Rohrer in die NHL…oder kommt wieder zurück 🤷🏻♂️
Meine Meinung, ein Jahr zu früh. Er muss noch etwas an Masse zulegen.
Just my 2 Rappen.
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Alles anzeigenWelches NL-Team hat die Tore auf die meisten Schultern verteilt?
Über 300 Torschützen verteilt auf 14 NL-Teams und die Unterschiede sind teilweise gering
In der Saison 2024/25 haben sich die ZSC Lions bekanntlich zum Meister gekürt. Aber sind sie auch das Team mit den meisten Torschützen? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben nachgezählt, wie viele Torschützen jedes einzelne NL-Team in der Saison 2024/25 hatte.
Hinweis: Es zählen sämtliche Spiele, also auch die Playouts, Play-Ins und die Playoffs. Nicht inbegriffen ist die Ligaqualifikation.14. HC Davos: 18 Torschützen
Die Bündner haben in der Saison 2024/25 30 Feldspieler eingesetzt, wovon 18 ein Tor erzielt haben. Spannend dabei ist, dass jeder Torschütze des HCD mindestens zweimal jubeln konnte. Am meisten Treffer erzielte Adam Tambellini. Der Kanadier konnte insgesamt 29-mal die Scheibe im Netz versenken. Sven Jung und Calle Andersson haben beide je zweimal getroffen.
12. HC Ajoie: 20 Torschützen
Wie beim HC Davos standen auch beim HC Ajoie 30 Feldspieler in der Saison 2024/25 im Einsatz. Die Jurassier hatten zwar die schlechteste Offensive der Liga, konnten die erzielten Tore aber auf mehr Schultern verteilen. Adam Rundqvist krönte sich in den Playouts zum zwanzigsten Torschützen der Saison. Am meisten Treffer erzielte hingegen Julius Nättinen. Der Finne konnte 22-mal jubeln.
12. HC Ambri-Piotta: 20 Torschützen
Die Biancoblù setzten in der Saison 2024/25 ebenfalls 30 Feldspieler ein. Zwei Drittel davon konnten einen Treffer bejubeln. Dario Wüthrich, William Hedlund und Zaccheo Dotti sind die Spieler, die sich über ein Tor freuen konnten. Am meisten jubelte hingegen Dominik Kubalik. Der Tscheche ist für seine Abschlussstärke bekannt und erzielte 30 Treffer
8. EHC Biel-Bienne: 22 TorschützenBeim grossen Sprung von Rang zwölf auf Rang acht landen wir beim EHC Biel. Die Seeländer haben in der vergangenen Saison vielen eigenen Nachwuchsspielern die Chance gegeben, National-League-Luft zu schnuppern. Am Ende kommt der EHCB auf 39 Feldspieler, die mindestens eine Partie absolviert haben. Gaëtan Haas und Gaël Christe sind die beiden Spieler, mit je einem Tor auf dem Konto. Toni Rajala und Fabio Hofer stehen bei den Bieler Torschützen zuoberst mit je 17 Treffern.
8. EHC Kloten: 22 Torschützen
Die Flughafenstädter haben im Vergleich zum EHC Biel weniger Feldspieler eingesetzt. Insgesamt kamen beim EHC Kloten 33 Spieler zum Einsatz, 22 davon konnten einen Treffer bejubeln. Steve Kellenberger, Joel Marchon und Rajan Sataric jubelten alle über exakt ein Goal. Am meisten jubeln durfte Miro Aaltonen mit zwanzig Treffern
8. HC Lugano: 22 TorschützenDie Südtessiner können mit der vergangenen Saison überhaupt nicht zufrieden sein. Sie kamen in der Tabelle nicht über den 13. Rang hinaus und das mit einem Team, das auf dem Papier deutlich stärker einzuschätzen war. 22 von 29 eingesetzten Feldspielern konnten einen Treffer bejubeln. Giovanni Morini war die Nummer 22 mit seinem Tor in den Playouts gegen den HC Ajoie. Am meisten Treffer landete Luca Fazzini, er jubelte gleich 26-mal.
8. ZSC Lions: 22 Torschützen
Die Frage aus dem Artikel-Lead beantwortet sich bereits auf dem achten Rang. Die ZSC Lions haben in der vergangenen Saison insgesamt 31 Feldspieler eingesetzt. In der Regular Season erzielte Derek Grant am meisten Treffer, aber im teaminternen Vergleich zog Sven Andrighetto in den Playoffs vorbei. Der Schweizer Stürmer kam am Ende auf 29 Tore. Daniel Olsson und Alessandro Segafredo sind zwei der Spieler, die je einmal getroffen haben.
