Beiträge von Mirko

    Zitat

    Das National-League-Spiel zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions wurde auf den nächsten Samstag, 28. November, vorverlegt. Die Partie war ursprünglich auf den 9. Januar 2021 terminiert. Die Zürcher wären am Freitag beim SC Bern im Einsatz gestanden, Lugano hätte am Samstag die Berner empfangen. Wegen eines Corona-Falls befinden sich die «Mutzen» jedoch seit Sonntag in Quarantäne.

    Quelle: Teletext

    Zitat Mysports:

    „Das Spiel Zug gegen Lugano findet heute nicht statt. Die Tessiner stehen im Stau, da der Gotthard gesperrt wurde.“

    Mal nicht Corona ^^

    Aber unglaublich diese Polizei... Man hätte ja wenigstens den Spielercar durchlassen können. Aber Da wird völlig willkürlich und nach Gutdünken einfach der Tunnel für alle gesperrt, ohne dass ein Korrektiv für diese Entscheidung vorhanden wäre :D

    Ja, aber trotzdem war eine Saisonkarte bei vielen Clubs wie auch Bern die einzige Möglichkeit überhaupt Spiele zu sehen. Und wenn man sie als bisher langjähriger Abonnent nicht mehr genommen hätte, riskiert man zudem noch seinen Platz für zukünftige Saisons. Klar wird der Sportverein vielen am Herzen liegen, aber deswegen auf 1'000 Franken und mehr verzichten machen sicher nicht alle. Dann kommt auch noch das Lieblingsrestaurant das man nicht mehr besuchen kann, der Coiffeur wo man immer hingeht, das Reisebüro welches einem schon viele schöne Reisen gebucht hat etc. Zahlt man denen auch einfach einen bestimmten Betrag ohne Gegenleistung, weil es denen ja genauso schlecht geht in der Coronakrise?

    Marc Lüthi meldet sich wieder einmal mit einem kleinen "Erpressungsversuch" bei den Fans:

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…rn-geht-konkurs

    «Weil wir wissen müssen, wieviel der am Ende der Saison geschuldeten Rückerstattungen wir behalten dürfen, kommen nun alle unsere Abonnenten und Sponsoren ins Spiel. Abonnentinnen und Abonnenten erhalten in den nächsten Tagen Post von uns.

    Das Ziel ist, Ende Monat zu wissen, ob wir es uns leisten können weiterzuspielen, oder ob wir den Betrieb einstellen müssen.»

    Auf Nachfrage bestätigt Marc Lüthi, dass er es ganz genau so und nicht anders meint. «Mit Saisontickets, Sponsoring und der Gastronomie nehmen wir pro Saison rund 25 Millionen Franken ein. Weil wir ohne Zuschauer spielen müssen, brechen und einerseits die Einnahmen weg und andererseits gehört uns das Geld nicht, das wir mit dem Verkauf der Saisonkarten und durch Sponsoring bereits eingenommen haben. Wir müssen wissen, ob wir dieses Geld zurückzahlen müssen oder ob wir es behalten dürfen. Wenn wir es zurückzahlen müssen, können wir den Betrieb nicht mehr weiterführen.» Den Betrieb nicht mehr weiterführen? Konkurs? Das Ende der SCB-Geschichte? Marc Lüthi: «Ja, so ist es. Mir scheint, dass viele immer noch nicht realisiert haben, wie dramatisch die Situation ist.»

    Spätestens wenn die Playoffs beginnen (falls!) können sie den Quarantäne Scheiss vergessen! Bis dann ist Covid nicht verschwunden und es würde nur ein Team brauchen das betroffen ist und der ganze Terminplan wäre futsch! Keine Ahnung wie sie das lösen wollen!

    Man kann aber durchaus hoffen, dass bis dann die Fälle wieder ein wenig tiefer sind und sich nicht jeden Tag Hockeyspieler anstecken...

    Falls nach wie vor keine Zuschauer erlaubt sind in den Playoffs, könnte man sich halt sonst überlegen, ein Konzept mit einer Blase aufzuziehen.

    Könntest du bezüglich Dramatisierung schon recht haben.

    Fakt ist aber, dass die meisten genug ehrlich sind und ohne Symptome keinen Test machen lassen sondern einfach in Quarantäne sind wenn sie mit jemanden Kontakt hatten der Positiv ist.

