Beiträge von Blackstar
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Man kann diese Aussage - auch hier - gebetsmühlenartig wiederholen. Aber es bringt nix. Wie viele Male habe ich genau diese Aussage/Argumentation
gebraucht um den RG - Kritikern beizubringen, dass man auch Qualität bei den Junioren haben muss um diese ins Fanionteam einzubauen.
Anders gesagt: Soooo viele ehem. GCK - Lions Spieler, dies bei uns nicht geschafft haben sind nicht in anderen TOP-TEAMS und haben eine tragende
oder zumindest gute Rolle!! Warum wohl ?????
Korrekt. Wer der „ehemaligen“ wäre eine echte Verstärkung? Künzle, Karrer?
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Na ja er spielte nicht weniger als 9 (!) Jahre in Kloten, ist also sowieso ein No-Go für uns wenn es nach gewissen Leuten hier geht.....

ow ja.. stell dir vor er wäre Trainer geworden 😎
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Arno del Curto und de Ueli Schwarz
Und Kevin Schläpfer
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va bis 2025 ist jetzt auch etwas gar lang…Innovativere Ideen hatte SL nicht?
Cereda ist grade am SC und muss dann in Ambri noch die WC fertig plättle..
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https://www.nzz.ch/sport/morddroh…31?reduced=true
Morddrohungen und die ZSC Lions als Karriereknick: Hinter dem Trainer Hans Wallson liegen bewegte Jahre
Der Schwede Hans Wallson war der gefragteste Trainer Europas. Dann wechselte er zu den ZSC Lions und wurde entlassen. Beim letzten Job in der Heimat erhielt er Morddrohungen. Nun ist er am Spengler-Cup zurück in der Schweiz – als Assistenztrainer von Sparta Prag.
In Zürich zwischen Sommer 2016 und Weihnachten 2017 glücklos: der Trainer Hans Wallson.
Wenn ihm alles zu viel wird, zieht Hans Wallson sich in sein Haus in den Bergen in Nordschweden zurück. Er wandert dann stundenlang durch die Wälder, entert die Loipen, klettert – und sortiert am Abend in der Sauna seine Gedanken. «Die Natur», sagt Wallson, «gibt mir Kraft.» Wallson, 56, hat den Rückzugsort in den letzten Jahren ein paar Mal gebraucht, hinter ihm liegen turbulente Zeiten.
Es ist noch gar nicht so lange her, da war Wallson der begehrteste Eishockeytrainer Europas. Drei Mal war er zum schwedischen Coach des Jahres gewählt worden, mit Skelleftea wurde er 2014 Meister. Das weckte Begehrlichkeiten, er konnte sich den Arbeitgeber wo auch immer aussuchen und den Preis diktieren. Im Prospekt stand, er sei ein gescheiter, bescheidener, erfolgreicher Coach, der Nachwuchsspieler weiterbringen könne.
In Schweden arbeitete er mit diversen Spielern, die es später in die NHL schafften. Und er galt als Zeitgenosse, dessen Horizont nicht am Plexiglas endet. Als grösste Inspirationsquelle nennt er bis heute Olof Palme, den 1986 in Stockholm ermordeten schwedischen Ministerpräsidenten.
2016 verpflichteten die ZSC Lions Wallson gemeinsam mit Skellefteas Sportchef Lars Johansson, der Klub liess die Muskeln spielen; dass sich die beiden für Zürich entschieden, war ein kräftiges Signal an die nationale und europäische Konkurrenz. «Lasse» und «Hasse», das waren ihre Spitznamen in der Heimat, sollten in Zürich als gleichberechtigte Co-Trainer agieren, ein Novum. Die Klubführung erhoffte sich nach vier Jahren unter dem Kanadier Marc Crawford neue Impulse und dass das Duo den ZSC mit jenem ganzheitlichen Denken bereichert, mit dem es in Skelleftea trotz kleinem Budget und fast fanatischem Fokus auf die Nachwuchsförderung eine Dynastie erschaffen hatte.
Dort hatten die beiden nichts dem Zufall überlassen: strenge Einheiten, kognitives Training, strikte Ernährungspläne. Neue Spieler wurden umfassenden Charakterstudien unterzogen. Ein Lokaljournalist sagte der «NZZ am Sonntag» damals über Johansson: «Es würde mich nicht überraschen, wüsste er, auf welcher Seite seine Spieler jeden Abend einschlafen.» Wallson sagt noch heute: «Die Dynamik in Skelleftea war einzigartig. Alle haben am gleichen Strang gezogen, jeder war ein wichtiges Teil des Puzzles. Von den Spielern über den Eismeister bis hin zum Hotdog-Verkäufer, der sichergestellt hat, dass die Speisen die richtige Temperatur haben. Das ist es, was uns stark gemacht hat.»
