...aktuell muss der Anspruch sein wie Bayern zu sein.
...bitte nicht, danke!
...aktuell muss der Anspruch sein wie Bayern zu sein.
...bitte nicht, danke!
Alles anzeigenMeine Worte Reto❤️!
Diese verdamten Bastarde und Heuchler! Hintenrum immer über den Fifa Bastard „Pezzo di Merda“ ziehn und dann rumerzählen sie seien zig Jahre Fan von City, PSG, Real, Barça, Juve oder einem sonstigen Produkt….
Ja neiii klaar Fairness, sportliche Gedanke und Traditione sind ois scho immer wichtig gsieEtwa der gleiche Bullshit wie das jetzt zig Idioten im Ausgang mit irgendwelchen Packers, Chefs oder sonstigen NFL Merchs rumsecklen.
Dieses Pack ist einfach nur erbärmlich…Vote your local Team meine Herren!!!
Ob man es mir abkauft oder nicht und egal ob ich sie mag oder nicht, ABER ICH hab noch immer 10000x mehr Achtung vor jedem einzelnen GC/ FCA/FCSG/FCL oder FC Baden Fan als vor all diesen oben genannten möchtegerns.
Für mich sind sie die Infantino Wähler in Person!
Just my 50000 Dollars kreuzweise.
Hueretellisiech Curva, da chani Abgah bi dem Thema 🤣🤣🤣
...es bitz e tümmlichi verallgemeinerig, aber für 50000 dollar därfsch au säge was wotsch ![]()
Ob wir aus irgendwelchen Presseartikeln wirklich die ganze Wahrheit erhalten, wage ich zu bezweifeln… Und zwar von beiden Seiten. Der letzte Blick-Artikel war ja in „Zusammenarbeit“ mit dem Manager von Bichsel entstanden. Und wenn sich der Verband äussert, wird wohl auch eher entsprechend gefärbt sein.
Wenn Fischer gegenüber den Spielern als „möchtegern starker Mann“ auftreten sollte, weshalb kommen dann jedes Jahr praktisch alle NHL-Spieler zur WM in die Nati, ausser sie können wegen Verletzung nicht mehr laufen oder haben gerade einen offenen Vertragsstatus?
glaubst du wirklich, fischer würde sich genau gleich vor einen josi oder fiala stellen und mit konsequenzen drohen, wie er das bei einem bichsel getan hat?
wohl kaum...
Bei aller teilweise berechtigter Kritik an Fischer:
Jeder Hockeyspieler überlegt es sich nun zwei Mal, ob er so ein Nati-Aufgebot einfach links liegen lässt oder nicht. Sooooooo schlecht ist
dieses konsequente Umsetzen von Vorgaben nicht. Just my two cents. Was aber nicht heisst, dass man einen Spieler wie Bichsel so lange
bestrafen sollte, keine Frage.
wie du ja weisst, hat er das aufgebot nicht 'einfach so links liegen gelassen'. ob man das dann wirklich so konsequent bestrafen muss oder sich einfach als möchtegern starker mann profilieren will, sei dahingestellt.
diese bestrafung, in anbetracht der umstände, für so einen jungen spieler, spricht meiner meinung nach nicht gerade für charakterstärke...
Die ZSC Lions verpflichten Verteidiger Tim Berni im Hinblick auf die nächste Saison 2026/27. Das 25-jährige Eigengewächs erhält einen Sechsjahresvertrag bis und mit Saison 2031/32.
Aber da waren wir auch noch nicht die Bayern des CH Hockeys.
...sind wir auch jetzt nicht.
Vinzenz Rohrers NHL-Abenteuer
Die ZSC Lions freut es, dass ihr Energiebündel zurück ist. Aber Vinzenz Rohrer wäre gern länger in Montreal geblieben. Da erlebte er, wie Eishockey als Religion gelebt wird.

