Beiträge von Sbornaja

    Usserdem het er grad wieder es geils interview ufem welsche sender geh. Wos ihn gfröged hend, was d‘schwyz besser mache muen. Denn seiter, uff gueti frag, das weissi nöd. Aber das chan eus denn de Trainer i de Garderobe säge.
    Herrlich de typ. :heavy:

    MARTI BESTE DIESE MANN!!

    Und wehe wenn er losgelassen!! :heavy:8)


    De Cheib muesch eifach liebe 💙

    s Herz und Zunge am rechte Fläck 💙

    Teuerster Ausländer ever! Soviel zum Thema

    :waltismoney::waltismoney::waltismoney:

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…-der-geschichte

    Neeeeiiii die händ kei Geld und sind ganz aaarmi, de Genoni und de Kubalik spilled für 11 Kirschturte pro Monet🤣

    Weisch sie spared doch d Löhn vom Simion und de andere Usländer plus no de Startrainer wo au für Paar Infusione usm OYM d Training gleitet hät.

    Alles guet ich magsene gönne, de Kubalik wird i de Quali wie n Siebesiech bueche und de EVZ keis Mü i de Playoffs vorwerts bringe. (Sooo jetzt hanis wieder verschwore😂)

    Die "Swiss Life Arena" ist im Rennen um eine Auszeichnung

    Den ZSC Lions winkt mit Hilfe der grossen Fanbasis gleich der nächste Titel

    Sportlich haben die ZSC Lions die Titel abgeräumt, was ihnen auf dem Weg durch die Saison 2024/25 in die Hände gekommen ist. Jetzt geht der Zett für einmal nicht auf dem Eis, sondern online auf Titeljagd.

    Am diesjährigen Architekturpreis des Katons Zürich gibt es einen Publikumspreis. Für diesen konnten Projekte eingereicht werden, die zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 31. Dezember 2024 vollendet wurden. Ob Neubauten, Umbauten oder Instandsetzungen - am Ende wird es einen Sieger geben. Eines von insgesamt 160 Projekten, das zur Wahl steht, ist die neuerrichtete Swiss Life Arena. Die neue Basis des Zürcher Erfolgs. In den Playoffs sind die Lions in der eigenen Heimstätte seit zwei Jahren unbesiegt. Jetzt liegt es am ZSC-Anhang, mit ihrem "Löwenkäfig" den nächsten Titel einzufahren. Die öffentliche Wahl läuft bis zum 31. Mai und ist unter diesem Link zu finden.

    Den ZSC Lions winkt mit Hilfe der grossen Fanbasis gleich der nächste Titel
    Die 'Swiss Life Arena' ist im Rennen um eine Auszeichnung
    sport.ch

    Balcers war für mich DIE Playoff Enttäuschung. Auch wen ich das etwas erwartet und so geahnt habe, hätte ich mir ab HF mehr von ihm erwartet. Ersetztbar!

    Für mich ist er näher an der SWISS LEAGUE als an der AHL, geschweige denn ander NHL.

    Und was wenn der Verband diese Trainer schweizweit stellt?

    4-5 Shooter Trainer
    4-5 Power Skating Trainer
    4-5 Goali Trainer
    4-5 Fitness/Erährungs+ Medical Coaches
    4-5 Taktik Trainer
    4-5 Schiedsrichter Coaches

    (Nur eine geschätzte Anzahl, könnten auch 3 oder 6 sein)

    In Abwechslung von Eisbahn zu Eisbahn, Trainings/Skills nach Verbandsvorgabe im Monat 2x pro Monat im Turnus je nach Sprachregion und Möglichkeit…

    Ich weiss, ich weiss: Aber die Schweiz ist nicht in der Situation wie in den USA wo das logistisch fast nicht machbar wäre. Eventuell fänden sich hier ja auch Sponsoren für dieses Projekt kurz vor der Heim WM. Eishockeyfreaks wie Frey/Spuhler/Versicherungen/Banken/ Pharma Firmen Denner/Migros/Coop usw... Die Industriellen nichtmal mit aufgezählt.

    Potential wäre da. Das dauert bis hier Erbebnisse sichtbar wären, aber immer noch besser als dir aktuelle Situation heute!

    Eltern ja, aber nur professionell geführt!

