Beiträge von Larry

    Super Bowl Sunday:

    07:30: Wie immer am Sonntag 18 Loch Golf mit unseren Freunden aus Kanada, erste Tee Time!

    12:00: Im TV nochmals gucken wie die Bucs und die Chiefs den Weg ins Finale gemeistert haben

    13:00: NHL

    hier sind wir jetzt

    15:00: Panthers vs Detroit

    18:00: Super Bowl Kickoff Show

    18:30: GO BUCS, weisses Shirt montieren

    <p>Die Bucs haben im November mit nur drei Punkten gegen die Chiefs in Tampa verloren weil man Hill nicht im Griff hatte. Seither haben sich die Bucs massiv gesteigert, vor allem in den Playoffs! Wenn Brady als Underdog gehandelt wurde hat er immer gewonnen.....! Er scheint abergläubisch zu sein denn er hat die weissen Leibchen durchgesetzt (werde also mein weisses Alstott Leibchen tragen), aus div. Gründen, wohl auch weil man in Rot im November verloren hat. Wird spannend, denke wird ein enges Spiel! GO BUCS!💀</p>

    Wetter kommt drauf an, ob Du einen gedeckten Platz erhältst.

    Gibt es nicht in Tampa! Ich weiss in welcher Ecke es Schatten hat denn in Tampa kann es furchtbar heiss werden an einem Spiel!

    Habe den Plan Ticket kauf nun verworfen. Zu viele Dinge (Wetter, nur 1/3 Fans, Preis) stimmen einfach nicht.

    Ich versuech de Schiri z verstah: Wänn de Pugg vor em Pfiff dinne gsi wär, und wänn sie dänn gseh hetted das es ebe keis Foul gsi isch hettets müesse uf Goal entscheide. So aber nöd, sind vermuetlich froh gsi!;)

    Ich glaub ihr händ no anderi Problem als nur Saharastaub....weiss gar nöd ob ich im April i d Schwiiz söll cho oder wieder zrugg nach Mexico gah.....:mrgreen:

    :winke:

    Sie haben überprüft ob sie mit ihrem Entscheid richtig lagen. Hätte auch sein können das sie falsch lagen, dann hätten sie auf Tor entschieden nach dem Videostudium und die Strafe nicht ausgesprochen.

    Denis hat richtigerweise seine Chance gesucht, die Scheibe lag kurz frei, als er sie dann reingestochen hat war sie aber schon wieder vom Goalie blockiert. Die Strafe finde ich übertrieben! Wenn man jedes mal 2 Minuten gibt wenn einer nachstochert......

    Es seicht vermutlich......kein Tailgating rund ums Stadion.......und was ist wenn die Bucs verlieren?

    Gibt auch Gründe dagegen ausser dem Preis!

    Ghetto hat nach langsamem Start seine Rolle gefunden und kann Suter ersetzen. Wie Suter führt er die Skorerliste der NLA an! Und Waeber ist die Nummer 4 bei den Goalies Goalies gleichauf mit Genoni nach Fangquote. Er spielt mehr als Luki und er hat die besseren Werte. Weiss nicht ob Flüeler diese Saison an ihm vorbei kommt!

    Die beiden Goalies von Lausanne auf 1 und 3, auf 2 der von Servette und gleichauf mit Waeber ist Genoni. Damit sind die vier Favoriten auf den Titel genannt! Lausanne ist ein heisser Tip!

    Wie coache ich mein Team in die Niederlage? Nun, Coach Quenneville, hochdekoriert mit 4 Stanley Cup Ringen, machte es gestern Nacht vor! Die Panthers führen 2 Minuten vor Schluss 5:3, die Preds nehmen den Goalie raus und Josi schiesst das 5:4. So weit, so gut. Was macht Q? Er nimmt die Coach's Challenge, wohl wissend das eine 2 Minuten Strafe droht wenn das nicht klappt. Der angebliche hohe Stock war keiner, 2 Minuten Strafe und die Preds schiessen bei 6:4 noch das 5:5 und siegen in der Overtime noch. Klar haben die Panthers "nur" einen Punkt verloren und sind nach 60 Minuten nach wie vor unbesiegt, aber das hätte nicht sein müssen! Heute, mit Driedger im Tor, müssen 2 Punkte her gegen den gleichen Gegner!

    Ich sehe es anders und bleibe bei meiner Ansicht, dass andere mehr tun um Meister zu werden.

    Sehe ich auch so. Ghetto ersetzt Suter, soweit ok. Chris kann man nicht ersetzen, ist auch in der Kabine wichtig, aber es wurde mit Lasch der hoffentlich noch zusetzt Ersatz beschafft. Aber jeder Ausländer der nicht spielt muss halt 1:1 ersetzt werden und zwar nicht durch GCK Ausländer aus der ECHL. Bin auch der Meinung der Z muss mehr machen! Zug und Lausanne machen es vor!

    Das ist uns aufgefallen: Kommt Zeit, kommt der richtige Aufbaugegner. Das erleichtert die Mühen des Alltags. Die Rede ist hier allerdings nicht von den ZSC Lions, dem Tabellenzweiten, der sich gegen den SCB, den Tabellenletzten, einen unbeschwerten Abend macht. Mit allmählich mindestens ebenso grossem Effort wie auf seiner Jagd nach Siegen und Punkten scheint der ZSC noch eine zweite Mission zu verfolgen: die des grosszügigen Samariters, der den Notleidenden wieder auf die Beine verhilft. Dreimal verlor er im Januar gegen die SCL Tigers, die deswegen das Tabellenende zulasten des SCB verlassen konnten. Nun auch diesem den Vortritt zu lassen, ist nur ein Akt der Fairness.

