De Bundesliga Fred

  • Ha ha.


    Ich hatte als erstes Auto einen Fiat Uno für 500 Schtutz. Da gab's die eine oder andere lustige Szene, weil der igendwo am Goldbrunneplatz seinen Geist aufgegeben hat. TCS war damals mein grösster Luxus ;)

    Was das mit dem Geld ausgeben betrifft, habe ich bei meinen Kids noch Hoffnung. Wobei ich die beim zocken auch hatte...


    Und zum Fleisch: Die Würte vom Hoeness werden sicher viel liebevoller produziert ;)

  • Bayern Meister, Bayern Cupsieger. Und die zweite Mannschaft steht in der 3. Liga an der Spitze! Dort spielt keine andere zweite Mannschaft sondern viele ex Bundesligisten und Meister.


    Dortmund wird auch nächstes Jahr nicht Meister, was weniger an Favre liegt (der macht aber auch immer wieder Fehler) sondern daran das sie einfach nicht gut genug sind! Ohne Absturz der Bayern a la FC Basel wird sich dort nichts ändern.


    Bonjour tristesse!

  • Meister in der 3. Liga ist für mich als Bayern Fan der absolute Hammer:
    Für das neue Nachwuchs Leistungszentrum und nächste Talente ist dies ein super Argument, um zu uns zu kommen. Zudem als Aufsteiger mit neuem Trainer Meister werden, wirklich starke Leistung!
    Aber klar, für den Rest der Liga ist das ein schlechtes Zeichen und wenn man sieht, wie Bayern Transfers macht, ist das Risiko gering, dass sie Baselmässig abkacken...

  • Lüdenscheid kann schon Meister werden, sofern Haaland nicht schnell wieder weg ist. Nur mit jungen Spielern bringt man schwer die geforderte Leistung über eine ganze Saison, inkl CL, um Bayern von der Spitze zu verdrängen.
    Die aktuelle Mischung finde ich nicht so schlecht, sie haben gut aufgerüstet, aber Haaland darf def nicht länger ausfallen.
    Problematisch ist halt, dass man auch aus verlorenen Finalspielen wachsen kann, aber nicht, wenn in der nächsten Saison das halbe Team den Klub verlässt...

  • [quote='larlf','https://forum.zscfans.ch/thread/2212-de-bundesliga-fred/?postID=125675#post125675']

    Lüdenscheid kann schon Meister werden, sofern Haaland nicht schnell wieder weg ist. Nur mit jungen Spielern bringt man schwer die geforderte Leistung über eine ganze Saison, inkl CL, um Bayern von der Spitze zu verdrängen.
    Die aktuelle Mischung finde ich nicht so schlecht, sie haben gut aufgerüstet, aber Haaland darf def nicht länger ausfallen.
    Problematisch ist halt, dass man auch aus verlorenen Finalspielen wachsen kann, aber nicht, wenn in der nächsten Saison das halbe Team den Klub verlässt...

    [/quote]

    Sie bräuchten im Sturm eine grössere Breite Haaland alleine ist zuwenig.


    Sturm ist aber kein einfaches Kapitel; kennen wir ja.


    Stell dir vor: Leva wieder in Dortmund. Nur diese eine Wechsel könnte die Voraussetzung markant verändern.

  • Sie bräuchten im Sturm eine grössere Breite Haaland alleine ist zuwenig.


    Sturm ist aber kein einfaches Kapitel; kennen wir ja.


    Stell dir vor: Leva wieder in Dortmund. Nur diese eine Wechsel könnte die Voraussetzung markant verändern.

    Ja, Sturm ist def. sehr schwer zu besetzen: entweder man nimmt einen alten oder einen jungen guten Stürmer.

    Aber es gibt wenige Teams, die sich 2 sehr gute Stürmer leisten und dann noch bei Laune halten können!

    Bayern hatte diese Saison Glück, dass Zirkzee auch in der BL so stark war und einige Punkte gerettet hat.


    Dieses Jahr wäre für andere Teams def. mehr möglich gewesen, aber wegen Hansi wurde es auch dieses Jahr nichts mit der Schale.

  • leider nur mit nzz abo...

    Uli Hoeness träumt von 25 000 Zuschauern – so plant die Bundesliga die neue Saison mit Publikum

    Die Deutsche Fussballliga (DFL) will in der neuen Saison die Stadien zumindest teilweise füllen. Am Dienstag haben sich die Klubs auf ein einheitliches Vorgehen bei der Rückkehr des Publikums geeinigt. Ob dieses von den Gesundheitsbehörden genehmigt wird, ist aber fraglich.

    Christof Krapf (NZZ)

    Keine Zuschauer aus Karton mehr: Die DFL will die neue Saison vor Zuschauern beginnen.

    Moritz Mueller / Reuters

    In der Pandemie nimmt der deutsche Fussball erneut eine Vorreiterrolle ein. Nachdem die Deutsche Fussballliga (DFL) in der abgelaufenen Saison als erste der grossen Ligen den Restart beschlossen und durchgeführt hat, plant die Liga in der neuen Saison, die Stadien zumindest teilweise zu füllen.


    Dazu hat die DFL einen Leitfaden erarbeitet, gemäss dem unter anderem ein Stehplatz- und ein Alkoholverbot in den Stadien bis mindestens zum 31. Oktober geplant sind. Ausserdem sieht die DFL eine Maskenpflicht vor, und bis Ende Jahr sollen keine Gästefans zugelassen werden. Auf Basis dieses Konzeptes haben die Klubs der drei höchsten Ligen sich am Dienstag an einer Mitgliederversammlung auf ein einheitliches Vorgehen verständigt. Die nächste Bundesligasaison beginnt am 18. September.

