Selber schuld wenn du in einer Trainingshalle spielen musst.
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Selber schuld wenn du in einer Trainingshalle spielen musst.
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Schon etwas. Ich bin vollkommen bei dir, dass die letzte Saison zu wenig von ihm war. Trotz dessen dürfen wir nicht vergessen, dass er lange verletzt war und ihn das schon merklich aus dem Rhythmus gehauen hat. Ich finde es daher mehr als fair, dass man ihm diese Saison erneut eine Chance gibt und den Vertrag nicht vorzeitig auflöste. Produktiv-mässig war er auch letzte Saison gar nicht so schlecht, wobei da mehr geht - er war aber auch oft in Linien zusammengewürfelt, wo er nicht sein vollstes Potenzial entfalten konnte. Seine grössten Stärksten in der Vergangenheit waren immer seine Übersicht und seine Pässe, beides zeichnete ihn letzte Saison jedoch nicht mehr aus.
Er soll die Zeit bekommen sich diese Saison wieder zu verbessern, sollte das nicht klappen, dann definitiv nicht mehr verlängern. Jünger wird er auch nicht mehr.
Momentan denke ich auch eher, dass es seine letzte Saison sein wird, aber warten wir ab - ich traue ihm aufgrund der Vergangenheit einiges zu.
Es wird auch bei einer Topsaison sein letzte sein. Und ja, Barberio sei dank, war er die letzte Saison nie auf seinem vollen Leistungsniveau. Er ist aber auch keine 29ig mehr und für mich ein wenig der Noreau Effekt. Siehe Lehtonen vs. Noreau. Das Bessere ist der Fein des Guten.
Ich bin grad die Saisonkartenpreise von Rappi durchgegangen... meine Fresse, ist das teuer. Günstigster Sitzplatz 900.- hinter dem Tor, seitlich 1200.-, Stehplatz 500.- und das ohne Playoffs!
Bei uns sitzt du in M1, L1 und K1 mit geiler Sicht für 750.- inkl. Playoffs, Stehplatz eh günstig.
Naja, Pöbel bleibt Pöbel, aber das sind scho armi sieche...
Der Pöbel soll dem Kaiser auch einen anständigen Preis bezahlen. Irgendwer muss die 6 Ausländer und die jungen, aufstrebenden Schweizer ja finanzieren. ![]()
Alles anzeigenVon mir aus darf man den Druck auf Roe gerne etwas erhöhen! Der kann ja mal für Truog die Decke fassen! In den Vorbereitungsspielen hat Roe nämlich in etwa das Selbe gezeigt wie die ganze letzte Saison, nämlich so gut wie nichts! Er fällt nur dann auf wenn es darum geht Stunk zu machen und ist auch einer der wenigen Z-Spieler, der sich gerne mal fallen lässt. Ich bin absolut enttäuscht von ihm und hätte ihn nicht behalten! Ok, sein Vertrag läuft bis ende dieser Saison, aber trotzdem!
Ich hoffe er belehrt mich eines Besseren diese Saison! Aber für mich nimmt er einfach nur einen Platz weg für einen guten Import oder hungrige Nachwuchsspieler!
Seht ihr das anders?
btw. Unsere Social-Media-Abteilung hat es bis heute nicht gebacken gekriegt, von allen Spielern ein Portrait auf die Homepage zu bringen. Das ist einer Organisation wie der Unseren einfach unwürdig! Auch wenn das eigentlich peanuts sind!
Wird seine letzte Saison in unserem Dress. Gleiches gilt für Azevedo (wie immer sich seine Gesundheit auch entwickelt). Meine Meinung.
Alles anzeigenLivio kommt super, feine Hände, guter Schuss, gute Übersicht und schnell lernfähig.
Überrascht also überhaupt nicht, dass er von den jungen am schnellsten reüssiert und "bereit" ist.
Habe meinen Sohn gefragt wem er den Sprung am schnellsten zutraut?Livio!, kam wie aus der Pistole geschossen mit einem klaren: ohne Diskussion.
Er/Ich denken Likit wird dann der nächste aus der Gruppe sein, der einen Sprung macht.
Sie brauchen einfach Zeit und ob man Ihnen diese gibt, auch bei schlechteren Spielen oder Fehlern?
Oder fassen sie dann gleich die Wolldecke und werden degradiert? Das ist die Frage an das Trainerteam resp. Grönborg. Aber wenn man das Interview mit RG liest, scheint hier ein umdenken stattgefunden zu haben.Auch deshalb, gerade auch für die Jungen, müssen zu Beginn zwingend möglichst viele Punkte her.
