Beiträge von zappa10

    Zitat von Sbornaja

    Blaser kann einfach nichts dafür, dass AA's kopf knapp 1.20m über dem Boden ist und er den Check wie gelernt und verlangt, zuende macht. Bin Fleury's Meinung, dass das unglück eigentlich bei AA liegt welcher zutief kommt und deshalb auf ellbogenhöhe Blasers getroffen wird. Man sieht bei Blaser keine Bewegung vom Ellbogen richtung Kopf, im gegenteil er legt ihn noch an.

    Das war einfach wie mit 40 Km/h kopfvoran gegen eine Wand.

    Ob er dies schon 20 mal versucht hat spielt auch keine Rolle für das Strafmass.
    Nochmal, AA kommt viel zutief, sieht YB nicht und dieser trift AA unglücklich am Kopf. Ende

    Zitat von Sbornaja

    ja super sie hend en z 3te chlie an Bode druck.. Ganz bös händs ems geh :roll: peinlich gsie.
    Aber ja, de Wille hät zellt.

    Merksch langsam, was die ganz Zitt für en Seich uselaasch ????

    Zitat von gringo


    WhoTheFuck is Saikkonen? Ein Freund von Sulo, der am Samstag vergessen ging???? :)

    No Fuck, Standartgoalie bei GC, nicht ein vergessener Freund von Sulo aber vielleicht der Nachfolger....

    Interessanter Artikel aus hockeyfans.ch....
    Könnte vielleicht schon bald wieder losgehen, drüben !

    NHL/NHLPA: Von Twitter, Agenten und Gerichten

    22.9.2012 - Von Urs Berger

    Noch nie wurde ein Lockout so öffentlich ausgetragen wie in diesem Jahr und den Zeiten der sozialen Netzwerke. Dabei ist offensichtlich, dass die NHLPA alle Register zieht, um Erfolg zu haben und die NHL in der öffentlichen Wahrnehmung das Nachsehen hat. Wir sagen, wieso das so ist.

    Vor acht Jahren verloren die Spieler auf der ganzen Linie. Die Gewerkschaft musste eine empfindliche Niederlage einstecken und einen Salary Cap einführen, 23% Gehaltseinbussen hinnehmen und weitere Unannehmlichkeiten hinnehmen. Auch an der PR-Front verloren die Spieler viele Sympathien. Man betitelte sie auch als arrogante, geldgierige Schnösel. In den Augen der Öffentlichkeit waren die Spieler nicht die Opfer des Lockouts, sondern die Ursache.

    In der seither vergangenen Zeit haben sich die Spieler einen neuen Gewerkschaftsführer geholt, ihrer Wahrnehmungen in der Öffentlichkeit mit verschiedenen Aktionen verbessert und sich intern besser organisiert. Mit den in den letzten Wochen gestiegenen Angriffen auf NHL Commissioner Gary Bettman und die Team-Besitzer versucht die PA nun den Druck auf diese aufzubauen und das öffentliche Interesse zu beeinflussen. Was im letzten Lockout zu Ungunsten der Spieler ausgelegt war, soll sich nun ändern.

    Spieler sprechen

    Mit den neuen Kommunikationsmitteln sind die Spieler nun im Aufwind. Während die Besitzer nur durch Gary Bettman und Bill Daly vertreten werden, sind die Spieler um Don Fehr auf allen Kommunikationskanälen sehr präsent. Die verschiedenen Offerten der Liga finden schnell den Weg an die Öffentlichkeit. Sei dies via Twitter, Facebook oder Google+, die Spieler sind schnell und antworten auf Fan-Anfragen auch ohne Zeitverzögerung.

    Die NHL auf der anderen Seite verhält sich wie eine verschlossene Muschel. Kaum ein Detail der Offerten kommen ans Licht und ausser Bettman und Daily dürfen keine anderen Personen Auskunft über die Verhandlungen geben. Es scheint, als sei Bettman zu einem Napoleon des nordamerikanischen Eishockeys aufgestiegen. Nur sein Wort zählt und nur seine Antworten sind die richtigen. Anders als vor acht Jahren verliert er aber zusehends an Einfluss bei den Medien. Unterschiedlicher könnte dieses Jahr das Pendel nicht ausgeschlagen haben.

