Corona und anderi Biersorte

  • Den mit der Durchseuchung kann man total vergessen! Erstens viel zu gefährlich für sehr viele Leute, zweitens ist überhaupt nicht klar ob man überhaupt immun ist nach einer Ansteckung und falls ja wie lange. Ich bin mir sicher es läuft wie bei der Grippe: Jedes Jahr ist der Virus etwas anders! Ich hoffe auf eine Impfung die nun rasch kommt dann können alle die wollen impfen (werde ich!) und dann kann man ev. sagen ok wir öffnen das Leben wieder. Vorher sehe ich das nicht. Aber was weiss ich schon!:nixwiss:

  • ...du hast doch ein leben, also mach was draus!

  • Ich bin mir sicher es läuft wie bei der Grippe: Jedes Jahr ist der Virus etwas anders!

    so wird es ziemlich sicher sein!


    und somit kannst du auch die impfung als kardinalslösung mehr oder weniger vergessen. oder kennst du eine grippeimpfung, welche gegen alle influenza viren schützt? eben!


    so wie es bis heute keine impfung gegen das hi virus gibt, so wie es bis heute keine impfung gegen alle influenza viren gibt, so wird es auch nie eine ultimative anti covid19 spritze geben. und falls doch irgendwann, sind wir schon längstens bei mutierten versionen, covid20/21 etc. dieses game können wir nicht gewinnen, wir werden immer hinterher rennen.


    das tauglichste mittel daher, statt impfstoffe, medikamente entwickeln! so wie ich heute bei grippe zum arzt gehe, medis bekomme und nach 7-10 tagen zwar saft- und kraftlos, aber wieder gesund bin. das hi virus ist mit entsprechendem medikamentenmix nicht mehr feststell- und auch nicht mehr übertragbar. am anfang brauchte es dazu etwa 10-15 pillen pro tag, heute reichen bereits 2-3.


    bleibt das problem der risikogruppen. da nützen medis nur bedingt oder gar nicht. vielleicht wäre jetzt wirklich der zeitpunkt sich damit abzufinden, dass das leben immer tödlich endet und es auch keine vollkasko für selbiges gibt! das wichtigste daher für risikogruppen: selbstschutz! ein beispiel: mehrere millionen menschen auf dieser welt leiden an nussallergie. so stark, dass der verzehr von einer einzigen nuss tödlich enden kann. verbieten wir deswegen snickers oder nüsse? nö, diejeniegen mit der allergie meiden das zeugs ganz einfach.


    ich weiss, das tönt wieder einmal furchtbar kalt und empathielos. kann ich sogar nachvollziehen. aber was ist die alternative? es gibt nur eine: der ist-zustand! ein leben lang maske tragen, leere stadien, tägliche fallzahlmeldungen in den medien, natürlich immer mit dem mei mei finger! mal ganz ehrlich: auch alle die mich als empathielosen, besserwissenden idioten empfinden: wollt ihr das? würdet ihr bei entsprechender frage mit nur zwei antworten tatsächlich den „ist-zustand lebenslang“ ankreuzen? DAS nehm ich euch nicht ab!


    das ist auch der grund, warum mich die momentane situation so besorgt. es ist nicht die maskenpflicht, es sind nicht die leeren stadien. es ist das wissen, dass wir aus diesem teufelskreis nicht mehr ausbrechen können, so wie die mehrheit im moment tickt! ausser wir wollen es und nehmen entsprechende todesfälle in kauf. so wie wir das schon seit jahrzehnten mit den jährlich 300-600’000 grippetoten weltweit machen.


    https://www.pharmazeutische-ze…toten-hoeher-als-gedacht/


    im moment sagen viele: bis die impfung kommt...selbst wenn es einmal eine (nach heutigem stand komplett illusorische) universalimpfung geben würde, dass dauert 5-10 jahre. 5-10 jahre ist-zustand! nein danke! gettos vertrag dauert 5 jahre. ihn werden wir also nie live sehen. nie! schade, wirklich, schade!


    Empfehlenswerter Beitrag aus FAZnet:


    https://www.faz.net/aktuell/ge…ben-16863132.html?GEPC=s9



    scheinbar nur mit abo lesbar, hier der ganze text:


    „Wir brauchen Szenarien für den Fall, dass es keinen Impfstoff geben wird“


    Wie sinnvoll sind Massentests vor Großveranstaltungen, bis es einen Impfstoff gibt – und was ist, wenn der gar nicht kommt? Im Interview erklärt Virologe Hendrik Streeck, warum wir jetzt pragmatisch sein müssen und warum er nichts von dem Begriff „zweite Welle“ hält.


