Mein Kommi war natürlich nicht ganz ernst gemeint, schön ist niemand darauf reingefallen, hätte ich nicht erwartet
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Mein Kommi war natürlich nicht ganz ernst gemeint, schön ist niemand darauf reingefallen, hätte ich nicht erwartet
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juhuuuu!!
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Ganz geil - Jürg is back!!
Das ist eben das schöne wenn die Clubs selber über die Liga-Modalitäten entscheiden dürfen. Es wird sich immer eine Mehrheit finden, welche sich vor einem Abstieg fürchtet und deshalb kein direkter Auf/Abstieg will.
Genau so isses
Dass Horst sicher der bessere Torhüter ist dürfte glaub allen klar sein, auch hier. Nur war sein Bock gegen Lausanne doch ziemlich krass.
Wenn wir das Game gewinnen (obwohl nicht verdient), dass ist das nur eine Randnotiz. Da wir's nicht gewonnen haben eben halt nicht.
Auch wenn er sonst sehr, sehr gut gehalten hat in diesem Game. Das harte Los ALLER Torhüter.
Immerhin kann man aus seinen Worten entnehmen, dass die Linienmischelei jetzt dann aufhört und "Stammlinien" entstehen sollen. Passt für mich
Wäre schön wenn dann auch ein paar Automatismen entstehen würden.
Absolut. Wird dann sicher schwierig für gewisse Spieler, die dann echt nicht mehr viel zum Einsatz kommen werden. Und interessant wird zu
sehen sein, ob er den Jungen Rohrer (yup, habe so oft Rohner geschrieben, krass!) und Ustinkov weiterhin genug Eiszeit geben wird.
Alles anzeigenDer ZSC verliert seine Leichtigkeit«Nur der Physio und der Materialwart machten ihren Job»
Chris Baltisberger spricht nach dem verpatzten Wochenende Klartext. Die Länderspielpause kommt zum perfekten Zeitpunkt, Coach Marc Crawford kündigt Änderungen an.
Publiziert: 05.11.2023, 21:24
Chris Baltisberger spricht so gradlinig, wie er spielt. Und so brachte er es am Samstagabend nach dem 2:3 gegen Lausanne nach Penaltys im Mysports-Interview auf den Punkt: «Die Einzigen, die heute den Job machten, waren der Physio und der Materialwart.»
Deshalb verloren die ZSC Lions vor der Nationalteam-Pause erstmals in dieser Saison zweimal in Folge. Für Baltisberger ist klar: «Wir kamen in den letzten Wochen nicht mehr so in den Spielfluss. Jetzt gilt es, den Kopf zu lüften und die Batterien aufzuladen. Und dann müssen wir wieder spielen wie Anfang Saison.»
Coach Marc Crawford versuchte, es positiv zu sehen: «Die Pause kommt für uns zu einem perfekten Zeitpunkt.» Es ist eine lange Pause. Die ZSC Lions spielen erst in zwei Wochen wieder, am Sonntag, dem 19. November, in Davos. Genug Zeit also, die erste Saisonphase zu analysieren, die viel Positives brachte, zuletzt aber auch wieder Rückschritte.
Den Schwung verloren
Hatten die Zürcher ihre Gegner in den ersten Saisonwochen mit ihrem Tempospiel überfordert, so gingen dieser Schwung und die Leichtigkeit des Toreschiessens zuletzt verloren. Zeitweise wurden die ZSC Lions sogar dominiert wie am Samstag von Lausanne (20:41 Torschüsse). Nur dank des überragenden Simon Hrubec im Tor holten sie noch einen Punkt.
«Wir dürfen uns mit diesem Punkt sehr glücklich schätzen», sagte Crawford am Samstag spät in den Kabinengängen der Swiss-Life-Arena. «Das Zürcher Derby hatte uns viel Kraft gekostet, das sah man.» Der 62-Jährige hat die negative Tendenz der letzten Wochen natürlich auch erkannt. «Zu Beginn der Saison griff bei uns alles ineinander. Das Forechecking, das schnelle Umschaltspiel. Wenn man diese Dinge im Einklang macht, sieht es sehr gut aus. Das haben wir etwas verloren. Deshalb waren wir auch nicht mehr so konstant.»
