Beiträge von snowcat

    <woltlab-quote data-author="Siucs123" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p></p><p>2:2 in Sion. ? Gut oder schlecht? Bringt beide nicht vom Fleck.</p></woltlab-quote><p>doch!</p><p><br></p><p>1. ist nix passiert in der tabelle dank sg und luzern und <br>2. ist der fcz immer noch gleich wenig direkt abstiegsgefährdet wie gestern, da man immer noch 8 pkt auf sion hat. dieser punkt hilft dem fcz also wesentlich mehr als sion.</p><p><br></p><p>es geht für zürich immer noch „nur“ darum dem barrageplatz auszuweichen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="ZüriBueb" data-link="RE: ZSC - Lausanne (Playoff 1/4-Final / 17.04.21)"><p>Wir spielen zu wenig gut. Wir haben keine guten Chancen. Wir müssen besser spielen.</p></woltlab-quote><p>ich hätte in der zweiten drittelspause grönborg entlassen! er ist total überfordert! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Hockey allgemein"><p>Falscher Fred! Schreib: Internationaler Profi Fussball, dann passt es!</p></woltlab-quote><p></p><p>und falsches wort! nicht SINNLOS, sondern KAPUTT!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: Fussball allgemein"><p>Ach so. Der Shaqiri ist schuld, dass sich hier einige so oft über dich aufregen müssen <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p></woltlab-quote>
    <p>aber immerhin hat es kingu geschafft, das siucs tatsächlich mal sachlich, ja sogar sympathisch geschrieben hat! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nick.gif" class="smiley" alt=":nick:" height="15"></p><p><br></p><p>ps. beim nächsten pinnwand treffen siucs unbedingt einladen. nimmt mich wunder wie einer aussieht, der freiwillig in basel wohnt! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Denke Vaduz wird weiter regelmässig punkten und einer aus dem Trio Luzern, St. Gallen und FCZ muss wohl in den sauren Apfel Barrage beissen.</p></woltlab-quote><p></p><p>dann siehst du sion als direkten absteiger?</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    normalerweise freue ich mich ja über basler niederlagen, ausser die spielen gegen (t)schii sii.

    aber heute? jetzt sind es nur noch 5 punkte vorsprung auf den barrageplatz...


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    wenn unsere regierungen die pandemie noch lange künstlich in die länge ziehen, ist das stadion das kleinste problem für sehr viele fussballvereine!


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    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Qatarschtrophe..."><p>Ganz ehrlich?</p><p><br></p><p>Können WM, EM, CL und die anderen, auf China und Scheichs ausgerichtete Produkte überhaupt noch faszinieren?</p><p><br></p><p>Ich gehe lieber in Wallisellen das "erfolgreiche A+" und die weniger erfolgreiche 1. Mannschaft schauen, als dass ich Kanäle suche, wo ich ein Spiel der erwähnten Wettbewerbe suche; den zahlen will ich dafür nicht.</p><p><br></p><p>Gönne und wünsche der FIFA und UEFA, dass diese "das Loch" runter gehen. Ist nur noch elitäres Geldmachen und soll ja noch weiter ausgebaut werden.</p><p><br></p><p>Wünsche denen jeden Misserfolg in der Welt ...</p></woltlab-quote><p></p><p>jein! grundsätzlich bin ich natürlich bei dir als erklärter fussballromantiker!</p><p><br></p><p>ABER:</p><p><br></p><p>wenn zb. die cl in die entscheidende phase kommt, halbfinal-final, oder gar der wm final ansteht, dann schaue ich, immer! dann gelten keine persönlichen grundsätze mehr, dann ist fussball!</p><p><br></p><p>vor allem wm und em hat sich doch eine gewisse ehrlichkeit bewahrt, einfach durch die tatsache, dass man nationalmannschaften nicht zusammen kaufen kann!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    us de woz vom 01.04.2021

    KATAR: DAS KAFALA-SYSTEM

    Gefangen in einem Kreislauf des Missbrauchs


    Tausende ArbeitsmigrantInnen sind in den vergangenen Jahren im Emirat Katar gestorben. Trotz diverser Reformzusagen werden die ArbeiterInnen weiterhin ausgebeutet.