    Herr Streeck, Union Berlin will in der neuen Saison wieder im vollen Stadion spielen. Alle Besucher sollen zuvor einen Corona-Test absolvieren. Ähnliche Konzepte werden in der Veranstaltungsbranche diskutiert. Was halten Sie aus medizinischer Sicht davon?


    Nichts, was im Moment gemacht werden kann, ist wirklich ideal. Aber man muss jetzt auch mal pragmatisch sein. Es wird zu viel darüber geredet, was nicht gut ist, und zu wenig darüber, wie eine Lösung aussehen könnte. Das Virus ist Teil von unserem Alltag geworden, wir werden es mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nicht loswerden. Auch wenn man über solche Wege vielleicht nicht alle Infektionen unterbinden wird, vermeidet man doch den Großteil.


    Halten Sie es für möglich, dass der Gesetzgeber solche Massentest-Veranstaltungen perspektivisch erlaubt? Oder ist die Angst vor lokalen Ausbrüchen zu groß?


    Wenn der Gesetzgeber solche Ansätze, bei denen die Veranstalter ja auch mitdenken, kategorisch ablehnt, dann muss man auch klar sagen, dass solche Veranstaltungen verboten bleiben. Letztlich muss es eine Richtschnur geben, wie man verschiedene Bereiche der Öffentlichkeit wieder zum Leben erweckt. Da setze ich darauf, dass auch die politischen Entscheider mit einem pragmatischen Blick an neue Ansätze herangehen.


    Wie zuverlässig sind Schnelltests überhaupt? Ein neuer Test der Uni Bielefeld soll schon nach 16 Minuten ein Ergebnis liefern, was Begehrlichkeiten bei Veranstaltern weckt.


    Wissenschaft liefert keine Schwarzweiß-Antworten. Jeder Test hat einen Fehlerbereich, kann falsch positiv oder falsch negativ ausfallen. Das passiert natürlich häufiger, wenn wir in einem Niedrigprävalenzgebiet sind. Das sind statistische Fallstricke, in die man sich da begibt. Die Schnelltests sind häufig auf PCR-Basis, was eine gewisse Präzision garantiert, haben aber den Nachteil, dass sie im Labor durchgeführt werden müssen. Das gilt auch für den Test der Uni Bielefeld, der kann nicht einfach „on the go“ gemacht werden. Eine größere Hoffnung habe ich in Tests zur Erkennung von Antigenen, in denen man das Virus selbst bereits im Abstrich nachweisen kann.


    Was bedeutet das für das Restrisiko solcher Schnelltests?


    Solche absoluten Aussagen lassen sich nicht treffen. Es kommt zwar sehr selten vor, aber rein theoretisch kann ein Test beim ersten Abstrich positiv, beim nächsten negativ und dann wieder positiv sein. Das ist nicht wie ein Schwangerschaftstest, der eindeutiger angibt, ob jemand schwanger ist oder nicht. So funktionieren diese Tests nicht. Um es überspitzt zu formulieren: Man kann sich im Testzentrum anstecken und zwei Tage später infektiös sein. Daher muss man auch Massentests ein wenig kritisch sehen, weil sie ein trügerisches Gefühl von absoluter Sicherheit vermitteln können. Solche Massentest-Konzepte sollen die Zeit überbrücken, bis der Impfstoff da ist.


    Aber was ist, wenn der gar nicht kommt oder nicht so gut wirkt wie erhofft?


    Es ist wichtig, auch Szenarien zu entwerfen für den Fall, dass es vielleicht keinen Impfstoff geben wird. Diese Annahme basiert auf der Tatsache, dass man bisher für keines der verschiedenen Coronaviren einen Impfstoff gefunden hat. Das gleiche gilt auch für die größten infektiologischen Killer der Welt: Malaria, Dengue, Tuberkulose, HIV. Genauso für Influenza müssen wir in jedem Jahr einen neuen Impfstoff entwickeln. Es gibt keinen Universalimpfstoff. Wir werden es in der Bevölkerung nicht schaffen, alle Sars-CoV-2 Infektionen zu unterbinden, und es stellt sich die Frage, ob das überhaupt sinnvoll und notwendig ist.


    Warum?


