ich will aus meinem leben auch nichts mehr machen, sondern den rest einfach noch geniessen!
Gute Einstellung!![]()
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ich will aus meinem leben auch nichts mehr machen, sondern den rest einfach noch geniessen!
Gute Einstellung!![]()
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über 80-jährige die an grippe bzw. der folgenden lungenentzündung starben wurde als normal angesehen. kein mensch kam auf die idee, die welt jeden winter für 3 monate anzuhalten! warum auch? alte grippetote gehör(t)en so zum leben wie die geburt!
und jetzt soll plötzlich alles anders sein? da muss man sich nicht wundern, dass sich einige leute fragen stellen und „verschwörungstheoretiker“ gerade hochkonjunktur haben...
Roli es gibt aber schon einen grossen Unterschied: Während einer Grippe Welle sind die Spitäler weltweit nicht überlastet, während Corona ohne Massnahmen (!) aber schon! Hatten wir ja schon in div. Ländern, wäre auch in der Schweiz so gekommen und ist aktuell in Indien der Fall. Und genau darum wird auch der ganze Zirkus veranstaltet! Du wirst noch sehr lange ohne Fussball und Hockey im Stadion verbringen! Als nächstes werden sie in der CH die Clubs und Bars wieder schliessen müssen da die Jungen Party machen da es sie nicht interessiert da nicht gefährdet.
Wenn wir alles wie Pre-Lockdown führen für ein paar Jahre, dann gibt es Zahlen die man mit der Grippe vergleichen kann.
Also nie!
Die Spieler haben Verträge, die können nur gebeten werden freiwillig zu verzichten. Ich sehe durchaus Probleme auf den Profi Sport zukommen und zwar Weltweit! Ich sehe die nächsten 6 Monate keine vollen Stadien in der Welt! Sogar eher 6-12 Monate ausser es geschieht ein Wunder (Impfung, Medikament).
Es hat noch eine andere Statistik im Tagi: Die Übersterblichkeit in der Gruppe Ü65 ist mit Corona auf dem Peak leicht höher als sie in den Grippe Jahren 2015 und 2016 war. Bei der Gruppe 0-64 Jahre sind kaum Leute gestorben, weder an Grippe noch an Corona.
Gewisse Clubs haben quasi gar kein Problem da sie schwerreiche Mäzene haben (ZSC, Zug, Lugano), andere sparen (SCB, HCD) aber alle geben das Geld aus das sie mit den SK eingenommen haben und leben das Prinzip Hoffnung. Wenn dann aber die ganze Saison nur mit wenigen Fans und ohne Catering gespielt wird kommt es dann an gewissen Orten (Langnau? Ambri?) schon zu Problemen.
FCZ Corona Fälle: Scheinbar hat keiner von den 10 positiv getesteten Symptome, auch Canepa (67) nicht!
In der Statistik im Tagi steht in der Gruppe 60-69: 3919 bestätigte Fälle, 127 Tote, Sterblichkeitsrate 3, 24 %
Aber eben nur bei denen die Symptome hatten, sich darum testen liessen! Hat sich doch niemand ohne Symptome testen lassen!
Aber wieviele waren positiv aber ohne Symptome? 10x mehr? 100 x mehr? 1000x mehr? Die Horror Sterberate von 3,24 % ist auf jeden Fall ein Witz!
Pius zu Chicago / Crawford:
In der "Geld-Liga" Premier League zum Beispiel: Leicester City.
Aber das ist wohl die goldene Ausnahme, klar.
Ausnahmen bestätigen die Regel! Habe mich damals sehr gefreut! Leider passiert das viel zu wenig! Wer will schon jedes Jahr Bayern als Meister ausser den Bayern Fans.....
Den mit der Durchseuchung kann man total vergessen! Erstens viel zu gefährlich für sehr viele Leute, zweitens ist überhaupt nicht klar ob man überhaupt immun ist nach einer Ansteckung und falls ja wie lange. Ich bin mir sicher es läuft wie bei der Grippe: Jedes Jahr ist der Virus etwas anders! Ich hoffe auf eine Impfung die nun rasch kommt dann können alle die wollen impfen (werde ich!) und dann kann man ev. sagen ok wir öffnen das Leben wieder. Vorher sehe ich das nicht. Aber was weiss ich schon!![]()
Noch was zu Ghetto: Er kann jedes Jahr zurück in die NHL falls ihn jemand dort verpflichten will und er sagt auch das für ihn die NHL nicht abgeschlossen ist.
