Beiträge von Reto

    Momoll. Tönt nach pure Emotione ;)

    ZSC LIONS 2.0: DIGITAL INS NEUE STADION

    Mit dem Bau der Swiss Life Arena wird das Kundenerlebnis neu definiert. Vom ersten Kontakt, der Kommunikation mit personalisierten News, dem Ticketkauf bis hin zum Spektakel in der Arena schaffen die ZSC Lions und die Swiss Life eine eigene Welt. Fans, Sponsoren, Businessclub, Partner, Lieferanten wie auch der Nachwuchs, Trainer und Spieler profitieren von einer individualisierten und persönlichen Ansprache sowie innovativen Services.

    «Mit der digitalen Transformation haben wir bereits begonnen, bis zum Bezug der neuen Swiss Life Arena im Sommer 2022 werden sämtliche Business-, Kommunikations- und Marketingprozesse vollumfänglich digitalisiert sein», erklärt Romano Caviezel, Chief Transformation Officer bei den ZSC Lions. Im neuen Stadion ist der Besucher viel näher am Spielgeschehen dabei. Nicht nur physisch, denn das Matcherlebnis für Fans, Sponsoren und Partner wird komplett neu definiert: Wer möchte, kann beispielsweise auf der dann neuen Fan-App erzielte Tore analysieren, personalisierte Lions-News erhalten, an interaktiven Spielformen teilnehmen oder den schnellsten Weg zur Pausenverpflegung finden. Dazu Peter Zahner, CEO der ZSC Lions: «Fans, Partner und Sponsoren werden in der neuen Swiss Life Arena Teil der ZSC Lions-Erlebniswelt. Ein Matchbesuch im neuen Stadion dürfte ausnahmslos für alle Besucher einen Mehrwert bieten».

    Reise in die ZSC Lions-Community

    Die Vorfreude beginnt längst vor Spielbeginn und die Emotionen enden Stunden, wenn nicht Tage nach der Schlusssirene. Vor, während und nach dem Sportereignis, also auf dem ganzen Weg des sogenannten «Customer Journeys», wird jeder Fan individuell angesprochen und bedient und soll sich so als wichtigen Teil der ZSC Lions-Community fühlen. Zur personalisierten Unterhaltung können massgeschneiderte Aktionen oder Wettbewerbe auf den einzelnen Besucher zugeschnitten werden.

    Tickets weiterhin bei Ticketcorner
    Die erfolgreiche Partnerschaft mit Ticketcorner wird fortgesetzt. Mit der neuen, modularen 360 Grad Sportlösung Ticketcorner.Sport wird die Herausforderung gemeistert, 12'000 Fans einen reibungslosen Service zu bieten. Den Besuchern werden neue Bestell-Möglichkeiten zur Verfügung gestellt: Sie können beispielsweise ihre Einzel- oder Saisonkarten im E-Wallet speichern, digital übertragen oder ihren Platz anhand einer 3D-Visualisierung auswählen. Andreas Angehrn, CEO Ticketcorner AG: «Das Sportticketing hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Ticketcorner.Sport vereint modernste Technologien, ein umfangreiches Servicepaket für den Verein und die Fans und gewährleistet ein sicheres und gesetzeskonformes Datenmanagement. Damit stärken wir den Verein für die Zukunft und freuen uns sehr, die ZSC Lions in die neue Swiss Life Arena zu begleiten».