    Viele Daten zeigen bereits, dass die große Mehrheit einen milden bis asymptomatischen Krankheitsverlauf hat. Dies wissen wir bereits seit den ersten Daten aus der chinesischen Metropole Shenzhen, wo 80 Prozent der Infizierten einen milden Krankheitsverlauf hatten. Wir müssen Maßnahmen für jene finden, die einen schweren Verlauf haben, und genau diese Menschen schützen. Weltweit werden wir die Pandemie nicht durch die Unterbrechung der Infektionsketten, Testungen und Quarantäne beenden können, wir können sie damit nur kontrollieren. Wir müssen aber einen Weg finden, mit diesem Virus zu leben. Neue Berichte über das Risiko einer zweiten Infektion schüren Ängste. Wie lange halten die Antikörper? Ist man weniger immun nach einem milderen Krankheitsverlauf? Nur weil die Antikörper verloren gehen, muss nicht die Immunität komplett verloren gehen. Auch wenn wir dieses neuartige Coronavirus noch nicht so gut einschätzen können: Wir kennen die anderen Coronaviren, die bei uns heimisch sind. Dort haben wir eine Immunität im ersten, vielleicht noch im zweiten Jahr, dann infizieren wir uns wieder. Es gibt aber auch eine T-Zellen-Immunität. Die schützt uns nicht vor einer Infektion, mildert aber den Krankheitsverlauf. Und genau da müssen wir hin: Sars-CoV-2 könnte am Ende mit einer leichten Erkältung vergleichbar sein, die wir nicht einmal bemerken. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich jeder von uns einmal in seinem Leben mit einem Coronavirus infiziert. Einem anderen, nicht diesem hier.


    In Deutschland ist Ferienzeit, auch wenn viele Leute nur innerhalb des Landes verreisen. Was bedeutet das für die Gefahr einer zweiten Welle oder einer Rückkehr zu Einschränkungen?


    Der Begriff „zweite Welle“ ist irreführend. Er impliziert, dass wir die erste Welle abgeschlossen haben, und die zweite viel schlimmer wird. Wir müssen realisieren, dass das Virus hier ist und nicht mehr weggehen wird, dass wir es gewissermaßen mit einer Dauerwelle zu tun haben. Die Urlaubszeit kann ein besonderes Risiko bergen, muss sie aber nicht. Im Sommer ist die Ausbreitung eher asymptomatisch im Vergleich zum Winter. Unser Ziel kann es nicht sein, das Virus auszutreiben. Das wird nicht möglich sein.


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    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

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  • FCZ Corona Fälle: Scheinbar hat keiner von den 10 positiv getesteten Symptome, auch Canepa (67) nicht!


    In der Statistik im Tagi steht in der Gruppe 60-69: 3919 bestätigte Fälle, 127 Tote, Sterblichkeitsrate 3, 24 %


    Aber eben nur bei denen die Symptome hatten, sich darum testen liessen! Hat sich doch niemand ohne Symptome testen lassen!


    Aber wieviele waren positiv aber ohne Symptome? 10x mehr? 100 x mehr? 1000x mehr? Die Horror Sterberate von 3,24 % ist auf jeden Fall ein Witz!

  • da die effektive infiziertenrate mind. x 10 ist (was das beispiel fcz ja bestens beweist!), muss auch die sterberate dementsprechend korrigiert werden. du kannst davon ausgehen, dass die sterberate bei u60-ern unter 0,5% ist. bei ü60-ern zwischen 0,5-1,0. aber vor allem und was für meine meinungsbildung ziemlich entscheidend ist: sie ist unter der sterberate von influenza! sind übrigens nicht meine zahlen. sind zahlen von wissenschaftlern. sind im netz jederzeit auffind- und abrufbar!


    aber das will niemand hören, auch in diesem fred nicht. die 3,24% vom tagi tönen viel besser, beruhigen das eigene gewissen, da man es ja so schriftlich hat, dass man den richtigen leuten glaubt und vertraut.


    heute ist die infiziertenrate wieder zweistellig, spätestens am montag wird sie wieder dreistellig sein. und wenn sie anfang herbst auf über 200 steigt, kommt der lockdown ruf. unbesehen, der mittlerweile vorhandenen zahlen, daten und fakten! weil eben: sterberate ist im fall über 3%! wieso ich das weiss? stand am 17.7. im tagi! :nick:



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  • Es hat noch eine andere Statistik im Tagi: Die Übersterblichkeit in der Gruppe Ü65 ist mit Corona auf dem Peak leicht höher als sie in den Grippe Jahren 2015 und 2016 war. Bei der Gruppe 0-64 Jahre sind kaum Leute gestorben, weder an Grippe noch an Corona.

  • Es hat noch eine andere Statistik im Tagi: Die Übersterblichkeit in der Gruppe Ü65 ist mit Corona auf dem Peak leicht höher als sie in den Grippe Jahren 2015 und 2016 war. Bei der Gruppe 0-64 Jahre sind kaum Leute gestorben, weder an Grippe noch an Corona.