Simon Graf (TA)
Nebst den Zürchern bemühten sich auch der EV Zug und Lausanne ernsthaft um den Nationalstürmer. Ein lukratives Angebot dürften ihm alle drei Clubs gemacht haben, die ZSC Lions hatten aber einen entscheidenden Vorteil: Hier lernte er das Hockey-Abc. «Für mich gab es immer nur einen Club in der Schweiz: den ZSC», sagt Andrighetto. «Zudem habe ich hier noch viele gute Kollegen.» Mit Reto Schäppi und Chris Baltisberger spielte er noch bei den GCK Lions zusammen, mit Verteidiger Christian Marti ist er gut befreundet. In diesem Jahr wurde er Götti von dessen jüngsten Sohn Dion, der gerade mal 17 Wochen alt ist.
Zudem liebe er die Stadt Zürich, «für mich die schönste der Welt». Als Hommage liess er sich vor vier Jahren das Grossmünster auf den linken Oberschenkel tätowieren. Mit 18 brach Andrighetto auf ins kanadische Junioreneishockey, danach spielte er in der AHL, NHL und zuletzt bei Omsk in Russland. Nun ist er nach neun Jahren im Ausland zurück. Im Sommer war er jeweils nur ein, zwei Monate in der Schweiz und hauste da bei seinen Eltern in Wermatswil. Jetzt sucht er sich eine Wohnung im Raum Zürich.
Weil er so früh auszog, kennen ihn die Schweizer Eishockeyfans nur vom Fernsehen. Andrighetto bestritt drei A-Weltmeisterschaften: 2016 in Moskau, 2018 in Kopenhagen und 2019 in Bratislava. Da skorte er in 22 Spielen 19 Punkte und zeigte, dass er fürs offensiv orientierte Eishockey in der Schweiz wie geschaffen ist: Mit seinem Speed kommen ihm die grösseren Felder entgegen, er mag kreative Freiräume und weiss sie zu nutzen. «Er ist ein Vollblutstürmer, der offensiv immer etwas bewegen will», sagt ZSC-Sportchef Sven Leuenberger. «Und er kann nicht nur Tore schiessen, sondern ist auch ein guter Vorbereiter. Das macht ihn unberechenbar.»
Der Ustermer sagt selbst über sich: «Ich bin ein spielerischer Typ, kreativ, ein guter Läufer. Da ich nicht der Grösste bin, lege ich viel Wert auf Schnelligkeit und Beweglichkeit. Ich fighte um jeden Puck und habe mich in den letzten Jahren auch im defensiven Spiel entwickelt.» Andrighetto punktete überall wo er spielte regelmässig – auch in der NHL, wo er in 227 Spielen 84 Punkte erzielte. In der Schweiz ist ihm wie Pius Suter ein Punkt pro Spiel zuzutrauen. Oder mehr.
Von 2014 bis 2019 spielte er mehrheitlich in der NHL, zuerst bei Montréal, dann in Colorado. In Denver kam er zuletzt aber nicht über die vierte Linie heraus, weshalb seine Skorerwerte nicht mehr so gut waren und er keinen neuen NHL-Vertrag erhielt. Auch nicht anderswo. Er wechselte mit einem gut dotierten Zweijahreskontrakt zu Omsk und Bob Hartley, dem ZSC-Meistertrainer 2012. Letzte Woche wurde Andrighettos Vertrag aber aufgelöst. «Ich fühlte mich da nie richtig wohl», sagt er. «Sei es von der Sprache und der Kultur her, aber auch vom Eishockey. Es gibt da nicht viel Freiraum, um kreativ zu spielen. Für mich war es mehr ein Arbeiten als ein Spielen.»
Bei den ZSC Lions unterschrieb er nun gleich für fünf Jahre – auch auf seinen Wunsch. Er würde hier gern (wieder) sesshaft werden. Seine Verlobte ist Amerikanerin, ihre Hochzeit war auf den 22. Juni geplant, in Florida, wegen des Coronavirus verschoben sie diese auf 2021. Die NHL ist noch nicht ganz aus dem Kopf Andrighettos verschwunden. «Wenn sich nochmals eine Möglichkeit ergäbe, müsste ich es anschauen», sagt er. Da die National League mit der NHL neu ein Abkommen hat, könnte er nach jeder Saison in die NHL wechseln. Bis zum 15. Juli müsste er jeweils den Vertrag bei den Zürchern kündigen.
Die Verpflichtung Andrighettos ist eine Kampfansage der ZSC Lions an die Konkurrenz. Mit Pius Suter, der in die NHL wechselt, haben die Zürcher ja den Liga-Topskorer verloren. Andrighetto ist ein valabler Ersatz. Nicht ganz so komplett wie Suter, dafür noch etwas spektakulärer. Und die Zürcher haben durch den Abgang Suters, der ihnen eine Entschädigung von 230’000 Franken eintrug, die Möglichkeit, in der Meisterschaft fünf statt nur vier Ausländer einzusetzen.
