Das wird einen Moment brauchen! Wohl mehr als eine Saison!!
isso! und solange brauchts auch immer wieder transfers von gestandenen spielern. genau genommen brauchts die immer, im optimalfall in zukunft einfach seltener.
Das wird einen Moment brauchen! Wohl mehr als eine Saison!!
isso! und solange brauchts auch immer wieder transfers von gestandenen spielern. genau genommen brauchts die immer, im optimalfall in zukunft einfach seltener.
die neuausrichtung mit den jungen ist sicher richtig. aber man kann nicht in einem tag alles über den haufen werfen.
anders gesagt: wenn man ein jahr lang mit denselben 13 spielern gespielt hat, ist es fast unmöglich, dass es funktionieren soll mit plötzlich 5 d-junioren in der startelf…
da wollte jemand vier schritte auslassen. ging in jeder beziehung in die hose!
Hoffnungslos, da kann ich mich auch mit einer Parkuhr unterhalten.
es gibt durchaus sehr intelligente parkuhren! jedenfalls verdienen einige davon mehr als viele schreiber in diesem forum! :razz:
Alles gut, Dagobert, mach dir nicht so viele Sorgen.
Die letzten Quali-Spiele sind etwas öde, wenn man auf der Position des ZSC ist - insbesondere, wenn man gegen Ajoie spielt.
Fans von jeder Mannschaft haben das Gefühl, dass ihre Mannschaft für die Playoffs nicht ready ist, wenn sie mal ein schlechteres Spiel einfahren. Schau alleine mal, wie es in Zug aussieht.😃 Aber thats Hockey, es kann alles passieren. Wäre ja langweilig, wenn der Sieger schon im Vorhinein klar wäre - und trotzdem haben wir gewonnen n.P.
Wer in den Playoffs ready ist und wer nicht, das werden wir erst in ein paar Wochen erfahren.Wir haben aber sehr gute Voraussetzungen: Keine Verletzten und auf dem Weg zum Qualisieg.
sehe es genau wie du!
welche mannschaft fällt, nach der definitiven sicherung von tabellenplatz 1 oder 2, mit galavorstellungen auf? ausser dem qualisieg und ein paar punkten für die statistik, kann man wirklich nichts mehr gewinnen. system(e), erkenntnisse, selbstvertrauen etc. ist alles vorhanden, wenn man nach >50 qualispielen auf den ersten zwei tabellenrängen steht. darum sind vorstellungen in den letzten spielen mit max. 98% einsatz durchaus nachvollziehbar, vor allem gegen schwanzclubs. niemand will sich noch verletzen, so kurz vor „beginn“ der eigentlichen meisterschaft.
für mannschaften mit dem talent des zsc sind hauptsächlich zwei konstellationen vor den playoffs interessant: wenn man sich die quali frühzeitig auf platz 1/2 sichert und sich somit in ruhe - und möglichst schonend und verletzungsfrei - auf die playoffs vorbereiten kann. oder wenn man bis zum letzten spieltag um den playoffeinzug kämpfen muss. bei dieser konstellation ist man selbstredend bereits schon x spieltage vor playoffbeginn im playoffmodus.
was besser ist für ein team, kann ich nicht beurteilen. was allerdings besser ist für das nervenkostüm der fans, dürfte klar sein. beispiele für gewonnene meisterschaften, gibt es jedenfalls aus beiden konstellationen genügend.
was ich aber durchaus erwähnenswert finde: bei beiden szenarien urteilen die fans im vorfeld der playoffs sehr ähnlich, indem sie der eigenen mannschaft in den playoffs eher wenig bis nichts zutrauen.
bei frühzeitiger quali zweifelt man daran, dass sich die mannschaft rechtzeitig von den aktuell +/-98 gezeigten prozenten auf die nötigen 100, oder gar etwas mehr prozente, steigern kann. beim einzug in die playoffs auf den letzten drücker, zweifelt der fan daran, dass die mannschaft eine echte chance gegen den qualisieger oder zweiten hat, weil ja die ganze saison nicht viel stimmte und das vorhandene talent nur selten gezeigt wurde. und wieso sollte man den so viel zitierten schalter plötzlich umlegen können?
durchaus möglich, dass der zsc oder auch fribourg 1-2 spiele brauchen, um in den playoffs anzukommen und sogar das erste heimspiel im 1/4 gegen den 7. oder 8. verlieren. auch ein 0:2 rückstand ist möglich, bis das team erwacht bzw. das playoffhockey endgültig annimmt.