    Von Cigdem Akyol

    Madhu Bollapally liess seine Frau und seinen Sohn 2013 in Indien zurück, um einen Job in Katar anzunehmen. Sie sollten ihn nie wieder sehen. Sein Mitbewohner fand eines Nachts im Jahr 2019 Bollapallys Leiche auf dem Zimmerboden. In seine Sterbeurkunde wurde die Diagnose Herzversagen eingetragen, wie der britische «Guardian» schrieb. Bollapallys Familie kann sich das nicht vorstellen – er sei doch immer gesund gewesen, sagten sie der Zeitung. Auch Mohammad Shahid Miah aus Bangladesch verstarb im vergangenen Jahr in seiner Unterkunft in Katar. Heftiger Regen war in sein Zimmer gesickert. Als Miah auf den nassen Boden trat, erlitt er einen tödlichen Stromschlag.

    Bollapally und Miah sind zwei von rund 6500 ArbeitsmigrantInnen, die im Emirat gestorben sind, seitdem das Land vor zehn Jahren den Zuschlag für die Austragung der Fussballweltmeisterschaft erhalten hat; das wurde im Februar durch den «Guardian» enthüllt. Die JournalistInnen stützen sich auf Regierungsdaten. Sie gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Toten sogar deutlich höher ist. Denn gezählt wurden nur die Verstorbenen aus Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesch und Sri Lanka – es arbeiteten aber auch Menschen aus anderen Ländern in Katar, etwa von den Philippinen oder aus Kenia. Hinter den 6500 stehen zurückgelassene Familien, die nicht nur einen Angehörigen, sondern oftmals auch ihren Hauptverdiener verloren haben. Meist wird der Tod auf Herz- oder Atemversagen zurückgeführt, für den «Guardian» ein Hinweis darauf, dass die Fälle einfach nicht untersucht worden sind.

    Rund zwei Millionen ArbeitsmigrantInnen halten sich derzeit in Katar auf, sie machen laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) 95 Prozent der gesamten Erwerbsbevölkerung des Wüstenstaats aus. Viele arbeiten im Dienstleistungssektor, etwa als Hausangestellte, oder sie bauen die Infrastruktur für die Fussballspiele auf: Hotels, Stadien und Strassen – eine neue Stadt, in der am 18. Dezember 2022 das Weltmeisterschaftsfinale stattfinden soll. Katar setzt die ArbeitsmigrantInnen zudem für den Ausbau der U-Bahn und des Flughafens ein. Den ausländischen ArbeiterInnen stehen 300 000 Kataris gegenüber. MenschenrechtlerInnen vergleichen die Situation mit dem Apartheidsystem, denn die ausländischen ArbeiterInnen haben kaum Rechte.

    Kleine Erbmonarchie

    Seinen Reichtum verdankt das Emirat Katar vor allem Öl- und Gasreserven, aber auch der systematischen Ausbeutung von ArbeitsmigrantInnen. Geschichten von Misshandlungen, Lohnprellungen, sklavereiähnlichen Zuständen wie etwa der Abnahme der Pässe sind seit Jahrzehnten bekannt. Katar ist eine absolute Monarchie. Der Emir, Tamim bin Hamad al-Thani, hat Legislative und Exekutive inne, es gibt weder ein Parlament noch Gewaltenteilung oder freie Meinungsäusserung. Homosexualität wird mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft. Trotzdem erhielt das Königreich 2010 von der Fifa den Zuschlag für die Ausrichtung der Fussballweltmeisterschaft 2022. Bis heute ermitteln Staatsanwaltschaften wegen des Verdachts auf Korruption bei der Vergabe.

    Katar verspricht sich durch Sportgrossveranstaltungen einen Imagegewinn. So wurden unter anderem 2018 die Weltmeisterschaft im Turnen und 2019 jene der Leichtathletik dort veranstaltet. Seit 2008 wird an der «Qatar National Vision 2030» gearbeitet, einem Entwicklungsplan, der das Landesimage bis 2030 als sozial, gesellschaftlich und ökonomisch fortschrittlich aufpolieren soll. Aber es geht auch um geopolitische Sicherheit. Denn in Katar ist die Sorge gross, dass der Rivale Saudi-Arabien eines Tages mit seinen Truppen einmarschieren könnte. Seit Jahren gibt es Konflikte zwischen Doha und den Nachbarstaaten, es geht um die regionale Vormachtstellung. So hatten die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Saudi-Arabien 2017 die Beziehungen zu Katar abgebrochen, weil das Land den Terrorismus unterstütze. Erst im Januar wurde die sogenannte Katarkrise beendet – doch Doha will durch eine breite Öffentlichkeit ein Bewusstsein für diese Konflikte schaffen. Kontakte in den Westen sind wichtig, um potenzielle Bündnispartner im Streit gegen die Saudis zu gewinnen.