Ich denke Gröni hat die Vorgabe vom Z. Er wird immer mindestens einen Jungen bringen müssen. Zudem wird es Verletzte geben. Man sollte dann Riedi, Troug und Co. wirklich auch mehr als 15 Sekunden Eiszeit geben. Hinten sieht es für Guebay und Meier etwas schwieriger aus. ABER iwenn muss dann schon auch ein gewisse Potential sichtbar sein. Wir sind halt einfach nicht Rappi oder Kloten die sich das als Strategie verschrieben haben.
Wir können davon ausgehen, dass es so oder so seine letzte Saison beim Z sein wird.
Wie empfandet ihr eigentlich Livio Truog? Der hat ja mehrere CHL-Spiele gemacht, wenn ich richtig liege als erster aus dem "definierten Talent-Pool", wie Grönborg es genannt hat.
Auf mich hat er einen ziemlich positiven Eindruck hinterlassen. Ähnliche Fähigkeiten wie Sopa, aber ruhiger und abgeklärter.
Fand ihn besser als Sopa. Mehr Zug aufs Tor, klarer in den Aktionen. Sopa wirkt für mich immer etwas wirr.
So, heute gehts also los. Mal sehen welchen ZSC wir heute sehen. Denkbar heute knapper Sieg und dann Niederlage am Freitag in Langnau. Man weiss es nicht.
Es geht alles über Zug. Die Mannschaft ist mit Geisser und zwei starken Ausländern eher noch stärker. Zudem sind sie über 4 Linien gut und haben in auch in der Tiefe gute Qualität. Es gibt wenig bis keine Fragezeichen (wie lange bleibt Genoni trotz Alter eine Wand, ist wirklich der letzte Biss nach 2 Titeln noch da?).
Ich denke dass Gotteron, Lugano und auch Senf ihre Schwachpunkte haben. Das wird in einem Final für Zug nicht reichen. Bleiben wird. Wir kennen unsere Baustellen. Die Frage wird sein können wir diese beheben?
Alles anzeigenZSC-Neuzuzug Lucas Wallmark
Das Zeichen gegen Putins Krieg war ihm eine Million wert
Als Russland die Ukraine überfiel, wollte der Schwede nur noch eines: weg aus Moskau. Nun bereichert er den ZSC, weil er viel mehr ist als nur ein begnadeter Eishockeystürmer.
Kristian Kapp (TA)
Publiziert heute um 20:10 Uhr
«Mir sind Züri» statt Russland: Lucas Wallmark steht bis 2025 beim ZSC unter Vertrag. Foto: Sabina BobstLucas Wallmark war erst gerade zurück in Moskau von den Olympischen Spielen in Peking. Doch dann, am 24. Februar, als Russland die Ukraine überfiel, wollte er nur noch eines: wieder weg. Für immer. Eishockey spielte für ihn keine Rolle mehr. Auch nicht, dass sein Club ZSKA in ein paar Tagen als einer der Favoriten ins Playoff starten würde.
«Es gingen mir nur noch alle möglichen Dinge durch den Kopf, so kannst du dich auch nicht mehr auf deinen Sport fokussieren», sagt Wallmark. «Natürlich war ich nur zum Eishockeyspielen dort. Doch ich wollte kein Teil dieses Ganzen sein, ich fühlte mich nicht mehr glücklich.»
Es war natürlich bloss ein kleiner Nebenaspekt des Krieges. Doch plötzlich stand ausserhalb Russlands auch die ganze Liga im Fokus als Propagandavehikel Wladimir Putins – und damit auch alle im Playoff involvierten Spieler. Wallmarks Situation mit seinem Arbeitgeber erhielt noch eine weitere symbolische, aber unangenehme Dimension: ZSKA Moskau, das ist mit 32 Titeln nicht nur der frühere Rekordmeister der Sowjetunion, es ist auch der ehemalige Armeeclub der UdSSR mit dem Kult-Jersey und dem grossen roten Stern auf der Brust.
Der Vorwurf aus der Heimat an die Verbliebenen
Wallmark wurde beim Club vorstellig, mithilfe seines Agenten verhandelte er die Auflösung seines Vertrags, der auch noch für 2022/23 gültig gewesen wäre. Es ging um eine Millionensumme. «Ich musste dennoch nicht nachdenken», sagt der Schwede. «Was in der Ukraine passiert, ist so traurig. All die Sorgen der Leute kann man nicht vergleichen mit mir und wo ich Eishockey spiele. Ich wollte in keiner Weise mehr irgendetwas damit zu tun haben.»