also: locker blibe und mal die ersten 3 playoffspiele abwarten! ![]()
ps. mit brecher, kamberi, kryeziu, rohner, ligue, kasniqi und reichmuth waren heute 7 eigengewächse auf dem platz.
jetzt wird die luft aber ganz dünn für die bayern…
verdienter sieg. der fcz sucht den sieg mehr. luzern zu passiv über das ganze spiel.
interessante möglichkeiten von der ersatzbank/u21 beim fcz. wusste man eigentlich, aber bo hat die jungs gut versteckt.
Nach Henriksen-Abgang: Wer beim FCZ vom Trainerwechsel profitieren könnte
Legände
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
das ist blackstar! ![]()
Lustrinelli
bei mir bleibt nur er von der liste. erfüllt alle vorgaben des neuen sportchefs.
oder dann der mister unbekannt aus der 3. buli oder rb organisation. gibt genügend alternativen, welche sich noch nicht auf dem trainerkarussell mit den bekannten namen befinden. wir kennen sie einfach nicht. ein mann mit dem sehr grossen netzwerk vom sportchef, kennt diese aber sehr wohl!
Bis Ende Saison werden Murat Ural und Umberto Romano, beide Inhaber der Uefa-Pro-Lizenz, als Co-Trainer die Verantwortung für die erste Mannschaft übernehmen. Sportchef Milos Malenovic wird sie bei der Ausübung ihrer Funktion unterstützen.
verstehe bo! das hingegen nicht moniz übernimmt, dass verstehe ich nicht! ![]()
babbel sagt genau das, was ich auch denke und was man spüren kann im umfeld.
Babbel lässt aufhorchen: Was den FCZ unter Malenovic so spannend macht
Alles anzeigenLäuft ja sonst nicht viel
Die Top-10-Torschützen der NL
Vier Schweizer sind mittendrin statt nur dabei, weil ein Schwede obenaus ragt
Die National League steht vor dem letzten Stück, bevor die Playoffs beginnen. In dieser Phase wird sich auch das Rennen um den Topscorer entscheiden, wo mit Calvin Thürkauf endlich wieder einmal ein Schweizer die Chance hat, sich diesen Preis zu erobern. Der Topscorer muss sowohl Tore als auch Assists sammeln, doch wer würde Torschützenkönig werden?
Dafür haben wir uns durch die Statistiken gestöbert und einmal die Torschützenliste der National League ins Visier genommen. Dabei fällt auf: nur gerade fünf Teams haben es in die Top-10 geschafft, wobei ein Verein gleich dreifach vertreten ist.6. 🇱🇻 Rudolfs Balcers (ZSC Lions) - 18 Tore
Auf dem sechsten Platz finden sich gleich fünf Akteure aus vier verschiedenen Vereinen, weswegen wir nicht mit dem zehnten, sondern unsere Top-10 mit dem sechsten Platz beginnen.
Der Lette ist der Vollstrecker schlechthin in diesem Ranking. Kein Spieler in den Top-10 hat weniger Assists gesammelt, weswegen er in der Topscorer-Wertung zurzeit nur auf Platz 26 liegt.
Balcers kam erst auf diese Saison hin zu den Lions, konnte aber gleich voll einschlagen. Fünf weitere Tore fehlen ihm noch, bis er seinen persönlichen Saison-Rekord aus der Aktiven-Zeit eingestellt hat. Damals hatte er dafür in der AHL allerdings auch 67 Spiele zur Verfügung. Zu seinem absoluten Rekord wird es ihm nicht mehr reichen, hat er doch in der WHL, einer kanadischen Juniorenliga, für die Kamloops Blazers gleich 40 Tore in der Regular Season erzielt.
6. 🇨🇭 Fabrice Herzog (EV Zug) - 18 Tore
Ebenfalls 18 Tore, allerdings einen Assist mehr feiern durfte der Zug-Stürmer Fabrice Herzog. Daher findet auch er sich nicht in den Top-20 der Topscorer, konnte dafür seinem Team mit vielen wichtigen Treffern weiterhelfen.
Fabrice Herzog brachte den Zuger Fans schon viel Freude in dieser Saison
Mit seinen 18 Treffern hat er seinen Aktiv-Rekord bereits egalisiert, auch in der Saison 2020/21, damals für den HC Davos, erreichte er diese Marke, benötigte dafür allerdings elf Spiele weniger, als er diese Saison schon gespielt hat.
