Beiträge von BMW

    Die Zeit von Grönborg ist abgelaufen.
    Er ist nun die dritte Saison in Zürich und konnte bis dato der Mannschaft keine Struktur, kein Profil geben. Graf hat es perfekt beschrieben, das passt ganz einfach nicht.

    Nun, eigentlich gleichen die Kommentare hier jenen der letzten Jahre. Es tönt um diese Jahreszeit immer etwa gleich.

    Aber wir müssen doch festhalten, dass wir trotz hochkarätigem Kader, viel Talent und einem ausgewiesenen Staff eigentlich nichts zu bieten haben.
    Dabei ist es so einfach: Der ZSC hat keine Leistungskultur, und dies seit Jahren. Es fehlt der Mannschaft an Bereitschaft und Wille, in jedem Spiel etwas besser zu werden und so bestmöglichst vorbereitet zu sein für die Playoffs. Viel mehr vertraut die Mannschaft und ihr Umfeld auf die individuelle Klasse des Teams, die ja auch absolut vorhanden ist. Seit Jahren übrigens.... Nur reicht dies wie bereits mehrmals gesehen auch gegen vermeintlich schwächere Teams nicht mehr.
    Die Optimisten hier werden sagen, wir haben in den letzten 10 Jahren 3 Meistertitel geholt.
    Die Pessimisten werden sagen, wir haben in den letzten 7 Jahren nur 1 Meistertitel geholt. Und dieser war auch eher noch eine glückliche Fügung.

    Wir werden sehen, wie sich nun das Ganze entwickelt, das Team sowie der Staff sind gefordert. Ohne ehrliche und harte Arbeit in jedem Quali-Spiel und zwar von allen werden die PO's im Frühjahr in einem vermutlich heroischen Abnützungskampf relativ schnell beendet sein.

    Langnau hat ihren Mitteln entsprechend gespielt und das hat gegen uns gereicht. Eigentlich bedenklich, wenn man unsere Startruppe betrachtet.
    Woran liegt es? Schwierig zu sagen, denn das Engagement der Spieler war eigentlich da.

    Daher werfe ich mal eine Hypothese rein: zu viel schwedisch, zu wenig kanadisch.
    Grönberg betont ja in den Interviews stets, dass wir ein technisches und läuferisches Hockey spielen. So weit noch ok.
    Gestern war aber nicht zum erstenmal zu sehen, dass es ohne Körperspiel nicht geht, selbst gegen die schlechtesten Teams der Liga nicht. Und in den PO's schon gar nicht. Zwei Beispiele: Quenneville und Azevedo. In den ersten Spielen der Saison zwei echte Kampfhunde, mittlerweile bestens ins Team der mitfahrenden und puckschiebenden Fraktion integriert. Zudem Spieler wie C.Balti noch nicht auf dem Level, um diese Lücke auszustopfen.
    Da muss mehr kommen, mit Talent alleine gewinnt man keine Meisterschaften.

    In Bezug auf die Torhüterposition hat Flüeler massiv aufgeholt und das ist gut so.

    Ja, und meine Enkelkinder, die zum Teil erstmals an einem Spiel waren, fanden vor allem die Pommes toll und das ist auch gut so :).

    Geimpfte sind Teil einer Lösung;
    Ungeimpfte Teil des Problems ...

    Mushu
    Ich denke, dass solche Beiträge ein grosser Teil des Problems sind.
    Du bestätigst eigentlich nur, dass du höchstens bis zur Nasenspitze siehst und nicht weiter. Und vor allem dich auf SRF und Blick informierst.
    Hetzen, hetzen und nochmals hetzen. Aber dies gibt es ja bekanntlich immer wieder in der Geschichte.

    Es dürfte wohl noch besser kommen.
    Heute habe ich auf 20 min gelesen, dass ein Experte der Meinung ist, dass die momentan doch eher tiefen Fallzahlen möglicherweise auf das Covid-Zertifikat zurückzuführen sind. Na da bin ich mal beruhigt, es wirkt also schon nach <10 Tagen.

