6 Spielsperren gegen Pouliot - Genf hat bereits Berufung eingereicht. Ich kann's verstehen, 3 - 4 hätten auch gereicht. 6 ist schon sehr viel, auch wenn
der Schiri (zu Recht!) quasi "heilig" oder untouchable ist. Hier sein Vergehen:
6 Spielsperren gegen Pouliot - Genf hat bereits Berufung eingereicht. Ich kann's verstehen, 3 - 4 hätten auch gereicht. 6 ist schon sehr viel, auch wenn
der Schiri (zu Recht!) quasi "heilig" oder untouchable ist. Hier sein Vergehen:
Gemäss Medical Report ist Azevedo immer noch verletzt…
Bin wie meistens in der Halle und hoffe auf einen (klaren) Sieg nach 60‘.
In dem Fall steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Kovar spielt um ein Vielfaches. Wobei, ist unser "Medical Report" wirklich immer tages-aktuell???
Ein Nostalgie Fred könnte durchaus Sinn machen.
Come on, wir haben ja ausdrücklich geschrieben "Off Topic". Das waren/sind für mich Pinnwand-Legenden, mit denen wir ein
cooles Hockey-Game gespielt haben. Grundsätzlich haste ja Recht, aber nur schon wenn dein Smiley ein anderes gewesen wäre,
hätte man es als coolen Joke nehmen können. So hingegen ........
Easy. Heute ist auf jeden Fall MATCH-TAG...!!! Wir müssen heute Ambri ......... Mist, falscher Fred, sorry! ![]()
Brutal off Topic ....... - aber funny! ![]()
Zu meiner Schande erkenne ich fast niemanden auf dem Pic, ausser Virus, Röbi N., Denise, Caro und du. Kann mich auch selber nicht erkennen.
Evtl. bin in der unteren Reihe ganz rechts?
Bisch äxtra go analysiere?
De Thread wird i paar Jahr sicher mal gschpannend si zum nahläse...
Jein. Aber eusi Siegesserie (usser ebe Zug) hät gäge de HCD Usswärts agfange am 19.12. mitene geile 5:1, no ohni Maske und ich bin im Stadion gsi.
Usserdem isch es nach de Niederlag gäge Lausanne gsi, wo's glaub rächt "gräbblet" hät i de Kabine.........
Sit dem hät au z.B. en Noreau fascht kein Ussetzer meh und meint, er müessi nur offensiv dänke.
Alles anzeigenAus für Fanarbeit Schweiz?
So will die Fussballliga die Fans in den Griff kriegen
Ende Woche geht die Super League wieder los – und auch das Hickhack mit den Fans? Die wichtigsten Fragen und Antworten vor dem Wiederbeginn.
Florian Raz (TA)
Fanmarsch der YB-Fans vor dem Cupfinal 2018. Foto: KeystoneNatürlich ist da das Rennen an der Tabellenspitze. Drei Teams, die nach der Winterpause noch Chancen auf den Titel haben? Das gab es ja gefühlt das letzte Mal, als Fussball im TV noch schwarzweiss gesendet wurde. Aber für die Zukunft der höchsten Schweizer Liga sind andere Dinge weit drängender als die Frage, ob die Meisterfeier 2022 in Zürich, Basel oder Bern stattfinden wird. In der Liga finden an verschiedenen Fronten Richtungskämpfe statt. Das sind die wichtigsten Punkte vor dem Wiederbeginn der Super League.
Die Fanfrage: Liga dreht Fanarbeit Schweiz den Hahn zu
Es ist ein harter Schnitt. Und zugleich der Versuch eines Befreiungsschlags. Die Swiss Football League dreht der Fanarbeit Schweiz den Hahn zu. Mit 100’000 Franken haben Liga und Verband die Dachorganisation der sozioprofessionellen Fanarbeit pro Jahr unterstützt. Das wird laut Claudius Schäfer künftig nicht mehr der Fall sein. Der CEO der SFL sagt: «Wenn uns Fanarbeit Schweiz keinen Mehrwert aufzeigen kann, sehen wir keine Finanzierung mehr von unserer Seite.»
