Das ist die Altersmilde vieler Schreiberlinge hier! 😂😂
Beiträge von Blackstar
-
-
Besser so?

Viel besser, danke!
-
Beat Schlatter ist aber au es bitzeli ZSC-Fan. Ich mag mich da an eine Meisternacht im Cheyenne erinnern, 2008 wars - gäll Schneebüsi 🤓🤓

Mein Gott waren wir jung und schön.. jetzt sind wir vor allem noch schön

-
Alles anzeigen
Riese Sportstadt Züri :roll: Armuetszügniss
Kein Europacup im Letzigrund?
Ancillo Canepa: «Das ist sehr, sehr ärgerlich»
Präsident Ancillo Canepa fürchtet, dass der FCZ allfällige Gruppenspiele im Europacup in der nächsten Saison nicht im heimischen Letzigrund austragen kann. Tatsächlich sieht es nicht gut aus.
Muss der FC Zürich im Falle einer Europacup-Qualifikation seine europäischen Heimspiele in einem anderen Stadion als dem Letzigrund austragen? Aktuell sieht alles danach aus.
Der Grund: Die Heimstätte des FCZ ist an mehreren Daten der Europacup-Gruppenphase im nächsten Herbst ausgebucht. So findet während dem ersten Spieltag vom 6. - 8. September das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich im Letzigrund statt. Auch die Woche darauf, am zweiten Spieltag vom 13. - 15. September, kann der FCZ nicht zuhause kicken – dieses Mal kommt ein Doppelkonzert von Ed Sheeran in die Queere.
Gar keine Heimspiele im Letzigrund?
«Das ist sehr, sehr ärgerlich ehrlich gesagt», nervt sich Canepa vor dem Spiel gegen den FC Sion am Samstag bei blue (siehe Video oben). Denn laut UEFA-Regel müssen alle Heimspiele der Gruppenphase in derselben Spielstätte stattfinden. «Es muss ein Stadion sein. Wenn wir also irgendein Gruppenspiel in einem anderen Stadion spielen müssen, müssen wir alle Spiele dort spielen», erklärt Canepa das Schlamassel.
Als mögliche Ausweichstadien kämen am ehesten die Arenen in St.Gallen oder Luzern in Frage. «Das ist extrem unangenehm natürlich und auch wirtschaftlich und geldmässig alles andere als ideal», so Canepa.
Sollte der FCZ ein Playoff-Hinspiel (16. - 18. August) zu Hause austragen müssen, wäre der Letzigrund ebenfalls nicht verfügbar. Dann findet das Doppelkonzert der Büetzer Buebe (19./20. August) statt. Auch hier müsste der FCZ wohl ein Ersatzstadion suchen.
Genau darum bin ich froh, dass wir endlich unser eigener Herr und Meister im eingenen Stadion sind. Klar, Hallestadion ist Kult. Aber wir waren halt doch nur immer Mitläufer.
PS. Absolut lächerlich mit dem Letzi…
-
Kosten übrigens nur 52ig pro Ticket. Machst mir PN? Mailadresse. Schicke sie die zu. Kannst mir die Kohle dann twinten.
-
Hätte noch 2 Tickets. Mal gekauft einfach so. Und jetzt zum Originalpreis abzugeben. Kosten glaube ich 55. Sind Scheiss Plätze. Aber man kann ja iwoe hin oder so.
Möchte die Ticks möglichst an zwei Fans geben die es iwie verpennt haben oder was auch immer.