    Eine Kaderanalyse der ZSC Lions

    Bereits im Mai steht der neue Kader, Arbeit gibt es dennoch eine Menge

    Die ZSC Lions haben es wieder getan. Zum zweiten Mal in Folge haben sich die Zürcher zum Schweizer Meister küren können. Die Saison war ein voller Erfolg, wie die folgende Analyse zeigt. Ob mit Marc Crawford oder Marco Bayer. Wir werfen jetzt aber bereits einen Blick voraus.

    Was soll man gross sagen, wenn ein Team Meister wird? Die Zürcher hatten die Liga letzte Saison dominiert und auch diese Saison dominierte der 'Zett' die Liga beinahe von A bis Z. Von A bis Z stimmt allerdings nicht ganz, denn auch bei den Zürchern gab es einige Punkte, die zu bemängeln sind, auch wenn diese nur in der Regular Season stattfanden.

    So gaben die Zürcher auf ihrem Weg immer wieder überraschende Punkte ab, gegen Gegner, gegen die das nicht erwartet wurde. So gab es in Kloten zweimal nur einen Punkt, auch gegen Ajoie gab es eine Niederlage. Gar drei Spiele verloren die Zürcher hingegen gegen den HC Fribourg-Gottéron. Es sind Punkte, welche am Schluss zum Qualifikationssieg gefehlt haben.

    Mit einem Qualisieg kann man sich natürlich noch nichts kaufen, doch womöglich hätte die Meisterschaft so zuhause geklärt werden können. Ansonsten war aber auch ein zweiter Rang nach der Regular Season genug, um schlussendlich Meister zu werden und sowohl im Viertel- als auch Halbfinale das Heimrecht zu haben.

    Die Saison startete bereits gut: Mitte Oktober war man Tabellenführer, Mitte November und an Weihnachten war man punktgleich mit anderen Teams an der Tabellenspitze, hatte jedoch stets noch einige Spiele in der Hinterhand. Dann kam allerdings kurz nach Weihnachten der grosse Schock.

    Erfolgscoach Marc Crawford trat aus gesundheitlichen Gründen zurück, Marco Bayer übernahm seine Rolle. Im ersten Monat hatte dieser Mühe. "Nur" 20 Punkte gab es in den Januar-Spielen, womit man bereits sechs Zähler auf den späteren Qualisieger Lausanne verlor. Im Februar lief dann gar nichts mehr zusammen. Obwohl die Zürcher am meisten Spiele absolvierten, waren sie nur das neuntbeste Team der Liga.

    Der Februar brachte aber auch etwas, was die Saison grundlegend verändern sollte. Die Lions sicherten sich den Pokal in der Champions Hockey League und Sven Andrighetto kam so richtig in Form. Die Mannschaft ruhte sich aber nicht auf dem Erfolg aus der CHL aus, sondern gab klar zum Ziel, auch einen zweiten Titel holen zu wollen.

    In den Playoffs kam der Zürcher Sport Club dann so richtig in Fahrt. Zuerst wurde der Kantonsrivale aus Kloten mit 4:1 ausgeschaltet, der im Viertelfinal noch so souveräne HC Davos eine Runde später dann mit 4:2. Nach den Leistungen im Halbfinale war eigentlich schon alles klar, was folgen wird, der Zürcher Meistertitel. Der 'Zett' erfüllte die Erwartungen mit Bravour und konnte Lausanne gleich mit 4:1 in die Knie zwingen und so den elften Meistertitel feiern.

    Doch wie geht es jetzt weiter? Ob in der National League bald von einer "ZSC-Ära" gesprochen werden muss, soll die Kaderanalyse hinsichtlich der Spielzeit 2025/26 zeigen.

    ZSC Lions 2025/26

    Torhüter

    • 🇨🇿 Simon Hrubec (1991) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭 Robin Zumbühl (1998) - Vertrag bis 2026/27

    Verteidiger

    • 🇨🇭 Timo Bünzli (2005) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭 Patrick Geering (1990) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇫🇮 Mikko Lehtonen (1994) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭 Dario Trutmann (1992) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭 Daniil Ustinkov (2006) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭 Yannick Weber (1988) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭 Dean Kukan (1993) - Vertrag bis 2026/27
    • 🇨🇭 Jan Schwendeler (2003) - Vertrag bis 2027/28
    • 🇨🇭 Christian Marti (1993) - Vertrag bis 2027/28