Dieser Entscheid dürfte das Ende der bisherigen Fachstelle für Fanthemen in der Schweiz bedeuten. Die Organisation steht seit dem Tod von Josef Zindel im vergangenen Oktober ohne Präsident da. Und seit Dezember auch ohne Geschäftsführer.
Ersetzt werden soll die Fanarbeit durch ein «Kompetenzzentrum Fans», wie es Schäfer nennt: «Es wird von uns mitfinanziert, soll aber unabhängig sein und der Liga gegenüber durchaus auch kritisch eingestellt sein.»
Schäfer hofft, dass das Kompetenzzentrum jenen Kontakt zu den Kurvenfans aufbauen kann, der der Liga bislang fehlt. Vor allem soll es, anders als die bisherigen Lösungen, als Ansprechpartner ständig greifbar sein: für Politik, Polizei, Liga und Öffentlichkeit.
Personalisierte Tickets: Fans sollen mitreden
Gruss der Sittener Fans an Bundesrätin Viola Amherd, die als starke Befürworterin personalisierter Tickets gilt. Foto: Laurent Gillieron (Keystone)Seit den Ausschreitungen im Zürcher Derby steht die Liga unter Druck. Nachdem sie Ende 2021 von der Politik in die Enge getrieben worden ist, versucht die SFL nun, die Themenhoheit wieder zu übernehmen.
Auch im Bereich der personalisierten Tickets, auf welche die Polizeikommandanten drängen. Die definitive Einführung scheiterte Ende 2021 auf politischer Ebene erst in letzter Sekunde am Einspruch weniger Exekutivpolitiker. Jetzt stellt die Liga einen eigenen Projektleiter ein, der eine Machbarkeitsstudie zum Thema erstellen wird.
«Bis jetzt wurde das Thema ohne grosses Basiswissen diskutiert», sagt Schäfer. «Jetzt wollen wir genau erfahren, was personalisierte Tickets bedeuten. Für Clubs, Polizei – aber auch für die Fans.» Auch Kurvengänger sollen also ihre Argumente einbringen können.
Kauft sich die Liga also ein Gefälligkeitsgutachten? Schäfer widerspricht: «Wir wollen bei diesem Thema die Initiative übernehmen. Aber das bedeutet nicht, dass wir die Ergebnisse der Studie vorgeben.» Bis spätestens in einem halben Jahr sollen die Resultate vorliegen.
Schneller wird es in einem anderen Bereich gehen. Nach Ausschreitungen will die Liga ihre Urteile viel schneller verkünden. «In Frankreich wird ein erstes Urteil innerhalb von ein paar Tagen gefällt», erzählt Schäfer. Das soll künftig auch in der Schweiz so sein: «Das ist wichtig als Zeichen an die betreffenden Fangruppierungen und für die Öffentlichkeit. Damit man sieht: Wir dulden solche Vorkommnisse nicht.»
Die Ligareform: Mehr Teams in der Super League ab 2023
Dank Ligavergrösserung bald regelmässiger Teilnehmer der Super League? Der FC Winterthur feiert mit seinen Fans. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Seit 2017 wird über eine Vergrösserung der Super League diskutiert. Stets fielen die Reformvorschläge durch. Am verwirrendsten war es 2019, als eine Zwölferliga beschlossene Sache schien. «Aber dann wurden politische Fehler gemacht», erinnert sich Schäfer, «Clubvertreter haben praktisch über Nacht ihre Meinung komplett geändert.»
Jetzt gehen die Schweizer Profivereine laut Schäfer davon aus, dass ab Sommer 2023 in einer anderen Ligaform gespielt wird. Bloss ist noch immer nicht klar, wie diese aussehen soll. Der Liga-CEO trifft sich darum in den kommenden Wochen mit allen 20 Clubs. Er sagt: «2019 haben viele nur auf ihren eigenen Verein geschaut – und niemand auf das Gesamtprodukt. Das darf uns nicht noch einmal passieren.»