    Besitzer dürfen nichts sagen

    Einen weiteren Beweis der Arroganz des Geschäftsführers der Liga ist, dass er den Besitzern, unter Androhung von hohen Bussgeldern, verboten hat, mit den Medien zu sprechen. So wurden Anfragen von hockeyfans.ch bei verschiedenen Clubbesitzern abgelehnt mit dem Hinweis, man sollte doch mit dem NHL-Büro in New York in Kontakt treten. Doch auch hier stiessen wir auf keine offenen Ohren. Ein Clubbesitzer, welcher mit einem Informanten von uns vor Ort sprach, verlangte von ihm, dass er anonym bleiben dürfe. In diesem Gespräch liess er durchblicken, dass nicht alle Besitzer mit dem Vorgehen von Bettman einverstanden seien. Doch durch eine Klausel in der Gesellschaftervereinbarung, welche nach dem letzen Lockout aufgenommen wurde, braucht Bettman nur die Zustimmung von acht Mitgliedern, um eine Offerte der PA abzulehnen. Und diese Minderheit blockiere nun die Verhandlungen.

    Agenten mit einigen Details

    Kein Wunder also sind die Besitzer nun in einer Rückwärtsbewegung. Nach Einschätzungen von unserem Informanten wäre aber eine 2/3 Mehrheit der Besitzer dafür gewesen, näher auf das letzte Angebot der Spieler einzugehen und dieses besser zu prüfen. Die acht blockierenden Klubs verhinderten dies indes. Eine ähnliche Einschätzung teilt ein von uns kontaktierter Spieler-Agent.

    „Die NHL-Besitzer sind sehr zerstritten. Um die 20 Klubs möchten die letzte Offerte der Gewerkschaft genauer anschauen und auf Basis dieser neue Verhandlungen beginnen“, sagt der Agent. „Bettman und seine ‚Vasallen’ verhindern dies indes. Aus meiner Sicht werden nun die im Moment unterliegenden Klubs versuchen, die anderen Besitzer zu überzeugen und die Sperrminorität zu unterlaufen. Entsprechende Gespräche seien seit langem am Laufen. Doch noch ohne nützliche Ergebnisse.“

    Der Agent lässt auch durchblicken, dass die Spieler unter Umständen bereit seien, eine 50:50 Lösung anzunehmen. Aber sicher nicht mehr.

    Entscheiden Gerichte in Kanada über den Lockout?

    Neben den Agenten sind auch die Gerichte in Kanada in diesen Streit involviert. In der Provinz Alberta, in welchem die Edmonton Oilers und die Calgary Flames zu Hause sind, entscheidet in diesen Tagen ein Gericht, ob der Lockout mit den Gesetzen der kanadischen Provinz vereinbar ist oder nicht. Ebenso wird diese Frage in der Provinz Québec gestellt, wo die Montréal Canadiens daheim sind. Während es in Québec darum geht, dass die Gewerkschaft nicht zertifiziert ist und das Vorgehen der Liga in diesem Fall gegen die Gesetze verstossen könnte, geht es in Alberta darum, ob der Lock-Out unter das Gesetz der Provinz Alberta fällt oder unter dasjenige der USA. Das Gesetz in Alberta ist strikter, wenn es um einen Lockout geht als dasjenige in den USA. Sollten beide Gerichte zugunsten der Gewerkschaft entscheiden, so könnte dies Signalwirkung für die NHL haben und so den Spielern ihr Gehalt wieder sichern. Es würde daher nicht erstaunen, wenn die beiden Gerichte den Lockout schneller beenden würden, als dies Gary Bettman und die Besitzer der Liga möchten

    Brunner MVP - ZSC Lions räumen ab

    Der Zuger Damien Brunner wird an der Verleihung der Swiss Ice Hockey Awards in Luzern als wertvollster Spieler (MVP) der vergangenen Saison ausgezeichnet.

