Schön wär's .......
Beiträge von ZSColin
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Hab ich da was verpasst? Ich hab dieses Spiel bei mir am 01.09.22 im Kalender!
Ich glaube nöd dass das s'ZSC-Game isch. Euses isch - gem. offiziellem Spielplan - immerno am 1.9. - ganz klar.
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Ganz klar: Verlängern! Unbedingt sogar.
Sonst haben ja die Denis Hollenstein - Hasser gar nichts mehr zu motzen. Nein, nein - dieser Vertrag sollte wirklich verlängert werden.
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So gseht's scho fantastisch us .....!!! WOW

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Hm, das hatte Gröni auch mit unseren Top Spieler hingekriegt. Nicht dass die Luft im Dezember draussen war, aber er hatte unsere Tops ziemlich ausgepresst, obwohl wir ja das breiteste Kader haben.
Wir haben erst Ende Nov. Anfangs Dezember angefangen regelmässig zu siegen und uns in der Tabelle auf den 3. Rang hinauf zu kämpfen.
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Bald ist es soweit. Freitag früh geht es los. Hotelzimmer für mich, Freundin und Kollegen aus Düsseldorf gebucht und gleich mal bei der Schneiderin vorbei schauen. Meine 2 Trikots, zusammen geschneidert aus 2 Trikots für mich und einem anderen Deutschen Kollegen, der in der Schweiz wohnt und ZSC sowie DEG Fan ist begutachten und mitnehmen. Der Tag soll ja zumindest für uns beide einzigartig bleiben.
Bin gespannt, wie die Dinger jetzt aussehen. 
Man sieht sich.

ZSC/DEGShanahan
Perfekt - so erkenne ich dich am FR, dann können wir n'lecker Bierchen zusammen trinken.
Beste Grüsse
ZSColin
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urs fischer ist IMMER korrekt im fcz fred, IMMER!

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Han nöd gschriebe es segi da nöd (au) korrekt. Aber chunsch demit hine füre wie die alt' Fasnacht.
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https://www.watson.ch/sport/eismeist…en-goalie-holen
Für die CH Goalies sieht es tatsächlich mau aus, auch beim ZSC. Hier sehe ich für die Nati schon ein Problem, Genoni und Berra sind am Ende ihrer Karrieren.
Goalies, sowie PP + PK ohne NHL-Leute - Ebbe .......
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https://weltwoche.ch/story/berliner-die-urs-fischer-lieben/
BASIEREND AUF WAHREN BEGEBENHEITEN
Berliner, die Urs Fischer lieben
Der Schweizer Fussballtrainer hat aus dem 1. FC Union Berlin ein Spitzenteam geformt. In der Köpenicker Heimat des Kultvereins entdecken gestandene Anhänger tiefste Gefühle.Von was reden wir eigentlich, wenn wir von Liebe reden?» Herausfordernd schaut Hans-Günther in die Runde. Er betreibt eine Autowerkstatt in Köpenick, einem Viertel in Berlins Südosten. Einen kurzen Fussmarsch entfernt steht das Stadion Alte Försterei, die Heimat des Fussballvereins 1. FC Union Berlin. Trainer Urs Fischer aus Zürich hat Hans-Günther kürzlich seinen Wagen zur Inspektion anvertraut. Seither nimmt sich dieser immer öfter das Recht dazu, das Wort zu ergreifen. «Ich frage euch: Was unterscheidet eigentlich Menschenliebe von Trainerliebe? Ihr dürft es ruhig weitererzählen: Ich liebe diesen Schweizer.»
Hans-Günther, seine Frau Helga, sein Kumpel Schmidti und dessen Frau Conny sitzen an einem heissen Sommerabend am Küchentisch in Köpenick, trinken Bier mit Korn und überlegen, was es auf sich hat mit dieser Liebe zum Fussballverein 1. FC Union Berlin, zur Alten Försterei und besonders zu Urs Fischer, dem Schweizer, der ihr Leben verändert hat.
