Vielleicht brauchts einen Trainerwechsel und neue Impulse ...
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«Heute würde ein Trainer dafür verhaftet!»
Interview Die früheren Grössen Urs Fischer (FCZ) und Marcel Koller (GC) erklären ihre Vereinstreue, erzählen, wie sich der Fussball verändert hat – und sagen, wer heute in den Cupfinal einzieht.
Mit Urs Fischer und Marcel Koller sprachen Peter M. Birrer und Thomas Schifferle
Der eine ist von der FCZ-Südkurve vergöttert worden, der andere steht für GC-Treue wie kein Zweiter: Urs Fischer ist der eine, Marcel Koller der andere. Die zwei sind Trainer geworden, derzeit ohne Club, dafür mit Lust, gemeinsam über alte Zeiten zu reden, über den Wandel von Trainingsmethoden und Verhalten der Spieler.
Fischer und Koller treffen sich im Restaurant Oval im Letzigrund, mit freiem Blick ins Stadion. «Früher hätten wir uns nicht zusammen an einen Tisch gesetzt», sagt Koller mit breitem Grinsen, «unmöglich!», erwidert Fischer. Heute tun sie das bei aller Rivalität von früher entspannt, bevor sich der FC Zürich und die Grasshoppers heute Mittwochabend im Cup-Halbfinal begegnen.
Video - Dieses Tor entschied das Derby vom Sonntag
Fiebern Sie noch mit Ihren ehemaligen Clubs mit?
Urs Fischer: Mitfiebern trifft es nicht ganz, weil eine gewisse Distanz da ist. Aber ich weiss, was ein Derby bedeutet, was es an Emotionen auslöst.
Emotionen? Von den Spielern kommt kaum noch einer aus der Stadt Zürich . . .
Marcel Koller: Die Identifikation ist beim Fan grösser als bei einem Spieler, der ein, zwei Jahre hier ist. Als Kind begleitet er den Vater zu dessen Club und bleibt dann Fan. Und redet vom Söldner, wenn ein Spieler den Verein verlässt. Aber wenn man ihn fragen würde, ob er das nicht auch tun würde, weil er anderswo mehr verdienen könnte, würde er wohl sagen: doch, ja.
Ihre Karriere als Spieler bei GC dauerte 25 Jahre.
Koller: So etwas kann sich keiner mehr vorstellen. Aber für mich passte das. Mir war der Erfolg wichtig. Ich erinnere mich an eine Ausnahme, als es drei, vier Wochen vor Ende Saison um nichts mehr ging. Der Titel war weg, ein Uefa-Cup-Platz lag auch nicht mehr drin. Im Training hat jeder nur noch «tschüttelet». Da war kein Feuer mehr drin. Das störte mich.
Fischer: Wir hatten meistens Feuer. Für uns ging es immer um etwas.
Aber nur darum, ob der FCZ die Finalrunde erreicht.
Fischer: Ja, das war so. Ich will noch etwas zum Thema Vereinstreue sagen: Das hat mit dem gesellschaftlichen Wandel zu tun. Früher gab es noch 30-, 40-Jahr-Dienstjubiläen. Heute kommt das kaum mehr vor. Trotzdem identifizieren sich einige Spieler immer noch mit dem Verein, auch beim FCZ.
An wen denken Sie?
Fischer: Vor allem an Alain Nef.
Sie wurden von Sven Hotz an seiner letzten Generalversammlung als «Öises Idol Herr Urs Fischer» begrüsst. Sind Sie ein Idol?
Fischer: Ich verbrachte den grössten Teil meiner Karriere beim FCZ, ich fing mit 7 an, kam ins «Eins», war später nur kurz weg in St. Gallen, kam wieder zurück – ich erlebte über 30 Jahre hier. Das sorgt für eine Verwurzelung, die der Zuschauer goutiert. Entsprechend kommt man in diese Rolle. Aber ob ich jetzt ein Idol bin?
Es tönt zumindest nicht schlecht.
Fischer: Nein, überhaupt nicht. Ich erinnere mich gut an meinen Abschied im Stadion. So etwas muss man sich auch erarbeiten.
Die Südkurve widmete Ihnen die Choreo «Immer euse Käpt’n».
