Fussball allgemein

    • Offizieller Beitrag

    der fussball ist definitiv in den usa angekommen. :rofl::fight:

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    Die Latinos bringen nicht nur feine Tacos und Margeritas mit aus dem Süden 😂

    • Offizieller Beitrag

    ich finde es absolut hammergeil! :thumbup:ob es sich auch realisieren lässt? :nixwiss:

    450 Millionen Franken: Inklusive Mega-Achterbahn: So gigantisch ist Sions Stadionprojekt
    Der FC Sion hat erstmals detaillierte Grafiken, Animationen und Zahlen zum geplanten Mega-Stadion «Cervin Coliseum» veröffentlicht.
    www.20min.ch
    • Offizieller Beitrag

    ich mochte ihn nie, mag ihn nicht und werde ihn vermutlich auch nie mögen. das hat in erster linie mit seiner austrahlung und seinem benehmen auf dem platz zu tun. und ihn zweiter linie mit der auswahl seiner vereine. also der in spanien, italien und england. für den grandslam der arschlochvereine fehlen ihm eigentlich nur die bayern. :mrgreen:

    netzfund:

    Cristiano Ronaldo hat die „7“ zur wohl berühmtesten Trikotnummer der Welt gemacht - jetzt ist er sie los. Der portugiesische Fußballverband hat sie neu vergeben. Cristino Ronaldo wird wohl nie wieder für Portugal spielen. Ronaldo ist daran gescheitert, womit wir alle immer wieder kämpfen: den richtigen Zeitpunkt für einen guten Abgang zu erwischen, meint Nils Dampz aus dem SWR3 Team und schreibt ihm unser Posting der Woche.

    „Ach Cristiano, das war doch wirklich traurig.

    Ein Minibus hat Dich am Hotel abgeholt, dann bist Du im Privatjet nach Hause geflogen - mitten in der Nacht und allein. Das Nationalteam, zu dem Du jetzt wohl nicht mehr gehörst, ist in Dänemark geblieben. Du bist geflogen, weil Du keine Garantie mehr hast durchzuspielen – das passt natürlich nicht zu Deinem Selbstverständnis.

    Nur ein paar Stunden später haben sie auch noch 'Deine' Rückennummer weitergereicht, Rafael Leão hat mit der Nummer sieben gegen Dänemark gespielt – aus CR7 wurde RL7. Einfach so. Nach 18 Jahren, 234 Länderspielen mit 146 Toren. Portugal hat trotzdem gewonnen – ohne Dich. Ein Moment, so hart, wie Deine festgegelten Haare.

    Selbst schuld, habe ich gedacht. Wie kann man sich selbst für so unersetzbar halten, habe ich gedacht. Aber das wäre zu billig, eigentlich muss man Dich in den Arm nehmen. Denn Du bist gescheitert. An der Kunst, den richtigen Zeitpunkt für den Absprung zu schaffen, selbstbestimmt und würdevoll.

    Das kennen wir alle: Im Job, in einer Beziehung oder auf einer Party nachts im Club: Manchmal passt es einfach nicht mehr, manchmal wird es nicht mehr besser. Dann ist es Zeit zu gehen. Nur erkennen wir den Höhepunkt nicht immer selbst – und dann wird es manchmal anstrengend, oder es kommt zum großen Drama – wie in Deinem Fall, Cristiano.

    Du warst zeitweise einer der Besten, doch alles hat seine Zeit. Ich hoffe, Du hast Menschen, die Dir das schonend beibringen.

    Alles Gute, auch privat.“
    Nils Dampz

    • Offizieller Beitrag

    natürlich ist die schadenfreude nicht gerade klein. aber über den tellerrand gedacht nicht angebracht, weil alle im europacup engagierten ch clubs darunter leiden.

    newsletter aus „zwölf“:

    Ein höchst durchwachsener Saisonstart, ein abermaliger Trainerwechsel, eine Transferpolitik aus dem Kasino, eine Entfremdung vom Publikum und wenig Einsicht bei Präsident David Degen. Um den FC Basel steht es nicht gut in diesen Tagen. Geduld wäre eigentlich angesagt. Doch am Horizont lauert ein weiteres, grosses Problem – der FCB spielt in der aktuellen Saison um seine europäische Zukunft.

    Zwei Jahrzehnte lang zehrten die Basler von einem dicken Polster in der UEFA-5-Jahres-Wertung. Aufgrund ihrer regelmässigen Erfolge hatten sie es in den Qualifikationsrunden leichter und bekamen selbst in Gruppenphasen schwächere Gegner zugelost. Aktuell steht der FCB mit 22.500 Punkten da (Rang 88), das ist sogar besser als YB (21.500). Nur Lugano hat knapp mehr (23.750). Hätte Rotblau im Frühling den Sprung nach Europa geschafft, wäre er in sämtlichen Europacup-Qualifikationsrunden gesetzt gewesen. In der Conference League wären sogar in der Ligaphase mindestens die Hälfte der Kontrahenten schlechter klassiert gewesen.

    All das zu verdanken haben die Basler ihrer letzten grossen Sternstunde, der Conference-League-Saison von 2022/23, als sie erst im Halbfinal und in der Verlängerung an Fiorentina scheiterten. Riccardo Calafiori verteidigte alles weg, Dan Ndoye dribbelte und sprintete auf dem Flügel, Zeki Amdouni wurde Torschützenkönig des Wettbewerbs.

