Schwul, lesibsch, Vegetarier. Alle Eltern freuen sich heutzutage, wenn das alles ist, wofür sich ihre Kinder outen...
Beiträge von Reto
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Isso. Aber für CHF 40'000'000.00 (also die Hälfte vom Opernhaus - Goodie der Stadt) könnte man ein Sicherheits- und Verkehrs-Konzept lockig-flockig
umsetzen, mit welchem dies praktisch alles nicht passiert. Oder?Und das nur für die Sicherheit. Nicht für die Durchführung. Du siehst die Sinnlosigkeit hinter Deiner Argumentation hoffentlich.
Und nein. Das Opernhaus interessiert mich nicht!
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aber nur eine minderheit davon in der stadt zürich.
Was zusätzlich begründen würde, warum es OK wäre, dass auch Nachbarkantone etwas für das Opernhaus beisteuern

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Das Opernhaus Zürich stand öfters in der Kritik aufgrund der zugesprochenen Subventionen. Wir haben die Daten der letzten Jahre aufgearbeitet.
Rund achtmal soviel Geld erhält das Opernhaus Zürich aus dem kantonalen Subventionstopf wie sämtliche anderen Kulturbetriebe zusammen. Das sorgte in der Vergangenheit öfters für Kritik, denn – so argumentierten die Kritiker jeweils – hier werde ein kleines, an der Hochkultur interessiertes Publikum zu stark bevorzugt.
oder dann noch aus dem Kanton AG:Jetzt ist klar: So viel Geld bezahlt der Aargau ans Opernhaus Zürich und ans KK Luzern
Der Kanton Zürich erhält 7,8 Millionen Franken für seine bedeutenden Kulturinstitutionen von den umliegenden Kantonen.
Vielleicht bezahlt die Opernhaus-Klientel auch etwas mehr Steuern für den Plausch, als es die Fussballfans im Durchschnitt tun.
Ist aber nur eine grobe Vermutung und tut natürlich nicht wirklich etwas zur Sache. -
Oh Mann. Hans nanig glueged...
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isch es nöd nur ein Leu?
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nee sicher nöd - de Gemperle isch än geile Siech

Ist doch sicher nichts Persönliches.
Man kann einen Spruch mal doof oder sinnlos finden. Genau so wie die Klatschi-Dinger und die Fähnlis. Am Schluss muss es für die Organisation passen.
Wir sind uns wohl einig, dass gute und spannende Spiele das sind, was für uns den Besuch im Stadion lohnenswert macht. Alles drum und dran ist eh nur Beigemüse.
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Ich muess meh Smileys ha da!
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Diese super Themen kamen wirklich zu kurz, danke Colin. Lasst uns darüber diskutieren. Ich würde vorschlagen, dass wir für jedes Thema einzeln extra einen neuen Thread eröffnen. Und was meint ihr eigentlich zum Slogan: „Unleash the lions“, würde mich brennend interessieren.
Spruch: Für de Chübel
"Connect your soul" und so Chabis, wo uf social media über de Biiträg schtaht, isch genau so lachhaft.
Tüechli: Gseht no schön us und chan bruche, zum d'Hüehner usemischte dihei. Evtl. au zum d'Händ abtröchne. Somit ganz OK, wämmer defür nüt muess zahle.
Min Verdacht isch ebe, dass da überall die gliche Lüüt am Werch sind

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Absolut! Aber heute muss man ja auf JEDE Empfindlichkeit Rücksicht nehmen, sonst ui-ui-ui-ui .......
Und falls sich jemand wirklich verletzt fühlt - soll er dem Verein kurz sein Mi-mi-mi-Mail schreiben, der Verein entschuldigt sich und übergibt
der betroffenen Person einen Gutschein für das 1930. Und gut ist.Muss man nicht. Vor allem dann nicht, wenn Personen sich freiwillig in die Öffentlichkeit begeben und dem bewusst aussetzen.
Und wie gesagt: Man kann dieses Spiel auch positiv ausgestalten, ohne sich über Leute lächerlich machen zu müssen, aber dafür müssten fähige Leute dafür zuständig sein.
Bevor mir nicht alle, die das Spielchen so super fanden, mir ein Foto zur Veröffentlichung geschickt haben, melde ich mich zu dieser Diskussion nicht mehr...
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hindert niemand daran den Fred für dieses Thema zu Eishockey-Arena Zürich zu wechseln. Oder ist es Biel spezifisch?
Die Lust dazu hindert mich daran. Hat ja mit dem spezifischen Spiel zu tun.

