Beiträge von Champs-de-Mars

    Zitat von Edgar


    sehe ich auch so und
    habe mir heute den spielfreien abend genutzt,
    das spitzenspiel anzusehen
    für mich wird der HCD Meister, was die gezeigt haben an Tempo,
    Kraft, Uebersicht und vorallem Boxplay und das die grösste zeit mit nur 2 Ausländern, woh

    Kloten hätte das Spiel nie verlieren dürfen. Unzählige Powerplaychancen, doppelt so viele Torschüsse etc.
    Waren natürlich letztendlich selber schuld, dass Davos gewonnen hat. So bleibt wenigstens der Kampf um den bedeutungslosen Qualisieg spannend.

    Zitat von Mirko

    Aber genau Davos und Chlote zeiget, das mer au mit eigne ufbaute Juniore chan ade Tabellespitze stah!

    Das Bsp. passt auf jeden Fall. Im offiziellen 29 Mann Kader der 1. Mannschaft von Kloten stammen folgende Spieler aus der eigenen Junioren-Bewegung:

    Rüeger
    Schulthess (wurde allerdings für den Rest der Saison an Ambri ausgeliehen)
    Welti
    Steiner
    Bodenmann
    Füglister
    Hollenstein
    Kellenberger
    Stancescu
    Lemm
    Walser
    Neher

    Fettgedruckt die Stammspieler, der Rest pendelt zwischen Elite und 1. Mannschaft.

    Bei Davos kenne ich die aktuelle Situation nicht, da dürfte uns sicher BNW weiterhelfen können.

    Zitat von sloggi


    soweit ich weiss, hat hollenstein damals sogar mal einen solchen schritt eingeleitet, aber das damalige zsc management wollte nicht oder konnte ihn nicht zahlen. nicht wenige damals haetten ihn aber mit handkuss genommen!
    wenn einer zwischen syphillis und wäger waehlen konnte und nicht syphillis nahm, gehoerte er bevormundet! niemand wollte diese schwalbenschwuchtel auch nur in der naehe des z. da haette man wohl von z-fan-seite eher das management gesteinigt.

    Ob nun Wäger oder Cäsi Zehnder die grössere Schwalbenschwuchtel war, lass ich mal im Raume stehen. Beide sorgten auf jeden Fall für Zunder in den Derbys, genauso wie der (un)geliebte Fige Hollenstein.
    Aber das ist ein anderes Thema, eigentlich gehts in diesem Thread ja um GC und sonstiges Fussballniemandsland.

    Zitat von Larry

    Die Leute hier glauben immer das sei nur beim ZSC so (Fusion, neue Halle, etc.)!

    Ich glaube aber, es ist einfach eine Zeiterscheinung, weil wir alle älter werden, oder was meinst Du?

    Ich denke auch dass es hauptsächlich das Alter ist, jedoch nicht nur. Im Fussball hat Basel längstens GC als Hassobjekt abgelöst, GC hat kaum mehr Ecken und Kanten. Es ist ein langweiliger Club geworden wie Xamax oder Bellinzona. Basel bietet noch alles, um sich darüber aufzuregen. Hackfressen wie Frei oder Stocker, eine hässliche schwarze Witwe als Geldgeberin und dazu die "bösesten" Fans der Schweiz, regelmässiger Erfolg national und international etc..

    Im Hockey ist die Rivalität zwischen ZSC und Kloten praktisch gänzlich erloschen. Dies unter anderem auch wegen den zahlreichen Transfers von Kloten zum ZSC. Ein Wäger oder Hollenstein wären damals gesteinigt worden, hätten sie diesen Schritt gewagt. Heute nimmt man's einfach zur Kenntnis, dass die jungen Spieler andere Prioritäten als die damaligen Dorfkönige haben. Nur der Pittis-Transfer gab nochmals hohe Wellen, aber das waren auch spezielle Umstände.

    Beim ZSC ist einfach alles weg, was damals die Rivalität aus Kloten-Sicht ausgemacht hat. Das verrauchte überfüllte Hallenstadion, Kristallnächte am Bahnhof Oerlikon, Tränengas im alten Schluef,Spieler-Hackfressen wie Zehnder oder Zeiter, die primitive Stimmung auf tiefstem Niveau etc.

    Also alles Sachen, die mir mit 20ig noch Begeisterung und Verabscheuung in einem bereitet haben.