    Ende November stimmen wir über das Covid-Zertifikat ab. Keine Sorge, bis dahin wird nichts mehr passieren. Berset hat jetzt andere Probleme und der Ueli muss zwingend mal seinen Kleiderschrank sortieren.
    Nachher dürfte dann der Spass bald einmal vorbei sein und es ist im Vergleich mit anderen Ländern denkbar, dass zuerst die Geimpften und später auch noch die Genesenen ihren "G-Status" verlieren werden. D.h. Booster-Variante reinhauen, wenn du frei sein willst. Hierzu verweise ich auch gerne auf das Interview mit dem Moderna CEO in der heutigen Tagespresse.

    Ja, es kommen spannende Zeiten auf uns zu. Aber immer schön locker bleiben und das Beste daraus machen. Euch allen viel Glück und gute Gesundheit.

    Ich bin weder ein Träumer, noch Parteiwähler, noch Coronaleugner oder sonst was. Ich informier mich, beobachte, ziehe Rückschlüsse und treffe Ableitungen, ich hatte ja auch 18 Monate Zeit. Und das ganze ist sehr vielschichtig, Grenzkontrollen alleine reichen nicht. Aber nach 18 Monaten überlegen es sie sich wenigstens mal...
    Und auch wenn mich die Pandemie und deren Handhabung bereits zweimal in meinem nächsten Umfeld tödlich getroffen hat, bleibe ich sachlich.

    Sorry, aber du unterstellst mir Sachen, die ich weder gesagt noch geschrieben habe. So gesehen bist du eben wie alle anderen auch, hüben wie drüben.
    Jede weitere Diskussion erübrigt sich.

    So ein Quatsch. Deine Auflistung würde ja bedeuten, dass das Virus nur in den Restaurants zu finden ist....
    Ein weiterer Beweis, dass man keiner Statistik trauen soll, die man nicht selber gefälscht hat.

    Zur Erinnerung: das Virus und seine Mutanten wurden alle importiert. Ergo hätte hier der Hebel als Erstes angesetzt werden müssen. Hat man aber nicht und wenn ihr die politischen Diskussionen verfolgt wisst ihr auch warum.
    Ebenso hat man seit Frühjahr 2020 die Bettenzahl auf den Intensivstationen halbiert, das Personal vermutlich auch. Also Mitten in der Pandemie. Und jetzt ergreift man drastische Massnahmen um dies zu kaschieren. Bei immer noch 1500 Betten würden wir jetzt wohl kaum diskutieren, es wäre Ruhe.
    Man hat mittlerweile 18 Monate Zeit gehabt sich auf die Ausbreitung einzurichten. Passiert ist gar nichts. Schublade auf, Schublade zu, Schublade auf,....

    Es geht doch schon lange nicht mehr um Impfskeptiker, Impfverweigerer, Coronaleugner, Aluhüte und weiss der Geier was.
    Schlicht und einfach ist das Vertrauen in die oberste Führung und diese unselige Task Force sowie die undifferenzierte Berichterstattung der grossen Medien nicht mehr gegeben. Die Konsequenzen trägt das Volk zum Teil geduldig mit, zum Teil eben nicht. Es geht uns ja verhältnismässig immer noch gut...

    Mich persönlich treffen diese neuen Massnahmen nicht, ich kann vorerst normal weiterleben.
    Ich finde es aber schon sehr egoistisch, dies alles nicht ganzheitlich zu betrachten und sich auch in die Situation Andersdenkender zu versetzen.

    Absolut beschämend und unverständlich was da abgeht, ob man nun geimpft ist oder ungeimpft.
    Wegen Stand gestern knapp 300 Personen auf den Intensivstationen und total knapp 900 Personen (also Betten) auf über 150 Spitäler verteilt in der ganzen CH oder auf 8.5 Mio Einwohner, werden vor allem für junge Menschen drastische Massnahmen eingeführt bis zum 24. Jan 2022 (!!!), die faktisch ein Impfzwang sind.
    Das soll verstehen wer will, zumal gerade die Gastronomie gemäss sämtlichen internationalen Studien nur mit 0.4-2.8% an der Verbreitung des Virus beteiligt ist. Die Schulen sind bei 30-40%, der ÖV bei 15-20%. Zertifikatspflicht? Denkste.... Das wirft Fragen auf.

