Morgen zu gewinnen, wäre schon sehr geil!
Gründ warum mir Meister werded:
No nie häd öpper im Final es 0:3 kehrt
Genoni wird nur in ungrade Jahr Meister
Werum mir morn günned: Will Sächsilüüte isch! ![]()
Morgen zu gewinnen, wäre schon sehr geil!
Gründ warum mir Meister werded:
No nie häd öpper im Final es 0:3 kehrt
Genoni wird nur in ungrade Jahr Meister
Werum mir morn günned: Will Sächsilüüte isch! ![]()
Der meint das doch nicht ernst.
Ich habe eher doppelt Schiss davor, dass der Z noch zwei Mal verlieren könnten und es dann tatsächlich zu Problemen kommen könnte für ein Ticket für Spiel 6.
Ich denke ich kenne ihn! ![]()
Denke nicht das wir zwei mal verlieren und falls doch: Im 2018 hat es auch geklappt mit Tickets für Spiel 6! Man muss halt ab der ersten Minute Online sein.
Kenne den Cillo gut, versuche es mal dort
wo Züri12 draufsteht ist Züri12 drinnen! ![]()
Aber ein 3.0 wie Rappi aus der HAnd zu geben hättest du nicht geschafft
Genau! Wollte noch schreiben: Dinge die mir NICHT passiert wären!
Für die ersten zwei Spiele hatte es lange genug Tickets. Wer natürlich jetzt noch schnell auf den Zug aufspringen will (Bandwagon Fans) der ist definitiv zu spät!
Dinge die ich als Coach auch gekonnt hätte:
Mit Zug den Final verlieren
Mit Fribourg gegen den Z 4:0 verlieren
Mit Ajoie letzter werden
Mit Langnau auf Platz 12 landen
Mit dem SCB auf Platz 11 landen
![]()
Mit dieser Mannschaft wäre ich als Trainer Meister geworden
Jeder hier! ![]()
Böse Zungen behaupten, so weit wäre jeder Trainer mit diesem Kader gekommen
Im Nachhinein ist man immer schlauer. SL hat das Richtige gemacht und ich freue mich für RG, dass er es den Kritikern gezeigt hat. Gönne ihm den Erfolg und würde mich freuen wenn er Lust hätte die Mannschaft nächste Saison weiterzuentwickeln.
Wir waren vor Beginn der Saison der Top Favorit, man muss also nicht gross überrascht sein davon wo wir heute stehen!
Zum Zeitpunkt des Artikels über RG war er angeschossen, nach einem guten Jahr hat er 1 1/2 Saisons nur Mist gebaut. Man hätte ihn auch entlassen können, mit dem Kader wäre ein anderer heute wohl gleich weit. Aber man hat sich zusammen gerauft, auch gut. Muss ihm zugute halten das er immer ruhig blieb und schliesslich die Top Linie Hollenstein-Malgin-Ghetto bildete. Schlüssel zum Erfolg. Und er hat auf Kovar gesetzt gleich nach dessen Ankunft. Hat sich ausbezahlt obwohl Waeber ja eigentlich nie schlecht gespielt hat.
Der Baumeister dieser Mannschaft ist aber Sven Leuenberger! Kurz vor Saisonstart Malgin geholt und während der Saison Kovar, zwei Pfeiler des Erfolges!
Von mir aus kann RG seinen Vertrag nächste Saison erfüllen, würde ihm aber auch die NHL gönnen. Ev. nimmer er dann Malgin gleich mit...
Mir ist egal wer an der Bande steht, aber er muss Erfolg haben!
Bin leider nonig sicher ob ich's is Stadion schaffe. Bin scho am letschte Heimspiel und au geschtert Usswärts nöd debi gsi, krankheitsbedingt.
Es wär - für mich persönlich - so tragisch, wänni bim letschte Spiel vom Z i de Halle nöd debi sie chönnti. Wahnsinn..... Aber im Momänt würd's
nöd gah. Mal luege ..... isch no 50/50.
hab mich schon gewundert das ich dich nicht gesichtet hatte in der Venus Bar/Halle/am TV. Ich hoffe für Dich es klappt! ![]()
Wie war das doch damals mit dem Sechseläuten-Marsch in der Zuger Kabine...![]()
Der sollte zwingend beim Einmarsch der Gladiatoren gespielt werden! Vor allem an DIESEM Montag!
