Beiträge von Larry

    Salis, wenn Du Stammer just zu dem Zeitpunkt holst, wenn ich nach Florida abhaue, dann hasse ich Dich für den Rest Deines Lebens! :razz: :wink:

    Zudem müsste ich ein ZSC Leibchen mit seinem Namen kaufen, dass ich dann in Tampa jeweils spazieren führen könnte.

    Scheissdeal!

    Übrigens: Stammer wird nicht übers Eis flitzen, alle ausdribbeln und tricksen wie wild, nein, er wird einfach langweilig vor dem Tor rumstehen und Scheiben die dort rumliegen im Netz versorgen. Öde! :mrgreen:

    Zitat von Simms

    Strafrechtlich ist er kaum drangekommen. Und das Strafrecht hat auch nichts mit Schadenersatz zu tun. Du kannst beim gleichen Tatbestand strafrechtlich freigesprochen werden und zivilrechtlich zu Schadenersatz gezwungen werden.

    Doch! Sowohl als auch:


    Strafmass gegen Miller festgesetzt

    Samstag, 26. April 2008, 10:30 - Martin Merk


    Das Zürcher Obergericht hat nach dem Bundesgerichts-Urteil gegen Kevin Miller das Strafmass festgesetzt.

    Miller (damals Davos) wurde für sein Foul an Andrew McKim (damals ZSC Lions) am 30. Oktober 2000, welches McKim zum Sportinvaliden machte, zu 3000 Franken gebüsst und wird gegenüber McKim zu 100 Prozent Schadensersatz-pflichtig. Die Höhe wird im Zivilprozess festgelegt. Dem Amerikaner droht eine Klage in Millionenhöhe.
    Miller hatte im damaligen Auswärtsspiel in Zürich den Gegenspieler Andrew McKim in den Rücken gecheckt, worauf McKim ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt, das den damals 30-Jährigen zum Karrierenende zwang. Im September 2005 wurde Miller vom Zürcher Bezirksgericht für schuldig gesprochen, nach einem Rekurs hob im März 2007 das Zürcher Obergericht das Urteil auf. Das Bundesgericht hat im November 2007 das Zürcher Obergericht aufgefordert, Miller wegen einfacher und fahrlässiger, schwerer Körperverletzung zu verurteilen. Es befand, dass Miller in grober Weise die Eishockeyregeln verletzt habe. Er habe die Möglichkeit einer Verletzung in Kauf genommen, um den Gegner mit allen Mitteln am Schuss zu hindern.

    Hardturm: Die Steuerzahler müssen über 333 Millionen abstimmen

    Die Kredite für das neue Zürcher Stadion und die dazugehörigen Wohnungen sind viel höher als erwartet. Dennoch unterstützt die Mehrheit der Parteien das Projekt.

    Von Thomas Zemp

    Das neue Fussballstadion in Zürich kostet deutlich mehr als die 150 Millionen Franken, von denen der Stadtrat bisher gesprochen hat. Für den Bau des Hardturmstadions verlangt die Regierung vom Gemeinderat und von den Stimmbürgern jetzt einen Objektkredit von 230 Millionen Franken. Gleichzeitig gelangt ein weiterer Kredit von 103 Millionen Franken für 154 Wohnungen neben dem Stadion zur Abstimmung. Die Kredite über insgesamt 333 Millionen Franken kommen im April ins Parlament und im September vors Volk.

    Die Stadträte André Odermatt (Bau, SP), Gerold Lauber (Sport, CVP) und Martin Vollenwyder (Finanzen, FDP) haben die Zahlen gestern bekannt gegeben. Sie betonten, dass sie alle Kosten und Risiken transparent machen wollen. Bei den 150 Millionen Franken handle es sich um Zielkosten, sagte Odermatt. Im Kredit neu aufgeführt sind erstens die Reserven, die 30 Millionen Franken der Baukosten ausmachen. Zweitens enthält er 44 Millionen Franken für die Kosten des Landes, das der Stadt bereits gehört. Dazu kommen weitere Beiträge, etwa für den Abbruch des Parkhauses und die Altlastensanierung. Abgezogen werden konnte ein Beitrag des Kantons aus dem Sportfonds über 8 Millionen Franken.

    Odermatt gab sich zuversichtlich, dass die Reserven bei beiden Bauvorhaben nicht gebraucht werden: Die Stadt lasse es bei solchen Projekten sehr selten zu Kostenüberschreitungen kommen, sagte er.

