Beiträge von snowcat

    danke san galle! :applaus:

    die rechnung ist einfach: der fcz muss 4 der letzten 7 spiele gewinnen. gewinnt der fcz in basel am 1. mai, reichen bereits 3 siege, anders gesagt, man darf dann sogar 4x verlieren. spielt der fcz in basel unentschieden, reicht dieses unentschieden plus 3 zusätzliche siege.

    und das ist das worst case szenario, sprich basel gewinnt alle spiele, was auch eher unwahrscheinlich ist.

    nein! wir lassen uns die butter nicht mehr vom brot nehmen, bin vehement dagegen! :mrgreen:

    ja, für einmal können wir ruhig nach österreich schauen. bin wahrscheinlich einer der wenigen hier, welcher - zumindest halbwegs - die ösi liga verfolgt. der modus dort ist durchaus eine ch überlegung wert! so ähnliches hatten wir ja auch vor etwa 30 jahren.

    Bitte kein Playoff-Unsinn in der Super League!

    Super League: Österreich sollte als Beispiel für die Reform dienen
    Die geplante Reform der Super League schlägt hohe Wellen. Für einmal wäre der Nachbar ein gutes Beispiel, kommentiert der Österreicher Mathias Kainz.
    www.nau.ch

    Ist das so? Wenn man sieht wie knapp es beispielsweise jeweils ist rund um die Playoffquali?

    Und wenn man jeweils sieht wie viele Emotionen an einem tristen Novembertag im Fussballstadion sind, wenn bspw. Lugano gegen Luzern spielt...

    ist wahrscheinlich sehr subjektiv…aber bei mir ist es sicher so.

    na ja, luzern gegen lugano ist für den zürcher fussballfan mit soviel emotionen verbunden wie für den zürcher hockeyfan langnau gegen ajoie.

    ausserdem: was passiert, wenn man die playoffs verpasst im hockey? nicht mehr, wie wenn man im 1/4 finale ausscheidet, die saison ist einfach beendet. im fussball 9. oder 10. werden entscheidet immerhin über die ligazugehörigkeit.


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    Als wären alle Spiele in der SL auf Top Niveau die ganze Saison. Weit gefehlt. Auch ohne Playoffs viel Mittelmass. Wie im Hockey. Aber klar, Cillo im Meistertaumel kann natürlich laut Posaunen. .im Hockey seien 50 Spiele nur Mist. Lächerlich sorry.

    natürlich ist der fussball nicht besser unter der saison nur weil es keine playoffs gibt. aber einzelne siege oder niederlagen haben viel mehr gewicht als in der hockeyaquali. und dadurch ist die ganze saison viel spannender und einzelne spiele viel wichtiger als in der hockeyquali. geht weniger um qualität, als viel mehr um emotionen. und die fehlen wirklich sehr oft in der hockeyquali, auf dem eis und auf den rängen.

    dagegen spricht, gebe ich zu, die fussball serienmeister mit 15 punkten vorsprung, schon an weihnachten.

    und trotzdem gab es im hockey, wie auch im fussball, nur 5 mannschaften, welche dieses jahrtausend meister wurden.


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    Wird so schnell passieren. Warum? Weil diese 1 Std. 45 Min (ink. Pause) das perfekte Zeitfenster für ein TV-Format hat.

    Es ist für das Business also planbar und einschätzbar. Und bei einer "echten Spielzeit" kann sich das Zeitfenster von kurz

    bis ziemlich lange ausdehnen.

    du meinst also: so schnell nicht passieren!

    andererseits geben zeitlich gestoppte unterbrechungen ganz neue möglichkeiten für werbeeinblendungen. und die gesamtdauer eines fussballspiels würde sich kaum gross verändern. es bleibt in etwa bei +/- 2 std inkl. pause.

    vor allem gäbe es doch andere "Probleme" im Fussball, die man angehen könnte, international.

    das sowieso! wenn man schon etwas aus den usa übernehmen will, dann ihre art der zeitmessung:

    fussballspiele auf 60 minuten begrenzen, dafür bei allen unterbrüchen die zeit stoppen!

    Ach Larry, lass doch die "Waldorf und Statler" des FCZ Freds ein bisschen posaunen, ist doch - wie in der Muppet Show - ziemlich lustig.

    Muss man nicht ernst nehmen. Ist ja ein ZSC- und nicht ein FCZ-Forum, "cool bliebe" ....... ;)

    du hast es erfasst, colin! :thumbup:

    aber trotzdem wird es playoffs im fussball in ländern mit +/- hundert jahre fussballtradition ziemlich sicher nie geben. und wenn, als einmaliges experiment, welches grandios scheitern wird, weil es von den fans nicht akzeptiert wird. von jungen wie alten!

    in holland wurde mal ähnliches probiert, ist gescheitert. belgien ist auch wieder zurück im normalen modus.

    im eishockey kann ich damit leben. alleine in der ch hat es mittlerweile eine bald 40-jährige tradition. hat ja auch vorteile, wenn auch die +/- 50 qualispiele, zumindest für die finanziell besser gestellten mannschaften, doch teilweise zu spielen mit charakter von vorbereitungs- oder freundschaftsspielen verkommen.

