Beiträge von Larry

    Zitat von Iceman


    Wäre aber interessant mal zu erfahren, wie weit die KHL-Pläne des umtriebigen Hr. Bösiger gediehen sind. Dieser scheint ja von eher cholerischem Temperament zu sein. Ob er den Nerv hat, ein solches Projekt über Jahre zu verfolgen? Wenn ich nur schon an die dubiosen Geldgeber und deren Sprunghaftigkeit (siehe Victoria-Cup) oder "Rechtsverständnis" denke, sind die Wutausbrüche absehbar.

    Mir kommt da spontan ein gewisser Felix Burgener in den Sinn, der den HC Thurgau zum Erfolg führen wollte......oder ein gewisser Herr Bircher.....!

    Wir haben die schmerzliche Pflicht mitzuteilen, dass unser
    ehemaliger Spieler

    Fredy Bieler

    nach langer Krankheit, wenige Tage nach seinem 90. Geburtstag,
    für immer von uns gegangen ist. Fredy Bieler war von 1942
    bis 1953 Mitglied der 1. Mannschaft des ZSC, die 1949 den
    Schweizermeistertitel gewann. Er erhielt 53 Berufungen in die
    Nationalmannschaft und gewann mit dieser die Bronzemedaille
    an den Olympischen Spielen 1948 in St. Moritz und zwei Jahre
    später den Europameistertitel an derWeltmeisterschaft in London.
    Er blieb immer sportlich aktiv und pflegte den Kontakt zu seinen
    ehemaligen Mannschaftskameraden.
    Der Zürcher Schlittschuh-Club entbietet den Angehörigen
    sein herzliches Beileid und wird Fredy ein ehrendes Andenken
    bewahren.

    Zürcher Schlittschuh-Club
    Für den Vorstand
    Ernst Meier, Präsident

    Innenbahn

    Wenn Kloten in Langnau liegt

    (phm)

    «Wir wollen keinen halben, sondern einen kompletten Neuanfang»: So begründete Geschäftsführer Wolfgang Schickli vor zehn Monaten die Freistellung von Trainer und Sportchef in Kloten. «Die SCL Tigers streben im sportlichen Bereich einen kompletten Neuanfang an»: So kommunizierten die Langnauer gestern die Trennung von Sportchef Jakob Kölliker, der die Aufgabe gehabt hatte, ein neues Team für die NLB zusammenzustellen. Am Montagmorgen war die Situation eskaliert und der 59-Jährige freigestellt worden. Kölliker sei «mit den neuen Strukturen und Personalentscheidungen von Wolfgang Schickli (Geschäftsführer) nicht einverstanden».

    Die Parallelen sind auffällig. Wie in Kloten wurde die sportliche Führung erst im Unklaren gelassen, dann entfernt, dann mitgeteilt, dass es keinen Sportchef mehr brauche und dessen Aufgaben von anderen übernommen würden, unter denen neben Schickli auch Tomas Tamfal ist – der loyale frühere Flyers-Trainer wird neuer TigersCoach. Von den massgebenden Personen in diesem Gremium kommt keine aus dem Eishockey, für die Kommunikation bleibt bloss Schickli. Eigentlich war der selbstbewusste Manager ja geholt worden, um Professionalität und Vermarktung zu verbessern. Nun wird zum zweiten Mal ein Club planiert.

    © Tages Anzeiger

    :roll:

    Zitat von Gysino

    jaaaaa, scho bi de nuggets gliebt!

    CAW CAW MOTHERFUCKER

    Han also ziemlich :shock: i de AAA in Miami, han de Siech doch nöd kännt! :razz:

    Analyse Die Grasshoppers zeigen sich neben dem Platz und beim 0:2 gegen Thun in schlechter Verfassung. Von Thomas Schifferle

    Das doppelte Versagen

    An einem Montagabend im Oktober traf GC auf St. Gallen, der Zweite auf den Ersten. 14 400 Zuschauer kamen in den Letzigrund, und vor allem jene in der Kurve sorgten dafür, dass es im Stadion brodelte. GC gewann 1:0 und wurde Leader. Es ist die Erinnerung an eine unbeschwerte Zeit.

    Jetzt gab es diesen Samstagabend, als GC den FC Thun empfing, GC als Zweiter gegen die formstarken Berner. Vor dem Spiel hiess es über Lautsprecher, für den Cupfinal seien schon fast 7000 Karten abgesetzt. Im Letzigrund verloren sich 4100 Zuschauer, es gab ein 0:2, leise Pfiffe und Anzeichen der Ernüchterung.

    Die Niederlage gegen Thun war kein Zufallsprodukt, denn der Gegner verblüffte am Anfang mit seiner spielerischen Souplesse und in der zweiten Halbzeit mit seiner Ruhe und Abgeklärtheit. Sein Sieg war, trotz Chancen für Zuber, Abrashi und Bauer, sehr verdient.

