Beiträge von snowcat

    man muss immer das positive sehen: der fcz begann die letzten spiele jeweils ganz ordentlich, stellte aber das fussballspielen nach 15-30 minuten ein.

    heute hat man gar nicht erst mit fussballspielen begonnen und konnte so auch nicht abbauen während dem spiel...man spielte 90 minuten kontinuierlich eine riesen scheisse zusammen!


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    Zitat von Mushu

    Gegen Krienz werden Vanins (zurecht) und MIRLIND (!!!!!!!) gelobt.

    Han grad ufghört wiiterläse ...


    hani no vermuetet, dass de text für dich es bitzli z‘lang isch. aber chasch ja s‘läse uf mehreri täg ufteile! :mrgreen:


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    us em fcz forum klaut...chönt aber au vo mir si! :mrgreen:

    hier ein kleines eigenens Q&A spiel:

    gefählts dir das gc auf dem letzten platz liegt?:
    JA

    würdest du es schade finden wenn gc absteigt?:
    NEIN

    würdest du die derbys vermissen?:
    vielleicht irgendwann mal in ein paar jahren.

    wäre es schade würde es gc nicht mehr geben?:
    NEIN

    denkst du das gc nach einer saison wieder aufsteigt?:
    In der jetzigen situation nicht. da muss mehr gemacht werden als damals bei uns.

    sollte es gc nicht mehr schaffen und die nächsten jahren zweitklassig spielen oder noch tiefer absteigen, siehst du einen vorteil für den FCZ?:
    Ganz klar ja, Zürich mit nur einem profiverein ist viel attraktiver für sponsoren, gönner, investoren, zuschauer, etc. was sich evtl. auch sportlich positiv auswirken kann.

    gc ist weg, trotzdem ins neue stadion umziehen?
    ja, why not. letzi in ehren aber ich freu mich auf das stadion, vorallem ohne gc.

    Wie wäre es mit einer fu... HEB PFRÄSSI!


    Der Tod der Insekten ist ein langsamer, dauert nun schon 20 Jahre. Leider ist ein Abgang in Würde für die ein Fremdwort.

    Allerdings ist es eine besondere Genugtuung, wenn ihr Lichtlein schlussendlich ausgerechnet im Letzi ausgeht.

    Vom Exil zum Exit - so könnte ihre nächste (letzte!) Choreo aussehen.


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    finde ich eine gute analyse, auch wenn die baustelle trainer fehlt. im gegenteil, es wird geduld gefordert. auch die vergleiche mit urs fischer und marc schneider sind einleuchtend. und vielleicht ist der trainer (ähnlich wie beim zsc) aber auch tatsächlich die viel kleinere baustelle als wir alle von aussen meinen...:nixwiss:

    aus:

    http://www.zuerilive.ch

    Urs Fischer reloaded / vier Baustellen beim FCZ vor dem Start in den Frühling

    Am Ende war er da, der schon gegen Luzern geforderte „dreckige“ Sieg. Mal so gewinnen, wie Spitzenteams es jeweils zu tun pflegen, wenn es ihnen nicht läuft – was dem FCZ in den letzten Jahren sehr selten gelungen ist. Aber die Freude über einen Halbfinal-Einzug war auch schon grösser, um es Milde auszudrücken – so beispielsweise vor Jahresfrist nach dem 4:3 im damaligen Viertelfinal gegen den FC Thun nach 1:3-Rückstand, allerdings nicht wegen der Leistung (die damals über das ganze Spiel hinweg nicht wesentlich besser war), sondern in erster Linie wegen dem aufwühlenden Spielverlauf inklusive Last Minute-Siegtor.

