Aber warten wir mal ab, wie lange es geht, bis das das BAG kapiert - oder ob eine gefährliche neue Variante auftaucht, mit der wieder Panik verbreitet werden kann.
dschibuti variante? ![]()
Aber warten wir mal ab, wie lange es geht, bis das das BAG kapiert - oder ob eine gefährliche neue Variante auftaucht, mit der wieder Panik verbreitet werden kann.
dschibuti variante? ![]()
«Hören wir auf, gesunde Menschen mit leichten Symptomen zu testen, hören wir auf, ihre Kontakte zu verfolgen, geben wir die Isolation und Quarantäne auf», forderten die 19’000 Ärztinnen und Ärzte des Verbands SemFYC.
us em tagi:
Abo Länder beenden Pandemie
Europa sagt Hallo zum Leben vor Corona
Erste Länder in Europa lockern die Massnahmen oder behandeln Covid nur noch wie eine Grippe. Andernorts überfährt Omikron Gesellschaften komplett. Ein Überblick.
Andreas Frei
Publiziert heute um 16:09 Uhr
Fussgängerinnen und Fussgänger auf der London Bridge: Die Maskenpflicht wird in England weitgehend aufgehoben, und es wird auf die Eigenverantwortung gesetzt.
Foto: Andy Rain (Keystone/EPA)
Omikron sorgt in der Schweiz und anderen Ländern derzeit für Rekordfallzahlen. Trotzdem wird vielerorts in Europa nicht mehr verschärft, sondern gelockert. US-Medien berichten fast schon neidisch über den Umgang mit der neuen Corona-Variante. Und selbst in früher sehr strikten Nationen wie Australien oder Neuseeland bereiten sich die Menschen auf ein normalisiertes Leben mit hoher Virusaktivität vor. Ein Überblick.
England und Dänemark
«Hallo zum Leben, das wir vor Corona kannten»: Die dänische Premierministerin Mette Frederiksen hat Covid verabschiedet.
Foto: Mads Claus Rasmussen (Keystone/EPA)
Die jüngsten Beispiele der neuen Omikron-Lockerheit sind England und Dänemark. Die Maskenpflicht wird aufgehoben, Corona-Massnahmen soll es praktisch keine mehr geben. Trotz Zehntausenden Neuinfektionen pro Tag seien die meisten Menschen mittlerweile vor schweren Verläufen geschützt, argumentieren die dänische Premierministerin Mette Frederiksen und ihr britischer Kollege Boris Johnson.
Aufhebung von Corona-Massnahmen
In Dänemark fallen die Masken
Kommentar zu Dänemark
Kopenhagen wagt neue Corona-Wette
Frederiksen sagte «Auf Wiedersehen» zu Einschränkungen und «Hallo zum Leben, das wir vor Corona kannten» und bezeichnete den Entscheid als Meilenstein in der Pandemie. Wie in England ist der Impfpass nur noch für Einreisende relevant, im Land selber kommt er nicht mehr zur Anwendung.
Deutschland und Österreich
Österreichs Lockdown für Ungeimpfte endet nach elf Wochen am nächsten Montag. Dies trotz einem neuen Rekord an Neuinfektionen, 34’000 waren es am Mittwoch. Die Lage in den Spitälern lasse aber Lockerungen zu, sagt Kanzler Karl Nehammer. Es sei aber weiterhin Achtung geboten.
Ab dem 4. Februar gilt eine Impfpflicht für alle Erwachsenen. Ungeimpfte dürfen nun zwar wieder raus, doch 2-G wird aufrechterhalten, Restaurants, Hotels, Kinos, Sportanlässe und Skigebiete bleiben für sie also weiterhin verboten.
In Deutschland überschritt die Zahl der täglichen Neuinfektionen diese Woche erstmals die Marke von 200’000, weshalb die Regierung Lockerungen derzeit noch ablehnt.
Niederlande und Frankreich
Seit Mittwoch dürfen Restaurants in Holland wieder Gäste empfangen. Es gilt 3-G, auch für Touristinnen und Touristen.