Auch er konnte zuvor in einer kanadischen Juniorenliga auf sich aufmerksam machen und erzielte in der QMJHL für die Québec Remparts 32 Tore. Er wurde 2013 im NHL-Draft an 142. Stelle von den Toronto Maple Leafs gezogen, lustigerweise genau an gleicher Stelle, wie der obenerwähnte Balcers von den San Jose Sharks zwei Jahre später.
6. 🇨🇭 Christoph Bertschy (HC Fribourg-Gottéron) - 18 Tore
Und gleich noch ein Schweizer, der sein Glück in Nordamerika versucht hat, schafft es ins Ranking. Bertschy spielt eine ganz starke Saison, eine bessere hatte er einzig bei Lausanne in der Saison 2020/21, als er auf 40 Scorerpunkte gekommen ist und dabei 23 Tore erzielt hat.
Ob er in den sieben verbleibenden Spielen noch sechsmal trifft, ist fraglich. Allerdings steht er ebenfalls bei 18 Assists und 36 Scorerpunkten und könnte damit seine 40 Punkte aus Lausanne übertrumpfen.
Bertschy war wie gesagt ebenfalls in Nordamerika, hat aber nicht in einer Juniorenliga gespielt, sondern häufig in der AHL, wo er auch fleissig punktete und sich für neun Einsätze in der NHL für die Minnesota Wild empfehlen konnte. Ebendiese Wilds waren es auch, die den Freiburger 2012 als Nummer 158 gezogen hatten.6. 🇸🇪 Lucas Wallmark (HC Fribourg-Gottéron) - 18 Tore
Die Marke, welche Bertschy gerne erreichen würde, hat sein schwedischer Teamkollege bereits geknackt. Dank 22 Assists, die zu den 18 Toren hinzukommen, steht er bei 40 Punkten, was in der Topscorer-Wertung Platz 5 bedeutet.
Häufiger punktete er einzig in der AHL für die Charlotte Checkers in der Saison 2017/18, als er in 45 Spielen unglaubliche 55-mal scoren konnte, allerdings auf 17 Toren stehen blieb. Mehr Tore erzielte er ein Jahr zuvor, als er 24-mal für die Checkers jubeln durfte.
Diese zwei starken Saisons bescherten ihm 187 Einsätze in der NHL für die Carolina Hurricanes, die Florida Panthers und die Chicago Blackhawks, wobei die deutliche Mehrheit auf das Konto der Hurricanes geht, wo er unter anderem mit Nino Niederreiter zusammenspielen durfte. Gedraftet wurde Wallmark von ihnen einst als Nummer 97.
6. 🇨🇦 Michael Joly (HC Lugano) - 18 Tore
Kommen wir zum letzten Spieler, der bisher 18 Tore erzielt hat. Michael Joly passt nur bedingt zu den anderen vier Spielern, hat er doch ebenfalls in kanadischen Junioren-Ligen und in der AHL Einsätze sammeln können. Bei ihm fehlt allerdings jeglicher NHL-Einsatz und auch im Draft wurde er nie berücksichtigt.
Wohl auch aufgrund des ausbleibenden Call-Ups eines NHL-Clubs wechselte Joly 2021 nach Finnland und konnte dort in der ersten Saison mit 50, in der zweiten Saison gar mit 64 Scorerpunkten brillieren, darunter durfte er 25-mal höchstpersönlich jubeln.Seinen Rekord an Toren erzielte er im Aktiven-Bereich übrigens bei den Colorado Eagles in der ECHL, wo er 41 Tore erzielen konnte. In den Junioren gelangen ihm einst sogar 44 Tore in einer QMJHL-Saison.
(Not-so-)Fun-Fact: Der 28-jährige Kanadier ist zwar drittbester Liga-Topscorer, im Flammentrikot sieht man ihn allerdings nicht, da einer, der später noch erwähnt wird, noch mehr Punkte für Lugano sammeln konnte.
4. 🇨🇿 Matej Stransky (HC Davos) - 19 Tore
Auch den vierten Platz teilen sich zwei Akteure. Einer davon ist der Tscheche Matej Stransky. In seiner bereits dritten Saison in Davos hinkt er den von ihm durch seine guten Leistungen in den Vorsaisons selbst gesteckten hohen Erwartungen allerdings noch leicht hinterher.
