das erste mal in der weltgeschichte, dass der papst:

und gott:
landsleute sind...
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das erste mal in der weltgeschichte, dass der papst:

und gott:
landsleute sind...
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Zitat von Larry
Ich finds gut und es ist wichtig dass es kommt!
ich auch, sieht übrigens aus wie das postverteilzentrum mülligen... ![]()
Zitat von Larry
By the way, für das Geld würde man hier eine NHL Arena hinstellen.....aber das gleiche Problem haben wir ja auch beim Fussballstadion....Schweiz halt!
hohe löhne, viel mehr soziale absicherung als in den meisten ländern dieser welt und die direkte demokratie haben nun mal ihren preis.
Zitat von Mitsch 2006lauter neue und relativ unbekannte leute an den technischen positionen. ob das was damit zu tun hat?
vorläufig endlich ruhe und keine machtkämpfe von der leitung bis zum team - ein vorübergehendes erfolgsrezept?
canepa hat nun im vorstand nur ihm wohlgesinnte, und wie du richtig sagst unbekannte leute installiert. darum stehen sie auch nicht in der öffentlichkeit, was schon einiges an konfliktpotential aussschliesst. er selber hat sich - endlich - auch aus den medien zurückgezogen. diese ruhe tut dem verein wirklich gut und ist sicher teil des momentanen erfolges.
ABER: ich habs schon mal erwähnt: das team auf dem fussballplatz wurde nicht von der neuen crew, sondern von fredy bickel zusammengestellt. darum können wir die jetzige führung frühestens in etwa 1 jahr oder bei der nächsten sportlichen krise wirklich beurteilen.
DAS bild zum fcz-match in thun:

Zitat von LarryWow de Meier!
Scheint etwas bewirkt zu haben bei der Truppe!
sieht so aus, dass meier's sozialkompetenz sehr, sehr hoch ist. dass die truppe viel potential hat, war mir immer klar...
guckst du hier, nzz vo hüt:
«Ich bin doch nur ein einfacher Fussballer»
Milan Gajic war beim FCZ nicht mehr erwünscht. Nun spielt er wieder. Von Flurin Clalüna
Das ist die Geschichte eines fallengelassenen Fussballers, die Geschichte inkonsequenter Trainer, die ihn einmal ignorierten und dann wieder falsche Hoffnungen in ihm weckten, so wie es ihnen gerade nützte. Es ist die Geschichte von Milan Gajic, 26, der sich nicht dagegen wehrte, beim FC Zürich hin und her geschoben zu werden, weil er introvertiert und das Gegenteil eines Rebellen ist. Vielleicht hatte er auch gar nicht den Willen, sich aufzulehnen, weil ihn private Probleme und Geldsorgen lähmten - manchmal so sehr, dass er «wie ein Untoter» auf dem Trainingsplatz stand. So erzählt es jemand, der Gajic schon lange kennt. Urs Meier, der neue Trainer des FCZ, hat das demütigende Spiel vor ein paar Wochen beendet. Er sagt: «Gajic gehört für mich unbedingt in die erste Mannschaft.» Es ist der Vertrauensbeweis, auf den er so lange gewartet hat.
Zwischen einer Zeitungsseite und einem Communiqué lag Gajics Schicksal: Im Herbst 2009 hatte der «Corriere dello Sport» geschrieben, Gajic sei ein «Herrscher des Mittelfelds». Der FC Zürich hatte in der Champions League die AC Milan besiegt, und als der Serbe nach diesem Traumspiel ins Hotel zurückkam, warteten dort schon mehrere Agenten, die ihn am liebsten sofort aus seinem Vertrag herausgekauft hätten. Es kam alles ganz anders. Im April 2012 schrieb der FCZ in einer Mitteilung, man plane die neue Saison ohne Gajic. Das war ein hochoffizieller Abschiedsbrief, ja eigentlich eine Aufforderung zu gehen. Trotz Vertrag bis 2013. Aber akzeptable Angebote für Gajic gab es keine. Schon vorher hatte man ihn in die Nachwuchsmannschaft verbannt und einmal an die Grasshoppers ausgeliehen; aber auch sie wollten ihn nicht behalten. Urs Fischer, der frühere FCZ-Trainer, sagt: «Es ist damals nicht gut gelaufen, und ich nehme mich nicht aus. Ich musste meinen Entscheid über den Haufen werfen. Wir haben Gajic in die U 21 versetzt, bei Engpässen aber trotzdem auf ihn zurückgreifen müssen. Es war ein Hin und Her. Aber auch der Spieler hat seinen Teil dazu beigetragen.» Es waren nicht nur mangelnde Trainingsleistungen, die Gajic vorgeworfen wurden. Es gab Gerüchte um ausgiebige Casino-Besuche, von denen viele im FCZ wussten. Und es kam vor, dass Gajic ohne Lohnvorschuss finanziell nicht über die Runden kam. Er bestreitet nicht, auch heute noch manchmal im Casino zu spielen, «aber ein Problem habe ich damit nicht».