    Klar wäre es schade ums Derby. Aber sind wir ehrlich, das heutige GC gibt einem gar keine Möglichkeit mehr sich zu ärgern. Reizfiguren wie Cabanarsch oder Smiliabitsch sind meistens verletzt, aus Sforza ist ein respektierter Trainer geworden und sonst? Weit und breit keine Reizfiguren, die frühere Derbys so schmackhaft gemacht haben. Wo sind sie geblieben, all die Hackfressen wie der junge Sforza, Petric, Nunez,Andy Egli, Lichtsteiner, die jungen Yakin's, Zubi etc. (die Liste wäre noch um ca. 100 Spieler erweiterbar...)

    Vor noch 3-4 Jahren habe ich mich schon Tage im voraus übers Derby gefreut, heute fühl ich nicht mal 5min vor Anpfiff einen erhöhten Pulsschlag (ist allerdings beim Hockeyderby nicht anderst...).

    Zitat von Larry

    ....ähm....Du bisch uf em ZSC Board, muesch nöd dem dAFFos Tubeli hälfe! :wink:

    Hehe, ich hilf em ja nöd, bin nur realistisch. Tabällämässig wärs ja für euis besser, wänn Davos würdi verlüüre. Mir wänd schliesslich nach dä nächschte Diräktbegägnig (Samschtig) immer noch erschte si.

    Zitat von Brave New World

    Ich hoffe mal, dass es wie in den letzten Spielen ist und das Auswärtsteam siegt

    Ihr hättet schon am Sonntag in Kloten gewinnen können. Mit einer ähnlich guten Leistung und einem verbesserten Torhüter müsste dies heute eigentlich gelingen.

    Charity zu Gunsten der Kinderkrebsforschung
    Charity-Anlass
    Am 21.12.2010 gegen die ZSC Lions gibt es ein Kloten Flyers for Charity Game zu Gunsten der Kinderkrebsforschung und für das Kinderspital (KiSpi) in Zürich.

    Ablauf
    Zu Beginn des Spiels wollen wir mit allen Zuschauern zusammen ein leuchtendes Zeichen zum Spenden-Thema setzen. Das machen wir mit 7624 gratis verteilten Knicklichtern. Das sind Leuchtstäbe in Blau welche wir kurz vor Beginn des Spiels aktivieren (knicken) und diese ca. 1 Minute in der abgedunkelten Halle in die Höhe halten. Für die Leuchtstäbe kann eine Spende abgegeben werden. Die Kinder des Nachwuchses sammeln mit Spendenkässeli vor und während dem Spiel (Pausen).

    Match-Jerseys und Stulpen im Kispi-Blau
    Die Kloten Flyers treten in einem speziellen Match-Jersey in den Farben des Kinderspitals an. Diese gameworn Jerseys werden vom 22.12.2010 ab 19.34 Uhr bis am 26.12.2010 auf Ricardo versteigert. Es gibt auch im Stadion genügend Möglichkeiten an der Spendenaktion teilzunehmen.

    Reingewinn
    Der Reingewinn der ganzen Aktion ist zum Wohle des Kispi.

    Spendenmöglichkeiten
    Wer schon im Vorfeld des Spiels spenden möchte, ist herzlich aufgefordert dies zu tun auf das spezielle Charity-Konto der Kloten Flyers:

    PC 87-43138-2
    EHC Kloten Sport AG
    Kloten Flyers for Charity
    8302 Kloten
    IBAN: CH76 0900 0000 8704 3138 2
    Vermerk: Kinderspital

    Alle Spenden ab CHF 50 welche bei uns bis am 19.12.2010 eingetroffen sind werden wir namentlich auf dem Videowürfel verdanken.

    Informationsmaterial
    Dieser Link Info-pdf führt auf ein pdf von Professor Felix Niggli welches noch mehr Auskunft zum Thema Kinderkrebsforschung und deren Organisation am Kispi, in der Schweiz und weltweit gibt.

    Quelle Homepage EHC Kloten

    Zitat von Larry

    Ich sehe den Z auf Platz 5 - höchstens!

    Kloten/Davos/Zug sind im Moment für mich die Favoriten auf den Titel.

    Der SCB hat den Meisterblues und machte die selbe schlechte Vorbereitung (int. Grümpi) wie der Z - Resultat bekannt!