5. Genève-Servette HC: 23 Torschützen
Wie der HC Lugano konnte auch der Genève-Servette HC mit der Saison nicht zufrieden sein. Die Aigles mussten sich am Ende mit dem zwölften Platz begnügen, was die Ansprüche des Meisters von 2023 nicht erfüllte. Sie haben in der vergangenen Saison insgesamt 30 Feldspieler eingesetzt und davon haben 23 mindestens ein Tor erzielt. Zu den Spielern mit einem Treffer gehört auch Michael Spacek, der nie richtig in Genf angekommen ist. Er wechselte schliesslich während der Saison zurück in die Heimat. Am meiste Tore erzielte Teemu Hartikainen, er jubelte 25-mal.
5. SC Bern: 23 TorschützenDer EHC Biel hat mit 39 Feldspielern am meisten Spieler eingesetzt. In dieser Rangliste belegt der SC Bern mit 34 Spielern den zweiten Rang. Waltteri Merelä war der Toptorschütze der Berner mit 23 Treffern. Alain Graf ist hingegen der einzige Spieler des SCB, der sich zu den Torschützen gesellte, aber "nur" einmal jubeln konnte.
5. SC Rapperswil-Jona Lakers: 23 Torschützen
Bei den SCRJ Lakers fiel auf die vergangene Saison hin mit Roman Cervenka ein Toptorjäger weg. Der Tscheche wechselte zurück in die Heimat und die Lücke war für die Rosenstädter nicht leicht zu füllen. Malte Strömwall konnte aber bis zu einem gewissen Punkt in die Bresche springen und starke 23 Tore erzielen. Insgesamt setzten die Lakers nur gerade 28 Feldspieler ein.
3. EV Zug: 24 TorschützenFür einmal stehen bei uns in einem Ranking vier Teams auf dem Podest. Der EV Zug macht mit 24 Torschützen in der Saison 2024/25 den Anfang. Die Zuger haben insgesamt 29 Spieler eingesetzt und nur fünf davon haben keinen Treffer bejubelt. Der letzte Debüt-Torschütze der Saison war Colin Lindemann, der in den Playoffs jubeln konnte. Am meisten Scheiben im Tor versenkte Grégory Hofmann.
3. SCL Tigers: 24 TorschützenDie Emmentaler machten in der vergangenen Spielzeit vor allem mit ihrer Defensivleistung auf sich aufmerksam. In der Offensive konnten sie die Last auf mehrere Schultern verteilen. Am Ende trafen 24 der eingesetzten 30 Feldspieler. Claudio Cadonau war mit seinem Tor in den Playoffs die Nummer 24. Am meisten Treffer erzielte Aleksi Saarela, der in den Playoffs an Harri Pesonen vorbeigezogen ist.
2. HC Fribourg-Gottéron: 25 Torschützen
Kommen wir zu den Saanestädtern, die sich über den zweiten Platz freuen können. 31 Feldspieler hat der HC Fribourg-Gottéron in der vergangenen Saison eingesetzt und 25 davon konnten ein Tor bejubeln. Daniel Ljungren gesellte sich in den Playoffs noch zu den Torschützen. Toptorjäger war hingegen klar Marcus Sörensen mit 27 Treffern.
1. Lausanne HC: 27 Torschützen
Der Titel für das Team mit den meisten Torschützen in der Saison 2024/25 geht an den Lausanne HC. Mit der Verpflichtung von Dominik Kahun konnte die Mannschaft spät in der Saison zusätzlich verstärkt werden und der Deutsche bejubelte in den Playoffs schliesslich seinen ersten Treffer für den LHC. Am meisten getroffen hat Théo Rochette mit 27 Toren auf seinem Konto.
http://www.sport.ch
Gut, wenn ich 297 Spieler einsetze in einer Saison, ist es doch gut möglich, dass tatsächlich ganze 27 Spieler davon treffen. ![]()
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cool. Wann kriegt man Bescheid ob es für die Saisonkarte gereicht hat oder nicht?
(Neuantrag bei einem bereits bestehenden Abo-Besitzer)
Eine College-Auswahl komplettiert den Spengler Cup
Der Spengler Cup in der Altjahrswoche wartet mit einem Novum auf. Erstmals wird eine Auswahl aus College-Spielern am Davoser Traditionsturnier teilnehmen.
Das Team startet als US Collegiate Selects. In Frage kommen für die Auswahl Akteure aus der National Collegiate Athletic Association (NCAA), der bedeutendsten College-Meisterschaft der USA. Auch ausländische Spieler, die an dieser Meisterschaft teilnehmen, können selektioniert werden.
