Beiträge von snowcat

    war wirklich ein spiel, welches man nur mit dem selbstvertauen/selbstverständnis eines meisters und einer eingespielten mannschaft gewinnt!

    wenn der zsc das bisher gesehene dieser tschämpiäns lig auch in der meisterschaft umsetzen kann, dann wird der qualisieger zsc heissen. mit einem zweistelligen punktevorsprung! :nick:

    Wow - das ist doch sehr, sehr optimistisch. Normalerweise "zieht" hat die CHL in etwa 3 - 3,5k Leute angezogen.
    Gut, das war noch in der Halle, das stimmt. Trotzdem, 5,5k wären schon ein extremer Erfolg!

    werden etwa - die erwarteten - 3‘500 sein. warum hat ein vorbereitungsspiel gegen mannheim beinahe das doppelte? :nixwiss:

    der gästesektor sieht voll aus…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    I

    Aber solange bleibt es und man wird andere Repressionsmittel finden. Bin ich mir sicher.

    garantiert, leider!

    obwohl man schon heute die gesetze und mittel hätte um die (meisten) straftäter zu überführen und dementsprechend hart bestrafen zu können.

    in der ch fussballfangewalt spielt derselbe politiker mecano wie zb. in deutschland mit den messerstechern. statt sich um die ursache der unkontrollierten migration zu kümmern, schafft man messerverbotszonen und reglementiert die länge der klingen!

    bei uns werden statt die einzeltäter verfolgt und hart bestraft, ganze kurven in sippenhaft genommen. selbst dann, wenn sie - wie in altstetten oder sion - nicht mal in der nähe des geschehens waren.

    ob das nur mit der zunehmenden negativ auslese in der politik zu tun hat oder die politiker einfach ihren gesunden menschenverstand „zu gunsten“ ihrer (politischen) ideologie opfern weiss ich nicht.

    aber es wird unserer gesellschaft zunehmend probleme bereiten, nicht nur in der gewaltthematik im fussball.

    Wie sollen Fussballvereine verhindern, dass es so etwas passiert? Der Vorfall ereignete sich ausserhalb des Stadions langebevor der Extrazug eintraf.

    eben, der springende punkt!

    die einzigen, welche sowas zwar nicht verhindern, aber zumindest im keim ersticken können sind unsere staatsorgane, sprich die polizei. alle anderen können nur appellieren, hoffen und beten...

    Aber all die Idiote, wo nöd wüssed, wie sie sich müend benäh, verhaltet sich natürlich genau wie die alte Eidgenosse.

    der satz mit den eidgenossen hätte nicht sein müssen...aber im grundsatz hat izzh schon recht. als liberaler - und in grösstmöglicher freiheit aufgewachsener - mensch verstehe ich die welt auch nicht mehr wirklich. und ja, mehr sicherheit geht immer auf kosten der freiheit. ist anders gar nicht möglich.

    willkür ist - vermutlich - das meisgebrauchte wort im zusammenhang mit dem kaskadenmodell! so bald die ersten gerichtsurteile kommen, wird dieses modell geschichte sein. willkür lässt sich mit rechtsstaat nun mal nicht vereinbaren!

    «Behördliche Willkür»: FCB kritisiert Sektorsperre in Sion

    Super League: Das ist die erste Runde der neuen Saison
    Die Fussballsaison läuft. Die News aus der Welt des Schweizer Fussballs gibt es in diesem Ticker.
    www.20min.ch

    Das Drama soll erst folgen, wenn die Pyros in der Menschenmenge (Schwer)Verletzte verursacht haben? Wäre das nicht etwas spät ...

    die gefahr, sich bei einem unfall im strassenverkehr auf dem weg ins stadion oder nach hause (schwer) zu verletzen, ist statistisch gesehen x mal grösser, als sich bei einem pyrounfall zu verletzen.

    fazit: sämtlichen strassenverkehr 2 std vor und 2 std nach dem spiel verbieten. und zwar in einem umkreis von 50km ums stadion. die weitaus meisten zuschauer sind in dieser zone zu hause.

    ps. womit ich nicht sagen will, dass ich pyros in einem geschlossenen stadion wahnsinnig intelligent finde. aber dieses ewige fordern nach verboten und massnahmen wird langsam aber sicher lästig! zieht automatisch die komplette überwachung nach sich.

