Beiträge von ZSColin

    ....und alle wurden sie Meister! :geil: Im Gegensatz zu diesen Super Sportchefs im Artikel, den von Zug mal ausgenommen.

    Bitte nicht mit der Ausrede "sie würden gemäss ihren Möglichkeiten das Maximum herausholen" kommen.

    Aus meiner Sicht liegt die Wahrheit in der Mitte. Selbstverständlich gibt es Sportchefs, die aus ihren finanziellen Möglichkeiten

    fast das Maximum raus holen. Aber einfach auf einen Topclub kannst du das ganz einfach nicht übertragen. Und oben wird die

    Luft bekanntlich sehr, sehr dünn. Keiner dieser anderen Supersportchefs garantieren dir mehr Titel beim ZSC - never ever!

    Warst du schonmal im neuen Sektor? Ist ja neu auf der ehemaligen Heimseite.

    Ich wage zu behaupten im Stadion an der Vulkanstrasse befindet sich der beste Gästesektor. Und ich bin verdammt froh, macht unser Verein beim Sicherheitswahn nicht mit

    Yup, war ich. Beim Spiel GCK vs. Basel. Unsere Security wurde dann von der Basel Security darauf hingewiesen, dass wir uns zurückziehen sollen

    da unser Zürcher Akzent uns "verraten" hat. War lustig!

    Und ja, bei uns ist/scheint es auch gut zu sein. Wäre interessant zu hören was die Gast-Fans so zu sagen haben.

    Also das Sportchef Ranking scheint mir nicht wirklich objektiv.

    Janick Steinmann ist in ein gemachtes Nest gekommen, hat er mehr Erfolg als sein Vorgänger? Nein, weniger. Auch ist das Anforderungs Profil für eine Kellermannschaft, sowie meister Anwärter sehr unterschiedlich. 2020 ausgeblendet und alles andere als ein Meistertitel als ausbleiben des Erfolgs beim ZSC zu werten, ist unkorrekt.

    Absolut korrekt!

    Und nochmals zur Präzision: Das obige ist nicht meine Meinung. Aber viele Alteingesessene hier (welche nicht mehr gross schreiben) haben genau

    dies in den letzten 23 Jahren mit Inbrunst geschrieben.

    Wir könnten eigentlich auch einen Karten-Tausch-Thread aufmachen, jetzt wo das eine einfache Sache geworden ist.

    Hätte auch noch Saisonkarten für den Sonntag, falls Bedarf besteht (allerdings Stehplätze)

    Wie sagte der ehemalige Trainer von Apollo C. zu Rocky B.: "Tu es - TU ES!"

    V.a. in den PO's wirds dann wieder hoch zu und her gehen. Wobei das letzte Saison echt allererste Sahne gewesen ist, wie wir uns gegenseitig

    mit Tickets und Karten unterstützt haben!

    Seit mehr als 20 Jahren haben wir gem. vielen (auch hier!) nur Pfeifen als Sportchef.

    - Simon Schenk seelig

    - Peter Iten seelig

    - Edgar Salis

    - Sven Leuenberger

    Riesen Budget, ca. 20 Mal mehr als fast alle anderen, kein Konzept in der Spielphilosophie und kein echtes realisiertes Konzept

    mit dem Luxux-Budgetposten GCK Lions.

    Ja, sehr schade. Und - aus meiner Sicht - wieder einmal nicht verständlich.

    Aber immerhin konsequent.

    Bin morgen auch in Davos. Für mich der beste Auswärts-Sektor in der Schweiz. Genügend Stände, gute Sicht, Preise ok.

    Bei einem Sieg würden wir die Bergler einholen!!

    Danke für's posten.