    Wir haben aber Grippeimpfungen und für die Grippe gab es nie irgendwelche Massnahmen. Wieso Äpfel mit Birnen vergleichen? Wenn wir alles wie Pre-Lockdown führen für ein paar Jahre, dann gibt es Zahlen die man mit der Grippe vergleichen kann.

  • Wenn wir alles wie Pre-Lockdown führen für ein paar Jahre, dann gibt es Zahlen die man mit der Grippe vergleichen kann.

    bingo, du sagst es!


    die grippe zahlen wurden jahrzehnte akzeptiert, mit dutzenden von millionen toten weltweit! über 80-jährige die an grippe bzw. der folgenden lungenentzündung starben wurde als normal angesehen. kein mensch kam auf die idee, die welt jeden winter für 3 monate anzuhalten! warum auch? alte grippetote gehör(t)en so zum leben wie die geburt!


    und jetzt soll plötzlich alles anders sein? da muss man sich nicht wundern, dass sich einige leute fragen stellen und „verschwörungstheoretiker“ gerade hochkonjunktur haben...

    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

  • bingo, du sagst es!


    die grippe zahlen wurden jahrzehnte akzeptiert, mit dutzenden von millionen toten weltweit! über 80-jährige die an grippe bzw. der folgenden lungenentzündung starben wurde als normal angesehen. kein mensch kam auf die idee, die welt jeden winter für 3 monate anzuhalten! warum auch? alte grippetote gehör(t)en so zum leben wie die geburt!


    und jetzt soll plötzlich alles anders sein? da muss man sich nicht wundern, dass sich einige leute fragen stellen und „verschwörungstheoretiker“ gerade hochkonjunktur haben...

    Also ein Lockdown sollte eigentlich nicht mehr in Frage kommen. Aber ich sehe das Problem nicht Masken zu tragen. Viren werden nicht nur in ihrer eigenen Partikelform durch die Luft geschleudert sondern auch über Tröpfchen transportiert und mit Masken kann man das Risiko von Infektionen damit senken.


    Auch die Menschen wieder zu mehr Hygiene zu bewegen, mehr Abstand zu halten gegenüber Fremden, alles tolle neue Normalität..

    In Grossveranstaltungen und Clubs gehts am Ende darum den Abstand eben nicht einzuhalten. Und da muss sich jeder selber fragen will er ein Teil des Problems oder ein Teil der Lösung sein. Ich habe für mich entschieden solche Veranstaltungen sein zu lassen weil es Wichtigers gibt in meinem Leben und ich so gewisse Personen in meinem Umfeld normal treffen und schützen kann. Als 27 jähriger gehöre ich zu den Treibern einer solchen Pandemie, da ich Leute anstecken kann ohne zu wissen dass ichs habe (ich gehe mal von einer Symptomfreiheit aus bei mir). Und ich kenne einige die es wahrscheinlich nicht überleben würden, mit denen ich nahen Kontakt habe.

  • Also ein Lockdown sollte eigentlich nicht mehr in Frage kommen. Aber ich sehe das Problem nicht Masken zu tragen. Viren werden nicht nur in ihrer eigenen Partikelform durch die Luft geschleudert sondern auch über Tröpfchen transportiert und mit Masken kann man das Risiko von Infektionen damit senken.


    Auch die Menschen wieder zu mehr Hygiene zu bewegen, mehr Abstand zu halten gegenüber Fremden, alles tolle neue Normalität..

    In Grossveranstaltungen und Clubs gehts am Ende darum den Abstand eben nicht einzuhalten. Und da muss sich jeder selber fragen will er ein Teil des Problems oder ein Teil der Lösung sein. Ich habe für mich entschieden solche Veranstaltungen sein zu lassen weil es Wichtigers gibt in meinem Leben und ich so gewisse Personen in meinem Umfeld normal treffen und schützen kann. Als 27 jähriger gehöre ich zu den Treibern einer solchen Pandemie, da ich Leute anstecken kann ohne zu wissen dass ichs habe (ich gehe mal von einer Symptomfreiheit aus bei mir). Und ich kenne einige die es wahrscheinlich nicht überleben würden, mit denen ich nahen Kontakt habe.

    Gibt keinen Hinweis dassSymptomlose übertragen, lies den von Snowcat geposteten Artikel!