    De fakto ist es doch so, dass unser Gesundheitswesen und der gesamte Bevölkerungsschutz in den letzten 20 Jahren an die Wand gefahren wurden. Wenn wir so bescheidene Zahlen nicht mehr stemmen können, was wäre denn wenn.... Aber das will natürlich niemand dem Volk erklären.

    Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die geimpften ihren Status auch verlieren. Israel zeigt es ja z.Zt. gerade auf, man könnte sich ja mal da informieren.

    Ich denke, das wird leider mehr als eine kleine Zerreissprobe.

    Schön und gut, aber bei Verletzungen oder gesundheitlichen Problemen würde ich dies niemals unterschreiben.
    Und so war mein State auch gemeint.

    Die Thematik mit den Ersatz-Ausländern ist ja schön und gut. Aber gerade hier auf diesem Board wird jeder Neuankömmling während der Saison zuerst einmal bereits nach dem zweiten Spiel gnadenlos zerrissen, um ihm dann nachher mindestens 5 Spiele Zeit zu geben, sich einzuleben. Da geht das dann plötzlich mit Zeit geben, aber bei Verletzungen nicht? Passt ja irgendwie schon nicht zusammen. Und wer zahlt denn eigentlich diese ganzen Aktionen? Die Zuschauer vielleicht? Wohl kaum... Ich vertraue bei diesen Entscheiden der gesamtheitlichen Sicht der Klubführung.

    Was mich viel mehr stört als dieses Virus oder ob geimpft oder nicht geimpft ist die weiter zunehmende Polarisierung und die Spaltung der Gesellschaft.
    Besonnenheit und Weitblick wäre angesagt, und so interpretiere ich auch den gestrigen bundesrätlichen Entscheid. Aber bereits heute Morgen schiessen einzelne Kantone befeuert durch die üblichen populistischen Medien gegen den Entscheid.
    So geht das nicht, bei allem Verständnis für die Situation der einzelnen direkt betroffenen Regierungsräte und deren Gesundheitsdepartemente, egal welcher Partei. Sie baden nämlich aktuell die Reform im Gesundheitswesen ("Kostensenkungsmassnahmen", wie übrigens vom Volk gewünscht) aus.
    Es lohnt sich, sich ein wenig an den Nachbarstaaten zu orientieren. Dabei fällt auf, dass von den umliegenden Ländern nur gerade Italien eine tiefere Bettenquote/Einwohner hat als die Schweiz. Die restlichen Länder sind z.T. markant besser dran und so kann man jene verstehen die sagen, dass nicht nur das Virus das Problem ist sondern auch das Gesundheitswesen.
    Ebenso lohnt es sich, sich mal mit den Ergebnissen der bereits durchgeimpften Staaten zu befassen. Was läuft aktuell in Israel, Malta, Island, Gibraltar, oder...?
    So war Anfang Woche in den Medien zu lesen, dass in Israel in der aktuellen Welle (Sorry, ich weiss nicht die wievielte) 117 Menschen gestorben sind, wovon 44 Ungeimpfte. Dass demnach 73 Geimpfte gestorben sind stand aber nicht. Auch hier: Polarisierung statt Aufklärung. Denn es sind erst ca. 5 Monate her seit der "Durchimpfung". Israel wird gemäss TXT die bereits doppelt Geimpften aber 1. Okt offiziell nicht mehr als Geimpfte anerkennen. Nur wer die 3. Impfung hat wird noch anerkannt.

    Was heisst dies alles nun für uns? Wo führt das hin? Ich habe keine Ahnung.

