Also im F4 wars auch noch nicht so der Bringer bez. Mitsingen etc.
Das ist mir aber egal, ich werde immer im Trickot am Spiel sein und mitsingen, fluchen und meinen Emotionen freien Lauf lassen ![]()
Beiträge von Thomi
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Zum Goalsong noch kurz:
hier konnte hinz und kunz abstimmen, also jeder Berner, Aargauer oder Zuger.
Ich VERMUTE, diese dachten, dass dies zur Tradition der Zürcher gehört und stimmten deshalb für diesen Song.Ja ich denke auch dass es in etwa so war, dass alle Hockeyfans der anderen Teams (nicht Hockeyinteressierte werden wohl eher wenige abgestimmt haben) sich gedacht haben "ach die Zürcher, die wir alle so gern haben, sollen doch ihren traditionellen Marsch bekommen, das ist sicher das was sie alle gerne hätten"
und nicht etwa so
"hahaha was für ein bescheuerter Marsch, der passt 0.0 zu Eishockey, sollen die Scheisszürcher mindestens ein Jahr lang diesen Tubbelimarsch hören bei jedem fucking Tor, welches sie schiessen! Und wenn es einen Videoentscheid gibt hören sie ihn evtl. sogar noch ein zweites Mal für das selbe Tor!"
Mit etwas mehr gesundemMenschenverstand hätte man diese Abstimmung unter den 8000 SK-Besitzern gemacht und dann hätte ich das sogar akzeptieren können!
Aber so.......ich weiss noch nicht wie aber irgendwie muss ich einen Umgang finden damit!
Und wer findet ich übertreibe, soll sich für sich persönlich den Song vorstellen, welchen er sich absolut nicht als Torsong vorstellen kann (Atemlos durch die Nacht z. B.) und sich dann fragen, wie gut er damit umgehen könnte, wenn genau dieser mindestens ein Jahr lang bei jedem Tor gespielt wird!
so habe fertig
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Aber offenbar hat der Journi dafür eine gute Idee, wie das mit dem Depot für die Becher funktionieren könnte, obwohl kein Bargeld im Umlauf ist...
Na das Depot wird dir zurückgetwintet dänk!

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Ich habe mal alles von hier zusammengefasst und direkt an vollmer geschickt. in einem netten mail verpackt.
Ich hoffe du hast das Mail mit dem obligaten Satz "das ist natürlich alles nörgeln auf höchstem Niveau" beendet!?
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https://www.watson.ch/sport/eismeist…-nhl-in-zuerich
dä Chlaus isch au zfriede! -
Dafür haben die Fonduefresser mal sehen können wie das wäre, wenn man Titel unters Hallendach ziehen kann. Und nicht nur Aufstieg 1981 das Dach ziert...

hahahaha, made my day!

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so, nach dem ersten richtigen Spiel auch noch mein "Senf" (und nochmals erwähnt: Ich vergleiche da auf höchstem Niveau mit Stadien aus Nordamerika):
Wie bereits erwähnt, hätte man das Restaurant/die Bar und den Fanshop irgendwie anders planen müssen, dass man auch vom Hallen-Inneren Zutritt hat.
Der Fanshop zudem sehr klein und "kalt"...da hätte ich ehrlich gesagt VIEL MEHR erwartet! Der kleine Shop im Stadion-Inneren eher peinlich. Anscheinend wurde aber bereits ein Gesuch eingereicht, dass man dieses Provisorium so umbauen kann, dass es ein permanenter Shop im Hallen-Inneren sein wird. Muss aber Feuer-Polizeilich noch abgeklärt werden...hätte man in meinen Augen aber gleich beim Bau/der Architektur so planen müssen - man wusste ja bereits, dass der Fanshop kein direkter Zugang aus der Halle haben wird.
Die Terraasse hätte man kleiner gestalten und dafür eine Art "Foyer" anbauen können (gestern war es ok, aber bei Wind, Regen und 2 Grad Aussentemperatur ist es dann doch nicht mehr so lässig dort draussen für ein Burger anzustehen und in der Pause ein Bier zu trinken).
Was in meinen Augen noch verbessert werden müsste (und auch kann):
- Catering (man muss ihnen nun etwas Zeit geben und ich denke es wird noch besser, aber mit gewissen Anpassungen könnte man dies etwas besser steuern):
--> "Warteschlangen" à la Europapark:
Die Leute in der Schweiz können erstens nicht anstehen und zweitens gab es (trotz den guten Platzverhältnissen) kaum ein Durchkommen, wenn ich z.B. vom M1 zum "Pommes-Stand" ganz am anderen Ende wollte. Sobald man den Food hatte, musste man zudem auch irgendwie wieder durch die Warteschlangen zurück...mit solchen "Ansteh-Hilfen" (Bänder, welche einem durch die Schlange leiten) könnte man mehr Platz schaffen und es würde dann hoffentlich auch etwas schneller gehen. (Zick-Zack förmig aufgebaut, sodass die Schlange nicht bis zu den Sitzplätzen nach hinten reicht).