Fischer: Ja, so viele solcher Verabschiedungen hat es noch nicht gegeben. Ich habe von den Fans profitiert, und sie hatten das Gefühl: Wir profitieren von Fischer.
Was waren Sie, Herr Koller?
Koller: Mit mir verbindet man einfach die 25 Jahre GC. Gut, ich trug dazu bei, dass wir eine erfolgreiche Zeit hatten.
Hätten Sie auch nicht für den doppelten Lohn zum FCZ gewechselt?
Koller: Das wäre schwierig geworden.
Und umgekehrt auch?
Fischer: Ich hätte einmal die Möglichkeit gehabt zu wechseln, bei den Inter-A-Junioren. Es gefiel mir halt beim FCZ. Aber wenn es für einen Spieler stimmt, wieso soll er nicht wechseln?
Bei GC wären die Chancen grösser gewesen, einen Titel zu gewinnen.
Fischer: Ja, natürlich. Aber die Rivalität war so gross, da musste man sich einen solchen Schritt ziemlich gut überlegen.
Koller: Wenn du danach nicht mehr auf die Strasse kannst . . .
Haben Sie Ihre Absage an GC nie bedauert?
Fischer: Nein. Ganz viele Spieler könnten sich hinterfragen: Hätte ich doch . . . Wie wäre das gewesen . . . Nein, nein! Es hat auch sein Gutes gehabt. Vielleicht nicht so mit Titeln behaftet, aber wir konnten zwischendurch auch einmal ein Ausrufezeichen setzen. Die Frage ist doch: Was zählt als Erfolg? Man kann nicht immer alles an Titeln aufhängen.
Haben Sie Ihre Titel gezählt, Marcel Koller?
Koller: Als Spieler waren es zwölf: sieben Meistertitel, fünf Cupsiege. Zu meiner Zeit hiess es: Wir müssen Meister werden. Oder sicher den Cup holen. Nur ein Uefa-Cup-Platz war eine Enttäuschung. Diesen Druck hatten wir. Darum wollte ich als Spieler nie weg.
Was war typisch für den Fussball von früher? Zum Beispiel das Siezen der älteren Spieler?
Fischer: Ja. Aber das war nichts Aussergewöhnliches. Ich überlegte mir nie, wieso ich Jure Jerkovic die Schuhe putzen oder die Tasche tragen musste. Junge Spieler waren zuunterst in der Hierarchie und mussten gewisse «Ämtli» übernehmen. Bei Auswärtsspielen fuhren die Jungen mit dem Materialchef voraus ins Stadion und räumten das Material aus. Ich war stolz, ein Teil der Mannschaft zu sein. Handkehrum schützten uns die älteren Spieler und nahmen uns mit.
Wohin?
Fischer: Wenn es ein Essen gab, hiess es: Mitkommen! Und wenn der Trainer einmal mit der Leistung eines Jungen nicht einverstanden war, stellten sich die Alten vor ihn und machten ihm verständlich: Wenn es etwas zu reklamieren gibt, sind wir dafür verantwortlich, nicht die Jungen. Als ich neu in der ersten Mannschaft war, sagte ich natürlich: «Grüezi Herr Grob.» Das ging eine Zeit lang, bis Spieler wie er sagten: «Du kannst mich duzen.» Die wollten wohl schauen: Wie präsentiert sich der Junge? Hat er nur eine grosse Klappe? Ich fand überhaupt nichts Schlimmes daran.
Heute sagt kein Junger: «Grüezi Herr Nef.»
Fischer: Nein. Sie kommen viel selbstbewusster daher.
Koller: Als ich das erste Mal in die Eins-Kabine reinkam, wusste ich auch nicht: Darf ich jetzt Du sagen? Ich sagte vorsichtig: «Grüezi . . .» Dann hiess es aber schnell von Roger Berbig oder Bigi Meier: «Hier sind alle beim Du.» Die Schuhe mussten wir als Junge nicht putzen. Dafür hatten wir einen Materialwart. Die Jungen trugen die Bälle zum Training, und es war auch normal, dass sie die Bälle einsammeln mussten. Das ist heute noch so.