Gibt ja doch ein paar passende Smileys.
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Das Angebot mit dem "Foto einschicken" steht für alle:

P.S. Wieso haben wir eigentlich nur so komische Smileys zum einbleden hier?
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Woher willst du das wissen, klingt für mich willkürlich.
Also komm. Schick mir mal en Foto von Dir.
Ist doch easy. Hier auf der Pinnwand schauen noch viel weniger Leute hin, als im Stadion. Ich suche Dir einen Doppelgänger, bei dem im Stadion garantiert viele schmunzeln müssten.
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Sehe ich auch so und würde es im Fred: "Eishockey-Arena Zürich" weiterführen
Haha. Ein gutes Beispiel dafür, dass Ihr Euch nicht in andere Leute reinversetzen könnt und keine Ahnung habt, wir Ihr Euch fühlen würdet, wenn man Quasimodo als Vergleich mit Euch zeigen würde.
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Guter Beitrag!
Nur die Mann/Frau-Szene beim look alike ist eben so eine Sache…: (und sei vorausgesagt: Wer meine politischen Ansichten kennt, der weiss, dass ich ganz und gar nicht auf diesem Trip bin)
Aber man muss sich trotzdem laufend den gesellschaftlichen Normen anpassen, ob man dies will oder nicht, das spielt keine Rolle. Und heutzutage wird es weniger gern gesehen, wenn man eine Person mit dem anderen Geschlecht identifiziert, selbst wenn es nur ein Gag ist.Ganz grob zusammengefasst, wie sich die letzten Jahre entwickelten:
Bis 1971: Frauen durften nicht wählen (crazy) —> 1971: Erst da durften Frauen in den meisten Kantonen wählen —> 1990: Auch in den letzten Kantonen wurde das Frauenwahlrecht eingeführt —> 2024 Heute wird bei jedem Scheiss der Genderstern verwendet, es wird daran gearbeitet, dass überall Lohngleichheit herrscht etc etc. Das einzige, was man heute Todsicher sagen kann, ist, dass in weiteren 34-53 Jahren auch solche Gags absolut unangemessen und vielleicht sogar verboten sind. Ich habe jetzt extra dieselbe Zeitspanne genommen, wie seit Einführung des Wahlrechts - realistisch betrachtet sind solche Mann/Frau-Gags ja jetzt schon von vielen Leuten nicht gern gesehen und eher so in 5-10 Jahren absolut unangemessen, wenn man sich die Entwicklung anschaut.
Ich gebe noch ein Paralellbeispiel, was ich mit der Entwicklung der gesellschaftlichen Normen genau meine: Im 18. Jahrhundert beteiligte sich die Schweiz noch aktiv am Sklavenhandel —> Vor gut 100-150 Jahren war Völkerschau in der Schweiz noch etwas völlig Normales. (Schwarze Leute wurden zum Anschauen ausgestellt, manchmal auch in Zoos) Sogar noch im Jahr 1964 gab es im Zirkus Knie Völkerschau (60 Jahre her!) —> Bis 1950 war der Begriff „Neger“ normal. So ab ca. 1950-1970 war die Verwendung des Wortes durch die Entkolonialisierung afrikanischer Länder und der Bürgerrechtsbewegungen in den USA nicht mehr gern gesehen, bis im Jahr 2004 oder 2005 glaubs, der Duden offiziell empahl, dass das Wort „Neger“ diskriminierend ist.Im 2020 gab es beispielsweise durch den George Floyd-Tod eine riesen Debatte darüber, ob Doubler den Mohrenköpfen noch Mohrenköpfe sagen darf. Und auch hier kann man ganz einfach sagen: Da kann die Doubler Firma sich noch so fest dagegen wehren, dass man der Süssigkeit nicht mehr Mohrenkopf sagt. Aber was man mit einer 100iger% Garantie jetzt schon sagen kann, ist, dass die Mohrenköpfe in allerspätestens 20-30 Jahren nicht mehr Mohrenköpfe heissen werden.