-
Alles anzeigen
ist natürlich so, alles reine spekulation! ausser vielleicht die tatsache, dass die fanbasis von gcn seit jahren nicht wirklich grösser wird und der zürcher geldadel, welcher gcn nahe steht, auch langsam aber sicher ausstirbt.
und wie im fcz fred ersichtlich, steht der fcb finanziell auch nicht mehr so rosig da. die hatten vor wenigen jahren noch ein vermögen von 60 millionen franken, ist heute beinahe bei null!
ABER: der fcb hat eine ganz andere (fan-)basis als gcn. die haben eine ganze region hinter sich, im „normalen“ volk, aber auch bei den superreichen. wenn, als beispiel, gigi oeri wieder einsteigt, steht eine familie mit einem vermögen von 15 milliarden franken hinter dem fcb. oeri ist nur ein mögliches beispiel. und vor allem wird der fcb in der region nicht fallen gelassen!
was passiert, wenn die chinesen die lust an ihrer dependance verlieren und ihre aktien schnellstmöglich los werden wollen, werden wir sehen. aber wie gesagt, dann müsste der zürcher zoifter- und geldadel übernehmen! tun sie das? wollen sie das? gibt es die überhaupt noch?
ohne ein reines fussballstadion im hardturmareal, werden die interessenten aus diesen kreisen kaum schlange stehen. dann gibt es vermutlich, wie die letzten 20 jahre, interimslösungen, welche zwar das überleben in der super- oder tschälänschlig garantieren, aber sicher nicht mehr das gcn der 1980/90-er jahre verkörpert, welches sich von zuschauerzahlen unabhängig, das teuerste (und beste) kader der liga leisten konnte.
noch im jahre +/- 2000, hat der damalige gc präsi peter widmer auf die frage eines journalisten, warum gcn so wenig zuschauer hat, sinngemäss geantwortet: „wir brauchen gar keine zuschauereinnahmen um zu überleben, wir haben genug sponsoren!“
diese zeiten sind definitiv vorbei!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Das ist natürlich so. War in den 80er oder bis Mitte der 90er aber schon etwas anders. Da sahst du fast alle Kids mit GC-Leibchen. Ich ging mit einem FCZ Fan in die Schule. Er war die grosse Ausnahme. Dann kam unter anderem die Fusion ZSC und das hat doch einige dazu bewogen dem ZSC den Rücken zu kehren und sich dem FCZ zuzuwenden. Kommt dazu das GC mit dem Umzug nach Hasli etc. So ziemlich alles falsch gemacht hat. Die alten GC Fans gehene nicht mehr an die Spiele und neue gibt es kaum. Die wollen alle lieber FCZ Fan sein.
Betreffend finanziellen Möglichkeiten ist es in Schweiz bei allen Clubs so, dass entweder ein Konsortium (Lugano, Lausanne, GC) von irgendwo Kohle bringt oder der Präsident Fan ist (FCZ, Sion). YB lebt auch von der Familie Rhys, Basel wurde schon erwähnt etc.
Was jetzt langfristig die bessere Art der Finanzierung ist, kann man wohl nicht schwarz/weiss beantworten.
Selbst wenn die Chinesen aussteigen wird GC nicht sterben. Aber um wieder eine einigermassen Fan Base zu bekommen brauchst du Erfolge und einen Plan. Und wenigstens ein paar Identifikationsfiguren. Von alle dem hat GC im Moment nichts.
-
Reto Müller, super Moderator gsi uf Mysports. Grotteschlechte Kommentator uf srf
han de au immer guet gfunde. .
-
Bitte im Titel analog anderen Spiele anpassen. Wir sind minimal abergläubisch hier. Danke.

