• Laut Zaugg war der ZSC an Maenalanen interessiert:

    "...die Verpflichtung von Saku Mäenalanen (der finnische Weltklassestürmer hat Offerten von Davos und den ZSC Lions abgelehnt, auch weil seine Freundin mit der Freundin von Vili Saarijärvi befreundet ist..."

    Eismeister Zaugg: Langnau verlängert mit Trainer Thierry Paterlini (watson.ch)

    Nicht jeder Spieler möchte Titel gewinnen. Manchmal sind gemeinsame Nachmittage im Freibad oder beim Shopping halt wichtiger..

  • Nicht jeder Spieler möchte Titel gewinnen. Manchmal sind gemeinsame Nachmittage im Freibad oder beim Shopping halt wichtiger..

    cool genau und hatte er wirklich Offerten von uns?

    ((jeder Vogel ist in der Lage ein Nest zu bauen, aber nicht jeder

    legt ein Ei) Blick und der Eismeister haben schon Spieler mit uns in Verbindung gebracht, die gar nicht mehr spielten oder so )

  • Naja, so wie wir momentan auftreten, schlägt ihr uns auch mit dem Damen-Team......

    Derbys haben ja andere Gesetze. Kloten wir im letzten Jahr bei weitem nicht immer besser. Trotzdem gab es Siege. Zudem haben wir dann schon ein paar Spiele in den Beinen (was natürlich Never eine Ausrede sein darf). Routsalainen dem man in Kloten so nachweinte war gestern übriges unsichtbar.

  • Routsalainen dem man in Kloten so nachweinte war gestern übriges unsichtbar.

    Er war auch wochenlang verletzt und braucht wohl noch ein bisschen Zeit. Bei uns schlug er letzte Saison auch erst ab ca. Spiel 10 ein, dann umso mehr. Und leider waren die ersten paar Spiele in dieser Saison nicht gerade verheissungsvoll in Sachen Ausländer-Beitrag. Ang komplett von der Rolle (ähnlich wie Ende letzte Saison), Neuzugang Morley vom Tempo noch überfordert.

  • Unser Farmteam übrigens mit einem Traumstart in die Saison und das spezielle Derby Shirt für den Freitag recht geil.

    GCK mit Marco Bayer gefällt mir sehr gut, lässt auch ganze Junge mitmachen! Bin gespannt, wer Bachofner & Co die Stirne bieten kann. 5 Spiele 14 Punkte und Tore ......woh, 2 starke Nati B imports,

    zur Zeit 5 Spieler in den Top 10 Torschützen, gab es auch noch nie, weiter so!

  • Die Verletzten der National League
    Das straffe Programm zum Saisonstart sorgt für viel Bewegung im Medical Report

    Von Mitte September bis in den April hinein wird in der National League um Siege gekämpft. Wie immer im Sport sind leider Verletzungen nicht auszuschliessen. Mit dem Medical Report halten wir euch die gesamte Saison über auf dem Laufenden, welche Spieler derzeit verletzt, angeschlagen oder krank fehlen und wie lange sie wohl ausfallen.

    Genève-Servette HC Trainer:
    🇨🇭🇨🇦 Jan Cadieux Regular Season 2022/23: 1. / Schweizer Meister 2023 Teilnehmer Champions Hockey League 2023/24
    🇸🇪 *Theodor Lennström (D): Verletzung aus dem Spiel gegen Kosice; Dauer unbekannt
    🇨🇭🇨🇦 Tanner Richard (C): Oberkörperverletzung; Dauer unbkeannt, aus dem Spiel gegen die ZSC Lions

    EHC Biel-Bienne Trainer: 🇫🇮 Petri Matikainen (neu) Regular Season 2022/23: 2. / Playoff-Finale Teilnehmer Champions Hockey League 2023/24
    🇸🇪 *Viktor Lööv (D): Halswirbelsäulenverletzung; Dauer unbekannt
    🇫🇮 *Aleksi Heponiemi (C/W): Innenbandriss im Knie; Rückkehr im Dezember
    🇨🇭 Mike Künzle (RW/LW): Bruch des Mittelhandknochen inkl. Operation; sechs Wochen bis Mitte Oktober
    🇦🇹 Fabio Hofer (RW): Innenbandriss im Knie; mehrere Monate, Rückkehr im Januar