Das ist die Altersmilde vieler Schreiberlinge hier! 😂😂
Ganz sicher. Plus viele kennen sich persönlich, zum Teil seit über 20 Jahren. Wir sind doch total aus der Zeit gefallen, ein Anachronismus! ![]()
Gewinnt der ZSC den Titel (wer zweifelt daran?) schiebt er sich mit Titel Nummer 10 an Arosa vorbei auf Platz 3 hinter HCD (31) und SCB (16).
Bei Titel in Playoffs (seit 1986) liegen wir dann hinter dem SCB (10) zusammen mit Lugano (7) auf Platz 2 vor Davos (6).
Leonardo Genoni hat beschlossen nicht Schweizer Meister zu werden! ![]()
Fakt: Genoni wurde noch nie in einem geraden Jahr Meister!
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Bitte im Titel analog anderen Spiele anpassen. Wir sind minimal abergläubisch hier. Danke.
Besser so?
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Scheinbar ist der Letzi im Sommer so verbucht, dass der FCZ seine europäischen Spiele nicht alle dort durchführen kann (und scheinbar müssten alle Gruppenspiele im selben Heimstadion angesetzt werden). Das würde heissen: ab ins Exil (Vanepa spricht von SG und LU.
Echt jetzt? Quelle?
Wenn die Spieler früher im Hallenstadion das Eis verliessen, rochen sie nach Rauch und Bier statt nach Schweiss, denn das Publikum paffte, trank auf den Rängen ohne Hemmungen. Nach 72 Jahren läuft für den ZSC die Zeit in der Arena aus, in der er am Ende nur noch geduldet war.
Daniel Germann (NZZ)
Vor dem Hallenstadion an einem schmucklosen grauen Kandelaber hängt ein blaues Schild. In weissen Buchstaben steht auf diesem: «ZSC-Lions-Platz – Schweizer-Eishockeymeister 1934, 1949, 1961, 2000, 2001, 2008, 2012, 2014, 2018.» Es ist keine offizielle geografische Adresse. Das Schild war von Anhängern des Klubs in einer wilden Aktion montiert worden. Die Stadt duldet es bis heute.
Dieses Dulden ist neben einem Zeichen der Anerkennung auch eine Art Symbol für eine über 70-jährige Zweckverbindung geblieben, die in der kommenden Woche zu Ende geht und nie frei von Spannungen gewesen war. Noch ein, maximal zwei Spiele. Dann endet der gemeinsame Weg des ZSC mit dem Hallenstadion. Im Herbst zieht der Klub von Oerlikon in die neue Arena in den Westen der Stadt nach Altstetten um.
Das Hallenstadion wurde in den 1930er Jahren als grösste Mehrzweckarena der Schweiz gebaut. In ihm fanden unter anderem zwei Eishockey-Weltmeisterschaften, mehrere Pferdesportveranstaltungen, Rad- und Motocross-Rennen und Tennis-Turniere statt. Am Stephanstag 1971 erschien Muhammad Ali trotz allen Widerständen im Hallenstadion und schlug den Deutschen Jürgen Blin k. o. Seit 1955 war die Arena Bühne von fast 2000 Konzerten. Am 14. April 1967 endete der erste Schweizer Auftritt der Rolling Stones im Hallenstadion mit zerbrochenem Mobiliar, ramponierten Stühlen und einem Polizeieinsatz, der bis heute legendär ist.
Und inmitten dieses Kaleidoskops von Veranstaltungen jeglicher Couleur wurde der ZSC zur eigentlichen Konstante im Veranstaltungsprogramm. Der ZSC und das Hallenstadion gehören in der öffentlichen Wahrnehmung zusammen. Im Herbst 1950 zog der Klub von der offenen Eisbahn auf dem Dolder in die Arena um. Der Publizist Werner Schweizer, ein langjähriger und intimer Kenner von Klub und Arena, schreibt im Buch «Löwenherz», vor dem ersten Match am 18. November, einem 5:5 gegen den EHC Arosa, sei der Vorstand des ZSC vor der Arena gestanden und habe daran gezweifelt, dass tatsächlich Zuschauer kommen würden. Es kamen 8000.
