zur kriegsaussage:
mir geht mittlerweile das woke, gegenderte und was-weiss-ich-was-getue dermassen auf den sack! ich nenne es linken meinungsfaschismus. was sich nicht nach vorgegebenen narrativen äussert wird diskreditiert und mundtot gemacht. die meinungen werden gleichgeschaltet. das war ein ganz wichtiger bestandteil des faschismus der 30-er jahre.
wer da mitmacht, muss sich jetzt natürlich entrüsten über bo‘s worte. ich mache da, selbstredend, nicht mit und freue mich mittlerweile sogar über jeden, der sich darüber lustig macht, wie zb. die zürcher zöifter im terrasse! 
ich habe bo‘s worte aufgefasst, wie sie gedacht waren: eine metapher für totalen kampf und einsatz, soweit bis es physisch weh tut! könnte man sicher auch anders ausdrucken, aber ein skandal oder nogo ist es nicht, was er gesagt hat. ausser natürlich in wokehausen.
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