Saisonvorschau 2020/2021

  • Ich sehe für beide Sportarten nur 30 bis max. 50% der Plätze besetzt, alles Sitzplätze, im Prinzip sind das dann nur Saisonkarten. Keine Auswärtsfans. Catering? Ev. schon, aber Lions Bar sehe ich nicht. Kommt das so ist der FCZ im Vorteil, dort kommen im Schnitt eh nicht mehr Leute. Beim ZSC könnte nicht jeder an jedes Spiel gehen. Für die Ultras dürfte es einschneidend werden: Keine Auswärtsfahrten, keine Stehplätze, nicht alle im Pulk hinter dem Tor.


    Besser als nichts!:nixwiss:

  • [quote='Larry','https://forum.zscfans.ch/thread/2660-saisonvorschau-2020-2021/?postID=125985#post125985']

    Ich sehe für beide Sportarten nur 30 bis max. 50% der Plätze besetzt, alles Sitzplätze, im Prinzip sind das dann nur Saisonkarten. Keine Auswärtsfans. Catering? Ev. schon, aber Lions Bar sehe ich nicht. Kommt das so ist der FCZ im Vorteil, dort kommen im Schnitt eh nicht mehr Leute. Beim ZSC könnte nicht jeder an jedes Spiel gehen. Für die Ultras dürfte es einschneidend werden: Keine Auswärtsfahrten, keine Stehplätze, nicht alle im Pulk hinter dem Tor.


    Besser als nichts!:nixwiss:

    [/quote]

    Letzi:
    26'000
    50%


    Na das wäre eine gute Lösung ...

  • Letzi:
    26'000
    50%


    Na das wäre eine gute Lösung ...

    jap! und falls der fcz nur mal halbwegs vorne mitspielen würde, gäbe es noch einen der höchsten zuschauerschnitte aller zeiten. ihr wisst ja, je knapper das angebot, desto grösser die nachfrage, bereits schon nach saisonkarten! :nick:

    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

  • Nur Sitzplätze ist die Kapazität 24000 und an 50% glaube ich eher nicht. Jeder dritte Platz könnte hinkommen, wären dann 8000 was schon sehr gut wäre.


    Es gibt dann auch wieder einen Winter mit steigenden Zahlen etc. pp......ev wird dann wieder auf Null runter gefahren, wer weiss das schon.:nixwiss:

  • Scheint wirklich ein guter Typ zu sein. Sicher auch ein Vorteil, dass er die Leitwölfe Schäppi und Baltisberger sowie Marti schon

    sehr gut kennt. Die Integration dürfte also kein Problem sein.


    Nur bin ich ein bisschen vorsichtiger mit der Aussage, dass wir nun mit Ghetto zum absoluten Topfavoriten aufgestiegen sind.

    Klar, wir haben einen äusserst guten, noch jungen Schweizer Spieler mit viel internationaler Erfahrung verpflichtet und haben

    einen Coach, welcher scheinbar vieles echt verdammt gut macht.


    Aber wir haben mit Suter den mit Abstand besten Schweizer Hockey-Spieler (unserer Liga) verloren, sowie mit Berni

    DAS Verteidigungs-Talent ebenfalls einen Top-Spieler an die NHL "verloren". Suter hat bei 5 vs. 5, im Power- sowie im

    Boxplay sehr gut funktioniert. Der perfekte Spieler für unsere Liga mit seinen Qualitäten. Und Berni/Trutmann waren für

    mich mit das beste Verteidigungs-Paar letzte Saison bei uns, offensiv UND v.a. defensiv.


    Und wie immer wird schlussendlich alles davon abhängen, ob Flüeli sich verletzt oder nicht.


    Für mich ist und bleibt der EVZ mit seinem Kader (v.a. Goali) und Trainer der Topfavorit.

    Und ob es nun klug war Morant vom EVZ zu uns zu holen wird die Zukunft zeigen........

  • Nur bin ich ein bisschen vorsichtiger mit der Aussage, dass wir nun mit Ghetto zum absoluten Topfavoriten aufgestiegen sind.