    Erlebniswelt in modularer Sport-Plattform
    Zusammen mit der Ambit Group entwickeln die ZSC Lions die sportspezifische CRM-Lösung, welche als Werkzeug für Business Applications, Fantools, Ticketing sowie für eine individuelle Erlebniswelt steht. Auch interne Prozessabwicklungen wie Hospitality, Eisplanung oder Event-Management sind ebenso Teil der Neuerungen. Der Community-Aufbau für Fans, Partner und Sponsoren wird dank der Anbindung von Microsoft Dynamics 365 aus einer Hand realisiert. Kampagnen können direkt gesteuert, automatisiert und persönlich an die Empfänger adressiert werden. «Dynamics 365 hilft den ZSC Lions, neue Leads zu generieren und emotionaler auf die Besucher einzugehen», weiss Thierry Walt, CEO der Ambit Group. Für den notwendigen Aufbau einer leistungsfähigen ICT-Infrastruktur zeigt sich die Firma nexellent verantwortlich. «Wir freuen uns riesig, die ZSC Lions in die Cloud zu führen, denn unsere Kernkompetenzen liegen im Design und Management von Private Cloud-Strukturen, Microsoft Azure und Office 365», erläutert Stefan Peter, Partner bei nexellent. Von der Gesamtarchitektur der Server-, Storage- und Backup-Plattform, über die Identitäts- und Zugriffsverwaltung bis hin zum Monitoring stellt nexellent den kompletten IT-Betrieb sicher.

    Tut mit leid für deinen Kumpel!

    Und zu snowcat

    Da wird's jetzt schon lustig:

    "dass auch die lobbyisten der finanzwelt sich vehement für den lockdown einsetzten und ihren beitrag leisteten. schliesslich gehören sie zu den ganz grossen profiteuren des billionen segens."

    Wieso denn nur eingesetzt? Haben sie etwa alles inszeniert?

    Wo genau hat denn wer profitiert und von welchem Billionen Segen (mal ausgenommen von Bill Gates)?

    Und jetzt Absurditäten und Ungereimtheiten bei den Öffnungsschritten aufzuzählen, das würde sogar mein Jüngster hinbekommen.

    Leider hat das wohl oftmals damit zu tun, dass einige Bereiche eine stärkere Lobby haben, als andere.

    Die Alternative wäre, alles langsamer anzugehen und alle gleich (und somit fair) zu behandeln. Ob du da nicht evt. einer der Errten wärst, der meckern würde?

    Corona hat's noch nicht geschafft, aber die ewiggestrigen nur ZSC-Fans, die trotzdem für die Lions jubeln, werden eines Tages auch aussterben.

    Gleich im Anschluss an die SRF- und Tatort-Zuschauer ;)

    Das einzig wirklich uncoole wäre dann eine Meisterfeier für St. Gallen.

    Stell Dir das vor, wie dich das nerven würde, wenn du nach 20 Jahre mal wieder Meister wirst und nur im TV zuschauen kannst ;)

    Ein kleiner Erklärungsversuch (Tagi-Bericht, weiter unten), weshalb der snowcat so viel mehr Probleme mit dem "Lockdown" hatte, als andere hier ;)

    Ich muss allerdings sagen, dass ich mittlerweile viele seiner Argumente (Lockerung, Fakten, Fakten, Fakten...) auch besser verstehe, als noch vor einem oder knapp zwei Monaten.

    Vielleicht wäre es sogar jetzt an der Zeit, alles schon etwas locker zu nehmen. Vielleicht ist unsere Regierung ja wirklich trotz allen Vermutungen, nicht dümmer, als der Durchschnitt hier auf der Pinnwand - wenn man aber in der Verantwortung steht, scheut man das Risiko wohl doch noch etwas mehr, als wenn man einfach mitteilt, was man besser hätte machen können und besser machen könnte.

    Es freut mich aber, dass hier niemand so wirklich in den Verschwörungs-Sumpf abdriftet, sondern mit Argumenten diskutiert wird, was man hätte besser machen können oder jetzt noch besser machen könnte.

    Wenn die Fallzahlen weiterhin so tief bleiben, wie im Moment (falls genügend getestet wird!?), lohnt es sich ja auch nicht sonderlich, sich über die Leute aufzuregen, die sich nicht mehr an die Regeln halten. Den Kopf schütteln darüber kann man natürlich trotzdem noch, was ich ehrlich gesagt auch weiterhin mache, da ich doch ziemlich ernüchtert über die Tatsache bin, dass die Leute in der Schweiz genau gleich blöd sind, wie alle anderen.
    Etwas anderes anzunehmen, wäre allerdings auch nicht politisch korrekt ;)

    Es erstaunt mich aber schon, wie schnell es geht, dass wir in der wohlhabenden Schweiz das Gefühl haben, doch die Allerärmsten zu sein, weil wir am Abend kein Cüpli in der Bar trinken können. Aber auch das habe ich mit snowcat ja schon ausführlich diskutiert.