Kam er in den Vorsaisons noch auf 46 bzw. 42 Scorerpunkte, steht er zurzeit "erst" bei 33. Auch was seinen National-League-Saison-Torrekord angeht, muss er sich sputen, will er die Marke noch erreichen. Bei nur neun verbleibenden Spielen müsste er noch siebenmal treffen, um zumindest seinen Wert aus der Saison 2021/22 zu egalisieren.
Wurde er nach starken Leistungen in der WHL als Nummer 165 von den Dallas Stars gedraftet, hatte er noch zwei überragende Saisons in ebendieser Liga mit 81, bzw. sogar 85 Punkten, wurde dennoch nicht für das NHL-Team berücksichtigt und musste den Umweg über die AHL, Russland, Schweden und Tschechien gehen, wo er immerhin einmal eine Saison mit 52 Punkten hatte, unter denen 33 als Tore zu seinen Gunsten stehen.
4. 🇸🇪 Jesper Frödén (ZSC Lions) - 19 Tore
Dieser Schwede wurde nicht gedraftet, schaffte es dafür auf 21 Einsätze in der höchsten nordamerikanischen Hockeyliga, durfte siebenmal für die Boston Bruins und 14-mal für die Seattle Kraken auflaufen. Daneben nahm er vor allem mit den Coachella Valley Firebirds die AHL auseinander, erzielte in 44 Spielen letzte Saison 25 Tore und bereitete 22 weitere vor, wodurch er auf 47 Scorerpunkte kam.
Ein Wert, welchen er diese Saison nicht mehr erreichen dürfte, steht er doch zurzeit bei 34 Scorerpunkten. Macht er allerdings in den letzten sieben Spielen der Lions so weiter wie bisher, dürfte er seine höchste in Europa aufgestellte Marke von 40 Punkten ein zweites Mal erreichen.
3. 🇨🇭 Lino Martschini (EV Zug) - 20 Tore
Knapp aufs Podest geschafft hat es mit Lino Martschini ein weiterer Schweizer. Dank 17 Assists, welche zu seinem Scorerkonto hinzukommen, liegt er in der Topscorer-Wertung auf Rang 10, ist damit auch nach Punkten erfolgreichster EVZ-Spieler.
Martschini lebt den EVZ, hat bis auf zwei Saisons in der OHL, wo er für die Petersborough Petes in 124 Spielen starke 114 Scorerpunkte sammelte, Zug nie verlassen.
Auch Martschini wird seine persönliche Bestleistung wohl nicht verbessern, hat er doch in der Saison 2015/16 gleich 54 Scorerpunkte gesammelt. Aus eben dieser Saison stammt auch sein Torrekord von 26 Toren in einer Saison, welcher aufgrund der acht verbleibenden Spiele zwar nicht unmöglich zu erreichen ist, allerdings eher unwahrscheinlich scheint.
2. 🇨🇭 Calvin Thürkauf (HC Lugano) - 23 Tore
Der 26-Jährige ist ein Teil des Duos, welches wohl das Rennen um den Liga-Topscorer unter sich ausmacht. Mit 30 zusätzlichen Assists steht er bei fantastischen 53 Scorerpunkten, ist damit gleichauf mit der Nummer 1 der Liga. Gleichzeitig ist er auch der Grund, wieso Michael Joly trotz 45 Punkten bei den Bianconeri nicht das Flammentrikot tragen darf.
Man darf es eine Leistungsexplosion nennen, welche der Zuger diese Saison durchmacht. Noch nie kam er in der National League auch nur annähernd an die Werte, welche er bisher liefert. Seine bisher beste Saison in der NL war die von 2021/22, als er 16 Tore erzielte und am Schluss 35 Scorerpunkte auf dem Konto hatte.
Noch in der Juniorenzeit gelangen ihm in der WHL für die Kelowna Rockets 70 Punkte in 60 Spielen, was ihm den 185. Draftpick im Jahre 2016 ermöglichte. Gedraftet wurde er damals von den Columbus Blue Jackets, wo er rund dreieinhalb Jahre später auch seine einzigen drei NHL-Einsätze absolvieren durfte.1. 🇸🇪 Marcus Sörensen (HC Fribourg-Gottéron) - 29 Tore
Zusammen mit Calvin Thürkauf führt der 31-jährige Schwede die Topscorer-Liste mit 53 Punkten an. Auch er braucht die verbleibenden Spiele nicht mehr, um seinen bisherigen Rekord zu übertreffen.