Da müssen sie echt noch viel gas geben, denn es wurde hoch angepriesen "alles geht schneller"...da braucht es aber wie schon erwähnt noch ein eingespielteres Gastro-Team UND auch die Zuschauer müssen sich gewöhnen.
--> Angebot erweitern ; z.B. Softgetränke nur sehr dürftige Auswahl, beim Swiss Food hiess es, es gäbe Schweizer SpezialitätEN wie Raclette, Älpler Macronen etc., es gab aber nur Raclette und Bier...?
--> Foodboxen auf der Terrasse:
Schön und gut, aber bei Wind und Regen mühsam...zudem hat man zwei Boxen aufgestellt, dann aber doch noch ein Improvisierter Bier-Stand? Hat zwar irgendwie Charme, aber sieht so improvisiert aus...ging da was vergessen?
--> BAR!
es gibt noch genug Platz(z.B. in den Ecken des oberen Umganges), wo man eine Bar aufstellen kann/muss (nur mit Getränken). So muss nicht jeder an der Foodbox für ein Bier anstehen oder nach draussen gehen. Zudem könnten dort auch Rum etc. verkauft werden. Dies gibt es ja überhaupt nicht in der Halle.
- TISCHE!
--> Es gibt viel zu wenige Möglichkeiten, sein Food/Getränk irgendwo abzustellen. Es müssten viel mehr Tische (Stehtische) aufgestellt werden - in den Umgängen UND vor allem auch auf der Terrasse (wobei diese nur bei gutem Wetter genutzt würden).
- Matchuhr auf den TV-Screens
--> die TV-Screens in den Umgängen sind super - jedoch wäre es von Vorteil, wenn die Matchuhr dort auch angezeigt wird - vor allem in den Pausen, damit man weiss, wie lange die Pause noch dauert
- Stimmung
--> ich sitze im Oberen Rang, dritt oberste Reihe...dort kam die Stimmung nicht immer so "überwältigend" rüber...von Leuten im Unteren Ring habe ich aber gehört, dass es sehr gut war. Auf den TV-Bildern hört man jedoch auch, das die Stimmung schon besser ist als im Hallenstadion. und nicht vergessen: Es war Eröffnungsspiel mit vielen "Event-Gästen" und noch kein Playoff-Spiel. Ich denke in einer heissen Playoff-Serie mit viel Emotionen kann diese Halle dann schon kochen
Das Hallen-Innere finde ich super (dort hätte man aber z.B. ganz Oben auch noch Toiletten/Getränkestände einbauen können - dann hätte sich alles nochmals besser verteilt).
Und auch noch mein Feedback zum Tor-Song: Irgendwie peinlich und sehr gewöhnungsbedürftig - ABER zumindest einmalig. Diesen Tor-Song wirst Du nirgends anders hören (nicht nur weil es peinlich ist, sondern weil es Zürich pur ist) - so weiss man ganz genau, wenn dieser Song kommt hat der ZSC ein Tor geschossen...alle sagen immer man solle nicht alles aus der NHL kopieren...nun wurde ein "eigener" Song gewählt und alle sind unzufrieden...
Zudem können wir froh sein, dass wir keinen "Juchzer" à la Biel haben....
Und die "Techno-Version", welche verwendet wird ist gar nicht mal so so übel...
Zudem wurde anscheinend mit grosser Mehrheit für diesen Song gestimmt...klar bei solchen Abstimmungen gibt es viele, die es einfach "verpfuschen" wollen...
Es braucht noch etwas Zeit um alles einzupendeln und bei so grossen Projekten muss man da von einer Zeitdauer von mindestens einem Jahr rechnen. Ich hoffe, es kommen gute, konstruktive Feedbacks beim Club an und es werden dann auch gewisse Verbesserungen umgesetzt.
Trotz all den "Nörgeleien" macht es riesig spass im neuen Tempel! Ich bin extrem Stolz auf Zürich und den ZSC - wir haben eine geile, Moderne Halle!!!
gut geschriebene und nachvollziehbare Kritik! Vor allem das mit den Bändern um die Warteschlange zu leiten! Das MUSS einfach kommen!
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Ein Eishockey-Abend nahe der Perfektion: Die ZSC Lions besiegen Gottéron und würdigen ihre reiche Historie
Die ZSC Lions weihen ihr neues Stadion ein und feiern sich selber so würdevoll, wie das im Schweizer Sport noch nicht vielen gelungen ist. Zu den Helden des Abends gehört unter anderem der 99-jährige Heinz Hinterkircher, einem Meisterspieler von 1949. Der für den Titel mit einem Stück Schwarzwäldertorte belohnt wurde.
Nicola Berger, Altstetten18.10.2022, 22.00 Uhr

Eindrückliche Zeremonie: Der ZSC feiert sich beim Stadioneinzug selbst.