    Aber wir haben mit Suter den mit Abstand besten Schweizer Hockey-Spieler (unserer Liga) verloren

    Sehe ich wie Du. Nach der letzten Saison sehe ich uns schon ganz vorne, zusammen mit Zug. Aber es muss alles zuerst wieder gespielt werden, was gestern war zählt nicht mehr!


  • Zug musste in der Defense ziemlich Federn lassen und verlor mit Morant, Zryd und Thiry (beide SCB) drei wichtige Teamstützen. Ersetzt wurden diese durch 2 Junioren und C. Cadonau vom SCL.

    Wenn hier nicht noch auf dem Markt zugeschlagen wird, sind sie meiner Meinung schlechter besetzt als letztes Jahr. Aber wo zuschlagen, der Markt an CH-NLA Defender ist leer, es bleibt höchstens der Versuch mit Kohle jemanden aus einem Vertrag zu locken oder aus den Juniorenbereichen noch einen hoch zu ziehen. Dies in Corona-Zeiten?


    Den talentiertesten Junioren Defender hat sich aber der ZSC von Zug gekrallt (Luca Capaul).
    Nun könnte man natürlich in Zürich bei GCK wieder wildern gehen, doch ob man diesen "Krieg" noch einmal eingehen möchte, wage ich zu bezweifeln.

    Die Retourkutschen bezgl. Bachofner waren ziemlich hart..

    Der Transfer von Morant einer riesigen! Teamstütze bei ihnen (v.a. in der Garderobe) macht ihnen mehr als alle anderen Abgänge zu schaffen.

    Der Zett hat hier mal mächtig Krallen Richtung Zug gezeigt und angedeutet, was in den nächsten Jahren zu erwarten ist. Es hat schon vor Jahren weit unten angefangen, als man zugerseitig ZSC-Trainer, Specialtrainer und viele Junioren angegangen ist.


    Bisher war dies ja nie der Stiel des ZSC, aber dieses Jahr habe ich es mehr als nur verstanden.


    Zu Andrighetto:
    Ich bin überzeugt, dass er in Suter`s Punkte Region kommen kann/wird, wenn es einigermassen normal läuft, zumal er auch noch PP und BP Spezialist ist.
    Er wird die Punkte aber wahrscheinlich nicht überbieten, dafür stimmte bei Pius wirklich praktisch alles.

    Es steht und fällt mit Roe und ob man noch einen zusätzlichen Ausländer verpflichtet und mit 5 Ausländern pro Spiel spielen wird!


    Will der Zett Dominanz zeigen, wird man diesen Weg gehen oder einen weiteren CH-NHL-Rückkehrer verpflichten.

  • Will die Schweiz weiterhin Profisportligen, müssen Fussball und Eishockey wieder vor Zuschauern stattfinden können

    Mitte September sollen die Fussball- und die Eishockeysaison neu beginnen. Doch unter welchen Voraussetzungen, ist unklar. Die Profiligen hoffen, dass der Bundesrat am 12. August das Verbot für Grossveranstaltungen lockert oder ganz aufhebt. Sie arbeiten vorsorglich bereits an Schutzkonzepten.


    Daniel Germann (NZZ)


    Die Fussballmeisterschaft 2019/20 steckt in der finalen Phase. Und doch beschäftigt sich die Swiss Football League bereits intensiv mit der kommenden Saison. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Liga und der Klubs arbeitet an einem übergeordneten Schutzkonzept, das mit einem Leitfaden ergänzt werden soll. Der Liga-CEO Claudius Schäfer sagt, die kantonalen Unterschiede stellten eine grosse Herausforderung dar.

    Die Eishockey-National-League ist da schon einen Schritt weiter. Seit letztem Mittwoch ist auf ihrer Website nachzulesen, unter welchen Richtlinien und nach welchen Verhaltensregeln am 18. September in die neue Saison gestartet werden soll. Überbordender Jubel etwa ist unerwünscht. Sitzen mehr als zwei Spieler desselben Teams gleichzeitig auf der Strafbank, gilt dort die Maskenpflicht. Diskussionen mit Schiedsrichtern sind tabu.