Von 21 Spielen seien 14 gut gewesen, rechnete Crawford vor. «Ein Drittel war nicht gut, diese Quote müssen wir senken. In zehn Spielen kann dir ein schlechtes passieren. Aber nicht mehr. Das sagte schon Patrick Roy (kanadische Goalie-Legende, Red.). 33 Prozent schlechte Spiele sind zu viel.»
So paradox es klinge: Dass die Zürcher kaum Verletzungen hatten, sei auch ein Handicap gewesen, so Crawford. Denn das bedeutete, dass er zuletzt immer wieder rotieren musste, um allen Spielpraxis zu verschaffen. So gingen gewisse Automatismen verloren. Am Samstag waren Bodenmann und Rohrer überzählig, beim 2:4 im Derby vom Freitag hatten Schäppi und Zehnder zugeschaut. Und in Kloten spielte Zumbühl für Hrubec, was sich rächte.
«Dank unseres guten Starts hatten wir den Luxus, nicht immer unser bestes Line-up aufs Eis schicken zu müssen», sagt Crawford. «Wir schöpften unsere Kaderbreite aus. Aber ich habe den Spielern gesagt, dass das nicht ewig so weitergehen wird. Das wird nicht allen gefallen. Es ist nicht so, dass sich jetzt alle konstant Sorgen machen müssen. Aber unser Fokus wird nicht immer so langfristig bleiben. Und schon zwei schlechte Spiele können unsere Denkweise verändern.»
Malgin eine leise Enttäuschung
Haben die drei neuen ausländischen Stürmer, Jesper Frödén, Rudolfs Balcers und Derek Grant, alle auf ihre Weise überzeugt, so sind die Auftritte von Denis Malgin bisher eine leise Enttäuschung. Er hat noch nicht an die Form anknüpfen können, in der er die Zürcher 2022 für ein NHL-Zwischenjahr verliess. Crawford nimmt ihn in Schutz: «Phasenweise war er schon dominant. Aber auch er muss sich an die neue Realität gewöhnen. Als er ging, spielten noch vier Ausländer pro Team, jetzt sind es sechs. Das macht einen grossen Unterschied. Alle Mannschaften sind viel breiter besetzt.»
Das Niveau der Liga sei stark angestiegen, urteilt Crawford. Damit sei es für einzelne Spieler schwieriger, zu dominieren. «Trotzdem sehen wir überall junge Spieler, die sich in den Teams etablieren. Das sollte Patrick Fischer Freude machen. Er sieht viele zukünftige Nationalspieler.»
Wegen der Kaderbreite kamen die Jungen bei den ZSC Lions nicht mehr ganz so zum Zug wie vergangene Saison. Crawford setzt vor allem auf Verteidiger Daniil Ustinkov (17) und Stürmer Vinzenz Rohrer (19). Sie sollen die nötige Eiszeit bekommen, um sich weiterzuentwickeln.
Die Marschroute ist klar für die ZSC Lions. Crawford will weiter aufs Tempohockey setzen, das sie in den ersten Wochen so stark machte. Sie sollen weiter hartnäckig forechecken, aber gleichwohl kompakt bleiben und den Puck schnell nach vorne spielen.
Der EV Zug hat aufgeholt
Am Samstag, als sie keine frischen Beine mehr hatten, wurden die Zürcher von Lausanne mit ihrem Rezept geschlagen. Die Waadtländer störten sie konsequent früh, sodass bei ihnen kaum je Spielfluss aufkam. Weil Fribourg zuletzt auch schwächelte und dreimal verlor, ist aus dem Spitzenduo ein Trio geworden. Der EV Zug hat rasant aufgeholt, gewann neun der letzten zehn Spiele.
Crawford nützt die Pause, um mit seiner Frau zurück nach Kanada zu fliegen. Sie ziehen im nächsten Sommer um und sind nun daran, ihr Haus zu verkaufen. Fünf Tage hat er frei, ehe es wieder losgeht mit Training. «Jetzt können sich die Jungs ausruhen, und dann werden wir mit hoher Qualität trainieren», kündigt er an. «Damit wir danach wieder auf allen Zylindern laufen.»