Wallsons Nachfolger Hans Kossmann führte den ZSC zum neunten Titel der Klubgeschichte
In Zürich aber endete die schwedische Ära nach eineinhalb Jahren: Das Duo wurde kurz nach Weihnachten 2017, der ZSC lag auf Platz 7, entlassen und durch Hans Kossmann ersetzt. Ein paar Monate später feierte der ZSC seinen neunten Meistertitel.
Es hatte gewirkt, als sei der Cheftrainer Wallson in der Schweiz nie richtig angekommen, er schien keine Verbindung zum Team gefunden zu haben, der ZSC wirkte oft passiv, an der Grenze zur Gleichgültigkeit. Einer, der dabei war, sagt, es sei Wallsons erster Job ausserhalb Schwedens gewesen, er habe sich mit der Kommunikation schwergetan. Seine Kompetenz stehe ausser Frage, aber er habe seine Ideen auf Englisch irgendwie nicht richtig vermitteln können.
Nicht förderlich war, dass sich Wallson und Johansson, am Wochenende als Assistenztrainer bei Rögle entlassen, in Zürich offenbar zunehmend entfremdeten. Es heisst, die beiden hätten in den Wochen vor der Entlassung kaum mehr miteinander gesprochen.
Um Wallson wurde es nach der Freistellung still, er zog sich zurück, Langlauf und die heile Bergwelt, ein erstes Mal. 2020 übernahm er Björklöven, einen Zweitligisten, der eine innige Feindschaft zu Skelleftea pflegt, so etwas wie die schwedische Version des unversöhnlichen Schweizer Eishockey-Derbys Ambri-Piotta gegen Lugano. Mit seiner ruhmreichen Vergangenheit beim Rivalen war Wallson für einen Teil der Anhängerschaft ein rotes Tuch. Auch der Einzug in den Play-off-Final in der ersten Saison besänftigte die Gemüter nicht. Wallson sah sich Beleidigungen ausgesetzt, Anfeindungen, und irgendwann: ziemlich konkrete Morddrohungen. Zusammen mit Daniel Rahimi, einem ehemals im HC Davos beschäftigten Verteidiger, verständigte der Trainer die Polizei.
Seine Familie fühlte sich nicht mehr sicher; am 20. Februar 2022 trat er zurück. Er sagt: «Wenn die Leute, die dir wichtig sind, Angst empfinden, dann ist es nicht mehr lustig. Und das alles wegen Eishockey . . . Es ist verrückt, in was für einer Welt wir leben.» Die mutmasslichen Täter wurden ermittelt, der Fall kommt im Mai vor Gericht. Wallson sagt, er sei froh, müsse er nicht an Ort und Stelle sein und könne seine Aussage per Telefon machen.
Wieder verabschiedete er sich in sein Refugium, um zur Ruhe zu kommen, dieses Mal für acht Monate. Dann erhielt er einen Anruf aus Tschechien. Und plötzlich ging alles ganz schnell. So kommt es, dass Wallson an diesem Montagabend in den Katakomben des Davoser Eisstadions steht und neugierig unter seiner Brille hervorlugt. Seit knapp vier Wochen ist Wallson Assistenzcoach bei Sparta Prag, gerade hat sein Team den Turnierfavoriten Team Canada 3:2 bezwungen, es war der elfte Sieg in den letzten zwölf Partien. Wallson lächelt und sagt: «Ja, es läuft ganz gut.»
Wallson ist der erste schwedische Trainer in der Geschichte der tschechischen Extraliga
Es wäre eine Untertreibung, würde man die Jobwahl für einen Trainer mit Wallsons Vita als unkonventionell umschreiben. Denn noch nie hat ein Schwede in der tschechischen Extraliga gecoacht, weder als Cheftrainer noch als Assistent – es mangelt an Scheinwerferlicht, Prestige und Geld. In der Schweizer National League beträgt der Lohn eines Assistenztrainers zwischen 70 000 und 120 000 Franken. In Tschechien dürfte es in den allermeisten Fällen weniger als die Hälfte sein, selbst beim schlafenden Riesen Sparta Prag, einem der traditionsreichsten Klubs des Landes, der seit nunmehr 15 Jahren auf einen Titel wartet.
Wallson sagt, es handle sich um einen bewussten Entscheid, er habe Schweden verlassen wollen. Weg von den dunklen Gedanken, der Furcht, dem Ärger. Sparta, das ist sein Versuch, Frieden zu finden. In diesem Sport, den er so sehr mag, auch nach all den Jahren. Er sagt: «Das Hockey lässt mich nicht los. Ich arbeite gerne. Und wissen Sie, mir ist es eigentlich egal, welche Rolle ich bekleide. Ich habe kein grosses Ego. Ich muss nicht im Mittelpunkt stehen und mein Gesicht in der Zeitung sehen. Und ich brauche nicht viel Geld. Die Arbeit, die Berge, der Wald, das ist meine Welt. Sie sollten das auch mal versuchen.»