    Parlament und Volk sollen bei den Abstimmungen auch noch einen jährlichen Beitrag an die Betriebsgesellschaft des Stadions von maximal 8,3 Millionen Franken bewilligen. Der FC Zürich und der Grasshopper-Club Zürich sollen 3 bis 5 Millionen Franken Miete jährlich für das Stadion bezahlen. Finanzvorsteher Vollenwyder rechnet nicht damit, dass die Stadt noch einen Geldgeber findet, der das Betriebsdefizit übernimmt.

    Grünliberale Kritik

    Die Kommentare der Parteien sind zurückhaltend bis optimistisch. Lediglich die Grünliberalen kritisieren, dass die Stadt die finanziellen Risiken des Stadions allein trage und damit zwei Fussballclubs unterstütze. «Das Gebaren des Stadtrats grenzt an ungetreue Geschäftsführung», sagte Fraktionschef Gian von Planta.

    Bei der Präsentation zeigten die Stadträte erstmals auch, wie das neue Stadion aussehen soll. Es ist von aussen nicht als Sporttempel erkennbar und ein zurückhaltendes Gebäude, vor allem im Vergleich zum früheren Projekt, das die Nachbarschaft vehement bekämpft hatte. Es soll 16 000 bis 19 500 Zuschauern Platz bieten.

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    Ja nicht anecken

    Kommentar Marcel Reuss, Zürich-Redaktor, über Chancen und Risiken des neuen Hardturmstadions.

    Das neue Stadion bietet, was ein Fussballstadion braucht: einen Rasen, zwei Tore. Man kann darin Fussball spielen, schauen und vor allem: hören und riechen. Aber gegen aussen will das neue Stadion gar nicht richtig Stadion sein. Es wirkt wie der Bodybuilder, der seine Muskeln unter weiten Pullovern versteckt. Wie der Muster-Fan, von dem alle träumen. Einer, der während des Spiels euphorisch brüllt und sich danach ruhig auf den Heimweg macht. Er hat nach innen das Potenzial zum Hexenkesselchen, der «neue Hardturm», und gibt nach aussen doch den Blockrand, der sich brav als Letzter einreiht.

    Nach dem Leiden mit dem Fünfeck scheint es, als ob die Jury ihre Wahl unter einer Prämisse getroffen hätte: Ja nicht anecken. Man kann ihr das vorwerfen. Viel zu klein, viel zu bieder. Man kann dem Preisgericht und der Stadt aber auch zugutehalten: Sie kennen ihr Publikum. Sie haben sich fürs Machbare entschieden. Kleiner gedacht, vernünftiger. 19 000 Plätze reichen, und sollte einer der Zürcher Clubs dereinst doch wieder gegen Real spielen, dann gibt es immer noch den Letzigrund. Zudem haben die Verantwortlichen viel unternommen, damit das Machbare machbar wird. Sie haben alle in die «Arena» geholt: die Clubs, die Fans, die Anwohner.

    Ja nicht anecken. Das scheint gelungen, wäre da nicht diese Zahl. 230 Millionen Franken für einen Blockrand mit Fussballplatz, der ironischerweise unter dem Projektnamen «Hypodrome» an den Start ging. Darüber werden die Zürcher abstimmen. Eine riesige Summe, ein Stolperstein. Die Verantwortlichen gaben sich gestern alle Mühe, diesen aus dem Weg zu räumen.

    Im Moment sieht es danach aus, dass es ihnen gelingt. Grundsätzliche Opposition gegen das Stadion ist nicht in Sicht, und die Koppelung an die städtische Wohnsiedlung bietet ein Sicherheitsnetz.

    Die Kritik an der Stadt, die zu teuer baut, ist aber lauter geworden. Wie laut wird sie nächsten September sein? Tiefrote Zahlen der Stadt, eine Petarde, die zur falschen Zeit am falschen Ort explodiert – und die Stimmung könnte kippen. Zu hoffen ist es nicht, denn eine Alternative zum «Hypodrome» wird es so schnell nicht geben.

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    Einzelrichter eröffnet Verfahren gegen Yannick Blaser

    Der Einzelrichter der Liga, Reto Steinmann, hat gegen Zug-Verteidiger Yannick Blaser ein Disziplinarverfahren eingeleitet – wegen Übertretung der Regel 540 (checking to the head and neck area). Er wird vorläufig für das nächste Meisterschaftsspiel gesperrt. Die Aktion von Yannick Blaser sei unzweifelhaft als regelwidrig und verletzungsgefährliche Handlung zu taxieren, teilt die Liga mit.

