Beiträge von snowcat

    vor allem gäbe es doch andere "Probleme" im Fussball, die man angehen könnte, international.

    das sowieso! wenn man schon etwas aus den usa übernehmen will, dann ihre art der zeitmessung:

    fussballspiele auf 60 minuten begrenzen, dafür bei allen unterbrüchen die zeit stoppen!

    Ach Larry, lass doch die "Waldorf und Statler" des FCZ Freds ein bisschen posaunen, ist doch - wie in der Muppet Show - ziemlich lustig.

    Muss man nicht ernst nehmen. Ist ja ein ZSC- und nicht ein FCZ-Forum, "cool bliebe" ....... ;)

    du hast es erfasst, colin! :thumbup:

    aber trotzdem wird es playoffs im fussball in ländern mit +/- hundert jahre fussballtradition ziemlich sicher nie geben. und wenn, als einmaliges experiment, welches grandios scheitern wird, weil es von den fans nicht akzeptiert wird. von jungen wie alten!

    in holland wurde mal ähnliches probiert, ist gescheitert. belgien ist auch wieder zurück im normalen modus.

    im eishockey kann ich damit leben. alleine in der ch hat es mittlerweile eine bald 40-jährige tradition. hat ja auch vorteile, wenn auch die +/- 50 qualispiele, zumindest für die finanziell besser gestellten mannschaften, doch teilweise zu spielen mit charakter von vorbereitungs- oder freundschaftsspielen verkommen.

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    So viele neu "gefestigte Fans" und soviele neue zukünftig, regelmässige Stadiongänger!!!

    Schade wird es im Stadiönli keinen Platz für sie haben uns sie müssen zu GC wechseln .... ;(

    So eine Schande :nick:

    falls dieser verein bis dann noch existiert! :floet:

    aber keine angst, niemand geht freiwillig dahin, auch nicht mangels platz! :rofl:

    Wir sehen ja, zu was das im Hockey führt;

    Mehr oder weniger bedeutungslose 6 Monate mit zumeist unterperformter Frustspielen für die Fans und dann einer oftmals kurzen Spannungszeit mit der Feststellung; dass sie mehrheitlich auch nicht Spass gemacht hat ...

    diese perfekte beschreibung sollte eigentlich in wikipedia unter „playoff“ stehen! :nick:

    ich war mir ziemlich sicher, dass wir uns auf cillo verlassen können! :nick:

    Playoff im Schweizer Fussball? Schon wird Widerstand laut

    Die Super League soll auf die Saison 2023/24 auf zwölf Clubs aufgestockt werden. Zum geplanten Playoff sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa: «Ich bin strikt dagegen.»

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    Florian Raz

    Publiziert am 05. April 2022 um 16:14 Uhr

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    Der Pokal bleibt gleich – aber der Modus soll sich ändern: YB-Spieler feiern den Meistertitel 2021.

    Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

    Seit fünf Jahren sucht der Schweizer Profifussball verzweifelt nach einem neuen Modus. Nach drei gescheiterten Versuchen glaubt das Komitee der Swiss Football League, endlich die Lösung gefunden zu haben. Aber kaum zwei Stunden nach der Veröffentlichung wird schon Kritik laut.

    Der Plan der Ligaspitze sieht vor, dass ab der Saison 2023/24 zwölf statt wie seit 2003 zehn Teams in der Super League spielen. Nach 22 Runden wird die Liga in zwei Sechsergruppen aufgeteilt, in der noch einmal zehn Runden gespielt werden. Dabei wird die volle Punktzahl mit in die nächste Phase genommen.

    Playoff-Teilnehmer aus der Abstiegsrunde

    Es handelt sich nicht um eine klassische Meister- und eine Abstiegsrunde, wie es sie früher schon in der Schweiz gegeben hat. Zwar steigt der Letzte der unteren Gruppe nach 32 gespielten Partien ab, und der Zweitletzte muss in die Barrage mit dem Zweiten der Challenge League.

    Die anderen vier Teams in der Gruppe der unteren Tabellenhälfte haben aber immer noch die Chance, den Europacup zu erreichen. Sie sollen in einem Playoff-System gegen die Teams auf den Plätzen drei bis sechs um die Teilnahme an internationalen Wettbewerben spielen. Der Meistertitel wird zwischen dem Tabellenführer und dem Zweiten ausgespielt.

    Auf diese Weise wird verhindert, dass statt bislang 36 Runden nur noch 32 ausgetragen werden. Weniger Spiele könnten für die Clubs weniger Einnahmen aus dem TV-Vertrag und aus Heimspielen bedeuten.

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    So soll der Modus aussehen: 22 Runden in der Qualifikation, 10 Runden in Meister- und Abstiegsrunde, danach das Playoff.

    Grafik: Swiss Football League

    Noch ist das alles aber nicht beschlossene Sache. Zwar hat Liga-CEO Claudius Schäfer in diesem Jahr alle zwanzig Clubs von Super und Challenge League besucht und «intensive Vorgespräche» geführt. Aber die Reform muss erst noch am 20. Mai von der ausserordentlichen Generalversammlung der SFL abgesegnet werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Reform auf den letzten Metern zwischen den Einzelinteressen der Clubs zerrieben und schliesslich abgelehnt wird.

    Und tatsächlich meldet Ancillo Canepa schon jetzt schwere Bedenken an. Der Präsident des FC Zürich befürwortet zwar eine Aufstockung der Super League auf zwölf Teams. Aber: «Die Einführung einer Playoff-Phase lehne ich strikt ab.»

    Canepas Argumente: Ein Playoff sei «sportlich unfair», weil Verletzungen, Sperren oder einzelne Schiedsrichterpfiffe entscheiden könnten: «Für diese Art eines Titelgewinnes haben wir den Cup mit einem Finalspiel.» Er verweist auf die «sehr hohen Sicherheitsrisiken». Und er rechnet mit gleichbleibenden Einnahmen: Keine Playoffs würden zwar bedeuten, dass jeder Club im Vergleich zu heute zwei Heimspiele weniger hätte. Aber Canepa denkt, dass das «mit mehr Zuschauern» in den ausgetragenen Partien kompensiert würde.

    Auch die Amateure und Halbamateure müssen Ja sagen

    Die SFL-Spitze muss aber nicht nur die eigenen Clubs überzeugen. Es gibt noch ein Hindernis: Weil die zweitklassige Challenge League weiterhin zehn Teams haben soll, würde die Swiss Football League neu 22 Clubs umfassen. Darum braucht die Ligareform auch die Zustimmung des Verbandsrats des Schweizerischen Fussballverbandes. Sprich: Auch die Amateure und die Halbamateure der 1. Liga müssen die Pläne abnicken.

    Der Schweizer Fussball hat seit 2003 und der Einführung der Super League mit zehn Teams seine erfolgreichste Zeit erlebt. Mit regelmässigen Teilnahmen von Clubs in der Champions League. Mit einer Nationalmannschaft, die seit 2004 nur gerade ein grosses Turnier verpasst hat. Und mit einem Zuschauerschnitt in der Super League, der hoch ist für ein Land der Grösse der Schweiz.

    Der Platz in der Super League ist enger geworden

    In den letzten Jahren aber haben sich die Gewichte verschoben. Mit dem Einstieg ausländischer Investoren bei den eher strukturschwachen Clubs Lausanne, GC und Lugano ist der Platz in der Super League enger geworden. Vereine wie der FC Luzern fürchten im Fall eines Abstiegs um ihre Existenz und sind deswegen offener geworden für eine vergrösserte Liga.

    Ausserdem gibt es in den Clubs und im Verband Stimmen, die mit der Talentförderung für eine vergrösserte Super League werben. Sie glauben, dass Trainer eher gewillt sind, Spieler aus dem eigenen Nachwuchs einzusetzen, wenn ihr Team nicht ständig gegen den drohenden Abstieg spielen muss.

    Möglich, dass diese Argumente diesmal verfangen, wenn es am 20. Mai um die Ligareform geht. Bis dahin aber wird sicher noch heftig über das Playoff, die künftige Verteilung von TV-Geldern unter mehr Clubs und um mögliche Einnahmeverluste bei Heimspielen gestritten.

    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>Wir sind seit 97 Jahren im Leichtathletik-Stadion (haben wir selber gebaut; glaube ich).</p><p><br></p><p>Das nächste Jubiläum wartet und wir werden es (zum Glück) schaffen. Freue mich darauf!</p></woltlab-quote><p></p><p>sind wir und haben wir. ist trotzdem ein scheiss stadion für fussball!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    Entweder ganz oder gar keine Playoffs.

    keine!

    bei mehr als 12 teams, zweifle ich an der qualität! es fehlt die breite an spielern, es fehlen genügend sponsoren um auch der 16. mannschaft ein jahresbudget von über 3,5 millionen zu ermöglichen und es fehlt vor allem an einem schlauen tv vertrag, der jedem team mind. 5-10 millionen jährlich bringt. nur dank diesen fetten tv geldern funktionieren in ähnlich kleinen länder wie die schweiz eines ist, 16-18 mannschaften in der obersten liga.

    playoffs im fussball, auch wenn nur zwischen dem 1. und 2., sind wahrscheinlich die dümmste idee seit erfindung der monogamie! :kopfschlag:

    aber mit 12 teams kann man gut leben. gibt etwas luft gegen hinten in einer nicht so gelungenen saison.

    für die ist leuenberger nur am rande verantwortlich, wurde doch die bis heute grösste juniorenabteilung und das farmteam schon vor leuenbergers zeit aufgebaut und auch nie von ihm geführt.

    diese juniorenabteilung und das farmteam finde ich übrigens das intelligenteste und beste pam ganzen lions konstrukt. aber wie schon x mal erwähnt, irgendwie zu wenig in den profibetrieb miteingebunden. zu wenig durchlässig für die spieler.

    he, falsche fred! :mrgreen:

    <woltlab-quote data-author="BMW" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Beim ZSC sehe ich nicht das Problem beim Personalchef (oder Sportchef wie er heisst).<br>Mittlerweile bald 8 fast erfolglose Jahre (mit Ausnahme des Zufallstitels 2018 unter Notnagel Kossmann) kann man nicht immer und immer wieder den jeweiligen SC oder den Trainern unterjubeln. Da gibt es andere Gründe.</p></woltlab-quote><p></p><p>es gibt weder im erfolg noch misserfolg nur einen verantwortlichen. aber der sc ist in einem sportverein schon die schlüsselposition. strategie, empathie, teamzusammenstellung etc. läuft - oder sollte es zumindest - alles über ihn.</p><p><br></p><p>wenn aber die einzige (sichtbare) strategie darin besteht, den anderen vereinen die besten spieler abzuwerben, dann ist mir das zu wenig. selbst die ausländerpositionen beim zsc sind hauptsächlich nur dann über mehr als eine saison top besetzt, wenn der spieler schon in der schweiz engagiert war. gibt natürlich auch ausnahmen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    <woltlab-quote data-author="Larry" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><h1>Der Fluch des Erfolgs: Mehrere Stammspieler könnten den FC Zürich bald verlassen</h1>
    <p>Die Identifikationsfigur Blerim Dzemaili dürfte dem FCZ im Sommer eine weitere Saison erhalten bleiben. Dem Verein droht aber ein Ausverkauf – zwei Leistungsträger könnten sogar ablösefrei gehen.</p><p><br></p><p>Fabian Ruch (NZZ)<br><strong><br></strong><strong>
    </strong></p><p><strong><br></strong><strong>
    <img src="https://img.nzz.ch/2022/04/03/90d…4562,2493,x0,y0" alt="Wie lange stürmen sie noch für den FC Zürich? Assan Ceesay (links), 28 Jahre alt, und Wilfried Gnonto, 18 Jahre alt, werden auf dem Transfermarkt heiss gehandelt." width="1200" height="1200" srcset="https://img.nzz.ch/2022/04/03/90d…4562,2493,x0,y0 680w, https://img.nzz.ch/2022/04/03/90d…4562,2493,x0,y0 1360w, https://img.nzz.ch/2022/04/03/90d…4562,2493,x0,y0 327w, https://img.nzz.ch/2022/04/03/90d…4562,2493,x0,y0 654w">
    </strong></p><h2><strong>Wie lange stürmen sie noch für den FC Zürich? Assan Ceesay (links), 28 Jahre alt, und Wilfried Gnonto, 18 Jahre alt, werden auf dem Transfermarkt heiss gehandelt.</strong></h2><p><strong>Manuel Geisser / Imago
    </strong></p><p><strong>Vor anderthalb Wochen sass André Breitenreiter im Medienraum des FCZ-Trainingsgeländes im Heerenschürli. Er war gut gelaunt und sprach auch von der Lust, die Planung der nächsten Saison mitzugestalten. Der Trainer des FC Zürich steuert mit seiner Mannschaft den Meistertitel an, daran ändert auch das magere 1:1 im Derby gegen den Aufsteiger GC nichts.</strong><strong>
    </strong></p><p><strong>Es ist jedoch keineswegs abwegig, dass der Deutsche im Sommer reizvolle Offerten aus der Bundesliga erhalten wird. Er sagt, damit beschäftige er sich nicht. Aber er sei kein Wappenküsser. Er gebe nicht heute ein Versprechen ab, das er in acht Wochen nicht halten könne.</strong><strong>
    </strong></p><p><strong>Marinko Jurendic interessiert sich als Sportchef des Vereins sehr dafür, was in acht Wochen und darüber hinaus sein wird. Er treibt die Kaderzusammenstellung voran, mehrere Stammkräfte könnten den Klub am Ende der Saison verlassen. Es ist der Fluch des Erfolgs, der im letzten Jahrzehnt auch Meisterteams aus Basel und Bern ereilte. «Wir sind nicht blauäugig», sagt Jurendic, «und wir sind dank unserem Scouting darauf vorbereitet, Abgänge zu ersetzen.» Es gehe darum, dass der FCZ auch in der nächsten Saison ein breites Kader von 29 Spielern inklusive Nachwuchskräften haben wolle.</strong><strong>
    </strong></p><p><strong>Immerhin: Blerim Dzemaili, der in einer Woche 36 Jahre alt wird, hat sich mit dem FCZ weitgehend darauf geeinigt, eine weitere Saison anzuhängen. Der Mittelfeldspieler hat sich nach Verletzungsproblemen noch einmal als Leistungsträger etabliert. Und es scheint realistisch, dass die FCZ-Identifikationsfigur ab 2023 in anderer Funktion im Klub bleiben wird.</strong><strong>
    </strong></p><h2><strong>Mit Wilfried Gnonto soll sich sogar ein deutscher Bundesligist beschäftigen</strong></h2><p><strong>
    </strong></p><p><strong>Mehrere andere Fussballer des FC Zürich stehen im Fokus ausländischer Vereine. Besonders umworben werden Becir Omeragic und Wilfried Gnonto. Die Verträge der beiden laufen 2023 aus, und eines darf aus FCZ-Sicht auf keinen Fall passieren: dass beide ablösefrei gehen werden – so wie Toni Domgjoni im letzten Jahr. Der FCZ steht in Gesprächen bezüglich einer Ausdehnung der Vertragslaufzeiten.</strong><strong>
    </strong></p><p><strong>Gelingt keine Einigung, könnte es im Sommer zu den Verkäufen von Omeragic und Gnonto kommen. Omeragic ist seit Jahren Stammspieler im FCZ, er wurde im Januar 20 Jahre alt und ist reif für einen Wechsel in eine grosse Liga. An Interessenten mangelt es nicht. Weil der vielseitige Verteidiger jedoch berechtigte Hoffnungen hegt, zum Schweizer WM-Kader zu gehören, könnte er eine Saison in der Super League anhängen, um als unbestrittener Stammspieler im Verein gute Karten im Nationalteam zu haben.</strong><strong>
    <img src="https://img.nzz.ch/2022/04/03/cb5…5735,3823,x0,y0" alt="Becir Omeragic (Mitte), hier am Samstag im Derby gegen GC im Zweikampf mit Kaly Sène." width="1200" height="1200" srcset="https://img.nzz.ch/2022/04/03/cb5…5735,3823,x0,y0 680w, https://img.nzz.ch/2022/04/03/cb5…5735,3823,x0,y0 1360w, https://img.nzz.ch/2022/04/03/cb5…5735,3823,x0,y0 327w, https://img.nzz.ch/2022/04/03/cb5…5735,3823,x0,y0 654w">
    </strong></p><h2><strong>Becir Omeragic (Mitte), hier am Samstag im Derby gegen GC im Zweikampf mit Kaly Sène.</strong></h2><p><strong>Walter Bieri / Keystone
    </strong></p><p><strong>Gnonto ist vor ein paar Monaten erst 18 geworden. Ihm würde ein weiteres Jahr in der Super League kaum schaden, doch der flinke Angreifer gilt – auch wegen überzeugender Vorstellungen in der italienischen U-19-Auswahl mit 5 Toren in 10 Einsätzen – längst als eines der grösseren Talente Europas. Nicht nur der Bundesligist Mönchengladbach soll sich mit Gnonto beschäftigen. «Willy wird seine Karriere nicht in Zürich beenden», sagt Jurendic, «doch wir sind überzeugt, dass wir auch ihm gute Perspektiven aufzeigen können, um den nächsten Schritt zum gestandenen Spieler zu machen.»</strong><strong>
    </strong></p><p><strong>Omeragic und Gnonto dürften dem FC Zürich respektable Millioneneinnahmen bescheren. Beide gelten als vernünftig und schlau beraten. Aber es gibt schwierig zu kontrollierende Einflüsse, die Dynamik ist unberechenbar. Und beim FCZ lockt nächste Saison womöglich das goldene Schaufenster Champions League.</strong><strong>
    </strong></p><h2><strong>Doumbia und Ceesay sind begehrt – es heisst, auch Lugano und Sitten seien stark interessiert</strong></h2><p><strong>
    </strong></p><p><strong>Ob das ein Argument dafür ist, Ousmane Doumbia und Assan Ceesay zu halten? Die beiden haben sich mit herausragenden Leistungen als begehrte Fussballer profiliert. Sie haben ihre auslaufenden Verträge noch nicht verlängert, und Kenner der Szene gehen davon aus, dass sich beide längst für einen anderen Verein entschieden haben. Lugano und Sitten seien stark interessiert, heisst es, zudem Klubs aus Griechenland, der Türkei sowie aus Katar. Jurendic sagt: «Uns wurde von beiden Parteien versichert, dass Stand heute alles offen sei.»</strong><strong>
    </strong></p><p><strong>Man kann den FCZ dafür kritisieren, dass er diese Situation zugelassen hat – und die Verträge von Doumbia und Ceesay nicht bereits verlängert hat. Allerdings waren diese Leistungsexplosionen nicht zu erwarten gewesen, insbesondere Ceesay genoss vor dieser Saison wenig Kredit. Mit 29 und 28 Jahren stehen Doumbia und Ceesay erstmals und wohl letztmals in ihrer Karriere vor der Möglichkeit, einen prächtig dotierten Vertrag zu unterschreiben. «Ich mag das den Jungs gönnen», hat Breitenreiter vor anderthalb Wochen gesagt. «Wir müssen sie mit Applaus verabschieden, sollten sie sich für einen Wechsel entscheiden.»</strong><strong>
    </strong></p><p><strong>Wochenlang wird der FCZ nicht mehr warten können, er benötigt Planungssicherheit. Jurendic sagt, Doumbia und Ceesay würden sich professionell verhalten und gut spielen, deshalb sei auch nie zur Debatte gestanden, sie unter Druck zu setzen. Und das Ziel des FCZ sei ohnehin, die Mannschaft qualitativ weiter zu verbessern. Das klingt nach einer grossen Herausforderung.</strong><strong>
    </strong></p><p><strong></strong></p></woltlab-quote>
    <p></p><p>das los eines jeden vereins in der schweiz. basel und yb einfach mit noch etwas mehr münz, um den einen oder anderen spieler länger halten oder einen abgang adäquater ersetzen zu können.</p><p><br></p><p>umso wichtiger, dass der fcz die 12 punkte vorsprung nicht mehr verspielt in den letzten 8 runden. ich sehe diese saison als eine fügung von sehr vielen glücklichen umständen, welche so +/- alle 10 jahre vorkommen und darum schon nächste saison kaum zu wiederholen sein wird. egal, welche spieler tatsächlich gehen oder bleiben.</p><p><br></p><p>aber zum ersten mal seit jahren sind wir auf dem sportchef posten wirklich top aufgestellt (ganz im gegensatz zum zsc…<img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/icon_mrgreen.gif" class="smiley" alt=":mrgreen:" height="17" width="15">). wenn jurendic so weitermacht, ist aber auch er in spätestens 2 jahren ein buli kandidat.</p><p><br></p><p>ps. der abgang doumbia würde mich aber wirklich sehr schmerzen, ganz im gegensatz zum abgang ceesay…</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    Falsch. Es gibt x gründe.

    Ich hatte ende März den Brunz. Und ich habe mir "mild" ganz ehrlich anderst vorgestellt. Ich war seit mindestens 5 jahren nicht mehr von so einem hals und kopfschmerz betroffen. Nach 5 tagen war das gröbste vorbei, habe jetzt noch etwas Mühe mich länger zu konzentrieren, nicht so geil wenn ich in 3 wochen meine Bachelorarbeit abgehen soll und noch andere Prüfungen abzulegen habe.

    Nun gut, wieso schütze ich mich weiterhin?

    Ich gehe im Oktober an eine Schweizermeisterschaft und bereite mich seit Monaten darauf vor. 5 tage krank, ohne Trainings und einhalten eines strikten Ernährungsplan ist halt einfach beschissen. Ich will nichts dem Zufall überlassen. Und solange keine evidenz besteht, dass mich 3 Impfungen plus eine Infektion von weiteren Omikron varianten schützen versuche ich weiteren Ansteckungen aus dem Weg zu gehen. Denn ich habe echt damit gerechnet die Ansteckung gar nicht zu merken.

    wie gesagt: volles verständnis! und egal welchen grund du hast, er stimmt für dich und du bist niemandem rechenschaft schuldig!

    Da ich eine Person kenne die das macht:

    Sie hat kein Bock krank zu werden, nicht pure Angst. Und trotzdem will sie das tun was sie gerne macht. Es ist nicht immer eine riesen Angst dahinter.

    wie erwähnt, ist ihr gutes recht! und zwar ohne dass diese person angepöbelt wird!

    wegen dem angst haben vor einer covid erkrankung: bin bis im dezember 2021 verschont geblieben von covid, obwohl ich die 2 jahre davor auch während den lockdowns in illegal geöffneten bars und restaurants unterwegs war. im geschäft hätte ich maske anziehen müssen, aber mich davon dispensieren lassen.

    seit dezember 2021 hat es mich nun aber bereits 2x erwischt. aber zum glück mit omikron. das erste mal weihnachten/neujahr 2021. damals nach 2 impfungen, war aber nur eine erkältung. das zweite mal hatte ich covid ende januar nach dem booster. am ersten tag mit gliederschmerzen, wie vor einer grippe bzw. vor einer starken erkältung. am zweiten tag mit 39,5 grad fieber. fühlte mich ziemlich „out of order“ an diesem tag. am dritten tag war alles vorbei, wieder voll gesund.

    was ich sagen will: nicht allzu alte, nicht vulnerable und geimpfte personen, müssen sich vor omikron wirklich nicht fürchten. für diese personen ist es nicht mal mehr eine grippe! darum kann ich die angst davor nicht nachvollziehen, aber durchaus akzeptieren.

    Im Zug kann ich das nachvollziehen, wenn man, aus welchen Gründen auch immer, das für nötig empfinde.

    Im Hallenstadion zum Beispiel frage ich mich, wieso man sich freiwillig in eine Situation begibt, die man offenbar so gefährlich findet, dass man eine FFP2-Maske braucht.

    ob ich es nachvollziehen kann oder nicht, darf nicht das thema sein. jeder darf so wie er will und wie er sich wohl fühlt!

    musste heute aber auch schmunzeln, als das tram kam und der chauffeur eine maske an hatte. schliesslich sitzt er alleine und in einem komplett geschlossenen raum da vorne drin!

    das ist dann so ähnlich wie die autofahrer, welche alleine mit maske unterwegs sind! aber eben, jeder wie es für ihn passt!

    Ich warte echt darauf bis ich mal angepöbelt werde weil ich freiwillig ne FFP2 trage im Zug.

    das empfinde ich als ein absolutes nogo! war heute mit einem kollegen unterwegs, der sich über maskenträger lustig machen wollte. habe ihn sehr bestimmt zurecht gewiesen!

    wir sind jetzt in der endemischen phase dieser epidemie, dh. sämtliche massnahmen sollten auf freiwilligkeit basieren. und wenn jemand eine maske freiwillig anzieht, hat er seine gründe. entweder ist er vulnerabel oder er hat einfach angst. beides gibt ihm das recht eine maske zu tragen und vor allem gibt es niemandem das recht ihn anzupöbeln. soviel toleranz muss sein! sonst funktioniert eine gesellschaft nicht mehr!

    Und btw der tatbestand für sie Ordnungsbusse ist trotzdem erfüllt

    ist so! aber der gesunde menschenverstand beinhaltet auch das abwägen einer situation. werde ich erwischt bei meiner illegalen handlung oder eben nicht?

    am montag oder dienstag abend, werde ich beim illegalen überqueren eines fussgängerstreifens garantiert nie eine ordnungsbusse erhalten! ganz einfach deshalb, weil mir kein mensch (und schon gar kein ordnungshüter) dabei zuschaut!

    dann gibts auch noch die situation, wo ich eine ordnungsbusse (bewusst) in kauf nehme. einfach deshalb, weil ich mich nicht verbiegen will und mich auch am anderen morgen im spiegel mit gutem gewissen anschauen will!

    bin halt - im herzen - immer noch ein kind der 80-er jahre „züri bewegig“! einmal revoluzzer, immer revoluzzer! :zwinker: