Und Nick Shore (der Bruder "unseres" Shores, welcher damals ein hammergeiles Eigentor im eigenen Powerplay erzielt hat) wird von Ambri gekickt:
Eishockey: Ambri entlässt Stürmer Shore – Burren geht nach Biel (watson.ch)
Und Nick Shore (der Bruder "unseres" Shores, welcher damals ein hammergeiles Eigentor im eigenen Powerplay erzielt hat) wird von Ambri gekickt:
Eishockey: Ambri entlässt Stürmer Shore – Burren geht nach Biel (watson.ch)
Ob jetzt der Walti, der Peter oder der Lorenz das Defizit deckt ist mir wurscht, hauptsache die Kohle flutscht
Oder um es differenzierter zu sagen:
Hauptsache die Kontinität und Seriosität bleibt bestehen!
Man kann zwar sagen, dass dies ja klar sei. Aber die falschen
Leute in einer Schaltzentrale können sehr schnell sehr viel
Schaden anrichten, welcher nicht so schnell wieder korrigiert
werden kann.
Huge Fight between Fans at Mullet Arena Boston Bruins vs Arizona Coyotes - YouTube
Passt leider zum Topic:
Worst case scenario beim gestrigen Spiel der Bruins gegen die Coyotes. Hoffe dies passiert bei uns so niemals!!
Alles anzeigenhttps://www.tagesanzeiger.ch/freiburg-ist-d…um-981662090581
Freiburg ist das neue Machtzentrum
Diese Woche kommt Europas Elite, 2026 die Hockey-WM: Die sanierte Arena eröffnet Gottéron neue Möglichkeiten. Der Club hat Grosses vor – doch der Präsident mahnt.
An den Spielen wird er zum Leben erweckt. Der Drache, Freiburgs Emblem und ganzer Stolz. Die Fassade der FKB-Arena, die aus 1600 dreidimensional angeordneten Metallschuppen besteht und die Haut dieses feuerspeienden Wesens symbolisieren soll, beginnt zu funkeln. Mal wild, mal sanft. Je nach Lärmpegel. Die Beleuchtung reagiert auf Applaus und Buhrufe. Fällt ein Tor, wird die Arena in Rot- und Orangetöne getaucht. «Das ist nicht nur eine Eishalle – das ist ein Kunstwerk», meinte Albert Michel anlässlich der Eröffnung 2020 begeistert.
Sein Name prangt unter dem Stadiondach. Doch der Mann, der drei Jahrzehnte an der Spitze der Freiburger Kantonalbank stand und massgeblich am 88-Millionen-Franken-Projekt beteiligt war, kann keine Spiele mehr besuchen. Der 73-Jährige hat den jahrelangen Kampf gegen den Krebs im November verloren. Statt des «Stadion-Vaters» mit einer Schweigeminute zu gedenken, spendeten ihm die Fans eine Minute lang Applaus. «Ohne Michel hätten wir wahrscheinlich noch keine neue Arena», mutmasst Präsident Hubert Waeber. «Und ich weiss nicht, ob es Gottéron ohne die neue Arena noch geben würde.»
Während der Pandemie nahm der Club einen Covid-Kredit in der Höhe von vier Millionen Franken auf. Bis Anfang 2024 soll dieser vollständig zurückgezahlt sein. Die erste Tranche von knapp einer Million Franken wurde dem Bund bereits überwiesen. «Das Stadion hilft, Gewinne zu generieren», sagt Waeber.
Mehr Fans, mehr Sponsoren
Während andere gegen den Zuschauerschwund ankämpfen, ist die Begeisterung rund um Gottéron so gross wie schon lange nicht mehr. Im Juli wurde der Saisonkartenverkauf bei 7500 gestoppt. Mit zusätzlich abgesetzten 1800 Jahresabonnements stellten die Saanestädter einen Clubrekord auf. Es existieren Wartelisten. «Mit einer solch hohen Nachfrage haben wir nicht gerechnet», zeigt sich Waeber überrascht.
Einige Plätze wurden umfunktioniert, sodass die Stadionkapazität um 75 auf insgesamt 9009 Fans erhöht werden konnte. Bereits bestehen Pläne für weitere maximal 300 Plätze. Der Präsident warnt jedoch vor übertriebener Euphorie. «Die Mannschaft zeigte eine starke Saison und spielt attraktives Eishockey. Ich bin aber nicht sicher, ob wir viel mehr Tickets verkaufen können. Zudem spielen wir lieber in einer ausverkauften Arena als vor leeren Rängen.»
Insgesamt 600 Sponsoren unterstützen den Club. 130 Verträge konnten neu abgeschlossen werden. «Alle steuern zwischen 10’000 und 100’000 Franken bei», sagt Waeber stolz. Dass die Unterstützung trotz unsicheren Zeiten nicht abreisst, erstaunt ihn nicht. «Das macht Gottéron aus. Es ist der Club der Bevölkerung. Hier kommen Leute aus Sport, Wirtschaft, Industrie und der Öffentlichkeit zusammen. Wer jemanden treffen möchte, besucht ein Gottéron-Spiel.»
Das Stadion eröffnet dem Verein, der sein 85-jähriges Bestehen feiert, neue Möglichkeiten. Um einige Hunderttausend Franken konnte das Budget für die erste Mannschaft erhöht werden. Doch der 61-Jährige hebt den Mahnfinger. «Wir haben alle Werbeflächen verkauft, irgendwann lassen sich keine zusätzlichen Einnahmen mehr generieren.»
Waeber ist für eine Lohnobergrenze
Der Unternehmer sprach sich bereits im Rahmen der Reformdiskussionen vor zwei Jahren für eine Lohnobergrenze aus und hält dies nach wie vor für sinnvoll. «Es wurde von günstigen Ausländern gesprochen. Doch ich sehe sie nun nirgends. Wir müssen aufpassen, dass es nicht aus dem Ruder läuft. Es ist im Interesse aller, dass wir die Löhne im Griff behalten und keine Zweiklassenliga entsteht.»
Gottéron strebt den Weg nach oben an. Schon in dieser Saison soll der Meistertitel her. Waeber sagt: «Man muss Visionen haben. Ohne Visionen kann man nichts erreichen.» Viermal standen die Freiburger in einem Playoff-Final. Viermal scheiterten sie und haben seit ihrer letzten Finalteilnahme 2013 nur noch zwei Playoff-Serien gewonnen. «Ich bin sicher, dass wir nun reifer sind.»
Eines der letzten Stücke im Meisterpuzzle soll Christoph Bertschy sein. Als Junior zum SCB gewechselt, kehrte der Stürmer nach zuletzt vier Saisons bei Lausanne mit einem 7-Jahres-Vertrag zurück. «Mein Herzensclub», sagt der 28-Jährige. «Ich sah die Ambitionen, das Stadion, die Entwicklung. Aus denselben Gründen habe ich mich damals für Lausanne entschieden. Doch es war schon immer mein Traum, mit Fribourg in der höchsten Liga zu spielen.»
Bertschy zeigt sich ob den steilen Tribünen begeistert. «Man hat das Gefühl, die Fans würden einem auf dem Nacken sitzen.» Das Eigengewächs steht auch diese Woche auf dem Eis, wenn das Nationalteam anlässlich der Swiss Ice Hockey Games gegen Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland antritt. Freiburg erhielt im Duell um die Austragung den Zuschlag.
Freiburg schlug Lausanne
«Einerseits wollten wir die Westschweiz miteinbeziehen, andererseits geht es mit Blick auf die Heim-WM darum, Erfahrungen zu sammeln, die Infrastruktur zu testen und uns zu präsentieren», sagt Nationalmannschaftsdirektor Lars Weibel. 2026 wird Freiburg neben der Zürcher Swiss-Life-Arena Zweitspielort der WM sein. Dass Lausanne, das gemeinsam mit Zürich die dann abgesagte WM 2020 hätte durchführen sollen, zwar in die engere Auswahl kam, letztlich aber doch nicht berücksichtigt wurde, schlug in der Romandie hohe Wellen.
Ausschlag gaben nicht zuletzt die Platzverhältnisse. In Lausanne wurde unlängst als Teil der Vaudoise-Arena das mit 45’000 Kubikmeter grösste Hallenbad der Schweiz eröffnet. Es wären ums Stadion herum Zusatzbauten notwendig geworden, die hohe Kosten verursacht hätten. In Freiburg hingegen können auch die Räumlichkeiten des angrenzenden Basketballteams genutzt werden. Zudem ist die FKB-Arena von Fussballplätzen umgeben. Es bleibt somit auch für ein Fandorf genügend Platz. Dennoch stellt Weibel klar: «Lausanne bleibt für Länderspiele spannend.»
John Gobbi spricht derweil von einer grossen Ehre. Für den Club, aber auch die Region. Der ehemalige Verteidiger mit 939 NL-Partien steht Gottéron seit einem Jahr als CEO vor. Er sagt: «Wir sind sehr glücklich, dass wir vier der besten acht Mannschaften der Welt zu sehen bekommen, und wollen auch Leute erreichen, die nicht wegen Gottéron ins Stadion kommen.» Der Drache? Er soll nicht nur Freiburger sein.
Alles sehr nett. Und trotzdem: Null Meistertitel sind null Meistertitel. Und wird auch dieses Saison so bleiben!
