Sah schon ziemlich übel aus. Er wird ihm hier sicherlich ein Bierchen oder zwei spendieren müssen.
Beiträge von ZSColin
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Eigentlich ist das Fazit doch das, dass der FCZ nach aussen viel bessere Anti-Fangewalt-PR machen müsste, aber nicht, weil dann die Gewalt weniger wird, das wissen wir alle, wird sie nicht, sondern weil dann die Politik massvoller daherkommt.

Diese Aussage ist tatsächlich nicht falsch. Aber eine "Anti-Fangewalt PR" funktioniert eben nur, wenn diese Bottom up auch gelebt wird.
Und wer weiss, vielleicht ändert sich ja dadurch wirklich etwas. Was üüüüüüüüberhaupt nicht heisst, dass sie verschwindet. DAS wäre
blauäugig, keine Frage. -
da hast du mit den deutschen vereinen wirklich ins schwarze getroffen! über die freiburger fans findet man sicher auch noch was im netz!

Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Aaaaahhhh .... Jetzt komme ich aber mit deinem "Äpfel und Birnen" Vergleich Roli ..... Also auf geht's:
Das mit dem Torhüter und Feuerzeug ist natürlich Scheisse. Hat aber mit der "Fan-Gewalt" ausserhalb des Stadions - z.B. bei deinem Lieblings-Topic, der
Chilbi in Wiesendangen, nur ganz ganz wenig zu tun. Das eine ist eine saudumme Handlung eines einzelnen im Affekt (mehr oder weniger), dass andere
sind orchestrierte Aktionen in der Stadt und im Kanton von mehreren gegen Andersdenkende. Und Achtung, ich glaube - nein ich weiss sogar, dass es
auch bei Union, Freiburg, Pauli genug Leute/Fans gibt, die gewaltbereit sind und dies auch ausleben. Nur eben, man kann als Verein wirklich etwas
versuchen dagegen zu tun. Mit Geld, Ressourcen und wirklichen Aktionen und Bewegungen/Prozesse. Oder du machst es so wie viele/die meisten
Vereine - wie z.B. der FCZ - und machst ein empörtes Fingerpointing.Und wie bereits x-fach gesagt, mir ist das alles persönlich ziemlich egal. Denn 1. bin ich Hockey-Fan, 2. ist es mir vollkommen schnuppe ob die
Stadt Zürich ein neues Stadion bekommt denn ich gehe nur noch 2 - 3 Mal im Jahr FCZ live im Stadion schauen (in den warmen Monaten).
Was mich aber stört, ist diese "not my problem" - Einstellung und dann mi-mi-mi-mi mässig motzen, wenn Leute, die nicht viel mit Sportveranstaltungen
am Hut haben gewisse harte und nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen, welche nicht wirklich greifen. Entweder DU willst deine Marke
grösser machen und die Akzeptanz bei der breiten Bevölkerung steigern, oder halt nicht. Und für das muss man etwas wirklich wollen, von Grund
auf, mit allen Konsequenzen. Und sorry, das sehe ich nicht - überhaupt nicht. -
rip nöggi! es absoluts stadtzürcher original gsi!
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Also meine Erwartung ist, dass wir jedes Jahr Meister werden; nicht alle Erwartungen treffen ein; aber "Erwarten" erwarte ich schon ...