    Diskussion ob Foul oder nicht also abgeschlossen!

    Stephan Roth vom Blick fordert 10 Spiele, das wäre auch mein Urteil.

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id2078925.html

    Zitat von snowcat


    du meinsch: bis dänn beziesch d'ahv. renter bisch ja scho... :floet:

    stadion gseht nöd leid us. ich frög mich allerdings immer no, wieso das teil dopplet so tüür isch wie es verglichbars in luzern und 4x so tüür wie das projekt in aarau, wo vo de gliche firma baut wird... :nixwiss:

    und wänns neue stadion scheiteret, dänn bim stimmvolk, wäge genau dene zahle! susch dörftis niened meh iwänd gege das stadion geh.

    Werum isch s Benzin in Züri viel tüürer als im Rescht vo de Schwiiz?

    Nimme ah bim Stadion isches genau de gliich Grund!

    Und nei, ich bezieh au 2017 no kei Rente und bin drum weder dänn no jetzt en Rentner :cool:

    Zitat von Sbornaja


    und dieser trift AA unglücklich am Kopf. Ende

    Genau dies wird sowohl in der NHL wie auch hier mittlerweile und zu Recht hart bestraft!

    Check gegen den Kopf ist NIE ok, egal wie es passiert!

    Eine lange Sperre ist angebracht!

    Zitat von zsc79


    bis jetzt etwas zu wenig Tore, was vor allem auf das praktisch inexistente Powerplay zurück zu führen ist (war gestern auch wieder grottenschlecht).

    Falsch!

    Bis vor kurzem lagen wir in Sachen PP noch auf dem zweiten (!) Platz der Liga, im Boxplay hingegen auf dem letzten!

    Vor dem Spiel gegen Zug waren wir im PP auf Platz 5 mit einer Quote von 23.08%, beim Boxplay haben wir Zug und Kloten überholt und stehen auf Platz 10 mit 75,00 %.

    Gestern war das PP u.a. schlecht weil die Spieler nach dem Check an Ambühl schlicht geschockt waren.

    Ohne Frage finde ich die NHL Spieler in der CH :cool:

    Trotzdem interessant, dass der Z und Fribourg ohne solche auf den Plätzen 2 und 3 stehen.

    Davos (10), Zug (9) und Bern (7) trotz (!) div. NHL Spielern mehr oder weniger im Seich sind.

    Ich frage mich besonders bei Zug was passiert wenn die drei Cracks wieder abreisen, denn Brunner schiesst ja alle Tore!

    Streit hat sich für Bern und gegen den Z entschieden, nun wird er dort Spiel für Spiel ausgepfiffen. :razz:

    Gerade dort hat man sich das Abenteuer wohl ganz anders vorgestellt.

    Ich hoffe auf einen NHL Start im Januar und bin dann gespannt was aus den Teams wird, wenn alle die Leute plötzlich weg sind!

    Soll nicht heissen dass Eggi als Ersatz für Brulé nicht Stammer holen soll oder so!

    Ein Schock und ein ZSC-Happyend

    Die Zürcher bezwangen Zug 3:2 nach Penaltys, verloren aber Ambühl mit einer Gehirnerschütterung.

    Von Simon Graf, Zürich

    Was bleibt haften von diesem aufwühlenden Eishockeyabend im Hallenstadion? Der meisterliche Versuch von Shannon im Penaltyschiessen, mit dem er sogar NHL-Star Zetterberg übertraf ? Die Klasse des Schweden, die dieser, obschon er beim dritten NLA-Auftritt erstmals ohne Punkte blieb, immer wieder demonstrierte? Oder eben doch die üble Attacke Blasers in der 54. Minute gegen Ambühl? Der Bündner blieb, vom Ellbogen des EVZ-Verteidigers am Kopf getroffen, lange liegen, man musste Schlimmes befürchten. Nach einer guten Minute erhob er sich wieder – und konnte vom Eis geführt werden.