Nach zwei Playoff-Spielen war man sich einig: ZSKA liess ihn ziehen. «Der Club zeigte Verständnis für meine Situation, dafür bin ich dankbar.» Wallmark hatte zwar einen «Komplizen» unter den Teamkollegen: Joakim Nordström, der mittlerweile in Davos spielt, verliess ZSKA zusammen mit ihm. Es war aber Wallmark, der schon bald öffentlich über seine Geschichte sprach und sich als einer der ersten Eishockeyspieler gegen ein Engagement in der KHL stellte.
Das ist bis heute nicht selbstverständlich. Wallmark und Nordström verliessen Russland, diverse skandinavische Spieler (wie auch viele Nordamerikaner) blieben in der KHL, spielten die Saison zu Ende. Finnen und Schweden bekamen den Druck aus der Heimat zu spüren: Wie kann man nur? Es gibt aber auch Spieler, die sich gegen solche Vorwürfe wehren. Man hörte zum Beispiel aus Minsk, dass auf die Dinamo-Spieler massiver Druck ausgeübt worden sei und sie auch nach dem Saisonende für Trainings zum Bleiben gezwungen worden seien.
Im mittlerweile eher berüchtigten Kult-Jersey des früheren Sowjet-Armeeclubs: Lucas Wallmark feiert am 29. September 2021 als Spieler von ZSKA Moskau einen Treffer gegen Sibir Nowosibirsk. Foto: Sergey Guneev (Imago Images)Mikko Lehtonen, wie Wallmark ebenfalls neu beim ZSC, sagt es so: «Es war nicht überall gleich. Bei SKA war es fast unmöglich, einfach so zu gehen.» Der finnische Verteidiger blieb bei seinem Team aus St. Petersburg, er verlor den Playoff-Final gegen ZSKA – Wallmark verzichtete also nebst viel Geld auch auf Meisterehren.
WEITER NACH DER WERBUNG
Und Wallmark machte sich wohl auch nicht nur Freunde in der Eishockeyszene mit seiner klaren und öffentlichen Meinung zum Abgang. In der kürzlich gestarteten neuen KHL-Saison finden sich nach wie vor knapp 100 Spieler, die nicht aus Russland oder anderen früheren Sowjetstaaten stammen – darunter zwar nur noch sechs Schweden und ein Finne, dafür aber 44 Kanadier. Erhält Wallmark darum auch negative Reaktionen? «Ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht», sagt er. «Jeder denkt da anders, aber für mich persönlich war meine Entscheidung die beste.»
Der Saisonstart naht: Lucas Wallmark im Abschlusstraining des ZSC vor dem ersten NL-Spiel in Rapperswil-Jona am Mittwoch. Foto: Sabina BobstWallmark gilt in Schweden nun als jener Spieler, der als Erster seine Stimme gegen Russland erhob. Dabei ist er gar kein Lautsprecher. Seine Geschichte erzählt er in Zürich vor dem Saisonstart der ZSC Lions mit ruhiger und sanfter Stimme. Und für einen Eishockeyspieler ist er auch keine imposante Erscheinung. Mit seinen 1,80 Metern und 80 Kilogramm verkörpert er in diesem physischen Sport höchstens Durchschnitt.
Dass er sich von 2016 bis 2021 dennoch fünf Jahre lang im rauen nordamerikanischen Eishockey festsetzen konnte, lag an seiner bemerkenswerten Spielintelligenz – in seiner schwedischen Heimat nennen sie den Mittelstürmer auch den «Hockey-Denker». Gedanken, das hat sein Abgang aus Moskau gezeigt, macht sich der 27-Jährige auch über das Geschehen ausserhalb des Eishockey-Rinks.
Die Vorzüge der Schweiz
Seither ist mehr als ein halbes Jahr vergangen. Wallmark hat in der Zwischenzeit bei den ZSC Lions einen Vertrag bis 2025 unterschrieben. Natürlich war eine Rückkehr in die KHL kein Thema mehr für ihn – wie auch für Lehtonen nicht. Nun ist all das Vergangenheit, Wallmark lebt in Zürich, gemeinsam mit Ehefrau Matilda und Mops Lovis. Als er in Moskau spielte, wohnte er allein.
