Bi dä Devils 12 Goal (8:4) und dävo 4 Shorthander ![]()
Beiträge von Thomi
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Reto, jede Meinung ist subjektiv. Und ja, die Argumente SIND wahrscheinlich für viele irrelevant. Aber nochmals, ICH habe es vermisst, dass man
GEMEINSAM mit den den FANS der anderen Teams, bzw. mit denen die ich kenne, auf den schönsten Tag des Jahres hinfiebert - den Start der Playoffs.
Darum ist's mir vollkommen egal, dass ich womöglich - oder wahrscheinlich - diesbezüglich eine Minderheit repräsentiere. Beim Goalsong bin ich ja
auch in der Minderheit. Ist mir auch vollkommen egal. Ich finde ihn gelinde gesagt, nett und niveauvoll ausgedruckt, mit aller Eloquenz: Scheisse.
So lange man es als seine Meinung deklariert ist es subjektiv, da hast du recht Colin. Die Aussage, die geteilte Playoff-Austragung sei für den "richtigen" Eishockeyfan gelinde gesagt nicht prikelnd, ist jedoch nicht subjektiv deine Meinung sondern stellst du als fact dar und dem widerspreche ich gerne
Ich nenne mich einen richtigen" Eishockeyfan und als solcher habe ich nach meiner Definition grosse Freude daran, wenn ich unter der Woche praktisch jeden Abend Playoff-Hockey sehen kann. Ich freue mich als solcher auch über ein spannendes Playoff-Finale zweier Mannschaften, die mich ansonsten während der Regular keinen deut interessieren und kann mich sogar für jeden Servette-Fan*in freuen, wenn sie nach über 30 Jahren wieder einmal einen Meistertitel feiern können! So ging es mir am 01.04.2000 und deshalb konnte ich da gut mitfühlen.
Natürlich ist es schade, dass diese Neuerung Deine Freude trübt! Denn da kann ich auch nachfühlen! Ist ja immer so, wenn man an etwas Spass hat und es wird auf einmal geändert, dann ist das scheisse. Geht mir ja mit dem Torsong so. Dazu gibt es zwei Phrasenschwein Aussagen von mir: Des Einen Freud ist des Anderen Leid oder Allen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.....wir werden beide damit leben müssen..... -
Nehme an, dass man dies damit begründet, dem Zuschauer während der Quali keine "open end" Spiele zumuten zu müssen, bzw. relativ fixe Start- und Ende Termine bieten zu können. Wenn es aber um den zeitlichen Aspekt geht, könnte man auch andernorts ansetzen. Schon nur die Zeit, die für die ewige Quasselei draufgeht...
Das heisst: Aufhören mit dem permanenten Gelaber auf dem Eis!!!!!
- Und zwar auch seitens der Schiedsrichter, welche selbst dann zur Spielerbank fahren und Erklärungen abgeben, wenn dies gar niemand will. Teilweise sind die Coaches offensichtlich überrascht, dass überhaupt etwas erzählt wird.
- Und - nicht neu - auch seitens der Spieler, welche sich angewöhnt haben, bei jedem Unterbruch auf den Schiri einzuschnorren - wobei dies nicht zuletzt eine Folge davon ist, dass die Schiedsrichter sich darauf einlassen. Wahrscheinlich glaubt man, damit die Spieler beruhigen zu können oder so. Aber ein Hockeyspiel ist kein Treffen von Schwererziehbaren, welche ohne permanente Seelenmassage alle Nasen lang austicken.
Da sprichst du mir aus der Seele Iceman! Das nimmt langsam Fussball-Ausmasse an mit dem Reklamieren und Diskutieren!
Mal eine sinnvolle Regeländerung, welche auch keine "negativen" Auswirkungen auf unseren internationalen Auftrtitt hätte, wäre die, dass auf dem Eis nur noch der Captain mit dem Ref sprechen darf und alle anderen haben seinen Entscheid einfach stillschweigend zu akzeptieren. Schaft man das nicht, gibts 2'. -
Nur zum das richtig stellen. Es gibt gerade mal 2 Spiele über die ganze Saison, die unentschieden enden können. Die beiden Hin-Spiele in den Play-in Spielen. Die ganze Quali und Playoff gibt‘s weiterhin Verlängerungen.