    Herzversagen aus Wassermangel

    Alle PR-Bemühungen konnten aber nicht über die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen hinwegtäuschen. Vor allem die Fussballweltmeisterschaft lenkte das Augenmerk auf die prekäre Situation der ArbeitsmigrantInnen. Nach anhaltender Kritik aus dem Ausland wurden verschiedene Versprechen abgegeben, und im August vergangenen Jahres wurde ein Gesetz verabschiedet, um das sogenannte Kafala-System zu beenden. Dieses gewährt Unternehmen umfassende, unkontrollierte Macht über die ausländischen MitarbeiterInnen. Nach den neuen Gesetzen sollen ArbeitsmigrantInnen nicht mehr wie Eigentum behandelt werden können, sie brauchen nun keine Erlaubnis ihres Arbeitgebers mehr, um die Stelle zu wechseln oder ausreisen zu dürfen. Zudem wurde ein Mindestlohn festgelegt, der auch für ausländische ArbeiterInnen gilt. Laut Menschenrechtsorganisationen würden viele ArbeiterInnen nach langen Schichten an Herzversagen sterben, weil sie mit wenig Trinkwasser und unzureichenden Lebensmitteln bei Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius schuften müssen. Andere verletzten sich tödlich auf ungesicherten Baustellen.

    Es gibt Zeichen dafür, dass die Reformen wieder rückgängig gemacht werden könnten.

    Eine Untersuchung von HRW kam im vergangenen Jahr zum Ergebnis, dass die neuen Gesetze nicht eingehalten werden und die Firmen immer noch zu viel Macht über die ArbeiterInnen haben. Die Organisation mahnte an, dass die Menschenrechtsverletzungen sich seit Ausbruch der Coronapandemie gar verschärft hätten. «Einige Arbeitgeber nutzten die Pandemie als Vorwand, um Löhne einzubehalten, oder sie weigern sich, ausstehende Löhne an inhaftierte und zwangsrückgeführte Arbeitnehmer auszuzahlen», schreibt die Organisation.

    Noch immer könnten sich ArbeitsmigrantInnen kaum vor Gericht wehren, kritisiert auch May Romanos, Expertin für die Rechte von MigrantInnen in den Golfstaaten bei Amnesty International. «Ausserdem kommen sie oft verschuldet nach Katar, nachdem sie hohe Gebühren an Jobvermittler bezahlen mussten. Deswegen sind sie in einem Kreislauf des Missbrauchs gefangen.» Die Betroffenen stünden unter Druck, ihre Schulden zurückzuzahlen. Viele arbeiteten monatelang gratis – immer unter dem Versprechen, in Kürze Lohn zu bekommen. Auch der Vater des an einem Stromschlag verstorbenen Mohammad Shahid Miah berichtete dem «Guardian», dass sein Sohn einem Personalvermittler über 3500 Pfund bezahlt habe, um einen Job in Katar zu bekommen. Diese Schulden werden nun an seine Eltern weitergegeben.

    Inzwischen gibt es erste Warnzeichen dafür, dass die eingeleiteten Reformen wieder rückgängig gemacht werden könnten. Denn Ende Februar gab der sogenannte Schura-Rat, die stark unter der Kontrolle des Emirs stehende beratende Versammlung, Empfehlungen ab, die darauf abzielen, die erst neu eingeführten Rechte der ArbeitsmigrantInnen wieder aufzuheben. «Wenn diese Empfehlungen akzeptiert werden, würde ein Grossteil der Fortschritte, die Katar bisher erzielt hat, wieder rückgängig gemacht werden», fürchtet Romanos. «Das Kafala-System würde in seiner ganzen Hässlichkeit wiederbelebt werden.»

    us de woz vom 01.04.2021

    WM-BOYKOTT?

    Schweigen ist keine Option mehr

    Am Anfang stand ein norwegischer Exfussballprofi – jetzt breitet sich die Bewegung für einen Boykott der Fussball-WM 2022 in Katar rasant aus. Doch bringt so ein Boykott überhaupt etwas? Und wie verhält sich die Schweizer Nati, deren Hauptsponsor in Katar Milliardeninteressen verfolgt? Von Dinu Gautier und Jan Jirát

    «Argentinien ist ein Land, in dem Ordnung herrscht. Ich habe keinen einzigen politischen Gefangenen gesehen.» Berti Vogts, Captain der deutschen Nationalmannschaft, nach der Fussball-WM in der Militärdiktatur, 1978.

