Hockey allgemein

  • Ja, aber trotzdem war eine Saisonkarte bei vielen Clubs wie auch Bern die einzige Möglichkeit überhaupt Spiele zu sehen. Und wenn man sie als bisher langjähriger Abonnent nicht mehr genommen hätte, riskiert man zudem noch seinen Platz für zukünftige Saisons. Klar wird der Sportverein vielen am Herzen liegen, aber deswegen auf 1'000 Franken und mehr verzichten machen sicher nicht alle. Dann kommt auch noch das Lieblingsrestaurant das man nicht mehr besuchen kann, der Coiffeur wo man immer hingeht, das Reisebüro welches einem schon viele schöne Reisen gebucht hat etc. Zahlt man denen auch einfach einen bestimmten Betrag ohne Gegenleistung, weil es denen ja genauso schlecht geht in der Coronakrise?

    Schon so. Trotzdem vergleichst du Äpfel mit Birnen.

    Ich kann easy in anderes Restaurant gehen, einen anderen Coiffeur aufsuchen - wenn's meinen "Herzensclub" nicht mehr gibt,

    dann sieht's bitter und zappenduster aus........

  • Zitat Mysports:


    „Das Spiel Zug gegen Lugano findet heute nicht statt. Die Tessiner stehen im Stau, da der Gotthard gesperrt wurde.“


    Mal nicht Corona ^^


    Aber unglaublich diese Polizei... Man hätte ja wenigstens den Spielercar durchlassen können. Aber Da wird völlig willkürlich und nach Gutdünken einfach der Tunnel für alle gesperrt, ohne dass ein Korrektiv für diese Entscheidung vorhanden wäre :D

  • Eishockey: National-League-Spielplan wird komplett neu geschrieben

    Das Coronavirus wirbelte den Eishockey-Kalender in dieser Saison schon gehörig durcheinander. Wegen diverser Mannschaften in Quarantäne mussten von 87 Partien, die bislang gespielt sein sollten, schon 23 verschoben werden. Spielplan-Chef Willi Vögtlin erstellt deshalb den Spielplan komplett neu, wie «Watson» berichtet. Bis Ende Jahr setzt er pro Woche fix nur noch zwei Partien an: eine am Dienstag und eine am Freitag. Doppelrunden (Freitag/Samstag oder Samstag/Sonntag) sind hingegen keine mehr fest im Plan. Ganz verschwinden diese aber nicht: Dank nur noch diesen zwei Fixdaten wird Platz geschaffen, um die diversen Nachholspiele zu absolvieren. Derzeit geht Vögtlin noch davon aus, dass die gesamte Qualifikation wie geplant bis zum 22. März gespielt werden kann. (lai)


  • Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des SC Bern eine 10-tägige Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden war.

    Damit müssen die nächsten zwei Meisterschaftsspiele gegen die ZSC Lions (Freitag, 27. November) und den HC Lugano (Samstag, 28. November) sowie die ¼-Final-Partie des Swiss Ice Hockey Cup gegen den HC Ajoie (Montag, 30. November) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.

  • Wie lange wollen sie den Scheiss noch so durchziehen? Ein Spieler positiv -> ganze Mannschaft in Quarantäne!?


    Wieso kann man nicht wie in der BL einfach mit denen spielen, die negativ sind und erst Quarantäne machen wenn eine Mindestanzahl nicht mehr zu Verfügung steht? Oder sehe ich das falsch?

  • Regt euch nicht auf, es bringt schlichtweg nichts. Wir haben so viele Corona-Spezialisten in unserem Land, jeder weiss es besser und hat die noch viel wirksameren Massnahmen bez. Einschränkungen parat. Warum die Fussball- und Hockeyclubs nicht endlich darauf drängen diese unsägliche Quarantäne für alle abzuschaffen schnalle ich nicht. Falls diese Regelung bleibt, sollte Schräge die Plexiglasscheiben auf der Spielerbank so schnell wie möglich abmontieren, damit sich beim nächsten Fall vielleicht ein paar mehr immunisieren können. Siehe EVZ, wo bei der 2. Quarantäne die ehemals positiven nicht mehr zuhause bleiben müssen.

  • Und dann war auch das Baby positiv

    Die Rapperswil-Jona Lakers mussten wegen mehrerer Covid-Fälle in Quarantäne. Goalie Melvin Nyffeler machte sehr unangenehme Erfahrungen.