Die US Collegiate Selects komplettieren das Teilnehmerfeld. Neben Davos und Titelhalter Fribourg-Gottéron stehen ab dem Stephanstag IFK Helsinki, Sparta Prag und das Team Canada im Einsatz. (abu/sda)
2024 Top US Concert Tours (based on median ticket price)
- Taylor Swift – $1550
- Bruno Mars – $419
- Olivia Rodrigo – $397
- Sabrina Carpenter $315
- The Eagles – $314
- Billie Eilish – $303
- Jack White – $293
- Lana Del Rey – $290
- Joker Xue- $276
- Fujii Kaze – $261
- Ado – $258
- Anyma – $252
- Bruce Springsteen – $252
- Kelly Clarkson – $241
- Ed Sheeran -$240
Ich kenne überhaupt knapp nur die Hälfte der Leute darauf.
Aber ich fühle mich wieder wohler, wenn ich es mit meinen Sportveranstaltungskosten vergleiche. ![]()
Jedem das seine.
Gruppeneinteilung für Heim-WM 2026 bekannt
Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kennt ihre Gruppengegner für die Heim-WM im nächsten Jahr in Zürich und Freiburg. Das Team von Nationaltrainer Patrick Fischer trifft in der Gruppe A in Zürich als diesjähriger WM-Zweiter auf Titelverteidiger USA, Finnland, Deutschland, Lettland, Österreich, Ungarn und Aufsteiger Grossbritannien.
In der Gruppe B, deren Partien in Freiburg ausgetragen werden, sind Rekordchampion Kanada, Schweden, Tschechien, Dänemark, die Slowakei, Norwegen, Slowenienund der zweite Aufsteiger Italieneingeteilt. (abu/sda)
Der EHC Kloten holt weitere Verstärkung aus Nordeuropa. Der finnische Stürmer Robert Leino hat mit den Zürcher Unterländern einen Einjahresvertrag unterzeichnet. Der 32-jährige Center war zuletzt fünf Saisons lang in Schweden bei Örebro tätig. Er ist 17-facher Internationaler, hat mit Finnland aber noch nie eine WM bestritten.
Leino ergänzt Klotens Ausländer-Fraktion mit dem schwedischen Verteidiger Max Lindroth, dem finnischen Stürmer Petteri Puhakka (beide neu) und dem kanadischen Stürmer Tyler Morley. (sda)
Der HC Lugano holt sich Verstärkung aus der NHL. Der Finne Rasmus Kupari unterzeichnete einen Zweijahresvertrag. Der 25-jährige Stürmer wechselt von den Winnipeg Jets, bei denen er Teamkollege von Nino Niederreiter war, ins Tessin.
Der Stürmer Floran Douay kehrt zum Lausanne HC zurück. Der 30-jährige Franzose mit Schweizer Lizenz verpflichtete sich für eine Saison.
Die Schweiz wird in Sachen Konzerte eher früher als später auf dem Abstellgleis landen:
Wunderbares Lobbying! Er möchte das die Allgemeinheit die Infrastruktur zur Verfügung stellt, damit er seine Gewinne realisieren kann.
Vermutlich möchte er dann auch noch seine Miete selber bestimmen.
Mir ist bewusst, dass es Herausforderungen gibt, welche angegangen werden müssten. Aber wenn er selbst eine Finanzierung mit Partnern nicht auf die Beine stellen kann, heisst es für mich, es rechnet sich für die Investoren nicht. Wieso soll nun der Staat hier Hand bieten und das Investitionsrisiko übernehmen?
Jaja, Jobs für den Unterhalt der Arena, Logiernächte der Besucher, allenfalls Steuern auf Tickets und Gewinne. Aber da stellt sich mir schon die Frage, ob die Prioritäten stimmen.
die chance für die SLA doch bald konzerte durchführen zu können steigt, da das hallenstadion zu wenig hoch ist für die zunehmenden bedürfnisse der konzertveranstalter (bühnen höhe muss z.t. extra fürs hallenstadion tiefer gebaut werden = zusatzkosten, da deren höhe circa 10 meter tiefer ist als die meisten anderen indoor arenen wo mit standart bühnen grössen gearbeitet werden kann). aus denkmalschutzgrüden, wird eine erhöhung des dachs wohl unmöglich). hier der ganze artikel:
Gut haben wir dazumal 698 Mia Steuergelder ausgegeben um eine zukunftsorientierte Multifunktionale Eventlocation zu erstellen.