    Warten auf den Bundesrat

    Doch die wichtigste Frage bleibt vorerst unbeantwortet: Wie viele Zuschauer dürfen die Klubs in die Stadien lassen? Bis mindestens Ende August liegt die Grenze bei 1000 Personen pro Match. Sollte der Bundesrat daran festhalten, ist die Grosszahl der Klubs eher früher als später in ihrer Existenz bedroht. Sowohl Schäfer als auch der National-League-Direktor Denis Vaucher gehen davon aus, dass beim Saisonstart wieder mehr Zuschauer zugelassen sein werden. Gespannt warten sie auf den 12. August. Dann trifft sich der Bundesrat zu seiner ersten ordentlichen Sitzung nach den Sommerferien.

    Vaucher sagt: «Wir wären dankbar, wenn der Bundesrat am 12. August das bestehende Verbot für Grossveranstaltungen aufheben und gesamtschweizerisch einen verbindlichen Rahmen für mindestens sechs Monate vorgeben würde. Wir brauchen jetzt unbedingt Planungssicherheit. Wir müssen wissen, vor wie vielen Zuschauern wir spielen dürfen, um entsprechende Schutzkonzepte ausarbeiten zu können. Am schlimmsten wäre für uns, wenn der Entscheid weiter hinausgezögert beziehungsweise zeitlich gestaffelt würde.»

    Längst haben die Klubs im Hintergrund begonnen, potenzielle Schutzkonzepte vorzubereiten. Die erforderlichen Massnahmen hängen stark von den jeweiligen Stadien ab. Doch mittlerweile zeichnet sich zumindest im Eishockey ein grundsätzliches Konzept ab. Seine Kernpunkte: Es werden nur persönliche Sitzplätze verkauft, im Stadion gilt eine allgemeine Maskenpflicht, und Anhänger der Gastmannschaft sind nicht zugelassen.

    Vaucher geht davon aus, dass die Stadien auf diese Weise mit bis zu 60 Prozent ihrer Kapazität genutzt werden könnten. Das würde den Klubs eine wirtschaftliche Basis geben und ihnen ermöglichen, auf die Corona-Hilfe des Bundes zu verzichten. Im Fussball und im Eishockey ist man sich einig: Das im Mai vorgestellte Hilfspaket ist nutzlos. Sollte ein Klub darauf zugreifen, könnte er wegen der Solidarhaftung seine Konkurrenten mit in den Abgrund reissen. Trotz sanftem Druck aus dem Bundesamt für Sport haben weder die Swiss Football League noch die National League die Vereinbarung bisher unterschrieben. Wortführer wie der ZSC-CEO Peter Zahner warnen inständig davor, die Scheinhilfe anzunehmen.

    Claudius Schäfer sagt, über die Frage, wie es mit dem Hilfspaket weitergehen solle, werde an einer ausserordentlichen Generalversammlung im August entschieden. Gleiches gilt für die National League. Doch lieber als Bundeshilfe in Anspruch zu nehmen, würde man sich selber helfen. «Es ist Zeit, dass wir einen Schritt zurück zur Normalität machen und ab September mit einem entsprechenden Schutzkonzept in den Stadien auch wieder vor mehr als 1000 Zuschauern spielen können. Sonst gehen wir alle kaputt», sagt Vaucher.

    Die Bundesliga als Vorbild

    Grosse Bedeutung werden die Schutzkonzepte in den Stadien haben. Die Ligen orientieren sich hier an der Deutschen Fussball-Liga (DFL), die in der Corona-Krise als erste Profiliga den Spielbetrieb wieder aufgenommen und europaweit eine Führungsrolle übernommen hat. Die Bundesliga ist mit einem Durchschnitt von 42 000 Zuschauern die zugkräftigste Liga Europas. Die 18 Bundesligisten haben in der Saison 2018/19 520 Millionen Euro über den Ticketverkauf eingenommen. Entsprechend wichtig ist auch für sie, bald wieder vor Zuschauern spielen zu können.

    Die DFL hat Mitte Juli einen 41-seitigen «Leitfaden für die Konzepterstellung zwecks Wiederzulassung von Stadionbesuchern» veröffentlicht. Der Kern des Papiers: Die Stadionkapazität wird aufgrund der jeweiligen Fallzahlen angepasst. Sie orientiert sich nicht nur an den verfügbaren Zuschauerplätzen, sondern auch an logistischen Kriterien wie der Leitung der Zuschauerströme bei der An- und der Abreise bei den Spielen. Im Konzept steht: «Die realistische Gesamtkapazität ist die Anzahl an Personen, die mit dem vorhandenen Platz und in der verfügbaren Zeit unter Einhaltung eines Mindestabstands bewältigt werden kann.»In der Schweiz sind die Zuschauereinnahmen zwar geringer, aber trotzdem noch wichtiger, weil der Erlös aus der Vermarktung der medialen Rechte massiv kleiner ist. Fussball und Eishockey fussen in der Schweiz auf fünf Säulen: auf den Zuschauereinnahmen, der Gastronomie in den Stadien, Sponsorenverträgen, Donatorenbeiträgen und der medialen Vermarktung. Ohne Zuschauer brechen zwei dieser Säulen (Zuschauer, Gastronomie) ganz weg. Die Sponsoren- und Mäzenenbeiträge werden geschmälert, weil Hospitality-Pakete Teil der Vereinbarungen sind.

    Der SC Bern in der Existenz bedroht

    Um in den spielfreien Sommermonaten zu Liquidität zu kommen, haben die Eishockeyklubs trotz der unsicheren Situation mit dem Verkauf der Saisonkarten begonnen. Der SC Bern hat bis heute rund 8000, die ZSC Lions gegen 5000 Karten abgesetzt. Sollte die Saison ohne Publikum beginnen, müssen sie ihre Anhänger entschädigen.

    Vor allem für den SCB, der dank seinen hohen Zuschauerzahlen und den Gastronomieerträgen über Jahre der wirtschaftliche Musterknabe der Liga war, wird die Corona-Pandemie zur Nagelprobe. Die Umwandlung der Stehplätze in der Postfinance-Arena in Sitzplätze würde die Kapazität von 17 000 auf rund 11 000 Zuschauer reduzieren. Der Einnahmeausfall würde für die gesamte Saison rund zwei Millionen Franken betragen. Dank den in den vergangenen Jahren getätigten Rückstellungen wäre das für den Klub gerade noch verkraftbar. Alles andere hingegen würde seine Existenz bedrohen.


  • Pläne des Bundesrats

    Grossanlässe könnten bis März 2021 verboten bleiben

    Die Regierung erwägt, die 1000-Personen-Limite für Sportevents und Konzerte um ein halbes Jahr zu verlängern. Sportclubs zeigen sich alarmiert.


    Fabian Renz, Jérôme Reynard (TA)

    Die Vorfreude dürfte verfrüht gewesen sein, wie sich nun zeigt. Der Bundesrat erwägt nämlich, die 1000-Personen-Limite bis März 2021 zu verlängern. Publik wurde die Information am Dienstag an einer Medienkonferenz des Hockeyclubs Lausanne. Patrick de Preux, der Verwaltungsratspräsident des Clubs, sprach vor den Medien von einer «unerträglichen» Perspektive: Ein strenges Verbot bis im nächsten Frühjahr sei «für uns unmöglich». Finanziell könnte der Club unter diesen Bedingungen nicht überleben, betonte de Preux.

    Konkret sind es gemäss zuverlässigen Quellen derzeit drei Varianten, die geprüft werden:

    – Als strengste Variante schlägt das Bundesamt für Gesundheit ein vollständiges Verbot für alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bis zum 31. März 2021 vor.

    – Eine zweite Option besteht darin, Anlässe mit über 1000 Personen bewilligungspflichtig zu machen. Auch diese Regelung wäre bis 31. März befristet.

    – Bei Variante 3 schliesslich würde das Verbot per 31. August vollständig aufgehoben.