    Neben Abstands- und Hygieneregeln ist die Nachverfolgung möglicher Infektionsketten ein weiterer Eckpfeiler des DFL-Konzepts. Dazu sei es unerlässlich, dass die Zuschauer Kontaktdaten und Identitäten hinterlegten. Auch zur Anreise, zum Einlass und zum Catering gibt die DFL konkrete Empfehlungen ab. Unter anderem müssen die Klubs nachweisen, dass die Zuschauer sicher und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen zum Stadion gelangen. Die DFL empfiehlt, wenn möglich mit dem Auto, zu Fuss oder mit dem Velo anzureisen und den öffentlichen Verkehr zu meiden.

    Laut einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur sind die meisten Bundesligaklubs in Kontakt mit den lokalen Gesundheitsbehörden und prüfen Spiele vor Publikum. Union Berlin hat bereits Mitte Juli den ambitioniertesten Plan der Bundesliga präsentiert: Der Klub sucht Möglichkeiten, das Stadion An der alten Försterei in der neuen Saison voll auszulasten.

    Union plant, dass alle Zuschauer vor dem Spiel auf das Virus getestet werden, das Stadion fasst gut 22 000 Personen. Für die Tests will der Klub die Kosten tragen. «Zugang zum Stadion erhält man mit einer gültigen Eintrittskarte und einem negativen Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf», hiess es in einer Mitteilung.

    Uli Hoeness, der Ehrenpräsident von Meister Bayern München, wäre schon mit einer Auslastung zu einem Drittel zufrieden. Hoeness sagte der ARD: «Ich hoffe beim Start der neuen Saison auf bis zu 25 000 Zuschauer.» Vorsichtiger plant Borussia Dortmund. Der Klub verfügt zwar über Deutschlands grösstes Stadion. Der Geschäftsführer Carsten Cramer sagte aber, dass zu Beginn wohl lediglich 12 000 bis 15 000 Zuschauer zugelassen würden. Die im Vergleich zu Bayern geringere Zahl an Zuschauern hängt mit der Dortmunder Stehrampe zusammen, die 25 000 Zuschauer fasst. Das Westfalenstadion hat eine Kapazität von über 81 000 Plätzen.

    Die Anzahl der zugelassenen Zuschauer müssen die Klubs mit den lokalen Gesundheitsbehörden absprechen. Denkbar ist laut DFL, dass einzelne Klubs Geisterspiele austragen müssen, während andere bereits vor Zuschauern spielen dürfen – abhängig von der regionalen Pandemie-Situation.

    Geplante Zuschauerzahl

    KlubGeplante ZuschauerzahlKapazität
    Bayernmax. 25 00075 000
    Dortmundmax. 15 00081 365
    RB Leipzig20 00042 959
    Gladbachkeine Angabe54 057
    Leverkusenkeine Angabe30 810
    Hoffenheimkeine Angabe30 150
    Wolfsburgkeine Angabe33 000
    Freiburgkeine Angabe24 000
    Frankfurtmax. 24 00051 500
    Hertha BSCkeine Angabe74 064
    U. Berlin22 01222 012
    Schalke 04keine Angabe61 482
    Mainzkeine Angabe33 500
    Köln15 000*50 000
    Augsburgkeine Angabe30 660
    Bremen17 000*42 358
    Bielefeldkeine Angabe26 515
    Stuttgartkeine Angabe60 441

    Tabelle zuklappen* Gemäss Medienberichten.
    Quelle: DFL / ARD
    NZZ / krp.

    Das letzte Wort zu Spielen vor Zuschauern wird nicht die DFL, sondern die Politik haben. Jüngst gab es Anzeichen, dass Publikum bald zugelassen werden könnte. «Die Stadien werden nicht ausverkauft sein können, und das muss gut organisiert und kontrolliert werden. Dann müssen sie aber nicht mehr leer sein, finde ich», sagte der Kanzleramtschef Helge Braun.

    Vorsichtiger äusserte sich der bayrische Ministerpräsident Markus Söder in der «Bild am Sonntag». Söder sagte: «Auch als Fussballfan bin ich skeptisch. Geisterspiele wird es geben, Spiele vor 25 000 Zuschauern halte ich für schwer vorstellbar.»

    Der Ligapräsident Christian Seifert sagte nach der Mitgliederversammlung: «Natürlich verfolgen auch wir die Entwicklungen der Infektionszahlen. Insofern ist es absolut nachvollziehbar, dass die Signale aus der Politik zuletzt zurückhaltender ausgefallen sind.» In Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden will die DFL nun Anpassungen am Leitfaden vornehmen. Ein finales Konzept für Spiele mit Publikum soll laut Seifert in etwa zwei Wochen vorliegen.

    Widerstand gegen Spiele mit Publikum regt sich in Fankreisen. Einerseits stehen die Anhänger personalisierten Tickets und dem Hinterlegen von Kontaktdaten skeptisch gegenüber und fordern einen vollumfänglichen Datenschutz. Anderseits mahnen die Fans zur Vorsicht.

    Jost Peter, Vorstandsmitglied bei der Dachorganisation «Unsere Kurve», sagte: «Bei aller Sehnsucht, die ich selber als regelmässiger Stadiongänger habe, wir leben in einer Pandemie. Und die Vernunft sollte immer den Gesundheitsschutz nach vorne stellen.» Würden steigende Fallzahlen den Besuch eines Spiels verunmöglichen, habe er das zu akzeptieren.

  • Vor jedem Spiel noch kurz einen Corona-Test machen? Boah...

    Teurer Spass.


    Die Deutschen sind doch deutlich strenger mit ihren Massnahmen, als wir hier in der Schweiz. Kann mir nicht so recht vorstellen, dass das so geschehen wird, wie oben beschrieben. Sie diskutieren jetzt ja über Maskenpflicht in den Schulen.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!