    «Sorry, ich bin gerade beschäftigt», sagt Flurin Randegger mit strenger Stimme. Eine kurze Pause in der Leitung. Dann lenkt der Lakers-Verteidiger lächelnd ein: «Nein, das war nur ein Scherz. Wir sind ja alle in der Quarantäne. Ich habe Zeit zum Reden.»

    Mitte vergangener Woche wurde den Lakers Hausarrest verordnet, weil drei Spieler und zwei Staffmitglieder positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden waren. Goalie Melvin Nyffeler war einer von ihnen. Der 25-Jährige fühlte sich schon am Sonntagabend nicht mehr wohl und erschien am Montag bereits nicht mehr zum Training. Aber auch jene, die vom Virus verschont blieben, mussten in der Folge strikte zu Hause bleiben, das entschied der Kantonsarzt.


    Immerhin: Dank des technischen Fortschritts ist Homeoffice nicht nur für Bürolisten, sondern auch für Profisportler einfacher geworden. «Unser Konditionstrainer schickte uns via App unser tägliches Programm», erzählt Randegger. «Es gibt so viele Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, für den Rumpf, Sprünge, Ausfallschritte, Crossfit-Variationen.» Eine gute Stunde schwitzten die Cracks jeweils vormittags zu Hause. Nur am Sonntag hatten sie frei.

    Nyffeler hatte derweil ganz andere Strapazen. «Die ersten paar Tage machte ich praktisch nichts. Ich probierte einfach, dem Körper die nötige Erholung zu gönnen.» Wobei das gar nicht so einfach war. Denn nicht nur er war positiv getestet worden, sondern auch seine Frau und der erst fünfmonatige Sohn Leevi. «Es hiess immer, Babys könnten sich nicht anstecken», sagt Nyffeler. «Der positive Befund hat uns sehr überrascht. Und wir machten uns grosse Sorgen. Zumal man ja so vieles immer noch nicht weiss über das Virus.»

    Kam dazu, dass der kleine Sohn während zweier Tage sehr hohes Fieber bekam und rund um die Uhr die Zuwendung der Eltern brauchte, die sich auch nicht gerade fit fühlten. «In den Nächten wechselten wir uns schichtenweise ab», erzählt Nyffeler. «In der ersten Nacht, als Leevis Fieber innert weniger Stunden stark anstieg, riefen wir aus Sorge beim Ärztetelefon an.» Sein Vater war auf Abruf, falls man den Kleinen zum Arzt oder ins Spital hätte bringen müssen. Nyffeler und seine Frau durften ja nicht aus der Wohnung.

    «Zwei Nächte haben wir kaum geschlafen. Da merkst du, wie sehr ein Baby dich braucht.»
    Melvin Nyffeler

    «Zwei Nächte haben wir kaum geschlafen», erzählt der Zürcher. «In solchen Momenten merkst du, wie sehr ein Baby dich braucht. Wenn wir Leevi ablegten, begann er sofort zu weinen.» Mit Medikamenten und Hausmitteln wie Essigwickeln gelang es schliesslich, dessen Fieber zu senken. Inzwischen hat er keine Symptome mehr – eine grosse Erleichterung für die jungen Eltern, bei denen schon die Schwangerschaft und die Geburt geprägt waren vom Coronavirus.

    «Meine Frau und ich hatten im Gegensatz zu Leevi einen milden Verlauf», erzählt Nyffeler. «Wir hatten beide kein Fieber, spürten es nur fünf, sechs Tage. Ich hatte etwas Halsweh, hustete und hatte Gliederschmerzen.» Als am markantesten empfand er den Geschmacksverlust: «Weniger im Gaumen als bei der Nase. Ich konnte Gewürze an die Nase halten und roch gar nichts. Das war schon seltsam.» Dass der kleine Leevi zeitweise den Schoppen nicht mehr wollte, führt Nyffeler ebenfalls auf eine Beeinträchtigung der Geschmacksnerven zurück. Inzwischen trinkt er wieder munter.


