• im Normalfall schon, aber mein Problem war, dass Succop den letzten Kick verkackt hat: stell Dir mal vor, wenn die Panthers nen TD machen & man deswegen mit 1 Punkt verloren hätte: das war mein worst case scenario…

    Brady heute seit langem mal wieder lachen sehen, obwohl er während dem Spiel noch ziemlich angepi..t war, als er den 4. Versuch vor der HZ nicht ausspielen durfte & stattdessen auf FG ging.

    egal, mal schauen wie weit es geht: Evans wird kaum jedesmal 3 TD machen, aber zumindest zurück zum Passspiel & wieder 30 Punkte

  • Schon traurig aus Sicht der Raiders, wenn sie praktisch bei jedem Heimspiel 30-50% gegnerischen Fans gegenüber stehen. Aber das ist wohl der Preis als Franchise, wenn man mehr oder weniger regelmässig entwurzelt wird.

    Wobei dies wohl eher der Standort ist. Jede Franchise hätte in Vegas fast die Hälfte gegnerische Fans. Lustiges Weekend mit Freunden machen und gleich noch das Spiel schauen. Green Bay nächstes Jahr in Vegas, wird gebucht :welle:

  • Schon traurig aus Sicht der Raiders, wenn sie praktisch bei jedem Heimspiel 30-50% gegnerischen Fans gegenüber stehen.

    Kenne die Situation in Vegas nicht, aber die meisten Stadien in der NFL sind zu 100% mit Saisonkarten ausgelastet. Diese Leute verkaufen halt dann oft ihre Tickets um die Karte zu finanzieren. In Tampa verkauft man die Tix gerne massiv überteuert an die Ostküstenteams und das Pack. Gilt auch für Hockey Teams. Anders könnte man gar keine Tickets via Ticketmaster kaufen.

  • Die NFL verkauft für 14 Milliarden Dollar Übertragungsrechte an Google – den nächsten Coup könnte Jeff Bezos landen

    Die National Football League (NFL) bleibt eine Gelddruckmaschine, und ihre Teams sind ein beliebtes Spielzeug für Milliardäre. Die NFL ist nicht die einzige Liga, die davon profitiert, dass die grossen Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley in den Markt drängen.

    Nicola Berger10.01.2023, 11.30 Uhr (NZZ)


    Einer der Quotengaranten der NFL: Patrick Mahomes, der Quarterback der Kansas City Chiefs.

    Einer der Quotengaranten der NFL: Patrick Mahomes, der Quarterback der Kansas City Chiefs.

    Denny Medley / Reuters

    American Football bleibt in den USA der unbestrittene König. Die 32 Teams der National Football League (NFL) generierten 2021 einen Umsatz von 17,19 Milliarden Dollar. Und nun hat die Liga einen neuen Rekordvertrag abgeschlossen: Der Google-Konzern zahlt ab der Saison 2023/24 zwei Milliarden Dollar pro Jahr für die Rechte am «Sunday Ticket». Das Paket mit fast allen Partien wird hinter einer Bezahlschranke auf Youtube angeboten werden.

    Es sind pro Saison noch einmal 500 Millionen mehr, als der Anbieter Direct TV bisher bezahlt hatte. Google setzte sich gegen zahlreiche Mitbieter durch, unter ihnen Apple.

    2021 hatte die Liga ein anderes Rechtepaket für elf Jahre und 113 Milliarden Dollar veräussert, zu den Käufern gehörte etwa Amazon. Das Unternehmen überträgt seit dieser Saison die Donnerstagspiele, es sicherte der NFL eine Margensteigerung von satten 80 Prozent. Die Übereinkunft trägt auch dem veränderten Konsumverhalten Rechnung: Das traditionelle Kabelfernsehen hat einen immer schwereren Stand, die Spiele werden längst nicht mehr nur zu Hause auf dem Sofa geschaut.

    Mit dem Youtube-Vertrag überführe man die Liga in eine «neue Ära», sagte der NFL-Kommissionär Roger Goodell gewohnt bedeutungsschwer.

    6,2 Milliarden Dollar für die indische Cricket-Liga

    Die NFL ist nicht die einzige Liga, die davon profitiert, dass nicht mehr nur die traditionellen Medien- und TV-Konzerne beim Wettbieten mitmachen, sondern auch die kapitalstarken Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley. So bezahlte Apple vor einigen Monaten 2,5 Milliarden Dollar, um sich für die kommenden zehn Jahre die Übertragungen an der US-Fussballliga Major League Soccer zu sichern. Und die Rechte an der indischen Cricket-Liga bringen zwischen 2023 und 2027 bemerkenswerte 6,2 Milliarden Dollar ein.