    Tom Hoglis fussballerische Sternstunde kam, als der norwegische Aussenverteidiger im Sommer 2011 auf den portugiesischen Superstar Cristiano Ronaldo traf: CR7 sah neunzig Minuten lang kaum einen Ball – und war sichtlich genervt.

    Hoglis aktivistische Sternstunde ist jetzt gekommen: Auf seine Initiative hin begann sich der Fussballklub Tromsö IL, bei dem Hogli inzwischen als Funktionär arbeitet, beim norwegischen Fussballverband für einen Boykott der WM in Katar einzusetzen. Am Telefon erzählt Hogli von seinen Projekten mit benachteiligten Jugendlichen im hohen Norden: «Wir bringen Kindern über den Fussball Dinge wie Fairplay oder Teamwork bei. Und dann wird das wichtigste Fussballturnier der Welt in Katar veranstaltet, einem Land, in dem die Arbeiter praktisch keine Rechte haben und zu Tausenden auf den Baustellen sterben …»

    Weitere norwegische Profiklubs haben sich inzwischen der Forderung Tromsös angeschlossen; der norwegische Fussballverband entscheidet im Juni, ob er seine Mannschaft im Fall einer Qualifikation vom Turnier zurückziehen wird. Auch die Nationalspieler beschäftigt das Thema. Beim Qualifikationsauftakt in Gibraltar letzte Woche trugen die Spieler bis zum Anpfiff T-Shirts, die Menschenrechte einforderten – «auf und neben dem Platz». Tags darauf tat es ihnen die deutsche Nationalmannschaft gleich.

    Und auch der Druck der Fans steigt: In Deutschland rufen im Bündnis #BoycottQatar2022 organisierte Fanklubs genauso wie der Verband Pro Fans zum Boykott auf – eine erstaunlich populäre Forderung: Laut einer repräsentativen «Spiegel»-Umfrage befürworten etwa zwei Drittel der Befragten in Deutschland einen Boykott. «Wir werden von Zustimmung und Unterstützung geradezu überrollt», sagt Bernd Beyer von #BoycottQatar2022. Nahezu täglich würden sie Protestideen und -pläne von Fangruppierungen erreichen. «Ich bin mir sicher, dass sich der Druck auf die Fussballverbände noch deutlich erhöhen wird.» Sig Zelt von Pro Fans erklärt sich die Popularität des Aufrufs folgendermassen: «Die Verletzung von Menschenrechten steht in Katar direkt mit unserem Sport und der Ausrichtung des Turniers in Zusammenhang. Das nimmt uns allen wirklich die Lust daran, unser Nationalteam dort spielen zu sehen.»

    Die Diskussion hat auch in Dänemark und den Niederlanden Fahrt aufgenommen. Die niederländische Gärtnerei Hendriks Graszoden weigert sich, Katars Stadien mit Rasen zu beliefern, nachdem im Februar der «Guardian» die Zahl von 6500 Toten auf Katars Baustellen seit Vergabe der WM vor zehn Jahren genannt hatte. Zahlreiche Fans gelangten an den niederländischen Fussballverband, der mit einem ziemlich scharf formulierten Communiqué reagierte: Man werde das Turnier zwar nicht boykottieren, sei aber schon immer gegen eine Austragung in Katar gewesen und werde alles daransetzen, dass eine solche Turniervergabe nie mehr geschehen werde.

    Schweizer Zurückhaltung

    Der Weltfussballverband Fifa ist in der Schweiz zu Hause – und fühlt sich hier pudelwohl. Der Verband darf trotz Milliardenumsätzen als Verein auftreten und profitiert dadurch von Steuerprivilegien. Und wenn die Bundesanwaltschaft wegen Korruption ermittelt, wird Fifa-Präsident Gianni Infantino auch mal zu einem informellen Meeting ins Berner Hotel Schweizerhof geladen – das dem katarischen Staatsfonds gehört.

    Die Boykottdebatte ist im Schweizer Fussball noch bei weitem nicht so fortgeschritten wie in den nordischen Ländern. Josef Zindel, Präsident von Fanarbeit Schweiz: «Zurzeit ist uns keine breit angelegte Organisation von Boykottbefürwortern in der Schweizer Fanszene bekannt.» Man werde das Thema aber mit den lokalen Fanarbeitsstellen diskutieren und dann den Schweizerischen Fussballverband (SFV) mit allfälligen Forderungen konfrontieren.

    Auch bei den Fussballklubs hält man sich Optionen offen: YB-Sprecher Albert Staudenmann verweist zwar in erster Linie auf den SFV, «der die Schweizer Interessen im internationalen Fussball wahrnimmt»; die Young Boys würden sich aber vorbehalten, «zu gegebener Zeit auf Missstände hinzuweisen». Protestaktionen seien «im Moment» jedoch keine geplant.