    Stürmer

    • 🇨🇭 Justin Sigrist (C/LW - 1999) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇱🇻 Rudolfs Balcers (LW/RW - 1997) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭 Chris Baltisberger (RW - 1991) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇦 Derek Grant (C/W - 1990) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇨🇭 Joel Henry (C - 2003) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇩🇰 Daniel Olsson (F - 2005) - Vertrag bis 2025/26*
    • 🇨🇭 Willy Riedi (F - 1998) - Vertrag bis 2025/26
    • 🇦🇹 Vinzenz Rohrer (C/RW - 2004) - Vertrag bis 2025/26*
    • 🇸🇪 Jesper Frödén (RW - 1994) - Vertrag bis 2026/27
    • 🇮🇹 Alessandro Segafredo (RW - 2004) - Vertrag bis 2026/27*
    • 🇨🇭 Thierry Bader (C - 1997) - Vertrag bis 2027/28
    • 🇨🇭 Nicolas Baechler (F - 2003) - Vertrag bis 2027/28
    • 🇫🇮 Juho Lammikko (C/LW - 1996) - Vertrag bis 2027/28
    • 🇨🇭 Denis Malgin (C/W - 1997) - Vertrag bis 2027/28
    • 🇨🇭 Sven Andrighetto (W/C - 1993) - Vertrag bis 2028/29

    *mit Schweizer Lizenz ausgestattet

    Der ZSC hat für die nächste Saison ehrlich gesagt nicht mehr allzu viel zu tun. Der Kader steht eigentlich und die Zürcher könnten gleich jetzt in die neue Saison starten. Man darf gespannt sein, ob sich auf dem Schweizer Markt noch etwas tun wird oder ob man die Spielerkonstellation so zusammenhalten wird. Grund für viele Wechsel gäbe es nach zwei Meistertiteln mit dieser Mannschaft, die mehrheitlich gleich beisammen blieb, eigentlich nicht. Mit derzeit sechs Spielern ohne Schweizer Lizenz ist zumindest noch mit einer ausländischen Verstärkung zu rechnen.

    Ausruhen darf sich der Sportchef allerdings trotzdem nicht, denn es sind gleich 15 Spielerverträge, die im Sommer 2026 auslaufen werden. Darunter sind viele junge Spieler, deren Verträge im Falle von guten Leistungen schnell verlängert werden dürften, aber auch von Leistungsträgern wie Yannick Weber, Vinzenz Rohrer oder gleich mehreren Imports.

    Spieler ohne Vertrag

    • 🇨🇭 Denis Hollenstein (LW/RW - 1989)

    Abgänge

    • 🇫🇮 Santtu Kinnunen (D - 1999) - SCL Tigers
    • 🇨🇭 Yannick Zehnder (C/RW - 1997) - Lausanne HC
    • 🇨🇭 Marlon Graf (F - 2002) - SC Rapperswil-Jona Lakers

    Abgänge gibt es bei den Lions kaum. Denis Hollenstein soll gemäss Klaus Zaugg via Watson ein Einjahresvertrag angeboten worden sein, bisher wartet man allerdings noch auf eine offizielle Bestätigung und eine Auskunft, ob er denn dieses auch angenommen hat.

    Marlon Graf hat bereits in dieser Saison die Mehrheit der Spiele bei den GCK Lions absolviert, kam nur in 13 Spielen des Fanionteams zum Einsatz und musste in den Playoffs ganz zuschauen. Er versucht sein Glück nun am Obersee, wo ihm der nächste Schritt in seiner Karriere gelingen soll.

    Etwas schmerzhafter wird da schon der Abgang von Yannick Zehnder. Der 27-Jährige wechselt in diesem Sommer zu Finalgegner aus Lausanne, will dort das Blatt auf die andere Seite wenden. In der Regular Season absolvierte er alle 52 Spiele (8 Tore und 14 Assists) und auch in den Playoffs verpasste er kein einziges Spiel (1 Tor und 4 Assists).

    Der dritte und letzte Abgang der Zürcher betrifft einen Import-Verteidiger. Santtu Kinnunen kam vor der Saison aus der AHL, konnte sich aber nie komplett durchsetzen, wodurch er in der Finalserie nur zu drei Einsätzen kam. Er schliesst sich den SCL Tigers im Emmental an.

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    Lieber mal ein solches Statement, dafür ist es ehrlich gemeint.
    All die heuchlerischen Schönschwätzer gehen einem irgendwann eh so was auf den S... äh Kecks.

