Beiträge von Supreme

    Wenn schon, dann richtig:


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    Immer wieder geil! #core memories activated

    Mir ist es erst im TV so richtig aufgefallen, wie ideenlos und ohne Konzept unsere Jungs momentan spielen.

    In der SLA verzeiht man das eher und von meinem Platz ist die Perspektive auch nicht die beste - geht mehr um die Action auf dem Spielfeld ;)

    Und ich bin erschrocken, als ich in der SLA den Penalty von Malgin „live“ gesehen habe. So langsam und verzettelt habe ich es gesehen und bin erstaunt. Den hätte wohl auch ich gehalten.

    Ob er heute noch erfolgreich wäre? Das CH Hockey hat sich weiterentwickelt und mit 6+ Imports der aktuellen Qualität, hat es sich mehr Richtung Nordamerka verschoben (gilt für Meisteranwärter).

    Das habe ich mir auch gedacht. Mittlerweile sind so viele Imports und "Papierli-Imports" dabei, dass ein Schweizer Trainer weniger Einfluss haben kann.
    (Mit Papierli-Imports sind übrigens Ausländer mit CH-Lizenz, aber nicht CH-Mentalität gemeint)

    Obwohl ja Cadieux mich ja bereits Lügen gestraft hat. Ich denke einfach, der Z benötigt einen mit Kanadischer Mentalität. Gspürschmi fühlschmi geht nicht lange gut. Da muss auch mal eine Ansage kommen oder aber eine Flasche fliegt mal in der Garderobe herum. :floet::mrgreen::mrgreen:

    come on das war vor 24 Jahre, nicht vorgestern

    ich würde Cereda eines Tages sehr gerne bei uns sehen, jedoch nicht heute und morgen

    Ich sprach von Duca. Cereda war nie bei uns, oder? Ausserdem war er in der NHL, ist auch was wert.
    Aber lieber hätte ich irgendwann mal Paterlini bei uns. Jaja ich weiss, jetzt mit dem Absackenden MB wird kaum wieder ein CHler geholt in nächster Zukunft.

    Hmmm, genau. Cereda und Duca. Genau SOLCHE Leuten brauchen wir jetzt. Leute, die beim 1. Gegenwind (ui-ui-ui, der Präsi hat mit einem anderen
    Coach/Sportchef gesprochen, krass!) das Schiff verlassen. Wäre ja mehr also nur gespannt, wie diese zwei sich im Hockey-Haifischbecken Züri
    behaupten würden. Nix mehr mit Wohlfühloase Ambri.
    Man müsste ihnen wohl am Anfang klar mitteilen, dass es der f**cking Job der sportlichen Führung ist, sich IMMER mit Alternativen zu beschäftigen.
    Mit anderen Leuten/Kandidaten im Kontakt zu sein ist doch vollkommen notwendig, um für etwaige Eventualitäten gerüstet zu sein.
    (ich schreibe jetzt trotzdem mal noch *Ironie off*, nur im Fall der Fälle)

    Nicht zu vergessen, Duca war bereits als Spieler bei uns und war auch nur mässig begeistert. Also er von uns und wir von ihm. Der muss nicht nochmals kommen, er kann das schöne Wetter im Tessin geniessen.

    2:3 gegen den EVZ

    Nach der fünften Niederlage sagt der ZSC-Coach: «Wir sind auf dem richtigen Weg»

    Trotz klarem Chancenplus verliert der Meister ZSC auch gegen den EV Zug. Im Penaltyschiessen scheitern alle fünf Schützen.

    Und dann findet dieses Spiel doch noch ein Ende. Wieder entscheidet ein einziges Tor – und wieder zugunsten des EVZ. Die Zentralschweizer gewinnen zum vierten Mal in Serie gegen die ZSC Lions, deren fünf Schützen im Penaltyschiessen allesamt scheitern. Bei den Zugern trifft Mike Künzle.

    Für den Meister bedeutet dies wettbewerbsübergreifend die fünfte Niederlage in Folge. Und das trotz klarem Chancenplus und einem Torschussverhältnis von 42:20. Eigentlich Wahnsinn. Die Lions wirken nicht wie ein Team, das in einer Krise steckt.