    Eigentlich hätte sich Brunner an der Gala im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) mittels Videobotschaft für die Auszeichnung als MVP und als Topskorer der Saison 2011/2012 bedanken sollen, nachdem er den EVZ im Sommer verlassen und in der NHL bei den Detroit Red Wings angeheuert hatte.


    74 Skorerpunkte als Referenz

    Doch wegen des Lockouts weilt der erste Schweizer NLA-Topskorer seit Guido Lindemann im Jahr 1982 wieder in der Schweiz. Brunner setzte sich in der MVP-Wahl gegen Andres Ambühl (ZSC Lions) und Reto Berra (Biel) durch.

    Mit seinen 74 Skorerpunkten (davon 60 in der Regular Season) trug er massgeblich zum Qualifikationssieg der Innerschweizer bei. Der Award des wertvollsten Spielers ging zum siebten Mal in Folge an einen Schweizer Akteur.

    Berra bester Torhüter

    Noch fast wichtiger als Brunner für den EVZ war Reto Berra für den EHC Biel. Die Wahl zum MVP verpasste der Keeper zwar knapp, er durfte sich aber mit der Auszeichnung als bester Torhüter (sogenannte Jacques-Plante-Trophy) trösten.

    Berra, der die Seeländer erstmals in die Playoffs hexte, siegte vor Meistergoalie Lukas Flüeler (ZSC Lions) und Leonardo Genoni (Davos).

    Sulander und Lions räumen ab

    Nebst Brunner und Berra gehörten vor allem Ari Sulander und Schweizer Meister ZSC Lions zu den Gewinnern des Abends. Die zurückgetretene Goalie-Legende Sulander erhielt gleich zwei Awards. Einerseits setzte sich der Finne in der Publikumswahl des beliebtesten Spielers auf Schweizer Eis vor Berra und Simon Moser (SCL Tigers) durch.

    Andererseits bekam er von Swiss Ice Hockey - als erster vierter ehemaliger NLA-Spieler nach Jörg Eberle (1999), Renato Tosio (2002) und Jakob Kölliker (2004) - den "Special Award". Sulander gewann mit den Zürchern viermal den Meistertitel (2000, 2001, 2008, 2012), die Champions League und den Victoria Cup (beides 2009).

    Da Mathias Seger mit dem "Hockey Award" und Luca Cunti als "Youngster of the year" ausgezeichnet wurden, gingen nicht weniger als vier von sechs Awards an aktuelle und ehemalige Spieler der ZSC Lions. Mit dem "Hockey Award" werden ausserordentliche Leistungen auch auf internationaler Ebene gewürdigt. Seger bestritt in Helsinki seine 14. WM.

    Zitat von Joey_88

    Und weiss man wieviele Tix noch im Verkauf sind? Bin ja schonmal gespannt ob wir es schaffen über 9000 Nasen in die Halle zu bringen! Wäre schon super!

    Im Moment sind noch 1913 Tickets verfügbar.

    Guter Kommentar dazu auf slapshot.ch:

    wäre es ein Schweizer, hiesse es Weichei, der nach Europa zurückkehrt und den einfachen Weg geht. Aber weil es ein Schwede ist, ist es natürlich ein Star, der sich wieder für die NHL emfehlen will.

    Rund ein Jahr nach dem Hinschied des Eishockey-Verteidigers Jürg Lott ist im Alter von 63 Jahren in Zürich sein Bruder Urs Lott gestorben. Er spielte als Mittelstürmer und war derjenige Lott, den die Öffentlichkeit eine Facette stärker wahrnahm.

    Sportlich spielten die Lotts gemeinsam bis 1974 in Kloten, dann folgten zwei Winter in der NLB im Zürcher SC, ehe sie zu Biel wechselten.

    http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…turm-1.17261863

    Verbandsboss Gaydoul steigt bei Kloten ein

    von Klaus Zaugg - Rettung in letzter Sekunde für die Kloten Flyers: Milliardär und Verbandsboss Philippe Gaydoul steigt mit einer Investorengruppe ein. Er hat die Liga an einer Geheimsitzung in seine Pläne eingeweiht.

