Mein Worte. Wir konnten gar nicht durchlaufen im Final.
Beiträge von Blackstar
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Brauch auch noch eins für den Sohnemann. Mühsam:-). Wird ein geiler Freitagabend.
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Ballone von Hofmann gesucht

Allenfalls an einem Ballonrest hängengeblieben? Da alle Eisreiniger über 75 waren, könnte gut was vergessen gegangen sein.
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Immerhin war die Eisreinigung unglaublich schnell und kompetent...

Ja, dass muss man ihnen lassen. Vom Stadioneinlass, über das Catering in Bertas Bratwagen mit den teuersten Chicken Nuggets Europas bis hin zur Eisreinigung. Eifach es Chäferfäst erster Güte. Eine Art Event in sich. Immerhin wissen wir jetzt wo die Kohle nicht hinfliesst.
. Spielt Hofmann allenfalls doch nicht gratis in Zug? -
So sahen wir das auf dem Stadionbildschirm auch.... aber wie du sagst, das war nicht matchentscheidend. Im Gegenteil, wenn du ein solches Boxplay überstehst, macht es dich in der Regel stärker. Trotzdem halt ärgerlich, dass das Spiel teilweise von Fehlentscheiden geprägt war, wir uns die Niederlage aber schlussendlich selber zuzuschreiben haben mit dem Fehlpass im PP

Was isch mit em Suri gsi? Hät er aus sin Zahschutz gsuecht.
. War länger am Boden..Nein dumm gelaufen. Gute Besserung und schon mal schöne Ferien.
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Dieser Match wäre wirklich zu holen gewesen, das haben wir selber verbockt! Sollte Krüger nicht spielen am Freitag aufgrund der Verletzung, dann springt sicher Roe ein, da er ebenfalls Center ist. QV würde ich auch bringen, obschon dann Kivistö wohl pausen müsste. Pedretti wird nächsten Match wohl nicht spielen und Aeschlimann Sopa in unseren hintersten Linien wäre wirklich zu wenig offensive Kraft. Die dritte und vierte Linie bringt auch heute keine offensiven Szenen bis auf Sigrist. Da muss was getan werden ohne in Panik zu verfallen
Finde vor allem Linie 3 mit etwas gar wenig durchschlagskraft. Mal sehen. RG wird es schon richten.
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Wieso? Es wür ja heisse, dass vor de Ära vo de Klatschfächer nie richtigi Stimmig gsi wär oder eus die gägnerische Fans immer übertönt hettet.
Ich weiss ja nöd, wies dir gaht, aber ich chan mich a vili unglaublichi Äbig im Hallestadion erinnere, wos Stadion bebt hät au ohni die Fächer. Sicher sinds luut... aber mir sind es paar weniger Dezibel lieber, wänn mer defür d'Lieder richtig ghört. Und ich bi zimli sicher, dass mer au uf dem Wäg jedem einzelne ZSC-Spieler Gänsehuutmoment verschaffet und dur de Support de 7. Maa chönd si.
Klatsche hin oder her. Wir brauchen mehr Emotionen und Stimmung in der Halle am Freitag.
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Suri stürmte an der blauen Linie seitwärts und kollidierte mit Pedretti. Die beiden prallten mit den Knien zusammen, Suri erwischte es schlimm und musste vom Eis geführt werden, das Zuger Publikum tobte. Allerdings war es Suri gewesen, der sein Bein hinausgestreckt hatte, nicht Pedretti. Trotzdem entschieden die Schiedsrichter auf Kniestich gegen den Zürcher und fünf Minuten plus Spieldauer.
(Simon Graf, TA)
Pedretti-Restausschluss ein Schiedsrichter-Irrtum (Blick)
So sah es auch Christian Weber im Hallenstadion!
War nicht Matchentscheidend, trotzdem ein Fehlentscheid. Minus ein Zuger, positiv!
Matchentscheidend war der Fehler von Chris in Überzahl - wie kann man nur?