    Nyffeler hat seit einigen Tagen zu Hause wieder mit leichten Übungen begonnen, etwa mit Stretching. Am Donnerstag endet die Quarantäne für das Gros des Teams, lädt Coach Jeff Tomlinson wieder zum Eistraining. Jene Spieler, die nachträglich positiv getestet wurden, stossen erst am Wochenende wieder dazu. Am Dienstag steht für die Lakers voraussichtlich das nächste Spiel an, in Lausanne.

    «Dass es auch uns traf, ist keine grosse Überraschung. Das Virus ist einfach hier.»
    Rajan Sataric

    Für Rajan Sataric war es bereits die zweite Quarantäne zu Corona-Zeiten. Im Frühling war der Verteidiger noch beim EHC Biel, wo sich rund drei Viertel des Teams angesteckt hatten. Der 28-Jährige wurde damals negativ getestet. «Dass es auch uns bei den Lakers traf, ist keine grosse Überraschung», sagt er mit einer Spur Fatalismus. «Es waren ja schon diverse andere Teams betroffen gewesen. Das Virus ist einfach hier.»

    Sataric war bei der Freundin in Bern, als bei den Lakers die Quarantäne ausgerufen wurde. Ein Glücksfall, habe es doch dort einen grossen Garten, wo er frische Luft schnappen konnte. Zudem konnten ihre Eltern, die im gleichen Haus wohnen, das Paar mit Lebensmitteln versorgen. Es gelte, das Beste aus der Situation zu machen, sagt Sataric. Er studiert nebenbei, um die Berufsmaturität zu erlangen, Fachrichtung Wirtschaft. «So hatte ich Zeit, etwas mehr zu lernen. Im nächsten Sommer stehen Prüfungen an.»

    Zeit für Kochvideos

    Auch Randegger bildete sich in dieser Zeit weiter. Er hat sich bei der US-Plattform «Masterclass» eingeschrieben. Für 190 Dollar im Jahr kann man aus diversen Video-Tutorials aus ganz unterschiedlichen Gebieten wählen. Auch aus dem Sport, wo einen Serena Williams Tennis lehrt oder Tony Hawk ins Skateboarden einführt. Randegger ist begeisterter Hobbykoch und lässt sich da inspirieren. Köche von Weltruf wie Yotam Ottolenghi oder Wolfgang Puck geben Tipps und kochen Gerichte vor.

    Es sei aber schon okay, dass die Quarantäne nun langsam vorüber sei, sagt Randegger. Die ersten drei, vier Tage sei es noch okay, da könne man sich etwas ausruhen. «Aber dann wird es langsam mühsam, möchte man wieder nach draussen.» Ein grosser Schock für den Körper werde der Wiedereinstieg ins Eistraining nach einer Woche nicht sein. Aber natürlich wäre es besser, könnte man in dieser Zeit trainieren. Wie der HC Lugano, bei dem nach der Covid-Infektion von Alessio Bertaggia alle Spieler getestet wurden und jene, die negativ waren, weiter täglich aufs Eis durften.

    Eine Wettbewerbsverzerrung

    So gelang den Tessinern das Kunststück, am Tag nach Beendigung ihrer Quarantäne gegen den HC Davos einen 4:3-Overtime-Sieg einzufahren. Doch eben: Nicht alle Clubs haben dieses Privileg, es ist von Kanton zu Kanton verschieden – eine Art Wettbewerbsverzerrung. «Das müsste unbedingt einheitlich gehandhabt werden», fordert Nyffeler.

    Fürs Erste ist der 25-Jährige froh, liegt die Corona-Erkrankung hinter ihm und seiner Familie, darf er in den Eishockeyalltag zurückkehren. Doch die nächste Quarantäne folgt bestimmt.

  • Quote

    Das National-League-Spiel zwischen dem HC Lugano und den ZSC Lions wurde auf den nächsten Samstag, 28. November, vorverlegt. Die Partie war ursprünglich auf den 9. Januar 2021 terminiert. Die Zürcher wären am Freitag beim SC Bern im Einsatz gestanden, Lugano hätte am Samstag die Berner empfangen. Wegen eines Corona-Falls befinden sich die «Mutzen» jedoch seit Sonntag in Quarantäne.

    Quelle: Teletext

  • NL-Klubs suchen nach Lösungen
    Geringere Gesamtlohnsumme und mehr Ausländer?

    Im Eishockey wird derzeit über eine Lohnobergrenze diskutiert. Die Gesprächsbereitschaft ist da.