    Für den SFV nimmt auf Anfrage Präsident Dominique Blanc schriftlich Stellung: Die Nati habe das Thema vor dem Auftakt zur WM-Qualifikation diskutiert und beschlossen, keine Aktion auf dem Feld durchzuführen. «Die Spieler und der Staff tragen aber die Haltung des SFV vollständig mit und unterstützen den Verband dabei, unseren Einfluss zum Schutz der Menschenrechte geltend zu machen.» Der SFV setze nicht auf Boykott, sondern auf Dialog: Mit der Fifa und mit Amnesty International hätten bereits Gespräche stattgefunden. «Die Organisation der WM kann zu Verbesserungen beitragen, da ein Land dem Licht der ganzen Welt ausgesetzt ist», schreibt Blanc. Der SFV-Präsident verweist auch darauf, dass sich Amnesty International nicht für einen Boykott ausspreche.

    Drohendes PR-Desaster

    Dass Amnesty International nicht zum Boykott aufruft, stimmt. Die Menschenrechtsorganisation spricht sich aber auch nicht dagegen aus. Auf Nachfrage heisst es aus der Amnesty-Zentrale in London, es sei an den Teams und Verbänden, den einzelnen Spielern und Fans, zu entscheiden, ob sie teilnehmen wollten. Lisa Salza von Amnesty International Schweiz erläutert: «Wir haben uns für den Dialog entschieden – wobei dieser natürlich nur im Wechselspiel mit öffentlichem Druck erfolgreich sein kann.» Es sei verständlich, dass manche Spieler und Fans sich nicht für die PR Katars einspannen lassen wollten und dieses Turnier boykottierten. «Gleichzeitig bietet so eine WM ein Zeitfenster, in dem Missstände, auf die wir schon seit Jahren hinweisen, eine ausserordentliche Aufmerksamkeit erhalten und konkrete Verbesserungen bewirkt werden können.» Katar habe sich wegen der internationalen Kritik gezwungen gesehen, ArbeitsmigrantInnen besser vor Ausbeutung zu schützen, wobei sich erst nach der WM zeigen werde, wie nachhaltig diese Reformen sind (vgl. «Gefangen in einem Kreislauf des Missbrauchs»).

    Und sogar die Fifa habe in den letzten Jahren ein bisschen dazugelernt: «Es gab massiven Druck – von NGOs, aber auch durch WM-Sponsoren wie Coca-Cola oder Visa», sagt Salza. Der Verband könne Menschenrechtsfragen heute nicht mehr gänzlich ignorieren und habe sie für zukünftige WM-Vergaben zu einem Kriterium gemacht. «Noch vor zehn Jahren hat die Fifa jegliche Verantwortung für Menschenrechtsfragen weit von sich gewiesen», erinnert sich Salza.

    «Amnesty International spielt hier im Rahmen einer Good-Cop-Bad-Cop-Strategie den Good Cop, der der katarischen Regierung und der Fifa einen Ausweg anbietet», sagt Volkswirtschaftsprofessor Sebastian Krautheim, der an der Universität Passau zu NGO-Kampagnen und deren Einfluss auf multinationale Konzerne forscht. Bei früheren Grossveranstaltungen im Sport sei es meist so gewesen, dass ein Turnier eher von Missständen im Austragungsland abgelenkt habe. «Das dürfte dieses Mal anders sein, weil die Vorwürfe schwer wiegen und untrennbar mit dem Event selbst verknüpft sind.»

    Diese Ausgangslage biete NGOs starke Angriffspunkte: «Das Risiko eines PR-Desasters war selten so gross wie bei dieser WM», sagt Krautheim. Katars Regierung und die Fifa bräuchten Amnesty als Kronzeugin, um ein solches zu verhindern, was der NGO einen starken Hebel gebe, um Verbesserungen für die ArbeitsmigrantInnen zu erreichen. «Insofern ergänzen sich die Strategien: Je mehr Boykottaufrufe und Beinahe-Boykotte, desto einflussreicher wird Amnesty.» Käme es aber tatsächlich zu einem frühzeitigen breiten Boykott, würde das den Interessen der NGO eher schaden, meint Krautheim – weil damit auch der Hebel für konkrete Veränderungen wegfalle.