    Ob Bern und/oder der Z in den PO's zulegen können bleibt abzuwarten.

    Für den Z sehe ich wieder ein Scheitern in den 1/4 voraus, ausser es geschehen noch Zeichen und Wunder....

    Ich weigere mich nach wie vor, Kloten als Titelkandidaten aufzuführen, auch wenn die bisherigen Resultate eine andere Sprache sprechen.

    Für mich ist Davos erster Titelkandidat. Sehr gutes Ausländerpaket, überdurchschnittlicher Goalie, läuferisch sogar noch besser als Kloten und dann noch ein paar Dreckler wie Joggi, Forster etc., welche in entscheidenden Momenten gegnerische Spieler ausser Gefecht setzen bzw. bis zur Explosion provozieren können. Alles geführt von einem AdC, Genie und Wahnsinn in einem.

    Bern ist offenbar gesättigt und tendenziell auch überaltert, die haben völlig recht wenn sie einen Dube an Fribourg abgeben. Zudem eine für mich zumindest nicht ganz nachvollziehbare Ausländerpolitik.

    Zug ist für mich auch am obersten Limit angelangt. HF sicherlich realistisch, mehr aber traue ich ihnen nicht zu. Zuviel hängt von der Holden, Brunner Linie ab.

    Zum ZSC. Konnte die Aufwärtstendenz nach dem Nolan-Transfer dieses Wochenende nicht bestätigen. Gegen die Spitzenteams gegen Bern und Zug gab es 2 Niederlagen, auch wenn man sehr lange mithalten konnte. Letztendlich machten die Niederlagen aber deutlich, dass man mit nur 2 überdurchschnittlichen Ausländern, einem Durchschnittstorhüter und vorallem offensichtlichen Fehlern in der Saisonplanung, Trainerfrage etc. nicht um den Titel spielen kann. Dazu gewisse Spieler (Wichser, Bärtschi), welche seit Jahren als sehr verletzungsanfällig gelten und dieses Manko auch beim ZSC nicht losgeworden sind. Und wenn dann noch ein Seger eine eher unterdurchschnittliche Saison spielt und die beiden ausländischen Backs selten über sich hinauswachsen, dann wird es extrem schwierig.

    Rintanen ist zu haben......

    Rintanen: Keine Zukunft mehr in Kloten

    1:4 in Davos und 5:2 gegen Biel: Die Kloten Flyers hatten zwar den Spitzenkampf verloren, aber mit dem Sieg am Sonntag hielten sie sich auf Platz 1 – auch dank Kimmo Rintanen, der keinen neuen Vertrag mehr erhält.


    kloten – Es war dann wieder so etwas, das nur er kann: Ein Direktschuss nach dem Pass von Tommi Santala fand den Weg exakt in die weite hohe Ecke von Reto Berras Gehäuse: Kimmo Rintanen, der vorher zweimal die Vorarbeit zu Treffern gegen die Bieler geleistet hatte, vollendete. Das 5:1 gegen Biel war sein elftes Saisontor für die Flyers. Er musste schmunzeln, als ihm einer für ein «grossartiges Tor» gratulierte.

    «Es war Zeit, dass wieder mal ein Schuss rein ging», sagte der 37-jährige Finne nur dazu. «Aber es gibt eben die weniger guten und die guten Phasen. Auch im Powerplay.» Das Überzahlspiel der Flyers war in Davos bescheiden gewesen, es liess sich auch gegen Biel äusserst harmlos an – und dann schossen die Klotener drei Tore in Überzahl. «So ist es manchmal. Man weiss nicht, warum etwas funktioniert, man weiss manchmal nicht, warum etwas nicht klappt.» Sie hätten ein bisschen Mühe gehabt in den Zweikämpfen. Das alles sei nach den verschiedenen Pausen auch nicht erstaunlich.

    Sich selber nimmt Rintanen vom «Mühe haben» nicht aus. «In Davos war der Körper da, der Kopf aber manchmal nicht.»

    Doch das war nicht nur pausenbedingt, sondern hatte bei «Rintsi» auch noch andere Gründe. Denn auf die Frage, ob er wisse, was er die nächste Saison mache, antwortet Rintanen mit einem «Nein». Und schiebt dann nach: «Aber ich weiss, dass ich nicht mehr in Kloten spielen werde.»