Foto: Rob Engelaar (Keystone/EPA)
Frankreich lockert – und verschärft. Letzteres ist aus Schweizer Sicht allerdings kein wirkliches Anziehen der Schraube, denn das Nachbarland führt nun 2-G ein. Für Ungeimpfte gibt es keinen Zugang mehr zu Restaurants, Kultur- oder Sportveranstaltungen. Und auch in die Fernverkehrszüge dürfen sie nicht mehr. Im Gegenzug gibt es für Geimpfte und Genesene Erleichterungen, so ist in den Zügen das Essen wieder erlaubt, die Homeoffice-Pflicht wird aufgehoben, und Nachtclubs öffnen wieder.
AboStarker Anstieg in Dänemark
BA.2 – ein neuer Omikron-Subtyp gibt Rätsel auf
In Holland gilt nach dem Weihnachts-Lockdown nun 3-G, seit Mittwoch darf die Gastronomie wieder bis 22 Uhr offen sein, auch Kinos, Theater und Sportanlässe können wieder besucht werden, von Geimpften, Genesenen oder Getesteten. Regierungschef Mark Rutte sagte, dass man mit den Lockerungen «bewusst die Grenzen des Möglichen» auslote, denn eigentlich erscheine das in Anbetracht der Fallzahlen «widersprüchlich». Der Gesundheitsminister mahnte derweil auch weiterhin zur Vorsicht: «Omikron ist keine kleine Grippe.»
Spanien
In Spanien sieht man das etwas anders, dort soll Covid nur noch wie eine normale Grippe betrachtet werden. Die Regierung spricht von Endemie, die Menschen könnten nun mit den saisonalen Corona-Ausbrüchen leben, das Gesundheitssystem werde nicht überlastet. Die Gesundheitsministerin nannte diese neue Denkweise «an der Zeit und notwendig».
AboWeniger Covid-Patienten im Spital
Es läuft noch besser als im Best-Case-Szenario
Während Fachleute und die WHO den Schritt für verfrüht halten, unterstützen in Spanien Expertinnen und Ärzte die Regierung. «Hören wir auf, gesunde Menschen mit leichten Symptomen zu testen, hören wir auf, ihre Kontakte zu verfolgen, geben wir die Isolation und Quarantäne auf», forderten die 19’000 Ärztinnen und Ärzte des Verbands SemFYC. Diese Massnahmen seien «mit der erworbenen Immunität – sowohl durch Infektion als auch Impfung – und der Ankunft von Omikron sinnlos geworden».
Massnahmen gibt es allerdings immer noch, beispielsweise ist für Einreisende aus gewissen Ländern ein Impfnachweis erforderlich.
Auch in Spanien wird noch gegen Corona-Massnahmen protestiert, die Menschen stören sich am «Covid-Pass», der das Leben für Ungeimpfte einschränkt.
Foto: Enric Fontcuberta (Keystone/EPA)
Israel
Der Impfweltmeister hat sich selber von diesem Thron bugsiert, denn als vollständig geimpft gelten nur noch Personen, denen vor weniger als sechs Monaten eine Dosis verabreicht wurde. Somit kommt der ehemalige Vorreiter nun noch auf eine Quote von 63 Prozent. Bei 8 Prozent ist die Impfung mittlerweile abgelaufen und nicht erneuert worden. Viele Israelis sind weiterhin gar nicht geimpft, dafür haben schon über 600’000 Personen eine vierte Dosis erhalten.
Das alles hat in einer massiven Omikron-Welle geendet, die das Gesundheitssystem allerdings nicht stark belastet hat. Trotz Rekordzahlen von bis zu 83’000 Neuinfektionen pro Tag. Für Probleme sorgt höchstens die Quarantäne, denn derzeit gelten über 500’000 Personen als angesteckt. In den Spitälern gibt es somit nicht wegen zu vieler Erkrankter Engpässe, sondern wegen fehlenden Personals, dies aber nur punktuell. Die Regierung hat deshalb nicht wie früher Massnahmen verschärft, sondern gelockert, insbesondere die Quarantäneregeln verkürzt.
USA
Die USA wünschen sich sehnlichst eine Rückkehr zum Vor-Corona-Leben, wie CNN beschreibt, doch die Lage sei dort noch teilweise ausser Kontrolle. Die Impfquote entspricht zwar mit 63 Prozent nun derjenigen von Israel, wenn auch die Zählweise nicht unbedingt dieselbe ist. Und CNN schreibt, dass in einigen Südstaaten wie Alabama und Mississippi oder auch im ländlichen Nordwesten von Wyoming noch nicht mal die Hälfte der Bevölkerung geimpft sei.