    Schinke ist ein ganz feiner Typ. Habe auch gerne gespendet. Ins Leben gerufen hat dies Gringo0210, welcher alle 6 Monate auch hier schreibt

    und regelmässig mitliest ;)

    Ein Trainer über eine längere Zeit, welcher durch alle Böden durch gestützt würde, selbst wenn es 1-2 Saisons nicht gut läuft? Das ginge dort, wo einzelne Personen massgeblichen Einfluss nehmen können, und zur Not die Folgen ihrer Entscheidungen auch selbst berappen. Beispielsweise, wenn die Zuschauer nicht mehr so zahlreich ins Stadion und an die Wurststände pilgern.

    Wird nicht passieren.

    Bei uns wird der Kopf des Trainers vehement bereits gefordert, wenn man nicht 1. oder 2. ist, siehe Aubin. Absolut keine Chance in Zürich.

    Darum meine Antwort an cm8: Ja, wir sind eine Nummer zu gross und das Volk will unterhalten werden, bzw. Erfolg sehen.

    Es wäre schon geil einmal einen langjährigen Trainer zu haben der fest im Sattel sitzt (à la AdC früher oder Cereda jetzt), aber dafür müsste man einfach das Risiko mit Liniger eingehen. Ambri hats ja auch getan, also warum wir nicht? Nur weil wir eine Nummer grösser sind?

    Ja

    Deine Argumente sind grundsätzlich korrekt. Habe dies auch diverse Male in den Staaten erlebt. Aber trotzdem hinkt dein Vergleich (ein wenig).

    Ich würde es anders formulieren:

    Ein echter Sportfan weiss in den USA garantiert viel mehr über seinen Sport als die sogenannten echten Fans in der Schweiz. Ob man das nun

    auf die Leute beziehen kann, welche ins Stadion gehen? Bin ich mir nicht so sicher. Aber ja, wahrscheinlich schon. Aber eben, nicht jeder USA

    Sportfan hat die Möglichkeit - finanziell und wegen den Distanzen - ins Stadion zu gehen.

    Ich glaube einfach in der Schweiz hast du im Verhältnis eine relativ grosse "Mittelschicht", die viel von ihrem Sport verstehen (und meinen sie

    wissen alles). Eine nicht ganz so grosse Anzahl Leute die so detailversessen sind wie von dir beschrieben, und auch nicht massenhaft Leute

    die nur wegen des Events in die Sportstätte gehen. In den Staaten hast du wohl mehr Leute die ein tieferes Verständnis von ihrem Sport haben,

    eine normale "Mittelschicht" und dann eben auch eine nicht geringe Anzahl Event-Fans - und damit mehr als in der Schweiz.

    Wobei ich das jetzt nur auf's Eishockey beziehen kann. Im Baseball bin ich nur 2 x im Stadion gewesen. Dort gibt es praktisch keine Mittelschicht.

    Entweder du weisst welche Farbe der Schnürsenkel des Trainingsschuh deines Lieblings Pitcher hat, oder du gehst einfach zum Essen und Saufen.

    Und American Football kann ich gar nicht beurteilen, war nur einmal an einem Game (Jets) - die spinnen einfach alle......... ;)

    ich konnte nur folgendes in die neuzeit retten (wann war das überhaupt?):

    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Schäm di! I dem Alter hetti NIE so es Pic mit ihm gmacht.

    I de Ferie mit Kollege zuefällig am glieche Ort im Süde gsi wie die halb Mannschaft vo Chloote. Die händ mit eus Schwiizer welle astosse. Mini/eusi Antwort:

    "Mit eu trinket mer nöd". Sie händ's irgendwie no luschtig gfunde - mir nöd. Good old bad times. Mer vergisst halt, dass mer vo dene xxxxxxx immer wieder

    uf's Dach übercho händ. Und das live i beidne Stadie immer und immer wieder müesse erläbe - Horror. Hüt gseht das ganz andersch us. Erschtens bini

    alt und weise (Schnauze!) und zweitens günnet mer viel meh Spiel als das mer verlüüret. Grosse Unterschied :nick:

    Auch keine alten Ausländer Hüte die in der CH schon seit Jahren herumgeboten werden.