    So. Nun hier der Bericht:

    Familienbande reduzieren den Corona-Stress

    Zwischen Homeschooling und Homeoffice rotierten Eltern, das Aufeinanderhocken stresste die Partnerschaft. Oder? Eine Studie widerspricht den Vorurteilen.

    Vater-Mutter-Kind(er): Diese sogenannte kleinste Zelle der Gesellschaft würde dem Druck nicht standhalten, unkten viele, als der Corona-bedingte Lockdown anstand. Schon vorher war das Standardmodell Kleinfamilie selbst in seinen Regenbogen- und Patchwork-Varianten häufig als romantisiertes – und definitiv ungesundes – Instrument des Kapitalismus verteufelt worden. Unter Lockdown-Bedingungen befürchtete man nun ein Anschwellen innerfamiliärer Konflikte und der häuslicher Gewalt.

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    Tatsächlich hat sich die Situation für konfliktbeladene und überhaupt belastete Familien in Zeiten von Schulschliessungen und Homeoffice verschlechtert; für die Kinder sind Oasen der Ruhe und der Unterstützung entfallen. Und dass deutsche wie Schweizer Stellen, die ums Kindeswohl besorgt sind, im Lockdown einen signifikanten Rückgang der Gefährdungsmeldungen verzeichneten – weil Beobachter wie Schulen, Kitas usw. ausgefallen sind –, wird als nicht gerade beruhigend interpretiert. Aktuelle Zahlen stehen hierzulande noch aus, aber von China ist bekannt, dass es während der – sehr strengen – Ausgangssperre zu mehr Paarkonflikten, Scheidungen und häuslicher Gewalt kam.

    Mehr Suizidgedanken

    Kein Wunder, schliesslich kamen viele Menschen in Corona-Zeiten psychisch an den Anschlag. Nicht nur in den USA ist von drastisch angestiegenen Depressionsraten während des Lockdown die Rede: Die «Swiss Corona Stress Study» der Universität Basel (lesen Sie hier) hat Daten bei bisher über 10’000 Personen erhoben und festgestellt, dass schwere depressive Symptome fast dreimal häufiger auftreten als vor dem Lockdown; 20 Prozent der Betroffenen zeigten dabei vor den Corona-Beschränkungen noch nie oder höchstens minimale depressive Symptome. Und statt 0,8 Prozent der Bevölkerung hätten, so die Untersuchung, inzwischen 1,5 Prozent täglich Suizidgedanken.

    Diese schiere Verdoppelung sei wohl auch eine Folge der erzwungenen Isolation, vermuteten die Forscher. Und sie äusserten die Besorgnis, dass die Übergangsphase zusätzliche Belastung verursachen könnte: Der Druck durch die Arbeit steigt wieder, trotzdem existieren zahlreiche Einschränkungen – gerade in Bereichen, die sonst für Entlastung und Entspannung sorgen.

    Hilfe bei Suizidgedanken

    Haben Sie Suizidgedanken, oder kennen Sie jemanden, der Unterstützung benötigt? Kontaktieren Sie bitte die Dargebotene Hand, Telefon 143. E-Mail- und Chat-Kontakte finden Sie auf https://www.143.ch/. Das Angebot ist vertraulich und kostenlos. Für Kinder und Jugendliche ist Telefon 147 da, auch per SMS, Chat, E-Mail, https://www.147.ch/de/. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.reden-kann-retten.ch/. Adressen für Menschen, die jemanden durch Suizid verloren haben, gibt es auf http://trauernetz.ch/. (sda)

    Gleichzeitig aber liessen sich während des Lockdown gegenläufige Tendenzen feststellen: Während sich rund jeder zweite Schweizer im Corona-Lockdown gestresster fühlte, haben 26 Prozent eine Reduktion ihres Stresspegels festgestellt; und bei einem Viertel gab es keine Veränderung. Das schlägt sich auch in den Akutspitälern nieder. In Österreich beispielsweise mussten in der Zeit des Shutdown über 50 Prozent weniger Magenblutungen behandelt werden – die typischerweise stressbedingt sind und als Notfall sofort im Spital landen.