Publiziert heute um 06:02 Uhr

Zurück im vertrauten Kreis: Vinzenz Rohrer (vorne) wird nach dem 2:0-Sieg im Zürcher Derby gefeiert.
Foto: Nico Ilic (Freshfocus)
In Kürze:
Vinzenz Rohrer wurde in Zürich mit offenen Armen empfangen. Die ZSC-Fans feierten ihn am Dienstagabend nach dem 2:0 im Derby euphorisch. Coach Marco Bayer sagt: «Er gibt uns unglaublich viel Energie und Power. An ihm werden wir noch viel Freude haben.» Seine Teamkollegen spielen sehr gern mit ihm, dem Wirbelwind. Rohrer selbst sagt: «Ich habe so viel hier. Es ist schön, in diese vertraute Umgebung zurückzukehren.»
Doch beim 21-Jährigen schwingt auch Enttäuschung mit. Selbst wenn er realistischerweise noch keinen Stammplatz bei den Canadiens erwarten konnte, überraschte ihn doch, wie schnell am Schluss alles ging. «Ich kam nach dem Training vom Eis, dann hiess es: In 20 Minuten hast du ein Meeting mit dem Management.» Es war sein Austrittsgespräch mit General Manager Kent Hughes, Vizepräsident Jeff Gorton und Coach Martin St. Louis.
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Das Feedback war positiv. «Wir redeten über das Camp und darüber, wie sie sich das Ganze vorstellen, damit ich mich so gut wie möglich entwickle», erzählt Rohrer. «Ihnen ist wichtig, dass ich in Zürich eine grosse Rolle einnehme und mich weiter verbessere. Ich bin erst 21, und das Team ist im Neuaufbau. Sie haben nicht mega Stress. Da macht es Sinn, dass ich hier beim ZSC viel spiele und mich weiter verbessere.»
Doch Rohrer wäre noch so gern eine weitere Woche in Montreal geblieben, um zu lernen und alles aufzusaugen. «Aber es ist, wie es ist», sagt er schulterzuckend. «Es war eine coole Erfahrung, und ich kann das Ganze jetzt auch ein bisschen besser einschätzen.»
Nicht nur das Eishockey, auch das Drumherum beeindruckte den Österreicher. «Die Organisation hat 2000 Angestellte. Alles wird für dich gemacht. Es gibt so viele Leute, die dir in verschiedenen Bereichen helfen, von der Ernährung bis zum Mentalen. Alles ist abgedeckt. Es ist schon sehr cool, das zu erleben.»

«Eishockey ist hier eine Religion.» Vinzenz Rohrer im Dress der Montreal Canadiens.
Foto: Eric Bolte (Imago)
Für ihn war es das erste NHL-Camp. Zuerst gab es den Zusammenzug der Neulinge, dann rückten 66 Spieler ins reguläre Trainingscamp der Canadiens ein. Der Konkurrenzkampf ist hart. «Mit einigen freundest du dich an und gehst abends essen. Du lernst alle ein bisschen kennen. Das war ganz gut. Aber ich ging nicht zum Spass dorthin. Mein Ziel war, mir einen Platz zu ergattern. Und das werde ich nächstes Jahr wieder versuchen.»
Er verbrachte viel Zeit mit dem Ex-Klotener David Reinbacher, der ebenfalls noch auf sein NHL-Debüt wartet. Der 20-Jährige, an den die Canadiens hohe Erwartungen haben, fiel vergangene Saison wegen einer Knieverletzung über vier Monate aus und spielte danach im Farmteam. Auch diesmal verletzte sich Reinbacher in der Vorbereitung – mit einem gebrochenen Mittelhandknochen fällt er vier Wochen aus. «Was für ein Pech für ihn, aber zum Glück ist es diesmal nicht so schlimm», sagt Rohrer.