    «Das Ende des professionellen Sports»

    Die Vorschläge befinden sich derzeit bei Kantonen und Verbänden in Vernehmlassung. Entscheiden wird der Bundesrat wohl frühestens am 12. August, wenn er sich zur ersten ordentlichen Sitzung nach der Sommerpause trifft. Dass er dabei auf Variante 3, also eine vollständige Öffnung, setzen wird, ist gemäss Insidern unwahrscheinlich. Zu zahlreich sind dafür im Moment die Neuinfektionen. Und auch Mitglieder der bundesrätlichen Corona-Taskforce rieten von einer ersatzlosen Streichung der 1000er-Grenze zuletzt verschiedentlich scharf ab.

    Bessere Chancen werden der Variante 2 eingeräumt, also einer Bewilligungspflicht für Grossanlässe. Damit bliebe es wohl primär den Kantonen überlassen, wie streng die Limite angewandt würde. Viele Epidemiologen wiederum sähen eine konsequente Weiterführung des Verbots am liebsten. Freilich steht der Bundesrat unter grossem Druck von Wirtschaft und Verbänden, die Regeln wenigstens teilweise zu lockern.

    Tatsächlich zeigt man sich nicht nur beim Hockeyclub Lausanne über die kursierende Variante 1 alarmiert. Aus Sicht von Christian Constantin, Präsident des FC Sion, bedeutete die vorgeschlagene strikte Obergrenze über viele weitere Monate hinweg «das Ende des professionellen Sports». Constantin sieht Befürchtungen bestätigt, die er von Beginn der Krise an hegte, wie er auf Anfrage sagt. Statt bloss 1000 Personen zu einem Spiel zuzulassen, fände er es sinnvoller, pro Tribüne nur 1000 Leute zu erlauben.

    Die Swiss Football League, die seit zehn Tagen von den Vorschlägen des Bundesrats weiss, wird am Mittwoch offiziell Stellung beziehen. Sie hofft, dass die Kantone einen gewissen Spielraum erhalten. Die Liga hat das Ziel, dass 50 Prozent der Stadionkapazität genutzt werden können, immer unter Berücksichtigung von Abstands- und Hygienevorschriften. Auch sie geht davon aus, dass die Clubs um ihre Existenz fürchten müssen, wenn der Plan des Bundesrats in seiner strengsten Form umgesetzt wird.

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    Mein Senf: Gute Nacht!


  • Mein Senf: Gute Nacht!


    locker blibe larry, es ist alles gut und es kommt alles gut!


    egal welche statistik man bemüht, wir sind in dieser „pandemie“ immer noch im 0,00x bereich, weltweit! immer noch kennen die wenigsten leute betroffene, schwer betroffene kennt fast niemand. aber das teil wütet, kann man jedenfalls so lesen und hören. zumindest in den meinungsbildenden medien. darum sieht die mehrheit das auch so. also bekommt die mehrheit jetzt was sie will. und als überzeugter demokrat füge ich mich!


    ich hoffe einfach, dass die befürworter der massnahmen diese jetzt auch stützen wenns um ihren eigenen geliebten sport geht. das wäre nur konsequent!



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    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

    Edited 3 times, last by snowcat ().

  • Ich sehe das wie Snowcat, zu viel Hysterie in den Medien. Der Virus ist zwar sehr ansteckend, scheint sich aber auch abgeschwaecht zu haben. Hier im Nordosten der USA sind Hospitalisierungen auf dem tiefsten Niveau seit dem Ausbruch der Pandemie und sterben tut praktisch niemand mehr.


    Zudem Anlaesse bis Ende Maerz abzusagen waere wirklich total uebertrieben. Da mehrere Pharma Konzerne schon mit Phase 3 Clinical Trials begonnen haben ist es wahrscheinlich dass es schon vor Ende Jahr einen Impfstoff gibt.


    PS: Du bist am Zug bein unserem Planet Quiz!