Ich könnte noch X weitere Beispiele aufzählen, die von der Entwicklung gesellschaftlicher Normen betroffen sind:
Für mich ist beispielsweise jetzt auch schon klar, dass in spätestens 50 Jahren Fleisch essen oder Zirkusse nicht mehr angemessen oder sogar verboten sind. Einfach aus dem guten Grund, weil es in Zukunft nicht mehr der gesellschaftlichen Norm entsprechen wird, da man nicht mehr Tiere töten oder misshandeln will.
Von dem her kann ich euch nur mitgeben, dass man sich manchmal trotzdem den gesellschaftlichen Normen anpassen sollte, auch wenn man nicht derselben Meinung ist.
Und nochmals: Das war kein politischer Beitrag: Ich selbst finde es derzeit auch nicht verwerflich, im Stadion eine Frau als Gag als Mann zu zeigen, ich esse auch (viel) Fleisch, ich sage dem „Schokokuss“ auch noch Mohrenkopf. Aber all diese Sachen werden sich im Laufe der Zeit verändern.Manuel: Du holst grad etwas gar weit aus.
Ich bin auch überhaupt nicht auf diesem Trip. Es ist nur mein persönliches Empfinden, dass ich keinen Bock hätte, auf dieser Leinwand zu erscheinen und dann mit irgend einer hässlichen Person verglichen zu werden. Frau oder Mann - total egal. Es macht es einfach nicht besser, wenn die hässliche Person dann noch ein Mann ist. Eigentlich alles ganz einfach. Ich kenne niemanden, der Lust darauf hätte.
Man kann sich ja auch einfach einigen, dass es positive Vergleiche sein sollen.Auch mit "Otto" würde ich nicht verglichen werden wollen. Der Typ hat aber das Beste draus gemacht. Ob er es cool fand, mag ich nicht beurteilen (denke aber auch da, die Antwort zu wissen).
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Nein, die Videos von den eingeblendeten Personen wurden sogar vorgängig ausserhalb eines Spiels gedreht
Ernsthaft jetzt? Chabis!?
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Meine Frau ist auch deiner Meinung. Viellicht liege doch ich falsch. Janu. Wenn wir über dies diskutieren, dann läuft's dem Z ja gut

Haha. Ein Totschlag-Argument

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Diese „im Bild sein“-Diskussion erinnert mich an die vielen Gesprächen die ich bezüglich red.Sport Übertragungen habe. Einige Clubs entziehen sich der Installation einer KI-basierten Spielübertragung da Personen im Bild oder Ton sein könnten, die das nicht wollen.
Ist eine müssige und schwierige Diskussion.Es geht ja nicht prinzipiell um "im Bild sein".
Eine Frau mit einem hässlichen Typen zu vergleichen fände ich (wäre ich diese Frau) nicht lustig und auch nicht OK.
Es gibt genügend Möglichkeiten, diese Sachen auf positive Art zu machen und natürlich hat da jeder eine andere Grenze.
Und ja - vielleicht hat es die Dame ja gar nicht gestört... -
Solange das unser einziges „Problem“ ist..
Deins ja nicht. Du warst ja auch nicht im Bild.
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Und unabhängig davon, ob man das Playoffintro gut oder schlecht fand: Man merkte definitiv, dass in Sache Ton/Sound etwas ging.
Könnte trotzdem und vor allem in den Playoffs gerne wieder auf die Unterbrechungsmusik verzichten!