Bereits wieder mittendrin: Vinzenz Rohrer im Zürcher Derby.
Foto: Nico Ilic (Freshfocus)
Zwei Österreicher im Dress der Canadiens, das ist Rohrers Traum. Einen Monat war er nun in Montreal und merkte schnell: «Eishockey ist hier eine Religion. Das bekommst du überall mit, wo du bist. In den Restaurants, überall. Die Stadt lebt fürs Eishockey. Das ist einzigartig.»
Er unterschrieb im Juni einen Dreijahresvertrag mit den Canadiens und ist nun für die erste Saison nach Zürich ausgeliehen. Danach dürfte er fix in Kanada spielen – entweder in Montreal oder im Farmteam in Laval, 25 Autominuten entfernt.
Die Canadiens, die von 2022 bis 2024 die Playoffs verpasst hatten, meldeten sich 2025 zurück – scheiterten aber in der ersten Runde an Washington. Ihr Reservoir ist reich an Talenten. Mit Juraj Slafkovsky, Reinbacher und Iwan Demidow drafteten sie jüngst drei Spieler in den Top 5. Die Canadiens haben das jüngste Team der Liga – da würde Rohrer gut hineinpassen.
Die Canadiens beobachten seine Entwicklung in Zürich genau, waren in den letzten beiden Jahren rund zehnmal hier. Nun hat Rohrer nochmals eine Saison, um aufs NHL-Niveau zu kommen. Und an seinem Französisch zu feilen. «Stimmt, das habe ich letztes Jahr etwas schleifen lassen», sagt er und presst seine Lippen zusammen. Für den ehrgeizigen Jungstürmer gibt es also einiges zu tun.
Lineup Fiala Selection:
die nächsten Spieler werden am Donnerstag bekanntgegeben
Heute am Radio gehört, dass die Schweizer Frauen-Nati in Extremis die 1/4 Finals erreicht hat.
Chapeau und gut für's Turnier! Nicht dass mich das in irgend einer Form interessieren würde......
Aber es findet ja auch n'internationales Turnierchen mit einigen Klubs irgendwo statt, dass mich
genau so wenig interssiert.
interessant dini desinträsse, momol... ![]()
der ZSC ist schweizermeister
der ZSC ist club-europameister
5 spieler vom ZSC sind vizeweltmeister
andrighetto vom ZSC ist iihf-spieler des jahres 2025
und nun ist die swiss life-arena noch zum besten hockeystadion der schweiz gewählt worden
...ich denke, so eine saison wird seeeehr schwer zu wiederholen oder gar zu toppen sein ![]()
Der Schweizer Nationalstürmer Sven Andrighetto von den ZSC Lions gewinnt den Award zum IIHF-Spieler des Jahres.
Der internationale Eishockeyverband IIHF vergibt den Preis seit 2023 an einen Spieler mit herausragenden Leistungen auf nationalem und internationalem Parkett. Die Expertenjury wählte Andrighetto mit 34,6 Prozent der Stimmen vor dem amerikanischen Torhüter Jeremy Swayman, den Tschechen David Pastrnak, Andrighettos Teamkollegen Denis Malgin, Clayton Keller (USA), Nathan MacKinnon (Kanada) und Tage Thompson (USA). Die bisherigen Sieger waren Connor Bedard (2023) und Roman Cervenka (2024).
Die Kanadierin Marie-Philip Poulin wurde dieses Jahr zur Spielerin des Jahres gekürt.
Das Schweizer Nationalteam absolviert am Dienstag das letzte Vorrundenspiel. Erst spät am Abend wird entschieden, gegen wen die Schweizer in der K.o.-Phase spielen.

Adrian Hunziker Tages-Anzeiger
Publiziert heute um 09:50 Uh
Sechs Spiele, fünf Siege, sechsmal eine starke Leistung: So einfach lässt sich die Eishockey-WM des Schweizer Nationalteams im dänischen Herning bisher zusammenfassen. Am Dienstag trifft das Team von Trainer Patrick Fischer zum Abschluss der Vorrunde auf Kasachstan (ab 12.20 Uhr).
Die Schweiz steht seit dem Sieg gegen Norwegen definitiv im Viertelfinal, doch wer dort der Gegner sein und wo gespielt wird, wird sich erst am späten Dienstagabend entscheiden. Wir zeigen die vielen, diversen Möglichkeiten auf.
Das geschieht, wenn die Schweizer Kasachstan besiegen und Tschechien nicht gegen die USA gewinnt. Bei Punktegleichheit bleiben die Tschechen Erster, da sie den Direktvergleich gewonnen haben.
Mögliche Gegner: Lettland, Österreich oder Dänemark. Ja, Sie haben richtig gelesen. Denn sollte Dänemark den Direktvergleich gegen Deutschland am Abend (ab 20.20 Uhr) für sich entscheiden, würden die Viertelfinals innerhalb der Gruppe ausgetragen. Das, weil Dänemark und Schweden als Co-Gastgeber im Viertelfinal nicht aufeinandertreffen können.
Hier wird es etwas einfacher: Finnland, Kanada oder USA könnte der Gegner heissen.
Noch mehr Optionen: Schweden, Kanada, Finnland oder Titelverteidiger Tschechien.
Je nachdem, welchen Gegner die Schweiz zugeteilt bekommt, wird auch entschieden, wo die Partie stattfindet: Entweder im dänischen Herning, wie bisher, oder in der schwedischen Hauptstadt Stockholm. An beiden Orten werden je zwei Viertelfinals ausgetragen, die Spielzeiten sind am Donnerstag entweder um 16.20 Uhr oder 20.20 Uhr.
Die beiden Halbfinals (14.20 Uhr und 18.20 Uhr) am Samstag wie auch der kleine (15.20 Uhr) und grosse Final (20.20 Uhr) am Sonntag finden in der Avicii Arena von Stockholm statt.
findi no cool gmacht...
In ihrer 60-minütigen Finaldoku zeigen die Zürcher, was abseits des Eises zählt. Von einem speziellen Ritual im Playoff, einem spontanen Diebstahl und einer Hommage an die Familien.