Er ging rüber in die NHL und musste eigentlich alles ändern. Seine ganze Attitüde hat er angepasst, hat endlich voll trainiert, Muskelmasse aufgebaut
und sich effektiv durchgebissen. Mag ich ihm gönnen!
Die Clubs sollen einfach abmachen, dass der Gastclub haftet. Bin mir sicher, die Vandalen würden sehr schnell sehr viel abnehmen.
Glaube ich nicht. Den sogenannten Vandalen ist's doch ziemlich egal, wer bzw. welcher Club dafür haftet. Klar, dein eigenes Stadion
verwüstest du nicht. Aber in fremden Stadien?
Und Achtung: Es ist schon ein grosser (finanzieller) Unterschied ob man irgendwo hin einen Kleber platziert oder Trennwände des
WC's demoliert.
Der Einbau von (fast) unzerstörbaren Sanitäranlagen aus Metall im Auswärts-Sektor ginge theoretisch auch, nur ist dieser "Gefängnis-Look" in multifunktional genutzten Stadien nicht opportun. Der Otto Normalzuschauer am nächsten Event würde wohl etwas verdutzt aus der Wäsche schauen bei einem solchen Stilbruch.
Aber genau darauf läuft es hinaus. Leider. Oder du führst für die "Gäste"-Fans im Stehplatzsektor eben auch die ID Kontrolle mit Fotoshooting durch. Tja.
Wäre ja noch schöner! Ich will aber keine gegnerischen Fans mit Shirts in meinem Sektor. Schon gar nicht in den PO's.
DAS ist der einzige Negativ-Punkt in meinem Sektor. Die untersten 3 Reihen sind noch im freien Verkauf. Und bis jetzt
hatte ich immer gegnerische Fans unter mir. Bis jetzt wurden wir noch keine "Freunde" ....... Ist mir aber egal. Ich kann
schon ausserordentlich emotional werden während des Games. Aber Leute mit anderen Farben oder welche die bei
den Gegengoals jubeln anzupöbeln liegt mir fern. Nur wenn einer meint, er müsse sich mir gegenüber verbal zu Wort
melden und dies nicht in einer zu akzeptierenden Art - dann bin ich dann wohl auch eher das was Reto oben schreibt.
Aktion = Reaktion.
Morgen um 14.00 beginnen ja die einzelverkäufe für die Januar spiele.
Denkt ihr ich muss punkt 14.00 ein ticket kaufen, oder reicht es auch noch um 18.00 nach der Arbeit😅
Ist ja auch wieder ein Derby, hab aber keine ahnung wie schnell die tickets da weggehen.
Bin mir ziemlich sicher, dass Kloten wieder ausverkauft sein wird. Wie schnell das jedoch geht kann z.Z. wohl niemand abschätzen.
HOFFENTLICH bleibt das ein Einzelfall in dieser Grössenordnung. Wie gesagt, schon die Ambri-Kurve hat beträchtliche Schäden
verursacht. Wenn das so weiter geht, dann ..... DAMI NOMAL ..... haben wir die gleiche Situation wie in Zug + Lausanne.
So ficken sich die Kurven selber ins Knie! Sorry my french.
Aber ich denke nicht alle werden ihre SK um ein weiteres Jahr verlängern, und dadurch gibt es wieder freie Plätze.
In der Kurve gibt es aber immer viele Einzeltickets zu kaufen z.B. am 22.12 hat es noch verfügbare Tickets...
Nicht alle werden ihre SK verlängern, ja. Aber viele werden sich eine zutun wollen, SOLLTE es sportlich gut laufen.
Denn: In den Playoffs an Tickets zu gelangen wird nicht ganz so einfach. Und der Schwarzmarkt wird (leider!) blühen.
Betr. 22.12. - geht noch 10 Tage. Durchaus realistisch, dass auch dieses Spiel ausverkauft sein wird. Wir werden sehen.
Ausserdem: Wir wurden seit 2000 mehr Schweizer Meister als "nicht Quali 1." als umgekehrt.
Von dem her - we're on track!
Truog ist ein Stürmer, Meier Verteidiger.
Solange sich keiner verletzt werden die Zitronen unter RG ausgepresst, egal wie viele Spiele in kurzer Zeit stattfinden.
Wobei "ausgepresst" wieder ein äusserst tendenziöses Wort ist. Wir haben Vollbestand im Kader. Ist ja nicht so, dass er
nur zwei bis drei Spieler konstant forciert - im Gegenteil. Eigentlich werden die Last und die TOI diese Saison ziemlich
gut verteilt. Im Gegensatz zur letzten Saison auf jeden Fall. Und warum? Again - praktisch keine Verletzten und ein besseres,
ausgeglicheneres Kader.