  • Ich sehe das wie Snowcat, zu viel Hysterie in den Medien. Der Virus ist zwar sehr ansteckend, scheint sich aber auch abgeschwaecht zu haben. Hier im Nordosten der USA sind Hospitalisierungen auf dem tiefsten Niveau seit dem Ausbruch der Pandemie und sterben tut praktisch niemand mehr.


    Zudem Anlaesse bis Ende Maerz abzusagen waere wirklich total uebertrieben. Da mehrere Pharma Konzerne schon mit Phase 3 Clinical Trials begonnen haben ist es wahrscheinlich dass es schon vor Ende Jahr einen Impfstoff gibt.


    PS: Du bist am Zug bein unserem Planet Quiz!

    Du würdest dich impfen lassen? Da bliebe ich lieber bei den Masken.


    Ein völlig neuer Impfstoff zu entwickeln ist das eine, dauert in der Regel 1-1.5 Jahr. Dann folgt - bis zur Marktreife - in der Regel eine Phase von 2-3 Jahren; die Testphase, damit mögliche Folgeschäden und andere negative Wirkungen ermittelt werden können. Danach wäre eine neue Impfung marktreif.


    Aber man kann sich ja impfen lassen und dann in zwei Jahren feststellen, dass man impotent oder unfruchtbar ist. Würde viele Probleme dieser Welt lösen ...

  • [quote='Mushu','https://forum.zscfans.ch/thread/2660-saisonvorschau-2020-2021/?postID=126108#post126108']

    Ich sehe das wie Snowcat, zu viel Hysterie in den Medien. Der Virus ist zwar sehr ansteckend, scheint sich aber auch abgeschwaecht zu haben. Hier im Nordosten der USA sind Hospitalisierungen auf dem tiefsten Niveau seit dem Ausbruch der Pandemie und sterben tut praktisch niemand mehr.


    Zudem Anlaesse bis Ende Maerz abzusagen waere wirklich total uebertrieben. Da mehrere Pharma Konzerne schon mit Phase 3 Clinical Trials begonnen haben ist es wahrscheinlich dass es schon vor Ende Jahr einen Impfstoff gibt.


    PS: Du bist am Zug bein unserem Planet Quiz!

    Du würdest dich impfen lassen? Da bliebe ich lieber bei den Masken.


    Ein völlig neuer Impfstoff zu entwickeln ist das eine, dauert in der Regel 1-1.5 Jahr. Dann folgt - bis zur Marktreife - in der Regel eine Phase von 2-3 Jahren; die Testphase, damit mögliche Folgeschäden und andere negative Wirkungen ermittelt werden können. Danach wäre eine neue Impfung marktreif.


    Aber man kann sich ja impfen lassen und dann in zwei Jahren feststellen, dass man impotent oder unfruchtbar ist. Würde viele Probleme dieser Welt lösen ...

    [/quote]

    Oha Mushu, das sind aber interessante Ansichten die da bei dir zu Tage treten 😉


    Kann nur jedem dieses Interview empfehlen bezüglich der angedachten Impfung, haarsträubend!


  • [quote='Eggi','https://forum.zscfans.ch/thread/2660-saisonvorschau-2020-2021/?postID=126109#post126109'][quote='Mushu','https://forum.zscfans.ch/thread/2660-saisonvorschau-2020-2021/?postID=126108#post126108']

    Ich sehe das wie Snowcat, zu viel Hysterie in den Medien. Der Virus ist zwar sehr ansteckend, scheint sich aber auch abgeschwaecht zu haben. Hier im Nordosten der USA sind Hospitalisierungen auf dem tiefsten Niveau seit dem Ausbruch der Pandemie und sterben tut praktisch niemand mehr.


    Zudem Anlaesse bis Ende Maerz abzusagen waere wirklich total uebertrieben. Da mehrere Pharma Konzerne schon mit Phase 3 Clinical Trials begonnen haben ist es wahrscheinlich dass es schon vor Ende Jahr einen Impfstoff gibt.


    PS: Du bist am Zug bein unserem Planet Quiz!

    Du würdest dich impfen lassen? Da bliebe ich lieber bei den Masken.