Der Match gegen Arosa wurde zum ersten von vielen emotionalen Abenden des Zürcher SC in jener Arena. Manchmal gewann der ZSC, viel öfter aber verlor er. Es wurde getrunken, geraucht, gekifft, gefeiert, gejubelt, oft aber auch gelitten. Beat D’Altri, ein langjähriger Anhänger des Klubs, sagte der NZZ jüngst: «Das Hallenstadion war eine Art rechtsfreier Raum. Hier wurde geduldet, was in jedem anderen Stadion der Schweiz umgehend einen massiven Polizeieinsatz ausgelöst hätte. Die Spieler rochen nach dem Match mehr nach Rauch und Bier als nach Schweiss.»

Keystone

Keystone
Den Höhepunkt der Ekstase erreichte die Stimmung im Hallenstadion im Frühjahr 1992, als der ZSC als krasser Aussenseiter das «grande Lugano» des John Slettvoll in den Viertelfinals aus den Play-offs warf. Acht Jahre später und nur drei Jahre nach der Fusion mit der Eishockeysektion des Grasshopper-Clubs feierten die neuen ZSC Lions dort ihren ersten Titel nach 39 Jahren lähmender Erfolglosigkeit, vier Auf-, aber auch drei Abstiegen und mehr als einem Beinahekonkurs.
Der ZSC hat im Hallenstadion nicht nur rauschende Siege gefeiert. Viel öfter musste er auch bittere Niederlagen hinnehmen. Oft spielte er vor gut gezählten 800 Zuschauern in der klirrenden Kälte des Ovals und verlor Schlüsselspiele gegen den SC Herisau oder den HC Ajoie. Der 1992 verstorbene Hallenstadiondirektor Sepp Vögeli drohte mit Bevormundung, erwog die Verbannung des Klubs aus seiner Arena, ehe er sich seiner doch wieder erbarmte. Wahrscheinlich war es ein Akt der Wiedergutmachung, dass Vögeli kurz vor seinem Tod noch den glorreichen Play-off-Erfolg des ZSC über Lugano miterleben durfte.
Es würde Vögeli heute wohl das Herz brechen, wenn er miterleben müsste, wie sein Klub nach der laufenden Play-off-Serie den Schlüssel der Arena abgibt und nach Altstetten in die neue Swiss-Life-Arena weiterzieht. Die Wirtschaftlichkeit diktiert den Tapetenwechsel. Im Hallenstadion sind den ZSC Lions die Hände gebunden. Obwohl er der regelmässigste Mieter war, genoss er in der Planung der Arena nie oberste Priorität.
Als der Klub 1998 (falsch! 2009) aus dem Nichts die Champions Hockey League gewann, musste er sowohl den Halbfinal als auch den Final gegen das russische Topteam Metallurg Magnitogorsk im Exil in Rapperswil-Jona bestreiten. Das Hallenstadion wurde für Art on Ice umgebaut. Solche traute man dem ZSC offensichtlich nicht zu.
Das Hallenstadion gehört zu den populärsten Arenen der Welt. Vier Jahre in Folge war es in seinem Zuschauersegment die bestgebuchte Lokalität. Vor dem sechsten Finalspiel der ZSC Lions 2008 gegen Genf/Servette beschied das Management der Arena der Klubführung, das Stadion müsse bis spätestens 23 Uhr geräumt sein, weil die Arena für ein Konzert des Dire-Straits-Gitarristen Mark Knopfler umgebaut werden müsse.
Der Match ging in die Verlängerung, danach ins Penaltyschiessen. Als der dritte Titel der Lions nach der Fusion feststand, war es bereits 23 Uhr 20. Noch während der neue Meister den Pokal und die Medaillen erhielt, begann die Stadion-Crew mit der Demontage von Tornetzen und Banden. Ein euphorisierter Anhänger schnappte sich eine Bandentür und machte sich mit dem exklusiven Play-off-Souvenir auf den Heimweg, ehe ihn ein Ordner abfing.
Chaotische Szenen wie jene gehörten zum ZSC und seiner Zeit im Hallenstadion. Arno Del Curto, der unter dem Zürcher Anhang bis heute Kultstatus geniesst und in den ersten Wochen als Coach in Zürich in einer Radfahrer-Kajüte des Sechstagerennens nächtigte, pflegt bis heute eine innige Beziehung zu der Arena.
Vor dem Beginn der diesjährigen Play-offs sagte er der NZZ, er habe einen eigenen Hallenschlüssel besessen und damit freien Zugang zu allen Konzerten gehabt. «Ich war hier zu Hause, sah jedes Konzert. Wer nie mit einem Bier und einer Bratwurst in der Hand im dritten Rang sass und die Sprüche dieses leidensfähigen Publikums hörte, wird die Seele des ZSC nicht verstehen.»
Im Winter 2008 reiften die Pläne der ZSC-Führung um den Präsidenten Walter Frey, in Altstetten am anderen Ende der Stadt eine neue, eigene Arena bauen zu lassen. Das neue Heim der ZSC Lions kostet rund 200 Millionen Franken und fasst 12 000 Zuschauer. Es soll helfen, den Klub von den Zuwendungen seiner spendablen Gönner unabhängiger zu machen.
Der Einzug verzögert sich, weil es bei der Dachkonstruktion zu baulichen Mängeln gekommen ist. Im Rahmen von Qualitätskontrollen wurden in der Woche vor Weihnachten 2021 Unregelmässigkeiten bei der Montage und am Material einzelner Schrauben der Dachträger festgestellt. Die Bauarbeiten wurden aus Sicherheitsüberlegungen vorübergehend gestoppt.
Statt wie vorgesehen beim Meisterschaftsstart im September werden die ZSC Lions den ersten Match in ihrer neuen Arena nun irgendwann im Oktober bestreiten. Vorübergehend ins Hallenstadion zurückkehren können sie nicht. Die Kompressoren für die Eisaufbereitung werden nach dem letzten Play-off-Match demontiert, die Banden sind bereits nach Herzogenbuchsee verkauft.
Vielleicht ist das die letzte Rache des Hallenstadion-Geistes, der im Umfeld dieses Klubs so lange sein Unwesen getrieben hat. Die wilde Zeit der 1980er und 90er Jahre ist nur noch Erinnerung. Mit dem Umbau im Winter 2004/2005 hat die alte, verruchte Arena mit ihren Holzbänken und der Radrennbahn einiges vom ursprünglichen Charme verloren. Selbst der Präsident Walter Frey sagte jüngst, den alten Groove, der das Hallenstadion so einzigartig gemacht habe, gebe es nicht mehr.
Deshalb ziehen die Lions nun weiter. Im besten Fall verabschieden sie sich mit einem Meistertitel aus der Arena, von der sie geprägt wurden, die sie aber mindestens ebenso sehr geprägt haben. Der Klub verliert ein Stück seiner ursprünglichen Identität, das Hallenstadion und Oerlikon aber verlieren drei Buchstaben, die für immer eng mit ihnen verbunden bleiben werden. Zurück bleibt das illegale Schild des «ZSC-Lions-Platzes». Es wird auch künftig daran erinnern: Da war doch einmal etwas.
Uf em Sofa Meischter werde, isch chli schtier...
Fussball ohne Playoffs ist stier! Kein Vergleich zum Hockey! Bayern zum 10. mal in Folge Meister
und ob der FCZ heute, in einer Woche oder in zwei Wochen Meister wird spielt doch auch absolut keine Rolle: Er wird früher oder später Meister, spannend ist das Ganze aber nicht!
Züri Bueb im TV in Slow Motion (MySports), der ist doch total im Delirium. Sein ZSC schlägt den EVZ im Final, besser als Weihnachten und Geburtstag zusammen!
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