Nach fünf Jahren temporär zurück in der Schweiz: Hans Wallson (Zweiter von rechts).
Melanie Duchene / Keystone
Der Abschied von Zürich ist inzwischen ziemlich genau fünf Jahre her. Bereut er in der Retrospektive sein Engagement im ZSC? «Nein», sagt Wallson, «ich habe viel für das Leben gelernt. Es gibt viele Sprachen in der Schweiz, die Mentalität ist anders als in Schweden. Daran musst du dich erst gewöhnen. Ich denke, heute wäre ich besser vorbereitet.» Und er ergänzt: «Es ist schade, hat es mit der Entlassung geendet. Aber so ist das Geschäft, das gehört dazu. Ich habe das Ende irgendwann kommen sehen, man entwickelt ein gewisses Bauchgefühl. An meinen guten Erinnerungen ändert das nichts. Als der ZSC kürzlich in der Champions Hockey League in Skelleftea gastierte, bin ich hingefahren und habe die Leute getroffen. Im Mai werde ich mit meiner Familie nach Zürich in die Ferien fahren.»
Was erhofft er sich noch von seiner Trainerkarriere nach der wilden Achterbahnfahrt der letzten Jahre? Wallson lächelt und sagt: «Ich mache keine Pläne mehr, das Leben hält genug Überraschungen bereit. Im Moment bin ich bei Sparta, trainiere die Stürmer und betreue das Powerplay. Es ist gut so, wie es ist.»
Sehr spannend, danke. Mal mit ein paar Insides.
Der ZSC halt schon eine Adresse in Europa. Damals mit klarem Plan und Vision. Dummerweise lässt sich so vieles nicht einfach kopieren und es kommt anders als man denkt.
So ist der Sport.
Ps. Jetzt weiss ich warum das Essen nur lauwarm ist😉
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Als ZSC eher nicht, als HCAP oder HC Ajoie schon.
Was hat zBsp. Ambri zu verlieren? Der Typ ist auf dem Eis sackstark, Top 5 Ausländer in der Schweiz und ist massiv besser als andere bereits entlassene Ausländer bei Ambri.
Dies macht das Team somit stärker.
Bis eine Verurteilung kommt ist mindestens Sommer wenn nicht erst sogar 2024 und dann kann Ambri, bei einem erwarteten Schuldspruch immer noch die Reissleine ziehen mit der Begründung: Formenton hat uns doch nicht alles erzählt, de frächi Cheib...Als ZSC, SCB, HCD oder EVZ kannst du dir das jedoch nicht leisten. Dies würde ewig hängen bleiben und hätte sicher auch zukünftig negative Auswirkungen.
So denke ich mal.