    «Das war eine relativ klare Sache», sagte GC-Goalie Davide Taini. Er hatte den gesperrten Roman Bürki vertreten und war chancenlos gewesen gegen die Tore von Renato Steffen und Marco Schneuwly.

    9061 Zuschauer kamen im Herbst durchschnittlich, 6600 sind es, ohne das zugkräftige Derby, im Frühjahr. In der Vorrunde gewann GC einmal neun Spiele in Folge, jetzt hat es von den letzten sechs Spielen noch eines für sich entschieden. Der Glanz ist weg, die Gegenwart mühsam.

    Der fehlende Stil

    Der Verein gibt sich alle Mühe, sich neu zu positionieren, sich seinen (potenziellen) Kunden ins Gedächtnis zu rufen. Das tut er via Medienmitteilungen, die manchmal von nerviger Penetranz sind. So die fehlende Nähe zur Stadt zu überwinden, ist aber schwierig. Der Campus in Niederhasli ist weit weg. Der FCZ ist in Zürich wirklich spürbar, GC nicht.

    In der Aufregung verliert sich deshalb GC das eine oder andere Mal erheblich. Der Vorfall von letzter Woche dient dafür als bestes Beispiel: diese Medienmitteilung zur nachträglichen Sperre von Bürki durch den Disziplinarrichter der Swiss Football League (TA vom Freitag). «Skandalentscheid der SFL» war der Titel, obschon Bürkis Tritt gegen Luzerns Kasami zu Recht als grobe Unsportlichkeit geahndet worden war. Danach ging es immer so weiter: Von «skandalösem Präzedenzfall» war die Rede, von «willkürlichem» Handeln und «krasser Meisterschaftsverfälschung».

    Es war ein Communiqué, das bei gut geführten Vereinen den Medienverantwortlichen die Stelle gekostet hätte. Bei GC ist das aus einem einfachen Grund nicht der Fall: Präsident André Dosé und Sportchef Dragan Rapic segneten zusammen mit Anwälten die Verlautbarung ab. So lässt das der Medienund Marketingverantwortliche Adrian Fetscherin zumindest via Facebook wissen. Dass die Führung involviert ist, macht es nicht besser, im Gegenteil. Die Grasshoppers verleiten so nur zum Eindruck, dass es ihnen an Stil fehlt.

    Immer wieder wurden sie im alten Jahr für ihre Neuerfindung gelobt: für die Transfers von Grichting, Vilotic und Salatic, die zum neuen Gewissen und Rückgrat der Mannschaft wuchsen; für die Arbeit von Uli Forte, dem Trainer; für ihr Spiel, für ihre Resultate und Spielweise. Für alles eben.

    Im Winter holte GC für eine Million Franken den spielerisch ungelenken Anatole Ngamukol aus Thun und band Roman Bürki für 750 000 Franken (plus Beteiligung an einem Weitertransfer) fest an sich. Es sollten Zeichen des Aufbruchs sein, Zeichen, dass man sich in der Spitze wieder etablieren will. Das Geld für solche Anstrengungen war beim unverändert klammen Verein eigentlich nicht vorhanden, alte Gönner mussten es deshalb einschiessen.

    Die Position von Dosé hat das nicht gestärkt. Zumindest gibt es immer wieder die Gerüchte, dass einflussreiche Leute mit seiner Arbeit, vor allem mit seiner Geldbeschaffung, unzufrieden seien.

    Fakt ist nun, dass der Club mit Communiqués wie von letzter Woche das aufs Spiel setzt, was die Fussballer mit ihren Leistungen im Herbst aufgebaut haben oder mit der Qualifikation für den Cupfinal. GC beraubt sich mit Angriffen auf die Swiss Football League seiner Glaubwürdigkeit, vor allem, wenn – wie im Fall Bürki – sachlich falsch argumentiert wird.

    Das Prinzip Hoffnung

    Das 0:2 gegen Thun war die passende Fortsetzung der Aussetzer in der Führung. Kaum etwas war mehr von dem zu erkennen, was das Team einmal ausgezeichnet hatte, von der Stabilität in der Defensive und der Aggressivität in den Zweikämpfen. Grichting sah bei den Gegentoren unglücklich aus, Salatic hatte nicht die Präsenz eines Bättig oder Zuffi bei Thun. Diese Meinung hat sich gegen Thun aber nur verfestigt. Beide, Grichting wie Salatic, haben von ihrer Souveränität verloren. Die Mannschaft muss das mit der Zeit zu spüren bekommen.