Ein Grund, warum es diesmal klappen müsste mit einer Ligavergrösserung? «Die Angst vor einem Abstieg hat seit der Wiedereinführung der Barrage zugenommen», stellt Schäfer fest. Aber er warnt die Clubs zugleich vor zu weitgreifenden Veränderungen: «Es muss auch sozioökonomisch Sinn machen. Wenn wir 18 Teams in der höchsten Liga haben und darum die Attraktivität sinkt, kann das nicht die Lösung sein.»
Im Vordergrund steht wieder einmal das Modell Österreich. Dort spielen zwölf Teams in der höchsten Liga. Nach 22 Runden gibt es eine Meister- und eine Abstiegsrunde mit Punktehalbierung. In der zweithöchsten Liga spielen 16 professionelle oder halbprofessionelle Teams. Für Schäfer ist diese Form «weiterhin interessant».
Transfermarkt: Wie viel Schutz für junge Schweizer?
Er ist einer der jungen Schweizer, die in der Super League für Furore sorgen: Kastriot Imeri von Servette. Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Es öffnet sich ein Graben in der Liga. Auf der einen Seite jene Clubs, die ihr Businessmodell darin sehen, eine Drehscheibe für junge Ausländer zu sein. Auf der anderen jene, die viel Geld in den lokalen Nachwuchs stecken.
Im November setzten sich Basel und Sion mit Anträgen durch, dank denen im Winter mehr Spieler von der Kontingentsliste gestrichen werden können. Das vereinfacht es den Clubs, ihre Kader im Winter umzubauen.
Das geht einigen noch nicht weit genug. Schäfer sagt: «Es gibt Vereine, die wollen, dass wir wie Holland oder Österreich gar keine Vorgaben mehr machen, wie viele Spieler pro Saison registriert werden dürfen. Oder wie viele lokal ausgebildete Spieler im Kader stehen müssen.»
Bislang wird der einheimische Nachwuchs im Schweizer Profifussball durch das Reglement geschützt, das den Clubs eine maximale Zahl an nicht lokal ausgebildeten Spielern vorschreibt. Beschlossen ist, dass diese in den nächsten Jahren schrittweise von 17 auf 13 gesenkt wird.
Das letzte Wort scheint in dieser Frage trotzdem nicht gesprochen. «Die Frage ist, ob wir das mit Regeln steuern wollen oder mit Anreizen», erklärt Schäfer. Auch hier könnte Österreich Pate stehen. Dort verteilt die Liga über den sogenannten «Österreicher Topf» Geld an jene Clubs, die junge Österreicher einsetzen. Ein System, das in der Schweiz auch schon zum Einsatz kommt – allerdings mit weniger Mitteln.
In welche Richtung es in der Schweiz gehen wird, scheint offen. Für Schäfer steht fest: «Die Ausbildung junger Schweizer Spieler muss weiterhin ein Schwerpunkt sein.» Aber er gibt auch zu: «Es gibt unter den Clubs grosse Differenzen, wenn es darum geht, wie dieses Thema behandelt werden soll.»
Kauft sich die Liga also ein Gefälligkeitsgutachten? Schäfer widerspricht: «Wir wollen bei diesem Thema die Initiative übernehmen. Aber das bedeutet nicht, dass wir die Ergebnisse der Studie vorgeben.»
Selten so gelacht......!!! Vorgeben sicher nicht, aber steuern. Hallo? Wo leben diese Leute? Glaubt den jemand wirklich noch an den Storch?
Wer bezahlt - befiehlt. War so, ist so .... und wir immer so sein!
Seit der Fred II offen ist, macht mir das Forum wieder Spass. Und der ZSC ist gleichzeitig wieder auf der Siegerstrasse…
Ob beides ein Zusammenhang hat? Ok, wir haben 4 Spiele vorher schon angefangen zu siegen .... aber who know's.....??
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Morgen gegen die aufstrebenden Tessiner aus Ambri. Wird sicher spannend. Aber auch wir haben einen Lauf - und was für einen!
In den letzten 10 Spielen haben wir 9 gewonnen! Nur das Spiel gegen den EVZ konnten wir nicht erfolgreich gestalten. Wir werden
eine Macht!
Mal schauen wer im Tor spielt. Sollte Azevedo noch immer nicht einsatzfähig sein wird's ziemlich sicher Kovar sein.
Ja war in Bäretswil, ich habs organisiert. Waas Du warst der andere Goalie? Wusste ich nicht mehr! Danach wurden von div. Leuten der Pinnwand die Züri Gladiators gegründet die immer noch in der ZEP spielen.
Weltklasse Larry, danke für's Pic! Those were the days.........
sulander und kovar zu vergleichen ist also schon übel...
wenn du vor ein paar jahren in finnland gesagt hast, dass du aus zürich kommst, hat jeder zweite Sulander gesagt...
ich würde staunen, wenn ein paar tschechen wissen, dass kovar bei uns spielt
Das sind nur Namen, nur das Renomeé. Was zählt ist das hier und jetzt.
Kann mich noch gut an ein Pinnwand-Plausch Hockeyspiel erinnern (Bäretswil oder so??), als sich zwei Torhüter mit ihren zusammengewürfelten
Teams gegenüber standen, welche unterschiedlicher nicht sein konnten. Der Eine - er nennt sich hier Ari - ein guter Schlittschuhläufer, jung mit
exzellenten Reflexen, einer tollen Frisur und hochmotiviert. Der andere - er nennt sich hier ZSColin - schon graue Haare, leicht übergewichtig, zum
dritten Mal in seinem Leben überhaupt auf dem Eis und mehr Angst verspürend als alle andere .........
Das Resultat? Der Mann mit dem grossen Namen konnte nicht als Sieger vom Feld. Und zu allem Unglück hat er auch noch die legendäre
Goali vs. Goali Schlägerei am Schluss des Spiels verloren. Krass!
"Läck isch das scho lang her - und eifach nur geil gsi!"
gute Möglichkeit um an Plan B,C,D und allenfalls E zu arbeiten.
Ah- das war ein anderer Coach 😂
Weltklasse!!
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Wir haben die Rolex auf dem Transferwühltisch nicht gefunden. Unser Trainer ist kein Bandengeneral. Wir Rocken & Rollen nicht. Wir haben bestenfalls einen Gretzky des armen Mannes. Ist Waeber ein Lottergoalie? Jetzt ihr!
Malgin ist ein Schillerfalter !!
Ok, mal etwas Oel ins Feuer giessen:
Kovar ist quasi die Tschechische Antwort auf Tobias Stephan in der Schweiz:
Guter Goalie der aber nie etwas gewinnt! Weil ihm die Winner Mentalität fehlt und nicht weil er immer in der falschen Mannschaft ist!
Am Schluss gewinnt wieder Genoni! :twisted:
Oder Flüeler!
Nein. Nachdem wir in der ersten Saison als ZSC Lions (97/98) fast abgestiegen sind (Thomas Papp Held von Herisau) hat Schenk am zukünftigen Meisterteam gebaut. Als die WM 98 statt fand hatte er schon beim ZSC unterschrieben. Schenk war ab Januar 1998 ZSC Sportchef, vorher Head Coach der Nati. War nie bei GC, erst später nach seiner ZSC Zeit bei GCK.
Isso. Hatte mit Schräge jun. mal ein längeres Gespräch über Sulo. War ganz klar für die ZSC Lions in diesem Konstrukt verpflichtet worden.
Und das Spiel mit Papp in Herisau werde ich nie mehr vergessen - PLUS die Party on Ice!
Faktenlose Behauptung! Vom Renomee her steht Kovar nichts Sulo nach und Ludo hat die Chance es zu beweisen. Umgekehrt, Gröni hat sogar eine komfortable Ausgangslage.
Danny, Danny, Danny ........
Eine solche Behauptung ist schon nahe an der Gotteslästerung, sorry. Die Fakten haben dich ja eines besseren belehrt. Aber auch wenn's nicht so wäre:
Sulo ist und wird wohl auch immer, der beste Goali bleiben der jemals für den ZSC gespielt hat, bzw. spielen wird! Und auch wenn ein neuer Tretjak oder
Hasek plötzlich in unserem Tor stehen würde und nicht in die NHL wechselt - Ari Sulander wird für immer DER Torhüter des ZSC bleiben!