    In Dänemark gab die Arbejdernes Landsbank jüngst bekannt, man werde zwar Sponsor des Nationalteams bleiben, wolle aber an der WM nicht in Erscheinung treten und auch keine VIP-Anlässe in Katar veranstalten. Casper Fischer Raavig, Initiator einer Boykottkampagne in Dänemark, hat bereits ein nächstes Ziel vor Augen: den Ausrüster Hummel. «Wir versuchen, ihn zu einer Reaktion zu bewegen, weil sich Hummel auch als ‹stolzer Sponsor der LGBTQ-Community› bezeichnet.» Angesichts der Verfolgung genau dieser Community in Katar sieht Fischer Raavig den Ausrüster in der Pflicht, die Zustände in Katar anzusprechen.

    Der Fussballaktivist macht eine Mitverantwortung aber nicht nur bei den Verbänden und den Sponsoren aus – sondern auch bei den TV-Stationen, die das Turnier übertragen werden: «Denen werden wir als Nächstes Fragen stellen: Sind sie sich bewusst, dass das katarische Regime eine massive PR-Kampagne lancieren wird, sobald das Turnier startet? Und wie werden sie in der Berichterstattung damit umgehen?» Die WOZ hat Sponsoren der Fussballnati um Stellungnahmen zu den Zuständen in Katar gebeten und sie gefragt, ob sie sich ähnliche Schritte wie jene der Arbejdernes Landsbank vorstellen könnten. Die Reaktionen fallen durchs Band sehr verhalten aus – und gleichen sich stark: Während etwa der Hauptsponsor Credit Suisse der Nati eine «erfolgreiche Qualifikation» wünscht, drückt ihr das Uhrenunternehmen Carl F. Bucherer «die Daumen». Die Swiss begrüsst den «Weg des Dialogs», den der SFV eingeschlagen habe, während Carl F. Bucherer bezüglich Katar selber «in ständigem Dialog» mit dem SFV stehe. Auch die Credit Suisse weist auf den «engen Austausch mit dem SFV hin», vermeidet es in ihrer Stellungnahme aber gänzlich, auch nur das Wort «Katar» zu benützen – von Menschenrechten ganz zu schweigen.

    Credit Suisse und der Staatsfonds

    Die Zurückhaltung der Grossbank erstaunt kaum: Die Credit Suisse sponsert neben der Fussballnati auch deren Spiele im Schweizer Fernsehen SRF – was aus journalistischer Perspektive fürs Fernsehen heikel werden könnte, sollte sich die Nati für die WM qualifizieren. Die Bank verfolgt nämlich in Katar handfeste Businessinteressen: Sie ist eng mit dem katarischen Staatsfonds verbandelt. Schon länger betreiben die beiden Akteure zusammen das Anlagevehikel Aventicum Capital Management, das im Vorfeld der Fussball-WM in Infrastrukturprojekte in Katar investiert, wie der «Tages-Anzeiger» berichtete.

    Im Herbst gaben die beiden Akteure eine weitere «strategische Partnerschaft» bekannt. Künftig werde man über eine gemeinsame Plattform Firmenkredite in der Höhe von mehreren Milliarden US-Dollar vergeben. Der etwa 300 Milliarden US-Dollar schwere katarische Staatsfonds ist der grösste Aktionär der CS, hält direkt gut fünf Prozent der Aktien; zusammen mit indirekten Beteiligungen soll er sogar rund ein Fünftel der Grossbank kontrollieren.

    Hoch in Norwegens Norden freut sich Tom Hogli derweil darüber, dass sich zurzeit so viele Menschen mit dem Thema beschäftigen. «Mein Ziel bleibt es, dass sich alle Klubs, die Verbände und letztlich auch die Sponsoren öffentlich zu den Vorkommnissen in Katar äussern und erklären müssen.» Schweigen oder Wegschauen dürfe künftig keine Option mehr sein: «Es steht nichts weniger als die Glaubwürdigkeit unseres Sports auf dem Spiel, die Zukunft des Fussballs», so der Exnationalspieler.