Gut, das Publikum in Zug tobt auch, wenn die Eismaschine in der Pause mit den Zugerfähnli seine Runden dreht. Und das man etwa 15x das Eis reinigen musste fand ich auch mit der Zeit etwas nervig. Aber Hoffmann hatte iwie 45 Ballone vom letzten Kindergeburtstag für eine Choreo spendiert. Da kam halt beim einen oder andern Zug Fan eine Art unkontrollierte Emotion auf. Ob sich manche eingenässt haben, konnte ich von meinen Platz schlecht sehen.
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Zurück aus Zug .........
Mann, Mann, Mann war das frustrierend! Ok, wir waren (wieder) nicht die bessere Mannschaft, aber sicher auch nicht schlechter. Unser Boxplay besser
als unser Powerplay - Shorthander sei Dank. Die Strafe gegen Pedretti ist sehr hart, aber kann man geben. Suri - im Gegensatz zum NHL-Star Neymar,
ähm, ich meine Hofmann - wirklich hart getroffen und verletzt. Die Strafe gegen Weber KANN man geben, muss man aber nicht. Und wenn, dann bitte
auf dieser Pussy-Linie das ganze Game pfeiffen und den Kovarsch für den Faustschlag - nach Apfiff des Spiels - bitte auch auf die Strafbank verbannen.
Nun gut, heute war's viel, viel ausgeglichener als im letzten Spiel. Und wenn uns das Glück in den ersten 3 Spielen hold gewesen ist, so kann sich der
EVZ heute nicht über fehlendes Glück beklagen. Die meisten ihrer vielen Schüsse waren effektiv brutal ungefährlich. Sogar bei 5:3. Aber eben, 2
Unkonzentriertheiten im Powerplay und bääm - steht's 2:1 für Zug.
Krüger hat der 2. Linie bruuuuuuutal gefehlt. Dafür musste Azevedo fast jedes Bully spielen und sich anschliessend wieder auswechseln lassen. Unser
Secondary Scoring hat nun doch heftig nachgelassen. Wie bereits von anderen erwähnt, Sigi und Schäppi könnten auch mal einen Topf buchen. Aber
eben. Nur auf Malgin und Ghetto zu hoffen/zählen ist für den Titel einfach zu wenig. So wie damals bei Bykow/Chomutov, let's face it!
Nun gut. Am Freitag also zum aller - aller - aller letzten Mal ins Hallenstadion. Kein wenn und aber, kein Pardon. Mal schauen ob Krüger schwerer
verletzt ist, konnte es im Stadion nicht wirklich erkennen. Aber so oder so, nun wird sich Grönborg (sorry Danny, ich meine RG natürlich) Gedanken
machen, ob er für Kovar evtl. Waeber bringen soll und dafür noch einen zusätzlichen ausländischen Stürmer aufstellen kann.
Blackstar: Sind das genug Zeilen für dich? Habe von ihm den glasklaren Auftrag erhalten einen - aus Stadionbesucher Sicht mässigen - Bericht zu
verfassen. Always at your service.

Danke Colin auch grade zu Hause angekommen. Hast du wunderbar geschrieben. Mein Fazit, wir kommen in eine Lage wo sich der ZSC langsam wohlfühlt. Von einer klaren 3-0 Führung mit 2 Niederlagen etwas ins unangenehme Fahrwasser geraten. Wer will schon 4-0 gewinnen. Hat den Nachteil , dass ich diese Trottelfans aus Zug nochmals ertragen muss. Im Grunde eine Beleidigung meiner Würde. Aber da muss ich jetzt halt auch durch. So hat jeder dein Päckchen zu tragen.
Zum Spiel. Wir hatten sie nach dem 0-1 dort wo wir sie haben wollten. Zug wankte, fiel aber nicht. Weil Marti einen Tick zu offensiv war und wir aus dem nicht das 1-1 kassierten. Der Shorthander war dann selten dämlich und lapidar. Aber gut. Auch der Schiiisssportverein braucht einmal etwas Glück. Zug heute weit weg vom Spiel am Montag auch weil wir wieder unser Hockey spielten. Beide leben übrigens aktuell mehr oder weniger nur von einer Linie , die seit der angeklagte Straftäter mit der Nr. 68 mitspielt, bei Zug deutlich an Stärke gewonnen hat.