    ZSC Lions Trainer: 🇨🇦 Marc Crawford Regular Season 2022/23: 4. / Playoff-Halbfinale
    🇨🇭 Jeffrey Meier (G): Knieverletzung inkl. Operation; circa sechs Monate bis März 2024
    🇨🇭🇷🇺 Daniil Ustinkov (D): Oberkörperverletzung; day-to-day, seit dem Spiel gegen den SC Bern
    🇨🇭 Sven Andrighetto (W/C): Handgelenksverletzung; bis zur Nationalmannschaftspause im November
    🇨🇭 Willy Riedi (F): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den SC Benr

    EV Zug Trainer: 🇳🇴 Dan Tangnes Regular Season 2022/23: 6. / Playoff-Halbfinale
    🇨🇭 Nico Gross (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Saisonstart
    🇨🇭 Reto Suri (C/W): Knieverletzung inkl. Operation; vier bis sechs Monate bis mindestens Ende Dezember

    SC Rapperswil-Jona Lakers Trainer: 🇸🇪 Stefan Hedlund Regular Season 2022/23: 3. / Playoff-Viertelfinale Teilnehmer Champions Hockey League 2023/24 🇨🇭 Luca Capaul (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    🇩🇰🇨🇦 *Nicklas Jensen (RW/LW): unbekannte Verletzung; day-to-day, seit dem Spiel gegen den EV Zug
    🇨🇦 *Brett Connolly (RW): unbekannte Verletzung; week-to-week, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    🇨🇭🇦🇹 Jonas Taibel (C/LW): unbekannte Verletzung; day-to-day, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    🇨🇭 Mats Alge (LW): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den EV Zug

    HC Davos Trainer: 🇨🇦🇨🇭 Josh Holden (neu) Regular Season 2022/23: 5. / Playoff-Viertelfinale
    🇨🇭 Michael Fora (D): Knieverletzung; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    🇨🇭 Dominik Egli (D): unbekannte Verletzung; sicher ohne Einsatz im September
    🇸🇪 *Dennis Rasmussen (C): wiederausgebrochene Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den EHC Biel
    🇨🇭 Enzo Corvi (C): Bandscheibenvorfall; week-to-week, seit Saisonstart

    SC Bern Trainer: 🇫🇮 Jussi Tapola (neu) Regular Season 2022/23: 8. / Playoff-Viertelfinale
    🇨🇭🇨🇦 Jesse Zgraggen (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen die SCRJ Lakers
    🇨🇦 *Corban Knight (C): Verletzung aus Testspiel; zwei bis vier Wochen, Comeback noch im September
    🇨🇦 *Colton Sceviour (C/W): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit Saisonstart

    HC Lugano Trainer: 🇨🇭 Luca Gianinazzi Regular Season 2022/23: 10. / Playoff-Viertelfinale
    🇦🇹 Bernd Wolf (D): Knieverletzung; einige Wochen, seit dem Saisonstart

    HC Fribourg-Gottéron Trainer: 🇨🇦 Christian Dubé Regular Season 2022/23: 7. / Pre-Playoffs
    🇨🇭🇨🇲 Dave Sutter (D): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den EHC Biel
    🇨🇭🇷🇺 Andrey Bykov (C): Verletzung aus dem Saisonauftaktsspiel; Dauer ein bis zwei Wochen, bis Ende September

    EHC Kloten Trainer: 🇨🇦 Gerry Fleming (neu) Regular Season 2022/23: 9. / Pre-Playoffs
    🇦🇹 Patrick Obrist (C): unbekannte Verletzung; Dauer unbekannt, seit Saisonstart
    🇨🇭 Dario Meyer (RW): Unterkörperverletzung inkl. Operation; sechs Wochen ab Anfang August
    🇱🇻 Deniss Smirnovs (C): Sprunggelenkfraktur; mehrere Monate, seit Ende August

    Lausanne HC Trainer: 🇨🇦 Geoff Ward Regular Season 2022/23: 11.
    🇨🇭 Igor Jelovac (D): unbekannte Verletzung; zurück im Training, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers
    🇦🇹 *Michael Raffl (C): Knieverletzung inkl. Operation; Dauer unbekannt, seit Anfang September
    🇨🇭 Marco Pedretti (RW): unbekannte Verletzung; steigt schrittweise wieder ins Training ein, seit dem Spiel gegen die SCL Tigers

    HC Ambri-Piotta Trainer: 🇨🇭 Luca Cereda Regular Season 2022/23: 12.
    🇨🇭 Isacco Dotti (D): Prellung an der Hand; zwei Wochen, bis nach erster Oktoberwoche
    🇦🇹 Kilian Zündel (D): Muskelverletzung am Bauch; Rückkehr demnächst
    🇦🇹 Dominic Zwerger (LW): Schultergelenksverletzung; sechs bis acht Wochen, bis mindestens Ende September