    Am Sonntag war mit dem FC Luzern eine relativ gute Super League-Mannschaft im Letzigrund zu Gast, welche aber momentan in einer kleinen Krise steckt. Gegen ein Luzern in dieser Verfassung hätte der FCZ gewinnen müssen – ein Punkt war zu wenig. Der SC Kriens im Cup-Viertelfinal war nun (zumindest aus Sicht und in der Berichterstattung von Züri Live) erwarteterweise der schwerere Gegner – sogar deutlich schwerer, wie sich herausstellen sollte. Mittelfeldspieler Marco Wiget bestand nach der Partie richtigerweise darauf, dass ein Erfolg seiner Mannschaft zwar eine Überraschung, aber keine Sensation gewesen wäre. Challenge League-Topskorer Nico Siegrist stellte die FCZ-Hintermannschaft von den Flügelpositionen aus wie befürchtet immer wieder vor Probleme. Die Innerschweizer, welche in dieser Saison überhaupt erst zwei Mal auswärts verloren hatten, waren heiss, und wuchsen im Letzigrund nochmal zusätzlich über sich hinaus – es war für alle das Spiel des Jahres – für Einzelne sogar das Spiel ihres Lebens. Ohne die über weite Strecken stark spielenden Andris Vanins und Mirlind Kryeziu im Defensiven Zentrum hätte es noch schwieriger werden können.

    Zufrieden mit der Leistung war nach der Partie beim FCZ niemand. Was sind die Baustellen? Am eklatantesten ins Auge fällt zuletzt der eklatante Unterschied zwischen dem Start in eine Partie und dem weiteren Spielverlauf. Bei Ligadominator YB war die erste halbe Stunde sehr gut gewesen. Die Beobachter rieben sich die Augen, denn so stilsicher war der FCZ im Wankdorf in der Meisterschaft in den letzten Jahren kaum mal aufgetreten. Ab Minute 30 schien es aber, als habe jemand beim FCZ den Stecker gezogen und das Licht gelöscht. In Napoli: ein sehr mutiger engagierter Start in die Partie einer jungen Mannschaft, welche den Zweitplatzierten der Serie A immer wieder hinten reindrücken konnte. Kurz vor der Pause liess man erstmals etwas nach und musste prompt das 0:1 hinnehmen. Gegen Luzern: wieder ein sehr guter Start bis zum schönen 1:0-Freistosstreffer von Salim Khelifi, worauf man dann aber unerklärlicherweise einen Gang zurückschaltete. Und würde der FCZ während seiner Spiele vorwiegend so auftreten wie in den ersten 15 Minuten gegen den SC Kriens, könnte man in der Super League mit Thun oder sogar Basel Schritt halten. Spielerisch und taktisch war das FCZ-Spiel wie in Bern oder Napoli bis zu diesem Zeitpunkt formidabel. Stattdessen danach dann aber wieder das bekannte Nachlassen, welches den Gegner ins Spiel brachte.

    Der FCZ geht sichtlich mit einer guten Einstellung und einem klaren Plan in die Partien und zwingt diesen jeweils dem Gegner auf. Ab einem Zeitpunkt X fällt dies dann aber alles zusammen, manchmal schrittweise, manchmal auch plötzlich wie ein Kartenhaus. Gegen Gegner wie Luzern oder Kriens kommt dieser Zeitpunkt X nach dem eigenen frühen Führungstor. Gegen Gegner wie YB oder Napoli hingegen eher dann, wenn man nach 30-40 Minuten trotz gutem Spiel sich nicht mit einem Treffer hat belohnen können. Ist es die (vor allem mentale) Müdigkeit nach dem von den Affichen und dem Spielrhythmus her speziellen Rückrundenstart? Oder eher eine Einstellungssache? Fühlt man sich zu sicher, wenn es zu Beginn gut läuft? Oder im Gegenteil zu unsicher, weil man mittlerweile weiss, dass ein guter Start in die Partie überhaupt nichts bedeutet? Auf die zweite Option deutet die Aussage von Hekuran Kryeziu vom zur Zeit fehlenden Selbstvertrauen nach dem Kriens-Spiel hin.