    Ich wünschte mir einfach etwas mehr Besonnenheit, Sachlichkeit und vor allem gegenseitigen Respekt.
    Denn wirklich wissen was gut ist oder was nicht werden wir, das einfachere Fussvolk, sowieso erst in einigen Jahren.

    Hier mal ein Bericht aus dem Leben einer Pflegefachfrau.
    Lohnt sich zu lesen.

    Nun wollt ihr noch mehr von uns: Eine Impfung – Die Ostschweiz

    Sichtweise eine Pflegefachfrau

    Nun wollt ihr noch mehr von uns: Eine Impfung

    Oftmals frage ich mich, warum ich eigentlich noch in der Pflege arbeite. Ständig stehen wir im Visier von all unseren Mitmenschen – was nicht immer positiv ist. Und nun laufen wir seit über einem Jahr mit Masken herum.

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    Einerseits scheint es, als ob wir einen wichtigen Beitrag an die Gesellschaft leisten, denn ihr klatscht für uns. Auf der anderen Seite jedoch stellen wir oftmals unsere eigenen Bedürfnisse zur Seite. Wir gehen stundenlang nicht zur Toilette, weil wir keine Zeit finden. Wir trinken keinen Schluck Wasser, weil auch hier keine Möglichkeit besteht – weil wir wohlwollend euer bestes wollen.

    Emphatisch, fürsorglich und wertschätzend ist unser Umgang mit sämtlichen Beschwerden oder Leiden. Doch zurück kommt oft nicht mal ein «Guten Morgen».

    Wir werden beschimpft, bespuckt, geschlagen oder verbal beleidigt. Wenn dies passiert, kann man das dem Patienten nicht verübeln, weil es von einer kognitiven Einschränkung hervorgehen kann (Narkose, Delir, Demenz etc.) – es ist das Daily Business. Nichts was persönlich genommen wird, im Gegenteil, wir reagieren mit Contenance und Empathie.

    Wir arbeiten tagsüber, spätabends und in der Nacht. Es ist schwierig, ein eigenes soziales Leben zu führen oder einen Rhythmus zu haben.

    Die meisten von uns haben Schlafstörungen (aber auch an das gewöhnt man sich). Die finanzielle Entschädigung für all die Einbussen ist nicht angemessen. Im Gegenteil, Lohnerhöhungen finden kaum statt und Zulagen werden kleiner oder gar gestrichen. Ferien haben die meisten von uns vier Wochen – «lucky mushroom» wer fünf Wochen hat.

    Nun laufen wir seit über einem Jahr mit Masken herum, mindestens 8,5 Stunden pro Tag. Das verursacht bei vielen von uns unter anderem Kopfschmerzen, blutige Schleimhäute und unreine Haut. Zudem desinfizieren wir unzählige Male unsere Hände, haben dadurch offene, schmerzende Hände, vor allem im Winter.

    Hat sich jemand schon einmal gefragt, ob literweise Desinfektionsmittel im Laufe der Zeit keine Langzeit-Schädigungen bewirken? Wie ist es mit der Maske? Ein Herd für Viren und Bakterien, die wir uns in die Lunge ziehen?

    Wir arbeiten auf höchstem Niveau hygienisch und sehen Menschen in vielen verwahrlosten Zuständen, die mit 99 Prozent nicht wegen mangelnden Ressourcen hergehen. Und doch sind wir verständnisvoll und arbeiten mit grösster Fürsorge, um die Intimsphäre zu wahren und professionell damit umzugehen. Es scheint wir seien die «Unsauberen»…

    Nun wollt ihr noch mehr von uns? Eine Impfung? Von der man nicht weiss, was sie auslösen kann im Laufe der Zeit. Was uns wieder dem Risiko aussetzen kann, selbst schwer krank zu werden.

    Was denkst du nach diesem Text? Das war nur ein kleiner Ausschnitt aus meinem Alltag. Ist es fair uns zu zwingen? Bitte hört auf zu pushen. Wir sind auch Menschen und dürfen auch einmal frei entscheiden. Denn irgendwann ist es auch für uns genug und die Liebe für die Pflege geht.