    Eines ist seit längerer Zeit klar: Die Kloten Flyers können nur noch von einem Multimillionär/-milliardär in letzter Sekunde gerettet werden – nach dem Vorbild von Hagelhans, der in letzter Sekunde den Bauernhof des braven Pächter Ueli vor der Pleite bewahrte. Es braucht eine sofortige Geldinfusion von rund 7 Millionen – und dieses Geld ist mit «Sanierungs-Umzüge» und allen Sammelaktionen der rührigen Sanierer um Peter Bossert nicht aufzubringen.
    Bildstrecken Flyers geben Vollgas zum NulltarifFan-Marsch für die Kloten Flyers

    Das Gerücht kursierte seit letztem November. Doch Verbandsboss Philippe Gaydoul (VR-Präsident von Swiss Ice Hockey) hat es stets dementiert. Zuletzt sagte er auf die Frage, ob er als Unternehmer keine Möglichkeit habe, Investoren zu einem Einstieg bei den Kloten Flyers zu ermutigen: «Dieser Schritt muss über die Kloten Flyers erfolgen. Ich schliesse eine Vermischung meines Amts als Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey mit meinen anderen Funktionen in der Privatwirtschaft kategorisch aus. Das wäre nicht professionell.»

    Geheimsitzung einberufen

    Ein persönliches Engagement schloss der Unternehmer, dessen Vermögen von der «Bilanz» auf ein bis eineinhalb Milliarden geschätzt wird, ebenfalls aus: «Als Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey muss ich - auch wenn das in diesem Fall nicht einfach ist - eine sachbezogene Neutralität wahren. Wir versuchen aber alles versucht was im Rahmen der Gesetze, Statuten und Reglemente und in der zur Verfügung stehenden Zeit machbar ist, um diesen Traditionsverein erstens zu retten und zweitens den Spielbetrieb für die kommenden 12 Monate zu garantieren.»

    Nun steigt er doch ein. Er hat das Spitzensportkomitee von Swiss Ice Hockey (den ehemaligen Aufsichtsrat der Liga und damit die Liga) an einer Geheimsitzung in seine Sanierungspläne für die Kloten Flyers eingeweiht. Damit gibt es kein Zurück mehr. Der Rettungsplan wird als grosses «Feuerwerk» an der Liga-Versammlung am Donnerstag in Lugano präsentiert.

    Klub wird neustrukturiert

    Bis dahin gibt es noch gewisse Bedingungen zu erfüllen – auch um die «sachbezogene Neutralität» wahren zu können. Unter anderem verlangt Philippe Gaydoul eine Neustrukturierung der Kloten Flyers. Damit künftig nicht mehr Verluste eingefahren werden. Zudem braucht das Unternehmen ein kompetentes Management.

    Philippe Gaydoul übernimmt damit bei den Kloten Flyers eine ähnliche Rolle wie 1998 der Valora-Konzern bei der Sanierung des SC Bern. Eine Sanierung, die allerdings über eine Nachlassstundung gelaufen ist. Damals gewährte die Valora AG dem SCB erstens einen Kredit für die Sanierung und sorgte zweitens mit einem Direkteinstieg in die SCB AG für die Neukapitalisierung des Unternehmens. Inzwischen hat eine Investorengruppe, zu der auch SCB-Manager Marc Lüthi gehört, der Valora AG das Aktienpaket abgekauft, die Valora AG ist nicht mehr im Hockeygeschäft. Auch die Investorengruppe um Philippe Gaydoul will die Kloten Flyers nach der Sanierung so rasch wie möglich wieder in die wirtschaftliche Unabhängigkeit entlassen. Eine dauerhafte Beteiligung ist nicht vorgesehen.

    Nicht tolerierbarer Interessenskonflikt?