Publiziert: 05.05.2025, 19:46
In Kürze:
Seit dem Umzug in die Swiss-Life-Arena rückt das Videoteam der ZSC Lions jeweils im Playoff ganz nah an die Mannschaft. Nur die Dusche ist tabu. Und in diesen drei Saisons gab es viel zu jubeln: Die Zürcher haben sieben von acht Playoff-Serien und die letzten beiden Meistertitel gewonnen. Jeder Playoff-Runde widmet das Videoteam eine längere Doku. Nun ist die jüngste erschienen: über den Final 2025 gegen Lausanne, in dem Abwehrhüne Christian Marti die Zuschauenden mit Worten und Taten zum Titel führt.
Der 32-Jährige eilte in den letzten 365 Tagen von Highlight zu Highlight: zuerst der Meistertitel 2024 im neuen Stadion, dann WM-Silber mit dem Nationalteam in Kopenhagen und nun in diesem Jahr zuerst der Champions-League-Sieg und die Titelverteidigung. Und was war das Schönste?
Marti strahlt und sagt: «Zürich ist eine sehr, sehr gute Stadt, um zu feiern. Aber das Sechseläuten war einmalig. Das war der viertschönste Tag meines Lebens. Das war absolut krank. Wie an den Olympischen Spielen liefen wir mit Fahnen herum, die Leute hatten Freude, und immer wieder bekamen wir Blumen. Unbeschreiblich.» Die ZSC Lions waren von der Zunft zur Schmiden eingeladen worden.
Man darf vermuten, dass die drei schönsten Tage Martis seine Hochzeit und die Geburt seiner beiden Kinder waren. So ist ihm auch wichtig, zu betonen: «Du wirst gefeiert, alle finden dich super. Aber unsere Frauen, die zu Hause alles organisieren und schauen, dass die Kinder zeitig zu Bett gehen, wenn wir müde sind, darf man nicht vergessen. Ohne sie könnten wir uns in dieser intensiven Zeit nicht voll und ganz aufs Eishockey konzentrieren. Auch sie sollte man feiern. Ohne sie geht es nicht.»
Martis Frau Tenzin kommt in der Doku zu Wort: «Auch die Familien sind im Playoff-Modus», sagt sie. «Unsere Kinder begreifen inzwischen, worum es geht. Sie werden im Kindergarten und in der Schule darauf angesprochen. Nicht alle sind ZSC-Fans. Da gibt es manchmal Reibereien.» Die Martis haben eine achtjährige Tochter und einen fünfjährigen Sohn. Nicht weniger als 14 Spieler aus dem Meisterkader sind Väter, bald stösst auch Rudolfs Balcers zu diesem Kreis.

Die starke Frau dahinter: Christian Marti mit seiner Frau Tenzin und den beiden Pokalen.
Foto: PD
Die Doku bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen und zeigt Rituale auf dem Weg zum Titel. Wie Marti oder Sven Andrighetto vor den Spielen die Startformation vorlesen oder wie jeder der zwölf Siege gefeiert wird, indem ein Stück Holz einer Skulptur hinzugefügt wird, die den Meisterpokal symbolisiert.
Der gekürte Spieler des letzten Sieges wählt jeweils seinen Nachfolger. Goalie Simon Hrubec nominiert Denis Hollenstein, der wegen seiner Knieverletzung die ganze Saison verpasst hat. Das letzte Holzstück legen Meistercoach Marco Bayer und der abtretende Yannick Blaser auf die Beige.
Auf der Busfahrt zurück aus Lausanne gibt Hrubec den Pokal nicht aus den Händen. Marti hat die Finaltafel der National League stibitzt. «Der Pokal für Arme», sagt er verschmitzt lächelnd. Zurück in der Swiss-Life-Arena richtet Präsident Walter Frey in der Garderobe mit feierlicher Stimme einige Worte ans Team. Als er ansetzt, wird es andächtig still. «Es war eine richtige Freude, euch kämpfen zu sehen. Hot legs, cool head. Das erste Mal in unserer Geschichte haben wir das Double geschafft: Champions League und Meisterschaft.»

Da wird selbst der Präsident emotional: Walter Frey gratuliert dem Team zum Double.
Foto: Screenshot ZSC-Doku
Dann blickt Frey zurück: «Ich startete vor 40 Jahren in der 2. Liga und hätte nie davon geträumt, dass so etwas möglich werden würde. Danke vielmals!» Dann ist es vorbei mit der Stille: Geschrei bricht aus.
Danach geht es auf zum Feiern in der Swiss-Life-Arena, die um drei Uhr morgens mit über 3000 Fans immer noch gut gefüllt ist. Und da hat Marti die spontane Idee, mit seinen Kollegen auf die Stehplätze zu gehen und mit dem «Limmatblock» zu feiern und zu singen. «Als wir die Champions League gewannen, wurde die Zeremonie nicht von uns organisiert. Und als wir letztes Jahr siegten, stürmten alle das Eis, und man konnte sich kaum mehr bewegen. Nun hatten wir diese Gelegenheit.»