    «Im Moment werden wir nicht belohnt. Das ist hart. Wir hätten den Sieg verdient», konstatiert Cheftrainer Marco Bayer und hält fest: «Solange wir uns so viele Chancen erarbeiten, machen wir einiges richtig. Die Mannschaft ist intakt, glaubt an sich und an das System und befindet sich auf dem richtigen Weg. Es ist nur eine Frage der Zeit.»

    ZSC Lions wieder mit Andrighetto

    Was für ein Duell gegen Zug! Kurz vor Spielhälfte ahnte man Böses: Jan Daron war es, der die Scheibe eiskalt im Tor von Simon Hrubec versenkte. Der erst 17-jährige EVZ-Stürmer, der noch ein Gitter am Helm trägt und erst sein zweites Spiel in der höchsten Liga bestreitet, markierte das 2:0 – so abgeklärt, als hätte er nie etwas anderes getan.

    Der Meister hatte zwar von Beginn an mehr Spielanteile, doch Gefahr ging zunächst einzig von der Paradeformation um Rückkehrer Sven Andrighetto aus, der erstmals seit einem Monat wieder mitwirkte. Gewiss, den Lions fehlt mit Rudolfs Balcers nicht nur ihr bester Torschütze – neu fällt auch Derek Grant aus. Zudem musste sich Mikko Lehtonen krankheitsbedingt abmelden. Und dennoch: kein Vergleich zum Line-up des Gegners, dem gleich acht Spieler fehlten. So kam nicht nur Daron zum Zug, sondern Sven Senteler wurde gar zum Verteidiger umfunktioniert.

    Es schien, als hätten die Worte des neuen EVZ-Coachs Michael Liniger Wirkung gezeigt. Liniger – von Natur aus ein besonnener Typ – fand nach dem 3:4 im letzten Gruppenspiel der Champions Hockey League gegen Kometa Brno, das ohne seine vier besten Skorer angetreten war, ungewohnt deutliche Worte: «Auf diese Art und Weise können wir nicht auftreten. Das ist inakzeptabel. Ehrlich gesagt: Es ist zum Kotzen», sagte der 45-Jährige gegenüber der Luzerner Zeitung und fügte hinzu: «Einige Spieler leben nicht in jener Realität, in der wir stecken.»

    Und dann spielt nur noch der ZSC

    Doch just in dem Moment, als man sich fragt, wie der ZSC, der im ersten Drittel nach einem Treffer von Jesse Graham in Rückstand geraten war, noch in dieses Spiel finden soll, fällt der Anschlusstreffer. Es überrascht nicht, dass die Vorlage von Andrighetto und Denis Malgin kommt – wohl aber der Torschütze: Christian Marti. Der Verteidiger, der seit 2022 nur gegen Lausanne getroffen hatte (dreimal), lässt alle Zuger stehen und umkurvt auch noch Torhüter Leonardo Genoni.

    Es ist die Initialzündung. Ab jetzt spielt nur noch der Meister. Das Team von Marco Bayer geht entschlossen ans Werk, erobert Scheibe um Scheibe zurück und erarbeitet sich Chance um Chance. In Überzahl gleichen die Zürcher dank Pontus Aberg zum 2:2 aus. Und plötzlich kochen in einem Spiel, das zunächst wenig Spektakel bietet, die Emotionen hoch.

    Nun gegen den HCD

    Die Unparteiischen geraten in den Fokus, als sie zwei Bandenchecks ungeahndet lassen: Innerhalb weniger Sekunden fallen erst Jan Kovar gegen Patrick Geering und dann Tobias Geisser gegen Sven Andrighetto mit gefährlichen Aktionen auf. Die Strafen bleiben aus. Kurz darauf aber verhängen sie zwei Penaltys – doch sowohl Gregory Hofmann als auch Denis Malgin vergeben.

    Und so muss das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen. Insgesamt zeigen sich die Lions im Vergleich zum letzten Heimspiel gegen Ambri deutlich verbessert, am Ende steht dennoch die fünfte Niederlage in Serie. Und einfacher wird die Aufgabe am Samstag nicht: Die Lions treten auswärts bei Leader Davos an.

    Andrighetto zeigt sich trotz der sportlichen Baisse unbeirrt. Er sagt: «Wir hatten auch in den letzten Jahren unsere Aufs und Abs. Die Stimmung im Team ist gut, wir bleiben positiv und können viele gute Dinge mitnehmen. Irgendwann läuft der Puck wieder für uns.»