Guter Punkt Simms! War bei mir einfach noch der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte! Es ärgert mich gewaltig, dass diese Hampelmänner jeeede Saison mit irgendeinem neuen BS kommen müssen. Torhüterregeländerung da, Play-In oder Pre-Playoff dort.....wenn du verstehst was ich meine. Solange ich nicht lese, dass man die unsägliche Regelauslegung mit den Torhütern, welche es ja btw nur bei uns gibt, wieder abschafft, bleibe ich pissed as fuck! Kann ja nicht sein, dass man eine Saison lang merkt wie bescheuert das ganze ist und dann daran festhält.
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Aber Play-In tönt wenigschtens huere cool!
Kein Penaltyschüsse meh? Mag das Züügs gar nöd sälber nahläse

Und mir händ all total fescht luscht dir dä seich zerchläre!

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Muss jetzt doch mal meinen Frust betreffend Wallmark zum Ausdruck bringen.
Bin seit über 50 Jahren dabei und noch nie hat mich ein Ausländer so enttäuscht! Nicht weil er schlecht gespielt hat, Nein das wäre kein Problem, sondern sein Verhalten gegenüber den Mitspielern und der ganzen Organisation. Hat einen hoch dotierten 3 Jahresvertrag unterschrieben und ist nicht gewillt nach einer durchzogenen Saison einen Neuanlauf zu machen.
Da lob ich mir einen Garret Roe, hat nach seinen schweren Verletzung nie mehr zur alten Stärke gefunden, trotzdem hatte ich immer das Gefühl dass er bei jedem Einsatz alles gibt für das Trikot. Da ist mir ein Roe einiges sympathischer als ein Wallmark der einfach keine Lust mehr hat.
+1
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Noch mehr (unnötige) Spiele. Relativ uncool das Ganze.
Jedes Jahr irgend en neue Scheiss und jetzt chunt s'Unentschiede zrugg is Hockey! Ich chönt chotze! Die sölled gschieder dä Goalischeiss wieder abschaffe! Das isch so en Chasperliverein und eigentlich unwürdig für all die Teams wo eus mit ihrem Hockey e geili Saison zeiged! Man bin ich pissed......
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Die Leafs haben ganz schön viele Chancen liegen gelassen ;-o
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solange das so ist, bleibts bei den „zufallstiteln“ alle 6 jahre.
Für mich voll Ok fürs nächste Jahr!

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Sollte alles den gewohnten Lauf nehmen wird Wallmark nächste Saison Liga-Topskorer

....und wird trotzdem nicht Meister weil Fribourg und so

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.....Den 4. Ausländer würde ich dann so um den Jahreswechsel verpflichten.
und genau das verstehe ich eben nicht. Ich wäre eher dafür ein komplettes Team zusammenzustellen und der Mannschaft eine ganze Regular Zeit geben um sich zu finden und zusammen zu harmonieren. Weshalb sollte so kurz vor den PO ein neuer Spieler hinzukommen und man hat das gefühl der ist dann in gut 2 Monaten soweit auf dem Peak zu sein innerhalb des Teams!?
Aber das ist ja vielleicht der Grund, weshalb ich mit delinquenten jungen Erwachsenen arbeite und eben kein Hockeytrainer bin
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Drei ausländische Stürmerpositionen sind offen.
Jetzt hatten wir 2 gute Torhüter und nächste Saison 1 Nachwuchs Torhüter.4 Ausländer verlassen uns und man plant nur mit 3 Neuen ???
Bin verwirrt!
Was genau verwirrt dich dabei? War doch schon immer so. Wir warten mal ab, um dann am Schluss (kurz vor PO) noch den perfekten Import zu verpflichten. Das war zumindest jeweils der Plan. In Wirklichkeit haben uns dann die Imports von GC "unterstützt". Jährlich grüsst das Murmeltier! Never change a winning system
Hat ja immer so gut funktioniert. -
Da kommt mir das grosse Kotzen! Freue mich auf den Tag, an dem dieser Scheissverein die Schweiz verlässt bzw. hoffentlich verlassen muss!
Dank Ausnahmebewilligung des Bundesrats konnte die Fifa Luxuswohnungen für ihre Chefs kaufen
Der Bundesrat begründete den Entscheid mit dem hohen Ansehen der Fifa. Aus Staatsräson ist sonst einzig Sawiris’ Ferienresort in Andermatt von der Lex Koller befreit worden.