    Neuer Wind!

    Grundsätzlich bei dir. Aber Ahnung (Affinität wäre zu viel des Guten) vom Europäischen Eishockey sollte er schon haben.

    Und wenn nicht, dann bitte jemand U50

    Im Fall von Herzog ein berechtigter Schritt von Blum, denn hier geht es nicht mehr um gewöhnliche Unfallrisiken im Sport, welche in Kauf genommen werden müssen, oder um eine einzelne Unbeherrschtheit mit unbeabsichtigten Folgen eines ansonsten unbescholtenen Spielers. Dass ein Klub oder der Verband auf einen solchen Spieler verzichtet, ist jedoch illusorisch.

    Und genau diese verdammte Doppelmoral kotzt mich an! Denn sagen wir mal, ein Spieler beleidigt einen anderen Spieler in irgend einer Form z.B. wegen

    seiner Herkunft, Hautfarbe (was ich beides auch ganz klar kategorisch ablehne, GANZ KLAR!), einem Mädel etwas unflätiges sagt und diese sich dann

    "#mee-too mässig" beschweren würde (was ihr gutes Recht ist!), dann wird ein solcher Spieler ganz sicher nicht aufgeboten! Never ever. Denn: das geht

    ja gar absolut nicht dass so ein Spieler für das Team aufläuft, da gibt's auch kein Spielraum. Weil: alles ist verwerflich und wird von der Allgemeinheit

    ganz klar abgelehnt.

    Aber wenn ein Spieler einen anderen Mitspieler zum (Sport-)Krüppel checkt und sich diverse Male mehr als nur grenzwertig verhalten hat: Kein Problem!

    Um es mit den Worten von Roger Sch. zu sagen: Hu käärs.

    Ich verstehe das ganz einfach nicht. Aber eben, that's just me.

    Ist irgendwie abartig - egal ob z.B. ein Liniger jetzt oder erst in 4 Jahren Headcoach wird, die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass nach der üblichen Halbwertszeit für diesen Posten fertig ist. Natürlich kann er dann zu einem anderen Klub wechseln, schliesslich läuft es (fast) überall gleich. Ob einer nun NHL- oder internationale Meriten mitbringt, oder die "Swissness" für ihn spricht.

    Die sogenannte "Swissness" spricht jeweils für einen CH Trainer. Aber sie sind ganz einfach weniger Repektspersonen als ein ausländischer Trainer.

    Und daher werden diese dann auch schneller ersetzt als ein "gestandener ausländischer Coach". Als Sportchef, dessen berufliche Laufbahn ziemlich

    stark mit dem Erfolg des Coaches zusammenhängt, gehst du bei einem CH Trainer einfach ein grösseres Risiko ein. Wenn's klappt sind alle zufrieden,

    klopfen sich auf die Schultern und sagen, dass man ja immer an einen Schweizer Coach geglaubt hat. Wenn's nicht klappt, bzw. drei bis vier Niederlagen

    zu verdauen sind, schlagen viele in die Kerbe: Holt die Bananenschachteln!

    Im Gegensatz zu vielen hier finde ich es gut, wenn man ein gewisses Risiko eingeht und nicht irgend welche alte Hüte aus dem Ärmel zaubert wie das

    damals z.B. bei AdC der Fall gewesen ist. Innovation? Nicht um jeden Preis - aber verschliessen sollte man sich dem eben auch nicht. Weil, auch wenn

    es eine Phrase ist: Stillstand ist Rückschritt.

    Einfach nicht wieder ein erfolgloser Skandinavier, schon gar nicht einer der schon in Schweiz wurstelt wie AT oder andere Clowns....

    Dan Tagnes wird evtl. bald mal wieder frei. Je nachdem wie's bei ihnen weiterläuft........

    Jaja, wird so schnell nicht passieren. Aber trotzdem, möglich ist im Hockey alles. Aber er wäre/ist wieder ein pöser, pöser igitt Skandinavier.