Ennio Leanza / Keystone
Acht Meistertitel haben die ZSC Lions gewonnen, zwischen 1936 und 2018. Sie waren Champions-League-Sieger und holten 2009 den Victoria-Cup. Der Torhüter Ari Sulander und der Verteidiger Mathias Seger machten sich unsterblich. Für die zwei Ikonen und all die Titel gibt es Banner, sie hingen schon im Hallenstadion unter dem Dach. Und wurden dann, wenn sich die Tribünen nach dem Schlusspfiff leerten, im Stillen wieder eingerollt und weggesperrt. Im Hallenstadion in Oerlikon war der ZSC nicht mehr als Mieter. Am Dienstag bezog der Klub in Altstetten mit der imposanten Swiss-Life-Arena nicht nur ein Stadion, sondern auch: eine Heimat. In der es keinen Grund mehr gibt, die Banner wieder einzurollen.
Lieber in der Ausrüstung nach Hause laufen, als 20 Rappen für das Tram bezahlen zu müssen
Mit der Eröffnungszeremonie vor diesem ersten Heimspiel gelang dem ZSC ein grosser Wurf. Es ist eine der seltsamsten Schwächen im Schweizer Sport, dass kaum ein Klub es schafft, seine Vergangenheit würdevoll zu zelebrieren. Hier und dort gibt es ein Museum, doch vielerorts verstaubt das reiche kulturelle und sportliche Erbe. Der ZSC erbrachte am Dienstag den Nachweis, dass es auch anders geht. Mit Ausnahme des Meisterteams von 1936 waren von allen Equipen Granden zugegen, die ihr Banner auf das Eis trugen. Auch der 99-jährige Heinz Hinterkircher, der mit dem ZSC 1949 auf der Dolder-Eisbahn Meister geworden war. Als Belohnung für den Titel gab es einen goldenen Ring und ein Stück Schwarzwäldertorte. Einer Lokalzeitung sagte Hinterkircher einst, manche Spieler seien zu jener Zeit nach den Trainings in der Ausrüstung vom Dolder nach Hause gelaufen, um sich die 20 Rappen fürs Tram zu sparen. Hinterkircher war Nationalspieler – für Länderspiele wurde er mit einem Tagessatz von 20 Franken entschädigt. Sein Enkel Mattia verpasste den grossen Auftritt des Grossvaters: Er stürmt für das ZSC-Farmteam GCK Lions und stand am Dienstagabend selber im Einsatz.
Auf Hinterkircher folgten Lokalhelden wie Edgar Salis, Michel Zeiter, Roman Wick und Severin Blindenbacher. Aus Nordamerika wurden Marc Crawford und Hans Kossmann eingeflogen, die Meistertrainer von 2014 und 2018. Crawford war bis im Frühjahr Assistenztrainer bei den Chicago Blackhawks in der NHL. Kossmann, 60, ist noch immer dabei, sein Haus auf Vancouver Island zu renovieren. Er sagt, er dränge nicht mehr mit aller Macht zurück ins Geschäft. Letztmals hatte er 2019/20 für einige Monate den SC Bern betreut.
Das Powerplay des ZSC nimmt Fahrt auf
Die Atmosphäre in der mit 12 000 Zuschauern ausverkauften Arena erreichte ihren Höhepunkt des Abends, als Sulander und Seger zum Mittelpunkt schritten, diese zwei Ikonen, deren Rückennummern 31 und 15 im Klub nicht mehr vergeben werden. Seger, 44, ist Hausmann und braut in Oerlikon Bier. Die Torhüterlegende Sulander, 53, arbeitet in Oulu als Tierbestatter. Beide Kultfiguren wurden mit Ovationen gehuldigt, die Stimmung hatte etwas Elektrisierendes; es war kein Vergleich zur oft inexistenten, trägen Geräuschkulisse im umgebauten Hallenstadion.
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So ich muss es loswerden und dies ist explizit NICHT nörgeln auf höchstem Niveau!
Was zum Teufel hat der scheiss Sechseleutenmarsch mit Eishockey zu tun!? Und viele finden diesen anscheinend auch noch gut!
Ich bin wohl einfach zu alt für diesen scheiss! ich bin ein friedfertiger Mensch mit einer relativ hohen Frustrationstoleranz aber dieser Marsch als Tormusik bringt mein Blut in Wallungen! Der macht mich richtig aggro! Wer hat sich den Schwachsinn ausgedacht, dass man den zur Abstimmung mit einbringt und dann all die deppen die den auch noch wählen! Diese Melodie ist so repetitiv das ich schon nach der zweiten Strophe Ohrenkrebs bekomme! Das ist so alte Leute Schunkelmusik und peitscht nicht auf um gleich das nächste Tor zu schiessen! Ich hab gehofft wir gewinnen das Spiel mit 1:0 und von mir aus können wir bis auf das letzte Playoffspiel nur noch mit 1:0 gewinnen! Wäre voll ok für mich!