Alles gut. Ich sehe das anders. Ich erwarte es nicht - ich hoffe es.
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NATÜRLICH zahlen wir Top-Löhne. Wir sind ja auch ein Top-Club. Aber wenn lügen verbreitet werden darf man schon mal ein ironisches
"ähm ... nein, so ist es nicht" in die Runde werfen. Und ganz wichtig: Mir ist es echt sowas von Scheiss-egal was eine HCD-Lusche oder
ein Klöti-Dubel vom ZSC hält, ob wir reich sind, viel Geld haben und gute Löhne zahlen.
Wenn aber die eigenen Fans dies mantra-mässig glauben und dadurch die allgemeine Erwartungshaltung entsteht, dass man alle 3 Jahre
Meister werden MUSS sonst ist die Saison ein ein Fail .... Tja, dann werde ich dies immer und immer wieder aufbringen. Mir egal ob's andere nervt. -
ich verstehe natürlich schon längstens was du sagen willst. ich verstehe allerdings nicht, wie dieses „mehr tun“ aussehen soll? darum nochmals meine konkrete frage, auf die du immer noch keine konkrete antwort gegeben hast:
wenn ein kleiner teil der fans deine marke alle paar wochen irgendwo an einer chilbi in der pampa beschädigt. eine kleine menge, welche weder der justiz, noch dem verein namentlich bekannt ist und falls (ein teil davon) doch, keine beweise gegen diese vorliegen und alle gar mit alibis auftrumpfen können? wie genau soll dieses „mehr tun“ dann aussehen?
ps. frage für einen - 165 cm kleinen und 71 jahre alten - freund!

Ähm, sorry, aber das ist nicht meine Baustelle - da nicht "meine Marke". D.h. nein, ich habe kein konkrete Antwort bzw. Lösung. Das können die hochbezahlten
Jungs (und Mädels?) der PR/Marketing Abt. des Clubs machen. Was ich aber weiss: Was gemacht wird ist ganz einfach zu wenig. Weil: Man nimmt es
ihnen einfach nicht ab. D.h. sie haben - für mich, und viele viele andere - ein Glaubwürdigkeitsproblem. Fair? Gerecht? Nope. Aber isso. Nun gut, man kann'
also einfach so laufen lassen, ein bisschen (ehrliche!) Empörung von sich geben, ein paar Dinge kommunizieren und auch machen.Aber so wirklich "ehrlich" kommt das nicht rüber. Ist ja auch klar, man will sich's ja mit den zahlenden Fans/Konsumenten nicht verscherzen. Und wenn die
Südkurve (nein, nein, nein, das sind nicht alles Leute die jagt auf GC Fans machen - keine Angst, I know) nicht Stimmung im Stadion macht dann finden's
die anderen Fans/Konsumenten dann auch nicht mehr so lustig und kommen auch nicht mehr - oder weniger.Ich hätte schon Vorschläge - welche aber viel zu radikal sind, ich weiss. Warum nicht: "Wir werden von innen aus der 1. Verein welche die Werte der
Arbeiterbevölkerung WIRKLICH verinnerlicht und nach aussen trägt: Ehrlichkeit, Gemeinsamkeit, Offenheit". Und dann musst du Kohle, viel Kohle, in
die Hand nehmen und anfangen eine Strategie zu entwickeln wie du diese im ganzen Verein umsetzen willst.
Zum Bsp. du gehst nach Niederhasli und machst mit den FCZ und GC - Junioren ein Grillfest, bei welchem der Gewinn einer städtischen, sozialen
Hilfsorganisation zu gute kommt (Opferhilfe, Frauenhaus - you choose.....) Aber nö du, DAS geht dann eben schon zu weit, oder? Und eben genau
DARUM wird sich das auch nicht ändern. Weil man - bzw. der geneigte FCZ - Fan - es eigentlich noch ganz "spannend/lässig" findet wenn die Utensilien
einer GC Choreo geklaut werden. Auch wenn man vordergründig den absolut Empörten spielt.Okay, sehr schwarz/weiss - ich weiss. Aber du verstehst hoffentlich was ich meine. Wenn man das ganze WIRKLICH in Angriff nehmen will muss man
die Herausforderung/Problem an der Wurzel anpacken. Und das fängt bei einem selber an my friend. Aber will man das? Kann man das? Denn dann muss
man auch viel Geld und Energie in Werte und nicht in Spieler investieren. Und wenn der Erfolg ausbleibt ......... Darum sind die Dinge die der Verein so macht
und tut einfach nur "nice" und wird von vielen - welche ehrlicherweise keine Ahnung haben - einfach als blosse Lippenbekenntnisse abgetan.Ich glaube trotzdem, dass es gerade im Fussball eine Marktlücke für "den etwas anderen" Verein gibt. Kurz- und wohl auch mittelfristig ohne zählbaren
Erfolg. Aber wenn du's wirklich schaffst, eine Philosophie bottom up to etablieren, wird diese Strahlkraft auch finanziell positive Auswirkung haben.
Es gibt in DE - und auch andere Länder - einige Bespiele (Freiburg, St.Pauli, Union Berlin) welche das auf ihre Weise nicht allzu schlecht machen. Klar,
kann man nicht copy/pasten. Trotzdem, es wäre so so viel möglich. WENN MAN WILL und eben auch investieren will. -
solange sie nicht den längsten hat, ist doch alles in ordnung!
Aber fast. Sie nicht den Längsten (zum Glück!), sondern hat den mit dem Längsten - also alles ok