    Mit den A-fonds-perdu-Beiträgen für professionelle und halbprofessionelle Klubs will der Bundesrat dafür sorgen, dass in der Corona-Krise die Sportstrukturen nicht untergehen. Diese finanzielle Unterstützung liess viele Teams in der Schweiz aufatmen.

    Die Beiträge sind aber an verschiedene Bedingungen geknüpft. Eine davon: Löhne von über 148'000 Franken müssen um 20 Prozent gekürzt werden. Für die Klubs eine komplizierte Ausgangssituation, denn ein solches Vorgehen verstösst eigentlich gegen das Arbeitsrecht. Deshalb werden derzeit diverse Alternativ-Szenarien diskutiert.

    • Reduktion der Gesamtlohnsumme: Anstatt die Spitzensaläre um 20 Prozent zu kürzen, würden es diverse Klubs begrüssen, wenn die Gesamtlohnsumme um einen Fünftel reduziert würde. Das würde ihnen in Sachen Strategie mehr unternehmerische Freiheiten lassen. So könnte ein Klub beispielsweise ein breites Kader an jungen, noch günstigen Talenten aufbauen, sich dazu aber teure Ausländer leisten, an deren Lohn er nicht schrauben muss.

    • Mehr ausländische Spieler zulassen: Eine weitere Idee ist es, mehrere Ausländer verpflichten zu dürfen und dann auch spielen zu lassen. Wenn Vereine nicht nur Top-Spieler, sondern auch «Durchschnittsspieler» im Ausland holen könnten, wäre der Markt grösser. Das Angebot würde damit bei gleichbleibender Nachfrage steigen. Das wiederum würde zu tieferen Löhnen führen. National-League-CEO Denis Vaucher hat diesen Vorschlag geäussert, eine solche Änderung wäre aber frühestens auf die Saison 2022/23 hin möglich.


    Das Positive an dieser Krise? Die National-League-Klubs ziehen alle an einem Strick. So laufen derzeit Gespräche über ein mögliches «Financial Fairplay», sprich eine Lohnobergrenze. Diese dürfte ein Klub zwar überschreiten, müsste aber eine Zahlungsleistung prozentual zum überschrittenen Betrag leisten.

    Ein Miteinander in Sachen Transfers

    Waren vor 6 Monaten noch nicht alle Klubs gesprächsbereit, so hat sich die Situation in der Zwischenzeit geändert. Auch bezüglich Transfers herrscht Konsens. So sagt ZSC-CEO Peter Zahner: «Wir haben einen Transferstopp vereinbart. Lohn- und Vertragsgespräche dürfen zwar geführt werden, aber nur mit den eigenen Spielern.»



    Hier der Link, es hat noch 2 Video`s unteranderem eines von Zahner, wenn ihr auf die kleinen blauen Pfeile klickt, sollten die Videos auch direkt kommen.
    https://www.srf.ch/sport/eisho…summe-und-mehr-auslaender

  • Thanks Sbornaja, jetzt kommt vielleicht doch noch "etwas" ins Rollen - spannend!

  • Ich bin mir nicht ganz sicher ob das wirklich stimmt, dass alle aufgezählten auslaufende Verträge haben. So hat zum Beispiel Dübe erst gerade kürzlich zur Vertragssituation von Stahlberg folgendes gesagt: "Ich habe bereits zwei Importspieler unter Vertrag. Wenn alles gut geht, sind es dank der Option im Gunderson-Vertrag drei. Es bleibt ein Platz übrig." In der Fribourg auflistung sind 3 Ausländer aufgelistet, was ja dann nicht stimmen kann, oder?:/

    Fett markiert habe ich noch Spieler welche ich für uns sehr interessant finden würde.



    Diese Verträge laufen aus

    Es brodelt allmählich in der Gerüchteküche: Diese Sportchefs müssen besonders um ihre Spieler bangen

    Lange war es sehr ruhig auf dem Transfermarkt in der National League, man hätte wohl eine Stecknadel fallen gehört. Doch nun beginnt es in der Gerüchteküche allmählich zu brodeln, wie so oft stehen dabei die Spieler im Fokus, deren Verträge im kommenden Sommer enden.