Mut dürfte den USA eine neue Studie der Gesundheitsbehörde CDC machen, welche frühere Untersuchungen aus Kalifornien oder Schottland bestätigt: Omikron verursacht weniger schwere Verläufe, weniger Spitalaufenthalte und weniger Todesfälle. Aufgrund der schieren Menge an neuen Fällen und der vielen Ungeimpften sind die Gesundheitssysteme im Westen und im Süden des Landes aber weiterhin überlastet, wie CNN schreibt.
Australien und Neuseeland
In Australien ist Omikron wieder auf dem Rückzug, es gibt keine Staus mehr vor dem Drive-in-Testzentrum. In Neuseeland bereitet man sich derweil auf die grosse Omikron-Welle vor.
Foto: Keystone/EPA
In Down Under galt lange Zeit die «Zero Covid»-Strategie, die Grenzen waren dicht, und die Neuinfektionen waren wochenlang auf null. Schlich sich das Virus doch ins Land, wurden umfassende Lockdowns verhängt. Das Ende dieser Strategie wurde an die Impfquote geknüpft, und die Menschen liessen sich dafür gerne piksen. Omikron liess man vielerorts in Australien nun laufen, und das sorgte für Erlebnisse, die wir schon seit geraumer Zeit kennen – oder schlimmer.
Der Kontinent sieht erstmals eine massive Corona-Welle, es gibt Panikkäufe, viele Arbeitnehmende fallen aus, die Lieferketten sind teilweise unterbrochen und gewisse Produkte nicht mehr verfügbar. Die Belastung auf das Gesundheitswesen nimmt zu, Schulschliessungen werden diskutiert. Westaustralien liess seine Grenzen zu, schottete sich vom Rest des Landes ab – trotzdem beginnen die Fallzahlen dort jetzt zu steigen. Es sind Szenen, vor denen die Australierinnen und Australier bisher verschont blieben.
Eine Kolumnistin beschreibt für den «Guardian Australia», wie sie die ganze Corona-Sache eigentlich nur aus dem Fernsehen kannte, von den Bildern aus Wuhan, Bergamo, New York. Auch die wenigen Fälle im Land waren weit weg. Nun melde sich die Covid-App plötzlich mit möglichen Kontakten, täglich gebe es mehr Meldungen, schreibt sie in einem Artikel, der die Nachbarn in Neuseeland auf deren bevorstehende Omikron-Welle vorbereiten soll. Bald mal seien Freunde und Bekannte infiziert, dann spüre man selber ein Kratzen im Hals.
Die nächste Stufe sei dann, dass die vielen Ansteckungen eine Auswirkung auf die Gesellschaft hätten, Menschen blieben freiwillig wochenlang zu Hause, das öffentliche Leben stehe teilweise still, obwohl es keine Lockdowns gebe. Omikron führe zwar zu weniger schweren Verläufen, aber nicht bei allen sei es schnell vorbei, mahnt die Kolumnistin. Mit der Zeit weiche die Angst aber, man gewöhne sich daran. Ihr Rat an die neuseeländischen Nachbarn: Bleibt ruhig, seid nett miteinander und versucht nicht in Panik zu verfallen. Auch diese Welle gehe vorbei.
In Neuseeland muss sie aber erst einmal beginnen. Omikron ist zwar im Land und es wird erwartet, dass die Situation bald eskaliert, noch steigen die Fallzahlen aber nicht. Dabei schauen einige Bewohnerinnen und Bewohner sogar verhalten positiv auf die Ankunft der neuen Variante. Man habe schon befürchtet, eines der letzten Länder mit Delta zu sein, das mehr schwere Verläufe verursache. Und eine Neuseeländerin in London, die seit über zwei Jahren nicht mehr ihre Familie besuchen durfte, sagte dem «Guardian», dass Omikron der Regierung nun keine Wahl mehr lasse, als die Welle durchzustehen. Sie sei froh, wenn es dann durch sei und wieder Normalität einkehre.
Asien
Während China weiterhin felsenfest an «Zero Covid» festhält und alle Cluster auszumerzen versucht, lockern andere Länder langsam. So gibt es immer mehr «Bubbles», Zonen, in welchen Touristinnen und Touristen mit Impf- und Testnachweis, aber ohne Quarantäne Ferien machen können, dazu gehören beliebte thailändische Inseln wie Phuket und Koh Samui oder die malaysische Insel Langkawi. Thailand wolle Corona bis Ende Jahr als endemisch erklären, egal was die WHO dazu meine, hiess es kürzlich von der Regierung. Dazu brauche es aber 80 Prozent Geimpfte, weniger als 10’000 Fälle pro Tag und eine Sterblichkeit von unter 0,1 Prozent.
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Ich habe nicht geschrieben dass ich einen Sinn dahinter sehe. Ich habe nur Reto widersprochen.
stimmt! ![]()
aber ist doch ein weiteres beispiel von massnahmenaktionismus. einzig und allein der massnahmen willen und ohne jeglichen einfluss auf das pandemiegeschehen.
Doch kannst du, einfach nur mit Maske.
und der sinn des ganzen unter jungen, fitten, geimpften menschen? übertragung von schnupfen verhindern? ![]()
2G-Veranstaltungen sind schon gar nicht mehr begründbar, wenn man schaut, mit welcher Argumentation (Überlastung des Gesundheitswesens verhindern) das Zertifikat einmal eingeführt wurde!!!
rational betrachtet, rechtfertigt sich keine einzige massnahme mehr. aber berset hat heute lockerungen bereits für nächste woche angekündigt.
leider nur lockerungen, nicht ganz die aufhebung sämtlicher massnahmen. zumindest ist die aufhebung der mittlerweile komplett sinnlosen quarantänepflicht dabei, kommt auch den meisterschaften im sport zugut.
ich habe natürlich nicht ohne hintergedanken gefragt, ob man mir rational erklären kann, warum man maske anziehen muss im hallenstadion. natürlich konnte das niemand rational erklären! ja, klar, um übertragungen zu verhindern, logisch! aber hier ist schon der denkfehler! warum?
weil übertragungen an 2g versanstaltungen spätestens seit omikron nichts anderes bedeuten als max. leichte erkältungen weiterzugeben an personen, welche wiederum eine leichte erkältung davontragen werden, falls überhaupt. als 2g-ler kann einem tatsächlich nichts besseres passieren als zusätzlich eine infektion mit omikron. das sage nicht ich, dass sagte einer der götter der zeugen coronas schon im herbst 2021, also noch vor omikron. drosten sagte sinngemäss, dass nach impfung und booster eine infektion mit corona, damals sogar noch mit delta, das beste sei was einem passieren kann. damit erreiche man eine zusätzliche kreuzimmunität, welche einem auch gegen zukünftige mutanten einen guten, natürlichen, schutz gegen schwere krankheitsverläufe bietet.
auf grund dessen müsste man eigentlich an 2g veranstaltungen die maskenpflicht nicht nur aufheben, sondern sogar verbieten! die einzigen, welche an so einer veranstaltung masken anziehen sollten/dürfen, sind hochrisikopatienten. aber dann eine maske, welche auch tatsächlich schutz bietet, also eine ffp2. nach bald 2 jahren wäre es wirklich an der zeit, dass sich die hochrisikopatienten solidarisch mit dem rest der gesellschaft zeigen und nicht immer nur umgekehrt wie bis anhin.
die durchseuchung ist in vollem gange und läuft bestens in der schweiz. wie eine welle rollt omikron über uns hinweg. in zweifacher hinsicht. einerseits sorgt die variante für eine rasche durchseuchung und damit eben für baldige herdenimmunität. andererseits rollt omikron auch über die köpfe unserer schweizer behörden und immunologen hinweg, die noch vor einem monat mit schlimmen szenarien schwarzmalten. aber nichts davon bewahrheitet sich. im gegenteil: trotz so hoher fallzahlen wie nie zuvor sinkt die spitalbelastung. intensivbetten werden frei. die quarantäne wird verkürzt. omikron führt zu raschen und milden verläufen. ja, man darf es durchaus auch erkältung nennen. zumindest für geimpfte/geboosterte und/oder junge junge gesunde trifft das durchaus zu. aus den ips werden nur noch delta-, keine omikron patienten gemeldet. bis auf wenige ausnahmen von höchst vulnerablen personen, welche auf grund ihres gesundheitszustandes wohl auch wegen einem gewöhnlichen husten in der ips gelandet wären.
omikron scheint tatsächlich der gamechanger zu sein, der uns ursprünglich von der impfung versprochen wurde. nichts gegen die impfung, sie trägt auch ihren teil zur beruhigenden lage bei. auch wenn sie, wie wir mittlerweile alle wissen, einen muggenschiss gegen übertragung des viruses schützt, hilft sie doch gegen schwere krankheitsverläufe und somit gegen spitalüberlastungen. und diese zu verhindern war das ursprüngliche und einzige ziel der corona massnahmen politik!
an dieser entwicklung kann man sich nun erfreuen oder weiterhin den meimei finger heben. ich persönlich erfreue mich und zwar ohne jegliches wenn und aber! davon hatten wir genug, welche die allermeisten zum glück nie eingetroffen sind.
wer meint, dass man sich in der corona diskussion ewig im kreis dreht, dazu folgendes: ich persönlich finde das überhaupt nicht, weil es immer neues zu berichten gibt. die spielregeln ändern fast wöchentlich. aber man muss natürlich bereit sein die entwicklungen mitzugehen. wenn man argumentativ in bergamo, ischgl, den täglichen fallzahlen, dem inzidenzwert oder dem r wert stehen geblieben ist, dann dreht man sich selbstredend im kreis, aber hauptsächlich mit sich selber.
nein, mein provokativer/satirischer text über die corona dschibuti variante hat wirklich nichts mit verhöhnen oder sich lustig machen zu tun. hat einzig und allein mit tiefer verachtung gegenüber politikern, ja charakterlosen menschen generell, wie söder zu tun. da ist sarkasmus die beste waffe. ein politiker, der versucht mit dem virus die karriereleiter hochzusteigen, ist einfach nur widerwärtig! dem gings nie um die gesundheit der bevölkerung, sondern immer nur ums mögliche kanzleramt. den harten mann/führer markieren, dann wählen sie mich! hätte die cdu parteiintern nicht den “fehler” gemacht und laschet zur wahl nominiert, söder wäre heute kanzler. aber ich befürchte, dass wird sich in 4 jahren “korrigieren”.
für lauterbach empfinde ich hingegen keine abscheu, weil ich den einfach nicht ernst nehmen kann. der ist einfach nur lustig. ein komiker, der selber allerdings nicht weiss, dass er einer ist! aber nichts destotrotz, den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen schaden den klabauterbach in deutschland angerichtet hat, steht demjenigen von söder in nichts nach. hier noch interessante 15 minuten zur wirtschaftlichen situation. der schaden, welcher angerichtet wurde, beginnt sich langsam aber sicher abzuzeichnen.
der lauterbach wurde übrigens noch vor 10 jahren von seinen kollegen im parlament so angesehen:
"Lauterbach der faulste Abgeordnete"
söder und lauterbach zusammen stehen für mich absolut sinnbildlich für das totalversagen der corona politik. würde mich wirklich interessieren, wie solche typen politisiert hätten, wenn sie mit ihrem harten kurs und der permanenten panikmache nicht nur ihre eigenen interessen vertreten hätten, sondern tatsächlich auch hätten verantwortung übernehmen müssen, vor allem finanziell.
aber ich muss zugeben, bei aller angebrachten kritik an der schweizer regierung: im vergleich mit unseren nachbarn hat diese doch am wenigsten überzogen re(a)giert. bei berset habe ich mittlerweile sogar das gefühl, dass er die schnauze echt voll hat von dem ganzen cabaret und am liebsten ab morgen sämtliche massnahmen canceln würde.
gaht no, relativ diskret
noch was zum cabral deal aus dem blick:
Insgesamt spült der Cabral-Deal dem Vizemeister 16,5 Millionen Franken in die Kasse. Es ist eine Summe wie Balsam auf den finanziell angeschlagenen Verein, der mit einem strukturellen Defizit im zweistelligen Millionenbereich zu kämpfen hat. Zusammen mit dem Abgang von Edon Zhegrova (für 7,5 Millionen zu Lille) nehmen die Bebbi in diesem Transferfenster über 20 Millionen ein.
heusler hat den verein vor wenigen jahren kerngesund an burgener übergeben, keine leichen im keller. an der gv ein ausgewiesenes vermögen von etwa 60 millionen. unglaublich wie schnell man einen sportlich und wirtschaftlich funktionierenden fussballclub, zumindest beinahe, an die wand fahren kann!
Eigentlich wäre ja Platz 3 für den FCZ dort wo er hingehört. Platz 2 wäre schon eine Ausnahme. Nun mit 7 (!) und 8 (!) Punkten Vorsprung würde man sich schon ärgern wenn es nicht der 1. Platz ist am Schluss.
waaassss? der fcz gehört immer auf platz 1, aus prinzip! ![]()
aber ja, 7 punkte vorsprung sind schon ein verdammt geiles polster. aber auch brutal schnell weg. bisher konnte der fcz befreit aufspielen und geniessen. jetzt wurden erwartungen geweckt und der fcz ist plötzlich der gejagte. damit muss ein nicht erfolgsgewohntes team zuerst umgehen können!
Ich glaube (noch) nicht an YB. Müssen mir erst beweisen das es nun plötzlich wieder gut läuft. An den Trainer glaub ich eh nicht. Basel ohne die Tore von Cabral....sehe die nicht mehr als Titelanwärter. Könnte tatsächlich sein das der FCZ das durch zieht.
auf jeden fall ist die gelegenheit beinahe einmalig und selten so gut. mit einem 1/3 budget von yb und basel kommt die jetzige konstellation max. alle 10 jahre mal vor.
Denke für Ebay ist es gelaufen, der Trainer war ein Griff ins Klo. Wir werden vermutlich Basel zum Titel verhelfen falls die Cabral nicht abgeben. Aber Platz 2 wäre ja auch gut!
in demfall hast du ja eine ruhige rückrunde. yb schon ende november abgeschrieben, basel heute, bleibt nur noch der fcz! ![]()
leider wird uns yb noch überholen. kader wieder komplett, keine zusätzlichen europacupsiele diese rückrunde.
wir können nur hoffen, dass wagner, nach einer überragenden vorrunde auf schalke, gleich performt wie in der rückrunde auf schalke. ohne die punkte aus der vorrunde, wäre schalke schon 1 jahr vorher (oder warens zwei?) sang- und klanglos abgestiegen, mit wagner.
vermutlich/hoffentlich/nein garantiert eine gute nachricht für den fcz. darum auch in diesem fred gepostet:
Millionen-Transfer ist fix: FCB-Cabral wechselt zur Fiorentina
mal etwas anderes, aber doch fussball/fcz
Lehrstunden im Letzigrund
schön wars! ![]()
Guck mal Art. 8 der VSKV-ASTRA nach
bitte für den Tipp, trotzdem sichere Fahrt.
cool, danke! mein tempomat wird ab sofort neu justiert, bei 129 km/h! ![]()
hab mich schon öfters gewundert, wieso ich bei diesen radars im thurgau, nähe frauenfeld, schon mehrmals überholt wurde und es nicht geblitzt hat. obwohl ich mit meinen 126 km/h unterwegs war.
Und darum: Ich finde den Shitstorm sowas von geil und berechtigt.
und ich finde die meisten massnahmen sowas von absurd und unnötig. ![]()
oder kannst du mir rational erklären, warum du mit maske ins hallenstadion musst?
Bist du mit 125 km/h auf der Autobahn "gefährlicher" unterwegs als mit 120 km/h?
ein paar meter bremsweg, ja. trotzdem stelle ich meinen tempomat auf der autobahn immer auf 126 km/h ein. 3 km/h geht jeder tacho vor, 3 km/h ist die radartoleranz. folge: trotz 126 km/h keine busse! ![]()
im ernst: genau diese geschwindigkeitsregeln sind ganz gut wissenschaftlich erklärbar! und machen auch sinn. auch wenn hier die grenze irgendwann mal bestimmt wurde. wir alten kennen sie noch bei 130 km/h.
hätten wir geschwindigkeitsgrenzen wie coronamassnahmen, dann dürften wir auf trockenen autobahnen, bei freier sicht, 150 km/h fahren. aber nur wenn die anderen autos mind. 100 meter von mir entfernt sind. also nicht in der rushhour. in der rushour dürften wir nur 100 km/h fahren, bei regen nur 80 km/h usw.
Wir - die vernünftigen und pragmatischen Schweizer (d.h. Bundesrat, BAG, usw.) - lockern die Massnahmen peu à peu,
während in Österreich die Ungeimpften schon seit Monaten in einem Lockdown leben und nun die Impfpflicht kommt.
Und in Deutschland geht's auch in diese Richtung. Aus meiner Sicht: Ganz sicher nicht alles richtig gemacht, aber im
Vergleich zu vergleichbaren Staaten - bis jetzt nicht viel falsch gemacht.
da sind wir uns einig. zumindest mit dem bundesrat habe ich mich seit 2 monaten komplett versöhnt! auch wenn er die maskenpflicht in innenräumen wirklich per sofort aufheben könnte. sind ja alles 2g kunden drin. und ich könnte wieder mal an einen zsc match!
Ex-Bild-Chef wettert gegen Corona-Regeln – Twitter lacht sich schlapp (watson.ch)
Tja, irgendwo muss man halt eine Grenze ziehen, auch wenn es subjektiv für den Betroffenen nicht wirklich viel Sinn macht.
Kennt JEDER von uns, hat JEDER von uns schon mal erlebt - und das auch vor der Corona-Zeitrechnung.
für mich ein hervorragendes beispiel für den aus den fugen geratenen umgang der gespaltenen gesellschaft die letzten 22 monate! julian reichelt weist absolut zurecht auf den massnahmenirrsinn hin. und was passiert? anstatt das man die (massnahmen-) absurdität tatsächlich zu hinterfragen oder zu kritisieren beginnt, erfährt er einen shitstorm.
klar müssen irgendwo grenzen gesetzt werden. war tatsächlich schon vor corona so. aber derart willkürlich und unlogisch? mal ehrlich, um beim essensbeispiel zu bleiben: macht das epidemiologisch sinn mit maske ins restaurant zu laufen um sie nachher den ganzen abend abzuziehen. ausser natürlich beim gang aufs wc, da muss ich sie anziehen. als ob aerosole zwischen sitzenden oder stehenden personen unterscheiden würden. die aerosole, mit möglichen viren, verbreiten sich in einem geschlossenen raum ob ich sitze, stehe oder herumlaufe. sie machen es einfach. sie tun es sogar ohne söders einverständnis. schon ziemlich frech, zugegeben!
in den schweizer bars gabs eine zeitlang folgende regel (oder gibts die immer noch?
): wenn ich an der theke gestanden bin, musste ich eine maske anhaben. bin ich am exakt selben ort auf einen barhocker gesessen, durfte ich die maske abziehen!
auf solche absolut willkürlichen und mit epidemiologie/wissenschaft nicht zu erklärenden grenzen verzichte ich gerne.
Die Vernunft war gar nie weg!
kann man so sehen, muss man aber nicht! ![]()
etwas präziser ausgedrückt: der pragmatismus kehrt wieder zurück. die massnahmen werden der tatsächlichen, und nicht der möglichen, gefährlichkeit des viruses angepasst. es wird nicht mehr auf vorrat gemassnahmt. von mir aus bräuchte es ab sofort keine einzige massnahme mehr. die durchseuchung läuft bereits seit mitte dezember, ohne jegliche negative folgen für das gesundheitswesen. inkl. dunkelziffer schätzen experten die täglichen fallzahlen in der ch auf +/- 100‘000.
die situation auf den ips stationen entspannt sich zusehends und täglich. sämtliche corona insassen sind wegen delta auf der ips. es hat auch ein paar wenige omikron fälle, aber diese sind auch sonst schwer (vor-) erkrankt und eher mit als wegen omikron im spital bzw. omikron war nur der tropfen, welcher das fass zum überlaufen brachte.
omikron ist für junge, gesunde, geimpfte, geboosterte oder genesene menschen, also +/- 80%, der ch bevölkerung, nicht mal mehr eine grippe. max. eine mittlere erkältung.
optimistisch gesagt (aus der weltwoche geklaut):
Die Pandemie ist vorbei: Das Virus wird immer harmloser, die Menschen sind immer besser geschützt. Wann merken es die Alarmisten in Medien, Wissenschaft und Politik?