Fischer: Es geht um eine gewisse Hierarchie.
Koller: Genau. Man kann nicht mit 18, 19 kommen und das Gefühl haben, man kenne schon die ganze Welt. Das ist auch Erziehung.
Fischer: Als U-21-Trainer von Zürich versuchte ich, eine Hierarchie reinzubringen. Jene, die von der U-18 hochkamen, waren verantwortlich fürs Material. Einmal brachten sie es fertig, keine Bälle mitzunehmen.
Und dann liessen Sie die Spieler rennen?
Fischer: Natürlich.
Koller: Danach vergassen sie die Bälle nie mehr?
Fischer: Da kannst du sicher sein. Man kann auch so lernen.
Was konnte sich ein Spieler früher neben dem Platz erlauben, was heute undenkbar ist? Fischer: Vieles. Man konnte noch um die Häuser ziehen. Aber heute . . . Im Zeitalter des Handys wird alles gefilmt und sofort verbreitet.
Koller: Wenn man gesehen wurde, kam das vielleicht zwei Wochen später an die Öffentlichkeit. Aber nicht gleich am nächsten Tag.
Mussten keine Konsequenzen befürchtet werden?
Fischer: Doch. Wenn du einen Tag vor dem Spiel noch meintest, du müsstest in den Ausgang, wurde eine Busse fällig. Wir hatten Auflagen. Im Vertrag stand, dass man zwei Tage vor einem Spiel um 23 Uhr daheim sein muss.
Gab es telefonische Kontrollen?
Fischer: Die gab es. Einmal nahm ich das Telefon ab, nachts um zwölf, und dachte: Was ist passiert? Aber da meldete sich keiner. Der Anrufer hängte wortlos auf. Es ging nur um die Kontrolle, ob ich auch daheim bin. Das war unangenehm. Es hätte auch sein können, dass etwas in der Familie vorgefallen war.
Mussten Sie nie eine Busse bezahlen?
Fischer: Nein, nie. Ich habe mich eben geschickt angestellt.
Koller: Ich weiss es nicht mehr . . .
Fischer: Es gab immer wieder einen, der die Mannschaftskasse füllte und dazu beitrug, dass wir einen glatten Abend mit der Mannschaft verbringen konnten. Das ist auch gut. Wenn alles brave Buben wären . . .
Koller: Du wusstest auch immer, die Leistung muss da sein. Du konntest nicht feiern und dann sagen, du hast Kopfweh.
Sie spielten mit speziellen Figuren zusammen . . .
Koller: Was ist speziell?
Bei den Grasshoppers zum Beispiel Kubilay Türkyilmaz, der sich Freiheiten herausnahm. Bei einem Abschlusstraining vor einem Champions-League-Match lief er mit dem Natel am Ohr herum.
Koller: Ich hätte ihn niedergefräst, wenn ich das gesehen hätte. (lacht)
Bei ihm hiess es doch: Hauptsache, er schiesst Tore.
Koller: Es zählt, was auf dem Platz passiert. Wenn du als Mitspieler weisst, dass Kubi von der Mittellinie loszieht und den Siegtreffer macht, sind alle zufrieden.
Akzeptieren Sie, wenn einer im Training einen Schritt weniger macht oder gar fehlt?
Koller: Solange er Tore erzielt und den Erfolg garantiert. Sonst wird es schwieriger. Wir waren mit Kubi erfolgreich. Es passte.
Fischer: Man gibt Leitplanken vor. Aber am Ende kann man nicht 26 oder 30 Spieler gleich behandeln, da zählt die Leistung. Wenn es nicht mehr läuft, kommt der an die Kasse, der die Regeln missachtet.
Von den Mitspielern?
Fischer: Klar.
Koller: Früher kam es eher vor, dass wir uns einen Kollegen zur Brust nahmen. Heute tragen Spieler Konflikte weniger miteinander aus, sie sagen sich nicht mehr die Meinung. Wobei das sowieso schwierig geworden ist in der Welt der Kopfhörer und Handys. Jeder ist auf sich bezogen. Das ist generell ein Trend in der Gesellschaft. Und im Fussball wird ein Junger kaum mehr kritisiert, weil man ihn nicht destabilisieren will.