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Hättet ihr Formenton engagiert?
Damn ist das schwierig .............
Ich - tendenziell eher nein.
Ambri hat nix zu verlieren… der Mythos schwebt über allem. Hatten wir oder Bern das getan. Der Shitstorm wäre sicher gewesen!
Ps. Er hat bis heute kein klares Statement dszu abgegeben. Andere schon.,
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25.12
Grönborg ist noch Trainer, Malgin noch in der NHL und der neue Ausländer noch bei seiner Familie… der pure Wahnsinn
Happy Christmas allen hier drin!
🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎅🏻🎅🏻🎅🏻🎅🏻🎅🏻
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you made my day!
Ambri: Immer am Schwanz, verpassen in 9 von 10 Fällen die PO's, sind im Moment nicht besser als Langnau die weit schlechtere Voraussetzungen haben und hinter Kloten, dem Aufsteiger! Ganz schlechtes Beispiel!
Biel: Gurken mit Steinegger seit 10 (!) Jahren rum, alles was er erreicht hat läuft unter "hätte hätte Fahrradkette", unter dem Strich: Nichts, Null!
Noch ein schlechtes Beispiel!
Aber Diskussion ist sinnlos, die Meinungen sind gemacht!
Frohe Weihnachten!

Bin ansonsten bei ZSC4E!

👍🏼

Ja der Duca Päuli der grade zwei Ausländer in die Wüste schicken musste weil sie so gar nicht performten .. and the Stoni Stone Steinegger dem eine Verjüngung des Kaders iwie nicht gelingen will und wie der scharfe Zwirn aus dem Uechtland so rein gar nix gewonnen hat..
Hnat Top oder die Lausanne Connection noch zu erwähnen .. bei denen einfach so gar kein Spieler nur annähernd auf ein akzeptables Leistungs-Lohnverhältnis kommt…
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Heute um 08.00 aufgwacht und RG ist immer noch Trainer… 😎
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Im Dezember 9 von 24 Punkten geholt, 1 Heimsieg gegen KLO wobei auch dieser….. aber lassen wir das. Schon wieder ist eine ZSC Ausgabe in einem Modus angelangt, welches fast nicht mehr zumutbar ist anzuschauen. Schon wieder geschieht dies mit skandinavischem Schablonenhockey… keine Intensität, kein Feuer, keine Energie, keine Ausstrahlung, keinen Winning Spirit und kein System mehr erkennbar. ALLES weg ! Nur dank individueller Klasse einzelner Spieler sieht es im Ranking noch ok aus. Ich verteidige die Coaches meistens sehr lange und gebe immer wieder Kredit. Aber jetzt stehen wir in der 4. Saison und es sieht düsterer aus als jemals zuvor und das mit diesem Kader.
Sorry aber für mich ist es jetzt um RG geschehen.

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Die letzten Wochen waren nicht gut. Gestern war sehr übel und heute eine absolute Bankrotterklärung.

Ich hoffe schwer, dass unsere Chefetage das auch so sieht und die Konsequenzen zieht, damit Heinrich mit seinen Schachteln losfahren kann.
Und trotzdem ist man auf Platz 3 .. aber ja die Entwicklung der Mannschaft..übel
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Schweiz schlägt Schweden 4:3 nach OT. Wow! War eine gute Leistung!
Wow!!
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Die ZSC Lions im freien Fall
Das war es wohl für Grönborg
Das 2:6 in Ambri war eine Bankrotterklärung der Zürcher. Ein Trainerwechsel scheint unvermeidbar, wenn sie die Saison noch retten wollen. Ihr früherer Meistercoach Marc Crawford stände bereit.