Noch nicht mal in den Junioren hatte er je einen so hohen Wert vorzuweisen, wobei angemerkt werden muss, dass er in der U18 von Södertälie damals in nur 15 Spielen 42 (!) Punkte erzielte. Zusammen mit den 17 in der U20 in der gleichen Saison kann man es als 59 Scorerpunkte werten, womit der Gottéron-Akteur doch noch ein Ziel haben dürfte. Dafür fehlen ihm nur noch sechs Punkte, was aufgrund seiner momentanen Form und noch sieben ausstehenden Spielen durchaus realistisch erscheint.
Mit seinen überragenden Leistungen in den schwedischen Juniorenligen verdiente er sich übrigens 2010 auch einen Platz im Draft der NHL. Als 104. Spieler wurde er damals von den Ottawa Senators gezogen, spielte allerdings nie für die Kanadier. NHL-Einsätze sammelte er damals zusammen mit Timo Meier für die San Jose Sharks, 226 waren es an der Zahl.
alles fcz spieler! ![]()
schon die vorentscheidung in der buli? wenn leverkusen die performance und die (meist) souveränen auftritte durchziehen kann, dann ja!
mit xabi alonso scheinen sie auch einen toptrainer zu haben. würde mich nicht wundern, wenn er leverkusen richtung liverpool verlässt ende meisterschaft.
Leverkusen – Bayern 3:0: Grimaldo erwischt Neuer in der nahen Ecke
vor dem derby wurden polizisten von „fans“ mit gegenständen (ua. steine und flaschen) beworfen. also ein ähnliches szenario wie am bahnhof altstetten nach dem spiel fcz-fcb.
gemäss polizeisprecher handelte es sich „mutmasslich“ um gc fans. bin gespannt, ob jetzt ihre kurve auch für ein spiel gesperrt wird! oder ob man hinsichtlich der offensichtlichen erfolglosigkeit der südkurvensperrung (weder hat es den zweck erfüllt, da sich die südkurve kurzerhand in den gästesektor verschoben hat, noch hatte es eine präventive wirkung, wie man am derbytag sehen konnte) und auch wegen des hängigen gerichtsverfahrens seitens fcz gegen diese kollektivstrafe etwas zurückhaltender ist.
eine weitere - bisher noch nicht gestellte und diskutierte - frage, welche sich in diesem konkreten zusammenhang stellt:
wie geht man mit der tatsache um, wenn ein paar ultras befreundete ultras/krawallanten aus dem ausland einladen, welche natürlich ohne skrupel wüten, da ihnen in der ch kaum eine strafe droht und ein ch stadionverbot ihnen so ziemlich scheissegal sein dürfte? soll man in so einem fall tatsächlich die kurve für ein spiel sperren? in einer kurve, in welcher 99% der fans die franzosen nicht mal vom hören sagen kennen?
die worte des fdp stammtischplauderis (hartes durchgreifen, kurvensperrungen etc.) sind jedenfalls bereits wenige wochen nach deren äusserungen makulatur.
Nach Zürcher Derby: Polizei verhaftet zwölf Franzosen
was mimimit jetzt berner im zeugs rum? natürlich hat sich krasniqi oscarreif fallen lassen, haben ja alle gesehen, spätestens in der tv zusammenfassung. aber:
1. ist das mittlerweile (leider!) usus im fussball, dass sich spieler bei einer verbalen auseinandersetzung/rudelbildung, bei der leichtesten berührung des „diskussionspartners“ wie vom blitz getroffen fallen lassen und so liegen bleiben, dass man spontan die rega alarmieren möchte. ich warte nur noch darauf, bis der erste noch einen doppelsalto rückwärts mit rittberger einbaut beim hinfallen.