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und ich dödel dachte, dass wir ein gesetz, eine verfassung haben. es sei mir verziehen, dass mir bis heute nicht bekannt war, dass es noch ein spezielles gesetz für „brands“ (ist das das ding, welches zu meiner zeit noch „marke“ genannt wurde?
) und man also „brands“ ausserhalb rechtstaatlicher normen behandeln soll und kann. wieder was gelernt, ich wusste doch, auf dich kann man sich verlassen! 
ähm, eine frage hätte ich trotzdem noch: wieso wurde „lonsdale“ nie vor gericht gezerrt, obwohl sie rechtsradikale parolen verbreitet haben? klar, sie können nichts dafür, aber sepeziell für solche fälle haben wir doch das parallelgesetz, dieses „brand“ ding!
Touché Roli. Ich sage ja, du hast grundsätzlich zu 100% Recht. In meinem Satz ist aber nicht "100% Recht" relevant, sondern "grundsätzlich".
In ganz, ganz einfacher Sprache ausgedrückt: Du willst dass deine Marke (sorry, ich vergesse immer dass du auch ein Gen-X Mann bist, du Jungspund!)
in einem guten Licht dasteht, du möchtest dass deine Marke mit Werten in Verbindung gebracht werden welche dir wichtig sind, du willst mit deiner Marke
weiter wachsen sehen und weitere Kreise, welche nicht zur primären Zielgruppe gehören dazu gewinnen? Dann musst du halt in den sauren Apfel beissen
und "etwas" dafür tun. Und wenn das "etwas" von der Gesellschaft als zu wenig angesehen wird, kannst du Don Quixote-mässig gegen Windmühlen ankämpfen,
was ein hehres Vorhaben ist und durchaus unterhaltend, aber die Erfolgsausichtichen .... naja, sagen wir mal "marginal" sind. Oder du machst halt "etwas mehr",
oder "etwas anderes" oder noch besser "das Richtige" im optimalen Fall.Nochmals - ist das fair? Gerecht? Richtig? Objektiv? Gesetzlich nötig? Ein Muss? Üüüüüüüüüüüüberhaupt nicht. Aber eben. Du kämpfst dann halt weiter
gegen die bösen weil ungerechten Windmühlen. -
Wie oft wird doch hier betont wie schön es ist dass wir in Zürich in so vielen Belangen den Längsten, Schönsten und Dicksten haben... Wenn es aber ums Geld geht, dann zieht man jeweils sprichwörtlich den Schwanz ein und versucht es klein zu reden...
Zehnder hat schon viel erreicht und ist drei Mal Schweizer Meister geworden, d.h. "nur" um Titel muss es ihm definitiv nicht mehr gehen. Natürlich wird Zehnder auch in Lausanne gutes Geld verdienen, ev. sogar mehr als hier weil die Lebenshaltungskosten v.a. auch wegen den Steuern höher sind. Es kann durchaus seinen Reiz haben, bei einem ambitionierten Verein mit einem charismatischen Trainer zu versuchen mit einem ersten Titel Vereinsgeschichte zu schreiben. Oder vielleicht will er mal noch einen anderen Kulturkreis kennen lernen in der Westschweiz?
Und das Einhorn führt dich am Schluss an den Anfang des Regenbogens, wo sich die verliebten bis ans Ende ihrer Tag glücklich zusammenlebten.
Übrigens, ich bin ziemlich dankbar, dass meine in Zürich geborene Frau nicht die Längste und die Dickste ist. Die Schönste ist sie natürlich, keine Frage.
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absolut korrekt!
nenne mir doch bitte ganz konkret…
…in welcher form ein club für vorkommnisse wie der wiesendanger chilbi (der fcz hatte kein spiel an diesem tag) oder überfall auf eine s-bahn in urdorf, die mit hoppern besetzt ist (der fcz hatte kein spiel an diesem tag) mitverantwortlich ist und noch wichtiger…
…wie er seine verantwortung auch wahrnehmen kann/soll/muss, dass so etwas nicht mehr vorkommt bzw. vorkommen kann!
dann möchte ich noch wissen, wieso politiker ungestraft lügen dürfen?
Trotz grosser Probleme passiere nichts, sagte Johann Widmer von der SVP. Deshalb brauche es finanzielle Konsequenzen, das sei die einzige Sprache, welche die Vereine verstünden.
im weiteren nimmt mich wunder, was eltern - welche mit nachnamen utz heissen - dazu bewegt, ihren kindern einen vornamen zu geben, welcher mit f beginnt?
fragen über fragen! aber ich bin mir sicher, bei colin wird mich geholfen!

