Das mag schon sein, dass aus politischen Gründen keine à fonds perdu Beiträge möglich sind. Nur muss man sich (aus wirtschaftlicher Sicht...) vor Augen führen, was denn eine Rückzahlung z.B. eines Kredites von z.B. 15 Mio. genau heisst. Wie hoch sind die "Gewinne" im CH-Hockey, welche für den Schuldendienst verwendet werden können? Klar, man kann das Team verbilligen - wie hoch fallen die "Gewinne" dann noch aus? Und wie lange würden die Klubs dann solche Kredite abstottern müssen? Was ist mit Investitionen, welche getätigt werden müssten, z.B. für neue Stadien oder anderes?
Ja das muss man sich natürlich schon fragen. Tatsache ist aber auch, schon in den "erfolgreichen Jahren" zahlt der Steuerzahler nicht wenig für den Sport. Das beginnt bei den Sicherheitskosten (die im Hockey mittlerweile glücklicherweise tief sind), geht über Subventionen für die Juniorenförderung bis zu den grossen Posten was Stadien anbelangt. Diese gehören ja in der Regel nicht den Clubs sondern wurden mit Steuergeldern finanziert.