    Ob GC die Luft ausgehe, wurde Taini am Samstag gefragt. «Vielleicht sieht das so aus», antwortete er. Und bemühte schnell das Prinzip Hoffnung: «Wir stehen wieder auf.» Eine knappe Woche bleibt Zeit, sich auf den Match gegen Servette vorzubereiten – eine Woche, um sich bei GC wieder auf den Fussball zu konzentrieren.
    (Print Tagi)

    Zitat von snowcat


    eine kindheitserinnerung mehr, welche nicht mehr ist! wir werden alt, sehr alt... :sad:

    Olé Olé Bar isch wieder offe! :cool:

    Zitat von snowcat


    grundsätzlich geht's aber darum, dass canepa einer fusion nicht abgeneigt ist. weiss ich von ihm selber, daher meine äusserung diesbezüglich. emotionale gründe gibt es keine für eine fusion, aber wirtschaftliche natürlich sehr viele. ergo: den club in die bedeutungslosigkeit sparen und schon hat man gegenüber den mitgliedern argumente für eine fusion... :wink:

    Solange Hotz lebt wird es keine Fusion geben, aber Hotz ist in einem biblischen Alter :sad:

    Ausserdem: Es wären schon noch andere Leute da, aber solange Canepa den Platzhirsch spielt...

    Wir können nur hoffen dass Meier mit dem Mickey Mouse Budget Wunder vollbringt!

    Walter Frey eine Ära geht zu Ende

    Von Othmar von Matt

    Samstag, 27. April 2013

    Der Präsident der ZSC Lions bereitet den Rückzug vor. Rolf Dörig, VR-Präsident von Swiss Life, spielt eine wichtige Rolle.

    Die Verantwortlichen der ZSC Lions wissen wenig bis nichts. Peter Spuhler, Besitzer der Stadler Rail und ZSC-Sponsor, will nichts sagen. Genau so wie Rolf Dörig, VR-Präsident der Swiss-Life-Gruppe und seit 2011 Verwaltungsrat der ZSC Lions. Und Walter Frey selbst? Konfrontiert mit den Recherchen, er plane gemäss mehreren Quellen seinen Rückzug als VR-Präsident der ZSC Lions, antwortet er zweideutig: «Auch aus guten Quellen kommt manchmal trübes Wasser», teilt Frey mit. Und: «Wenn es sich klärt, werden wir früh genug informieren.»

    «Wenn es sich klärt»: Ein eindeutiger Hinweis darauf, dass Frey hinter den Kulissen seine Nachfolge bei den ZSC Lions orchestriert. Am 30. Juli wird er 70 Jahre alt. Ein guter Zeitpunkt, um kürzer zu treten. Drei voneinander unabhängige Quellen bestätigen das: zwei aus dem Zürcher Wirtschafts-Establishment und eine aus dem Eishockey-Milieu.

    Vieles deutet darauf hin, dass Rolf Dörig der neue starke Mann bei den ZSC Lions wird. Es gibt zwei Versionen. Version eins: Dörig wird als neuer Verwaltungsrats-Präsident Freys direkter Nachfolger. Version zwei: Dörig gleist lediglich die Nachfolge um das ZSC-Erbe neu auf. Dörig gilt als Wirtschaftsmann mit hervorragenden Beziehungen in die gut betuchten Kreise Zürichs.

    Vorläufig kein Interesse an der Übernahme des Erbes von Walter Frey hat der zweite mögliche Nachfolger: Peter Spuhler. Er ist zwar ehemaliger Eishockey-Spieler und treuer ZSC-Fan. Spuhler war aber als SVP-Nationalrat zurückgetreten, um sich mit voller Kraft seinem Unternehmen zu widmen. Mitte April verkündete Spuhler, dass er die Zahl der Angestellten von Stadler Rail von 960 um 60 reduzieren müsse. Keine gute Ausgangslage für ein verstärktes finanzielles Engagement beim ZSC.

    Frey ist bei den ZSC Lions nicht einfach zu ersetzen. Gemäss Insidern investierte er jährlich bis zu fünf Millionen in den Klub: Zwei Millionen als Defizitgarantie beim National League A Klub ZSC Lions, gegen zwei Millionen für das Kader des National League B Klubs GCK Lions und rund eine Million in Form von Sponsoring über die Emil Frey AG. Frey will die ZSC Lions nun breiter abstützen. Dörig hat offenbar den Auftrag erhalten, die fünf Millionen auf fünf grosse Geldgeber zu verteilen. Bereits vor einem Jahr fragte Dörig einen möglichen Sponsor aus Zürichs Wirtschaft an, ob er einsteigen wolle.