Gajic sagt: «Ich bin doch nur ein einfacher Fussballer. Wenn mich ein Trainer nicht will, muss ich das akzeptieren.» Unter dem ehemaligen FCZ-Trainer Bernard Challandes hatte Gajic zwar regelmässig gespielt, aber auch ihm war aufgefallen, «dass Gajic manchmal selbstzufrieden ist. Er kam 2009 von Luzern nach Zürich, verdiente jetzt deutlich mehr und dachte wohl: <Jetzt bin ich beim FCZ, der Lohn kommt, und wenn ich einmal nicht spiele, ist das auch nicht so schlimm.>» Es habe ihn nicht überrascht, sagt Challandes, dass Gajic auch gegen seine Verbannung in den Nachwuchs nicht revoltiert habe, «Provokationen funktionieren nicht bei ihm».
Urs Meier war früher auch Gajics U-21-Trainer beim FCZ. Er sagt: «Als er kam, war er verunsichert. Doch er hat eine Persönlichkeitsentwicklung vollzogen und seine privaten Probleme nun im Griff.» Meier lobt Gajics Spielintelligenz, die Ruhe am Ball, seinen linken Fuss. Das tun viele, auch alle seine früheren Trainer. Die Füsse waren nie Gajics Problem. Es war der Kopf.
mal schauen, ob er über längere zeit halten kann was er bis jetzt verspricht:
Zitat von MushuDu hast vergessen:
aa) die Kräfte auf einen Verein konzentriert werden. Die Sponsorenkräfte, die Funktionärskräfte sowie die Fankräfte. Das Stadion wäre dann nur noch Zugabe ...
doch, doch. an dieses szenario habe ich schon gedacht. aber bewusst nicht erwähnt, weil: kommt für mich nicht in frage...![]()
ausserdem setzt dieses szenario alle mathematischen regeln ausser gefecht. 1+1 gibt in diesem fall nicht 2, sondern - zumindest die ersten jahre - höchstens etwa 0,7...
Zitat von Champs-de-Mars
Also die genau gliiche Vorussetzige wie bim ZSC und neuerdings sogar in Chloote...
genau!
Zitat von Champs-de-Mars
Mir gahts nur drum es bitz ufzeige, dass es nöd ganz eifach isch in Züri als FCZ-Präsi vernünftige Zahle z'präsentiere, wänn mer das nöd emal bi YB schafft miteme tolle STadion und doppelt soviel Zuschauer wie dä FCZ.
klar. die letzten jahre haben es auch nur zu deutlich aufgezeigt. in zürich ist konstanter spitzenfussball nur möglich wenn
a) die vereine über ein modernes, reines fussballstadion verfügen. die vermarktung/werbung und das catering über den club laufen und sich ausserdem die durchschnittlichen zuschauerzahlen zwischen 15'000-20'000 bewegen oder
b) ein/mehrere mäzen(e) jedes jahr mind. 10 millionen einschiessen oder
c) der schweizer meister permanent ein fixen cl startplatz hat und man mindestens alle 3 jahre meister wird. aber dies zu planen ist nahezu unmöglich
ausreisser wie der fcz die letzen jahre oder gcn dieses jahr wirds immer geben. aber konstanter spitzenfussball - wie in basel seit über 10 jahren - bieten nur die varianten a und b.
Zitat von LarryDu bisch eine vo dene wo sich vom ZSC ab- und em FCZ zuegwändet händ.
exakt. will de fcz immer no de fcz isch aber de zsc nüme de zsc, sondern d'lions sind. und die sind sehr, sehr, sehr wit eweg vo dem verein wo ich i de 80-er und 90-er fan gsi bin und eso gliebt han. das isch halt wänn irgendwo gc dri chunt...
Zitat von LarrySpieler, Trainer, Präsidenten chömed und gönnd - de Fan bliibt!
stimmt! usser de club fusioniert oder gaht es konstrukt ih, woner nachher no en englische tiername hinedra anehänkt...
Zitat von Champs-de-MarsOffenbar haben auch andere Clubs grosse Probleme mit den Finanzen, nicht nur Canepa's FCZ
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/28543987
aber hinder yb staht en milliardär. mit some verluscht würsch übrigens in spanie oder italie als cherngsunde, mustergültige verein gelte...
Zitat von LarryFalsch!
Es sind geschter wie hütt die gliiche Problem (siehe oben).
