Trotz deiner vielen Happy Hours hast du aber noch ein sehr gutes Gedächtnis...
Beiträge von BMW
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Unglaublich...
Aber leider auch ein Spiegel unserer Gesellschaft. -
Sehr positiv zu werten ist folgendes:
Wir haben mehrere Spieler im Kader, die im Alleingang ein Spiel entscheiden können. Ein nicht unwesentlicher Faktor scheint mir dies für die PO's.
Kritisch sehe ich folgendes:
Haben wir die für die PO's zwingend notwendige physische Präsenz im Slot resp. Spieler die dort hingehen wo es weh tut?
Balti wäre ein solcher Spielertyp, wird aber wohl kaum zum Einsatz kommen.
Schauen wir mal. -
Aber wenn du denkst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Der ZSC, der ideale Gegner für Mannschaften die komplett von der Rolle sind.
Der ist gut...

Ja, ein Sieg ist Pflicht.
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Na dann sehen wir unser Restprogramm doch mal als richtigen "Stresstest".
Der Heimvorteil für die PO's sollte aber möglich sein. -
Das dürfte nicht so heiss gegessen werden wie berichtet. Ich sage nur "Chläusi und Watson".
Wäre schon möglich, dass ein Stammspieler, der mehrheitlich auf der Ersatzbank sitzt, nach Lugano wechselt.
Ein Topspieler dürfte eher ins Ausland wechseln und damit muss man als Meister leben. -
Ein erfrischender Artikel mit ein paar interessamten Aspekten.
Der nächste MeierBlaues Sweatshirt, graue Kappe, braune Locken: «Das ist das erste Medieninterview in meiner Karriere. Aber irgendwann muss man ja anfangen.» Endo Meier strahlt jugendliche Unbeschwertheit aus. Sein Lächeln würde auf jedes Werbeplakat passen. Der junge Mann, der seinen Namen Stiller-Has-Sänger Endo Anaconda verdankt, könnte auch als Skilehrer oder Rettungsschwimmer durchgehen. Doch seine bevorzugte Unterlage ist Wasser in gefrorenem Zustand. Endo Meier gehört zu den vielversprechendsten Talenten in der Organisation der ZSC Lions – aus einem Jahrgang (2005), bei dem die Leistungsdichte grosse Begehrlichkeiten weckt.
Als Center spielt er meistens mit der U-17-Mannschaft. Daneben kommt er schon regelmässig auf der U-20-Stufe zum Einsatz und misst sich mit zum Teil vier Jahre älteren Gegnern. Edgar Salis, der frühere Nationalspieler und heutige Chefscout der ZSC Lions, sagt über ihn: «Endo bringt grundsätzlich alle spielerischen und läuferischen Voraussetzungen für eine schöne Karriere mit. Aber mit sechzehn Jahren steht er noch vor einem Berg. Er muss in jedem Einsatz eine Intensität aufs Eis bringen, die ihn von der breiten Masse abhebt.»
Der Grossvater ist sein grösster Fan
Rein genetisch müsste der Weg ins Spitzeneishockey vorgespurt sein. Grossvater Peter Meier wurde mit dem Zürcher Schlittschuhclub 1961 Meister, Vater Roger Meier gewann den wichtigsten nationalen Titel mit dem EHC Kloten in den 1990er Jahren gleich viermal. Und auch jetzt spielen die beiden in Endos Karriere eine wichtige Rolle. Roger Meier war bei Dübendorf lang Trainer seines Sohns, der Grossvater bezeichnet sich als «grössten Fan». Deshalb kann er auch mit gutem Gewissen sagen: «Endo hat mehr Talent als sein Vater und sein Grossvater zusammen.» Und noch etwas anderes habe er der älteren Generation voraus: «Er ist wesentlich seriöser als sein Vater.»
Auf diese Aussage angesprochen, schmunzelt Patrick Schöb. Der Ostschweizer ist Trainer der Schweizer U-17-Auswahl und arbeitet seit rund einem Jahr mit Endo Meier zusammen. Man spüre deutlich, dass Endo aus einem Umfeld komme, in dem Eishockey schon immer ein Thema war: «Dies schlägt sich in einem ausgeprägten Hockey-sense und einer hohen Spielintelligenz nieder. Endo macht oft ganz intuitiv das Richtige.»
Das kann auch auf eine doch schon beträchtliche Erfahrung zurückzuführen sein. Endo Meier stand schon auf dem Eis, bevor er richtig gehen konnte – im Alter von einem Jahr: «Ich hatte gar keine andere Wahl, als Eishockeyspieler zu werden», sagt er lachend. Richtig Schlittschuhlaufen begann er mit drei, mit vier besuchte er die Eishockeyschule in Dübendorf. Weil er im vergangenen Jahr Anlauf in der zweitstärksten U-17-Mannschaft der Lions holte, kam er zu überproportional viel Eiszeit und konnte an seinen spielerischen und taktischen Fähigkeiten gezielt arbeiten. Und prompt schaffte er auf diese Saison hin den Sprung in die Elite.