Er erlebt auch andere Vorzüge in der Schweiz. Nach jedem Auswärtsspiel im eigenen Bett schlafen statt im Hotel oder im Flugzeug? Das konnte er weder in Nordamerika oder Russland noch früher in Schweden, wo er im hohen Norden in Skelleftea und Lulea spielte und darum alle Gegner weit weg waren.
Der ZSC hat Wallmark als Leader geholt, er soll seinen nach Schweden zurückgekehrten Landsmann Marcus Krüger ersetzen – auf dem Eis, aber auch in der Kabine. Dass dies keine leere Phrase ist, hat er bewiesen: «Auch ich erhebe meine Stimme in der Garderobe.» Er sei immer jemand gewesen, der seine Meinung preisgebe. «Ich will auch, dass sich alle Teamkollegen an den Diskussionen beteiligen, dass sich dann auch jeder gut fühlt. Das war in jeder erfolgreichen Mannschaft, in der ich spielte, der Fall.»
Die ZSC Lions haben zwar keinen Lautsprecher geholt. Aber einen Spielmacher und Leader, auf den alle hören werden.
Spannender Bericht. Bin gespannt ob er sein Potential bzw. seine Hockey Denker Qualitäten umsetzen kann. Dann werden wir viel Freude haben.
Lukas Flüeler wird neu als Experte für MySports im Einsatz sein, das erste Mal am 16.9.
Quelle: MySports Facebook Seite
Find ich sehr cool. Total symphatischer Typ, hat was in der Birne und auch kommunikativ recht eloquent.
Bin auch überrascht..
Mir reicht des es weiterhin Fondue gibt
.
Bei uns trifft die Goalie These ja schon zu. Waeber wäre sonst die klare Nr.1 mit einem jungen Back Up. Und es ist jetzt schon klar auf wenn Grönborg setzt.
Solange Aze verletzt ist und wir nicht 7 gesunde Ausländer haben fehlt hier der Konkurrenzkampf eh.
Aber die U18 und U20 waren schon mit 4 Ausländern eher stagnierend wenn nicht mit einem Rückschritt. Hier ist es halt immer noch so, dass es ab und zu Top Jahrgänge. Und hier hat auch der Verband nicht alles richtig gemacht. Tut jetzt aber so als würde es nur an der Anzahl Ausländer liegen.
Korrekt Colin und in der Halle hat er auch einmal getroffen und sich ausgiebig Feiern lassen. Es sei ihm verziehen. Bin gespannt ob er diese Saison noch regelmässig über Linie 4 hinauskommmt. Also wieder gleichweit wie bei uns.
Alles anzeigenLarry's Kaffeesatzlesen:
1. EVZ
2. ZSC
3. Fribourg
4. HCD
5. Servette
6. Lugano
7. SCB
8. Biel
9. Rappi
10. Lausanne
11. Ambri
12. Kloten
13. SCL
14. Ajoie
Relativ klar sind die letzten drei und der Qualisieger plus/minus. Dann kommt das grosse Kaffeesatzlesen
Und bei der Konkurrenz läuft es besser? Haben doch alle ihre Baustellen. Jede Saison hat neue Aspekte und seine Eigenheiten. Dieser Saison haben wir den KHL Boom, ein RG der seine letzte Chance packen muss und von Anfang an ein ausgezeichneter Topgoalie.
Nun Zug ist schon ziemlich souverän. Davos kassierte gestern die erste Niederlage. Fribourg hat Höhen und Tiefen und Rapp ist raus. Meiner Meinung nach haben wir aber deutlich die schwächste Gruppe. Und was sagt uns das? Nichts, ist halt für alle noch Mitte September. Aber ein guter Saisonstart mit ein paar Siegen wäre grundsätzlich von Vorteil.
Back to Topic: Erwarte klar einen Sieg!
Rappi wird nicht mehr so stark eingeschätzt und der Z gehört wie (fast) immer zu den Favoriten. Sieg ist Pflicht!
Startspiel. Erwarte lieber mal nicht zuviel. Vermutlich spielt Brüschweiler wieder das Spiel seines Lebensmit 2 Toren und 2 Asisists.
Dann können wir gleich die Diskussion von 6 Ausländern wieder lostreten 😉
In Rappi musste ich mich immer Nackt ausziehen und beim Scheissen schleicht auch immer einer rum😀😀. Halt familiär wie man es von zu Hause kennt. Dann kommen noch die überfreundlich, hochkompetenen Sitzplatz Döddel dazu und der Abend ist perfekt 😉.
Übler Nachmittag. Moreira raus. 2x rot und klar unterlegen..So wird das im Derby nix..