Beim Titel 2018 gegen Lugano hinter mir gesessen.
Beiträge von Larry
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Bei dem Artikel geht es darum, sich damit auseinanderzusetzen wie dein eigenes Leben ohne das Verfolgen des Profisports weitergeht.
Davon steht doch kein Wort! Klaus meint nur die Clubs könnten a) vorübergehend in Konkurs gehen um sich nach der Corona Krise wieder zurück zu melden oder b) Profisport wird zu 100% ein TV Sport. Für sehr viele Fans ist das ja bereits der Fall. Der US Profisport wird von viel mehr Fans vor dem TV verfolgt als im Stadion. Allerdings wird dann das TV Erlebnis massiv teurer werden! Aber die Clubs werden nicht Konkurs anmelden und früher oder später werden wir wieder ins Stadion gehen, ob mit oder ohne Corona! Hier noch ein Kommentar der es m.E. gut trifft: "Oder es ziehen sich einfach alle eine Maske an und gehen wieder ins Stadion. Es kommt auch niemand auf die Idee die SBB in Konkurs zu schicken und dort sitze ich ZH-BE eine Stunde etwa gleich eng mit gleich vielen Menschen im Zug wie auf der Wankdorf Tribüne."
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Ich habe für Zesi gestimmt. Kann mit Sulo und Segi als Sieger aber auch leben, keine Frage.
Sulo und Segi sind halt aus der erfolgreichen Zeit, Zesi ist noch einer aus der alten, erfolglosen (ZSC) Zeit, der zum Glück am Ende auch noch zweimal Meister werden durfte. Für mich ganz klar ein Mr. ZSC!
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Ganz ehrlich, wäre kein weltuntergang ohne profisport.
Für mich wäre noch vieles kein Weltuntergang, aber auf den Profisport möchte ich nicht verzichten!
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Vieles wird von Bobrovsky abhaengen. Er hatte keine gute Saison und war auch im Tune Up gegen die Bolts schwach.
Er hatte letzte Saison eine durchzogene Quali und dann DEN Run in den PO's gegen Tampa. War im ersten Spiel dabei in Tampa, 3:0 Bolts und NIEMAND hätte noch einen Dollar auf Columbus gesetzt. Aber es kam anders....
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er hat seine Niche gefunden als solider und zuverlaessiger Stay at Home D
Jep! Genau so ist es. Bin auch gespannt was die Cats zeigen, der Aufgalopp gegen die Bolts war ja nix, zählt aber auch nix! Bin aber nicht sehr Optimistisch. Ansonsten fäne ich halt für die Bolts!
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GDK will bis Ende Jahr keine Anlässe mit über 1000 Personen
Die Mehrheit der Kantone spricht sich dafür aus, das Verbot von Veranstaltungen mit über 1000 Personen vorerst bis Ende Jahr zu verlängern, wie die Konferenz der Gesundheitsdirektoren GDK mitteilt.
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Päng!

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aber warum sich das gerücht so hartnäckig hält, dass er fischer entlassen hat, weiss ich nicht! im gegenteil, im ganzen vorstand war canepa der einzige, welcher fischer gestützt hat. aber die mehrheit hat für eine fischer entlassung gestimmt. das machte cillo so sauer, dass er alle anderen rausekelte und seither seine one man show abzieht!
Ja das stimmt! Da er aber immer der Besitzer/Mehrheitsaktionär war bleibt halt auch das an ihm hängen!
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...was mich aber am meisten nervt, ist, dass einmal mehr offenen auges gegen eine wand gefahren wird und einfach nichts geschieht, NICHTS!
ich frage mich langsam, was eigentlich wirklich passieren muss, bis gehandelt wird. wie auch immer...
und wenn man rumpelstilzchens interview gesehen hat, bin ich mir nicht sicher, ob da im oberstübli alles mit rechten dingen zugeht. er schaut dauernd hilfe- oder zielsuchend umher und kann nicht mal dem interviewer in die augen sehen. ist vielleicht ein detail im fussballgeschäft, aber sagt einiges über die entsprechende person aus... und das macht angst!
Das war aber schon immer so! Mediengeiler Sonnenkönig, Beratungsresistent, profitierte lange (bis und mit Titel 2009) von der Arbeit und den Spielern von Favre. Als er mit Fischer 2011 nicht Meister wurde und somit nicht direkt in die CL konnte wurde dieser später entlassen und das Budget gekürzt. Seither dümpeln wir Ziel- und Planlos umher, sind unterdessen gar abgestiegen. Ich sehe absolut keine Zukunft mit Canepa aber er wird sein Spielzeug wohl nicht so schnell abgeben.
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den ist-zustand bezüglich grossveranstaltungen bis im märz 2021 zu verlängern, ist für mich durch nichts zu rechtfertigen. die stadions nur zu 50% auszulasten eigentlich auch nicht, muss aber wohl akzeptiert werden.
personifizierte tickets, nur noch sitzplätze, keine gästefans.
Den IST Zustand würde sie wohl nur zu gerne verlängern, werden aber 30-50% der Sitzplätze akzeptieren. Tippe auf 30%. Das mit den personalisierten Tickets, keine Stehplätze und Gästefans könnte sich bewähren und beibehalten werden.....Ironie off.
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Konzept für die neue Super-League-Saison
SFL will durch Maskenpflicht wieder halb volle Stadien
Die Swiss Football League arbeitet an den Vorbereitungen für die neue Saison, teilt die SFL in einer Medienmitteilung mit. Mit einem Schutzkonzept, das die Maskenpflicht sowie den Verzicht auf Gästefans und Stehplätze umfasst, soll die Zuschauerzahl erhöht werden.
Der Bundesrat hat im März zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie Massnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit angeordnet, darunter das Verbot von Grossveranstaltungen. Damit wurde der Fussball in der Schweiz in seinen Grundfesten erschüttert. Seine wichtigsten Einnahmequellen brachen dadurch weg.
Zwar finden seit dem 19. Juni 2020 wieder Fussballspiele statt, an denen bis zu 1000 Personen im Stadion zugelassen sind. Doch hat diese Massnahme die wirtschaftliche Situation der Fussballclubs nicht verbessert und zusätzliche Kosten verursacht. Eine möglichst rasche Normalisierung ist deshalb von zentraler Bedeutung für das Überleben der Clubs. Deshalb arbeitet die SFL in einer Taskforce mit Clubvertretern an der einheitlichen Umsetzung und einem angepassten Schutzkonzept mit einem detaillierten Leitfaden für Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ab der neuen Saison, die am 11. September 2020 beginnt.
Die Grundpfeiler dieses neuen Schutzkonzepts sehen eine Maskenpflicht in allen Stadionbereichen vor sowie einen Verzicht auf Gästefans in beiden Ligen und Stehplätze in der Super League. Mit diesen übergeordneten Massnahmen, die mit verschiedenen weiteren Begleitmassnahmen ergänzt werden sollen, können in jedem Stadion mindestens 50 Prozent der jeweiligen Sitzplatzkapazität ausgelastet werden.
Die SFL bietet allen involvierten Stellen ihre Unterstützung an. Die Fussballspiele sollen ab der neuen Saison wieder einem breiteren Publikum zugänglich sein. Denn bleiben die dringend benötigten Einnahmen aus, droht vielen Fussballclubs die Zahlungsunfähigkeit. Von einem funktionierenden Profibetrieb hängen auch andere Institutionen und Bereiche (Nationalmannschaft, Frauenfussball, Junioren- und Breitensport) ab. Ob die vom Bund angekündigten Notkredite kommen und greifen werden, ist noch sehr unsicher.
Es ist das oberste Ziel der SFL, dass alle Clubs die Covid-19-Pandemie überstehen. Sollte die derzeit geltende Personenbeschränkung in den Stadien nicht gelockert werden, werden viele Fussballclubs jedoch nicht überleben. Auf dem Spiel stehen nicht nur 3000 Arbeitsstellen, sondern auch ein wichtiger Teil unserer Schweizer Kultur. (TA) -
Als UF gehen musste hatte man ein gutes Jahr als amtierender Aufsteiger und ein folgendes Halbjahr mit "bescheidenem" Fussball, doch die Resultate stimmten.
Man lag mit UF auf Platz 3 als er entlassen wurde! Man muss sich das einfach mal wieder vorstellen! Nun ist LM unfähig Platz 3 oder 4 zu erreichen und somit seinem Boss und Förderer Geld in die Kasse zu bringen, nun muss Canepa wieder selber zahlen. Aber he, wer zahlt befiehlt. Irgendwann lupft es ihm den Hut.
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Niemand bekommt mehr Tore als der FCZ, und dies mit einem "Trainer" der Verteidiger war! LM ist einfach total unfähig! Das erinnert mich doch an den Finnen, der konnte auch nichts rüber bringen. Nicht jeder Spieler taugt zum Trainer, auch nicht wenn man in der BuLi oder in Liverpool spielte!