    Im Spiel sind die ZSC Lions von Anfang an entgegenkommend. Früh geraten sie in Rückstand – und so bleibt es. Die Berner haben in den zehn vorherigen Spielen neunmal verloren. Im Hallenstadion können sie sich wieder einmal wie eine Mannschaft fühlen, die mit der Konkurrenz mithalten kann. Sie schiessen Tore bei numerischem Gleichstand wie auch in Überzahl, sie spielen nicht brillant, aber mit generösem Einsatz.

    Natürlich haben die Zürcher Verletzungssorgen, sie sind derzeit eine improvisiert zusammengestellte Gruppe: Anstelle von Garrett Roe, Marcus Krüger und Fredrik Pettersson spielen die beiden GCK-Ausländer Teemu Rautiainen und Ryan Hayes, hinzu kommt der erst kürzlich verpflichtete Ryan Lasch. So ist Maxim Noreau der einzige Legionär, der die Mitspieler wirklich kennt. Und der Puncher Chris Baltisberger fehlt spürbar. Gegen ein angeschlagenes Team wie Bern sollte trotzdem mehr möglich sein als bloss die Rolle eines Gegners, der nie wirklich ins Spiel kommt. Bereits am Freitag geht es mit dem Rückspiel in Bern weiter. Hier sollte der SCB allerdings gewarnt sein. Als Gastgeber haben die Zürcher nun dreimal in Folge verloren und nur viermal getroffen. Als Gäste sind sie mit zuletzt drei Siegen und 17 geschossenen Toren viel gefährlicher. (pic./NZZ)

    Weiterer Rückschlag des ZSC

    Nette Zürcher ermöglichen dem SCB endlich einen Sieg

    Beim 2:4 gegen den Tabellenletzten SC Bern enttäuschen die ZSC Lions auf der ganzen Linie. Die Mannschaft findet einfach nicht zu Konstanz.


    Simon Graf (TA)

    Neben dem Eis stemmen sich die ZSC Lions und ihr CEO Peter Zahner mit aller Kraft gegen den SC Bern und dessen Reformpläne, auf dem Eis hingegen liessen die Zürcher den Bernern im zweiten Saisonduell freundlich den Vortritt. Mit einem unkonzentrierten und uninspirierten Auftritt ermöglichten sie dem strauchelnden Grossclub den ersten Sieg im fünften Spiel seit dem Wiederbeginn nach der dritten Quarantäne. Und das 4:2 war für die Berner verdient, taten sie doch viel mehr für den Sieg.


    Wie die ZSC Lions ihre Gegentore zuliessen, sagt viel aus über ihre Leistung: Beim 1:0 Jeffreys nach gut drei Minuten kam der Kanadier seitlich frei zum Schuss. Beim 2:0 Pestonis (26.), dem 3:1 und dem 4:1 Scherweys (28./40.) wurden die Berner Stürmer allein vor dem ZSC-Tor nicht bedrängt. Der SCB war jüngst trotz heroischer Aufholjagden gegen Biel und Fribourg jeweils noch mit einem 5:6 vom Eis gegangen, gegen die ZSC Lions verteidigten die Berner ihr Tor im Finish mit Vehemenz. Nur Noreau (50.) traf noch, doch viel mehr kam dann nicht mehr von den Zürchern.

    Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage. So lautet die Bilanz der Zürcher im neuen Jahr. Nur einmal gelang es ihnen, zwei Erfolge aneinanderzureihen, als sie in Freiburg 5:0 und dann in Zug spektakulär 7:6 in der Overtime gewannen. Sonst folgte auf eine gute (oder effiziente) Leistung stets der Rückschlag. Wenn es für die Lions in diesem Takt weitergeht, werden sie die Qualifikation kaum in den Top 4 abschliessen.

    GCK-Ausländer reichen nicht

    Als mildernde Umstände muss ihnen zugestanden werden, dass sie aktuell auch unter Verletzungspech leiden: mit Roe, Krüger und Pettersson fehlen den Zürchern gleich drei Ausländer. Und die GCK-Ausländer Rautiainen und Hayes sind nicht wirklich Verstärkungen. Das sieht auch Coach Rikard Grönborg so, der ihnen gegen Bern nur gut neun respektive weniger als fünf Minuten Eiszeit zugestand. Der neue Amerikaner Lasch zeigt zwar immer wieder, dass er ein Topausländer in dieser Liga sein kann. Doch so richtig scheint er noch nicht integriert bei den Lions.

    So trostlos der Abend aus ZSC-Sicht war, so erbaulich verlief er für die Berner. Der Amtsantritt des neuen sportlichen Verantwortlichen Raeto Raffainer scheint dem SCB Aufschwung zu geben. Am Dienstag hatte der Engadiner seinen ersten Arbeitstag in der Hauptstadt, am Donnerstag gabs den ersten Sieg. Und die Moral in der Mannschaft ist intakt. So feuerten die Berner ihre Kollegen auf dem Eis während der Boxplays an, bejubelten sie bei jedem geblockten Schuss – und eben auch am Schluss.