Beiträge von Mirko

    Olten (Quali 7.) hat gestern Chaux-de-Fonds aus den Playoffs geworfen, und Wohlwend hat seinem Ex-Club Ajoie einen Freundschaftsdienst erwiesen. Damit verbleibt nur noch Visp im Aufstiegsrennen. Werden die Visper nicht Swiss League Meister, wird es keine Ligaquali geben. Scheiden sie schon im Halbfinale aus, dann gibt es auch keine Playouts in der National League.

    Visp hat sich heute souverän für den Swiss League Final qualifiziert. Damit steht auch fest, dass die Playouts Lugano-Ajoie stattfinden werden :lugano:

    Das stimmt doch so gar nicht. Wir können sie schon hoch holen, sie dürfen danach nur bei GCK nicht mehr eingesetzt werden (was letztes Jahr bei der Finalteilnahme von GC ein Problem war). Genau gleich wie alle anderen Klubs, wer oben gespielt hat nach Tag X darf nicht mehr runter.

    Oder stahni da ez derart ufem Schluuch?

    Nein stehst du nicht, das ist so korrekt...

    Für die Postseason gilt: Wird ein Spieler aus der Swiss League in der National League eingesetzt, ist er nachher für die restliche Saison nicht mehr für den Swiss League spielberechtigt. Da GCK bereits draussen ist, stellt das für uns diese Saison kein Problem dar.

    Was mir aber ein Rätsel bleibt ist die Tatsache warum Schnyder nach dem Spiel nicht hinsteht und eine Erklärung abgibt. Von Mandach hat das in Luzern gemacht und sich entschuldigt, ende der Diskussion.

    Schnyder versteckt sich hinter dem VAR und dem Regelbuch. Es ist doch immer noch der Schiri der den letzten Entscheid auf dem Platz trifft. Den Freistoss kann er nicht zurücknehmen, aber die Rote Karte kann er stecken lassen. Einfach sagen,sorry es war kein Foul aber den Pfiff kann ich nicht zurücknehmen.

    Wieso soll nach jedem (mutmasslichen) Fehler der Schiedsrichter hin stehen und ein Interview dazu geben? Machen das die Spieler auch? Ich höre selten Interviews nach einem Spiel, wo bspw. der Goalie erklärt, weshalb er eine falsche Entscheidung getroffen hat...

    Vor allem gerade auch in diesem Fall, wo sich ja nicht mal alle Experten einig sind, ob es wirklich ein klarer Fehlentscheid war oder nicht.

    Ich befürchte es auch und glaube nicht, dass MB es schafft die Maximalleistung seiner Mannschaft auf 4 Linien zu verteilen. So wie es aussieht werden 2.5 Linien es richten müssen. Damit reicht es bis und mit Halbfinal, nachher ist die "Zitrone" ausgepresst. Aber wer weiss vieleicht zieht MB ein Trumpf aus dem Ärmel und es kommt alles anders, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    Wen soll er denn jetzt noch aus dem Ärmel ziehen? Das Spielermaterial ist ja bekannt und gegeben, es könnte höchstens sein dass in den Playoffs einer performt, der bisher noch eher ein Mitläufer war oder wenig gespielt hat. Oder man setzt als Trumpf einen Ausländer von GCK ein...

    Den eigentlichen Trumpf hätte m.E. Sven Leuenberger ziehen sollen mit der Verpflichtung eines weiteren Ausländers als Absicherung.

    Das ist halt oftmals das Problem wenn man Meister wird... Zudem gab es in der ersten Saisonhälfte auch noch einige Spiele (bspw. gegen die Eisbären Berlin) wo man Rückstände noch drehen konnte und vielleicht das Gefühl hatte, sobald man aufs Gas steht reicht es dann schon. Gerade das ist uns in letzter Zeit etwas abhanden gekommen. Wir kommen zwar noch ran und sind sehr nahe am Ausgleich (Pfostenschüsse etc.), aber irgendwie kommt das zu spät oder man ist halt etwas glücklos.

    Olten (Quali 7.) hat gestern Chaux-de-Fonds aus den Playoffs geworfen, und Wohlwend hat seinem Ex-Club Ajoie einen Freundschaftsdienst erwiesen. Damit verbleibt nur noch Visp im Aufstiegsrennen. Werden die Visper nicht Swiss League Meister, wird es keine Ligaquali geben. Scheiden sie schon im Halbfinale aus, dann gibt es auch keine Playouts in der National League.

    https://www.blick.ch/sport/eishockey/nlb/letzte-hoffnung-visp-swiss-league-droht-erneut-die-grosse-farce-id20622247.html

    So was sieht man höchstens in den Playoffs in der NHL: Big Hit von McAcoy an McDavid!