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Im FCZ Forum denke sie der angepisste Canepa zieht nun doch die Reissleine, bevor er ein zweites mal absteigt.
Wir werden sehen! Denke er ist stur wie immer.
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Pläne des Bundesrats
Grossanlässe könnten bis März 2021 verboten bleiben
Die Regierung erwägt, die 1000-Personen-Limite für Sportevents und Konzerte um ein halbes Jahr zu verlängern. Sportclubs zeigen sich alarmiert.
Fabian Renz, Jérôme Reynard (TA)
Die Vorfreude dürfte verfrüht gewesen sein, wie sich nun zeigt. Der Bundesrat erwägt nämlich, die 1000-Personen-Limite bis März 2021 zu verlängern. Publik wurde die Information am Dienstag an einer Medienkonferenz des Hockeyclubs Lausanne. Patrick de Preux, der Verwaltungsratspräsident des Clubs, sprach vor den Medien von einer «unerträglichen» Perspektive: Ein strenges Verbot bis im nächsten Frühjahr sei «für uns unmöglich». Finanziell könnte der Club unter diesen Bedingungen nicht überleben, betonte de Preux.
Konkret sind es gemäss zuverlässigen Quellen derzeit drei Varianten, die geprüft werden:
– Als strengste Variante schlägt das Bundesamt für Gesundheit ein vollständiges Verbot für alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bis zum 31. März 2021 vor.
– Eine zweite Option besteht darin, Anlässe mit über 1000 Personen bewilligungspflichtig zu machen. Auch diese Regelung wäre bis 31. März befristet.
– Bei Variante 3 schliesslich würde das Verbot per 31. August vollständig aufgehoben.
«Das Ende des professionellen Sports»
Die Vorschläge befinden sich derzeit bei Kantonen und Verbänden in Vernehmlassung. Entscheiden wird der Bundesrat wohl frühestens am 12. August, wenn er sich zur ersten ordentlichen Sitzung nach der Sommerpause trifft. Dass er dabei auf Variante 3, also eine vollständige Öffnung, setzen wird, ist gemäss Insidern unwahrscheinlich. Zu zahlreich sind dafür im Moment die Neuinfektionen. Und auch Mitglieder der bundesrätlichen Corona-Taskforce rieten von einer ersatzlosen Streichung der 1000er-Grenze zuletzt verschiedentlich scharf ab.
Bessere Chancen werden der Variante 2 eingeräumt, also einer Bewilligungspflicht für Grossanlässe. Damit bliebe es wohl primär den Kantonen überlassen, wie streng die Limite angewandt würde. Viele Epidemiologen wiederum sähen eine konsequente Weiterführung des Verbots am liebsten. Freilich steht der Bundesrat unter grossem Druck von Wirtschaft und Verbänden, die Regeln wenigstens teilweise zu lockern.
Tatsächlich zeigt man sich nicht nur beim Hockeyclub Lausanne über die kursierende Variante 1 alarmiert. Aus Sicht von Christian Constantin, Präsident des FC Sion, bedeutete die vorgeschlagene strikte Obergrenze über viele weitere Monate hinweg «das Ende des professionellen Sports». Constantin sieht Befürchtungen bestätigt, die er von Beginn der Krise an hegte, wie er auf Anfrage sagt. Statt bloss 1000 Personen zu einem Spiel zuzulassen, fände er es sinnvoller, pro Tribüne nur 1000 Leute zu erlauben.
Die Swiss Football League, die seit zehn Tagen von den Vorschlägen des Bundesrats weiss, wird am Mittwoch offiziell Stellung beziehen. Sie hofft, dass die Kantone einen gewissen Spielraum erhalten. Die Liga hat das Ziel, dass 50 Prozent der Stadionkapazität genutzt werden können, immer unter Berücksichtigung von Abstands- und Hygienevorschriften. Auch sie geht davon aus, dass die Clubs um ihre Existenz fürchten müssen, wenn der Plan des Bundesrats in seiner strengsten Form umgesetzt wird.
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Mein Senf: Gute Nacht!
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ich behaupte darum, wir starten mit magnin in die neue saison
Ich gehe leider auch davon aus.....
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Es ist aber durchaus auch möglich, dass Thun und/oder Sion nicht mehr alle Punkte holen. Aus meiner Sicht - auch ohne FCZ-Brille - sogar wahrscheinlich ...
Ja klar! Das "dümmste" was passieren könnte wäre.....wenn der FCZ noch den vierten Platz macht! Dann ändert Canepa todsicher nichts!