Simon Graf
Publiziert heute um 23:00 Uhr
Am Ende seines Lateins: ZSC-Coach Rikard Grönborg beim Debakel in Ambri. Foto: Michela Locatelli (Freshfocus)Wiederholt sich für die ZSC Lions die Geschichte? Fünf Jahre ist es her, dass sie in der Altjahreswoche ihren schwedischen Trainer ersetzten. Der hiess damals Hans Wallson, und Sportchef Sven Leuenberger mochte nicht mehr länger zuschauen, wie sie unter diesem weiterwurstelten. Der Kanadaschweizer Hans Kossmann kam als Nothelfer und führte das Team zurück in die Spur. Im Playoff fegten die Zürcher den Ersten (Zug) und den Zweiten (Bern) vom Eis und siegten im Final gegen Lugano in sieben Spielen.
Gut, so weit vorauszudenken, ist aktuell nicht angezeigt. Aber ein weiterer Trainerwechsel über die Festtage scheint bei den ZSC Lions unvermeidlich. Seit Wochen spulen sie ihr Programm freudlos herunter, ihr Auftritt beim 2:6 in Ambri war nun eine Bankrotterklärung. Sie liessen sich von den Tessinern deklassieren und leisteten sich eine Unbeherrschtheit nach der anderen.
Auch Coach Rikard Grönborg, der für eine Schimpftirade gegen die Schiedsrichter vor der zweiten Pause eine Zweiminuten-Strafe kassierte, die zum 1:4 führte. Der Schwede wird die ZSC Lions nach dieser Saison ohnehin verlassen, er hat schon beim finnischen Spitzenclub Tappara Tampere angeheuert.
In Zürich scheint er am Ende seines Lateins angelangt. Die Entwicklung der letzten Wochen zeigt, dass die Lions an der Bande neue Impulse brauchen. Sie sind festgefahren, ihnen fehlen die Überraschungsmomente, viele Spieler wirken blockiert oder frustriert.
Schon nach der letzten Saison diskutierte man bei den ZSC Lions, ob man sich trotz der Finalteinahme von Grönborg trennen sollte. Auch, weil er rein auf den kurzfristigen Erfolg coacht und die Jungen nicht weiterbringt. Dass man mit ihm weiterfuhr, war vertretbar. Schliesslich hatte man den Meistertitel gegen den EV Zug nur knapp verpasst.
Doch der erhoffte Schritt vorwärts ist in dieser Saison trotz hochkarätiger Zuzüge wie jener von Hrubec, Kukan, Lehtonen, Wallmark oder Texier ausgeblieben. In den ersten Monaten zeigten sich die ZSC Lions wenigstens noch gut organisiert und defensiv solide. Zuletzt ist ihnen auch diese Qualität abhanden gekommen. Und offensiv sind sie äusserst berechenbar.
Nach dreieinhalb Jahren brauchen die ZSC Lions eine neue Stimme. Oder vielleicht eine altbekannte. Der Kanadier Marc Crawford, unter dem sie von 2012 bis 2016 erfrischendes Offensiveishockey spielten und 2014 Meister wurden, wäre verfügbar. Der 61-Jährige verrannte sich zwar in seinem letzten Zürcher Jahr mit Jungstar Auston Matthews. Doch das ist lange her.
An der Motivation würde es Crawford jedenfalls nicht mangeln. Und lange einführen müsste man ihn nicht. Er weiss, wie das Schweizer Eishockey funktioniert und was die Ansprüche in Zürich sind: Meister zu werden.
100% Dito
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Ich glaube das WER ist gar nicht so relevant. ..
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Was auch immer. Es wird von Spiel zu Spiel schlimmer. Ambri könnte höher gewinnen.
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Bei dir alles okay? Du geniesst das Spiel, wohl kaum!
Alles bestens bei mir. Danke dass du fragst. Packe Weihnachtsgeschenke ein. Das Spiel erfordert nicht mehr meine volle Aufmerksamkeit.
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Nur schon wie Geering spielt.. und nicht nur heute. Erschreckend.