    Die Saison 2020/21 ist zwar noch jung, die Teams stehen in der National League mitten in der Qualifikation. Weiterhin stehen alle im Bann der Corona-Krise, die sich auch stark auf den Transfermarkt auswirkt. Trotzdem müssen die Sportchefs voraus denken und wenn möglich gar bereits die nächste Saison planen. Zumindest sportlich hat man ja Gewissheit, dass man keinen Abstieg fürchten muss. Trotzdem ist es derzeit schwierig, bereits die Planung der nächsten Saison konkret anzustossen. Doch bei welchen Teams steht überhaupt am meisten Arbeit an?

    SC Bern: 5 auslaufende Verträge

    Das sportliche hier und jetzt bereitet den Verantwortlichen beim SC Bern wohl genügend Kopfzerbrechen. Immerhin kommen bezüglich der nächsten Saison keine weiteren Sorgen auf Sportchefin Florence Schelling zu. Derzeit laufen nur fünf Verträge im kommenden Sommer aus. Einer dieser Akteure hat sich anscheinend für einen Vereinswechsel entschieden, Inti Pestoni kehrt wohl ins Tessin zum HC Ambri-Piotta zurück. Übrigens in diesen Auflistungen sind die derzeitigen Verstärkungsspieler auf Leihbasis, wie Gaëtan Haas einer ist, nicht eingerechnet.

    Auslaufende Verträge:

    Tomi Karhunen (FIN), Beat Gerber, Mika Henauer, André Heim und Inti Pestoni.


    HC Fribourg-Gottéron: 9 auslaufende Verträge

    Als zweites Team wird hier bereits der derzeitige Leader der National League aufgeführt. Auch beim HC Fribourg-Gottéron wurde schon viel vorgespurt. Trotzdem gibt es mehrere wichtige Personalien, hinter die ein Fragezeichen gesetzt werden muss. Im Vertrag von Import-Stürmer Ryan Gunderson hat es eine Option für ein weiteres Jahr. Die Arbeitspapiere von weiteren Ausländern laufen jedoch ebenfalls aus. Aus Fribourg war zuletzt zu vernehmen, dass man die Mannschaft gerne etwas verjüngen würde.

    Auslaufende Verträge:

    Marc Abplanalp, Philippe Furrer, David Desharnais (CAN), Viktor Stalberg (SWE), Ryan Gunderson (USA), Andrei Bykov, Nicolas Hasler, Gaétan Jobin und Nathan Marchon.


    ZSC Lions: 10 auslaufende Verträge

    Auch bei den ZSC Lions enden gleich drei Verträge von Import-Spielern im kommenden Sommer. Garrett Roe und Fredrik Pettersson gehören allerdings zu den ältesten Akteuren im Team. Gegenteiliges gilt für den 21-jährigen Axel Simic. Der Offensivspieler wurde zuletzt aber mit dem HC Fribourg-Gottéron in Verbindung gebracht, für den er drei Jahre in seiner Zeit als Junior auflief.

    Auslaufende Verträge:

    Severin Blindenbacher, Dario Trutmann, Garrett Roe (USA), Fredrik Pettersson (SWE), Marcus Krüger (SWE), Axel Simic, Reto Schäppi, Roman Wick, Raphael Prassl und Dominik Diem.

    Die Fett markierten Spieler würde ich gerne verlängert sehen.

    Genève-Servette HC: 11 auslaufende Verträge

    Elf auslaufende Verträge sind im Team des Genève-Servette HC zu finden. Bereits Ende November endet der Kontrakt von Torhüter Léo Chuard. Immerhin in zwei Fällen sollten die Verhandlungen relativ einfach sein. Daniel Manzato und Jonathan Mercier haben beide eine Option für eine weitere Saison in ihrem Kontrakt. Die beiden jungen lettischen Zwillingsbrüder Nils und Nauris Sejejs wird man wohl kaum abgeben. Fraglich ist sicherlich wie es mit Eric Fehr weitergehen soll. Bereits letzten Sommer deutete zwischenzeitlich alles darauf hin, dass der Kontrakt damals schon nicht verlängert werden würde.

    Auslaufende Verträge:

    Léo Chuard (November 20) Daniel Manzato, Jonathan Mercier, Arnaud Jacquement, Nauris Sejejs, Eric Fehr (CAN), Daniel Winnik (CAN), Nils Sejejs, Tyler Moy, Timothy Kast, John Fritsche.