Aber klar, die Topshots werden halt am Ende trotzdem mehr Eiszeit haben. Und ja, auch ich hätte es gerne gesehen, wenn
in diesem dicht gedrängten Spielkalender der eine oder andere Junge etwas Eiszeit erhalten hätte. Wie gesagt, gegen
Lausanne waren wir im 2. und 3. Drittel tot.
Wollte eigentlich bei 20'000 Beiträgen in Rente gehen, habe es aber (einmal mehr) nicht geschafft......
![]()
Immer noch steckt zu viel Fan in mir....
Auf ganz, ganz, ganz, gaaaaaaaaaanz anderem Level haben sich ja auch schon Leute wie Kingu und Heinrich verabschiedet.
Oder wollten das zumindest (*smile*).
Ich find's auf jeden Fall perfekt, dass "the godfather of zscfans.ch" immer noch regelmässig hier schreibt! Auch wenn wir nicht
immer gleicher Meinung sind ![]()
Wir sind nicht rot weiss blau Larry, darauf wollte Colin hinaus
Isso
![]()
Larry's jüngeres Ich hätte ihm ganz schön die Leviten gelesen, hätte er dies gesehen. Trotzdem bist du noch immer mein zscfans.ch - Gott Larry! ![]()
Es jammert niemand. Simon Graf stellt im Tagi fest: "Aber man hat nicht das Gefühl, dass hier eine Meistermannschaft am Entstehen ist. Das Team spult sein Programm ab, meist okay, selten so richtig begeisternd."
Ich sehe das auch so. Aber viele hier hinter der rot-weiss-blauen Brille nicht. Wir werden sehen wer Ende der Saison recht hatte!
PS: Ich hoffe natürlich ich habe nicht recht! Erstens will ich im April im Final stehen, zweitens brauche ich so was wie gegen Zug absolut nie mehr!
LARRY ....!!! Wie bitte?? Was für eine Brille??? Du lebst zu lange in Florida, dir tut die Sonne nicht gut.
"Was für en faux-pas!"
:verletzt: :verletzt: :verletzt: :verletzt: :verletzt: :verletzt:
![]()
Ich hoffe wirklich die koennen die (wenigen) Affen aussortieren - habe meine Zeit sehr genossen als Auswaertsfan - das waere ja super schade, keinen Auswaertssektor, unser Hockey lebt von Emotionen. SC Bern hat jeweils Fandelegierte dabei, zum Puff verhindern; Frage haben das andere Klubs nicht oder ist Kloten 'zu nahe' sodass der Klub nicht gross vorbereitet war?
Fandelegierte gibt's auch bei Kloten so wie auch bei uns - hat jeder NL Club. Nur können sie nie und nimmer "Puff" verhindern.
Das ist aber bei weitem nicht immer so. In der neuen Arena muss halt jeder Pöbelfan jetzt einmal in die Ecke pissen und sein Revier markieren, das legt sich.
Wer selbst regelmässig auswärts fährt - dahin, wo die aktive Fanszene auch kommt - weiss dass es weder bei uns noch anderen jedes mal eine Gesamtsanierung braucht. Momentan haben wir halt den Reiz des Neuen und dass jeder den Züzis mal zeigen will wie klein sein Pimmel ist.
Genau so ist es. Und auch wenn die Verwüstungen und die mutwillige Zerstörung von fremden Eigentum nicht ganz so krass ist wie jetzt
bei uns gegen Ambri und Kloten: Auch unsere aktive Fanszene hinterlässt jeweils vollgeschmierte WC's. Aber wie du schreibst, im Moment
ist es wohl einfach "Mode" dem ZSC mit seinem neuen Stadion zu zeigen wie klein sein ..... Hirn ..... ist.
Es kann also durchaus passieren, dass es nicht mehr soooooo lange dauert, bis alle Hockeystadien in der Schweiz für den Gästeblock eine
ID Kontrolle mit zusätzlichem Bild/Foto der Zuschauer durchführt. Schade - sehr, sehr schade wäre das!!
Es wird - wie jedes Jahr - Leute geben, die sich den ZSC nicht mehr antun wollen/können/dürfen. Andere werden dazu stossen.
Sollten wir ähnlich erfolgreich spielen wie in der letzten Saison, dann wir der Run auf die Saisonkarten noch grösser werden!
Wohl dem, der jetzt bereits eine besitzt!
Alles klar.
Das einzige "Jammern" das ich vernehme, ist dass unser Coach nicht der richtige sei, weil er nicht aktiv coacht, zu wenige Timeouts nimmt,
zu viele oder zu wenige Umstellungen vornimmt und die Jungen immer noch nicht einbaut. Und das bei vollbestand des Kaders und 6 Ausländern.
Wir sind 3. mit ganzen 3 ( - DREI - ) Verlustpunkten Rückstand auf die Tabellenspitze. Das ist Jammern. Und zwar jammern auf aller-aller höchstem Niveau.