Mörderischer Druck
Union Berlin, das Provinzteam aus der deutschen Hauptstadt, gehört neuerdings zu den Grossen im europäischen Fussball. Das ist Urs Fischers Verdienst. Aber kann Union die hohen Erwartungen erfüllen? Oder herrscht auch hier bald der mörderische Druck, an dem schon so viele Teams zerbrochen sind? Ist ja bekannt, was daraus wird: zu viel Liebe, zu hohe Erwartungen, zu grosses Chaos. Wie früher bei Schalke 04. Oder jetzt beim HSV.Conny hält Schmidtis Hand und streichelt ihn. «Ihr wisst, was beim HSV passiert ist, oder? Wahnsinn! Da schiesst sich ein Fan selbst in den Mund, vor Liebe und Enttäuschung.»
Schmidti befreit seinen Arm aus Connys Hand. «Der Bursche war doch übergeschnappt. Der wäre imstande gewesen, eine Bombe in der HSV-Kabine hochgeh’n zu lassen oder sonst was. Nur weil die den Aufstieg verpasst haben.»
«Klingt wie ein Albtraum», sagt Conny. «Aber das kann bei uns nicht passieren. Wir haben den Urs Fischer.»
Auf dem Tisch stehen vier Flaschen Berliner Kindl und ein Kornschnaps der Marke Berliner Brandstifter. Hinter dem geöffneten Fenster beginnt der Wald, dahinter erhebt sich die Alte Försterei. Nachts, wenn gespielt wird, leuchtet das Stadion wie ein Ufo, wirft Licht gegen die Wolken und zurück auf Köpenick.
Hans-Günther hebt das Glas. «Wisst ihr, echte Liebe ist immer geistige Liebe! Aber das mit dem Urs Fischer ist etwas anderes, kommt von tiefer unten. Das habe ich so noch nie erlebt.»
«Klar ist das was Besonderes», sagt Schmidti. «Aber was, wenn es auch mit dem Fischer zu Niederlagen und Enttäuschungen kommt? Wie lange hält dann die Liebe, Hans-Günther? Ist doch so in der Liebe, da kommt immer irgendwann die grosse Enttäuschung.»
Auch Helga ist skeptisch. «Wer von uns weiss denn schon wirklich was von der Liebe? Mir kommt es schon länger so vor, als wären wir alle bloss Anfänger auf diesem Gebiet. Und ich geh jetzt auf die Fünfzig zu.»
Unbeeindruckt hebt Hans-Günther wieder sein Glas. «Auf die Liebe, auf Urs Fischer.» Zögerlich tun es ihm die andern nach.
Im Garten hinter dem Haus bellt ein Hund. Hans-Günther geht hinunter und nimmt Bessie an die Leine. Er führt sie auf die Hämmerlingstrasse, dann bei der Union-Fankneipe «Abseitsfalle» rechts rein, auf einen Waldweg direkt an der Wuhlheide, flankiert von Scheinwerferlampen wie im Todesstreifen zu DDR-Zeiten. Die Lampen sollen an Spieltagen für Sicherheit sorgen, wenn sich Tausende Fans über diesen naturbelassenen Waldweg von der S-Bahn-Station Köpenick der Alten Försterei nähern.
Bald taucht das Stadion vor uns auf. Zäune, Gitterstäbe, Stacheldraht, Fan-Graffiti an alten Mauern. «Weisst du, die grössten Unterschiede zu anderen Vereinen merkt man erst im Stadion drin», sagt Hans-Günther. «Hier gibt’s keine Show vor dem Spiel. Wir sind keine Show-Leute, wir sind eiserne Schlosserjungs.»
22 000 Zuschauer fasst die Alte Försterei offiziell. Manchmal sind es sehr viele mehr. Fans steigen hier auch mal über den Zaun, was keinen kümmert. Bald soll die Kapazität des Stadions erweitert werden, auf 37 000 Plätze, davon 29 000 altmodische Stehplätze.
Plage aus England
Hans-Günther legt seinen Arm um meine Schultern. «Weisst du, der Aufstieg dreissig Jahre nach dem Mauerfall war für uns eine Wiedervereinigung im Kleinen. Wir stehen für den Osten, das Widerspenstige. Wir mussten schon in der DDR immer gegen Widerstände von oben ankämpfen. Nun gehören wir zur Elite des deutschen Fussballs. Aber den Spielstand lassen wir uns immer noch über Steckschilder anzeigen.»Bessie kläfft sich das Maul heiser. Vor uns stehen englische Touristen. «Während der Saison kommen sie zu Tausenden, ist echt eine Plage geworden», sagt Hans-Günther. «Sie kommen wegen der billigen Stehplätze und weil es hier im Stadion noch richtig abgeht. Sie können hier ihre Körper testen. Wie viel kann man auf der Stehplatztribüne einstecken? Kotzt man sich vor Angst auf die Hose, oder hüpft man mit wackelnden Knien einfach immer weiter?» Er spuckt auf die Erde.