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    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="RE: De Bundesliga Fred"><p>Ob da überhaupt jemand reicht? Oder ist das nicht eher eine "Mission impossible"; sofern nicht irgendwo der ganz reiche Onkel aus Amerika (oder China) auftaucht, der bereit ist, sein Portemonnaie gewaltig zu öffnen und ganz viele Batzeli zu verlochen?</p></woltlab-quote><p></p><p>selbstverständlich, auch ohne geld aus china oder katar!</p><p><br></p><p>ABER...</p><p><br></p><p>...nicht solange dr. jens buchta und seine entourage im aufsichtsrat sitzen! der (einzige) grund, warum rangnick abgesagt hat!</p><p><br></p><p>natürlich sind die 200 millionen verbindlichkeiten ein zusätzliches problem. wäre aber stemmbar mit den voraussetzungen des vereins und dem ausgliedern der profiabteilung.</p><p><br></p><p>aber eben, nicht mit buchta und einem sportchef seiner gnaden. dieser dürfte erst noch eine billiglösung sein.</p><p><br></p><p>kommt mir alles irgendwie bekannt vor, einfach ein paar nummern kleiner und direkt vor meiner haustüre! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    wie schon erwähnt, ein sehr sympathischer zeitgenosse! aber ob das reicht um schalke in den nächsten 2-3 saisons, nachhaltig, in die 1. buli zu führen? :nixwiss:


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    <woltlab-quote data-author="Reto" data-link="RE: ZSC Kader"><p>Mitschauen muss...</p><p><br></p><p>Aber es ist ja nicht so, dass es momentan wahnsinnig viel Alternativproramm gibt <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…jione/1f609.png" class="smiley" alt=";)" height="23" srcset="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smi…ne/1f609@2x.png 2x"></p></woltlab-quote>
    <p></p><p>also zu bachelor gibt es doch brutal viel alternativprogramm! von 100 sendungen, inkl. stundenlanger werbesendungen und sämtlichen rtl hartz 4 sendungen am mittag, sind gefühlte 105 sendungen intelligenter und besser als bachelor...<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt=":mrgreen:" height="17"></p><p><br></p><p>ich dachte schon damals bei big brother, das wir verblödungsmässig den tv tiefpunkt erreicht haben. aber die niederungen diesbezüglich scheinen grenzenlos!</p><p><br></p><p>aber so wirklich kann ich das natürlich nicht beurteilen, weil ich es noch nie über 90 sekunden bätschälar geschafft habe. spätestens ab dann wirds unerträglich...! und ja, wenn ich silikontitten und gummibootlippen sehen will, dann doch lieber gleich einen porno! <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/rofl.gif" class="smiley" alt=":rofl:" height="15"></p><p><br></p><p>ps. wie machst du das jeweils? drogen, alkohol, medikamente? ein mix davon? <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/nixweiss.gif" class="smiley" alt=":nixwiss:" height="15"></p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <p><a href="https://www.ruhr24.de/s04/schalke-04…stiZDfBux1Qx1Ek">https://www.ruhr24.de/s04/schalke-04…stiZDfBux1Qx1Ek</a></p><p><br></p><p>eigentlich unfassbar was auf schalke soeben abgeht! ein club mit derart guten voraussetzungen an die wand zu fahren, scheint schwieriger zu sein, als mit so einem verein erfolg zu haben! mit erfolg meine ich jetzt nicht serienmeister wie bayern. aber doch immer einen einstelligen tabellenplatz ende saison, meistens sogar ein europaleauge oder champions league platz, und dann und wann die saison auch mal auf den tabellenplätzen 1-3 beenden.</p><p><br></p><p>aber ja, seit den 1970-er jahren sind der skandal und unfähige vorstände, ständiger begleiter dieses vereins. wirkliche ruhe, herrscht auf schalke ganz selten!</p><p><br></p><p>mit guten voraussetzungen meine ich folgendes:</p><p><br></p><p>- trotz 20 jahren auf dem buckel immer noch ein geiles stadion mit 62.271 fassungsvermögen</p><p>- seit jahren einen zuschauerschnitt von über 60.000
    - sehr gute und respektierte juniorenabteilung, die knappenschmiede</p><p>- nach bayern am zweitmeisten mitglieder, 160.000</p><p>- gemäss div. hochrechnungen am drittmeisten fans in deutschland nach bayern und lüdenscheid. +/- 2 millionen fans</p><p>- einer der traditionsreichsten vereine, in deutschland sowieso, aber sogar weltweit</p><p>- extrem verwurzelt in der region und bei den malochern und kumpels</p><p><br></p><p>mehr basis für erfolg geht wirklich nicht! und dann schafft man es tatsächlich, durch interne querelen und inkompetenz, einen rangnick zu vergraulen! einen mann, der die letzten +/- 10 jahre, wie kaum ein anderer trainer/sportdirektor, für kompetenz und erfolgreichen, nachaltigen aufbau von vereinen steht. hoffenheim, dosen leipzig...</p><p><br></p><p>am ende übernimmt knäbel! sicher, ein sympathischer zeitgenosse und vor allem im jugendbereich mit einiger kompetenz. aber ob er das format für den schalke neuaufbau hat? ich zweifle...</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Der GC-Fred"><p>Rechne im Moment (noch) nicht mit dem Abstieg des FCZ....auch wenn ich einmal mehr enttäuscht bin über den Verlauf der Saison! Cillo wird wohl kein Geld aus dem Kässeli der UEFA erhalten!</p></woltlab-quote><p></p><p>wechsle wieder in den „richtigen“ fred...</p><p><br></p><p>trotz den anfangserfolgen von rizzo war der weitere bzw. jetzige saisonverlauf halt doch vorhersehbar. mushu und ich (immerhin die anerkanntesten fcz experten der zsc pinnwand <img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt=":mrgreen:" height="17">) warnten von anfang an! klar, auch viel verletzungspech, vor allem sobiech fehlt hinten auf jeden grashalm.</p><p><br></p><p>aber, ich wiederhole mich: rizzo hat 1 system, fertig. hat sich bereits ausgelutscht. und plan b gibts bei rizzo nicht!</p>