    Eine weitere eklatante Schwäche sind Standards. Abgesehen von den direkt geschossenen Freistössen Khelifis und den Penalties Kolollis hat der FCZ bei Offensivstandards lange Zeit kaum etwas zustande gebracht. Dies hat sich nach der Winterpause aber geändert, denn beim Derbysieg entstanden alle FCZ-Tore direkt oder indirekt aus «Stehenden Bällen», und mit Grégory Sertic hat man einen sehr guten Standardschützen hinzubekommen, bei welchem ein daraus resultierendes Tor nur eine Frage der Zeit zu sein scheint. Wirklich schmerzhaft ist aber, dass man zuletzt national in jedem Spiel das wichtige erste Gegentor per Corner-Kopfball erhalten hat. In Bern und gegen Luzern hatte Umaru Bangura jeweils seinen Gegenspieler nicht genügend bedrängt. Gegen Kriens war es nun Kevin Rüegg, welcher Saleh Chihadeh aus den Augen verlor. Die Vermutung von Züri Live, dass zumindest in diesem Punkt der FCZ gegen Kriens die Sache besser im Griff haben sollte, als gegen die vielen grossgewachsenen Luzerner, war also falsch.

    Die dritte Baustelle ist der Sturm. Eine Mannschaft, deren Stürmer kaum treffen, ja, sich nur wenige Torchancen erarbeiten können, strotzt selten von Selbstvertrauen. Der Abgang von Michi Frey und Raphaël Dwamena im Sommer ist bis heute eine Hypothek für das Team und die Trainer. Stephen Odey hat sich lange Zeit wacker gehalten, läuft nun aber seit Ende Vorrunde meilenweit seiner Form hinterher. Assan Ceesay kam in dieser Super League-Saison vor allem auch verletzungsbedingt lange Zeit nicht zum Zug, hat bisher eine Quote von einem Skorerpunkt alle 176 Minuten (alle zwei Spiele einen). Der Gambische Nationalstürmer konnte nach starken ersten Teileinsätzen in Nikosia und Sion insgesamt bisher zu selten seine Stärken ausspielen. Ob es in erster Linie an ihm selbst liegt, an der noch fehlenden Abstimmung mit den Nebenleuten oder dass die richtige Rolle für ihn noch nicht gefunden worden ist? Wohl von allem ein bisschen. Von den neuverpflichteten jungen Stürmern ist Nicolas Andereggen verletzt. Salah Binous ist zur Zeit noch nicht ready für die 1. Mannschaft und grundsätzlich in dieser Rückrunde für die U21 vorgesehen. Yann Kasai könnte hingegen abhängig von den Trainingsleistungen eine Option sein, denn dessen grösste Stärke, das Ball halten, verarbeiten und direkt weiterleiten hat zuletzt im Zürcher Spiel in der vorderster Reihe zu häufig nicht wie gewünscht funktioniert.

    Die vierte Baustelle ist Benjamin Kololli. Wie schon gegen Luzern war es vor allem der Waadtländer, der mit einer Reihe von unnötigen Ballverlusten nach rund einer Viertelstunde den Gegner zurück ins Spiel brachte. Kololli ist der Typ Spieler, der von fernen Beobachtern chronisch überschätzt wird, weil er während der ganzen Saison immer wieder mal spektakuläre Einzelaktionen im Programm hat. Wenn so einer dann in einer Abstiegssaison mit Lausanne 16 Skorerpunkte erzielt, sieht es auf den ersten Blick so aus, als seien die Waadtländer TROTZ Kololli abgestiegen. Diejenigen Beobachter, welche nahe dran an Lausanne-Sport waren, werden das aber anders sehen. Der Abstieg mit Lausanne ist ebenso kein Zufall wie dass der Waadtländer in seinem 27. Altersjahr erst 92 Super League-Einsätze auf seinem Konto hat. Etwas ähnlich, wenn auch nicht ganz gleich, sieht es bei dessen Kumpel aus der Jugendzeit, Salim Khelifi aus. Der Einsatz des flinken Flügelspielers stimmt im Gegensatz zu demjenigen Kolollis immer. Trotzdem ist auch Khelifi nicht ganz zufällig von einem (doppelten) Absteigerverein zum FCZ gestossen, und es passieren ihm ebenfalls, wenn auch nicht im gleichen Ausmass wie bei Kololli, zu viele schmerzhafte Ballverluste. Noch nicht richtig angekommen ist Mittelfeldmann Grégory Sertic, der einerseits sehr gute lange Bälle spielt, gleichzeitig in verschiedenen Szenen auch gegen Kriens eher etwas teilnahmslos agiert. Dass der Franzose kein Leadertyp ist, hat Brice Chevenal im Le Matin vor zwei Wochen beschrieben: „Grégory Sertic, un soldat discret à Zurich“