    Ein Glücksfall für Kloten – aber in gewisser Weise auch ein ordnungspolitischer Sündenfall. Eigentlich ist es eine nicht tolerierbare Interessenskollision, wenn der Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey direkt bei einem NLA-Unternehmen einsteigt bzw. dessen Rettung orchestriert – erst recht seit der Zusammenlegung von Verband und Liga. «Aber wenn wir die Wahl haben zwischen dem Verschwinden der Kloten Flyers und politischer Unbedenklichkeit, dann können wir einfach gar nicht anders, als die Rettung der Kloten Flyers auf diese Weise akzeptieren. Ich gehe davon aus, dass die Rettungspläne an der Ligaversammlung so wie sie bei der Sitzung des Spitzensportkomitees präsentiert worden sind akzeptiert werden», sagt ein wichtiger, in Gaydouls Pläne eingeweihter Meinungsführer der Liga. Sein Name ist mir soeben entfallen.

    Damit bleibt den rührigen Sanierern um Peter Bossert vor allem die Aufgabe der Neustrukturierung und der Suche nach einem Manager. Der SCB hat 1998 mit Marc Lüthi die perfekte Lösung gefunden – Lüthi hatte damals mit seiner Werbeagentur IMS beim SCB sechsstellige Guthaben und schlug einen Deal vor: Ich verzichte auf das Geld und ihr gebt mir den Job eines Managers.

    Aufwand um drei Millionen reduzieren

    Die Kloten Flyers müssen bei einer Neustrukturierung den Aufwand um mindestens drei Millionen reduzieren. Das geht nur über eine Reduktion des Saläraufwandes. Auch wenn die Rettung jetzt auf dem Schlitten ist – zwei Fagen werden uns noch eine Weile beschäftigen.

    Erstens: Wer führt künftig die Kloten Flyers?

    Zweitens: Welche Spieler werden aus laufenden Verträgen wegtransferiert.

    Die Kloten Flyers (bzw. die EHC Kloten Sport AG) sind zwar gerettet – aber die Spitzenmannschaft in der Zusammensetzung der letzten Jahre gibt es nicht mehr.

    Zitat von 007

    Kannst du ihn empfehlen zum Putzen? Ich zahle aber nicht über 25 Franken pro Stunde inkl. Sozialabgaben..

    ...und d'Kässeli vo de Chind guet verstecke................

    Zitat von Larry

    In Chloote weiss niemert wie gross dass s Loch isch, und sie behindered sich gägesiitig.

    Eigentlich isch es mir au total egal!

    Ich will nur eis suufe am erschte Spiel! :razz: :suff:

    Gueti Iistellig :nick:

    Aktion Kloten: 66 000 Fr. gesammelt
    Mittwoch, 23. Mai 2012, 17:10 - Medienmitteilung

    Der Verein Aktion Kloten hat seit letztem Freitag über 66 000.- Franken zur Rettung der Kloten Flyers gesammelt: Der Kontostand heute Mittwoch Morgen betrug 66 175.87 Franken aus unzähligen kleinen und grossen Spenden von Fans der Flyers, aber auch Fans der gegnerischen Lager.

    Von Arno del Curto über Peter Zahner bis zu Beni Thurnheer haben sich zudem bereits viele Persönlichkeiten auf der Webseite der ersten Mannschaft http://www.flyersforever.ch für die Rettung der Flyers ausgesprochen.

    Aktion Kloten ruft nun alle, die sich mit der Lage der Spieler und Fans der Flyers solidarisieren, dazu auf, ihre Auto-Antennen, Velo-Lenker, Kinderwagen-Griffe und anderen Transportmittel mit blau-weiss-roten Bändern zu schmücken und am kommenden Samstag die Aktion der ersten Mannschaft "Marsch Flyers Forever - Wir kämpfen für einen Neuanfang" (siehe Event auf Facebook) zu besuchen und so der Mannschaft, der Liga, der Task Force unter der Leitung von Peter Bossert und nicht zuletzt zukünftigen Investoren ihre Unterstützung für die Flyers zu zeigen.

    Nöd schlächt, am 10ab5 fähled als nunno 13'934'000.- bis am 7. Juni schaffeds das löcke !