Erich Aschwanden29.04.2023, 05.03 Uhr

An der Pilatusstrasse 20 in Zürich besitzt die Fifa zwei Wohnungen. Das Haus befindet sich derzeit im Umbau.
Annick Ramp / NZZ
Die Angelegenheit ist so heikel, dass sich Ueli Maurer persönlich eingeschaltet hat. Wie die NZZ berichtete, hat sich der frühere Finanzminister dafür eingesetzt, dass das Luxusresort auf dem Bürgenstock eine Ausnahmebewilligung von der Lex Koller erhält. Die Hürden für die Befreiung von den Auflagen für den Erwerb von Grundstücken von Personen aus dem Ausland sind sehr hoch. Sie muss vom Gesamtbundesrat beschlossen werden und kann nur aus «staatspolitischem Interesse des Bundes» erteilt werden.
Bisher ist in der Öffentlichkeit nur ein Fall bekannt, bei dem die Landesregierung tatsächlich von dieser Ausnahmeklausel Gebrauch machte. Im Herbst 2006 boxte Justizminister Christoph Blocher innert weniger Wochen ein entsprechendes Gesuch für das Tourismusresort Andermatt durch. Jetzt zeigen Recherchen der NZZ, dass nicht nur der ägyptische Investor Samih Sawiris profitiert hat. Auch der Internationale Fussballverband Fifa ist mehrfach in den Genuss einer Ausnahmebewilligung gekommen.
So im Jahr 2003. Sechs dürre Zeilen umfasst die Mitteilung, die der Bundesrat nach seiner Sitzung vom 27. August verschickt hat. Auch der Titel «Fifa erwirbt Wohnraum in Zürich» verspricht keine bahnbrechenden Neuigkeiten. Das Communiqué fand denn auch in den Medien praktisch keine Beachtung. Die NZZ konnte nun Einsicht nehmen in den damaligen Beschluss.
«Das hohe Ansehen der Fifa»
Demnach beantragte der Weltfussballverband eine Ausnahmebewilligung für eine Stockwerkeigentumseinheit an der Pilatusstrasse 20 in unmittelbarer Nähe des Fifa-Hauptsitzes auf dem Zürichberg. Konkret handelte es sich um zwei Wohnungen und ein mit zwei Schlafzimmern und einem Fitness-/Hobbyraum ausgestattetes Dachgeschoss. «Eine Wohnung und das Dachgeschoss sollen dem jeweils amtierenden Präsidenten der Fifa mietweise zur Verfügung gestellt werden», heisst es in dem Dokument.
Sepp Blatter während seiner Fifa-Präsidentschaft in seiner Wohnung auf dem Zürichberg.
Karin Hofer / NZZ
Fifa-Präsident war zum damaligen Zeitpunkt Sepp Blatter. Seit 2016 darf sein Nachfolger Gianni Infantino die luxuriöse Immobilie nutzen, die sich derzeit im Umbau befindet. Das zweite Appartement sollte gemäss dem Gesuch an den Bundesrat «der Unterbringung von Führungskräften der Fifa dienen, welche sich vorübergehend in Zürich aufhalten». Die Anmietung solcher Wohnungen wollte man dem Verband offenbar nicht zumuten. Es musste ein Kauf sein, und für den brauchte die Fifa eine Ausnahmebewilligung.
Offenbar gab es im Bundesrat keine grosse Diskussion über das Gesuch, von dem die Öffentlichkeit keine Kenntnis hatte. «Die weltweite sportpolitische Bedeutung und das hohe Ansehen der Fifa stehen ausser Frage», hielt er in seinen Erwägungen fest. Vielleicht würde die Landesregierung diesen Satz heute etwas zurückhaltender formulieren. Gleichzeitig warnte der Bundesrat vor einer Verlegung des Hauptsitzes ins Ausland, «was gesellschaftlich und kulturell ein Verlust für unser Land wäre».
Die Regierung kam deshalb zum Schluss: «Demgemäss ist das staatspolitische Interesse des Bundes am Verbleib der Fifa in unserem Land aus gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen Gründen zu bejahen.» Die Fifa gelangte auch deshalb zu der äusserst selten gewährten Ausnahmebewilligung, weil sie die Unterstützung des Regierungsrats des Kantons Zürich hatte. Die Fifa trage viel zur positiven Wahrnehmung Zürichs und der Schweiz in der Welt bei, hielt die Volkswirtschaftsdirektion fest.