    <woltlab-quote data-author="Blackstar" data-link="RE: De Bundesliga Fred"><p>Der nun aufgrund zu grosser Inkompetenz innerhalb des Vereines offiziell abgesagt hat. Halte Knäbel übrigens auch für sehr Kompetent. Hätte Schalke mehr von seiner Sorte..</p></woltlab-quote><p>ist (leider) genau so!</p><p><br></p><p>geht ab auf schalke, die müssen froh sein, dürfen keine zuschauer ins stadion!

    aus dem fb:</p><p><br></p><p>Das wahllose zerstören unseres Club wird von Seite Herr Buchta schamlos weitergeführt!<br>Angeblich sollen mehrere Schalke 04 Angestellte bestätigt haben das die Gespräche zwischen dem AV und Rangnick „zum schein“ geführt worden sein um die vielen aufgebrachten Schalker Anhänger zu besänftigen.<br>Ein ernsthaftes Interesse Rangnick zu verpflichten soll aus Seite von Herrn Buchta nie bestanden haben.<br>Noch sind es Gerüchte! Sollte sich das bewahrheiten ist es in meinen Augen ein absichtliches Vereinsschädigendes handeln des aktuellen AV.<br>Es geht ihnen dabei nicht darum Schalke für die Zukunft neu und stark auszurichten sondern lediglich um egoistisches Machtgehabe weil man stur seine Linie durchziehen will, und das alles wird auf Schalkes rücken ausgetragen.<br>WIR als Schalke Fans - Mitglieder werde nicht gehört! WIR sind wohl nur gut um Schuldverschreibungen zu erwerben um Schalke finanziell zu helfen oder auf die Rückerstattung der Kartengelder zu verzichten um Schalke finanziell zu entlasten. <br>Herr CT hat ein marodes Unternehmen (KEINEN FUSSBALLCLUB) hinterlassen was vom aktuellen jetzigen (nicht offizielle) AV schamlos weitergeführt wird.<br>Sollten sich diese Gerüchte nicht bewahrheiten ändert es nichts daran das diese aktuelle Situation mehr als nur einen faden Beigeschmack mit sich bringt!<br>Das nur nach einem Gespräch Herr Rangnick dem FC Schalke 04 absagt „Ich hätte mich gerne eingebracht, Leider sehe ich mich auf Grund der zahlreichen Unwägbarkeiten innerhalb des Vereins DERZEIT! nicht in der Lage, die sportliche Verantwortung beim S04 zu übernehmen“ sagt meiner Meinung nach schon sehr viel aus.<br>Wenn überhaupt würde Rangnick nur den Posten annehmen wenn Herr Buchta seinen Stuhl geräumt an.<br>Herr Buchta Sie sind nicht der FC Schalke 04!!!!<br>Bedeuten ihnen die ca. 50000 Unterschriften der Schalker Anhänger auf der Petition den rein gar nichts? <br>Wenn Sie auch nur noch ein Fünkchen Ehre in sich tragen, wenn Ihnen UNSER Schalke überhaupt etwas bedeutet sollten Sie so viel Charakter zeigen und Ihre Position im AV mit sofortiger Wirkung niederlegen. <br>Höre Sie mit ihren Machtkämpfe auf Schalkes rücken endlich auf! Es geht um UNSEREN FC Schalke 04 nicht um Herrn Buchta und dem restlichen AV!</p><p><br></p><p>💙Schalke 💙 WIR 💙 Leben 💙 Dich 💙<br>💙Glück 💙 auf 💙</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>