  • Gibt keinen Hinweis dassSymptomlose übertragen, lies den von Snowcat geposteten Artikel!

    im gegenteil, es gilt mittlerweile wissenschaftlich als gesichert, dass eine übertragung durch symptomlose (praktisch) ausgeschlossen werden kann. wie immer, dürfte es auch hier wenige ausnahmen geben, welche die regel bestätigen.


    das hat man übrigens schon im februar in wuhan festgestellt. eine symptomlose, infizierte geschäftsfrau hatte nachweislich mit 455 menschen kontakt. alle wurden gestestet, kein einziger positiv. auf grund dieses falles übrigens, haben einige wissenschaftler wie bhakdi oder wodarg (ich weiss, alles ahnungslose verschwörungstheoretiker), begonnen mit seriösen, sachlichen forschungen, ganz ohne hysterie. und da schon pensioniert, auch ohne rücksicht auf irgendwelche lobbies! wahrscheinlich ein nicht zu unterschätzendes kriterium in der ganzen corona hysterie.


    wodarg ist übrigens der, welcher schon den schweinegrippeverlauf inkl. zahlen genau voraussagte, während sich der liebling der massen und politiker, dr. drosten, um einige hundertausend tote verirrte...nicht zum ersten mal übrigens. mittlerweile ist er zum 4. mal dran sich komplett zu irren. die meisten arbeitnehmer hätten ein problem mit dieser quote...:nixwiss:



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    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

  • ...du hast doch ein leben, also mach was draus!

    jetzt ist mir klar, weshalb du solch kluge weisheiten für mich hast...


    ...ich bin nämlich ganz genau doppelt so alt wie du! ich will aus meinem leben auch nichts mehr machen, sondern den rest einfach noch geniessen! :suff:



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    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

  • ich will aus meinem leben auch nichts mehr machen, sondern den rest einfach noch geniessen! :suff:

    Dann sehe ich aber das Problem nicht... Um das Leben zu geniessen braucht man sicher keine Massenveranstaltungen wie Clubbesuche, Parties oder Konzerte, und guten Sport kann man auch am Fernsehen geniessen wie die aktuelle Situation zeigt

  • über 80-jährige die an grippe bzw. der folgenden lungenentzündung starben wurde als normal angesehen. kein mensch kam auf die idee, die welt jeden winter für 3 monate anzuhalten! warum auch? alte grippetote gehör(t)en so zum leben wie die geburt!


    und jetzt soll plötzlich alles anders sein? da muss man sich nicht wundern, dass sich einige leute fragen stellen und „verschwörungstheoretiker“ gerade hochkonjunktur haben...

    Roli es gibt aber schon einen grossen Unterschied: Während einer Grippe Welle sind die Spitäler weltweit nicht überlastet, während Corona ohne Massnahmen (!) aber schon! Hatten wir ja schon in div. Ländern, wäre auch in der Schweiz so gekommen und ist aktuell in Indien der Fall. Und genau darum wird auch der ganze Zirkus veranstaltet! Du wirst noch sehr lange ohne Fussball und Hockey im Stadion verbringen! Als nächstes werden sie in der CH die Clubs und Bars wieder schliessen müssen da die Jungen Party machen da es sie nicht interessiert da nicht gefährdet.

  • [quote='Larry','https://forum.zscfans.ch/thread/2659-corona-und-anderi-biersorte/?postID=125937#post125937']

    über 80-jährige die an grippe bzw. der folgenden lungenentzündung starben wurde als normal angesehen. kein mensch kam auf die idee, die welt jeden winter für 3 monate anzuhalten! warum auch? alte grippetote gehör(t)en so zum leben wie die geburt!


    und jetzt soll plötzlich alles anders sein? da muss man sich nicht wundern, dass sich einige leute fragen stellen und „verschwörungstheoretiker“ gerade hochkonjunktur haben...

    Roli es gibt aber schon einen grossen Unterschied: Während einer Grippe Welle sind die Spitäler weltweit nicht überlastet, während Corona ohne Massnahmen (!) aber schon! Hatten wir ja schon in div. Ländern, wäre auch in der Schweiz so gekommen und ist aktuell in Indien der Fall. Und genau darum wird auch der ganze Zirkus veranstaltet! Du wirst noch sehr lange ohne Fussball und Hockey im Stadion verbringen! Als nächstes werden sie in der CH die Clubs und Bars wieder schliessen müssen da die Jungen Party machen da es sie nicht interessiert da nicht gefährdet.

    [/quote]

    Auch das ist so nicht richtig. Im nachstehenden Video hat es diverse Zeitungsmeldungen aus vergangenen Jahren von überfüllten Spitälern in Italien, Spanien, USA während Grippezeit, gab es alles schon!


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