«Kommen die Engländer wirklich, weil sie vom durchkommerzialisierten Fussballzirkus auf der Insel die Nase voll haben?», frage ich.
«Ja, klar!», sagt Hans-Günther.
«Kommen die nicht vor allem, weil sie in deutschen Stadien so viel Bier trinken dürfen, wie sie wollen?», hake ich nach.
«Glaube ich nicht, nein. Das ist Fussball-Liebe, echte Liebe», sagt Hans Günter. Er hat sein Lieblingswort wieder entdeckt.
Unvermittelt wendet er sich zu einem Baum, pinkelt, dreht dazu den Kopf in meine Richtung und redet weiter. «Hier werden Sachen halt anders gemacht. Die Alte Försterei ist das Stadion der Unioner. Es gibt keine privaten Grossaktionäre, keine Abhängigkeit von privaten Unternehmen. Die Verantwortung für das Stadion tragen die Menschen, die hier eine Heimat gefunden haben und denen es am Herzen liegt.» Bessie kläfft den Engländern nach. Langsam gehen wir zurück zur Autowerkstatt.
«Wir stehen für das Widerspenstige. Wir mussten schon in der DDR gegen Widerstände ankämpfen.»
«Hans-Günther, ich muss es dir jetzt doch sagen, obwohl ich zuerst nicht wollte: Eure Loblieder auf die ‹eisernen Schlosserjungs›, auf eure ‹Trainerliebe›, auf Urs Fischer – diese ganze Union-Romantik wirkt auf mich ein bisschen, wie soll ich sagen, überstrapaziert, wenn du weisst, was ich meine . . .»
Hans-Günther schaut mich verdutzt an. Dann wendet er den Blick auf Bessie. Die schnuppert den Waldboden ab, wo an Spieltagen Tausende Fans in die Wuhlheide pissen.
Ich versuche mich zu erklären. «Also, ich verstehe es schon irgendwie. Man will seine Wurzeln nicht verlieren, das Image des unbequemen Underdogs bewahren. Aber was passiert, wenn hier alles zur profitorientierten Folklore verkommt. Wie bei Schalke 04?»
Hans-Günther packt meinen rechten Arm, hält mich fest und schaut mir in die Augen. «Kein Scheiss jetzt, ja?! Wir sind ein Bundesligaverein! Ein europäischer Spitzenverein! Aber mit Union-Atmosphäre! Daran wird sich nichts ändern!»
«Und wenn ihr euch was vorlügt?»
«Verrückt geworden?! Anderswo sind die Anhänger nur Kunden, wir verstehen uns als Familie. Man hilft sich, wenn’s einem dreckig geht!»
Über die Autowerkstatt kehren wir zurück in die Küche. Conny raucht am Fenster eine Zigarette. Schmidti studiert die Sport-Bild. Helga bestreicht Brötchen mit «Hackepeter».
Arbeiter, Punks, Künstler
Mein scheuer Einwand lässt Hans-Günther keine Ruhe. «Weisst du, als unser Verein 2004 zu finanzschwach war, um eine Lizenz für die Regionalliga zu bekommen, da spendeten die Fans Blut. Herzblut. Darum geht’s! Wenn ein Union-Mitglied stirbt, wird das beim nächsten Spiel durchgesagt – dafür bleibt die Halbzeitpause frei von Werbung. Auf Dauerbespassung und Stimmungsmusik verzichten wir. Stattdessen haben wir uns Regeln gegeben. Die eigene Mannschaft wird nie ausgepfiffen. Und keiner verlässt vor dem Schlusspfiff das Stadion.»«Und ihr glaubt wirklich, das könnt ihr durchhalten?»