    SCL Tigers Trainer: 🇨🇭 Thierry Paterlini Regular Season 2022/23: 13. / Playouts
    🇨🇭 Sebastian Schilt (D): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den HC Ambri-Piotta
    🇺🇸 *Anthony Louis (C/LW): Unbekannte Verletzung, drei bis vier Wochen, bis circa Mitte Oktober

    HC Ajoie Trainer: 🇨🇭🇨🇦 Christian Wohlwend (neu) Regular Season 2022/23: 14. / Ligaqualifikation
    🇨🇭 Joel Scheidegger (D): krank; Dauer unbekannt, seit dem Spiel gegen den EHC Kloten
    🇨🇭 Reto Schmutz (LW): Verletzung aus der Saisonvorbereitung; Dauer unbekannt
    🇫🇷 Kevin Bozon (LW/RW): Unterkörperverletzung; Dauer mehrere Wochen, seit Saisonstart

    Russki standart!!

  • Hat jemand ein NZZ Abo und kann den heutigen Artikel über den Z Posten? Man dankt

    Ein goldener September dank Denis Malgin: Im ZSC ist die Leichtigkeit zurück

    Die ZSC Lions stellen bis jetzt die produktivste Offensive der Liga. Das liegt nicht zuletzt am bereits wieder beneidenswert starken Denis Malgin. Bemerkenswert ist die Geschichte des lettischen WM-Helden Rudolfs Balcers.

    Nicola Berger, Bern28.09.2023, 14.43 Uhr


    Derzeit kaum zu stoppen: Die ZSC Lions um Rudolfs Balcers (38) und Denis Malgin (rechts).

    Derzeit kaum zu stoppen: Die ZSC Lions um Rudolfs Balcers (38) und Denis Malgin (rechts).

    Peter Schneider / Keystone

    Marc Crawford gerät in einen Redeschwall, kurz nachdem die ZSC Lions am Dienstag in Bern 6:1 gewonnen haben, es ist der höchste Sieg, seit der Trainer zur Jahreswende an seine alte Wirkungsstätte zurückgekehrt ist. Es ist eine Art Eloge, zu welcher der Coach ansetzt, er rattert einen Namen nach dem anderen herunter, es ist ihm jetzt wichtig, aufzuzählen, welche neuen Spieler sein Team gerade besser machen. Und das sind einige.

    Crawford zählt sie alle auf, die drei neuen Ausländer. Das mit Schweizer Lizenz spielende österreichische Sturmtalent Vinzenz Rohrer, «Vinzi», wie Crawford sagt, der Tempo und jugendliche Unerschrockenheit mitbringt. Rohrer, 19, stammt aus Vorarlberg, ist in Zürich ausgebildet worden und war 2022 ein Drittrundendraft der Montreal Canadiens. Seine Rückkehr hat den Konkurrenzkampf verschärft – der arrivierte Jérôme Bachofner etwa wurde zum Farmteam GCK Lions versetzt.

    «Wir haben viel mehr Breite als letzte Saison. Gerade auch, was die Offensivproduktion angeht», sagt Crawford. Und das, obwohl mit Sven Andrighetto einer der besten Schweizer Angreifer der Liga für unbestimmte Zeit verletzt ausfällt.

    2022/23 erzielte der ZSC nach dem Trainerwechsel von Rikard Grönborg zu Crawford im Durchschnitt 2,45 Treffer pro Spiel, es waren 54 Tore in 22 Partien. Nun waren es vor dem Auswärtsspiel in Lausanne vom Donnerstag 4,16 Treffer pro Auftritt. Daneben lässt die bereits in der vergangenen Saison exzellente Defensive um die Weltklasseverteidiger Dean Kukan, Mikko Lehtonen und den Torhüter Simon Hrubec so wenig Gegentore zu wie kein anderes Team; die Leichtigkeit ist zurück in diesem Kollektiv.

    Hauptverantwortlich dafür zeichnet der wichtigste Transfer: Denis Malgin, dieser dominante Antreiber, von dem niemand so ganz verstehen kann, wieso er nicht in der NHL Unterschlupf gefunden hat. Allein seine Präsenz scheint dem ZSC viel mehr Stabilität und Selbstvertrauen zu verleihen.

    Die Crux mit der Gehaltsobergrenze in der NHL

    Malgin, 26, ist im Sommer nach Zürich zurückgekehrt, weil er in der NHL keine akzeptablen Offerten erhalten hatte. Crawford sagt, er habe insgeheim darauf gehofft, «denn Erstliniencenter fallen nicht vom Himmel, in keiner Liga der Welt». Schon in den ersten zwei Meisterschaftswochen hat Malgin erneut gezeigt, dass er für diese Liga eigentlich zu gut ist.