War heute so wenig nervös wie noch nie in diesen Playoffs.. Wir nähern uns Schritt für Schritt dem Titel an. Alles wird gut.
PS. Kovar Zug heute brutal stark. Hoffman Ronald Mc Donald besser im Foul vortäuschen als im Rest. Schiris für mich vor allem zu beginn unfassbar inkonsequent. Hatte aber schlussendlich keinen Einfluss aufs Spiel
PSS. Freu mich auf Freitag. Wird cool. Hoffe Dan holt sich bis dahin keine Lachsvergiftung. Norweger essen doch nur Lachs oder?
PSSS. Immer wieder schön ein paar Pinwändler zu treffen
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Gut. Wenn er nie eine pfeift können wir auch kein PP bekommen.
Er nimmt sogar angezeigte Strafen zurück..
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Könnte man so sagen ja.
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Schön!
Ich hab von der Fanorganisation weiterhin keine Antwort bekommen, hab heute Morgen nachgehakt. Mal sehen, obs bis zur Abfahrtszeit eine Zu- oder Absage gibt.
Sehe dem heutigen Spiel positiv entgegen. Und würde an der Aufstellung nichts ändern, Krüger statt Roe. Die Zuger Büebli haben wieder Selbstvertrauen, das wird für 40 Minuten reichen, dann schlagen wir zu.
Ich gestern Abend. Hätten 3 Cars voll und generell weniger Tickets als bestellt bekommen. Was immer das heissen soll. Bin jedenfalls nicht mit dem Bus dabei.
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Hani öppis verpasst?

Sie battled alles abe was gege Zug isch.. und nöd grad mit nette Wort.
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Eher Roe für Krüger. Der Finne überzeugt mich immer noch.
Hinten wird er kaum wechseln. Zumal Geering unsicher. Azevedo ist sein Lieblingsspieler. Wird also bleiben. Bin sehr unsicher ob uns Roé mehr hilft wie Krüger.
Wir brauchen ja kontrollierte Offensive und kein blindes Anrennen.
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Definitiv.
Und wenn dann dieser Tangnes, Winston Churchill vom letzten Jahrhundert nacheifert, der nicht einmal Hockey gespielt hat, habe ich schon ein gosses Fragezeichen. DT sollte sich RG als vorbild nehmen, der hat 2 WM Titel, davon ist DT noch weit entfernt.
Würde sich lieber man um seine Tochter und deren Instaeinträge kümmern.

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Wie schlimm steht es denn um Geering? Kann auch nicht nachvollziehen warum Truttman nicht mehr spiekt. Fand ihn immer besser als Phil.
Aber wir bräuchten irgendwie schon auch noch ein secondary scoring, und ich glaube Roe würde sicher gerne in Zug mit dem Z Meister werden!
ich auch.. aber phil spielt viel härter und konsequenter.
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Wenn sie noch aufholen, stimmts. Sonst nicht.
ja geil.. ist aber bei allem so. -
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https://www.nzz.ch/sport/play-off…-27&mktcid=nled
Ein bisschen Churchill, ein bisschen Historie: Der Titelhalter EV Zug hat seinen Optimismus im Play-off-Final nicht verloren
Die Zuger Protagonisten sind bestrebt, als erstes Team im Schweizer Eishockey in einer Finalserie einen 0:3-Rückstand zu drehen. Inspiration findet der Klub auch in Winston Churchill – einem Mann, der so gar nicht zu diesem Verein passt.
Seit ein paar Tagen wird der Zuger Trainer Dan Tangnes von einem Journalisten eigentlich bei jeder Gelegenheit gefragt, ob er nach dem Vorbild von Winston Churchill eine epische Rede gehalten habe. Tangnes, 43, ist ein belesener Mann und hat vor einigen Monaten nach der Lektüre einer Biografie über den früheren britischen Staatsmann gesagt, dieser fasziniere ihn
Tangnes hat seine grosse, epische Rede zur Lage des EV Zug nach eigener Aussage bisher nicht gehalten, und er scheint das auch nicht zu planen. Die rührige Ansprache des wortgewandten Trainers, der die Seinen mit einem feurigen Pep-Talk zum Sieg redet, ist eine Legendenbildung aus Sportfilmen.
Aber zur Inspiration taugt Churchill schon, wenngleich er sich für den EVZ nur bedingt zur Idealisierung eignet: Da der den Lastern des Lebens zugewandte Churchill, dort die Zuger Asketen, in deren Trainingszentrum Alkohol strikt verboten ist. Doch Churchill hat so viele grosse Sätze gesagt, dass ihm die Produzenten dieser eigenartigen Toilettenkalender zu ewigem Dank verpflichtet sind. Etwa: «Die Geschichte wird freundlich zu mir sein, denn ich beabsichtige, sie zu schreiben.»
Es gibt im Profisport ja kaum etwas Kniffligeres, als in den Play-offs einen 0:3-Serienrückstand zu drehen, eine monumentale Aufgabe, die sich dem EVZ seit Samstagabend stellt. In der seit 1946 existierenden Basketballliga NBA gab es ein solches Comeback noch nie. Die NHL, die erstmals 1919 eine Best-of-Seven-Serie austrug, erlebte es in ihrer Geschichte vier Mal. In der National League geschah es ebenfalls vier Mal und noch nie in einer Finalserie.
Jüngst erstarkte der HC Davos vor wenigen Wochen gegen Rapperswil-Jona und schaffte es in den Halbfinal. Der Zuger Trainer Dan Tangnes übertreibt deshalb nicht, wenn er sagt: «Wenn wir das schaffen, können wir Geschichte schreiben.» Und dafür sorgen, dass Zug noch für etwas anderes steht als für Kirschspezialitäten und dafür, sich als Steueroase für umstrittene Unternehmen anzudienen.
Die Abhängigkeit des ZSC vom ersten Sturm
Am Montag, beim 4:1-Sieg im Hallenstadion, machte der EVZ den ersten Schritt. Der Auftritt war nicht weniger als eine Demonstration der Stärke, Zug betätigte sich im Hallenstadion als Partycrasher, fügte dem ZSC nach neun Siegen in Folge wieder eine Niederlage zu und hätte auch deutlicher gewinnen können: Das Schussverhältnis lautete 39:21 zugunsten der Gäste. Es nährte das in Zuger Kreisen mantrahaft wiederholte Narrativ, dass der ZSC keine Übermacht darstelle. «Wir waren auch in den drei Spielen zuvor nicht das schlechtere Team. Und dieses Mal waren wir klar die bessere Mannschaft», sagte Tangnes.
Der Coach formierte seine Linien neu, die Massnahme fruchtete sofort: Auf einen Schlag gelangen gleich viele Treffer wie in den drei Spielen zuvor zusammen. «Wenn wir so aggressiv spielen und so viel Druck machen, wird es für Zürich schwierig», resümierte der Zuger Nationalstürmer Dario Simion. Es war auch eine Kampfansage.
Der EVZ wirkte balancierter als der ZSC, dessen Abhängigkeit vom ersten Block um Denis Malgin und Sven Andrighetto sehr gross ist. Die ZSC-Linien 3 und 4 mit den Centern Justin Sigrist und Reto Schäppi entfalteten im Final bisher eine offensive Wirkung, die gegen null tendiert.
Der Angreifer Chris Baltisberger sagt es so: «Wir haben momentan eine Linie, die bei numerischem Gleichstand Tore erzielt. Natürlich sind wir bestrebt, das zu ändern.» Und er sagt auch: «Wir werden mit einer anderen Einstellung in das fünfte Spiel steigen. Auswärtsspiele lagen uns in diesen Play-offs bisher gut.» Nach einer Niederlage nach Verlängerung in Biel hat der ZSC in der Fremde fünf Mal in Folge gewonnen.