    Ich weiss nicht genau wie der HA ihm einen PCR Test nach Hause geben will.. Oder redest du bereits von einem Schnelltest?

    Das sind meistens Leute die sich wichtig machen wollen... Die PCR Tests kann man gar nicht selber machen, die müssen ja von einem Labor ausgewertet werden. Was man theoretisch selber machen kann ist der Abstrich, aber danach muss es definitiv in ein Labor. Es gibt übrigens auch Reisebüros welche PCR-Testkits anbieten, die man dann via Kurier an ein Labor schickt.

    Zumindest im Raum Zürich kann mittlerweile jeder der will einen Schnelltest in einer Apotheke die das anbietet machen. Mein Kollege hatte leichte Erkältungssymptome, hat sich online bei einer Apotheke in Hinwil angemeldet, ist vorbeigefahren und hatte knapp 20 Minuten später das Ergebnis negativ. Aber auch hier vergeben die Apotheker nicht einfach das Testkit zum Selbermachen nach Hause...

    Manchmal lohnt es sich verlinkte Beiträge auch zu lesen...

    Zitat


    Alle Mannschaftsmitglieder der ZSC Lions werden nun umgehend auf Covid-19 getestet. Sobald die Testergebnisse und eine allfällige definitive Quarantäne-Anordnung des Kantonsarztes vorliegen, erfolgt eine Kommunikation

    Wie wollen sie denn "mit den negativen" spielen, wenn die Tests noch gar nicht gemacht worden sind und sie nicht wissen ob noch weitere positiv sind?

    Schöne Tore, kernige Checks und heroische Aufholjagden berühren mich weniger als sonst.

    Denn in diesen Corona-Zeiten stelle ich fest, dass mich schöne Tore, kernige Checks und heroische Aufholjagden weniger berühren als sonst. Vielleicht, weil man nicht weiss, ob die Meisterschaft wirklich fertiggespielt wird. Wahrscheinlich, weil die Covid-Turbulenzen einen solch grossen Platz einnehmen in meinem Kopf. Das Virus steckt tief in uns drin – auch in jenen, die (noch) nicht damit infiziert wurden. Es trübt unsere Stimmung und den Reiz der schönsten Nebensache der Welt.

    Nicht nur ich scheine es so zu empfinden. Mit rein sportlichen Geschichten können wir aktuell kaum punkten, das zeigt unser Web-Seismograf. Wer gelesen werden will, muss Corona in seine Texte einbauen. Trotzdem ist es gut, läuft der Sport weiter. Irgendwie. In der Hoffnung, dass in einigen Monaten die Zeit kommt, in der er uns wieder richtig fesselt.

    Gut geschrieben, das geht mir zumindest im Eishockey auch so.

    Im Fussball muss ich aber sagen, dass die "Coronazeit" durchaus auch positive Punkte gebracht hat, und da beziehe ich mich vor allem auf die Bundesliga welche ich noch gerne verfolge. Es gibt aus meiner Sicht viel weniger Theatralik, Schwalben und Diskussionen aka "Rudelbildung", sondern es wird vor allem einfach Fussball gespielt. Und auch die ewigen "Scheiss DFB" Rufe welche gefühlt 5 Minuten in jedem Spiel vorgekommen sind, vermisse ich überhaupt nicht.

    Ich finde es gut, dass die Bayern in dieser Sache so an die Öffentlichkeit gegangen sind. In den letzten Jahren haben Spieler und vor allem deren Agenten das sicher zur Genüge ausgereizt, jetzt scheint sich das etwas umzukehren. Mich nimmt Wunder, ob sich diese Tendenz dann auch auf die Insel ausbreiten wird, oder ob das dort mit all den Milliardär-Clubbesitzern weiter getrieben wird.

    Danke fuer diesen Bericht! Im Zusammenhang mit der Viruslast im Mund Rachenraum habe ich gelesen dass es Indizien gibt dass Mundwasser hilft die Viruslast zu reduzieren. Mundwasser toetet den Virus in der Petrischale und es ist gut moeglich dass dies auch im Mund Rachenraum nach einer Exposure der Fall ist. Auch hier sind das nur Indizien da keine klinischen Tests vorliegen.

    Gilt das auch für "hochprozentiges Mundwasser"?`:D

    zeig ich dir gerne:

    warum spielte der fcz am samstag nicht in genf? bei servette war nicht mal ein spieler, sondern „nur“ der trainer positiv gestestet. das reichte dem kantonsarzt um das spiel abzusagen.