«Weisst du», sagt Hans-Günther, «wir waren immer schon anders, schon zu DDR-Zeiten. Das Stadion war gefüllt mit Arbeitern, dazwischen Hippies, Punks, Künstler, Oppositionelle. Man sagte: ‹Nicht jeder Staatsfeind ist ein Unioner, aber jeder Unioner ist ein Staatsfeind.›»
Schmidti ruft dazwischen: «Bei Freistössen schrie mein Vater: ‹Die Mauer muss weg!›»
«Natürlich gefiel das der Stasi nicht», fährt Hans-Günther fort. «Aber ein ganzes Stadion konnten sie ja nicht verhaften. Weisst du, wir Unioner gehen mit unseren Schwächen ironisch um. Wir haben, wie sagt man . . . wir haben einfach . . .»
«. . .Kultur. Wir haben Kultur», sagt Helga mit spöttischem Unterton.
«Ja, Kultur! Genau! Wir haben Kultur!»
Helga lacht laut heraus. «Was weisst denn du von Kultur?»
«Leck mich am Arsch, Helga! Natürlich haben wir Kultur», sagt Hans-Günther. «Sonst wäre der Urs Fischer nicht nach Berlin gekommen, sondern in seinem feinen Zürich oder Basel geblieben. Was will der bei uns in Berlin, wenn es ihm nicht auch um Kultur geht?! Schliesslich gibt es hier vier Opernhäuser. Ehrlich jetzt, ich will nicht, dass man mich in der Schweiz falsch versteht: Es geht um eine Fussballkultur, die Menschen verbindet, so unterschiedlich sie auch sein mögen. Fans erzeugen einen Zusammenhalt, der nicht nur symbolisch ist . . .»
«Symbolisch? Was soll das jetzt wieder heissen, Hans-Günther?», fragt Schmidti.
«Die Stadionerfahrung, Schmidti! Kapierst du’s echt nicht? Es ist die rauschhafte Erfahrung beim gemeinsamen Zuschauen. Und dabei die Grenzen des eigenen Körpers zu überschreiten. Es ist wie bei der Liebe. Genau wie bei der Liebe!»
Helga krümmt sich vor Lachen. «Was redest du da?! Wann hast denn du bei der Liebe zuletzt die Grenzen deines Körpers überschritten?»
«Mach mich nicht an!», sagt Hans-Günther. «Ich wollte nur einen Vergleich ziehen. Mir geht es darum, unserem Schweizer Gast zu erklären, wie sehr wir es schätzen, dass uns sein Land den Urs Fischer ausgeliehen hat.»
«Ausgeliehen? Der gehört jetzt uns», sagt Helga. «Wem sonst? Den lassen wir nie mehr ziehen. Manchmal bist du wirklich nicht zu retten. Aber ich liebe dich trotzdem, Schätzchen. Du bist mein Urs.»
Schmidti dreht sich zu Conny um. «Von was reden die eigentlich, wenn sie von Liebe reden?»
Sie nimmt seine Hände, stützt ihre Stirn an die seine und schliesst ihre Augen. «Vielleicht können wir es ja auch hören, was Helga und Hans-Günther gerade hören», sagt Conny sanft.
«Was denn?», fragt Schmidti.
«Wie so ein Schweizer Herz schlägt. Ticktack, ticktack. Hörst du es? Unser Herz, mein Schatz!»
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Hat der Pensionär aus Florida bereits am FR im (korrekten) BuLi - Fred gepostet

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Was man aber schon auch berücksichtigen muss ist, dass niemand voraussehen konnte, dass die KHL faktisch aufgelöst wurde. Die meisten teuren Imports kommen von dort.
Bin aber ganz bei euch! Ist natürlich nicht das was vorgesehen war aber ich als Fan finds gut, obs für die Schweiz im Bezug auf die Nationalmannschaft gut ist, wird sich in ein zwei Jahren zeigen denke ich........ Und natürlich kosten diese Jungs nicht mehr so viel, wie vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine und dem damit verbundenen Exodus
aus der KHL. Aber für ein "EVZ - Butterbrot" spielen sie ganz sicher auch nicht. Man hat es damals schon geahnt, als die damaligen Clubveranworlichen
und die Liga ihre ach so grandiosen Massnahmen beschlossen und kommuniziert haben. Und jetzt hat man einfach die Gewissheit - alles BS!
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Ich denke auch, Preis/Leistung so gut wie noch nie!
Teuer? Ich denke eher günstig für die Qualität die man bekommt!