    Die NFL aber bleibt bei aller Ausgabenfreudigkeit unerreicht. Pro Woche verfolgen allein in den USA regelmässig 100 Millionen Menschen die Übertragungen live. Zu den Profiteuren gehören auch die TV-Analysten. Die Lichtgestalt Tom Brady, 45, zurzeit noch Quarterback der Tampa Bay Buccaneers, wird von Fox 37,5 Millionen Dollar erhalten, wenn er nach dem Karriereende die Seiten wechselt und Partien kommentiert. Das sind 7,5 Millionen mehr, als Brady derzeit verdient.

    Und längst verwendet die Liga einige Energie darauf, neue Märkte zu erschliessen. Die Austragung von Partien in England, Mexiko und jüngst erstmals in Deutschland hat dem Sport zusätzliches Publikum zugeführt – gerade in England und Deutschland boomt die Liga. Als ProSieben im November die Visite Bradys in München übertrug, erreichte der Sender einen Marktanteil von 25 Prozent.

    Kauft Jeff Bezos die Washington Commanders?

    In der Heimat kann nichts der Cashcow des amerikanischen Sports etwas anhaben: nicht die bizarren Boykottaufrufe des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, nicht Vorwürfe über strukturellen Rassismus in der Liga, nicht die enormen Gesundheitsrisiken für die Spieler, die diverse, durch die Hirnkrankheit chronisch-traumatische Enzephalopathie hervorgerufene Schauergeschichten produziert haben.

    Der Dollar rollt unaufhörlich, die Teams sind Gelddruckmaschinen und beliebte Investment-Gelegenheiten für die Superreichen. Bis auf die Las Vegas Raiders, die Cincinnati Bengals sowie die als Aktiengesellschaft gemeinnützig geführten Green Bay Packers gehören alle NFL-Teams einer Familie oder Konglomeraten mit einem Milliardenvermögen.

    Und der Trend setzt sich unvermindert fort. Im Sommer kaufte Rob Walton, ein Sprössling der Besitzerfamilie der Supermarktkette Walmart, für 4,65 Milliarden Dollar die Denver Broncos. Es war die höchste je für eine Sportfranchise bezahlte Summe – und ein gigantisches Geschäft. Den inzwischen verstorbenen Vorbesitzer Pat Bowlen hatte die Akquise 1984 noch 70 Millionen gekostet. Auch das war damals Rekord.

    Der nächste schwindelerregende Deal könnte schon bald Tatsache werden: Die Washington Commanders stehen zum Verkauf, kolportiert wird ein Preis von 7 Milliarden Dollar. Zu den Interessenten gehört mit dem Amazon-Gründer Jeff Bezos einer der reichsten Männer der Welt. Dass die Commanders seit 1991 nur noch drei Play-off-Partien gewonnen und diverse Skandale hinter sich haben: Es ist egal. Die Kasse klingelt in dieser Liga trotzdem.

    • Official Post
    Trotz Niederlage: Das erste Heimspiel der Helvetic Guards in Wil war ein voller Erfolg
    Am Sonntagnachmittag spielte das Schweizer American-Football-Team Helvetic Guards in der European League of Football zuhause in Wil gegen die Raiders Tirol.…
    www.tagblatt.ch

    Ich war dort, es war cool und ich werde wieder gehen! 8) :geil:

    Fachkundiges Publikum! :applaus:

    Hamburg vs Rhein Fire vor 32'500!

  • Hat hier drinn jemand den NFL-Gamepass?

    Falls ja, kannst du deine subscription kündigen via GamePass? Das funktioniert nämlich bei mir nicht. Ich habe absolut kein Interesse zu DAZN zu wechseln und verzichte lieber auf meinen GamePass aber ich kann meinen Account nicht mehr editieren! Die schreiben ich müsse bei DAZN meinen Acoount beenden. Weshalb in aller Welt soll ich das dort machen müssen? Ich habe keinen Vertrag mit DAZN und werde auch nie einen haben! Die sind sowas von intransparent! Versuch mal via deren Homepage rauszufinden, was "genau" du erhältst mit einem Abo bei ihnen! Das ist meiner Meinung nach nahe am Betrug was die machen!

    Also kein Life-NFL mehr ausserhalb von Pro-Sieben und halt die nächste Superbowl ohne original Werbung! That sucks aber ich lasse mich ungern verarschen!

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