Diese Saison hat man beim SCB definitiv nichts in irgendwelchen Play-off's verloren. Letzte Saison konnte man in der Marathon-Phase Boden gutmachen, dieses Mal würde dies auch ohne Grippe und Covid bzw. dem Motto "Jugend forscht" schwierig. Mit etwas Glück könnte es zwar reichen, um sich vor Ambri zu halten, aber wirklich verdient hätte man es nicht. Und in den Pre-play off's wäre der Spass wahrscheinlich schnell vorbei, ergo entgehen einem auch nicht Unsummen an Einnahmen. In Bern sind glaub' alle froh, wenn die Saison ad acta gelegt werden kann. Gottseidank laufen diverse Verträge aus, das bietet wenigstens gewisse Korrekturmöglichkeiten, zudem konnten Blum und Rüfenacht auf kommende Saison ersetzt werden. Bei beiden Langzeitverletzten ist die Wahrscheinlichkeit klein, dass sie zurückkehren oder an ihre guten Tage anknüpfen könnten. Das Aufräumen dürfte aber noch etwas dauern, denn Leute wie z.B. Praplan wird man kaum vor dem bitteren Ende (Frühling 2023) los.
Praplan ist schon DIE Enttäuschung beim SCB. Ok, dass er sich in NA nicht durchsetzen kann - passiert vielen. Aber dass er in der CH absolut keine
Akzente setzen kann, schon sehr erstaunlich.
Personen - ob Trainer, Spieler, Sportchefs oder Funktionäre - werden bei mySport fast nie kritisiert. Zumal die meisten Studiogäste "zum Teig" gehören und von zu kritisierenden Dingen profitieren oder andere Mitgliedern der "Teig-Zunft" nicht brüskieren oder ihnen vor Privilegien stehen wollen. Neben den Spielanalysen schlängelt man sich deshalb auch dort um die heissen Eisen herum - Omertà eben....
Genau so ist es. Nicht ganz Omertà, aber man will sich einfach nicht die Finger verbrennen. Und die Schweizer Eishockeywelt (was für ein Oxymoron) ist
sehr, sehr klein! Ausserdem waren beide Experten ehemalige Spieler, was ja normal ist. Nur weiss ich nicht wer von beiden mehrere Wochen wegen
Hirnerschütterungen ausgefallen ist. Beide waren eher dafür bekannt auszuteilen den einzustecken.
Ein bisschen mehr Objektivität oder Kritik in dieser Frage würde schon auch gut tun. Schade, hätte gerne gehört, wie sie zum aktuellen Slogen
von SIHF stehen und welche Vorbilder Nationalspieler sein müssen/sollten. Achtung: WENN ES UM DEN SPORT GEHT.
Und schon geht's weiter mit den verletzten Spielern und auch den Kopfverletzungen.
Sehr, sehr schade für unseren geliebten Sport! (und an erster Stelle natürlich für die
verletzten Spieler, klar)
Spielt dann wohl Kovar wieder, sollte Azevedo nicht spielen können?
PS: Die Welt ist eine Scheibe und ich glaube ich lösch den Fred wieder......
Only Two-Thirds Of American Millennials Believe The Earth Is Round (forbes.com)
Bei euch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bist du ja nicht der einzige der das glaubt!
(sorry Larry, der musste einfach sein - war einfach zuuuuuu verlockend)
Offenbar sind 4 Spiele Sperre das Maximum bei mittelschweren Vergehen (und so wurde Res‘ Check vom PSO bewertet 🤷🏻♂️) und weil er kein Wiederholungstäter ist sowie sonst nicht als unfair gilt, gibt es nur 2 Spielsperren. Ich finde die 2 auch zu wenig.
Tja, ist wohl das was unsere Verbandsjustiz hergibt. Innerhalb diesen Richtlinien korrekt entschieden. Aber ja, definitiv mindestens 2 Spielsperren zu wenig,
auch wenn er kein Wiederholungstäter ist.