Nicht vergessen, die Liga ist jetzt auf 14 Mannschaften aufgestockt, also zwei zusätzliche Mannschaften. Das bedeutet ca. 50 Spieler zusätzlich mit National League Qualitäten. Haben wir denn so viele CH Talente um dieses Loch zu stopfen? Also die Ausganslage könnte nicht besser sein. Wenn 14 Mannschaften 2 Imports mehr haben dürfen macht das 28 Spieler, wo ist das Problem?
Hinzu kommt der Starke Schweizer Franken, macht nochmals 10% aus.
Danny, you don't get it. Es war das Gesamtpacket mit der Aufstockung auf unsägliche 14 Teams - obwohl die Qualität der Schweizer Spieler
nur ganz, ganz knapp bei 12 ist. Höchstens! Plus die Aufstockung der Ausländer - weil: viel günstiger als Schweizer Spieler.
Wie Larry schreibt, das Niveau der Liga wird ganz sicher zunehmen. Aber das ach so vernüftige Bla-bla-bla von Lüthi und Konsorten erweist sich
einfach nur als Bullshit. Sieht aus wie ..... riecht wie ..... IST .....
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Wow - das muntere "wer holt den besten Ausländer für sehr, sehr wenig Geld" geht also weiter!
:verletzt: :verletzt: :verletzt: :verletzt:
Fucking hell, alles was die Clubverantwortlichen (ZSC Lions ausgenommen) gefaselt haben von wegen
"wir müssen die Kosten reduzieren, deshalb brauchen wir mehr Ausländer" ist für die Tonne!
Aber frei nach Adenauer: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern ......"
Die Liga kann ja wieder einmal eine Fan-Umfrage starten, alles Bullshit.
Aber back to topic. Ja, scheint ein echt guter Transfer für die Berner zu sein.
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Scho imposant!!
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Jungs ........ Die Aussage "Chancentod" bezog sich einzig und allein auf das nichts-sagende Freundschaftsspiel gegen die Kollegen von GCK.
Ich habe keine Ahnung und hoffe es natürlich nicht, dass Wallmark ein Chancentod ist, bzw. sein wird.
Cool bleiben.
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Wir wären auch mit Bichsel nicht viel besser .........
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Well, that escalated quickly

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Cool bleiben ...... man wird ja auch nicht jünger ......

Also, wie immer ist der Gehalt dieses Spiels nicht wirklich aussagekräftig. Vorne haben Ghetto, Bodie und Chris gefehlt. Wie immer hat man die
Goalies nach 30 gewechselt. Beide hatten aber nix zu tun. So oder so war es ein sehr freundschaftliches Game. Wenn Marti ein Tor schiesst
heisst das doch schon einiges.
Wer mir trotzdem enorm aufgefallen ist: Lehtonen. Mann, Mann, Mann ..... DAS könnte tatsächlich eine Granate sein! Geile 1. Pässe, fast immer
den richtigen Entscheid ob mit dem Puck in die Offensiv-Zone rein oder nicht, guter Schuss, physisch präsent und irgendwie schon ein Leader
auf dem Eis.
Wallmark ein Chancentod, die Jungen Sopa, Meier und Co. mit viel Eiszeit und wenig Einfluss auf's Spiel. Lammikko ist wirklich gross und
für seine Grösse auch ziemlich schnell und beweglich, Hrubec spricht enorm viel mit seinen Vorderleuten, Roe unfassbar bemüht - muss
wohl wieder etwas gut machen und Kukan mit Licht und Schatten.
Hollenstein zusammen mit Lehtonen für mich der dominanteste Spieler auf dem Eis. Aber nochmals, das alles hat wie immer keinen Wert und
keine Aussagekraft. Das dürfte (hoffentlich) am kommenden Freitag etwas anderes werden.
Aber wie immer: Es war ganz geil, wieder einige bekannte Gesichter zu sehen und in den Pausen sowie vor und nach dem Game ein bisschen
zu fachsimplen. Da das Stadion und die Organisation sehr, sehr "familiär" gewesen ist (sagen wir es doch positiv), konnte man auch gut ein
zwei Worte mit Leuenberger, Zahner, Frey und Co. austauschen.
Lustig: Es war echt ausserordentlich kalt in der Halle. Manchmal vergessen die Leute, dass sie in einem kleinen (ca. 500 Zuschauer schätze
ich) EIShockeystadion sind. Habe wieder einmal viele, viele Menschen gesehen, die sich in T-Shirt und Shorts den Allerwertesten
abgefroren haben.