Fischer: Kommunikation ist wichtig, der Austausch untereinander. Natürlich sollen die Spieler Freiräume haben, und die elektronischen Geräte sind fester Bestandteil des Alltags. Wenn es aber ausgereizt und übertrieben wird, gibt es halt wieder einen Batzen in die Mannschaftskasse.
Teilen Sie den Eindruck, dass inzwischen Persönlichkeiten fehlen?
Fischer: Man lässt Typen ja gar nicht mehr zu.
Wer ist «man»?
Fischer: Wir alle, wir Trainer, die Clubs. Das fängt schon in der Ausbildung an. Es gibt Junioren, die dribbeln sehr gerne. Aber kaum macht einer das, wird er zurechtgewiesen: Ball abspielen, so schnell wie möglich! Das Individuelle geht verloren. Für mich sind Typen auch Spieler mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten. Früher gab es noch Spieler, die allein wegen ihrer Freistoss-Qualitäten ins Team gehörten. Stellen Sie sich das heute vor – es hat doch keiner mehr einen Stammplatz, nur weil er die Freistösse gut tritt.
Wer sind für Sie Typen? Fischer: Zum Beispiel Dennis Hediger in Thun. Oder Matias Delgado in Basel war einer. Manchmal schlug er Pässe, wie das keiner sonst konnte. Dafür verzieh man es ihm, wenn er einmal nicht rechtzeitig wieder in der Position war, um Abwehrarbeit zu verrichten.
Heute ist doch auch ein Problem, dass die Spieler gar nicht mehr sagen dürfen, was sie denken.
Koller: Manchmal ist das gut. Auch wenn das für euch Journalisten nicht so attraktiv sein mag.
Fischer: Es ist doch so: Alles, was einer sagt, kann verdreht und gegen ihn verwendet werden. Darum ist es nur eine Schutzmassnahme, wenn sich ein Spieler oder Trainer in der Öffentlichkeit zurücknimmt.
Sie gaben früher doch auch Auskunft, wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist, und kamen gut durchs Leben.
Fischer: Unsere Aussagen wurden nie so ausgeschlachtet. Man musste schon einen ziemlichen Skandal liefern, um sein Fett abzubekommen.
Auffallend ist, wie oft ein Spiel schöngeredet wird.
Fischer: Schönreden ist auch so ein Wort. Wenn behauptet wird, der Trainer habe das Spiel schöngeredet, denke ich oft: Mit diesem Urteil ist man jetzt auf dem Holzweg.
Trotzdem, darf ein Trainer nicht mehr sagen: Wir haben einen Mist zusammengekickt?
Fischer: Doch. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass das nicht vorkommt. Ein Trainer redet nicht ein Spiel schön, das ein Stiefel war.
Koller: Vielleicht hat der Trainer einfach eine andere Wahrnehmung und sieht Feinheiten. Und ihr Journalisten sitzt auf der Tribüne und denkt: Puah, ist das ein Kick.
Marcel Koller, Ihr erster Trainer war der strenge Helmut Johannsen. Wäre seine Art heute noch denkbar?
Koller: Nein. Ich hatte es zwar gut mit ihm, zumal er mich als 18-Jährigen auch forcierte. Aber im Abschlusstraining vor einem Match machten wir Diagonalläufe von Sechzehner zu Sechzehner – heute würden die Spieler davonlaufen.
Sie trainierten auch unter Hennes Weisweiler, einer absoluten Trainerkoryphäe der damaligen Zeit. Was machte ihn so gut?
Koller: Er war sehr erfahren und taktisch sehr gut. Und er wurde nie hektisch, auch nicht in schwierigen Momenten. Ausserdem scheute er sich nicht davor, den Älteren klarzumachen: Entweder machst du, was ich vorgebe oder du schaust zu. Stattdessen spielte halt ein Junger. Und zwischendurch gab es bei ihm nicht nur Filet zum Mittagessen, sondern auch Schlagrahm zum Dessert. Spielte doch keine Rolle. Es musste einfach gut schmecken. (lacht)
Urs Fischer, Ihr erster Trainer auf höchster Stufe hiess Köbi Kuhn.