    Ein völlig neuer Impfstoff zu entwickeln ist das eine, dauert in der Regel 1-1.5 Jahr. Dann folgt - bis zur Marktreife - in der Regel eine Phase von 2-3 Jahren; die Testphase, damit mögliche Folgeschäden und andere negative Wirkungen ermittelt werden können. Danach wäre eine neue Impfung marktreif.


    Aber man kann sich ja impfen lassen und dann in zwei Jahren feststellen, dass man impotent oder unfruchtbar ist. Würde viele Probleme dieser Welt lösen ...

    [/quote]

    <p>Oha Mushu, das sind aber interessante Ansichten die da bei dir zu Tage treten 😉</p><p><br></p><p>Kann nur jedem dieses Interview empfehlen bezüglich der angedachten Impfung, haarsträubend!</p><p><br></p><p><woltlab-metacode data-name="media" data-attributes="W10=">

    </woltlab-metacode></p>[/quote]


    Wieso? Diese Haltung vertrete ich schon lange.


    Ich bin im Übrigen impfbefürworter und nach empfohlenem Impfplan geimpft; wie auch Kinder und Frau.


    Daher bin ich auch bereit, meinen Teil zum Schutz meiner Umwelt beizutragen; nicht zuletzt für meine 78-jährigen Eltern. Ich versuche Distanz zu halten, wasche mir die Hände, desinfiziere mich und trage halt Maske, wo nötig ...


    (Ziehe sie aber auf dem Schiff auch ab, wenn ich mehr oder weniger alleine im gewählten Sktor bin; oder hole mir ein Gläschen Weisswein; zum Trinken darf ich sie auch abziehen ...).

  • <p>Oha Mushu, das sind aber interessante Ansichten die da bei dir zu Tage treten 😉</p><p><br></p><p>Kann nur jedem dieses Interview empfehlen bezüglich der angedachten Impfung, haarsträubend!</p><p><br></p><p><woltlab-metacode data-name="media" data-attributes="W10=">

    </woltlab-metacode></p>


    Wieso? Diese Haltung vertrete ich schon lange.


    Ich bin im Übrigen Impfbefürworter und nach empfohlenem Impfplan geimpft; wie auch Kinder und Frau.


    Daher bin ich auch bereit, meinen Teil zum Schutz meiner Umwelt beizutragen; nicht zuletzt für meine 78-jährigen Eltern. Ich versuche Distanz zu halten, wasche mir die Hände, desinfiziere mich und trage halt Maske, wo nötig ...


    (Ziehe sie aber auf dem Schiff auch ab, wenn ich mehr oder weniger alleine im gewählten Sektor bin; oder hole mir ein Gläschen Weisswein; zum Trinken darf ich sie auch abziehen ...).

  • Ich bin auch gegen alles geimpft was Sinn macht, meine Kids auch. Also grundsätzlich überhaupt kein Impfgegner, nicht im geringsten.


    Aber hier sprechen wir von einer ganz anderen Geschichte, eben Interview anschauen. Übrigens, bei dieser Art von Impfung sprechen die Experten von eher gegen 10 Jahre bis man das, wenn überhaupt, auf die Menschheit loslassen sollte.

  • Ich sehe das wie Snowcat, zu viel Hysterie in den Medien. Der Virus ist zwar sehr ansteckend, scheint sich aber auch abgeschwaecht zu haben. Hier im Nordosten der USA sind Hospitalisierungen auf dem tiefsten Niveau seit dem Ausbruch der Pandemie und sterben tut praktisch niemand mehr.


    Zudem Anlaesse bis Ende Maerz abzusagen waere wirklich total uebertrieben. Da mehrere Pharma Konzerne schon mit Phase 3 Clinical Trials begonnen haben ist es wahrscheinlich dass es schon vor Ende Jahr einen Impfstoff gibt.