Neben dem Eishockey absolviert Endo Meier das KV an der United School in Zürich, die auf ambitionierte Jungsportler und -sportlerinnen ausgerichtet ist und die Ausbildung auf vier Jahre ausdehnt. Die Schule sei zwar wichtig, sagt der Youngster pflichtbewusst, einen echten Plan B habe er momentan aber nicht: «Ich will vorderhand alles auf die Karte Eishockey setzen. Wenn es nicht klappt, kann ich noch immer nach einer Alternative suchen.»
Sein Ziel? Natürlich die NHL
Gleichzeitig weiss Meier aber auch, dass das Nadelöhr zur National League bei den ZSC Lions besonders schmal ist: «Die dritte Sturmlinie der Lions wäre wohl in den meisten anderen Klubs die Paradeformation.» Deshalb würde er auch einen Umweg über einen anderen Klub in Kauf nehmen – oder noch lieber über eine Juniorenliga in Nordamerika. Dort wäre er auch geografisch seinem grossen Ziel ein wesentliches Stück näher. Wie alle ambitionierten jungen Eishockeyspieler träumt Endo Meier weiter als bis zum Hallenstadion (oder zur neuen Lions-Arena in Altstetten): «Mein grosses Ziel ist die NHL.»
Möglicherweise kann er bereits im kommenden Sommer einen wichtigen Schritt in diese Richtung machen. Denn mit dem Hlinka-Gretzky-Cup findet jeweils im August in Edmonton eines der wichtigsten Turniere auf U-18-Stufe statt. Dort geben die besten Spieler der Welt ihre Visitenkarten ab, dort sind die internationalen Scouts lückenlos vertreten. Endo Meier lächelt, wenn er an die grosse Eishockeywelt denkt. Es gäbe für ihn nichts Schöneres, als dereinst Teil davon zu sein. Und mit seinem Grossvater hat er einen Fan, der ihn garantiert überallhin begleiten würde.
Eishockey ohne Arno Del Curto, 65, ist kaum vorstellbar. Der Bündner gewann mit dem HC Davos sechsmal den Meistertitel und fünfmal den Spengler-Cup. Über Endo Meier sagt er: «Endo besticht durch eine grossartige Spielübersicht. Man könnte ihn als den geborenen Center bezeichnen. Läuferisch und technisch hat er alle Eigenschaften, um dereinst im Profi-Eishockey Fuss zu fassen. Auch was Teamfähigkeit und mentale Stärke betrifft, hört man nur Gutes. Wichtig wird sein, dass er von Verletzungen verschont bleibt und weiterhin den nötigen Biss zeigt. So gesehen, stehen ihm die entscheidenden Jahre noch bevor.»
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Dem gibt es nichts hinzuzufügen.
Diese Mannschaft verdient keinen Titel.
"Proud to be a ZSC Fan"? Wohl kaum..., das Fan-Herz blutet. -
Wir haben ein Spiel knapp gewonnen gegen einen Gegner, der etwa zwei Klassen schlechter war als der EVZ.
Von einer Leistungssteigerung der gesamten Mannschaft kann man daher nicht reden, die Baustellen sind immer noch die Gleichen.
Best Player aus meiner Sicht: Kovar.
Und die Schiris....
Ich habe das Spiel am Fernsehen angeschaut. Bei den Coaches Challenges kriegt man die Kommentare der Zebras ja mit.
Balti soll Senn aus dem Gleichgewicht gebracht und ihn dadurch behindert haben in seiner Abwehrarbeit, deshalb wurde das Tor nicht gegeben.
Es dürfte wohl nicht mehr lange dauern, bis die Tore wegen "Sichtbehinderung des Torhüters" annulliert werden. -
Aber den Bachofner können wir gut gebrauchen, der geht dem Gegner unterdie Haut! Bin froh kommt er zurück!
Warte mal ab, bis der zurück ist.
Bei uns wird doch irgenwie und irgendwann jeder zum Mitläufer oder zur Nulpe.
An klingenden Namen fehlt es ja schon seit geraumer Zeit nicht in Zürich.
Dafür fehlt es, wie gestern zum x-ten male gesehen, an Leistungskultur. Daran ändert auch ein Bachofner nichts. -
Ich denke, das gestrige Spiel zeigt auch den Charakter dieser Mannschaft (nicht des Trainers!).
Wenn man im Herbst so ein Spiel abliefert, ok. Aber so kurz vor den Playoffs...
Wie immer ist es schwierig, von aussen ein Urteil zu fällen.
Aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir qualitativ und quantitativ insgesamt das hochkarätigere Kader haben als der EVZ.
Und eigentlich muss man von diesem Team den Meistertitel erwarten können.
Doch so weit weg wie gestern waren wir gefühlt die ganze Saison noch nicht. -
Ajajaj... Vielleicht brauchte es ja wiedereinmal den berühmten Schuss vor den Bug. Sowieso gilt es jetzt am Freitag den Herren aus unserem Zweitwohnungsgebiet zu zeigen wer der Scheff ist.
Der wievielte Schuss vor den Bug war es eigentlich schon in dieser Saison? Ich habe nicht mehr mitgezählt...
Und wenn man das Spiel gestern gesehen hat, war dies kein Schuss vor den Bug, sondern in jeder Hinsicht schlichtweg chancenlos.
Manchmal gibt es ja Niederlagen, wo du noch etwas Positives mitnehmen kannst. Aber gestern... -
Heute ist wieder Spieltag, es geht langsam aber sicher in die finale Phase...
Mal schauen, wer besser aus den Startlöchern kommt. -
gähn...du bist def. auf roli niveau
weisst du die mehrheit der experten/br/ich hat ihre aktuelle meinung auf grund der momentane lage angepasst, was durchaus für sie spricht während Roli seit 2 Jahren das gleiche faselt egal wie gerade die lage ist (und auch wieder tun würde wenn in 2 jahren die killer variante käme)
Als stiller Beobachter denke ich, dass Reto demnach auf hohem Niveau ist, denn Roli hat stets fundiert argumentiert auf gut recherchierten Fakten.
Wenn du dich zur Gruppe der Experten zählst und somit mit denen im Gleichschritt gehst, dann bist du leider zu oft daneben gelegen. Die wissenschaftliche Task Force des Bundes ist wohl das beste Beispiel für Fehleinschätzungen. So oft ist insgesamt niemand daneben gelegen und ihre (Vor)Aussagen haben die Thematik stets befeuert und nicht gelöst.
Ich hoffe, das Ganze wird nun aufgearbeitet und die richtigen Rückschlüsse. -
Poste du diese doch bitte
Dies war auf 20 min und im Blick zu lesen. Das sind ja keine Schwurbler-Zeitungen.
Bin aber ehrlich gesagt zu faul dies noch zu suchen, liegt schon ca. 2-3 Wochen zurück. -
Das schreibt die Handelszeitung... Schau dir bitte die offiziellen States der beiden Firmen an.
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Wir - die vernünftigen und pragmatischen Schweizer (d.h. Bundesrat, BAG, usw.) - lockern die Massnahmen peu à peu,
während in Österreich die Ungeimpften schon seit Monaten in einem Lockdown leben und nun die Impfpflicht kommt.
Und in Deutschland geht's auch in diese Richtung. Aus meiner Sicht: Ganz sicher nicht alles richtig gemacht, aber im
Vergleich zu vergleichbaren Staaten - bis jetzt nicht viel falsch gemacht.
Im Vergleich mit dem Ausland kann man es hierzulande als weniger schlimm betrachten. Muss man aber nicht, daher jedem seine Meinung.
Was nun aber in AUT und DE mit der Impflicht abgeht, wirft mehr Fragen auf als Antworten.
In AUT gilt die Impfpflicht ab Februar, in DE voraussichtlich ab April. Momentan wütet auch in diesen Ländern Omikron.
Pfizer und Moderna haben schon mehrmals bekräftigt, dass der aktuelle Impfstoff nicht gegen diese Variante schützt, kommt erst ca. Ende März.
Wieso führt man eine Impflicht ein wenn man weiss, dass der aktuelle Impfstoff gar nicht wirkt und mit dem Frühling/Sommer die Fallzahlen sowieso traditionell sinken? Eine Ankündigung auf z.B. 1. September hätte wenn schon wohl eher Sinn gemacht, zumal das "Haltbarkeitsdatum" einer Impfung mit den gemachten Erfahrungen kaum 4-6 Monate übersteigen dürfte. Studien aus England zeigen übrigens, das eine Booster-Impfung ca. 8-10 Wochen schützt, mehr nicht.
Aber da ich kein Medizinmann bin sehe ich dies vermutlich sowieso falsch.
Jedoch werden mit diesem fragwürdigen Vorgehen die kritischen Stimmen nicht verstummen. Im Gegenteil. -
Das gestrige Spiel sehe ich etwas weniger euphorisch.
1. Drittel sehr gut, nachher zurück ins alte Fahrwasser resp. nach klarer Führung hat wieder mal 1. Gang zurück geschaltet. Nicht so viel, aber eben doch ein wenig.
Sack ganz zumachen wäre die Devise gewesen. Dann muss man am Schluss auch nicht zittern. -
Bei den Top Teams (Ausnahme Davos) fehlt vermutlich auch der Mut in der Teppichetage, ausserdem müssen die hochbezahlten Jungs den Mister Nobody auch akzeptieren.
Ganz genau, in der Akzeptanz liegt das Problem. Unsere Jungs brauchen eine anerkannte Trainerpersönlichkeit nordamerikanischer Prägung à la Simpson Hartley Crawford, hat sich besser bewährt als irgendwelche Versuche mit den Mullers, Aubin, etc.
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Nun, die Leistungsvermögen der beiden Teams wurden heute so ziemlich in jedem Bereich aufgezeigt. Sehe da eine positive Bilanz für uns.
Trotz unglücklicher Niederlage: ich mache mir etwas weniger Sorgen als auch schon...