Mittendrin: Christian Marti feiert den Titel mit dem Limmatblock.
Foto: Remy Steiner (Freshfocus)
Auch beim Feiern hat Marti keine Berührungsängste. Er schnappt sich das Megafon und singt lautstark mit, mittendrin. In der Doku sagt er: «Ich ziehe den Hut vor den Fans. Es ist unglaublich, wie viel Mühe sie sich für ihre Choreos geben. Und dass sie sich so sehr mit uns identifizieren. Ich zelebriere das. Ich finde es wunderbar, dass wir nun mit den Fans feiern konnten. Das hat der Limmatblock verdient.»
In den Playoffs kam der Zürcher Sport Club dann so richtig in Fahrt.
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Ist nicht ganz ohne, denn einfacher wird es sicher nicht. Wie heisst es doch so schön: je höher der Flug,.... naja lassen wir dies mal.
Nur mehr verdienen ist nicht alles. Die Fussstapfen in die er tritt sind immer noch sehr gross, trotz zwei Titeln.
Beim in Zürich wichtigen Thema "integrieren von Nachwuchsspielern" muss er sich zuerst noch beweisen.
Titel sind das Eine, aber diesen Punkt muss er bringen.
Aber es ist schon davon auszugehen, dass er hier durchaus auch reüssieren kann.
'je höher der flug...' - gilt jetzt für alle, auch neue/andere trainer
'fussstapfen' - er braucht nicht in andere zu treten, er soll/muss/kann/darf seine eigenen machen
'nachwuchsspieler integrieren' - kann er nur, wenn er bleibt. und wenn einer diese spieler kennt, dann er.
ich denke, er hat eine chance verdient. viel falsch hat er bis jetzt ja nicht gemacht - aber vieles richtig.
läck, wänn dänn no diä kommentär dezue liesisch... ![]()
Alles anzeigenIch versteh's einfach nicht........ Wir BRAUCHEN einen Spieler wie Grant! Nicht nur hat er die Physis - siehe gestern - er scort auch regelmässig!
Dami nomal, was wollt ihr mehr? Er hat in 10 Playoffspielen 9 Punkte gesammelt....... klar ist er nicht schnell (sorry, er ist langsam), klar passieren
ihm auch mal saudumme Fehler. Aber wenn das einem Kukan x-Mal passiert liest man hier nix davon. Oder dass ein Fröden ein Chancentod ist, oder
dass ein Lammikko oder ein Balcers z.Z. fast ein Nullfaktor ist. Aber okay, so lange viel (nicht alle!) immer wieder Grant kritisieren und er so performt
wie bisher - tiiiiiiiptop für mich.Übrigens - Ghetto mit einer unfassbaren Saison bis jetzt:
Mit 39 Punkten aus 45 Spielen unser Drittbester scorer in der Regular Season, Topscorer der aller Teams in der CHL und jetzt in den Playoffs
bei 15 Punkten aus 10 Spielen. Wow .....
also de fröden und de lammikko mached miner meinig nah ganz vil richtig, sind aber kei bländer... chamer nöd a de pünkt mässe... au defensiv starch... und wämmers bruched, sinds da, muesch luege... bim balcers bini au dinere meinig, det müesst (vil) meh cho.
über de ghetto isch alles gseit, eifach sensationell.
und ja, de grant bruchts.
Und d Schiri au
oh shit, hani vergässe, sorry...
So funktioniert genau eine Pyramide...
Schon auf Grund der aufgeführten Titel dürfte klar sein, dass in den kommenden Jahren wieder vermehrt Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die erste Mannschaft schaffen werden. Vorausgesetzt der Staff der ersten Mannschaft ist dazu fähig... (wie z.B. MC oder BobH).
Talent scheint auf jeden Fall genügend vorhanden zu sein.
Wer hat so was sonst noch in der Liga? Niemand !!!
Das CH-Hockey inkl. Nati lebt schon seit Jahren von der Organisation der ZSC Lions. Anerkennung hierfür seitens Verband, Medien, etc? Fehlanzeige.
häsch gwüsst, die titel hämmer alli kauft, also de walti, weisch...