-
Back from Zug. Nun, was soll man das noch sagen. Zug mit einem wirklich guten Spiel. Sie haben bis zu Drittel drei kaum Fehler gemacht. Schwalbenkönig Klingberg hat ein wenig Schwung in die Zuger Reihen gebracht. Kovar sich aber noch mehr aufgerieben.
Die Stimmung im Sektor war eher mau. Die Anspannung war zu spüren (also mindestens habe ich mir das eingebildet). Und am Schluss finden wir wieder eine Antwort. Unfassbar was diese Mannschaft zeigt. Man könnte fast sagen Mei…..
Einmal mehr ein fantastischer Auswärtsabend mit am Ende toller Stimmung in der Kurve, mitfeiern im Publik Viewing der aktiven Fansszene und einer Carrückereise mit Hardcore Azevedo Fans. Scho geil so…..
-
Alles anzeigen
0:2 im Final hinten
Was nun, EV Zug?
Zug-Trainer Dan Tangnes braucht nach zwei Niederlagen nun die richtigen Lösungen.Bild: Keystone
2:3 und 1:2. Titelverteidiger EV Zug hat die ersten beiden Playoff-Finalspiele gegen die ZSC Lions knapp verloren. Was ist zu tun? Das sind die möglichen Lösungen. Von Marcel Allemann1. Der EVZ ändert nichts
Der EVZ bleibt sich treu und fährt genau gleich weiter wie bis anhin. Das ist absolut legitim, denn viel falsch haben die Zentralschweizer nicht gemacht. Die 2:0-Führung der ZSC Lions ist zwar nicht unverdient, aber dennoch etwas glücklich. Hätte beispielsweise Dario Simion seine Topchancen in Spiel 1 und 2 jeweils in der Schlussphase genutzt, würden die Zuger nun mit 2:0 führen.
Indem er nichts ändert, stellt der Zuger Trainer-Staff auch unter Beweis, dass er wegen einem 0:2-Rückstand nun nicht in Panik verfällt, sondern wirklich Vertrauen in das Konzept und die Belegschaft hat. Doch nichts zu ändern, kann auch gefährlich sein. Vielleicht braucht die Mannschaft in dieser Lage nun einige neue Reize, damit nicht die Gefahr besteht, dass sie, in alten Mustern gefangen, den Kopf verliert.
Und absolut nichts ändern geht ohnehin nicht mehr ganz, seit am Donnerstag Claudio Cadonau für seinen Check gegen den Kopf von Marc Aeschlimann gesperrt wurde. Cadonau ist zwar kein EVZ-Starverteidiger, aber ein solider Handwerker mit Einschüchterungspotenzial. Diesen Part muss nun Nico Gross übernehmen, der vom siebten zum sechsten Verteidiger aufsteigt.
2. Der EVZ nimmt eine sanfte Korrektur vor und bringt erstmals Carl Klingberg
Es wäre eine sanfte Korrektur, die eine grosse Wirkung erzielen könnte. Wenn Trainer Dan Tangnes nun in Finalspiel 3 am Samstag erstmals Carl Klingberg einsetzt. Der Flügelstürmer und EVZ-Meisterheld der letzten Saison sass bislang gegen die ZSC Lions überzählig auf der Tribüne, gilt aber als unerschrockener, für den Gegner unangenehmer Energiespieler, der nun mit seinen vollgeladenen Batterien den Playoff-Final aufmischen könnte.
Für ihn weichen müsste dann der schwedische Center Anton Lander und zudem Marco Müller auf die Mittelstürmer-Position ausweichen. Den tschechischen Leitwolf Jan Kovar rausnehmen, wäre kompletter Blödsinn. Und einen der beiden ausländischen Verteidiger (Christian Djoos/Niklas Hansson) zu streichen, ein zu grosses Risiko. Nach der Sperre gegen Cadonau erst recht.
3. Der EVZ stellt alles auf den Kopf
Tangnes mischt alles durcheinander. Bringt nicht nur Klingberg neu ins Team, sondern mischt auch sonst die Blöcke komplett durcheinander, um aus seinem Team eine möglichst grosse Reaktion herauszuholen. Gibt beispielsweise dem talentierten Dario Allenspach und Routinier Reto Suri eine grössere Rolle mit mehr Eiszeit. Doch ein solches Panik-Gehabe würde nicht zum besonnenen EVZ-Trainer passen, ist daher unwahrscheinlich.
Fazit: Am wahrscheinlichsten erscheint die Variante mit Klingberg. Denn für einen Grund beschäftigt der EVZ ja fünf Ausländer. Um beispielsweise auf einen 0:2-Rückstand in der Finalserie gegen die ZSC Lions reagieren und eine sanfte Korrektur anbringen zu können.
Er könnte alle überraschen und noch den Torhüter wechseln😂😂
-
Alles anzeigen
inanzbericht der Swiss Football League
Keiner hat mehr Geld als die Young Boys
Der abgelöste Meister macht einen Gewinn von 14,8 Millionen Franken. Der FCZ wird in finanzieller Sicht nicht nur von YB abgehängt.

Niklas Helbling
Publiziert heute um 19:25 Uhr
Die Champions-League-Abende sorgten in Bern für gefüllte Kassen. Foto: Christian PfanderDie Young Boys und Lugano spielen in derselben Liga. Und doch liegen finanziell gesehen Welten zwischen ihnen, das zeigen die Finanzzahlen, die die Swiss Football League veröffentlicht hat. YB erwirtschaftete in seinem letzten Geschäftsjahr 75,5, Lugano dagegen 7,3 Millionen Franken. Basel kommt auf 50,2 Mio, der FCZ auf 21,3. Der grosse Vorteil von YB sind seine Einnahmen aus der Champions League von 32,2 Mio. Franken.
Das Geschäftsjahr 2021 endete für die einen Clubs am 30. Juni, für die anderen am 31. Dezember. Wer eine Lizenz für die Europacup-Wettbewerbe der Saison 2022/23 beantragt, ist reglementarisch verpflichtet, die letzten geprüften Finanzinformation zu veröffentlichen. Das schreibt die Liga. Offensichtlich suchten die Grasshoppers als Aufsteiger nicht um diese Lizenz nach. Darum fehlen von ihnen die Angaben.
Nach seinen vier Meisterjahren weist YB ein Eigenkapital von 18,2 Mio. aus. Das von Basel dagegen ist auf 2,4 Mio. geschrumpft, während der FC Zürich 160’000 Franken ausweist. Die grössten Ausgaben verursacht bei allen Clubs das Personal. Bei YB und Basel betragen sie rund 37 Mio., beim FCZ 15,4 Mio., während der FC Lugano seinen Angestellten 9,9 Mio. Franken zahlt und damit mehr ausgibt, als er überhaupt aus seinem Betrieb einnimmt.
Nur dank Ineos und Rolex
Allein diese Zahlen zeigen, wie weit entfernt der aktuelle Leader der Challenge League finanziell von der Super League ist. Der FC Winterthur kommt auf ein Budget von 6 Mio., die Hälfte davon sind als Lohnkosten veranschlagt. Die 3 Mio. sind dreimal weniger, als nur schon in Lugano oder auch Lausanne bezahlt wird.
Bei den Einnahmen weist YB 10,6 Mio. aus Sponsoring und Werbung aus. Auf ähnlich viel kommt Lausanne, was allerdings nur an den Zuwendungen von Ineos liegen kann. Servette meldet bei dieser Position gerade einmal 1,7 Mio. Dafür sind es bei den «sonstigen betrieblichen Erträgen» gleich 12,9 Mio., dahinter verstecken sich die Zahlungen der Hans-Wilsdorf-Stiftung, die der verstorbene Gründer von Rolex gegründet hat und das finanzielle Rückgrat der Genfer ist.
Die Transfers von Basel
Die zehn Clubs nahmen aus Transfers total 30,8 Mio. ein und gaben dafür 39,5 Mio. aus. Der FCB war mit 13,9 Mio. am spendabelsten, was am grossen Umbruch unter Hauptaktionär David Degen lag. Der FCZ verbuchte Einnahmen von 1,5 und Ausgaben von 3,4 Mio. Franken.
YB erwirtschaftete in seinem Geschäftsjahr einen Gewinn von 14,8 Mio., der FCB dagegen einen Verlust von 15,8 Mio., macht eine Differenz von 30,6 Mio. Der FCZ kommt auf ein Plus von 56’000 Franken. Das ist nicht viel, aber noch immer viel besser als das Minus von Lugano. Das beträgt 6,3 Mio. Franken.
Mehr als eine Zweiklassengesllschaft..
-
ein tolles blabla interview, aber was will ding dong auch anderes sagen? wunschdenken, dass fussball gcn verschwindet? möglicherweise, aber wer weiss das schon?

aber gerade du larry, als einer der anhänger des angelsächsischen-turbo-casino-kapitalismuses bist dir ja bewusst, dass der markt alles regelt, wirklich alles!
sprich: produkte die keinen, oder nur noch sehr wenige abnehmer finden, verschwinden vom markt! klar, im sport gibts noch die emotionale komponente. aber die gcn fans, welche auch finanziell in der lage sind einen heutigen super league club zu stemmen, sind schon tot oder uralt. und der mögliche, spärliche, nachwuchs lebt eben nach den gesetzen des marktes, siehe oben! sonst hätte man den verein ja nicht einfach den chinesen überlassen!
frühestens dann, wenn die stadt zürich über ein (richtiges) fussballstadion verfügt, ist wuhan niederhasli wieder ein thema in zürcher finanz- und zoifterkreisen! aber eben, wieder zu mushus these: gibts die fussball sektion der hoppers bis dann überhaupt noch? und falls ja, in welcher liga?

Dein Wunsch als FCZ Fan sind aber keine Fakten. Könnte sein oder auch nicht. Die Chinesen könnten die Lust schnell verlieren. Weiss man nie. Finanziell leisten können sie sich das Investment noch ewig. Im Gegensatz z.B zum FCB wo finanziell bald der Baum brennen könnte. Wird sich dann zeigen wer wo
bereit ist Kohle locker zu machen.
-
Kann Cadonau bei einer Einsprache nicht superprovisorisch die Spielerlaubnis erhalten?
Das weiss ich nicht.
-
von mir aus können sie schon mit Klingberg kommen. Aber das wäre doch genau das Verlieren der Geduld, was hier schon thematisiert wurde. Es war zweimal so knapp, dass sie auch hätten gewinnen können. oder was glauben sie? dass sie zweimal deutlich hätten gewinnen müssen?
so oder so, es wird schwierig, ob mit klingberg oder lander. es ist nur ein spieler der mannschaft. ich hoffe, wir finden gut ins spiel.
Mal sehen ob der coole Norweger die Nerven behält oder eben das macht was viele machen. Doch noch kurz einen Trumpf aus dem Aermel ziehen. In der Hoffnung recht zu bekommen. Zudem fehlt ihnen Cadonau. Klar kein Blender...aber einer der Körper spielen kann. Etwas Härte reinbringen kann. Spielen sie dann mit 5 Verteidigern oder kommt ein Junger zum Handkuss. Fragen über Fragen.
-
Das gleiche war ja schon mit Fribourg so, und Fribourg war die ganze Saison besser oder gleich gut unterwegs wie Zug. In Fribourg haben sie auch immer gesagt wir müssen nichts ändern die Tore fallen dann schon.....und sie fielen nicht.....
Klar, sagt ja jede Mannschaft die unter Druck ist. Aber es würde ja auch bedingen, dass wir mal einen schwächeren oder schwachen Abend einziehen. Wir reden jetzt vor allem was der EVZ alle machen müsste und sollten. Vielleicht spielen wir ja einfach aktuell ein so gutes Hockey, dass es eben für alle anderen nicht reicht.
-
...dann entgleist er!

Ja.. ausser man stellt die Weichen noch richtig..
-
So der Nächster der gen Lausanne reist. Den hätte ich auch noch genommen, guter harter Kämpfer, janu.
Mehrjähriger Vertrag unterschrieben?
Riat soll fix von den Capitals nach Lausanne wechseln
Die aktuelle Saison bestritt Damien Riat auf Leihbasis beim Lausanne HC. Nun soll er einen mehrjährigen Vertrag bei den Waadtländern unterzeichnet haben.Der Vertrag des ehemaligen Genfers mit den Washington Capitals läuft nach dieser Saison aus. Der Free Agent wird aber wohl auch nach seiner Leihe bei den Lausannern bleiben. Gemäss 24 Heures hat Riat einen mehrjährigen Vertrag bei den Waadtländern unterschrieben. Riat kam in der zurückliegenden Spielzeit bei 35 Einsätzen auf 11 Tore und 17 Vorlagen. Der Deal könnte noch diese Woche bestätigt werden.
Die kaufen ja wieder mächtig was zusammen.. gut Bertschy geht.
-
Ich bin neuerdings abergläubisch.... Am Abend von Spiel 6 gegen Biel (zur Erinnerung, wir waren in der Serie 2:3 hinten) gingen wir an eine Geburiparty, ich hatte schon ziemlich fest mit dem Saisonende geplant, wollte ich mich noch rasieren, es blieb aber keine Zeit mehr. Also habe ich anschliessend zu meiner Frau gesagt, ich rasiere mich erst bei der nächsten Niederlage. Und seither haben die alles gewonnen, verdammt!

Das Beste daran: Ich habe nicht wirklich einen schönen Bartwuchs, meine Frau nennt es schlicht "gfotz"
Es sieht zum schreien aus, aber da muss ich jetzt durch 
Dito.. und bin seit Spiel 1 auch nicht mehr zum Coiffeur 😉
-
Und wurde jetzt gesperrt...