    Eine Untersuchung der Universität Osnabrück liefert jetzt einen Hinweis darauf, welche Bevölkerungsgruppe am besten mit der Corona-Krise klarkam: die der Beziehungsmenschen. Familiäre Strukturen entpuppten sich als Bollwerk gegen Labilität, zunehmende Ängste, Unsicherheiten, die Neigung zu Verschwörungstheorien und die Verstärkung oder Ausbildung von Vorurteilen. Wer in einer festen Partnerschaft ist oder gemeinsam mit Kindern in einem Haushalt lebt, dem ging es in den Lockdown-Wochen im Durchschnitt besser – trotz hoch potenziertem Familienstress (hier gehts zur Studie). Wir haben darüber mit der Studienautorin Professorin Petia Genkova Petkova gesprochen.

    Petia Genkova Petkova

    7k3jz0KqqCe8UZEab-BUnf.jpg Foto: Hochschule Osnabrück(die Foti löschi nöd - die gfallt am Thomi sicher)

    Geboren in Bulgarien, studierte Petia Genkova Petkova Psychologie und Kulturwissenschaften in Bulgarien und Deutschland. Seit 2012 hat Genkova die Professur für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück inne. Sie forscht im Bereich Sozialpsychologie, Diversity, Gender Mainstream und Interkulturelle Kommunikation, Schwerpunkte sind interkultureller Erfolg, Integration und sogenannte positive Phänomene wie Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden und prosoziales Verhalten.

    Für die Querschnittsstudie wurden deutschlandweit 310 Personen zwischen dem 23. März und dem 15. April befragt, in einem Zeitraum, in dem strikte Ausgangsbeschränkungen galten. Co-Autor der Studie war Henrik Schreiber.

    Sie haben als Sozial- und Wirtschaftspsychologin auf das Verhalten der Menschen während der Krise geschaut.

    Ursprünglich lag unser Fokus auf der Frage, ob durch die Krise und die subjektiv wahrgenommene Bedrohung die Vorurteile steigen oder eher die Solidarität. Und allgemein kann man sagen: Hat eine Person vorher keine Vorurteile, steigen Solidarität und Hilfsbereitschaft. Bereits vorhandene Vorurteile dagegen verstärken sich enorm. Als wir die Faktoren dafür genauer analysierten, zeigte sich überraschenderweise: Personen mit Kindern, Familien, alle, die nicht allein sind, waren deutlich zufriedener und empfanden weniger Bedrohung. Trotz Mehrfachbelastungen.

    Wie erklären Sie dies?

    In den Zeiten der Kontaktsperre waren diese Personen nicht einsam oder zumindest nicht emotional allein – es funktionierte nämlich auch bei Fernbeziehungen. Diese Menschen waren zwar gestresst, aber auch positiv gefordert. Gerade Eltern wollen ja immer Sicherheit und Zuversicht bieten. Und zudem gilt: Da immer auch der Vergleich eine grosse Rolle fürs persönliche Glücksgefühl spielt, hatten Menschen in Beziehungen eher den Eindruck, es im Verhältnis noch gut getroffen zu haben – und sie empfanden so mehr Zufriedenheit.

    Eine ältere Studie zeigt, dass Kinder generell das allgemeine Wohlbefinden steigern – normalerweise aber erst nach ihrem Auszug. Sie werden dann zu wichtigen sozialen Ankern für die Senioren.

    Die Zufriedenheit insgesamt hängt sehr stark mit dem Gefühl für Gemeinschaft zusammen. Wenn man auf der individuellen Ebene, also im Privatleben, sehr gemeinschaftlich orientiert ist, ist man eindeutig glücklicher und zufriedener als Menschen, die isolierter leben. Und auch in der Corona-Krise bestätigte sich: Enge soziale Vernetzung generiert Zufriedenheit und ist eine Puffervariable bei Stress. Das heisst: Auch bei höherem Stress wie eben durch einen Lockdown können wir viel mehr bewältigen und haben eine höhere Resilienz.