    Wer zeigt dann ein Herz und stellt sich selbst zurück für den Rest der Bevölkerung. Denkt nach und zieht eure Konsequenz aus diesem Text.

    Habe mehrere Kollegen und Kolleginnen im Bekanntenkreis, die im Gesundheitswesen in verschiedenen Sparten in der Ostschweiz arbeiten. Oder eben einige bald nicht mehr.
    Ihr einstimmiger Kommentar: "Die Überbelastung des Personals im Gesundheitswesen hat nichts, aber gar nichts mit Corona zu tun. Das ist seit bald 10 Jahren ein Dauerzustand." Der Stress und die Arbeitslast für viele nicht mehr zu stemmen.

    Das gesamte Gesundheitswesen ist schon lange eine Baustelle, dies wird wohl so bleiben.
    Wir sind ja bekanntlich geduldig und zahlen schön brav weiter.


    @ Ari:
    Dies ist deine Sichtweise. Ok.

    Wir haben aber in der Familie zwei Todesopfer zu beklagen, die auf Grund fehlender/verschlampter Behandlung und Versorgung in den Spitälern auf Grund von Kurzarbeit (!!!) und somit fehlender Personal Ressourcen frühzeitig gestorben sind. Hier in der Schweiz.
    Du hast nur noch gezählt, wenn du irgend was mit diesem Virus zu tun hattest. den Rest liess man ver......
    Aber das ist ja alles egal, Hauptsache für alle Corona Gläubiger und Paniker ist die Welt in Ordnung.

    Übrigens kenne ich persönlich niemanden, der an Corona gestorben ist, zum Glück. Andere aber genügend, sei es im Spital oder Altersheim.

    Vielen Dank für deine interessanten und engagierten Ausführungen. Absolut top !!!

    Die politische, wissenschaftliche und vor allem mediale Aufarbeitung der letzten 15 Monate wäre extrem wichtig, dürfte aber wohl nicht stattfinden.
    Das CH-Volk ist gespalten, ein tiefer Riss hat sich gebildet und der wird nicht mehr so schnell zu kitten sein. Dies ist die hauptsächliche "Errungenschaft" aus dieser Geschichte resp. der Leistung der Hauptverantwortlichen. Volksverhetzung ist das richtige Wort, wir sollten dies eigentlich noch aus der deutschen Geschichte kennen...
    Heute sind wir soweit, dass einem Nichtgeimpften gewünscht wird, an Corona zu erkranken und er dann die Spitalkosten selber tragen soll. Und dies wird auch noch medial so verbreitet, wie krank ist das denn. Ich für meinen Teil habe, trotz schmerzlicher Erfahrungen in den letzten 15 Monaten, nie jemandem etwas Schlechtes gewünscht, ob er nun für oder gegen irgendwelche Massnahmen war. Auf der Seite der Corona-Gläubiger herrscht aber leider jener Absolutismus, für den es letztendlich keine Absolution geben darf.

    Niemand hat in dieser Frage bereits die Wahrheit gepachtet. Die Geschichte wird zeigen, welche Protagonisten letztendlich recht hatten mit ihren Einschätzungen.

    fäbe
    die soziale Komponente einmal mehr nicht verstanden. Vor der Saison im SK Brief versprochen, jedes Spiel wird zurückgezahlt um die Leute zu "zeukeln". Fans haben seit 12 Monaten Kurzarbeit, müssen jeden Rappen 2mal umdrehen. Eine rote Linie wurde soeben überschritten. Zufall das SVPler an der Spitze des Vereins sind?

    Ich denke, dass hat dann mal nicht viel mit Parteipolitik zu tun und solche Polemik gehört nicht hierher.
    Deine Aussage finde ich insofern daneben, da die SVP-ler Frey und Spuler vermutlich so ca. 100 Mio in den Klub gebuttert haben, ohne Gegenleistung. Aber da hast du dich vermutlich nicht beschwert, du hast ja profitiert davon.

    Beantrage den Eintrag von Fäbe zu löschen.