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    :geil:

    Geil ist, wie McDavid nun reagiert hat, und die USA im Finale in der OT gleich selber abgeschossen hat :applaus::applaus:

    Aber wichtiger? Dafür müsste das Interesse an der CHL einfach viel grösser sein und das ist es schlichtweg nicht.

    Das liegt halt auch an der Attraktivität des Eishockeys über die Landesgrenzen hinweg. Im Fussball schaut fast jeder halb interessierte Fan in der Schweiz Spiele aus der Bundesliga, der Premier League oder der Primera Division, und wenn eine dieser Topmannschaften einmal in der Champions League zu Besuch kommt, dann interessiert das auch viele Fans von anderen Clubs (ausser die Ultras). Sogar wenn es sich nur um ein unwichtiges Gruppenspiel handelt wo es für beide um nichts mehr geht. Im Eishockey lockst du mit Spielen gegen Europa's Topclubs wie Färjestads oder Tappara viele erst in einem Finale hinter dem Ofen hervor, nicht weil die Gegner interessieren, sondern um beim Erfolg der eigenen Mannschaft zu sagen "Ich war dabei".

    Bis jetzt habe ich alle deine Punkte lockig-flockig entkräftet. Gibt's Weitere von dir die auch der Wahrheit entsprechen??

    Ich habe nie behauptet, dass meine Punkte der Wahrheit entsprechen, sondern geschrieben "Lustigerweise will MAN ja sonst auch immer alle Superlativen haben". Das kommt nicht von mir, sondern wurde ja hier teilweise gesagt, dass wir das geilste Stadion etc. haben.

    Und ja, bei deinen genannten Lausanne und Fribourg sind wir sogar gleicher Meinung :wink:

    Sehe ich genau gleich...

    Lustigerweise will man ja sonst auch immer alle Superlativen haben (wie du sagst "Mir sind Züri") , das geilste Stadion, die beste Stimmung, den grössten Videowürfel der Schweiz etc. pp. mir sind Züri. Wenn es dann aber um die Löhne geht, dann will man sich immer hinter den anderen verstecken à la "die haben im Fall auch Geld".

    Tagi:

    Coach Marco Bayer vergass in der Stunde des Triumphs seinen Vorgänger Marc Crawford nicht. Der Kanadier hatte in der Altjahrswoche seinen Job wegen eines Burn-outs niedergelegt und erholt sich nun im fernen Vancouver. «Crawford hat einen grossen Anteil daran, was wir heute erreicht haben», sagte Bayer. «Ich durfte im Halbfinal gegen Servette übernehmen. Aber bis da war er in der Verantwortung gestanden. Er hat eine exzellente Vorarbeit geleistet, und wir sind immer noch ab und zu in Kontakt.»

    Im Blick genau so:

    https://www.blick.ch/sport/eishockey/championshockeyleague/champions-league-triumph-sentimentaler-zsc-trainer-bayer-wuerdigt-vorgaenger-crawford-id20606477.html

    Ich bin wirklich gespannt wie es jetzt weitergeht. So wie 2009 als die Luft nach dem CHL-Triumph etwas draussen war, oder geht es nun in der Meisterschaft auch wieder aufwärts? Immerhin haben wir ein paar Tage Pause, bevor mit dem EVZ am Samstag gleich ein nächster Gradmesser kommt.

    Da gebe ich dir Recht, für das benachteiligte Team wird es dann nur noch mehr shity.

    Für uns Fans, sind es halt die Emotionen und da denke ich, ist nichts falsches daran.

    Ja, man darf sich durchaus auch einmal über den Schiri aufregen als Fan. Wenn man aber praktisch in jedem Spiel herumheult ist es peinlich.

    Amüsant ist dann auch immer die „fehlende Linie“. Auch ein Schiedsrichter muss das Spiel interpretieren und kann nicht immer 60 Minuten gleich pfeifen. Vielleicht lässt man die Spieler am Anfang einmal an der langen Leine. Wenn sie das dann aber ausnützen oder zu viele Emotionen reinkommen, muss man danach vielleicht auch einmal jeden Scheiss pfeifen, um alles wieder in geordnete Bahnen zu lenken.