    «WG-Wohnen ohne familienähnliche Beziehung hat nicht den gleichen Schutzfaktor.»
    Petia Genkova, Sozial- und Wirtschaftspsychologin

    Welche Gefahren bestehen da besonders für nicht Verpartnerte?

    Einsamkeit, Depressionen, das intensivere Empfinden von Angst und Bedrohung. Wenn man zu Hause sitzt, nicht arbeiten kann und keine sinnstiftenden Aufgaben hat, überwältigen einen die Sorgen leicht. Auch wenn es früher stets hiess, viele seien ja stark in sozialen Netzwerken unterwegs, merkte man jetzt deutlich, dass dies kein vollständiger Ersatz für natürliche soziale Kontakte sein kann. Aber auch WG-Wohnen ohne familienähnliche Beziehung hat nicht den gleichen Schutzfaktor.

    WG-Wohnen allein fördert das Zufriedenheits-und Sicherheitsgefühl nicht?

    Richtig: Die Art des Zusammenwohnens macht hier einen klaren Unterschied. Personen, die einen festen Partner hatten, rapportierten generell ein höheres «well-being».

    Etliche Familien haben das intensivere Zusammenleben als Geschenk erlebt. Bei manchen hat sich die Zufriedenheit sogar erhöht.

    Für mich selbst – mit Familie und sechsjährigem Kind – war die Zeit auch sehr herausfordernd. Am Anfang war es für unser Kind ganz schön, so viel Mama und Papa am Tag zu haben; wie im Urlaub. Als das Homeschooling neben dem Job dazukam, wurde aber klar: Dieses Zusammensein ist kein Urlaub. Eine repräsentative Befragung dazu wäre spannend. Im schönsten Fall hätten die meisten Familien – und dadurch auch die Gesellschaft – durch die Krise den Mehrwert von Zusammenhalt und Solidarität erlebt und könnten diese Erfahrung vielleicht in die Post-Corona-Zeit mitnehmen und sie fruchtbar werden lassen. Denn wir sitzen alle im gleichen Boot.

    Wishful thinking... ohne Zuschauer ist die Stadiongrösse sekundär! Die meisten fassen übrigens 17-20‘000, Montreal 21‘000. Bin aber gespannt, ob dieser Plan so umgesetzt wird.

    Haha. Schlau von mir ;)

    Einfach die zwei grössten Stadien für alle Spiele nutzen. Die Plätze werden eh immer voll sein (nehme ich jetzt mal an, als nicht wirklich grosser NHL-Kenner). Einziges Problem wären da noch die Saisonkartenbesitzer und vielleicht, dass es nach einigen Runden doch eine Übersättigung am Spielort geben könnte (aber wenn alles Playoffs ist, wird das wohl kaum der Fall sein).

    Der Druck auf die Kosten ist ja das eine. Wäre sicher auch bei uns möglich, da viel dran zu schrauben. Und damit meine ich nicht die Kosten beim grössten Teil des Gesundheitspersonals.

    Dass ein grosser Teil der Bevölkerung gar keinen Zugang zu diesem System hat, ist das andere...

    Es grenzt halt nicht an Italien. Die hatten wohl noch eine Woche oder etwas mehr länger Schonfrist als wir.

    Ist ja auch gut so.
    Ich denke, dass das Veranstaltungsverbot für die ganz grossen Anlässe schon den grössten Einfluss gehabt hat, die Verbreitung des Virus zu verringern.

    Ich denke, es sind die +/- zwei Wochen nach der Wiedereröffnung der Schule und den Restaurants etc.

    Das wäre dann ja nicht mehr allzu lange.

    Würden die Ansteckungszahlen jetzt dann nicht etwas steigen, passen die Leute offenbar doch viel besser auf, als man das Gefühl haben könnte oder man hat das Virus aufgrund komischer Umstände in Italien und Spanien, irgendwie schlimmer eingeschätzt, als es dann wirklich wäre.