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Egal mich nerft mängisch eifach das Stammtisch gedöns...
Ich zupfen jetzt uf Freiburg.
SCF vs BVB staht ufm Programm, ufm Papier ja e absolut klari Sach ;p
SCF Marktwert 150 Mio
BVB Marktwert 512 Mio
Gibt also ein lockeres 0-3 oder 0-4 für Dortmund, ansonsten nahmen sie den Gegner nicht ernst, sind die Trainer Schuld und wäre eine Frechheit sondergleichen...

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Es gibt immer noch einen Gegner der IMMER auch etwas kann. Der vielleicht auf dem Papier schlechter da steht als andere, was noch lange nicht heisst, dass sie dann Kanonenfutter sind.
Es gibt Gegner und Umstände die dir als Spieler einfach nicht liegen und sind wir doch ehrlich, wer kann seinen Fokus bei 60 Spielen und 3x so viel Trainingseinheiten immer auf 100% halten? Das schafft weder Klopp, noch Fischer oder Tagnes.
Sag mir eine Top Mannschaft die nicht schon x-Mal gegen kleinere/auf dem Papier schwächere verloren hat oder im Cup rausgeflogen sind.
Dann wäre das ZSC Wunder gg Grande Lugano nie gewesen Lake Placid no way, Rappi Davos, Ajoie Davos Cupfinal eigentlich doch ne klare Sache und und und
Genau von dem lebt doch der Sport, 60 oder 90 min und alles ist möglich, Papier hin oder her.
Hast du die Spiele gegen Ajoie gesehen? Hast du gesehen dass Sie nur ein bisschen herumgekurvt sind und kein Einsatz gezeigt haben oder keinen zeigen wollten? Ich nicht.
Es lief einfach nicht, der Gegner liegt Ihnen nicht warum auch immer. Ist kein neues Phänomen, so soll es auch sein, nur nicht immer gege den ZSC ;P
Auch geil...!!
Wobei bei unseren Aussagen noch angemerkt werden darf/kann/muss:
Selbstverständlich ist man bei einer "unnötigen" Niederlage wie gegen Ajoie angepisst - und das zu Recht. Schliesslich zahlt man gutes Geld um
auch einen adäquaten Gegenwert (=Leistung) zu erhalten und zu sehen. Deswegen ist der Frust grundsätzlich berechtigt. Und der Ärger noch viel
mehr. Aber eben, solche Niederlagen dann nur als Herumgekurve hinzustellen finde ich dann doch sehr kurzsichtig. Wie du's ja auch sagst.
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Eher in die Richtung: Aaaaah heute gehts gegen Aschoa, die chönd ja eh nüüt. Also machen wir easy Tiki-Taka und holen die drei Punkte. Ich freue mich schon aufs Weiterjassen im Car.
Viel zu extrem. Der Unterschied zwischen uns und Ajoie ist nicht so gross wie alle behaupten. Es sind etwa 3 - 5%, welche wir mehr "PS" im Team
haben. Wenn man aber nicht gewillt ist, wirklich alles zu leisten und an die 100% zu gehen, dann kann man auch gegen Ajoie verlieren. Siehe den
letzten Cup.
DAS ist es auch, was eine Spitzenmannschaft auszeichnet. Sie wissen sie sind besser - und sind trotzdem zu 100% fokussiert und bringens auf's
Eis oder den Platz. Ist fast in jeder Liga - sei es Hockey oder Fussball - so. Darum haben die Top-Teams die sich's leisten können auch grosse Kader.
Wenn mal einer "nicht so motiviert" ist, dann kommt halt der Nächste zu Handkuss. Fast ohne Qualitätsverlust. Im Eishockey, und ganz besonders
in der Schweizer Liga, ist dies nicht möglich.
Mir ist es lieber wir verlieren 2 Mal gegen Ajoie (und ich war bei der Auswärtsniederlage im "Stadion", war echt Sch..sse - aber ein geiler Tripp!),
dafür werden wir 3. in der Quali und spielen den PO-Final. Ich glaube Lugano, Lausanne, Bern, Davos, Biel, Fribourg, Rappi, Ambri, Langnau hätten
das GERNE genommen.