Und dies nun wohl für den ganzen Rest der Saison.....ich bin wirklich alt.......verdammtnochmal.....ach ja und mit dem ganzen Rest kann ich gut leben! stehe ich halt ein wenig an, werden ja nicht in jedem Spiel 12k Leute am Start sein und die werden mit der Zeit auch speditiver! Der Burger war ganz ordentlich und 12.50 sind halt 12.50, isch halt Züri bre!
ach ja noch was! hab ja 400.- bezahlt um meinen Namen im Ring zu sehen. Leider hätte ich vermutlich noch 200.- drauflegen müssen, damit man mir auch sagt in welchem scheissring mein name nun steht! hab echt 30' gesucht und natürlich nix gefunden, doch Larry und zscfans.ch aber meinen nicht....mit meinem Glück haben sie diesen vergessen

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Alter, nicht so pessimistisch. Da wir jetzt einen richtigen Kessel haben wird das schon. Die Kurvenjungs waren in der Halle einfach zu weit weg.
Den ersten Käptn/Cola habe ich jetzt zuhause gesoffen, Rum (den es ja anscheinend im Tempel (noch) nicht gibt) ist abgefüllt, gebiert wird im Zug. Auf gehts Zürcher!
Ja aber da ist schon was dran!
Die Decke ist viel zu hoch und die Akustik wird niemals so sein wie in der Royal Albert Hall!
Eine einzige Fehlkonstruktion das Teil! -
Und zu guter letzt auch noch die NZZ zum Thema

Thomas Enderli
Steile Tribünen und ein riesiger Videowürfel: So sieht das neue Eishockeystadion der ZSC Lions aus
Ein Rundgang durch die Swiss-Life-Arena.
Linda Koponen, Matthias Niederberger, Nils Pfändler (Text), Annick Ramp (Bilder)18.10.2022, 05.00 Uhr
Zürich hat ein Eishockeystadion. Endlich.
Das Hallenstadion, 72 Jahre lang die Heimat des ZSC, war legendär – und als Austragungsort für Eishockey komplett ungeeignet. Zu Zeiten der alten Radrennbahn sassen die Fans auf roten Klappstühlen und Holzbänken weit weg vom Eis. Drinnen wurde geraucht und gekifft, durch den Qualm sahen Zuschauer in den oberen Reihen manchmal kaum den Puck. Was heute undenkbar wäre, wurde in der Halle geduldet, ja zelebriert. Der Rauch, die Klappstühle, die hölzerne Rennbahn – sie machten das Hallenstadion zu einem einzigartigen Ort. Bis das Stadion 2005 umgebaut wurde.
Ab dann war es nur noch ungeeignet. Die Rennbahn musste einer Tribüne weichen, die so flach war, dass Zuschauer in den unteren Reihen an die Bande anstatt aufs Spielfeld schauten. Die Klappstühle wurden ersetzt durch sterile blaue Sitze, die an emotionalen Abenden regelmässig in die Brüche gingen. Der grösste Teil der Einnahmen aus dem Catering ging an die Betreiber des Stadions, da der ZSC nur Mieter war.
In der neuen Arena kann es also nur besser werden.
Auf dem ehemaligen Areal des Familiengartenvereins Altstetten-Albisrieden unweit des Bahnhofs Altstetten ist das «Theatre of Dreams» entstanden, oder kommerziell: die Swiss-Life-Arena. 170 Meter lang, 110 Meter breit und 33 Meter hoch ist der Betonkoloss, der als Hochhaus zählt und die neue Heimat der ZSC Lions ist.
Bei der gewellten Fassade liess sich das Team um den Architekten Adam Caruso von Theatervorhängen und der Bekleidungsindustrie inspirieren. Die regelmässig angeordneten Bullaugenfenster an der Front- und der Rückseite erinnern an Pucks.
Die Betonfassade der Swiss-Life-Arena fällt schon von weitem auf.
Peter Zahner, CEO der ZSC Lions AG
«Ich freue mich darauf, dass die gesamte Organisation der ZSC Lions – die Spieler und alle Mitarbeiter – in der neuen Arena endlich unter einem Dach ist. Stadionprojekte haben es in Zürich schwer. Umso schöner ist es, dass wir die Swiss-Life-Arena realisieren konnten. Der grosse Videowürfel ist ein Eyecatcher. Er hat die perfekte Grösse und eine super Auflösung. Auch die steilen Rampen gefallen mir sehr.
NZZ
Im Hallenstadion waren wir nur zu Gast. Wenn es Terminkollisionen mit Konzerten oder Corporate Events gab, musste wir hinten anstehen. Jetzt werden wir selbst zum Gastgeber und haben auch die Catering-Rechte. Etwas wehmütig bin ich aber schon. Die Geschichte der ZSC Lions ist eng mit dem Hallenstadion verflochten.
Wir haben 72 Mannschaften mit mehr als 1400 Spielerinnen und Spielern. Natürlich können wir sie nicht alle in der Swiss-Life-Arena unterbringen. Wir wollen es aber allen Teams – den Junioren wie den Frauen – ermöglichen, ab und zu in der Halle zu spielen. Gerade für die Jungen ist das eine grosse Motivation.»
Einige Junioren durften bereits in der neuen Arena auflaufen. Für die Nachwuchsspieler ein unvergesslicher Moment.
Severin Casanova, Feldspieler und Goalie bei der U-9-Mannschaft der ZSC Lions
«Am besten gefällt mir in der neuen Halle der grosse Videowürfel – es ist der grösste in Europa. Und von aussen sieht das Stadion schön aus. Letzte Woche hatten wir eine Intensivtrainingswoche und spielten auch mehrmals in der Swiss-Life-Arena.
PD
Es hat mega viele Türen in der Halle, das ist etwas verwirrend. Praktisch finde ich, dass die Türe zur Trainingshalle auf Knopfdruck aufgeht und dass es hinter der Spielerbank Getränkehalter hat. Die Duschen sind aber nicht so gut, weil es lange dauert, bis das Wasser warm wird. Und es hat keine Sitze in der Trainingshalle. Die Zuschauer müssen auf den Betonstufen sitzen, und ihr Füdli wird kalt.
Es ist aber gut, dass wir viel mehr Platz haben als in der Kunsteisbahn Oerlikon. Und es ist cool mit der 1. Mannschaft in derselben Halle zu spielen. Segi (Mathias Seger, A. d. R.) und Geering habe ich schon gesehen. Segi und Sulo (Ari Sulander, A. d. R.) sind meine Lieblingsspieler. Und Patrick Geering auch. Ich weiss aber noch nicht, ob ich Goalie oder Feldspieler werden will.»
Am Dienstagabend stehen die ZSC Lions zum ersten Mal in der neuen Arena auf dem Eis. Tickets gibt es keine mehr.
Das erste Spiel in der neuen Swiss-Life-Arena findet am Dienstag vor 12 000 Zuschauerinnen und Zuschauern statt. Jede Person in der ausverkauften Halle wird eine Sicht auf das Spielgeschehen haben. Die Tribünen sind so steil konstruiert, dass sich der CEO der ZSC Lions AG, Peter Zahner, beim ersten Besuch fragte, ob es sich um einen Planungsfehler handle. «Nein», versicherte Michael Schneider, einer der zuständigen Architekten vom Büro Caruso St. John, bei einem Rundgang wenige Tage vor der grossen Eröffnung, «alle Normen wurden eingehalten.»
Die besten und teuersten Plätze findet man in den vierzehn Logen. Besonders sticht jene des Verwaltungsratspräsidenten Walter Frey hervor. Die Betonwände hat er mit dunklem Holz verkleiden lassen. In der Mitte des Raumes steht eine massive Bartheke, sie erinnert an ein englisches Pub.
Freuen dürfen sich aber auch Fans mit kleinerem Portemonnaie. Sowohl die Heim- als auch die Gästefans bekommen in der neuen Arena eine richtige Stehkurve – etwas, was im Hallenstadion gefehlt hat.
12 000 Personen haben in der Swiss-Life-Arena Platz. Die Zuschauerränge sind steil angelegt.
Sven Treichl, Mitglied der Fankurve
«Endlich bekommt der ZSC eine eigene Heimat, einen Ort, mit dem wir uns identifizieren können, wo wir nicht nur Gast sind, sondern der uns gehört. Die neue Arena ist ein reines Hockeystadion. Die Zuschauer sind viel näher am Eis, und es gibt eine richtige, steile Stehkurve ohne Sitze. Wenn die Leute kompakter zusammenstehen, wird sich das auch auf die Stimmung auswirken.
PD
Wir durften insbesondere dort, wo es uns direkt betrifft, mitsprechen und konnten aktiv mitgestalten. Natürlich ist der Sektor beim Eröffnungsspiel noch wie eine fast leere Wohnung. In den nächsten Monaten und Jahren wird sich das weiterentwickeln. Wir haben viele Ideen, die wir gerne umsetzen würden. So zum Beispiel einen Stand, welcher auch als Begegnungs- und Informationspunkt während der Spiele fungieren soll.
Natürlich stimmt mich der Umzug auch etwas wehmütig. Der ZSC hat seit 1950 in Oerlikon gespielt. Das Hallenstadion werde ich nicht vermissen, aber es wird sicher etwas dauern, bis wir uns in Altstetten eingelebt haben. Die Freude über das neue Stadion überwiegt aber auf jeden Fall.»
An einer Wand vor der Spielergarderobe stehen in den Klubfarben neun Jahreszahlen von 1936 bis 2018, die an die gewonnenen Meistertitel erinnern. Vor dem Eingang zum Eisfeld erinnern Worte in blau-weiss-roter Schrift an die wichtigsten Tugenden eines jeden Spielers: Respect, Passion, Discipline, Pride.
Patrick Geering, Captain der ZSC Lions
«Seit Anfang September sind wir in Altstetten zu Hause. Und langsam füllt sich alles mit Leben, es beginnt sich heimelig anzufühlen. Höchste Zeit also, vor unseren Fans zu spielen.
Keystone
Die Arena ist imposant. Ich ertappe mich häufig dabei, dass ich im Training in einer kurzen Verschnaufpause die Ränge emporblicke. Dabei entdecke ich fast jeden Tag etwas Neues. Mit jedem gefundenen Detail steigt die Vorfreude auf das erste Heimspiel.
Die Rahmenbedingungen für uns Spieler sind perfekt: Von unserer Garderobe bin ich in wenigen Schritten in der Spielerlounge, im Kraftraum, in der Trainingshalle oder auf dem Spielfeld. Das haben wir in Oerlikon schmerzlich vermisst.