    Es stand zu jenem Zeitpunkt 2:2, und Schiedsrichter Rochette bestrafte Blaser zurecht mit einer Matchstrafe. Doch die ZSC-Spieler waren so geschockt, dass sie während des fünfminütigen Powerplays nichts zustande brachten. «Es war eine sinnlose, blöde, dumme Attacke», ärgerte sich Sportchef Edgar Salis. «Es waren mehrere Fouls in einem. Ich unterstelle niemandem gerne Verletzungsabsicht, denn im Eishockey geht alles so schnell. Aber diesmal sah es wirklich danach aus. Ich vermisste hier den Respekt vor der Gesundheit des Gegners.» Und Salis fügte an: «Ich gehe davon aus, dass Einzelrichter Steinmann nun seinen Job macht, dass wir Blaser lange nicht mehr auf Schweizer Eis sehen.» Ambühl war durch die Mittelzone gestürmt, mit dem Blick nach unten gerichtet, als ihn Blaser frontal mit dem Ellbogen am Kopf erwischte. Gemäss Salis habe er ihn sogar angesprungen. Was das Videostudium von Reto Steinmann auch ergibt, klar scheint, dass Blaser eine längere Sperre zu befürchten hat. Denn Angriffe gegen den Kopf sind das, was man im Eishockey unbedingt vermeiden will. Selbst in der ruppigen NHL wird in dieser Hinsicht inzwischen rigoros durchgegriffen. Man kann es sich nicht leisten, die Stars mit Gehirnerschütterungen zu verlieren. Wie lange Ambühl ausfällt, ist offen. «Es sieht nicht so schlecht aus», sagte Teamarzt Gery Büsser. «Aber die nächsten beiden Tage sind entscheidend.» Glücklicherweise hat der ZSC-Antreiber nicht schon mehrere schwere Gehirnerschütterungen hinter sich.

    Blaser wollte nicht über die Szene Auskunft geben, und EVZ-Coach Doug Shedden sagte, er müsse sich die Szene zuerst am Video anschauen, bevor er sich dazu äussere. ZSC-Trainer Marc Crawford wirkte weniger erbost als Salis, sprach von einem unterhaltsamen Spiel und lobte seine Verteidiger Blindenbacher und Geering, die mit ihren starken Leistungen dazu beigetragen hatten, dass Zetterberg nicht zum Star des Abends wurde. Inzwischen haben die Zürcher fünfmal in Serie gewonnen, gegen Gegner mit zahlreichen LockoutSpielern von Weltklasse-Format. Das spricht für ihre Stabilität und bestätigt das Management bei seiner Strategie, auf NHL-Gäste zu verzichten.

    Abreise von Brulé

    Trotzdem dürfte es nun immer schwieriger werden, der Verlockung aus Übersee zu widerstehen. Denn es fallen im Sturm nicht nur Ambühl und Cunti aus, es kommt noch die Abreise von Gilbert Brulé hinzu. Der 25-Jährige, der in Zürich seine Karriere neu lancieren wollte, entschied sich dafür, die ZSC Lions aus persönlichen Gründen, über die geschwiegen wird, zu verlassen. Als Junior in Kanada einst hoch gehandelt und früh gedraftet, ist er aus der Bahn geraten – offenbar auch neben dem Eis. Salis ist daran, den Markt zu sondieren. Sein Lieblingsspieler Dazjuk ist schon vergeben (ZSKA Moskau). Doch es gibt noch zahlreiche andere interessante NHL-Cracks. Etwa Dustin Brown, den Captain von StanleyCup-Sieger Los Angeles.

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    Zitat von Jokerit

    Die Liga könnte Brendan Shanahan verplfichten. So quasi als Lockout Einzelrichter. :cool:

    Dann würde es wie drüben für jedermann am TV nochmals gezeigt und das Strafmass begründet (Vorgeschichte).

    Wäre toll, aber....

    Das Schweizer Tubelifernsehen war ja nicht in der Lage, den Check in der Aufzeichnung langsam zu zeigen.

    Ich konnte in der Bar vom Hasta auf TC den Check in Wiederholung nochmals sehen, für mich hebt er mit beiden Füssen ab mit dem Ellenbogen voraus.

    Wäre der Check korrekt gewesen hätte ihn der Schiri ja auch als solchen sehen müssen, also keine Strafe.

    5-10 Spielsperren.

    ZSC schlägt Zug 3:2 nach Penaltys

    Von Emotionen und Verlusten

    Nach ausgeglichenem Spiel zwingen die Zürcher in der Penalty-Lotterie das Glück auf ihre Seite. Vor dem Spiel geben sie die Auflösung des Vertrags mit dem Kanadier Brulé bekannt.

    Ulrich Pickel, Zürich

    Um es gleich vorwegzunehmen: Die von vielen erwartete Zetterberg-Gala fand nicht statt. Der schwedische NHL-Star des EVZ war – nicht wie zuvor gegen Langnau und Ambri – für einmal nur einer unter vielen, auch wenn Klasse und Übersicht unverkennbar waren.