    Selbst härteste sportliche Konkurrenten sprechen mit Hochachtung von Walter Frey. «Er ist ein Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle», sagt etwa Marc Lüthi, CEO des SC Bern, der 2012 2,5 Sekunden vor Schluss den Titel an die ZSC Lions verloren hat. Die Erfolgsgeschichte begann 1997 mit dem Zusammenschluss des ZSC mit der Eishockey-Sektion des Grasshopper-Club Zürich. Frey, Spuhler und Hans Peter Schwald, Vize der ZSC

    Lions, waren die treibenden Kräfte hinter der Fusion. Sie sollte sich als Glücksfall erweisen: Der ZSC spielte zwar in der NLA, war aber von chronischen Geldsorgen geplagt. GC besass zwar die wirtschaftliche Potenz, dümpelte aber in der NLB. Die Fusion läutete eine neue Ära im Schweizer Hockey ein.

    49 Teams mit 959 Spielern und Spielerinnen umfasst heute das Gebilde ZSC/GCK Lions, rechnet man die Partnerorganisationen des EHC Dübendorf und des EHC Urdorf dazu. «Was Spieler und Teams betrifft, sind die ZSC Lions damit die weltweit grösste Eishockey-Organisation geworden», sagt CEO Peter Zahner. Sie hat in Sachen Nachwuchsförderung unter Frey einen gewaltigen Sprung gemacht: Die Meistermannschaft der Saison 2000 hatte nur zwei U23-Spieler im Kader und ein Eigengewächs. Das Meisterteam 2012 hingegen neun U23-Spieler und 13 Eigengewächse. Frey setze sich «mit Herzblut» für den Nachwuchs ein, sagt Zahner. Er sei unbestritten die wichtigste Person, die den Klub über Fragen führt und Antworten wolle. Und noch etwas hat Frey zur Legende gemacht: Er gab keine Interviews. Frey habe ihm jeweils gesagt, so Zahner: «Sie sind der Chef. Entweder Sie geben ein Interview. Oder niemand.»

    (Schweiz am Sonntag)

    http://www.sonntagonline.ch/mobile.php?type=news&id=2939

    Zitat von Benny


    Ich weiss, wie intensiv Larry in Bonita Springs FL jeweils das nordamerikanische Eishockey verfolgt

    Ha, ha! :razz:

    Intensiv? Eher nicht!

    Leider konnten die Cats nicht an die Leistung von letzter Saison anknüpfen.

    Der Besuch vom Spiel (und Sieg!) gegen PIT blieb mein Cats Höhepunkt diese Saison.

    Auch die Bolts, deren Spiele gegen BOS (Niederlage) und gegen BUF (Sieg) ich gesehen habe, haben leider wieder nicht überzeugt.

    Vorne haben sie zwar mit der der Linie um Stammer und St. Louis eine schnittige Waffe, aber hinten :haare:

    Gewinnt CHI (oder PIT) oder ein Aussenseiter den Cup?

    Tippe auf einen Favoritensieg von CHI

    Zitat von Caro

    ist es bei ex-trainern nicht auch so wie in der privatwirtschaft? d.h. wenn man freigestellt (resp. entlassen wurde), die lohnzahlungen hinfällig werden, wenn man innert dieser frist einen neuen job annimmt?

    So einfach dürfte es nicht sein, zudem ist Fringer ohne Job und Fischer war es auch eine Zeit lang, zudem dürfte er in Thun deutlich weniger verdienen.

    Für mich ein Armutszeugnis!

    Zitat von snowcat


    da will einer den club in die fusion sparen! :floet:

    Und mit was für Methoden! :warnix:

    Die von Canepa fristlos ausgesprochene Fringer-Entlassung hat nun ein juristisches Nachspiel. Denn Fringer beharrt auf seinem Vertrag, der bis zum Juni 2014 läuft. «Seit November habe ich keinen Lohn mehr erhalten», bestätigt Fringer. Mittlerweile hat er einen Anwalt eingeschaltet. Und der Termin vor dem Friedensrichter ist bereits festgelegt.
    Fringer will sich zum laufenden Verfahren nicht detailliert äussern. Er sagt nur: «Ich bin extrem enttäuscht. So etwas habe ich in meiner 25-jährigen Trainerkarriere noch nie erlebt. Weder bei mir noch bei einem Trainerkollegen.»
    (Blick 14.2.2013)
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    Mit Canepa gibt es kein Verhältnis mehr, schon gar nicht, seit Canepa den finanziellen Verpflichtungen, die er Fischer gegenüber noch bis diesen Sommer hat, nicht mehr nachkommt. Fischer hat einen Anwalt eingeschaltet, um zu dem Geld zu kommen, das er für sich reklamiert.(Tagi 27.4.2013)

    Zitat von snowcat


    chickahuuii war eine frechheit heute!
    und ja, in der 94. minute könnte man durchaus penalty für st. gallen pfeiffen!

    So ist es!

    5. Platz wäre nach dieser Saison ein Erfolg, vor allem für resp. dank Meier!