Zwei weitere Extrawürste
Es war nicht die erste Extrawurst, die der Fifa 2003 zugestanden wurde. Bereits im Jahr 1992 hatte der Fussballverband eine Ausnahmegenehmigung für den Erwerb einer Liegenschaft am Hitzigweg 10 erhalten. Ein weiteres Mal drückte der Bundesrat 1996 ein Auge zu. Damals ging es um den Abschluss des Baurechtsvertrags über die Liegenschaft Sonnenberg an der Aurorastrasse 98 in Zürich. Auch diese Grundstücke befinden sich in unmittelbarer Nähe des Hauptsitzes.
Seit 2003 hat also der jeweilige Fifa-Chef während all seiner Reisen immer einen Koffer in Zürich. Allerdings schützt die Grosszügigkeit der Landesregierung nicht davor, dass Gianni Infantino offenbar Umzugsgelüste hat. So meldete der «Sonntags-Blick» im Januar 2022, dass der Fifa-Chef nun in Katar wohne. Er habe ein Haus in Doha gemietet und zwei seiner vier Töchter im Emirat eingeschult. Infantino dementierte kurz darauf und erklärte, sein Wohnsitz sei Zürich, und dort bezahle er auch Steuern.
Im Oktober 2022 berichteten die Zeitungen der TX Group, Infantino habe seinen Wohn- und Steuersitz von Küsnacht (Zürich) ins steuergünstige Zug verlegt. Eine Bestätigung für diesen Umzug gab es allerdings nicht. Angesichts der staatspolitischen Bedeutung, welche die Villa an der Pilatusstrasse 20 ganz offiziell hat, ist zu hoffen, dass der mächtige Sportfunktionär sie wenigstens einige Tage mit seiner Anwesenheit beehrt.
Gemäss Ingrid Ryser, der Sprecherin des Bundesamts für Justiz (BJ), hat der Bundesrat Ausnahmebewilligungen aus Staatsräson nur an die Fifa und das Ferienresort in Andermatt erteilt. Wie viele Gesuche eingereicht wurden, kann das Bundesamt nicht beantworten, da das BJ darüber keine Statistik führe. Es dürften jedoch einige gewesen sein.
Der Fifa-Hauptsitz in Zürich im Dezembernebel am Tag der Verhaftungen von Fifa-Funktionären.
Christoph Ruckstuhl / NZZ
Alle wollen eine Ausnahme
Das Privileg, das Sawiris 2006 für seine geplanten 600 Appartements und 100 Ferienhäuser erhielt, löste eine Welle von Begehrlichkeiten aus. Mehrere Tourismuskantone forderten umgehende Gleichbehandlung. Der Walliser Staatsrat Jean-Michel Cina tat dies für die ebenfalls ausländisch finanzierten Projekte in Anzère, Aminona, Champéry, Haute-Nendaz und Verbier. Auch aus Graubünden erfolgte der Ruf nach Ausnahmebewilligungen. Der Ruf nach einer kompletten Abschaffung der Lex Koller erhielt neue Nahrung. Im Jahr 2007 wollten alle grossen Parteien das Gesetz ersatzlos streichen.
Doch längerfristig hatte die Sonderbehandlung für Andermatt politisch die gegenteilige Wirkung. Von links und von rechts wuchsen die Bedenken, dass ausländische Investoren in den Berggebieten, aber auch in den Städten im grossen Stil Grundstücke kaufen könnten und es zu einem ungehemmten Ausverkauf der Heimat kommen könnte. Eine vom Bundesrat aufgegleiste Vorlage zur Aufhebung der Lex Koller scheiterte schliesslich im Parlament. In den darauf folgenden Jahren gab es einige Versuche, das Gesetz zu verschärfen, die jedoch alle scheiterten.
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Ambri habe ich jetzt mal nicht aufgezählt, die sind ja gemäss Schweizer Medien ein Spitzenteam.
Und Rappi hast du verdrängt weils so verdammt weh tut oder!? Gegen die haben wir in den letzten 10 Partien 8 mal kassiert :-o
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Ich hoffe ich trete auf unserem Forum niemanden zu nahe. Aber stell dir vor es ist Playoff-Final und keine Sau interessiert's.