Der grösste Unterschied zum Hallenstadion ist aber, dass jeder weiss, wer hier zu Hause ist. Überall prangen ZSC-Logos, das Restaurant heisst «Zett», und sogar auf dem Grill findet man eine Zett-Wurst, welche ich übrigens empfehlen kann. Nun liegt es an uns, das Feuer auf dem Eis zu entfachen und die neue Arena gemeinsam mit unseren Fans in einen Hexenkessel zu verwandeln.»
Die ZSC Lions haben eine eigene, ovale Garderobe. Im Hallenstadion war die Mannschaft nur eingemietet.
Lisa Rüedi, Stürmerin bei den ZSC Lions Frauen
«Endlich bekommt der ZSC ein eigenes Stadion, einen Löwenkäfig. Die Swiss-Life-Arena ist in erster Linie auf Eishockey ausgelegt, das wird sich auf die Stimmung auswirken. Als Zuschauer ist man näher am Spielfeld. Die Atmosphäre wird rauer sein als im Hallenstadion. Ich denke, es werden vermehrt Leute aus dem Raum Altstetten Spiele besuchen, die nicht extra nach Oerlikon gekommen wären.
PD
Ich besuche nur drei, vier Spiele pro Saison. Mitglied der Fankurve bin ich nicht, dafür fehlt mir die Zeit. Oft haben wir Trainings oder Spiele, wenn die Männer auf dem Eis stehen. Leider auch am Dienstagabend, wenn das Eröffnungsspiel stattfindet.
Natürlich wäre es schön, wenn die Swiss-Life-Arena auch die Homebase der Frauen wäre. Leider ist das zurzeit nicht realistisch. Aber wir werden hoffentlich ein paar Mal in der neuen Arena spielen können. So oder so wirkt sie sich positiv auf das Frauenteam aus: Unsere Heimat, das Sportzentrum Heuried, wird entlastet. So können wir unsere Trainings flexibler gestalten.»
Mathias Seger, ZSC-Klublegende
«Ich freue mich am meisten auf die Stimmung in der Swiss-Life-Arena. Sie wird bestimmt grossartig sein. Die Fans sind nahe am Spielfeld, die Akustik wird besser sein als im Hallenstadion. Das habe ich als Spieler etwas vermisst.
PD
Da ich in Oerlikon wohne, muss ich künftig etwas weiter reisen, um den ZSC zu sehen. Ich versuche möglichst viele Spiele zu besuchen. Am meisten werde ich wohl in der Trainingshalle sein, weil meine 9-jährige Tochter dort trainiert.
Besonders schön finde ich, dass jetzt alles unter einem Dach ist: Garderobe, Fitnessraum, Materialraum, Aufenthaltsraum. Das macht es für die Spieler viel einfacher. Dass ich selbst nicht mehr in der Swiss-Life-Arena spielen kann, stört mich nicht. Ich freue mich für die gegenwärtigen ZSC-Spieler und für alle, die in Zukunft für den Zett spielen werden.»
Das Spielfeld liegt quer im Gebäude, so dass auf seiner linken und seiner rechten Seite reichlich Platz für die Trainingshalle, die Gastronomie und für Büros bleibt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ZSC Lions AG sitzen oberhalb der Logen und können durch bullaugenförmige Fenster direkt auf das Spielfeld blicken.
Im Vergleich zur Hauptarena fällt die Trainingshalle deutlich ab. Der Architekt Michael Schneider bezeichnet den Raum wohlwollend als Rohbau. Die gemeine Betrachterin sieht einen Keller mit Eisfläche. Die Kargheit hat ihre Gründe: Dadurch, dass es kein Tageslicht gibt, das den Raum aufheizen würde, kann Energie gespart werden.
Eine Attraktion des Stadions sind die zahlreichen Restaurants und Bars mit 2190 Plätzen, die von der SV Group betrieben werden. Im Angebot gibt es vor allem Klassiker wie Pommes, Würste, Pizza und Burger. Auch Vegetarierinnen und Vegetarier kommen auf ihre Kosten. Die Swiss-Life-Arena will ein «civic building» sein, wie der Architekt Adam Caruso an der Führung betonte. Ein Gebäude also für die Menschen und die Stadt. Dazu passt es, dass das Restaurant «Zett» und die Sportsbar auch ohne Eintrittskarte besucht werden können.
Oben: Wandmalereien erinnern an erfolgreiche Zeiten der ZSC Lions. Unten: In der Swiss-Life-Arena soll nicht nur Eishockey gespielt, sondern auch gegessen und getrunken werden.
Die Eröffnung des Stadions fällt in eine Zeit, in der Strommangel droht und junge Menschen für Klimaschutzmassnahmen demonstrieren. Wie nachhaltig ist die Swiss-Life-Arena?
Für das Energiekonzept ist das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) verantwortlich. Das Stadion sei ein «Vorzeigeobjekt», schreiben die Betreiber selbstbewusst. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Eishallen grundsätzlich viel Energie benötigen. Das EWZ setzt auf Energie aus erneuerbaren Quellen. Auf dem Dach der Swiss-Life-Arena befinden sich Solarzellen.