    Lange ist das her – und zwar so lange, dass die damals eingeheimsten 17.000 Punkte ab nächster Spielzeit aus der Wertung fliegen. Es droht der grosse Absturz im UEFA Club Ranking. Entsprechend hiesse die Realität in den Qualifikationsrunden nicht mehr Partizani, Osijek und Tobol, sondern Benfica, Beşiktaş, Ajax oder Glasgow Rangers – und die fürs Portemonnaie und Selbstverständnis so wichtigen Gruppenphasen würde in weite Ferne rücken.

    Der FCB muss sich dieses Jahr für Europa qualifizieren. Wenn er da in eine Ligaphase einzieht und ordentlich punktet, kann er zumindest eine einigermassen komfortable Ausgangslage behalten. Ansonsten beginnt er bei null – mit dem gleichen Koeffizienten wie zum Beispiel Luzern.

    Dem FC Basel steht ein Neuanfang bevor. Er wird möglicherweise radikaler ausfallen, als ihn sich manche wünschen.

  • natürlich ist die schadenfreude nicht gerade klein. aber über den tellerrand gedacht nicht angebracht, weil alle im europacup engagierten ch clubs darunter leiden.

    Ich sehe es pragmatisch, Basel hat mit ihren Europacupabenteuern jahrelang die Meisterschaft gepachtet gehabt. Jetzt ist die Liga wieder offener und spannender. Ausserdem sind die meisten schweizer Clubs sowiso ungesetzt, wenn sie sich mal qualifizieren sollten. Heisst, wenn nicht eine "Gratisgruppenphase" rausspringt, nutzt einem der Erfolg der anderen nichts.

    • Offizieller Beitrag

    natürlich ist die schadenfreude nicht gerade klein. aber über den tellerrand gedacht nicht angebracht, weil alle im europacup engagierten ch clubs darunter leiden.

    Mir scheissegal!

    Hauptsache ich muss nicht mehr 8x Basel oder 6x YB innert 7 Jahren ertragen.

    Jeder Misserfolg von YBasel ist daher willkommen.

    Die Gegenwart ist tausend mal besser! Von daher: Forza Lugano!

  • Mir scheissegal!

    Hauptsache ich muss nicht mehr 8x Basel oder 6x YB innert 7 Jahren ertragen.

    Jeder Misserfolg von YBasel ist daher willkommen.

    Die Gegenwart ist tausend mal besser! Von daher: Forza Lugano!

    Der Schluss ist seeehr gewagt im ZSC-Forum mit all den nennen wir es mal älteren Semestern:rofl::lugano:

    • Offizieller Beitrag

    Und Ajoie?

    Schon gar nicht. Nicht Fribourg 1980, SCB Aufstieg am grünen Tisch, Ajoie......nicht mal der verlorene Final gegen Zug nach einem 3:0.

    Verjährt und (vor allem!) überdeckt mit den vielen Titeln die wir seither geholt haben.

    Was mich am Anfang der Saison noch genervt hat, ist dass unsere GL Grobfahrlässig den Three-peat verspielt hat mit der Übung MB.

    Aber nach diesem Start nun in die Saison ist auch dies fast verraucht.

    Man muss auch mal zufrieden sein.

    • Offizieller Beitrag

    Schon gar nicht. Nicht Fribourg 1980, SCB Aufstieg am grünen Tisch, Ajoie......nicht mal der verlorene Final gegen Zug nach einem 3:0.

    Verjährt und (vor allem!) überdeckt mit den vielen Titeln die wir seither geholt haben.

    Was mich am Anfang der Saison noch genervt hat, ist dass unsere GL Grobfahrlässig den Three-peat verspielt hat mit der Übung MB.

    Aber nach diesem Start nun in die Saison ist auch dies fast verraucht.

    Man muss auch mal zufrieden sein.

    Zug 3:0 - abgehakt (relativ schnell, bin auch alt und weise geworden. Okay, sagen wir einfach "alt geworden").
    Fribourg 1980 und Aufstieg am grünen Tisch bin ich zu jung und noch nicht mit dem ZSC-Virus infiziert gewesen.

    Aber "Ajoie" wird immer ein schwarzer Fleck auf meinen Herzen sein und hat eine Narbe hinterlassen, welche nie ganz verheilen wird.
    Klar, gegen die Pruntrutern selber habe ich auch nix (mehr), ist zu lange her. Aber eben, vergessen werde ich dies wohl nie ganz........

  • Zug 3:0 - abgehakt (relativ schnell, bin auch alt und weise geworden. Okay, sagen wir einfach "alt geworden").
    Fribourg 1980 und Aufstieg am grünen Tisch bin ich zu jung und noch nicht mit dem ZSC-Virus infiziert gewesen.

    Aber "Ajoie" wird immer ein schwarzer Fleck auf meinen Herzen sein und hat eine Narbe hinterlassen, welche nie ganz verheilen wird.
    Klar, gegen die Pruntrutern selber habe ich auch nix (mehr), ist zu lange her. Aber eben, vergessen werde ich dies wohl nie ganz........

    was die Merdas wohl zu 59:50 und 70:07 denken?

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