    Auch Crawford findet, Malgin gehöre in die NHL, aber er hat eine Erklärung dafür, weshalb der Center übergangen worden ist: «An seinen Leistungen und seinem Talent lag es sicher nicht. Aufgrund der Gehaltsobergrenze hatten jedoch nur sehr wenige Teams Geld zur Verfügung.»

    Malgin war nicht das einzige Opfer in diesem Sommer. Und er ist auch nicht der einzige Offensivkünstler, der in Zürich weich gefallen ist. Da ist Jesper Frödén, der 2022/23 in der AHL Aufsehen erregt hatte und im ZSC auf einen Punkt pro Spiel kommt. Und da ist Rudolfs Balcers, Malgins neuer Linienkollege mit ungewöhnlicher Vita.

    Balcers, 26, ist seit ein paar Monaten so etwas wie ein lettischer Nationalheld. Am Dienstagabend steht er verschwitzt vor der ZSC-Garderobe und sagt: «Also eigentlich habe ich in Lettland gar keine Freunde.» Das ist erstaunlich. Denn im Frühling hatte er an der Heim-WM in Riga grossen Anteil daran, dass Lettland, diese kleine, erstaunliche Nation, sensationell Bronze gewann. Mit neun Punkten aus zehn Spielen war er zweitbester Skorer des Teams.

    Balcers und Crawford sind in Zürich wiedervereint

    Balcers hatte die Heimat schon als Knirps verlassen, er ist in Norwegen sozialisiert und ausgebildet worden. Seine Freundin stammt aus dem Land, er verbringt seine Sommer dort. Aber den norwegischen Pass hat er nicht, er sagt, es sei für ihn ohnehin selbstverständlich gewesen, für Lettland zu spielen, schliesslich sei er Lette.

    Wahrscheinlich hat er sich damit einen grossen Gefallen getan, denn das norwegische Eishockey liegt darnieder. Bis zum Jahresende können die Männer- und die Frauennationalteams keine Länderspiele mehr bestreiten, weil der Verband zahlungsunfähig ist, was verblüfft in einer so finanzstarken Nation. «Eine Shitshow», nennt Balcers das unverblümt. Und er braucht das Wort noch ein zweites Mal – um seine Saison 2022/23 zu umschreiben.

    Gleich zwei Mal landete Balcers in der NHL auf der Waiverliste – alle Teams konnten ihn ohne Kompensation verpflichten. Bei Tampa Bay wurde er im Januar ins Farmteam geschickt, nach Syracuse, eine Kleinstadt in New York, in die es ihn so schnell offenbar nicht noch einmal zieht, so viel gibt er zu verstehen. Ohnehin: Die AHL reizte ihn wenig. Und so freute es ihn, dass sich mit Crawford ein alter Weggefährte an ihn erinnerte und er im ZSC landete.

    Crawford und Balcers kennen und schätzen sich aus gemeinsamen Tagen bei den Ottawa Senators, wo Crawford Assistenz- und Interimstrainer war. Und Balcers 2018 in der NHL debütierte. Der Flügelstürmer sagt, im Vergleich zu damals sei Crawford in Zürich zupackender, er nehme sich mehr Zeit, um Spielern Details zu vermitteln. Und ruhiger sei er auch, wobei das nicht viel zu bedeuten hat; es gibt wenig Gründe, laut zu werden, wenn man nach Verlustpunkten Leader ist und das Team kaum Schwächen zeigt.


    Balcers hat im ZSC für ein Jahr unterschrieben, sein Ziel ist es, sich hier für die NHL aufzudrängen. Sein alter, neuer Trainer hat ihm den Gefallen getan, ihn neben Malgin aufzustellen. Chris Baltisberger ergänzt die Linie um das physische Element, sie harmoniert bis jetzt prächtig, der Publikumsliebling Baltisberger erzielte am Dienstag zwei Treffer, Balcers einen. Auch der Lette staunt, dass Malgin in Zürich spielt. Er sagt: «Er hat alles: den Speed, die Kreativität, die Technik. Was will man mehr?»

    Ja, was eigentlich? Es ist die Frage, die sich auch Malgin gestellt hat. Und dann schulterzuckend befand, lieber dort zu spielen, wo er wertgeschätzt werde. Im ZSC könnten sie über seine Rückkehr nicht glücklicher sein. Vor dem Derby gegen Kloten vom Wochenende verlebt der Klub auch dank ihm bis anhin einen goldenen September.

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