Again Roli - grundsätzlich hast du Recht mit deinen Aussagen, bzw. deinen Fragen. Und zwar zu 100%
Nur ....... - und ich wiederhole mich nicht gerne, aaaaber - ..... der FCZ ist ein "Brand", ob man das nun wahrhaben will oder nicht. Und dieser "Brand" hört
nicht auf zu existieren ausserhalb des Stadions. Daher sollte es für die Inhaber des "Brands" unerlässlich sein, wie ihr "Brand" wahrgenommen wird.
Achtung, beim Wort WAHRGENOMMEN ist die Hauptaussagekraft auf GENOMMEN - und nicht auf WAHR. Das ist fast bei allen Brands so. Darum auch
ein Marketing, Werbung, etc. etc. etc.Nun kann ein Brand sagen, dass sie nix dafür können, dass ihr Brand ausserhalb ihres effektiven Anwendungs- und Geltungsbereichs schlecht
WAHRGENOMMEN wird. Sie können nichts dafür, dass einige Wenige den Brand quasi missbrauchen (siehe mein Vergleich mit der Mode-Marke
"Lonsdale"). Alles korrekt und eben, auch die Wahrheit. Nur musst du dann halt mit den (teilweise unberechtigten) Konsequenzen leben. Ob du
das willst oder nicht. Fakt. Fair? Gerecht? Nein. Aber Fakt. -
Nie nie nie 😂
Marc Hodel .......