Wichtig ist auch Effizienz: In der Swiss-Life-Arena soll keine Energie unnötig verpuffen. Überflüssige Abwärme wird zum Heizen benutzt, der Rest wird ins Energienetz eingespeist. Überflüssig produzierte Kälte kann von weiteren Gebäuden in der Umgebung genutzt werden. Das Eis wird mit Ammoniak gekühlt. Das Kältemittel gilt als umweltfreundlich und energieeffizient.
Eishallen brauchen viel Energie. Für die Betreiber handelt es sich dennoch um ein «Vorzeigeobjekt».
Lara von Büren, Eismeisterin
«So eine Chance hast du nur einmal im Leben, also nutze sie. Das dachte ich, als ich mich als Eismeisterin bei den ZSC Lions bewarb. Als Kind bekam ich von meinem Grosi ein ZSC-Trikot. Seither bin ich grosser Fan.
PD
Im Sommer startete ich in meinem neuen Job. Zuerst war ich überfordert. Die Swiss-Life-Arena ist unglaublich gross. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Die Stimmung wird hervorragend sein, da bin ich mir sicher. Ich bin die einzige Frau im sechsköpfigen Eismeisterteam. Zuvor arbeitete ich in Dübendorf. Dort war mein Tätigkeitsfeld breiter. Hier kann ich mich komplett aufs Eis konzentrieren. Das gefällt mir.
In den letzten Tagen waren alle sehr nervös. Das ist immer so, wenn es ernst gilt. Am Dienstagabend werde ich vor 12 000 Zuschauern auf dem Eisfeld sein und die Tore stellen. Bisher stand ich vor maximal 500 Zuschauern auf dem Eis. Ich hoffe, auch als Fan oft in der Swiss-Life-Arena sein zu dürfen.»
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als "Online-Dienste MFA / Analytiker/Programmierer" hat er halt auch nicht so viel Erfahrung mit so neumodischen Sachen...
aber die Preise sind shon derb: 1'800 pro Pp, d.h. bei 30 Heimspielen zahlt man 60.- pro Pp: ob man da nicht besser mit Uber kommt ?!?
& danke für den Lifehack mit der Jacke

Da isch sis zweite Agebot ja geradezue es Schnäpli!
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Na also! Von wegen es lohnt sich nicht das anzufechten!
Offensichtlich.
Bin ja froh für ihn. Schade nur, dass er genau noch ein Spiel absitzen muss
Der Bericht ist übrigens interessant zu lesen.
In dubio pro reo. -
Das isch sicher eine wo nur mit Bargeld wett zahle im Tempel

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Den Kafi Lutz hab ich probiert, hat noch gewaltig Luft nach oben....weiss gar nicht ob ich das schreiben darf, vielleicht muss ich ihn ja gern haben?

Aber ja, nörgeln auf hohem Niveau

Mit dem Schlusssatz bist du save!
Ansonsten gilt das ungeschriebene Gebot, dass das Nörgel-Lob-Verhältnis min. 10:1 sein muss!
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PS. Den Siegtreffer werde ich verpassen weil ich noch für Pizza aus Drittel 2 am Anstehen bin ...

und sie dann doch nicht erhältst weil du natürlich ein Verfechter des Bargeldes bist und KK des Teufels sind!

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Nach langen Jahren der Bauzeit ist es nun endlich soweit! Wir empfangen unsere Gegner ab jetzt in unserem neuen Zuhause!
Bereiten wir ihnen einen würdigen Empfang, lassen wir die Arena beben und schicken wir sie punktelos zurück!
Mein Tipp 5:2
Erst nervöses fighten und im letzten Drittel geht der Knopf auf.....
ZSC und suscht gaaar nüt! -
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Thomi, ich finde nicht dass "der Weise" jetzt übermässig auf den Mann gespielt hat. Er hat deine Aussage aus seiner Sicht als Schwachsinn bezeichnet.
Sicher nicht nett - aber ein bisschen Emotionen ist doch schon erlaubt, oder? Habe ich schon ein dutzend mal dieses Wort (und Schlimmeres!) hier
geschrieben und als Retourkutsche eins bildlich auf die Fresse bekommen. Völlig ok, meiner Meinung nach.
Und zum Thema: Ich finde Gröni sitzt (wieder, bzw. zur Zeit) recht sicher im Sattel. Ich kann nur schwer erkennen was ein guter und was ein schlechter
Trainer ist. Was ich sehen kann, welcher Trainer hat Erfolg und welcher nicht. Jetzt kann man durchaus diskutieren, was "Erfolg" bedeutet, klar. Aber
solange man im Schnitt weiterhin knapp 2 Punkte pro Spiel macht bin ich bei Larry. Ist ok - mehr wäre sicher wünschenswert.