*/ ironie off 🤪
Und weiter gehts in Lausanne
Nachdem sich der Lausanne HC in den letzten Wochen von mehreren ausländischen Spielern getrennt hat, meldet der Playoff-Finalist der letzten zwei Jahre nun die Verpflichtung der kanadischen Stürmers Drake Caggiula.
Alles anzeigenIch bin ja bekanntlich kein „Fan“ von ihm, offensiv sicher gut und er steht des öfteren in der Torschützenliste, aber gegen hinten als Defenser hat er wirklich seine Schwächen.
Die Hoffnung bestand darin, dass er in Schweden defensiv nun endlich dazu lernt, dem war aber nicht so, wie man an der WM sah.
Nun scheint es so, dass er die Zelte in SWE bereits wieder abbricht. Wie man an der WM gesehen hat ist er offensiv Top, hinten aber noch immer sehr mangelhaft. Er kam bei Fischer ja nichtmal an Fora vorbei und das hatte definitiv seinen Grund.Gehört für mich in die Kategorie P.Bergeron / M.Noreau, nur halt auf noch tieferem Niveau.
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich vor Egli sogar noch Fora holen, wenn er den frei wäre (ist er nicht, ich weiss). Von dem bin ich zwar auch kein Fan, aber der bringt hinten wenigstens etwas Wasserverdrängung mit. Hobbits und Scorer haben wir eigentlich schon genügend im Team.
Aber ruhig mitbieten und den Preis hochtreiben, soll zum armen HCD/EVZ/ oder sich beim LHC/HCL vergolden lassen wie damals Hügli/Keninš.
Fände ein Karrer/Bernie um einiges spannender sobald diese frei werden. Dann muss die Kohle auf den Tisch um die eigenen wieder nach Hause zu holen.
Verstehe dich, aber einfach so zum sagen, Berni hat auch keine bessere +/- Bilanz als Egli.
Der Finne Lauri Pajuniemi verlässt den Lausanne HC trotz laufendem Vertrag. Der Flügelstürmer und die Vereinsverantwortlichen haben das vorzeitige Ende der Zusammenarbeit beschlossen.
Pajuniemis Vertrag hätte noch für die kommende Saison Gültigkeit gehabt. Der 25-jährige Nordländer hatte vor einem Jahr von den Malmö Redhawks ins Waadtland gewechselt.
Wie der "Blick" berichtet, wird Klas Dahlbeck seinen Vertrag beim HC Davos nicht verlängern. Aus persönlichen Gründen soll er nach Ablauf seines Vertrages nach Schweden zurückkehren. Im Herbst wird er seine vierte Saison beim HC Davos beginnen.
Klas Dahlbeck ist seit 2022 im Landwassertal. Der Verteidiger gehört zum Team der Mannschaftskapitäne und war in den letzten beiden Saisons Assistenzcaptain. In 52 Spielen erzielte er sechs Tore und elf Assists.
Der Lausanne HC und der Finne Janne Kuokkanen gehen getrennte Wege. Wie der Klub mitteilt, wird der bis 2026 datierte Vertrag vorzeitig aufgelöst. Der 27-jährige Stürmer wechselte im letzten Jahr von Malmö zu den Waadtländern und steuerte in 35 Spielen 25 Skorerpunkte bei. Aufgrund einer Handverletzung musste Kuokkanen seine Saison beim späteren Playoff-Finalverlierer bereits im Januar beenden. (ram/sda)
Krass, ist mir erst jetzt aufgefallen, dass Lammikko kein Tor gemacht hat
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Der EV Zug holt aus der NHL erfahrene Verstärkung für die Centerposition. Der 34-jährige Slowake Tomas Tatar unterschrieb mit den Zentralschweizern einen Vertrag für zwei Jahre, wie der EVZ mitteilt.
Tatar spielte in den letzten 16 Jahren in Nordamerika, davon 14 Saisons in der NHL. In fast 1000 Partien in der besten Liga der Welt gelangen ihm 509 Skorerpunkte (234 Tore). Die vergangene Spielzeit bestritt er an der Seite von Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler bei den New Jersey Devils. Zuvor hatte er auch schon für Seattle, Colorado, Montreal, Las Vegas und Detroit gespielt.
«In den vergangenen Jahren spielte Tomas regelmässig auf der Flügelposition - bei uns wird er als Center eingesetzt werden», erklärte General Manager Reto Kläy in der Medienmitteilung. «Mit seiner enormen Erfahrung aus fast 1000 NHL-Spielen und seiner Spielintelligenz ist er eine wichtige Verstärkung auf unserer Mittelachse.» (riz/sda)