Genf gegen Biel ist sowas von nicht fesselnd, dass ist schon sehr erstaunlich. Nicht dass es die Spiele nicht sind (habe noch
keines gesehen), aber wen interessiert's WIRKLICH, ob nun Biel oder Servette Meister werden? Wenn du Zürich, Davos, Bern,
Zug, etc. im Final hast, dann können sich noch viele - mich eingeschlossen - damit "anfreunden", gegen eine Mannschaft zu
sein und sich darum für die Playoff-Finalserie zu begeistern, oder zumindest zu erwärmen. Aber so?
Haha, ich denke mal das war nicht ironisch gemeint oder?
Ich glaub du musst in diesem Fall für dich sprechen (jaaa ich weiss, das tust du sowieso), ich habe bis jetzt jede Partie gesehen und freue mich jeweils darauf. Natürlich nicht in der Art wie ich mich auf unsere Playoffs freue aber so, dass ich mir den Abend frei halte um das Spiel zu sehen. Und bei der Arbeit geht es allen so und keiner von denen ist Biel oder Servette Fan sondern einfach hockeybegeistert. Gestern hatte ich sogar ein wenig Hühnerhaut als ich die Einspielungen der Fans gesehen habe, wie die sich freuten nach dem Sieg. da hat es einige darunter, welche es vermutlich mit deinem "Fan-Sein" aufnehmen können
Ich bin deshalb nicht so sicher ob es vielen so geht wie dir.
Als Hockeyfan komme ich in dieser Finalserie auf meine Kosten. Ich gehe soweit, dass ich sage, ich habe die ganze Saison kein Spiel unseres ZSC gesehen, welches auch nur annähernd an die Qualität der Spiele in diesem Final kommt. Aber das ist meine bescheidene Meinung und muss sich nicht mit deiner oder sonst jemandes decken. Ich bin minim für Biel mag es aber auch Servette gönnen! Das Team, welches am Do. Meister wird, hat es definitiv verdient!
just my 2 cents -
Das in den Schuss werfen, wurde das eigentlich verboten? Ich sehe niemanden mehr, der das macht.
ich glaub, es tuet eifach verdammt fescht weh!

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Bei "unglaublicher Schuss" kommt mir sofort Reijo "Rexi" Ruotsalainen in den Sinn :-o
Wen verbindet ihr so mit einem Hammerschuss? Und nein, es sind keine Frauennamen gesucht
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Wer konnte abstimmen (weiss es wirklich nicht)? Nur Personen, die davon gewusst haben; eine gewisse Nähe hatten (ich habe das zB. verpasst; nicht mitbekommen); denke ich mir.
Da waren wohl nicht viele ohne Saisonkarte; oder regelmässige Spielbesucher; darunter.
Gehört auch zur Demokratie; Niederlagen akzeptieren zu können ... Nicht zur Demokratie gehört der Versuch; bei vorhandenen Prozessen im Nachhinein Stimmrechte einzuschränken, oder zu erschweren. Das ist sie Methode der Orange änet em grosse Tümpel ...
Ich mag dich guet Mushu, obschon ich dich ja gar nöd känne aber das isch jetzt chli peindlkich was du da uselahsch!
Lass mich mal churz rekapituliere, du häsch kein Plan dävo, wie abgstimmt worde isch, bestahsch aber druff, dassmer sresultat eifach söll akzeptiere, will demokratie und so.....
ok, lönd mir also die ganz Schwiiz abstimme öb dä neu Hardturm söll entstah, und wänn dänn es "Nei" i dä Urne isch, will d'Muototaler keis Stadion in Züri wännd, dänn isch das für dich ok, will demokratie und so.....
irgendiwe schwach, die argumentation..... -
Mer chönt ja trotzdem e Petition lanciere, dass de alti Goal-Song wieder gspielt wird

Muess ja nöd unbedingt dä "alt" wieder sii.
Vo mir us chönds jedes Jahr e Abstimmig mache. Aber nur unter dä SK-Bsitzer und nöd so, dass jede Tubeli-HCD/SCRJ/EHC-Fan und wie sie alli heissed chönd mit abstimme so wie letschts Mal! Regmi grad wieder uf tammisiechnomal, wie chammer so doof sii?
Wänn dänn immerno dä Sächsilüütemarsch gwählt wird chan ich dämit läbe, wills dänn offebar die meiste i dä Arena so wänd. -
Viellicht söttemer e Petition starte, für en neue Torsong nächst Jahr, wo usschliesslich SK-Bsitzer dörfed abstimme!!