Diese Option dürften sie anfangs noch nicht ausschöpfen. Doch im Playoff, wenn sich ohnehin alle Teams mit zusätzlichen Ausländern als Absicherung bestückt haben, könnte dies zum entscheidenden Trumpf werden. Der EV Zug sicherte sich 2019 mit Leonardo Genoni und Grégory Hofmann die begehrtesten Schweizer Spieler auf dem Markt, nun machten bei Andrighetto die ZSC Lions das Rennen. Die Zuger dürften dann wieder in der Poleposition sein, wenn Sven Bärtschi aus Übersee in die Schweiz zurückkehrt. EVZ-Sportchef Reto Kläy war dessen Ziehvater beim SC Langenthal.
Andererseits hatte ich zwei Minuten, bevor ich diesen Beitrag schreibe, einen Ex-Corona-Patienten am Telefon. Er ist etwas über 40 (weiss es nicht ganz genau - der arbeitet in der gleichen "Firma" wie ich) und er hat mir gesagt, dass er seit er die Krankheit durch hat (er war relativ früh dran damit) nicht mehr so fit ist, wie vorher. Er ist sehr schnell müde und kommt bei weitem nicht mehr an die vorherige Leistung bei körperlichen Arbeiten. Sei dies im Beruf oder zu Hause beim Hecken schneiden im Garten usw.)
Eine weitere Ex-Patientin hat mir gestern erzählt, dass sie sich fühlt, wie wenn sie keine Reserven im Körper mehr hätte. Die Dame ist so um die 50 rum und es ist ja nicht so, dass ich wahnsinnig viel jünger wäre (snowcat ja auch nicht wirklich) und aus meiner persönlichen Sicht, ist es mir somit ganz recht, wenn sich Leute, denen ich im Alltag begegne, so verhalten, dass sie mich nicht mit diesem Virus anstecken.
Kenne bis heute niemanden persönlich der betroffen war. Kenne nur Fälle vom Hörensagen und aus den Medien. Aber wenn es dich trifft kann es eben schon happig werden.
ich hätte nie gedacht, dass ich mal hoffnung in wirtschaft und kapital setzen würde.
Ich verstehe Dich ja ein bisschen. Ich bin der Meinung die Politik (!) muss aufhören nach der Pfeife von Experten, Kantonsärzten, etc. zu tanzen! Denn genau die Leute säen Panik! Die wollen den ewigen Lockdown! Sie bekommen ja ihre Kohle, was interessiert die wie es anderen Leuten geht oder der Wirtschaft. Ausserdem gefallen sie sich in ihrer Rolle, sieht man ja an unserem Koch, der kann es nun nicht mehr lassen in den Medien zu sein! Die Politik soll sich aus einem Gremium (!) von Fachleuten beraten lassen und dann Entscheide fällen mit denen wir leben können. Sich in die Hände von einer Person zu begeben wie z.B. die Schweden mit Tegnell (der zig von seinen Kollegen als Gegner hat!) finde ich schon fast Grobfahrlässig!
PS: Ich habe natürlich nichts gelesen!![]()
Bei aller Euphorie: Ghetto ist "nur" der Ersatz für Suter, und Suter war Top Skorer in der letzten Saison in der Schweiz! 30 (!) Tore schiesst nicht einfach so jeder! Von da her liegt die Latte für Ghetto ziemlich hoch. Aber um Suter zu ersetzten war es wohl der beste mögliche Deal.
Die Fussball-Schweiz blickt weiter nach Neuenburg! Dort ist nach dem positiv gemeldeten Corona-Fall in der 1. Mannschaft noch immer ein Entscheid hängig. Was sagt das kantonale Gesundheitsamt? Muss der positive Spieler in Einzelisolation oder muss die ganze Mannschaft in Quarantäne? Und wie geht es in einem solchen Fall mit der Meisterschaft weiter?
+++ Nach BLICK-Informationen ist ein erster Entscheid gefallen. Xamax wird heute nicht antreten – das Spiel gegen Sion wird wohl erst am Donnerstag, also einen Tag später als geplant, ausgetragen. Update folgt! +++
"Die Zürcher Geldsäcke die ihre Titel nur kaufen können" HAHA und was versucht dann Zug?
Das Gleiche aber ohne Erfolg!:twisted:
mal ehrlich: welcher der titel seit einführung der playoffs hatte nichts mit geld zu tun?
ambri und langnau werden nie meister! selbst dann, wenn sie alles richtig machen!
Money talks, bullshit walks. Wo auf der Welt wird jemand Meister ohne Geld?
Von dieser Spielweise war in der NHL oder KHL nicht viel zu sehen. Ist das sein Style oder woher diese Annahme?
Sehe ihn auch nicht so.