Fischer: Er machte das nur kurze Zeit. Danach kam Vaclav Jezek, das war alte tschechische Schule, heieiei! Wir mussten auf der Finnenbahn 800 Meter zurücklegen – mit einem Teamkollegen auf dem Buckel. Die Trainingslehre damals verglichen mit jetzt... Heute würde ein Trainer dafür verhaftet! (lacht laut)
Koller: War doch eine gute Kräftigungsübung!
Fischer: Wir machten einen Trainingsmatch, die Spieler der einen Mannschaft trugen Bleiwesten, danach wurde gewechselt. Verrückt! Wahnsinn!
Und die Spieler gehorchten?
Fischer: Natürlich fluchten wir wie die Rohrspatzen. Aber solche Trainingsformen gehörten dazu. Wie Froschhüpfen vom einen zum andern Strafraum. Und die Medizinbälle waren in der Vorbereitung unvermeidlich.
Koller: Als ich dazukam, gab es noch keine Pulsuhren. Da hiess es: Runden drehen. Die Alten liefen vorneweg, und ich als Junger meinte, ich dürfe auch da mitlaufen und gar das Tempo erhöhen. Aber nein, da pfiffen mich die Routinierten zurück: hinten laufen, und immer schön langsam!
Fischer: Was wir alles machten – und wofür? Für nichts. Dieser Muskelkater in der Vorbereitung, ständig Muskelkater.
Koller:... das war Pflicht...
Fischer:... und das zwei Monate lang.
Koller: Wie oft mussten wir im Hardturm die Treppe hochrennen. Oder im Sand rennen. Und im Schnee. Alles tat weh...
Fischer:... eine Tortur!
Koller: Und im Kraftraum hatten wir ein paar rostige Hanteln, das wars. Wenn Sie heute Froschhüpfen anordnen würden, könnten Sie wenigstens sagen: Wir haben das früher auch gemacht.
Koller: Als Jux kann man das mal machen. Aber dann hat es sich.
Jetzt haben wir nur noch eine Frage: Wer gewinnt am Mittwoch den Cup-Halbfinal? Koller: Nach dem Derbysieg am Sonntag würde ich sagen: GC.
Fischer: Natürlich der FCZ!
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Für die Statistik-Freaks ...
https://www.watson.ch/!871324908?utm…=watson-app-ios
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Zitat von larlfwürsch bimne Kolleg chum öppis anders säge, nimm ich mal ah.
zumal ihr ja, notabene als Ufstieger, vorne mitspieled, somit chan mer das mit de sportliche Gründ scho säge, will (momentan) s‘wichtigste stimmt: das sind Pünkt + Tabälleplatz...
GC ist mit einem komplett neuen, nicht ordentlich talentierten Team in die Saison gestartet und Bernegger wurde nach bereits etwa 4 Runden - nach dem ersten Sieg; notabene - entlassen. Bernegger klang wie nun Forte und der GC- Präsi wie Canepa.
Und der Brautmörder Yakin schaffelt nun etwas vor sich hin ...
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http://www.20min.ch/sport/dossier/…#videoid=597529
Heuchler; wie war das, als er in Niederhasli engagiert wurde?
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Zitat von snowcatalles was man im zusammenhang mit oder von magnin hört, tönt saugut. bin gespannt auf die umsetzung! die vorfreude auf ludo steigt jedenfalls mit jedem neuen artikel, den man über ihn liest!
http://%20https//www.watson.ch…son-app-android
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Chan nur i d‘Hose gah!!
Er isch nöd so, wie gschribbe; dänn isch er schpöteschtens i 16 Monat weg.
Er isch so, wie gschribbe; dänn isch er schpöteschtens i 16 Monat weg.
Alles zwüschedinne macht nöd würkli glücklich ...
[emoji848]🤷♂️
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https://www.tagesanzeiger.ch/10827231
Dann hoffen wir, dass er dieses Mal die (grossen) Erwartungen, die man hat, erfüllen kann.
Hoffen darf man und wünschen würd auch ich mir‘s.
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- Entlassung; richtig, aber überraschend früh. Aber richtig.