    Diese vier Baustellen müssen vom Trainerteam bearbeitet und dann abgeschlossen werden. Ludovic Magnins Verbindung zu Lucien Favre ist bekannt. Das Temperament der beiden ist aber sehr unterschiedlich, und Magnin hat seine Trainerzeit in der 1. Mannschaft des FCZ bei weitem nicht so schlecht gestartet wie damals Favre. Dafür sind er und sein Trainerteam jetzt ein Jahr nach Amtsantritt in einem Zwischentief angelangt. Vom Saisonverlauf her ähnelt die Formkurve des Magnin-Teams daher stärker derjenigen von Uli Forte – in dessen beider Saisons. Sowohl in der Challenge League-, wie auch in der Super League-Saison startete die Mannschaft unter Forte stark und begann dann ab Ende Oktober / Anfang November plötzlich enorm abzubauen. In der Challenge League-Saison konnte dies dank des Punktevorsprungs und der nach dem ersten Saisonviertel bereits etwas demoralisierten Liga-Gegner gegen aussen noch übertüncht werden. Trotzdem holten in der Rückrunde Xamax gleich viel, Schaffhausen gar mehr Punkte als der FCZ. In der Super League-Saison war dann der eklatante Leistungsabfall nicht mehr so einfach zu verbergen. Der Saisonverlauf nun unter Magnin ist ähnlich wie bei Forte, wenn auch sowohl im Positiven wie auch im Negativen etwas weniger extrem.

    Ein klarer Vorteil von Magnin gegenüber Forte ist und bleibt, dass Magnins Art Fussball spielen zu lassen dem Talentprofil der für die teure FCZ Academy selektierten und ausgebildeten Junioren entspricht. Der viel stärker physisch geprägte «Forte-Fussball» ist hingegen eindeutig besser GC-kompatibel. Dort werden die kräftigen Stürmer und Innenverteidiger ausgebildet, während im Heerenschürli in erster Linie technisch, spielerisch und taktisch starke Mittelfeldspieler entwickelt werden. Als Forte damals Kevin Rüegg aus der Academy empfohlen wurde, hat er diesen als einer der raren physisch starken Academy-Spieler gerne in die 1. Mannschaft eingebaut, setzte ihn aber im Zentralen Mittelfeld ein. Dort kommt aber eine der grössten Stärken Rüeggs, die Schnelligkeit, überhaupt nicht zum Tragen – dafür eine seiner grössten Schwächen: technisch hat der Zürcher Neo-Captain ausser seinem Rechten Innenrist nicht viel zu bieten und hat Schwierigkeiten sich auf Super League-Niveau auf engem Raum mit Ball am Fuss aus einer Drucksituation zu lösen, eine Qualität, die von einem Zentralen Mittelfeldspieler heutzutage unbedingt verlangt werden muss. Toni Domgjoni wollte Forte wie man hört aussortieren und den filigranen Spielmacher Izer Aliu testete er mit wenig Überzeugung als Linker Aussenverteidiger / Linker Aussenläufer. An Simon Sohm hätte Forte sicherlich seine Freude gehabt, aber Bledian Krasniqi oder Lavdim Zumberi wären unter ihm ohne Einsatzchancen geblieben.

    Daher ist letztendlich auch die Vergleichbarkeit von Ludovic Magnin mit Uli Forte nur sehr beschränkt vorhanden. Nein, weder Favre noch Forte sind in ihrer Entwicklung als FCZ-Trainer am besten mit Ludo Magnin vergleichbar, sondern… Urs Fischer. Es fängt schon mal damit an, dass beide als Spieler emotionale Verteidigerhaudegen waren mit einer starken eigenen Meinung. Beide sind als Trainer beim FCZ in der Academy langsam, aber konsequent aufgebaut worden und hatten dort Erfolg. Beide waren zu Beginn in der 1. Mannschaft ebenfalls sehr erfolgreich. Fischer führte den FCZ zurück an die Liga-Spitze und beendete in einem engen Titelrennen die Saison auf dem Zweiten Platz – Magnin holte dank einem Derby-Halbfinalsieg gegen Yakin’s GC und dem Finalerfolg gegen Saisondominator YB den Cup nach Zürich. Beide bestritten danach eine für FCZ-Verhältnisse überdurchschnittlich lange Europacupsaison – bei Fischer wars nach dem Erfolg gegen Standard Lüttich und dem Ausscheiden gegen die Bayern in der Champions League-Qualifikation in der Europa League-Gruppenphase etwas weniger erfolgreich, als unter Magnin. Danach folgten im Winter in beiden Fällen für die Saisonhälfte aussergewöhnlich viele Spielerwechsel.