    PS: Du bist am Zug bein unserem Planet Quiz!

    wirklich erstaunlich, dass du das so sehen kannst in DER stadt, welche in unseren medien meistens zuerst als referenz zitiert wird um die gefährlichkeit dieses wütenden todesvirus zu unterstreichen! wenn das virus schon bei uns nicht fühl- und sichtbar ist, helfen vielleicht bilder aus new york um das gewünschte ziel der panik zu erreichen.


    das mit der impfung würde ich mir nochmals überlegen. eine impfung mit unerprobten rna/dna...da weiss kein mensch, wie das ausgeht! das braucht jahr(zehnt)elange forschung. am schluss wächst dir noch ein drittes ohr, aber an der füdlibagge! wenns dann wenigstens ein auge am hinterkopf wäre! :rofl:


    dann doch lieber maske, wie mushu sagt. allerdings stellt sich die entweder/oder frage in diesem punkt gar nicht. eine nicht vorhandene impfung ist genauso nützlich oder eben nutzlos wie die masken, welche wir otto normalverbraucher zur verfügung haben.


    zurück zum fred:


    den ist-zustand bezüglich grossveranstaltungen bis im märz 2021 zu verlängern, ist für mich durch nichts zu rechtfertigen. die stadions nur zu 50% auszulasten eigentlich auch nicht, muss aber wohl akzeptiert werden. mehr geben sie uns nicht. sonst kommt noch ein falsches sicherheitsgefühl auf. und das will ja nun wirklich niemand.


    beim beibehalten des ist-zustandes gäbe es mindestens die hälfte der profivereine im fussball und eishockey ab nächstem frühling nicht mehr, zumindest nicht in heutiger form und/oder ligazugehörigkeit.


    bei einer 50% stadionauslastung sähe es etwas besser aus, zumindest im fussball. da hätten wohl nur yb, basel und san galle empfindliche einbussen. im eishockey müssten alle bluten, massiv sogar. lausanne, zug, lugano und der zsc wohl am wenigsten, da mäzene oder multikonzerne im rücken. am empfindlichsten dürfte es wahrscheinlich den scb treffen. so sympathisch mir ein serbelnder scb auch ist/wäre...die zu erwartenden kollateralschäden sind es nicht wert.


    bin mal gespannt, welcher kompromiss uns erwartet. worst case, also weiterführen des ist-zustandes bis märz 2021, wird es wohl nicht sein. aber so ganz nebenbei, unter dem titel „schutzkonzept“, kann endlich eingeführt werden, was einige kräfte schon lange anstreben: personifizierte tickets, nur noch sitzplätze, keine gästefans.



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    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein

    Edited once, last by snowcat ().

  • New York ist ein Sonderfall. Erstens hat unser Governor den riesigen Fehler gemacht Covid Patienten in schlecht vorbereitete Alters und Pflegeheime zu schicken. Ungefaehr 40 % der Todesfaelle stammen aus Alters/Pflegeheimen. New York ist auch speziell dass mehr Menschen auf engstem Raum leben als in der ganzen Schweiz. Apartment und Office Buildings mit Tausenden von Bewohnern viele Menschen wie Sardinen in Liften, die ueberfuellte Subway usw.


    Jetzt geht es New York und dem gesamten Nordosten aber sehr gut. Der Virus hat sich in den Sueden und Suedwesten verlegt. Aber wie schon gesagt, landesweit sind die Neuinfektionen sehr hoch aber Hospitalisierungen und vor allem Patienten in Intensivstationen sind stark am fallen.


    In den Schweizer Medien lese ich jeden Tag was die Anzahl der Neuinfektionen ist. Ich sehe aber nirgendwo was die Anzahl der Covid Kranken in Spitaelern ist, was nur heissen kann dass diese Zahl am sinken ist.


    Impfung: Meine Frau ist Aerztin und wird sich impfen lassen. Covid ist ein Coronavirus wie Influenza mit der die Wissenschaft eine lange Erfahrung hat. Die Wahrscheinlichkeit dass mir in 2 Jahren ein drittes Ohr am Fuedli waechst ist wohl kleiner als dass ich am gleichen Tag einen Lottosechser habe und vom Blitz erschlagen werde. Falls Du warten willst, wie lange, 1 Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre? Auf welchen Grundlagen wirst Du entscheiden was die "korrekte" Wartezeit ist?

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