    Lausanne HC: 11 auslaufende Verträge

    Wir bleiben am Lac Léman und wechseln zum Lausanne HC. Hier laufen elf Verträge aus, es sind zudem gewichtige. Zum einen ist die Zukunft von Luca Boltshauser ungewiss, doch da er der deutlich jüngere der beiden Torhüter ist, wird man ihn wohl kaum ziehen lassen. Die neu verpflichteten Verteidiger Justin Krueger, Noah Schneeberger und Aurélien Marti haben nur für ein Jahr unterschrieben. Gleichzeitig muss man hinter drei Import-Stürmer ein Fragezeichen setzen, einige wichtige Gespräche dürften in Lausanne bevorstehen.

    Auslaufende Verträge:

    Luca Boltshauser, Justin Krueger, Aurélien Marti, Noah Schneeberger, Cory Emmerton (CAN), Charles Hudon (CAN), Brian Gibbons (USA), Etienne Froidevaux, Benjamin Antonietti, Tim Bozon und Ronalds Kenins.


    EV Zug: 11 auslaufende Verträge

    Auf den EV Zug warten herausforderungsvolle Wochen betreffend der Kaderplanung für die kommende Saison. Die Defensive droht komplett auseinanderzubrechen. Unter anderem enden die Verträge von Raphael Diaz und Santeri Alatalo, an letzterem ist angeblich der HC Lugano interessiert. Auch die Zukunft einiger junger Spieler gilt es noch zu klären. In Zug werden wohl einige Verträge verlängert.

    Auslaufende Verträge:

    Raphael Diaz, Santeri Alatalo, Jesse Zgraggen, Dario Wüthrich, Livio Stadler, Erik Thorell (SWE), Carl Klingberg (SWE), Yannick Zehnder, Sven Senteler, Sven Leuenberger, Yannick-Lennart Albrecht.


    HC Lugano: 12 auslaufende Verträge

    Beim HC Lugano gibt es hinsichtlich der nächsten Saison eine wichtige Baustelle. Die Verträge des Goalie-Duos Niklas Schlegel und Sandro Zurkirchen laufen beide aus. Schlegel hat sich in dieser Saison mit starken Leistungen als Nummer eins etabliert. Bereits früher muss man mit Tim Heed zusammensitzen, der Kontrakt des Schweden endet in wenigen Tagen. Daneben gibt es andere wichtige Personalien wie jene von Reto Suri. Die Arbeit geht Hnat Domenichelli sicherlich nicht so schnell aus.

    Auslaufende Verträge:

    Niklas Schlegel, Sandro Zurkirchen, Tim Heed (SWE/ November 20), Jani Lajunen (FIN), Eliot Antonietti, Matteo Nodari, Giovanni Morini, Dario Bürgler, Matteo Romanenghi, Raffaele Sannitz, Reto Suri, Thomas Wellinger.


    HC Ambri-Piotta: 13 auslaufende Verträge

    Mittlerweile sind alle Teams aus der oberen Tabellenhälfte abgehandelt. Fortgesetzt werden die Ausführungen mit dem HC Ambri-Piotta. Dort endet bereits im Dezember der Vertrag mit dem Tschechen Jiri Novotny. Es gibt allerdings eine Option für eine Verlängerung. Hinsichtlich des kommenden Sommers gilt es einige wichtige Verhandlungen zu führen, beispielsweise mit dem finnischen Top-Stürmer Julius Nättinen oder mit Torhüter Benjamin Conz.

    Auslaufende Verträge:

    Benjamin Conz, Tobias Fohrler, Michaël Ngoy, Michael Fora, Jiri Novotny (CZE/ Dezember 20), Julius Nättinen (FIN), Brian Flynn (USA), Robin Schwab, Elia Mazzolini, Diego Kostner, Patrick Incir, Tommaso Goi, Elias Bianchi.

    EHC Biel: 13 auslaufende Verträge

    Gleich wie bei Ambri laufen auch bei Biel 13 Verträge aus. Darunter finden sich mehrere Import-Spieler. Verteidiger Petteri Lindbohm ebenso wie die beiden Stürmer David Ullström und Marc-Antoine Pouliot. Ullström ist jedoch nicht der einzige Schwede, dessen Vertrag in Biel auf das Saisonende terminiert ist. Anton Gustafsson teilt dieses Schicksal, er besitzt jedoch eine Schweizer Lizenz. Zudem ist auch die Zukunft vom 20-jährigen Talent Valentin Nussbaumer noch offen.

    Auslaufende Verträge:

    Petteri Lindbohm (FIN), Stefan Ulmer, Beat Forster, Samuel Kreis, David Ullström (SWE), Marc-Antoine Poulito (CAN), Anton Gustafsson, Ramon Tanner, Elvis Schläpfer, Valentin Nussbaumer, Fabian Lüthi, Jason Fuchs, Luca Cunti.


    SC Rapperswil-Jona Lakers: 16 auslaufende Verträge

    Bei den letzten drei Teams stellt man sich besser die Frage, wer denn schon einen Vertrag für die kommende Saison hat. Bei den SC Rapperswil-Jona Lakers sind es neun Akteure, darunter US-Stürmer Steve Moses. Um die Zukunft zahlreicher Leistungsträger muss noch gefeilscht werden. Es wird wohl eine Herausforderung, Stammtorhüter Melvin Nyffeler halten zu können. Auch die Verträge des Captains Daniel Vukovic und jene seiner beiden Vertreter laufen aus. Gleiches gilt für den tschechischen Stürmer Roman Cervenka. Einzig im Falle von Juian Payr existiert eine schriftliche Option auf deine Verlängerung. Vielleicht hilft die derzeitige gute sportliche Situation bei den Verhandlungen.

    Auslaufende Verträge:
    Melvin Nyffeler, Mauro Dufner, Dominik Egli, Julian Payr, Leandro Profico, Flurin Randegger, Daniel Vukovic, Roman Cervenka (CZE), Kevin Clark (CAN), Andrew Rowe (USA), Nico Dünner, Nando Eggenberger, Sandro Forrer, Michael Loosli, Martin Ness und Kay Schweri.


    SCL Tigers: 16 auslaufende Verträge

    Im Oktober haben die Tigers einen Coup gelandet, es ist ihnen gelungen, Goalie Ivars Punnenovs zu einer Vertragsverlängerung bis 2022 zu bewegen. Daneben gibt es allerdings zahlreiche Fragezeichen beim SCL. Die Aufgabe von Marc Eichmann ist keine einfache. Bei den Tigers wird wohl in einigen Fällen abgewartet, wie man finanziell durch die Corona-Krise kommt. Mit elf fortlaufenden Verträgen steht immerhin ein kleines Grundgerüst für die kommende Saison.

    Auslaufende Verträge:

    Samuel Erni, Andrea Glauser, Tim Grossniklaus, Anthony Huguenin, Federico Lardi, Sebastian Schilt, Robbie Earl (USA), Ben Maxwell (CAN), Toms Andersons, Nolan Diem, Loïc In-Albon, Raphaël Kuonen, Benjamin Neukom, Patrick Petrini, Julian Schmutz, Jules Sturny.


    HC Davos: 19 auslaufende Verträge

    Am meisten auslaufende Verträge weist der HC Davos auf. 19 Arbeitspapiere sind auf das Ende dieser Saison terminiert. Nur acht Spieler haben bereits einen Kontrakt für die nächste Saison. Das Torhüter-Duo der Bündner bleibt zusammen. In der Verteidigung sind es Claude-Curdin Paschoud und Lukas Stoop, die noch gebunden sind. Im Sturm wird die Mannschaft um die Gebrüder Wieser, Yannick Frehner und Enzo Corvi aufgebaut. Alle anderen Verträge müssten erst noch verlängert werden, strenge Wochen und Monate warten auf Raeto Raffainer.

    Auslaufende Verträge:

    Magnus Nygren (SWE), Davyd Barandun, Dominic Buchli, Félicien Du Bois, Samuel Guerra, Francesco Gärtner, Oliver Heinen, Sven Jung, Lorenz Kienzle, Perttu Lindgren (FIN), Aaron Palushaj (USA), Teemu Turunen (FIN), Marc Aeschlimann, Andres Ambühl, Benjamin Baumgartner, Chris Egli, Fabrice Herzog, Luca Hischier, Dario Meyer.



  • Ich bin mir nicht ganz sicher ob das wirklich stimmt, dass alle aufgezählten auslaufende Verträge haben. So hat zum Beispiel Dübe erst gerade kürzlich zur Vertragssituation von Stahlberg folgendes gesagt: "Ich habe bereits zwei Importspieler unter Vertrag. Wenn alles gut geht, sind es dank der Option im Gunderson-Vertrag drei. Es bleibt ein Platz übrig." In der Fribourg auflistung sind 3 Ausländer aufgelistet, was ja dann nicht stimmen kann, oder?:/


    Ausserdem wird Gunderson im Text als Stürmer bezeichnet, was auch nicht stimmt. Von wo hast du diese Aufstellung?

  • Also beim Z sehe ich es ähnlich wie Du, bis auf das ich Freddie nochmals ein Jahr behalten, aber auf Schäppi verzichten würde.
    Cunti darf gerne bleiben wo er ist und Cervenka hätt ich schon nicht weggegeben und würde ihn auch nochmal zurück nehmen ;)

  • cm8:

    Hier der ganze Fribourg Bericht: (von gestern)

    https://sport.ch/hc-fribourg-g…tionen-fuer-seine-zukunft


    Beendet er gar die Karriere
    Vertrag läuft aus: Stalberg prüft die Optionen für seine Zukunft

    Mit acht Vorlagen und vier Toren ist Viktor Stalberg stark in die neue Saison gestartet. Ob er in der nächsten Saison noch für Fribourg aufläuft, ist aber unklar.

    Denn wie der 34-jährige Schwede gegenüber La Liberte verrät, prüft er seine Optionen für die Zukunft. Dabei befasst er sich auch mit einem allfälligen Rücktritt, wolle er doch nur so lange spielen, wie es sein Körper zulässt und er sich konkurrenzfähig fühle.

    Er stellt aber auch klar: "Wenn ich meine Karriere fortsetze und der Club mich will, wird Gottéron meine erste Option sein."

    Ob der Club den routinierten Schweden über diese Saison halten will, ist offen. Christian Dubé äusserte sich zur Ausländersituation wie folgt: "Ich habe bereits zwei Importspieler unter Vertrag. Wenn alles gut geht, sind es dank der Option im Gunderson-Vertrag drei. Es bleibt ein Platz übrig."

    Spielt Stalberg so weiter wie bisher, dürfte er auf diesen letzten Platz aber wohl gute Chancen haben; sofern er denn weiterspielen will.

  • Alatalo auf dem Absprung in Zug

    Nach Transfergerüchten

    Biel-Verteidiger soll Alatalo ersetzen

    Nach dem der EV Zug bestätigt hat, dass man nicht mehr mit Santeri Alatalo rechnet, läuft die Suche nach einem Ersatz. Ein Nati-Verteidiger soll dabei ein heisses Thema sein.


    Wie EVZ-Sportchef Reto Kläy gegenüber Watson bestätigt, ist Samuel Kreis vom EHC Biel eine Option für die Zuger. Kreis wäre nicht nur sportlich, sondern auch finanziell eine sehr interessante Option. Sollte Alatalo gehen und Kreis kommen, dann spart der EV Zug laut Klaus Zaugg einen sechsstelligen Betrag bei den Salären.


    Ein weiterer Wunschspieler der Zuger ist Fabrice Herzog. Der HCD-Stürmer absolvierte eine hervorragende letzte Saison und spielte eigentliche eine wichtige Rolle in den Planungen der Bündner. Doch Herzogs Familie wohnt nach wie vor in Zug, so dass eine Rückkehr des 25-Jährigen definitiv eine Thema sein könnte.

  • ...und täglich grüsst das Murmeltier:

    SCL Tigers in Quarantäne – drei Spiele verschoben

    EISHOCKEY – Es ist noch nicht lange her, da hat die National League den durch Corona verblasenen Spielplan neu aufgestellt und für den Dezember bekannt gegeben. Jetzt gibts schon wieder zu tun, denn die SCL Tigers müssen nach einem positiven Covid-19-Fall in Quarantäne. Nicht in Quarantäne sind jene Spieler, die bereits positiv getestet wurden. Trotzdem werden Spiele verschoben: das gegen Ambri von heute Abend, jenes vom Samstag gegen Servette und jenes vom Mittwoch gegen die ZSC Lions. Ersatzdaten sind noch nicht bekannt.

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