Ich habe einen guten ZSC gegen Genf und einen mittelmässigen ZSC gegen Ambri gesehen. Und bevor wir über Taktik, Angriffsauslösung und
Spielphilosophie diskutieren finde ich es viel, viel wichtiger, dass man über die Einstellung des Teams, der Spieler, spricht. Beim 1. Gegentor gestern
haben alle auf dem Feld versagt! Riedi geht hinter's Tor und macht nachher larifari weiter. Dito Ghetto. So im Stile, hinten schauen sie dann schon.
Geering lässt seinen Gegenspieler hinter dem Tor schalten und walten, genau so wie Lehtonen, der vor dem Tor nicht konsequent auf den Mann
spielt. Als Team ein unfassbares Gegentor! Wille, Einstellung, Grinding my ass ....!!!
Ich weiss Colin und dieser Teil von dir ist nicht mein Favorisierter

Es war vermutlich der berühmte Tropfen oder das eine "Schwachsinn was du denkst, so wie ich es empfinde ist es richtig" zuviel und deshalb hat es mir den Deckel aber so was von gelupft!
Und das was du im letzten Abschnitt schreibst ist ja genau mein Punkt! Ich bleibe bei meiner Meinung, dass nicht alles schlecht ist aber irgendwie erkenne ich keine Handschrift dieses Teams oder kannst du mir sagen, wie wir genau spielen und was wir gut können? Ausser wenig Tore erhalten (nicht falsch verstehen, das ist sehr gut und sehr wichtig)? Ah ja, Penalty scheinen wir jetzt auch zu können und das ist geil! Kleines Besipiel, wie können wir mit unserem Spielermaterial ein so verdammt schlechtes Powerplay spielen? Wir haben in 29 Überzahlspielen gerade mal 4 Tore geschossen. Nur LugaNo und Lausanne sind noch schlechter. Ist das nicht etwas, dass man lernen kann? Wie gesagt, ich verstehe nicht viel von Hockey aber als "Top-Team" sollte man mit dem Spielermaterial meiner bescheidenen Meinung nach ein besseres Powerplay spielen können.
Anyway, ich freue mich noch immer brutalst auf den Dienstag! -
Ich fühle mich nicht wie auf den Schlips getreten. Und genau wie Du habe ich meine Meinung die sich halt von deiner Unterscheidet. Hättest Du das Rögle Spiel gesehen dann bin ich überzeugt dass du den Satz von einem resignierten Grönborg nicht geschrieben hättest. Deshalb finde ich diese Kritik Schwachsinnig,
Und ja, ich sehe ein System und einen Fortschritt gegenüber der letzten Saison. Man versucht endlich mit mehr Zug aufs Tor zu spielen, ist zwar noch verbesserungsfähig aber immerhin.
Den Schwachsinn den ich empfinde ist derjenige dass du eigentlich kein gutes Haar am Team lässt, dies nach 8 Auswärtsspielen und einem 2 Platz nach Verlustpunkten. Aber ich kann die Kritik einfach nicht nachvollziehen!
Siehst du und wenn du es schreibst ohne meine Meinung als Schwachsinn zu betiteln kann ich gut damit leben.
Ich habe bis jetzt jedes Spiel des Z im TV angeschaut, bis auf die ChampionsLeague ones, weil mich die nicht wirklich interessieren. Bei jeder Einstellung auf RG an die ich mich erinnern kann sehe ich einen regungslosen RG und genau daher kam meine Frage, die ganz einfach mit "wenn du dir das Rögle Spiel angeschaut hättest, hättest du nicht diesen eindruck" hätte beantwortet können anstelle von "so ein Schwachsinn".
Ich habe gar keine umfassende Kritik angebracht sondern lediglich meine Meinung zum Ausdruck gebracht, dass ich kein System im Spiel des Z festellen kann. Das kann sehr wohl auch damit zusammenhängen, dass ich von Eishockey genau so viel verstehe, wie das als nur zuschauender Fan möglich ist. Mir fällt auf, dass wir eine sehr gute Abwehr haben und wir am wenigsten Gegentore der ganzen Liga kassiert haben bis jetzt. Daran hat auch noch unser überragende Torhüter seinen Anteil und wir besitzen gerade zwei sehr gute Torhüter, was mir für Waeber ein wenig leid tut. Was ich aber auch sehe, ist, dass wir eben auch am wenigsten Tore geschossen haben (mal abgesehen von den Schlümpfen). Wenn ich unser Spiel beobachte sehe ich ganz viel zufall und wenig eingespielte Angriffsauslösung. Wir spielen die Scheibe sehr gekonnt aus dem Drittel aber danach kommt meistens der Schuss in die Ecke und nichts wie hinten nach. Den Zug aufs Tor sehe ich ansatzweise auch aber eben nur ansatzweise, nicht konstant.
Ich bin ja auch der Meinung, dass wir mit den eingefahrenen Punkten bei alles away Spielen zufrieden sein können / müssen.
Ok, ich machs einfach "das war eben nörgeln auf hohem Niveau"
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Aber ja, das Gifteln brauchen wir hier im
Forum nicht!Danke, glaube langsam ich bin zu alt für den Scheiss! Immer nur anfiggen, beinahe in jedem Fred!