Die Erinnerungen an 2001 und die «Schande von Lugano»
Die Zürcher geben sich betont gelassen, sie halten noch immer fast alle Trümpfe in der Hand – und wissen sehr genau, dass jedes noch so subtile Anzeichen für Nervosität dem Gegner Auftrieb gibt.
Als der Vorhang nach dem vierten Vergleich gefallen war, sagte Dan Tangnes: «Es geht darum, unsere Gewinnchancen Stück um Stück zu verbessern.» Das ist gelungen: Ein 1:3 ist immer wieder einmal gedreht worden, auch in der Schweiz im Play-off-Final, niemand weiss das besser als der ZSC: 2001 gegen Lugano und 2012 versus Bern.
Bei der spektakulären Wende von 2001 war die Stimmung so aufgeladen, dass der ZSC im Hallenstadion Schokoladenherzen verteilen liess, um die Gemüter zu beruhigen. In der Resega war es in der Belle mit der Versöhnlichkeit vorbei. Nachdem der Schwede Morgan Samuelsson den ZSC um den Captain Mark Streit und den Torhüter Ari Sulander in der Verlängerung zum Sieg geschossen hatte, kam es zur «Schande von Lugano». Die erbosten Tifosi warfen alles, was nicht niet- und nagelfest war, aufs Eis, die Pokalübergabe musste im kleinen Kreis in der Kabine stattfinden.
Die Wildwest-Zeiten im Schweizer Eishockey sind lange vorbei, gerade in Zug, dem Austragungsort von Spiel 5 vom Mittwoch, sind sie undenkbar: Der Klub hat für Gästefans vor längerem so rigoros-schikanöse Regeln eingeführt, dass die aktiven Fanszenen die Bossard-Arena unisono boykottieren.
Geladen wird die Atmosphäre auch so sein, der Zuger Stürmer Yannick Zehnder sagt, der EVZ habe im Hallenstadion auch Kraft aus der Sehnsucht geschöpft, die Serie nach Hause zu bringen. «Wir wollten noch einmal mit unserer blauen Wand im Rücken spielen», sagte der 24-jährige Zehnder, der zu den Aktivposten im Zuger Kollektiv gehört.
«Dies ist nicht das Ende. Es ist nicht einmal der Anfang vom Ende. Aber es ist, vielleicht, das Ende des Anfangs», hat Churchill einmal gesagt. Wenn sie sich in Zug diese Beharrlichkeit anzueignen vermögen, könnte die Finalserie ihren Schlusspunkt erst am Wochenende finden.
Eine weitere unsägliche Lobhudelei auf den EVZ. Zug macht plötzlich alles richtig.. und wir nicht? Nur schon diese minimale Überheblichkeit gehört bestraft.
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Und wie war es gegen Biel, da kassierten wir 3 Niederlagen?
Aber nicht in Serie...
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mir geht es wie dir und ich hoffe nur die machen das noch. Habe da auf einmal so meine Bedenken......

Warum. Wir war das von Tagnes, dem Uebergott aller Trainer vom Hockey Olymp. Wer zweifelt hat verloren. Die Zuger Fans scheinen mit etwas mehr selbstvertrauen ausgestattet als wir hier. Für die meisten war selbst nach dem 3-0 klar, dass man die Serie noch kehrt (man könnte es als leichte Ueberheblichkeit interpretieren). Die Presse schwafelt ebenfalls nur davon wie toll Tagnes sein Team verändert hat und das Zug die erste Mannschaft sein könnte die ein 3-0 in einem Final noch kehrt. Klar hat Zug die Klasse und die Fähigkeit uns noch 3x zuschlagen. Aber weder sie noch wir werden noch 3x so spielen wir ein Spiel 4. Ich bin wohl das erste Mal seit Spiel 1 Gotteron nicht selber im Stadion.....und bin heute deutlich entspannter als am Montag wo alle den Titel herbeigesehnt und erwartet hatten.