Beiträge von ZSC4E

    bingo, du sagst es!

    die grippe zahlen wurden jahrzehnte akzeptiert, mit dutzenden von millionen toten weltweit! über 80-jährige die an grippe bzw. der folgenden lungenentzündung starben wurde als normal angesehen. kein mensch kam auf die idee, die welt jeden winter für 3 monate anzuhalten! warum auch? alte grippetote gehör(t)en so zum leben wie die geburt!

    und jetzt soll plötzlich alles anders sein? da muss man sich nicht wundern, dass sich einige leute fragen stellen und „verschwörungstheoretiker“ gerade hochkonjunktur haben...

    Also ein Lockdown sollte eigentlich nicht mehr in Frage kommen. Aber ich sehe das Problem nicht Masken zu tragen. Viren werden nicht nur in ihrer eigenen Partikelform durch die Luft geschleudert sondern auch über Tröpfchen transportiert und mit Masken kann man das Risiko von Infektionen damit senken.

    Auch die Menschen wieder zu mehr Hygiene zu bewegen, mehr Abstand zu halten gegenüber Fremden, alles tolle neue Normalität..

    In Grossveranstaltungen und Clubs gehts am Ende darum den Abstand eben nicht einzuhalten. Und da muss sich jeder selber fragen will er ein Teil des Problems oder ein Teil der Lösung sein. Ich habe für mich entschieden solche Veranstaltungen sein zu lassen weil es Wichtigers gibt in meinem Leben und ich so gewisse Personen in meinem Umfeld normal treffen und schützen kann. Als 27 jähriger gehöre ich zu den Treibern einer solchen Pandemie, da ich Leute anstecken kann ohne zu wissen dass ichs habe (ich gehe mal von einer Symptomfreiheit aus bei mir). Und ich kenne einige die es wahrscheinlich nicht überleben würden, mit denen ich nahen Kontakt habe.

    Es hat noch eine andere Statistik im Tagi: Die Übersterblichkeit in der Gruppe Ü65 ist mit Corona auf dem Peak leicht höher als sie in den Grippe Jahren 2015 und 2016 war. Bei der Gruppe 0-64 Jahre sind kaum Leute gestorben, weder an Grippe noch an Corona.

    Wir haben aber Grippeimpfungen und für die Grippe gab es nie irgendwelche Massnahmen. Wieso Äpfel mit Birnen vergleichen? Wenn wir alles wie Pre-Lockdown führen für ein paar Jahre, dann gibt es Zahlen die man mit der Grippe vergleichen kann.

    Noch was zu Ghetto: Er kann jedes Jahr zurück in die NHL falls ihn jemand dort verpflichten will und er sagt auch das für ihn die NHL nicht abgeschlossen ist.

    Jeder in seinem Alter würde bei einem Angebot aus der NHL überlegen zu gehen..

    mal ehrlich: welcher der titel seit einführung der playoffs hatte nichts mit geld zu tun?

    ambri und langnau werden nie meister! selbst dann, wenn sie alles richtig machen!


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    Hast du natürlich völlig Recht. Alle Titel der Lions haben auch mit Geld zu tun, gar keine Frage.
    Aber nur weil Zug den Poker um Ghetto verloren hat, werden sie nun zum armen Kämpfer Team das kein Geld in den Versuch den Titel zu holen investiert hat. Genoni und Hoffmann spielen immer noch dort.

    Um was geht es schlussendlich?

    Wieviele Tote will jemand als ok, erachten; wenn er sich dafür persönlich nicht einschränken will/muss.

    Und dieser Wertemasstab geht halt weit ausseinander. Wie in so vielem ...

    :thumbup:

    Intelligence is the ability to adapt to change - Stephen Hawking

    Unbedingt Ghetto holen. Kann mir kaum vorstellen, dass ein Typ wie er lieber nach Lausanne geht. Wir haben einen Super Coach, ein tolles noch hungrigeres Team als letzte Saison und er kann als Zürcher Publikumsliebling werden.

    Zug ist ja anscheinend nicht an ihm dran.

    Respektiere deinen Entscheid, kommt für mich aber nicht in Frage. Wenn nur ein kleiner Funken Hoffnung besteht,

    möchte ich Live Hockey im Hallenstadion sehen. Sogar dann, wenn Gastro zu ist und ich eine Maske tragen muss

    und ich ein dutzend Mal meine Hände desinfizieren muss.

    Aber nochmals, ich kann jeden verstehen, dem dann das Spiel, bzw. das Event nicht mehr genug Spass mach wie

    z.B. bei Larry, oder wie bei dir aus Risiko-Überlegungen darauf verzichten.

    Kann dich schon auch verstehen, es kackt mich auch ziemlich an so vor dem Wechsel nach Altstetten, aber ich will es mir nicht einfach leisten um den Platz nicht zu besuchen, soll jemand anders die Chance erhalten. Habe mir die möglichen Szenarien überlegt. Das mit den ausgewählten Zuschauern macht mich gar nicht an.

    Und alle mit Maske reinlassen macht für mich einfach keinen Sinn aus erwähntem Grund. Irgendwie ist immer Gedränge, das Spiel besteht ja nicht nur aus dasitzen neben immer den selben 2 Menschen.

    Nein dann könnte er ja gar nicht durch den Draft! Es geht mehr darum ob die NHL dann im Herbst spielt und ob er gleich in der NHL zum Zug kommt oder aber in der AHL starten muss, dann würde man sich um eine Ausleihe in Europa bemühen. Das müsste aber der NHL Club absegnen. Für mich Rossi darum kein Thema, aber gut wenn Sven trotzdem dran bleibt!