- Magnin - ohne Diplom, wenig Leistungsausweis - eine Billiglösung?!? Und das, wenn ein Koller oder evtl. auch ein Schmidt auf dem Markt sind (oder Fischer; hmmmm ...)? Und dann gleich bis 2020?
Das hinterlässt bei mir grosse Fragezeichen.
Wir setzen - wieder einmal - auf das Prinzip Hoffnung. Schade ...
Wünsche Magnin alles Gute und viel, viel Erfolg!!!
Vielleicht sollte ich ihm nur sehr viel Glück wünschen. Hätte Magnin lieber als Assi von Koller ode Schmidt gesehen.
Basel kann soetwas riskieren, wenn‘s nicht gleich funktioniert, werden sie höchstens 1x nicht Meister; wir aber steigen ab ...
Ich lebe in der Hoffnung, dass wir nicht in 12 Monaten wieder am Trainer rumdiskutieren. Allein der Glaube ist‘s der mir fehlt!!
Die Entlassung ist aber richtig
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Zitat von Larry
Du kennst dich ja im [emoji458] us. Händ die nöd mittlerwiile im Bereich Nacke/Hirn verbesserti Schütz? Wär das nöd öppis für‘s Hockey?
OK; de Büsser meit ja, dass en korräkt sitzende Helm, wo hebt, de bescht Schutz seg; und wänn i luege, wie bi eusne Profis de Helm locker sitzt, chas das ja eigentlich nöd si ...
Bim Blindi hät de Gysino wohl rächt; wänn er nur es bitzeli vernünftig isch, git er bald de Rücktritt ...
Schad und härt ...
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Zitat von snowcat-das beste: 3 punkte,
-das zweitbeste: 14 punkte vorsprung auf den abstiegsplatz,
-das drittbeste: wir sind immer noch dritter,
-das viertbeste: wieder 4 punkte vor dem pack,
-nicht wirklich das beste: die durchzogene leistung...
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Nicht das Beste; das Wichtigste ...
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Zitat von snowcatAlles anzeigenglaube kaum, dass der sportchef koné gehen lassen wollte: aber ein spieler der ein angebot aus der 2. buli, in einem club der durchaus in naher zukunft ambitionen auf die 1. buli hat, erhält, den kannst du nicht halten. und wenn canépa dann noch 2,5 millionen erhält, dann will ihn der präsi wohl kaum unbedingt halten.
endlich merken es auch die medien, dass ullis zeit langsam aber sicher abläuft:
BLICK-Kommentar zum FC Zürich: Trainer Uli Forte muss liefern | Blick
https://www.blick.ch/sport/fussball…-id7962963.html
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Und vor allem; der Übungsleiter wollte ihn nicht; umsomehr machte der Verkauf Sinn. Alternativ hätte man den Übungsleiter abgeben müssen und Koller als Trainer verpflichten. Aber wer würde schon solch sichere Misserfolgsszenarien angehen wollen ...
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Einzelleistungen, Einzelleistungen, Einzelleistungen. Reines Ego-Hockey.
Sollten das mit wenigstens Platz 8 in die Hosen gehen, was nicht abschliessend auszuschliessen ist, gehörte der Sportchef geteert, gefeedert und Richtung Bern gejagt ...
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findi nöd guet!FCZ NEWS>Moussa Koné wechselt per sofort zu Dynamo Dresden in die zweite deutsche Bundesliga. Wir danken Moussa für seinen Einsatz beim FCZ.
INFO: Abmeldung: STOP FCZ NEWS an 939
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Find i sogar schlächt. Würd mal säge, dass de Koné im Verhältnis Goal/Ihsatzminute doch rächt guet dahstaht. Besser als anderi ...
Zitat von BlackstarJa.. Trainerwechsel bringen manchmal was. Machmal auch nicht. War ein Versuch Wert. Effekt gleich null. 5 Punkt zum Strich. Das grosse Zittern kann beginnen. Wir sollten aufhören uns nach vorne zu orientiren. 40-22 Schüsse.. aber hey.. mit welcher Qualität. Am Dienstag gegen Langnau. Ziemlich wichtiges Game.
„Effekt gleich null.“
Die Untertreibung des Jahres!!!!
Sollen wir ein wenig über Leuenberger diskutieren?
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