    Aha...

    https://www.fcz.ch/de/profis/news…-fc-verschoben/

    Zitat

    Das auf morgen Samstag, 31. Oktober 2020, angesetzte Auswärtsspiel beim Servette FC wird verschoben. Nachdem Servette-Cheftrainer Alain Geiger am vergangenen Mittwoch positiv auf das Coronavirus getestet wurde, unterzog sich auch die gesamte erste Mannschaft inklusive Staff einem Test.

    Dabei wurden weitere Team- und Staffmitglieder positiv auf das Coronavirus getestet. Nach Rücksprache mit dem kantonsärtzlichen Dienst des Kantons Genf begibt sich die komplette erste Mannschaft inklusive Staff per sofort in Quarantäne.

    Hey; gleich nochmals ich; hans irgendwie geschafft, deinen Link zu öffenen.

    Hey; wie der FCZ gegen Basel; was da von Ajax aufgeboten wird hat nicht mehr viel mit der 1. Mannschaft zu tun!! Kannst du ja nicht wirklich argumentativ verwenden!!

    Und warum; weil die UEFA in ihrem Regulativ 20/21 festgehakten hat, dass, wer nicht antreten kann, forfait verliert.

    Verdammt nah an Fakenews; oder?

    Danke, du zeigst schön auf dass einige hier wieder mal Äpfel mit Birnen vergleichen wollen...

    hier eklärt dir der böni warum! bin gefühlt zum ersten mal mit böni einig...

    Am Ball mit Böni: «Kantonsärzte machen den Profisport kaputt»

    https://www.blick.ch/-id16176593.ht…n=blick_app_iOS


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Ich bin ja normalerweise nicht der Freund der Kommentarspalten, aber dieser Kommentar zum Böni bringt es perfekt auf den Punkt:

    Zitat

    Warum machen Kantonsärzte den Sport kaputt? Corona schuld? Corona ist der Auslöser, aber die Schuld tragen einzig und allein diejenigen Profis, die sich vermutlich nicht an clubinterne Schutzkonzepte, Massnahmen halten, resp. die Clubverantwortlichen, die offenbar ihre Profis nicht im Griff haben. Diese Profis sind Gut- bis Grossverdiener und haben eine entsprechende Verantwortung gerade ihrem Club und dessen Angestellten gegenüber, scheint aber bei einem immer grösseren Teil ein Fremdwort zu sein. Jeden Tag fahren hunderttausende Normalos mit dem OeV, gehen einkaufen, treffen auch Leute und kommen coronafrei durch die Pandemie. Nur rund 1000 Profis (Fussball und Eishockey höchste Ligen) kriegen das nicht auf die Reihe. Ein Armutszeugnis.

    Wie genau es die Fussballer mit den Schutzkonzepten meinen, sieht man ja an jedem Spieltag. Da wird bei jedem Tor nach wie vor umarmt, abgeküsst etc. Das kann man sich vielleicht in der Bundesliga leisten wo alle paar Tage getestet wird...

    Falls dies für die Meisten gewährleistet ist, kann man gerne mit den Löhnen runter. Ansonsten schaue ich einen Teil vom hohen Lohn als Entschädigung dafür an, dass es nachher (vor allem in der heutigen Zeit) schwer wird, eine normale Stelle zu finden, wenn man keine Erfahrung / Ausbildung ausweisen kann.

    Ja, dann muss man halt eine Ausbildung machen und kann vielleicht die ersten 2-3 Jahre nach dem Karriereende nicht arbeiten. Dass müssen alle anderen Profis, welche nicht solche Löhne haben (Turner, Ruderer, Leichtathleten zum Beispiel) auch! Die bekommen auch keine „Entschädigung“ dafür.

    Und auch in der Privatwirtschaft gibt es keine Karrieren mehr à la Lehre und dann arbeitet man bis 65 durch, sondern es gilt „lebenslanges Lernen“ bzw. viele wechseln auch den Beruf. Ich habe mit 35 auch eine knapp zweijährige Weiterbildung gemacht, um in meinem Job weiterzukommen und auf dem neusten Stand zu sein, das kann ich auch von einem Spitzensportler erwarten. Ja, die haben nicht so viel Berufserfahrung dann, aber sie bringen andere Eigenschaften mit wie sich durchbeissen zum Beispiel.