Im gleichen Jahr stieg sie beim HC Genf-Servette ein und finanziert dem Eishockeyklub jene Ausländer, die ihn im April zur ersten Meisterschaftgeschossen haben.
Aber ja klar, nur wir sind die Bonzen mit dem grossen Geldsäckel. Gut dass mehr und mehr bekannt wird, dass auch andere Clubs "Gönner" haben, welche
das Portemonnaie zücken! Einfach um dem ganzen Märchen ein Ende zu setzen, dass fast nur der Z mit der grossen/grösseren Kelle anrichtet.
Danke für das Posting
Am Schluss ist es der ewige Anti Züri Reflex und der "Neid" das wir einen haben der Geld einwerfen kann. Deshalb sind wir die Bonzen. Und alle anderen die armen Leute Teams. Und was gibt es für Neider schöneres, wenn der Bonzen Club trotz aller Kohle nicht jedes Jahr Meister wird. Mögliche Umstände etc. werden dabei komplett ausgeblendet.
Das es in Zug, Davos, Lugano, Lausanne etc. nicht anders ist aber halt etwas weniger transparent, negieren viele weg. Genf gäbe es ohne die Rolex Fundation nicht mehr. Davos ohne einige wohlhabende Unterländer auch nicht. Zug hat seinen Mäzen der marketingwirksam natürlich nur die Jugend und die Infrastruktur finanziert aber keine Spieler. Selbst in Langnau gibt es einen Präsidenten der immer wieder seinen Geldbeuten öffnet (auf etwas tieferem Niveau ja) und grade dafür sorgt, dass es eine neue Trainingshalle gibt.
Im CH-Fussball sieht es ja nicht anders aus (und ist unterdessen sogar sehr international geworden).
Und die gleichen Leute die im Hockey über den ZSC herziehen sind dann YB, Man City, Chelsea etc. Fan. Genau mein Humor.
Und hier noch was Schälchi dazu meint:
Biel hat doch ganz andere Möglichkeiten, erhält von seiner Donatorenvereinigung gegen fünf Millionen Franken pro Jahr und stand zuletzt im Playoff-Final.
Es ist schade, dass Grosskonzerne im Kanton Zürich oft nicht bereit sind, den Spitzensport zu alimentieren. Der FCZ musste zwei Jahre ohne Trikotsponsor auskommen, GC kommt ohne Quersubventionierung nicht aus, und beim ZSC übernehmen Aktionäre mit ihren Unternehmungen auch noch Werbeflächen auf dem Dress. Während in Zug, Freiburg oder Graubünden die Kantonalbanken zum Beispiel grosszügig in den Spitzensport investieren, wird im finanzstarken Zürich jeweils der Nachwuchs mit einem mittleren fünfstelligen Betrag unterstützt.