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Hauptsache sie wissen wovon und worüber sie im Gemeinderat reden:
Zürich soll auf Vier-Säulen-Modell im Kampf gegen Fangewalt setzen
Am zweiten Budgettag stand zu Beginn die Fangewalt im Fokus. SVP und FDP wollten, dass sich die beiden Fussballvereine, GC und FCZ, stärker an den Sicherheitskosten beteiligen müssen. Konkret forderten sie eine halbe Million Franken mehr, aktuell bezahlen sie für Liga- und Cupspiele maximal je eine halbe Million Franken.
Trotz grosser Probleme passiere nichts, sagte Johann Widmer von der SVP. Deshalb brauche es finanzielle Konsequenzen, das sei die einzige Sprache, welche die Vereine verstünden. Ähnlich tönte es von den Freisinnigen. FDP und SVP blieben allerdings in der Minderheit, weil die übrigen Parteien keinen Handlungsbedarf bei den Sicherheitskosten sahen. Dies aus zwei Gründen: Erstens gebe es laufende Verträge, fürs Budget 2025 könnten diese gar nicht gekündigt werden. Zweitens, führte die AL an, seien Polizeikosten nicht weiterzuverrechnen.
Einig war sich der Rat hingegen, dass sich die Stadt aktiver gegen Fangewalt engagieren sollte. Die Ratsmitglieder überwiesen ein Postulat der FDP- und Mitte/EVP-Fraktion. Darin fordern diese, dass der Stadtrat die Einführung eines 4-Säulen-Modells prüfen soll: Prävention, Deeskalation, Sicherheit und Repression.
«Ich bin auch Fussballfan», sagte Karin Stepinski von der Mitte. Doch die Gewalt gehöre bekämpft. Man solle sich dabei an der Drogenpolitik orientieren, die grosse Erfolge erzielen konnte, in dem man alle Parteien ins Boot geholt habe. Marita Verbali von der FDP forderte, dass die Belastung der Bevölkerung durch die Fussballmatches reduziert werden müssen. Regelverstösse sollen geahndet werden, gleichzeitig solle das Positive der Fankultur, die Kreativität, gestärkt werden. Dies strich auch Roland Hurschler von den Grünen heraus.
Florian Utz von der SP schloss den Bogen zu den Sicherheitskosten. So könnte man beispielsweise die Miete mit einem neuen Anreizsystem ausstatten. Kommt es zu Gewalt, steigt die Miete im Letzigrund, bleibt die Gewalt aus, würden die Kosten sinken.
Come on Roli, it's your turn:
"Gegen die Gewalt ausserhalb des Stadions haben die Verein praktisch keinen Einfluss". Diese 4 Säulen können nur angewendet werden, wenn es sich
um Fan-Gewalt in und um's Stadion handelt. Und da ist es ja eh schon sehr, sehr ruhig geworden im Vergleich zu früher. Da werden wieder mit Kanonen
auf Spatzen geschossen .... oder so ähnlich.Korrekt?

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Lokale download gaht au nöd
es werded kei Tickets azeigt.De Reto isch ebe nöd so versiert mit "dene Computer-Sache". Er isch ja auch scho chli älter. Muess mer Verständnis ha




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Zur Info: SK weiterleiten funktioniert im Moment nicht, zumindest bei mir werden "0 Tickets" angezeigt. Habe beim Ticketing angerufen, ist ein bekanntes Problem, sie wissen aber nicht wie lange es dauern wird bis es wieder funzt.
Danke für die Info. Ich muss gerade nochmals den "netten Brief" der Geschäftsleitung betr. Weitergabe der Karte lesen.
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Auch so ein 50/50 Kandidat. Hatte EINE wirklich gute Saison in Zug. Zu uns kam nach einer persönlich recht miesen Saison. Mir gefällt sein Kampfgeist und sein körperbetontes Spiel. Ist aber ein ziemlicher Chancentod und manchmal extrem wirr. Denke auch nicht unersetzbar.
Würde aber schon begrüssen, wenn wir Leute wie Zehnder, Holle und Chris nicht behalten (Hypothese) auch mal wieder einen starken CH-Transfer machen. Leute wie Henry, Olsson und Sega müssen dann die ersten guten Eindrücke auch in Saison danach bestätigen. Und Rohrer wird nicht mehr ewig bei uns sein. Diese Saison sind die Transfers ziemlich gelaufen. Was wohl die Chancen für Chris und Holle auf eine weitere Saison erhöht...
Sehe ich auch so, das dürfte für Chris und Fige jun. bedeuten, dass sie evtl. eine Vertragsverlängerung erhalten. Persönlich finde ich es
schade, dass Zehnder geht. Er war die perfekte Ergänzung zu vielen unseren Stürmern und wurde auch entsprechend in vielen Linien-Kombis
eingesetzt. Und auch offensiv gut genug, dass er nicht - oder fast nicht - in der 4. Linie zum Einsatz gekommen wäre.Jetzt mal nur so eine Frage: Warum akzeptiert ein Zehnder weniger Lohn und geht zu Lausanne? Wie ja immer wieder - auch gerne hier - kolportiert
wird, sind wir die Krösusse der Liga und haben das teuerste Kader am Start. Darum ist ja auch nur der Titel gut genug und alles andere ein
Versagen. Frage für meinen BFF. -
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Schwögerin…
isch sie…… Au us oisem QuarTier?
heisst sie Zuber?
Nei jetzt mal im Ernst Reto:
Sitzplatz? den bini duss
s paar billigi Stehplätz hetti jetzt no chöne offeriere