    Okay, du bist natürlich der Experte in sachen NHL. Hatte irgendwie im kopf dass rossi zu einem ähnlichen zeitpunkt geburtstag hat und 4 jahre jünger ist als AM / und jetzt 4 jahre später im draft ist, also ähnliche ausgangslage.

    Vorallem wenn du die Zukunftsperspektiven und Möglichkeiten noch berücksichtigst. Nicht dass diese in Zug schlecht wären, aber in Zürich könnte etwas ganz grosses entstehen.

    Ich bin auch der Typ Mensch der sich sagt, die haben mir als Junior die Chancen und Möglichkeiten gegeben, also gebe ich Ihnen auch etwas zurück, auch wenn ich da oder dort etwas mehr scheffeln könnte. Aber nicht jeder denkt so.

    Streit als Beispiel finde ich suboptimal, Bern hat ihn für nicht gut empfunden und als er dann ein kompletter Spieler war, wurde der Honigtopf ausgepackt. Als Berner wirst du dann halt wahrscheinlich irgendwann schwach...

    Umso schlimmer dass er den lockout in Bern verbracht hat...

    Wir als fans vergessen halt manchmal dass ein spieler nur ein arbeitnehmer ist und das Herz als junior bei der entscheidung für den nächsten arbeitgeber eine viel kleinere rolle spielt als aus unserer betrachtungsweise.

    Vorarlbergs Eishockeytalent Marco Rossi steht beim Züricher SC hoch im Kurs.

    Dübendorf Der Vertrag liegt zur Unterschrift bereit. Der Zürcher SC, in diesem Jahrhundert sechsfacher Schweizer Meister in der National League, möchte Marco Rossi für die Mannschaft gewinnen. Der 18-jährige Mittelstürmer muss aber die, durch die Coronapandemie immer wieder gebremste, Entwicklung in der National Hockey League abwarten. „Wir wissen nicht, wie es aktuell in der NHL und vor allem mit dem Draft weitergeht“, sagt der Rankweiler. „Aber in Europa wäre der ZSC die erste Adresse für mich.“

    Rossi wird im NHL-Draft, der für September in Montreal angesetzt ist, begehrt sein und als Top-sieben-Spieler gehandelt. Als Favorit auf einen Vertrag mit dem Junior, der in dieser Saison bei den Ottawa 67‘s in der Ontario Hockey League zahlreiche Auszeichnungen abgeräumt hat, gilt die NHL-Organisation der Ottawa Senators.

    Der Klub in Zürich besitzt noch alte Europa-Rechte aus der Juniorenzeit mit dem Unter-17-Team an Rossi. „Wenn Marco nach Europa kommt, dann hätte er einen aufrechten Vertrag bei uns in Zürich“, erklärt ZSC-Sportdirektor Sven Leuenberger. „Es liegt an ihm. Die Frage ist: Will Marco die ganze Saison in Europa spielen? Oder will er abwarten, wie der Draft läuft und wann es in der NHL losgeht?“ Ob der ZSC an einem Engagement von Rossi bis Ende Dezember interessiert wäre, sollte die NHL erst im Jahr 2021 in die neue Saison starten? „Das Problem ist: Wir haben drei oder vier Spieler, die in der gleichen Situation stecken“, erklärt Leuenberger. „Wer sich zuerst für uns entscheidet, der wird im Vorteil sein.“

    Ein kompletter Spieler

    ZSC-Trainer Rikard Grönborg möchte Rossi unbedingt in seinem Kader haben. „Marco ist ein außergewöhnlicher, kompletter Spieler. Darum wird er von den NHL-Klubs für den Draft auch so hoch eingestuft.“ Für Rossi eine Rolle bei den Löwen zu finden, sei nicht schwierig, so der Coach: „Er kann uns am Bullypunkt helfen, spielerisch mit seinem Instinkt. Er ist ein Edelstein, der noch geschliffen werden möchte.“

    Gestern stand für Rossi die dritte und vorläufig letzte Trainingssession in diesem Sommer mit den Zürchern im Trainingszentrum in Dübendorf auf dem Programm. „Das waren alles sehr gute Einheiten, mit viel Abwechslung und hohem Tempo.“ Eingewöhnung war keine nötig, Rossi kennt aus seiner ZSC-Nachwuchszeit einige der Trainingskollegen.

    Konditionstrainer Max Cavada ist mit dem körperlichen Zustand seines Schützlings sehr zufrieden. „Marco war noch nie so gut in Form. Seine Referenzwerte sind top, er ist ein Kraftwerk.“ Das einzige Fragezeichen in diesen Tagen sei die sportliche Planung. Die Situation rund um das Virus lasse nur einen Trainingszyklus über einen Monat zu.

    Die nächsten drei Wochen rückt Rossi in ein Eishockeycamp in der Umgebung von Wien ein. Ex-Salzburg-Stürmer Rob Schremp organisiert, unterstützt von den ehemaligen Nationalteamspielern Markus Peintner und Chris Harand, ein speziell auf Technik ausgerichtetes Trainingslager. Mit Ausrüster True wird das neueste Material aus der Kollektion an Schuhen, Handschuhen und Schlägern getestet.

    Rossi, seit vergangener Woche stolzer Führerscheinbesitzer, hat das Umfeld neu organisiert. Die Firma Sporteo rund um Sepp Lenhart und Hanno Egger begleitet das Talent bei der Vermarktung und der sozialen Kommunikation. Eine Homepage ist in Vorbereitung und soll demnächst online gehen.