2. und das ist entscheidend für die richtigkeit dieser roten karte: gc’s allahu akbar hat krasniqi an den hals gefasst. dies ist bereits eine tätlichkeit, welche zwingend rot erfordert. selbst wenn der angefasste auf eine schauspieleinlage verzichtet und stehen bleibt und eigentlich nur sanft berührt wurde.
von der tribüne aus habe ich weder diese rote karte, noch jene an katic verstanden. auch der penalty war für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
aber im tv wurde der schiri bei jedem entscheid bestätigt. katic geht mit der flachen sohle gegen schienbein/knöchelregion des niederhasli spielers, klares rot. beim penalty wird krasniqi zuerst am leibchen gezogen und dann noch gefoult. auch das hat er natürlich provoziert. aber trotzdem ein korrekter penaltypfiff. ohne diesen penalty hätte es wohl 0:0 geendet. zu schlecht beide mannschaften im abschluss. oder anders gesagt: in welchem abschluss? gab ja kaum welche in diesem wirklichen grottenkick!
ps. auch bo‘s kritik „Und der Schiedsrichter habe das Spiel auch nicht besser gemacht“ finde ich deplaziert. der schiri hat streng nach fifa reglement, und somit korrekt, entschieden. zumindest in jenen szenen, welche jeweils zu reden geben.
GC – Berner: «FCZ-Krasniqi mogelt gerne, das wissen wir»
meine nerven! zum glück sind die aus niederhasli ab dem 16-er auch null und nichts wert. die meisten anderen mannschaften hätten das geschenk - die fcz spieler bettelten in hz2 geradezu um den ausgleich - jedenfalls angenommen!
unter dem strich wären in den letzten beiden derbies zwei unentschieden korrekt gewesen. aber so habe beide plus 3 und nicht plus 2 punkte! clever…![]()
Alles anzeigenFC Zürich auf TrainersucheDer FCZ und Bo Henriksen trennen sich – aber erst nach Saisonende
Der FC Zürich und sein Trainer beenden die Saison gemeinsam. Das ist nach den Entwicklungen in den vergangenen Wochen schon fast eine Überraschung.
Publiziert heute um 11:11 Uhr
Seine Zeit im Letzigrund ist bald vorbei: Der FC Zürich und Bo Henriksen gehen getrennte Wege.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)
Vor wenigen Tagen schrieb diese Zeitung, es mache beim FCZ alles keinen Sinn mehr mit Bo Henriksen: Zu unterschiedlich die Ziele, zu unterschiedlich die Bewertung der Mannschaft, die Einschätzung der Leistungen – und deshalb könne nur eine sofortige Trennung die Lösung sein.
Nun kommt es zur Trennung. Allerdings nicht sofort. Sondern zum Saisonende. Das gab der Club heute bekannt.
Das die beiden Seiten erst im Sommer verschiedene Wege gehen, ist nach den jüngsten Entwicklung schon eine kleine Überraschung. Im Herbst hätte es noch viele gute Gründe gegeben, den auslaufenden Vertrag mit Bo Henriksen zu verlängern. Seit der 48-jährige Däne den FCZ im Oktober 2022 auf dem letzten Platz der Tabelle übernommen hat, ist es zuerst ständig aufwärtsgegangen.
In seinen ersten Zürcher Monaten hat Henriksen das Team aus dem Abstiegskampf geführt. Und in der laufenden Saison hat er mit dem FCZ die Spitze der Super League übernommen. Das war noch im Spätherbst so.
Danach allerdings ist es fast so rasant abwärts wie aufwärts gegangen. In den letzten drei Partien vor der Winterpause gewann das Team nur noch einen Punkt. Und nach der Winterpause hat es noch keines von vier Spielen gewinnen können. Das Team ist deshalb von Platz 1 auf Platz 5 abgerutscht und droht nun sogar den Platz in der vorderen Ranglistenhälfte zu verspielen. Nur die Top 6 spielen zum Saisonende in der sogenannten Championship Group.
Parellel zu den jüngsten sportlichen Entwicklungen hat sich gerade der neue Sportchef Milos Malenovic in Sätzen und Zwischentönen immer mal wieder kritisch über Henriksen und dessen Arbeit geäussert.
Nun kann Malenovic die wichtigste Position im Club neu und nach seinem Geschmack besetzen und damit seinen Umbau fortführen. Mit dem Segen des Präsidenten-Ehepaars Heliane und Ancillo Canepa hat er bereits in den vergangenen Wochen diverse Schlüsselpositionen von den Nachwuchstrainern bis ins Scouting neu besetzt.
gut möglich, dass jetzt wieder ruhe einkehrt und der fcz, auch mit bo, unter den ersten 6 bleibt. und falls es weitergeht wie die letzten 7 spiele, hat ricardo moniz schnell übernommen bis ende saison.