Läck mir am Tschoppe, muess jetzt glaub go ligge und morn löschi alles wasi gschriebe han, suscht hauts mer de eint Über-Krassi-ZSC Fan morn um d Ohre… und uf das chani guet verzichte.Steven Zuber zum FCZ, gaht under kei Chuehuut
Das glaubtder im Dezember 2023 kei Sou

Naja, de Rolli hät's ja mega-guet gfunde
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Sami Niku von Kloten wäre noch eine geile Verstärkung für uns. Ich finde, wir sollten mit 2 ausländischen Verteidiger in die neue Saison.
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Sympathisch:
Lions: So leben Jesper Frödén und Juho Lammikko in Zürich
Das Leben der ZSC-Ausländer
Fachsimpeln übers Wickeln, spassige Autofahrten und ein perfekter Babysitter
Jesper Frödén und Juho Lammikko verlängerten ihre Verträge bei den ZSC Lions langfristig. Wegen guter sportlicher Perspektiven, aber auch, weil es neben dem Eis passt.

Publiziert heute um 16:26 Uhr

Jesper Frödén und Juho Lammikko: In Ihren Karrieren viel gereist, sind die beiden Stürmer bei den ZSC Lions sesshaft geworden.
Fotos: ZSC Lions
In Kürze:
- Die ZSC Lions sind dank eines 5:2 in Lugano wieder auf Kurs.
- Jesper Frödén und Juho Lammikko verlängerten ihre Verträge langfristig.
- Beide betonen die Bedeutung des familiären Zusammenhalts im Club.
Die Stimmung im ZSC-Teambus ist ausgelassen am Samstag spät auf der Rückreise aus Lugano. Mit einem 5:2 erkämpften sich die Zürcher Rang eins zumindest temporar zurück, nun können sie in der Nationalteam-Pause kurz durchschnaufen. Es war eine intensive Woche. Am Dienstag flogen sie nach Berlin fürs Hinspiel im Viertelfinal der Champions League. Am Mittwoch siegten sie 4:3, am Donnerstag kehrten sie zurück, am Freitag empfingen sie Ambri und verloren 2:5, am Samstag stand noch der Trip nach Lugano an.
Nebenbei regelten Jesper Frödén (30) und Juho Lammikko (28) noch ihre Zukunft. Der Schwede unterschrieb für zwei weitere Jahre bis 2027 bei den ZSC Lions, der Finne sogar für drei. «Es war eine einfache Entscheidung», sagt Lammikko im Telefongespräch auf der Heimreise aus Lugano. «Hier haben wir jedes Jahr die Chance, zu gewinnen. Zuvor spielte ich fast jede Saison in einem neuen Team. Nun sind wir hier sesshaft geworden. Unser Sohn Eemil wurde hier geboren, im Sommer kam in Finnland unsere Tochter Ellen zur Welt. Zürich fühlt sich an wie unser zweites Zuhause.»
Sogar Hrubec mag finnische Musik
Die Lammikkos leben wie die anderen ZSC-Ausländer in Winkel. Mikko Lehtonens dreiköpfige Familie wohnt einen Stock über ihnen, den Garten hat Lammikko neben dem von Simon Hrubec und dessen Familie. Oft spielen deren Kinder miteinander.
Lammikko, Lehtonen und Hrubec fahren jeweils die 20, 25 Minuten gemeinsam zum Training, wobei sie sich am Steuer abwechseln. Lammikko ist meist für die Musik zuständig und diskutiert oft rege mit Hrubec, derweil es Lehtonen lieber etwas ruhiger haben würde. «Wir sind eine super Crew», sagt Lammikko lachend. «Hrubec mag sogar finnische Musik, und wenn wir reden, vergeht die Zeit wie im Flug.»