Mir egal öb Du mir Modefan wettsch säge, nur die wo glaubed sie seged die wahre Fans nur wills im Moment a jede Match seckled, die sötted viellicht mal in Spiegel luege!
e kurve wo sich selber geiler findet als spiel an und für sich, stört mich nöd würkli. en präsi wo mier titel in serie, cl etc. bracht hät und zwar ohni fusion oder mit em grosse portemonnaie ufgrüschtet und glichzitig d'seel vom verein (zsc lions...) verchauft zha, stört mich au nöd würkli. aber sini zit isch fürchterlich schnell am ablaufe, das isch scho so.
aber de fcz isch immer no de fcz, was mer vom zsc bzw. de lions würkli nöd chan behaupte. drum verstahn ich dich au nöd eso ganz. isch bi mier de hauptgrund gsi, warum ich im 2004 e saisoncharte im letzi gnoh han und sither känni me i de halle han.
p.s. jetzt hani grad in spiegel glueget. es hübsches kerli hani gseh! ![]()
Zitat von LarryGenau so isches und wie gseit: So gahts no mängem...
scho luschtig larry, solang de fcz die letschte jahr erfolg gha hät, isch alles io gsi. häsch dich scho mal uslah über d'selbschtinszenierig vo de kurve oder über euse lutsprecherpräsi. aber grundsätzlich isch alles ok gsi.
jetzt aber, wo de fcz wieder de fcz isch, tabelle und budgetmässig, distanziersch dich emotional vom club. mängisch isch scho nöd ganz klar ersichtlich wer do de modefan isch...![]()
Zitat von MushuDer Arme ist einfach sehr traurig und kann sich mit vielem nicht mehr identifizieren, was da in seinem Lieblingsclub und in der Kurve vorgeht. Und da ist er nicht ganz alleine ...
wobei ihn aber die selbstinszenierung der kurve stört. was du ansprichst mit den pyros und gelegentlichen lämpen, dürfte ihm scheissegal sein. vielleicht sogar im gegenteil, gehörte dass doch zum guten alten fcz...![]()
Zitat von LarryMir scho klar passt Dir das nöd, aber was er über d FCZ Fanszene schriibt stimmt halt eifach!
Er dürfti aber de einzig si wo wäge dem zu GC wächslet, die andere warted eifach bis de Spuk wieder verbi isch.
das mit de fanszene isch sicher nöd ganz falsch. aber susch bisst sich de artikel ja selber. hetter das vor eme jahr gschribe, churz vor em abstieg vo niederhasli, dänn hettmer en durchus chöne ernscht neh. aber im moment wo züri s'budget komplett abefahrt, kei spiller meh chauft und die us de chiesgrub genau s'gegeteil mached, isch das eifach nume lächerlich!
und larry, falls es nonig gmerkt häsch: de spuck isch verbi...eifach mit em unterschied, dass de präsi kän ältere, sympathische und kurlige gentleman meh isch, aber such isch wider alles bim alte!
Zitat von LarryAlles anzeigenAlexander Kühn am Donnerstag den 28. Februar 2013
Vom FCZ zu GC: Geständnis eines Konvertiten
Jahrelang hätte ich mir lieber alle zehn Fingernägel ausreissen lassen, als den Cup-Halbfinal zwischen den Grasshoppers und dem FC Zürich vom 3. März 2004 (6:5 nach Verlängerung) noch einmal anzusehen. Sie erinnern sich: Der FCZ, damals noch der liebenswerte Kleine im Zürcher Fussball, führte gegen den beleidigend erfolgreichen Rekordmeister im Hardturm bis in die Schlussphase der regulären Spielzeit mit 5:2. Obwohl mit Urs Meier ein Referee im Einsatz stand, den wir FCZ-Anhänger für einen verkappten GC-Fan hielten. Und obwohl Meier César nach dessen Treffer zum 5:2 wegen übertriebenen Torjubels mit Gelb-Rot unter die Dusche geschickt hatte.
Ich und meine Freunde, die den Hardturm gewöhnlich etwa so gern betraten wie eine Katze die Tierkadaver-Verbrennungsanlage, fühlten uns rundum wohl. Mit unseren Nokia-8310-Handys verschickten wir schon hämische Kurznachrichten an die Kollegen im GC-Block, spotteten über die seltsame Frisur von GC-Stürmer Mladen Petric (Zöpfchen!) und träumten vom Ende der sich zuverlässig wiederholenden Derby-Demütigungen. Dann aber schlug das Schicksal erbarmungslos zurück: In der 83. Minute gelang Eduardo mit einem Volley das 3:5, in der 89. Minute per Kopf das 4:5. Und in der 92. Minute – Meier liess vier Minuten nachspielen – schoss Petric trotz Zöpfchen per Abstauber das 5:5. Nun gingen auf unseren Handys die Spott-SMS ein, und mir schwante in meinem dunkelblauen Yasar-Trikot mit dem vom Tumbler lädierten Green.ch-Aufdruck schon, dass es auch diesmal nichts mit dem Triumph werden würde.