    Ich liebe sie die “Mario Basler/Sven Helfenstein‘, Willi Riedi‘s oder Chris und Marti“ die frei Schnautze von der Seele labern!!! ❤️


    So soll es sein! den Reportern und marketing Futzis….

    Und dann 5. jammern, dass Rest-Hockey-Schweiz sagt:

    :waltismoney::waltismoney::waltismoney::waltismoney:

    :floet:

    Ach die armen Armleuchter/Neider hast du immer, die die im eigenen Verein alles schönreden und mit dem Finger auf die andern zeigen, nur über fehlende Kohle rumheulen und wenn das nichts nützt waren es IMMER die Schiedsrichter…
    Kohle ist in Lugano / Lausanne/ Genf/ Bern / Dawos und Zug genügend vorhanden, es wurde in den letzten Jahren nur unglaublich schlecht eingesetzt.

    Bei uns ging es dank CRAW extrem gut auf und seien wir ehrlich die Niederlage im Final gegen Zug hat uns im nachhinein betrachtet nur gestärkt, da wir vieles hinterfragt haben. Eine solche Niederlage, kann auch heilende Wirkung haben, auch wenn es sicher nicht hätte sein müssen.
    Unser grösster Glücksfall war die Entlassung/Kündigung von S.Leueberger in Bern. Wenn man schaut was seither dort alles passiert ist, wen die alles verbrannt haben…

    nicht ohne grund heisst es:

    „hard work beats talent when talent doesn‘t work hard“

    ab einer gewissen stufe / alter kann man nicht mehr nur vom talent leben.

    da gibt es auch sehr viele beispiele, die es nicht geschafft haben (ihren inneren schweinehund zu überwinden & härter als andere zu trainieren)

    Stimmt, aber das hat auch wieder mit fördern zu tun. Wenn du den Jahrgängen in deinem Verein soweit voraus bist, muss es für dich Platz haben bei einem grössere Verein. Bei dem du gefördert und nicht ausgebremst wirst.

    Siehe Rossi/Rohrer die den Weg von Österreich/Vorarlberg nach Zürich auf sich nahmen.

    Rohrbach sehr interessant, kein Muss, aber sicher einer für die Zukunft. Besser als Bächler/Riedi/Sigrist?

    Egli guter Blueliner, für mich kein Muss, wenn er kommen würde, würde ich dreimal emotionslos klatschen. Bin kein Fan von ihm und wenn er das Projekt Schweden bereits abbricht bestätigt dies meine Meinung zu ihm.

    Kurashev DAS wäre der einzige bei dem ich alles mögliche unternehmen würde.

    Moy, Rochette, Jäger nähme ich jeden von den dreien mit Handkuss. Eventuell möchten die Herren ja auch mal etwaa gewinnen und nicht nur für die goldene Ananas (Playins) spielen

    Viel ist so, was aber auch so ist; viele der "offensichtlichen Talenten" sind auch in anderen Disziplinen talentiert und entscheiden sich für anderes; oder sind "begehrte Piers" und "attraktiv" und geniessen dieses Leben mehr, als sich einseitig in etwas zu "verbeissen" und sich - mit Disziplin und Verzicht - zur Spitze hochzuarbeiten. Solche Fälle habe ich in anderen Leistungssportarten auch erlebt. Und ich behaupte Mal; es sind mehr deswegen "ausgeschieden", als wegen der fehlenden Finanzkraft der Eltern.

    Diese Polysportiven Supertalente gibt es natürlich. Ich kan nur für Eishockey und Fussball sprechen was ich da so gesehen und mitbekommen habe. Da scheiterte viel an fehlendem Münz…

    Dasselbe kenne ich auch vom Skifahren. Der Sohn einer Bekannten hat regelmässig auf Kinderstufe Rennen gewonnen, was aber als Zürcher im Bündnerland nicht so gern gesehen wird… Damit du einigermassen akzeptiert wirst, muss die Familie entweder einflussreicher Zweitwohnungsbesitzer sein, sonst wird auch doppelt bis dreifacher Effort erwartet. Z.B. dass die Eltern bei jedem Rennen mit Wind und Wetter als Helfer draussen amten (während die Locals eher in der Beiz warten) oder dass man den Skiclub grosszügig als Sponsor unterstützt.

    Weil das bei meiner Bekannten nicht gut möglich war, wurde der Sohn dann immer wieder „hinten angestellt“. Schlussendlich hat er die Freude daran verloren und hat in eine Hallensportart gewechselt.