    Er ist froh, dass man mit ihm keine Spielchen getrieben, ihn nicht auf später vertröstet hat, sondern ihm gesagt hat, wie die Situation ist. Und die ist eben so, dass die Flyers (auch im Rahmen des Sparprogramms) ohne Rintanen planen, sie also seinen auslaufenden Vertrag nicht erneuern.

    Ein Stück Heimat

    Des Finnen Kontrakt ist schon oft ausgelaufen und dann verlängert worden (zuletzt vor zwei Jahren), aber jetzt gibt es keine zusätzliche Saison mehr, die zehnte ist definitiv die letzte. Rintanen, der im Frühling 2011 so lange wie kein Ausländer vor ihm (und wohl auch nach ihm) in Kloten gespielt haben wird, hatte sich die Sache anders vorgestellt, daraus macht er keinen Hehl. «Ich hatte hier schon noch ein bisschen mehr Zeit eingeplant», sagt er. «Nun muss ich schauen, was wir machen.»

    Einfach so weiterziehen mit seiner Familie (zwei Kinder), das fällt ihm nicht leicht. Immerhin wird er zehn Jahre hier verbracht haben, Kloten ist der Klub, in dem er die meisten Jahre seiner Aktivzeit gespielt hat. «Das hier ist schon auch ein Stück Heimat.» Für Rintanen war und ist weiterhin wichtig, dass die Umgebung und das Umfeld passen. «Wegen Geld alleine gehe ich nicht in die KHL oder nach Finnland zurück».

    Finnland, Schweiz?

    Rintanen, der am 7. August 37 Jahre alt geworden ist, fühlt sich trotz des Alters «nicht so, dass ich meine Aktivzeit schon beenden muss». Die letzte Saison, das gibt er unumwunden zu, war nicht besonders gut, da gab es überall ein bisschen Probleme. Aber in diesem Winter, in dem er wegen einer Oberkörperverletzung fünf Spiele verpasste, ist der Flügel wieder dominierend mit seiner Übersicht. Er weiss, dass er irgendwann einmal «die Schlittschuhe in den See werfen muss», wie er sich ausdrückt. Aber noch nicht im kommenden Frühling.

    In Turku hat er ein Haus gebaut, dorthin könnte er immer zurück, beim TPS würden sie ihn mit offenen Armen empfangen. Das gäbe seiner Frau die Möglichkeit, nach zehn Jahren wieder «etwas zu studieren». Aber lockt ihn das finnische Eishockey, in dem es auf den engeren Eisfeldern für die Stürmer sehr schwer geworden ist und wo die Defensive Trumpf ist? Einmal müsste einer wie er, der so von Eishockey besessen ist und der so viel von dem Sport vesteht, auch Trainer werden. Schon jetzt?

    Der Olympiadritte von 1998 hat zurzeit noch einige offene Fragen. Die Antworten darauf muss er nicht sofort finden, er gibt sich Zeit bis Saisonende. Und er hofft, dass er ab der neuen Woche die Entscheidung der Flyers gegen ihn definitiv «auf der Seite lassen kann». Denn ein eiskalter Profi, der solche Dinge einfach wegstecken kann, ist Rintanen nicht.

    Vor dem 600. Punkt

    Aber er ist auch keiner, der deswegen seinen Kopf in den Sand steckt und die Mannschaft aus persönlichen Gründen hängen lässt.

    Denn er ist zu sehr Eishockeyaner, er liebt dieses Spiel zu sehr.

    Gestern absolvierte Rintanen den 507. Match für die Klotener. Sein Treffer zum 5:1 war sein 235. Tor in der Schweizer NLA. Und bereits sein 593. Punkt. Die nächste runde Zahl, den 600. Punkt, hat er bald erreicht.

    Egal wie die Saison für die Flyers endet. Rintanen hat grossartige Leistungen für dieses Team gezeigt, er hat einen ganz grossen und speziellen Abschied verdient.

    Qualle Landbote

    Zitat von ZSColin

    [De Nolan chan gern de Santala vermöble, wänn mer 10 Min. vor Schluss 4:1 füheret - dänn hani au mini liebi Freud!

    Da chömti dä Santala ziemlich flach use, prügle isch nöd grad sini Stärchi. Anderi Sache defür chan er ziemlich guet.

    Woher kommt eigentlich die nun schon öfters gelesene Abneigung gegenüber Santala, mal abgesehen davon dass er bei Kloten spielt?