Die Verlängerung erlebte ich in einem emotionalen Koma, über Richard Nuñez’ Heber zum 6:5 für GC konnte ich mich nicht einmal mehr richtig aufregen. Mit einem vollen SMS-Speicher schlich ich nach dem Schlusspfiff Richtung Tramstation, trat auf dem Weg gegen den Reifen eines Autos und prellte mir luxuriös den Fuss. Aber das war nun auch egal. Genauso egal wie die drei Tore von Daniel Gygax und der vom zwölften GC-Mann Meier unterschlagene Penalty. Beim Thema Zürcher Fussball konnte ich erst wieder lachen, als GC am 12. April den Cupfinal gegen den FC Wil mit 2:3 verlor.
Und jetzt kommt das Geständnis: Wenn GC und der FCZ am 17. April 2013 wieder einen Cup-Halbfinal bestreiten, drücke ich den Grasshoppers die Daumen. Denn was der FCZ mir seit dem Ende der Ära von Sven Hotz angetan hat, ist noch schlimmer als die eingangs beschriebene Cup-Niederlage. Mit dem Amtsantritt von Präsident Ancillo Canepa und dem zur Schau getragenen Anspruch, neben dem FC Basel die einzige ernstzunehmende Kraft im Schweizer Fussball zu sein, verblasste meine Liebe zum Stadtclub sukzessive. Eine Liebe, die zuvor schon durch den penetranten Selbstbeweihräucherungsdrang der FCZ-Fanszene gelitten hatte und im Januar 2010 mit der Verpflichtung des teuren und mir wenig sympathischen Bundesliga-Restpostens Ludovic Magnin auch formal endete.
Trotz der schönen Erinnerungen an grosse FCZ-Figuren wie den Jahrhundertgoalie Ike Shorunmu, die Trainer Gilbert Gress und Lucien Favre, den georgischen Bierdeckeldribbler Gotcha Jamarauli, den in der Schlussphase bedingungslos nach vorne stürmenden Fredy Chassot und den auch tänzerisch überzeugenden Jahrhundertpatron Sven Hotz gelang es mir nie mehr, tiefer gehende Sympathien für den FCZ zu entwickeln. Das Selbstverständnis des Clubs ist mir zu grosskotzig geworden, die Fans zu sehr von der kulturellen Bedeutung ihres Treibens überzeugt. Und wenn ich dann noch an die unsägliche Phase der Irokesenfrisuren zurückdenke, dann tut es mir richtig leid um den alten FCZ, der wie der aktuelle keinen Erfolg hatte, dies aber auf eine sympathische Art. Es war so wunderbar rührend, mit welchen taktischen Verzweiflungstaten Raimondo Ponte und Gilbert Gress einst längst verlorene Spiel noch zu wenden versuchten und die treuen Fans (sie feierten noch ihre Mannschaft und nicht sich selbst) auch noch an diese illusionären Pläne glaubten.
Doch wie gesagt, nun bin ich ein Zürcher Fussball-Konvertit. Einer, der fast zehn Jahre lang eine Saisonkarte für die Osttribüne im alten Letzigrund besass (damals wurden die Tickets beim Betreten des Stadions noch mit der Zange gelocht) und konstatieren muss, dass der FCZ ausser dem Erfolg heute all das verkörpert, was einst an GC so befremdete. Einer, der nicht anders kann, als sich zu freuen, wenn das lange verspottete GC wieder ganz oben mitspielt. Einer, der noch ein altes FCZ-Trikot mit einer Widmung von Monsieur Gress im Schrank hat, und hofft, dass er es wieder einmal mit Stolz anziehen kann, wenn der ganze Coolness- und Wichtigkeits-Spuk um den einst sympathischsten Verein Europas zu Ende ist.http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/inde…es-konvertiten/
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Ich kenne viele Leute die zwar nicht zu GC wechselten aber gleich denken!
sälte so en stuss gläse! aber die wo zum pack wänd, chönd natürli jederzit gah! eifach im navi niederhasli igeh... ![]()
Zitat von Champs-de-MarsRevanche für ein Spiel, welches nie stattgefunden hat. Aber es war immerhin der Startschuss zum erfolgreichsten FCZ der letzten 30 Jahre.
ausserdem war das finale dann der hammer! was kein porno je schaffen kann, ist dem cupfinal damals gelungen: ich hatte einen etwa halbstündigen orgasmus vor dem tv...![]()