Sein Wort in Eishockey-Gottes Ohr. The Trend ist gerade nicht our Friend.
Ein freundliches Fuck you passt genau.
War alles nett gemeint.
Nach 5 Wochen nix tun, liegen, schlafen und den Z nur am TV sehen nagt es langsam, tja. Aber kommt sicher alles gut ![]()
Da hätte ich aber schon mehr Einsatz von Dir erwartet. Schimpft sich ZSColin und kommt nicht an die Spiele wegen ein bisschen... typisch Mann, ich habe Fieber, ich sterbe gleich... Naja. Aber immerhin, dann kommt die Pause zum richtigen Zeitpunkt. Nun gib alles fürs nächste Spiel sonst machen wir Dir Feuer unterm Hintern.
Ein kleines, freundliches fuck you. Ich hange seit knapp Wochen in den Seilen. Long-Covit und so ...... Aber ja, hoffe sehr, dass es nach
der Nati-Pause endlich wieder mal ins Stadion geht. Wäre gut für meine Seele - auch wenn die Leistungen z.Z. nicht wirklich berauschend sind.
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- 1 Punkt aus 2 Spielen gegen KLOten und Lausanne, und dieser eigentlich unverdient
- Lausanne hatte den besseren Goali, auch - aber nicht nicht - wegen Horsts Superbock
- Wie von Sbornaja geschrieben, Malgin mit einer Minus 4 Bilanz dieses Weekend. Schwierig so zu gewinnen
- Vielleicht muss sich Grönborg .... äh sorry, Crawford natürlich (gleiches Hockey, fast gleicher Tabellenrang),
überlegen, ob das 15-fache wechseln der Linien UND Positionen während dem Match förderlich für die
Leistung des Teams sind
- Wie von 007 und Dagobert geschrieben, wir sind "grundsätzlich" noch on Track.
- Die Eiszeiten werden nicht mehr ganz so gut verteilt wie am Anfang. Aber ist auch normal. Der Coach muss
Siege einfahren. Und wenn's nicht mehr so gut läuft setzt er - wie praktisch alle Trainer - auf die bewährten Kräfte.
- Harrington noch kein Asset.
- Und nun der wahre Grund der Baisse:
Seit dem ich nicht mehr in die Stadien kann den Z live zu sehen, läufts Leistungsmässig und nun auch Punktemässig schlecht ...... :verletzt:
Nach dem Game ist vor dem Game!
Heute also gegen die Löwentruppe aus Lausanne, welche z.Z. um einen direkten Playoffplatz kämpfen.
Im letzten Spiel auswärts (aaaah, das war geil - live ZSC Hockey zu sehen, Hammer!) haben wir sie mit
Kampf, Mut und etwas Glück 3:1 in ihrem Stadion geschlagen. Im Moment scheint es so, als sei
Lausanne gut im Strumpf.
Schaun' mer mal, wer sich mit einem guten Gefühl in die Nati-Pause verabschieden kann. Hoffe sehr,
dass dies kein 0-Punkte Weekend wird. Wenn das Team den Frust und Groll nimmt und mit dem Messer
zwischen den Zähnen auf Torejagt geht, wird es sicher ein geiles Spiel. Nur müssen wir sehen, dass wir
nicht (wieder!) zu viele dumme Strafen nehmen. War im letzten Game auch schon so.
Verdient weil sie ihr Potential abrufen konnten. In dem Sinne überlegen waren sie ab Drittel 2 null.
Verdient weil sie MEHR als ihr Potential abgerufen haben und wir nie überlegen gewesen sind obwohl wir
ganz offensichtlich viel mehr Potential hätten. Aber klar, überlegen war keines der beiden Teams. Und das
ist in letzter Konsequenz ein schlechtes Zeugnis für unser Team.
Schade .... - Aber auch (leider) Respekt vor der Leistung der Waldbuben.
Naja, er fuhr einfach weiter und hat den Stock nicht mit seinem Stock berührt und den Blick auf‘s Feld/Gegenspieler gehabt.
Doch, er hat den Stock mit seiner Schaufel ganz leicht weggeschoben
Alright ..... Kloten hat verdient gewonnen. Wir haben unser Potential wieder einmal nicht abrufen können.
Und wie ich vor dem Spiel angemerkt habe, die Derbys haben einfach andere Gesetze. Nun gut, leisten
wir halt wieder etwas Entwicklungshilfe in der 3. Eishockey-Welt.
Die Strafe gegen Rohner zu 100% berechtigt. Zumbühl nicht so schlecht wie von einigen hier angemerkt.
Zehnder ein Null-Faktor, ohne Truttmann verlieren wir die Spiele, irgendwie waren wir heute nicht so
spritzig wie man sich das gewünscht hätte.
schon spannend, dass mit Sopa im September 22 und mit Guebey im letzten Januar verlängert wurde.
wäre spannend zu wissen ob wir uns nun das ganze Gehalt sparen
Hmmmm, wusste ich nicht mehr. Ja, schon erstaunlich. Aber sie haben's ganz einfach nicht geschafft sich
gegen die Konkurrenz von Riedi (damals), Rohrer, Bächler und Co. durchzusetzen. Und dann haben wir ja
auch noch mit Bodenmann verlängert.
Berra bleibt wie von vielen hier vermutet in Fribourg. 2 Jahre verlängert, dann ist er 38 ig. Wird wohl die Nr. 1 bleiben bis Waeber 2025 frei wird... man weiss es nicht.
War ja zu erwarten.
Hochmut kommt vor dem Fall!
Wenn nicht jeder alles aus sich herausholt reichts gegen Kloten nicht. Mit schön schön wird das nichts, geht alles über den Kampf.
Die Waldaffen haben nichts zu verlieren, können nur gewinnen.In der SLA haben wir sie im 1. Drittel an die Wand gespielt, danach war es 2 Drittel lang ziemlich ausgeglichen mit Vorteilen für Kloten.
FREE ZEHNDER!!!
Darum habe ich ja auch geschrieben "das Derby hat eigenen Gesetze". Wenn wir's so lockig flockig angehen wie gegen Biel wird's sicher übel.
Wenn nicht und die Jungs nehmens auch so ernst wie wir Fans - und davon gehe ich BEI EINEM DERBY aus - dann sollten wir schon die 3 Punkte
aus dem Wald in die Zivilisation mitnehmen können.
Kyen Sopa wird per sofort an den HC Ajoie ausgeliehen
Macht auch Sinn. Ajoie macht das mit ihren wirklich bescheidenen Mitteln nicht sooo schlecht.
Warum er nicht nach Kloten ausgeliehen wird/wurde? Aber egal.
https://sport.ch/zsc-lions/1190890/er-hat-keinen-filter
"Er hat keinen Filter"
Sven Andrighetto spricht über das Innenleben der ZSC Lions
Danke für's posten ![]()
Kann leider auch heute nicht dabei sein ..... Nun gut, schicke ich halt meinen Sohn um Stimmung zu machen!
Wäre sooooo gerne dabei gewesen. Klar, wir sind der haushohe Favorit. Aber wie wir früher gesagt haben,
das Derby hat eigene Gesetze. Unsere Jungs (sollten) wissen, das für die Fans diese Affiche noch immer
einen hohen Stellenwert hat.
Die Stimmung wird ganz sicher geil in ihrem Stadiönli. Und wenn sie das 1. Tor Schiessen sollten brennt
dort der Baum! Wobei wir dann trotzdem mit 5:1 als Sieger vom Eis gehen werden........
IT'S DERBY TIME
Im Interview betont Saarela auch, wie sehr es ihm im Team gefällt. Dadurch, dass sie fünf Finnen wären, könnten sich auch die Partnerinnen untereinander austauschen. Das sei sehr wichtig, da die Lebensgefährtinnen ansonsten oft etwas einsam in einem fremden Land seien.
Vor allem wenn du in Langnau wohnst ....... muss man ehrlicherweise dazu sagen.