Die Swiss-Life-Arena in Ekstase: Juho Lammikko hat im siebten Finalspiel gegen Lausanne das 2:0 erzielt.
Foto: Urs Flüeler (Keystone)
Frödén wohnt in Winkel etwas höher gelegen als die anderen, wie er betont. «Dort, wo es am schönsten ist», wie er augenzwinkernd anfügt. «Es ist cool, dass so viele Jungs aus dem Team in der Nähe sind. Das macht auch die Suche nach einem Babysitter einfach. Santtu Kinnunen ist der Erste, den ich anrufe. Er hat am meisten freie Zeit.»
Frödén wurde im August erstmals Vater, Olivia kam in Stockholm zur Welt. Er sei ein Vater, der anpacke, betont er. Weil er einen 17 Jahre jüngeren Bruder hat, lernte er schon als Teenager, Windeln zu wechseln. Seine Vertragsverlängerung in Zürich sei eine Familienentscheidung gewesen, sagt Frödén. «Hier haben wir es als Familie am besten. Die letzten fünf, sechs Jahre bin ich ziemlich viel herumgereist. Wir fühlen uns sehr wohl in Zürich und in diesem Club. Es ist schön, mehr Stabilität zu haben.»
Der Schwede inmitten von Finnen
Frödén ist in einem Team mit drei Finnen der einzige Schwede. Immerhin kann er sich mit Goaliecoach Magnus Wennström in seiner Muttersprache unterhalten. Und manchmal sogar mit den Finnen, weil die in der Schule ja Schwedisch lernen mussten. Die besten Schwedischkenntnisse attestiert er Lehtonen. Er selbst spricht kaum Finnisch, obschon er zu einem Viertel Finne ist, väterlicherseits. Doch sein Vater redete mit ihm nur Schwedisch.
Der Titel habe die Mannschaft weiter zusammengeschweisst, sagt Frödén, der das Meistertor in Spiel 7 gegen Lausanne (2:0) auf Pass von Lammikko erzielte. «Für mich war es das erste Mal, dass ich Meister wurde. Wenn du das erlebt hast, gibt dir das Extra-Motivation, es nochmals zu schaffen.» Lammikko ergänzt: «Es war ein magischer Abend in der Swiss-Life-Arena. Die Stimmung mit all den Fans war unglaublich. Das will ich unbedingt nochmals erleben.»

Sein erster Titel: Meisterschütze Jesper Frödén feiert den 2:0-Sieg im siebten Finalspiel gegen Lausanne.
Foto: Laurent Gilliéron (Keystone)
Obschon die ZSC Lions punktemässig auf Kurs sind, sind sich die beiden Nordländer einig, dass das Team noch um einiges besser spielen kann. «Ich glaube, wir werden eine gute zweite Saisonhälfte zeigen», sagt Frödén. Lammikko fügt an, das gedrängte Programm mit der Champions League störe ihn überhaupt nicht, im Gegenteil: «Es macht Spass, schon im Dezember und Januar entscheidende Spiele zu haben.»
Die Champions League zu gewinnen, ist ein erklärtes Ziel der Zürcher. Falls sie sich gegen die Eisbären Berlin durchsetzen sollten, dürfte ein Halbfinalduell mit Titelverteidiger Servette winken.
Im Team der vielen Jungväter sind die Kinder in den Diskussionen in der Kabine immer wieder ein Thema. So wird übers Wickeln und andere Fachthemen diskutiert. «Jeder ist stolz, Vater zu sein», sagt Lammikko. «Und es ist schön, können wir uns zwischendurch auch mal mit den Kindern treffen.» Dann ist das Eishockey für ein paar Stunden ganz weit weg.
Danke für's posten. Alles sehr unbeschwert. Und so lange die Leistungen (des ganzen Teams) stimmen - alles gut.
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SC Bern gegen Fribourg-Gottéron um den Sieg betrogen
Weinende Knaben werden nicht Meister
Zum 1. Mal seit ich denken kann, bin ich zu 100% gleicher Meinung wie K.Z.