    Traurig, aber leider ganz normal im Schweizer “System“. Darüber sprechen möchte niemand und doch fast jeder kennt solche Beispiele.

    Nicht fördern sondern bremsen ist das Motto.

    Zwar schon ein paar Tage alt:

    Brent Reiber übernimmt eine neue Aufgabe

    Der SFV muss den Elite Referee Manager zu Swiss Ice Hockey ziehen lassen

    Brent Reiber verlässt den Schweizerischen Fussballverband (SFV) per 31. Juli 2025 auf eigenen Wunsch. Der Elite Referee Manager des Ressorts Spitzenschiedsrichter wechselt nach vierjähriger Tätigkeit für den SFV zurück zu Swiss Ice Hockey, wo er per 1. August die Stelle als Referee-in-Chief antreten wird.

    Reiber war im Zuge von Nachfolgeregelungen im Sommer 2021 von Swiss Ice Hockey zum SFV gestossen. Der 58-jährige Kanada-Schweizer begleitete als loyaler Partner auf Augenhöhe von Spitzenschiedsrichter-Chef Dani Wermelinger die Organisationsentwicklung und die Professionalisierung der Managementstrukturen im Spitzenschiedsrichterwesen. Dazu gehör(t)en die Optimierung diverser interner Prozesse, die Weiterentwicklung regelmässiger Leistungsanalysen in Form von wöchentlichen Kader-Calls oder der verstärkte öffentliche Auftritt der Spitzenschiedsrichter.

    «Brent hat uns mit seiner professionellen Einstellung und dem Aussenblick immer wieder den Spiegel vorgehalten. Seine stets kritische, aber faire und konstruktive Sichtweise sowie seine lösungsorientierte, loyale und pragmatische Vorgehensweise waren für uns in einer Zeit der Neuorientierung und der Neuorganisation des Schiedsrichterwesens von grosser Bedeutung», sagt Sascha Amhof, der Leiter des Ressorts Schiedsrichter im SFV.

    Weichenstellung für ein modernes Officiating beim SIHF

    Die SIHF hat sich bewusst Zeit genommen, um die Neuorganisation des Officiating-Bereichs inhaltlich und personell fundiert vorzubereiten. Der mehrstufige Evaluationsprozess wurde strukturiert durchgeführt und berücksichtigte vielfältige Perspektiven innerhalb der Organisation. Ziel war es, eine zukunftsorientierte Führungsstruktur zu schaffen, welche Fachkompetenz, Erfahrung und Entwicklungspotenzial optimal vereint.

    Mit Alexander Jäger, Brent Reiber und Joel Hansson verfügt das neue Führungsteam über ein breites internationales Know-how sowie fundierte Kenntnisse im Bereich der Ausbildung, Regelentwicklung und Spielleitung. Jeder bringt auf seiner Position spezifische Stärken ein, die sich optimal ergänzen. Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen und -kollegen im Officiating Management stehen sie für einen modernen, professionellen und integrativen Ansatz im Schweizer Schiedsrichterwesen.

    Die SIHF ist überzeugt, dass mit diesen Ernennungen wichtige neue Impulse gesetzt werden können – sowohl im Profibereich bei der National League und der Sky Swiss League als auch in der Nachwuchs- und Breitenentwicklung.

    "Es erfüllt uns mit grosser Freude, dass wir mit dieser Konstellation neue Akzente setzen können. Die drei Persönlichkeiten bringen frisches Denken, internationale Erfahrung und eine hohe fachliche Tiefe mit", so Martin Baumann, CEO bei der Swiss Ice Hockey Federation.

    Philipp Rytz, der als Senior Officiating Manager tätig war, wird die Swiss Ice Hockey Federation per Ende Oktober 2025 verlassen. "Ich bedanke mich bei der Swiss Ice Hockey Federation für die mir gegebenen Möglichkeiten und die wertvollen Erfahrungen, welche ich in der Schiedsrichterabteilung sammeln durfte. Ich hoffe weiterhin in irgendeiner Form dem Schweizer Eishockey erhalten zu bleiben", so Rytz.

    Mit dem neuen Führungsteam im Bereich Officiating sieht sich die SIHF für die kommenden Jahre bestens aufgestellt – sowohl mit Blick auf die nationale Entwicklung wie auch im internationalen Kontext.

    Der SFV muss den Elite Referee Manager zu Swiss Ice Hockey ziehen lassen
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