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    So viele neu "gefestigte Fans" und soviele neue zukünftig, regelmässige Stadiongänger!!!

    Schade wird es im Stadiönli keinen Platz für sie haben uns sie müssen zu GC wechseln .... ;(

    So eine Schande :nick:

    falls dieser verein bis dann noch existiert! :floet:

    aber keine angst, niemand geht freiwillig dahin, auch nicht mangels platz! :rofl:

    Wir sehen ja, zu was das im Hockey führt;

    Mehr oder weniger bedeutungslose 6 Monate mit zumeist unterperformter Frustspielen für die Fans und dann einer oftmals kurzen Spannungszeit mit der Feststellung; dass sie mehrheitlich auch nicht Spass gemacht hat ...

    diese perfekte beschreibung sollte eigentlich in wikipedia unter „playoff“ stehen! :nick:

    ich war mir ziemlich sicher, dass wir uns auf cillo verlassen können! :nick:

    Playoff im Schweizer Fussball? Schon wird Widerstand laut

    Die Super League soll auf die Saison 2023/24 auf zwölf Clubs aufgestockt werden. Zum geplanten Playoff sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa: «Ich bin strikt dagegen.»

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    Florian Raz

    Publiziert am 05. April 2022 um 16:14 Uhr

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    Der Pokal bleibt gleich – aber der Modus soll sich ändern: YB-Spieler feiern den Meistertitel 2021.

    Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

    Seit fünf Jahren sucht der Schweizer Profifussball verzweifelt nach einem neuen Modus. Nach drei gescheiterten Versuchen glaubt das Komitee der Swiss Football League, endlich die Lösung gefunden zu haben. Aber kaum zwei Stunden nach der Veröffentlichung wird schon Kritik laut.

    Der Plan der Ligaspitze sieht vor, dass ab der Saison 2023/24 zwölf statt wie seit 2003 zehn Teams in der Super League spielen. Nach 22 Runden wird die Liga in zwei Sechsergruppen aufgeteilt, in der noch einmal zehn Runden gespielt werden. Dabei wird die volle Punktzahl mit in die nächste Phase genommen.

    Playoff-Teilnehmer aus der Abstiegsrunde

    Es handelt sich nicht um eine klassische Meister- und eine Abstiegsrunde, wie es sie früher schon in der Schweiz gegeben hat. Zwar steigt der Letzte der unteren Gruppe nach 32 gespielten Partien ab, und der Zweitletzte muss in die Barrage mit dem Zweiten der Challenge League.

    Die anderen vier Teams in der Gruppe der unteren Tabellenhälfte haben aber immer noch die Chance, den Europacup zu erreichen. Sie sollen in einem Playoff-System gegen die Teams auf den Plätzen drei bis sechs um die Teilnahme an internationalen Wettbewerben spielen. Der Meistertitel wird zwischen dem Tabellenführer und dem Zweiten ausgespielt.

    Auf diese Weise wird verhindert, dass statt bislang 36 Runden nur noch 32 ausgetragen werden. Weniger Spiele könnten für die Clubs weniger Einnahmen aus dem TV-Vertrag und aus Heimspielen bedeuten.

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    So soll der Modus aussehen: 22 Runden in der Qualifikation, 10 Runden in Meister- und Abstiegsrunde, danach das Playoff.

    Grafik: Swiss Football League

    Noch ist das alles aber nicht beschlossene Sache. Zwar hat Liga-CEO Claudius Schäfer in diesem Jahr alle zwanzig Clubs von Super und Challenge League besucht und «intensive Vorgespräche» geführt. Aber die Reform muss erst noch am 20. Mai von der ausserordentlichen Generalversammlung der SFL abgesegnet werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Reform auf den letzten Metern zwischen den Einzelinteressen der Clubs zerrieben und schliesslich abgelehnt wird.

    Und tatsächlich meldet Ancillo Canepa schon jetzt schwere Bedenken an. Der Präsident des FC Zürich befürwortet zwar eine Aufstockung der Super League auf zwölf Teams. Aber: «Die Einführung einer Playoff-Phase lehne ich strikt ab.»

    Canepas Argumente: Ein Playoff sei «sportlich unfair», weil Verletzungen, Sperren oder einzelne Schiedsrichterpfiffe entscheiden könnten: «Für diese Art eines Titelgewinnes haben wir den Cup mit einem Finalspiel.» Er verweist auf die «sehr hohen Sicherheitsrisiken». Und er rechnet mit gleichbleibenden Einnahmen: Keine Playoffs würden zwar bedeuten, dass jeder Club im Vergleich zu heute zwei Heimspiele weniger hätte. Aber Canepa denkt, dass das «mit mehr Zuschauern» in den ausgetragenen Partien kompensiert würde.

    Auch die Amateure und Halbamateure müssen Ja sagen

    Die SFL-Spitze muss aber nicht nur die eigenen Clubs überzeugen. Es gibt noch ein Hindernis: Weil die zweitklassige Challenge League weiterhin zehn Teams haben soll, würde die Swiss Football League neu 22 Clubs umfassen. Darum braucht die Ligareform auch die Zustimmung des Verbandsrats des Schweizerischen Fussballverbandes. Sprich: Auch die Amateure und die Halbamateure der 1. Liga müssen die Pläne abnicken.

    Der Schweizer Fussball hat seit 2003 und der Einführung der Super League mit zehn Teams seine erfolgreichste Zeit erlebt. Mit regelmässigen Teilnahmen von Clubs in der Champions League. Mit einer Nationalmannschaft, die seit 2004 nur gerade ein grosses Turnier verpasst hat. Und mit einem Zuschauerschnitt in der Super League, der hoch ist für ein Land der Grösse der Schweiz.

    Der Platz in der Super League ist enger geworden

    In den letzten Jahren aber haben sich die Gewichte verschoben. Mit dem Einstieg ausländischer Investoren bei den eher strukturschwachen Clubs Lausanne, GC und Lugano ist der Platz in der Super League enger geworden. Vereine wie der FC Luzern fürchten im Fall eines Abstiegs um ihre Existenz und sind deswegen offener geworden für eine vergrösserte Liga.

    Ausserdem gibt es in den Clubs und im Verband Stimmen, die mit der Talentförderung für eine vergrösserte Super League werben. Sie glauben, dass Trainer eher gewillt sind, Spieler aus dem eigenen Nachwuchs einzusetzen, wenn ihr Team nicht ständig gegen den drohenden Abstieg spielen muss.

    Möglich, dass diese Argumente diesmal verfangen, wenn es am 20. Mai um die Ligareform geht. Bis dahin aber wird sicher noch heftig über das Playoff, die künftige Verteilung von TV-Geldern unter mehr Clubs und um mögliche Einnahmeverluste bei Heimspielen gestritten.

    <woltlab-quote data-author="Mushu" data-link="Dä FCZ-Fred"><p>Wir sind seit 97 Jahren im Leichtathletik-Stadion (haben wir selber gebaut; glaube ich).</p><p><br></p><p>Das nächste Jubiläum wartet und wir werden es (zum Glück) schaffen. Freue mich darauf!</p></woltlab-quote><p></p><p>sind wir und haben wir. ist trotzdem ein scheiss stadion für fussball!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>

    Entweder ganz oder gar keine Playoffs.

    keine!

    bei mehr als 12 teams, zweifle ich an der qualität! es fehlt die breite an spielern, es fehlen genügend sponsoren um auch der 16. mannschaft ein jahresbudget von über 3,5 millionen zu ermöglichen und es fehlt vor allem an einem schlauen tv vertrag, der jedem team mind. 5-10 millionen jährlich bringt. nur dank diesen fetten tv geldern funktionieren in ähnlich kleinen länder wie die schweiz eines ist, 16-18 mannschaften in der obersten liga.

    playoffs im fussball, auch wenn nur zwischen dem 1. und 2., sind wahrscheinlich die dümmste idee seit erfindung der monogamie! :kopfschlag:

    aber mit 12 teams kann man gut leben. gibt etwas luft gegen hinten in einer nicht so gelungenen saison.

    für die ist leuenberger nur am rande verantwortlich, wurde doch die bis heute grösste juniorenabteilung und das farmteam schon vor leuenbergers zeit aufgebaut und auch nie von ihm geführt.

    diese juniorenabteilung und das farmteam finde ich übrigens das intelligenteste und beste pam ganzen lions konstrukt. aber wie schon x mal erwähnt, irgendwie zu wenig in den profibetrieb miteingebunden. zu wenig durchlässig für die spieler.

    he, falsche fred! :mrgreen:

    <woltlab-quote data-author="BMW" data-link="RE: Dä FCZ-Fred"><p>Beim ZSC sehe ich nicht das Problem beim Personalchef (oder Sportchef wie er heisst).<br>Mittlerweile bald 8 fast erfolglose Jahre (mit Ausnahme des Zufallstitels 2018 unter Notnagel Kossmann) kann man nicht immer und immer wieder den jeweiligen SC oder den Trainern unterjubeln. Da gibt es andere Gründe.</p></woltlab-quote><p></p><p>es gibt weder im erfolg noch misserfolg nur einen verantwortlichen. aber der sc ist in einem sportverein schon die schlüsselposition. strategie, empathie, teamzusammenstellung etc. läuft - oder sollte es zumindest - alles über ihn.</p><p><br></p><p>wenn aber die einzige (sichtbare) strategie darin besteht, den anderen vereinen die besten spieler abzuwerben, dann ist mir das zu wenig. selbst die ausländerpositionen beim zsc sind hauptsächlich nur dann über mehr als eine saison top besetzt, wenn der spieler schon in der schweiz engagiert war. gibt natürlich auch ausnahmen.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>