    In beiden Fällen konnte sich die Mannschaft nach der Winterpause nicht gleich sofort wieder finden. Es waren gute Ansätze zu sehen, aber die Resultate stimmten (noch) nicht. Die zu grosse Ungeduld im Umfeld und der damals noch nicht von der Familie Canepa dominierten Führungsregie führte schliesslich zur viel zu vorschnellen Entlassung von Urs Fischer. Eine Entscheidung, die den FCZ auf Ebene 1. Mannschaft um Jahre zurückgeworfen hat. In der Folge hangelte man sich von Trainerwechsel zu Trainerwechsel und die ganze Entwicklung endete schlussendlich im Abstieg. Einen anderen Weg schlug beispielsweise der FC Thun ein. Als letzte Saison die Resultate nicht stimmten und die Tabellensituation prekär war, stärkte man Trainer Marc Schneider den Rücken. Als Resultat davon haben sich die Berner Oberländer enorm stabilisiert, liegen völlig verdient zur Zeit auf dem Dritten Platz und stehen im Cup-Halbfinal. Kontinuität ist das Zauberwort. Allerdings zeigt das Beispiel Thun, dass dies nicht nur auf Trainer-, sondern auch auf Spielerebene zu einem wichtigen Erfolgsfaktor werden kann. Letzteres ist für einen Klub wie den FCZ mit der Academy und deutlich häufiger ins Ausland wechselnden Spielern allerdings schwieriger zu erreichen als für den Klub aus der Stockhorn Arena.


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    ich „durfte“ gestern abend arbeiten, so „musste“ ich mir das spiel nicht antun...

    wäre das geschehene ein einzelfall oder zumindest ein seltener ausrutscher, ginge es unter „scheissegal wie, hauptsache halbfinale“.

    da aber solche auftritte, zumindest während phasen eines spiels, mittlerweile standard sind, besteht schon ein dringender klärungsbedarf.

    vor exakt einem jahr wurde forte entlassen. an 3. stelle liegend, fürs cup halbfinale qualifiziert, aber mit einer mannschaft, welche kein bein mehr vors andere brachte. stand heute: 1:1 gleich weit...

    wenigstens ist magnin, in gegensatz zum vögeli aus niederhasli, kein schönschwätzer. er sieht das, was alle sehen. also setzt er im training die hebel sicherlich am richtigen ort an. trotzdem funktionierts nicht...

    gibts in der stadt zürich nicht noch einen eishockeyverein mit ganz ähnlichen problemen? :nixwiss:

    ps. ein sieg am sonntag gegen lugano, möglichst noch relativ souverän, wäre balsam auf die wunden und enorm wichtig um sich weiter vom barrage platz abzusetzen.

    FCZ-Magnin nach Cup-Fight: «Habe nach 15 Minuten kein Fussball mehr vom FCZ gesehen»

    https://www.blick.ch/-id15193649.ht…n=blick_app_iOS


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    Zitat von Mushu

    Entweder weiss er nicht, was er tut; oder es wird nicht verstanden.

    Gestern zB. wird Winter als ZM (10er) eingewechselt, während Domgjoni und Schönbächler auch auf der Bank sitzen. Verstehe wer will, oder kann ...


    Magnin weiss genau was er tut. Insofern du es nicht bemerkt hast, hat Winter nach Odeys Einwechslung auf die Rechtsverteidigerposition gewechselt. Da habe ich schon lieber Winter anstatt Schönbi.

    originalzitat aus dem fcz forum! :mrgreen:

    :rofl: :rofl: :rofl:


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    ich habe die absetzung fortes bedingungslos unterstützt. sie war sogar mein wunsch seit ca. november 2017. ich habe auch die übergabe an magnin ebenso bedingungslos und mit viel vorfreude und vorschlusslorbeeren unterstützt!

    ich erwartete daher einiges von ludofigg und gab ihm jeden kredit. auch seine anfangsfehler konnte ich gut mit seiner unerfahrenheit und lernphase erklären. ausserdem punktete er immer wieder wie zb. beim cupfinal oder gegen leverkusen.

    aber mittlerweile hat auch der gute magnin seinen kredit bei mir mehr oder weniger aufgebraucht! die mannschaft wurde nach seinen vorstellungen verstärkt (ok, der knipser fehlt uns immer noch...). und was sehen wir? dürftige und vor allem extrem unkonstante leistungen. das serbelnde und äusserst bescheidene luzern hätte man heute mit einer kanterniederlage heim schicken müssen!

    die mannschaft steht still und entwickelt sich nicht weiter, gilt auch für einzelne spieler. wie unter forte, obwohl man ja genau DAS ändern wollte!

    aber gibts irgendwo einen mann, bezahlbar natürlich, der aus diesem kader mehr rausholt? ich weiss es nicht und kann auch keinen namen präsentieren...

    wenn der fcz nicht noch in die nähe des abstiegs- oder barrageplatzes gerät und vielleicht sogar noch mal den cup gewinnt, wird der fcz auch nächste saison mit magnin in die saison starten...

    bin etwas ratlos...

    Zitat von ZSC4E

    Also bin eher auf der Seite von Mushu. Nach dieser Saison müssen wir doch einsehen dass diese Mannschaft nicht ein Trainerproblem hat.


    richtig! nur noch die rosa bzw. die zsc brille verhindert, dass man das eigentliche problem erkennt!

    hab ichs schon mal erwähnt? :floet:

    der zsc hat ein sportliches führungsproblem, konkret benammst: sportchef!


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    Genau... Die Spiele, welche in den "besten FCZ-Jahren" ausverkauft waren, waren in der Regel gegen Basel und ..... gegen GC


    stimmt in der regel, aber im vom mir zitierten hardturm jahr 2006/2007 war ein spiel gegen yb mit 17‘777 ausverkauft, obwohl yb damals keine rolle spielte in der meisterschaft.

    Zitat von Mushu

    Nein, eben nicht. Selbts mit GC ist man in der Vergangenheit bereits nahe an 18'000 gekommen. Bei nur noch einem Club (wird geschehen) umd mit dem Bevölkerungswachstum wird diese Zahl übertroffen. Ganz sicher. Oder meinst du, dass zukünftig weniger Menschen am Fussball interessiert werden sein? Ich nicht!!

    Kann nicht nachvollziehen, dass ihr das nicht nachvollziehen könnt. Einfache Mathematik und ein klein bisschen, nicht komplizierter Logik ...


    ja, auch gcn kam in einzelnen spielen auf 18‘000 zuschauer. im alten hardturm sogar auf 25-30‘000. aber im schnitt trotzdem nie auf über 10‘000.

    und ja, auch ich glaube, dass es mittelfristig nur einen verein geben wird in zürich. mit sicher mehr zuschauern als heute. sollte es aber ein fusions- oder kunstprodukt sein, braucht es allerdings einige jahre, wenn nicht jahrzehnte, um eine solide fanbasis hinzukriegen. und sollte der eine club sogar gcn sein...

    es fällt mir einfach sehr schwer zu glauben oder besser mir vorzustellen, dass in zürich (auch mit nur einem verein) ein schnitt von >20‘000 oder gar gegen 25‘000 zuschauern möglich ist.

    viele im millionen zürich mögen zwar fussballverrückt sein, sind aber eben auch rosinenpicker oder fans von anderen vereinen, da sie zugezogen sind.

    mit deinem argument müsste auch der zsc eine 15-20‘000-er halle bauen...ab den playoff halbfinals würdest du auch diese zu >90% auslasten! im finale zu 100%. heute schon, trotzdem plant man eine 12‘000-er halle!


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    Zitat von Larry

    In einem echten Fussballstadion (...) wäre bei Erfolg (um den Meister spielen) wohl ein Schnitt um 15'000 möglich. Ein 18k Stadion hat den Vorteil das es schnell voll aussieht, nicht wie der immer halbleere Letzi! In Basel verkleinert man das Stadion wieder....

    PS: Wir sind so was von off topic :mrgreen:


    no bizzli off topic, aber he, susch lauft ja gar nüt i dem fred... :floet:

    der fcz hatte den höchsten zuschauerschnitt der vereinsgeschichte in der rückrunde der saison 2006/2007. im...

    ...hardturmstadion!

    dann, als der hype um den fcz in der stadt am grössten war im 21. jahrhundert. wunderbarer favre kombinationsfussball. gegner phasenweise an die wand gespielt. mehr fussball und mehr hype geht nicht.

    der schnitt dieser rückrunde war +/-14’500. das stadion war mit jeweils 17‘777 zuschauern ausverkauft. war 2-3 mal der fall. also etwa gleiche kapazität wie das geplante stadion.

    wie sehr haben wir die spiele in diesem echten fussball stadion genossen! auch bei „nur“ 10-12‘000 zuschauern hattest du das gefühl eines (gut gefüllten!) hexenkessels. im letzi bist du mit 12‘000 zuschauern in einem halbleeren stadion...und hast noch so eine komische bahn zwischen dir und spielfeld!

    was ich sagen will: kapazität von 18‘000 genügt völlig!


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    Zitat von Larry

    Hatten wir ja, schon vergessen? Und wo waren die Zuschauer? Und darum reicht in Zürich ein Stadion für 18'000!


    so isch es! und sollte es tatsächlich irgendwann so sein, dass ein 18‘000-er stadion zu klein ist...who cares! dann haben wir halt in jedem spiel ausverkauft. aber wir sind eh zu alt um das noch zu erleben!


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    Zitat von Mushu

    Und da halte ich eben dagegen. Ein Verein im A (der FCZ), der permanent mit Basel und YB mitspielt und auch ab und zu einen oder auch mal beide hinter sich lässt. Alle zwei-drei Jahre international dabei ist, ein solcher Verein würde auch Zuschauerzahlen generieren, welche in die Nähe von YB kommen.

    Und die Rahmenbedingungen dafür ist mit einem Verein im A deutlich einfacher.

    Einziges Problem: der FCZ, der dieses Potential hätte, will das gar nicht. Der will ein 18'000er Stadion ... :floet:


    wie ist das jeweils wenn man nach so einem - zugegebenermassen - sehr schönen traum erwacht? :nixwiss:


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    Zitat von larlf

    sie findet immer en Grund, usser sie werdet am Do. in Neapel usglöscht, aber da werdet sich bestimmt viel devor drucke....


    hä? was mached ihr am dunnschtig in napoli? :nixwiss:

    ps. ich bin dete! :wink:


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    Zitat von Larry

    Falsch! Er hatte ihn vielleicht für GC auf dem Radar, verpflichtet wurde er aber dann für den ZSC, wir spielten die erste Saison bekanntlich ohne Sulander und ein gewisser Thomas Papp musste uns in Herisau vor dem Abstieg retten. Der Transfer wurde dann vor dem WM in Zürich 1998 bekannt gegeben wo Sulo mit Finnland im Final gegen Schweden stand, diesen aber verlor.


    auch falsch! sulo war auf dem radar von gc sportchef bruno aegerter, mit der fusion kam er dann zum zsc.

    die legende, dass schenk ihn holen wollte, hält sich bis heute hartnäckig. geholt hat er ihn dann zwar schon, aber nur weil aegerter nicht mehr sportchef war in der neuen lions organisation. aber sulo „entdeckt“ und erste gespräche geführt hat aegerter.


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    Zitat von Larry

    Warum? Noch haben wir Schlegel!


    welchen auch du klar als nichtmeister goalie siehst. also hätte handlungsbedarf schon auf diese saison bestanden. der meister taugliche goalie fällt bei der hälfte der spiele aus, der andere ist (noch) nicht für höhere aufgaben bereit!


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