    Nachspiel nach der Meisterparty: ZSC, Liga und Polizei machen Jagd auf die Pyro-Störenfriede

    https://www.blick.ch/sport/eishocke…m=blick_app_ios

    STATEMENT PREDATORS ZÜRICH
    Liebe Anhänger des Limmatblocks

    Vier Monate sind seit der «unvergesslichen» Meisterfeier des ZSC vergangen und die neue Saison steht bereits in den Startlöchern. Leider müssen wir euch mitteilen, dass wir als Predators Zürich in der kommenden Spielzeit nicht im Limmatblock vertreten sein werden. Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Es gibt jedoch mehrere Gründe die uns dazu bewogen haben, diesen Schritt zu gehen. Einige davon möchten wir hier mit euch teilen.

    Während der letzten Saison wurden wir als Gruppe mit zahlreichen negativen Erfahrungen konfrontiert. Angefangen bei ungerechtfertigten Verboten von Fahnen und Merchandise-Artikeln bis hin zu nicht eingehaltenen Versprechen seitens des Vereins. Zudem bereitet uns das immer stärker werdende NHL-Verhalten innerhalb des Vereins grosses Unbehagen.

    Diese Entwicklung entspricht nicht den Werten und der Fankultur für die wir stehen. Trotz wiederholter Kritik scheint sich dieser Trend jedoch stetig zu verstärken.Besonders schwer wiegen jedoch die Erlebnisse in Kloten, als wir zusammen mit anderen Anhängern vier Stunden lang ungerechtfertigt von der Polizei eingekesselt wurden. Trotz dieser offensichtlichen Willkür blieben sowohl Unterstützung als auch Solidarität seitens des Vereins völlig aus. Stattdessen veröffentlichte der ZSC zum selben Zeitpunkt eine Pressemitteilung, in der es jedoch lediglich um Stadionverbote für gegnerische Fans ging.

    Am schmerzhaftesten jedoch war die Reaktion des Vereins auf die Ereignisse rund um die Meisterfeier. In der Euphorie des Triumphes wurden Pyrofackeln gezündet, ein Ritual, dass bei solchen Gelegenheiten absolut üblich ist. Der Verein hat die Videoaufnahmen der Feierlichkeiten an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Die Konsequenzen daraus treffen viele Mitglieder unserer Gruppe hart. Es wurden bereits die ersten Rayon- und Stadionverbote ausgesprochen und es werden noch einige mehr folgen.

    Diese Geschehnisse haben uns klar gemacht, dass wir unter den aktuellen Umständen nicht länger als Predators im Limmatblock agieren können. Dies bedeutet jedoch keineswegs das Ende unserer Gruppe. Wir werden unsere Leidenschaft für den ZSC auf anderen Wegen zum Ausdruck bringen und sind entschlossen, dass wir gestärkt zurückkehren werden.

    Falls ihr Fragen habt oder uns unterstützen möchtet, stehen wir euch gerne zur Verfügung. Die Ansprechpersonen sind euch bekannt. Wir wünschen euch allen eine erfolgreiche Saison und freuen uns auf baldiges Wiedersehen.

    Bis bald, bleibt sportlich!

    Predators Zürich 2016

    „Wir sollten uns zuerst einmal entschuldigen bei den Menschen, die wir diskriminiert haben, weil sie sich nicht impfen lassen wollten, die wir ausgesperrt haben vom sozialen Leben.“

    Dirk Zingler ist seit 18 Jahren Präsident des 1. FC Union Berlin.

    Dirk Zingler: „Heute wird der Sport dazu benutzt, immer mehr auszugrenzen“
    Der Präsident des 1. FC Union Berlin über Völkerverständigung, Humanismus und die Aufarbeitung der Corona-Zeit.
    www.berliner-zeitung.de