    Von Langeweile konnte am Dienstagabend im Hallenstadion aber trotzdem nicht die Rede sein. Zürcher wie Zuger lieferten sich ein spannendes, ausgeglichenes und weitgehend faires Duell – bis zur 54. Minute: Ambühl wurde auf offenem Eis von Blaser am Kopf gecheckt und fiel mit einer Hirnerschütterung aus. Der Zuger erhielt eine Matchstrafe und wird für diese unnötige Aktion vermutlich mit weiteren Sanktionen rechnen müssen. Wie lange die ZSC Lions auf den Bündner verzichten müssen, war zunächst nicht klar.

    Davor hatte Brunner für eine Zuger 2:0-Führung gesorgt, für deren Ausgleich die Zürcher aber nur 35 Sekunden brauchten (Wick und Maurer in der 29. und 30. Minute). Danach gelang es den Lions nicht, ihr Plus an Torchancen in Zählbares umzumünzen. Das Verpasste holten sie dafür im Penaltyschiessen nach. Hier gelang Zetterberg zwar ein Treffer, doch alle anderen Zuger blieben erfolglos. Für die Zürcher aber trafen Tambellini, Shannon und Monnet zum fünften Lions-Sieg in Serie.

    Schon vor Ambühls Ausfall hatten die ZSC Lions mit einer ersten Verlustmeldung für Aufmerksamkeit gesorgt. Sie gaben bekannt, dass der Vertrag mit dem Kanadier Gilbert Brulé auf dessen Wunsch hin «per sofort und in gegenseitigem Einvernehmen» aufgelöst wurde. Über den Hintergrund der plötzlichen Scheidung will der Klub keine näheren Angaben machen.

    Aber ganz überraschend kam sie nicht: Brulé hatte schon am Samstag in Bern gefehlt, «aus persönlichen Gründen» hiess es damals. Fest steht, dass der 25-Jährige die hohen Erwartungen nie erfüllen konnte. Er kam auf diese Saison hin mit einem Jahresvertrag und der Reverenz von 308 NHL-Spielen (98 Skorerpunkte) nach Zürich. Doch in der NLA fühlte er sich offenkundig nie wohl, in seinen 14 Spielen kam er nicht über eine Ausbeute von 6 Assists hinaus. Er hat nun selber die Konsequenzen gezogen.

    Dass sich die Verpflichtung Brulés als Missverständnis herausstellte, bezeichnete der Sportchef Salis als «enttäuschend». Und der Geschäftsführer Zahner machte klar, dass die Lions bei der Verpflichtung von Ersatz nun keine Hektik an den Tag legen wollten.

    Q:NZZ

    Zitat von Messier

    Läck mir, was hät dänn de Kessler füres Problem mitem Aeschlimann ?

    "Eine Boulevardzeitung ist ein periodisch in hoher Auflage erscheinendes Druckerzeugnis, dem nur eingeschränkte Seriosität zugeschrieben wird."

    PS: Da Aeschlimann ja einen neuen Job sucht (Kloten?) grenzt das Ganze an Rufmord und eine Klage hätte wohl gute Chancen auf Erfolg.

    ZSC Lions: Weiter ohne Brulé

    Im Heimspiel gegen Zug, das ein Rendezvous mit Henrik Zetterberg bringt, spielen die ZSC Lions erneut mit nur drei Ausländern. Gilbert Brulé verpasst «aus persönlichen Gründen» (Peter Zahner) auch diese Partie. «Wir werden informieren, wenn es etwas zu sagen gibt», hält der CEO fest. «Man muss respektieren, dass es eine persönliche Sache ist.» Zahner betont, es habe nichts mit dem Trainer zu tun. Brulé trainierte gestern nicht. Wie lange die Zürcher mit ihm Geduld haben, muss sich weisen. (sg.)

    Interessant wird es, wenn GC und St. Gallen mal ein, zwei Spiele verlieren - was passiert dann?

    Ich hoffe sehr, wir können am SO Basel noch mehr ins Elend stossen, vor allem weil sie noch ein EL Spiel in den Beinen haben werden.

    Schaun mer mal, werde noch einmal vor Ort sein.

    Zitat von Messier


    Segi wird in mancher Hinsicht unvergesslich bleiben...

    Vor allem ist er nach dem Rücktritt von Sulo nun der einzige der noch übrig ist vom legendären Meisterteam 2000.

    Der letzte Mohikaner. :sad: