ZSC - Lugano mit 80 Jahr Feier

  • Gelungene 80-Jahr Feier gestern! Hätten wir aber unsere 1. Linie nicht gehabt (danke Owen Nolan!!), wäre die Feier nicht so gut geworden. Linie mit Ambühl, Monnet, Down hat überhaupt nicht funktioniert, die 4. Linie hat Spass gemacht.

    Nun werden wohl die Karten wieder neu gemischt. Bärtschi kommt nach der Pause hoffentlich retour. Irgendwann dann auch Paterlini wieder und Wichser früher oder später auch. Ich hoffe, die 4. Linie darf weiter spielen und vor allem: Mit Owen Nolan sind wir eine andere Mannschaft, ich hoffe, er bleibt noch länger!!!

    • Offizieller Beitrag
    Zitat von Larry

    Hmpf!

    Schiist mich echli ah das ich de Match verpass.

    D' Hütte isch quasi volle und es dürfti no cool werde.

    Charly "the Voice" Schlott nomal am Mic.....

    Jä nu, 30 Grad am Schatte isch au nöd schlächt.... :cool:

    Ja de Schlott am Micro isch kult gsi!
    Okay, am Sa. isch de coolest Scorer (Domenico P.) leider en Spieler vo Lugano gsi, aber hey, shit happens!

  • Zitat von ZSColin

    Ja de Schlott am Micro isch kult gsi!
    Okay, am Sa. isch de coolest Scorer (Domenico P.) leider en Spieler vo Lugano gsi, aber hey, shit happens!

    Ist das nur mir aufgefallen, dass der Gute Charly das einte oder andere mal fast ein Tor für den ZSC angesagt hätte?
    Z.b. Tor für den..... dann ist lange nichts gekommen, für die ZSC Lions, und ich dachte mir jeweils "sägs doch Charly sägs äntli" Tor für den ZSC :razz: Herrlicher Abend gewesen

  • Zitat von Ringo

    Ist das nur mir aufgefallen, dass der Gute Charly das einte oder andere mal fast ein Tor für den ZSC angesagt hätte?
    Z.b. Tor für den..... dann ist lange nichts gekommen, für die ZSC Lions, und ich dachte mir jeweils "sägs doch Charly sägs äntli" Tor für den ZSC :razz: Herrlicher Abend gewesen

    Anschinend heger das sälber erwähnt (er heg sich meeega muesse zämenäh, resp. zwinge, dasser ZSC Lions seit. . . ).
    Klassiker

  • Zitat von Caro

    git glaub chum no öpper, wo das nöd hofft :fleht:

    weisch du zuefällig, wer das isch?

    ha mal de name kasper ghört...

    Ich glaub de Hinterkircher (Meischter 49).

  • Zitat von Messier


    De gseht aber nöd vill jünger us. . .

    er isch jedefalls sehr chli gsi, glaub sogar chliner als ich und ich bi 1.65. de hinterkircher seg ebe 1.60, bim andere 49er weiss ichs nöd...

  • Zitat von Caro

    er isch jedefalls sehr chli gsi, glaub sogar chliner als ich und ich bi 1.65. de hinterkircher seg ebe 1.60, bim andere 49er weiss ichs nöd...

    Villicht schrumpfeds mit em höche Alter

  • Zitat von Messier

    Mann. . . de Walti Scheibli hät gfehlt. . . . läck mir, so e geili Fete gsi dassi das erscht jetzt bemerkt ha. . . oder ischer scho erholt und ume gsi ?

    nei, er isch glaubs nöd ume gsi:

    «Damals litten wir, heute ärgert man sich»

    Walter Scheibli, als Radioreporter die «Stimme des ZSC», spricht über seine Faszination für den Klub, der soeben 80 wurde

    VON SIMON GRAF

    Seit 1982 begleitet Walter Scheibli den ZSC als Reporter für das Zürcher Lokalradio Radio 24. Der inzwischen 78-Jährige versteckt seine Sympathie für den Stadtklub nicht und erfreut sich bei dessen Anhang grosser Beliebtheit. Den Saisonstart verpasste er wegen einer Meniskusoperation mit Komplikationen, ab Dezember wird man die «Stimme des ZSC» wieder hören.

    Walter Scheibli, wann haben Sie Ihr Herz für den ZSC entdeckt?

    Schon früh. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Mein Vater war Oberturner beim Turnverein Oberstrass, und damals hielten sich dort viele ZSC-Spieler fit. So traf ich als kleiner Bube auch Heini Lohrer. Als wir während der Kriegsjahre auf dem Dolder Schlittschuh laufen gingen, staunten meine Kollegen, als er mich kannte. Zu den Spielen fanden wir uns jeweils zwei Stunden vor Matchbeginn ein, um uns einen Platz in der ersten Stehplatzreihe zu sichern. Die Reichen mit den Wolldecken, die Sitze reserviert hatten, kamen erst eine Viertelstunde vor dem Spiel. Damals dachte ich: Hoffentlich gehöre ich auch mal zu denen.

    Und haben Sie gefroren?

    Es konnte schon kalt werden. Eishockey spielte man da ja nur von Dezember bis Februar. Der ZSC war mit dem Dolder der einzige Klub mit Kunsteisbahn. Sonst wurde auf Natureis gespielt. Wenn es schneite, musste das Eis mit einem Schieber im Zehnminutentakt gereinigt werden. Manchmal wurde ein Match auch abgebrochen.

    Ihr Bubentraum war aber nicht der vom Eishockeyspieler, sondern vom Fussballer.

    Das stimmt. Ich wollte Fussballprofi in Frankreich werden. Aber als Zuschauer stand mir das Eishockey immer näher. Ich habe zu keinem Fussballklub eine solche Liebe entwickelt wie zum ZSC.

    Haben Sie diese Liebe nie bereut? Der ZSC bescherte seinen Anhängern ja nicht nur sonnige Stunden.

    So etwas kann man nicht bereuen. Auch das Leiden hat seine Qualität. Und wir haben oft gelitten. Als der ZSC in den 70er-, 80er-Jahren fünfmal auf- und wieder abstieg, waren das harte Zeiten. Damals litten wir, heute ärgert man sich.

    Was ist der Unterschied?

    Wer sich ärgert, hat mehr erwartet. Doch in den Zeiten des alten ZSC wussten wir: Wir müssen froh sein, wenn wir nicht absteigen. Der schlimmste Match war einer in Pruntrut in der Auf-/Abstiegsrunde (1988). Als wir nach dem zweiten Auswärtsspiel gegen Ajoie gescheitert waren, wurde es eine ganz traurige Heimfahrt. Und natürlich war auch die Zeit der Fusion mit GC schwer. Als man das neue Gebilde Zürich Lions nennen wollte, trat ich im Radio 24 gegen Bernd Böhme und Peter Spuhler an. Noch heute sage ich nicht gerne Lions.

    Was war der Höhepunkt?

    Ich kann mich nicht auf einen beschränken. Der erste Meister-titel 2000, nach langen Jahren des Wartens, war wunderbar. Und der zweite, als Samuelsson in der Verlängerung traf. Micheli lief mit, und ich dachte: Spiel doch endlich den Puck. Aber er schoss. Ein absoluter Höhepunkt war natürlich, als wir 1992 mit Del Curto und Krutow das Grande Lugano stürzten. So ausgelassen wie damals wurde im Hallenstadion nie mehr gefeiert.

    Wie wurden Sie Radioreporter?

    Durch Zufall. Als wir beim FC Unterstrass einen Junioren-Chlausabend organisierten, wollten wir Jan Hiermeyer engagieren, um ein paar Spieler des FC Zürich zu interviewen. Doch seine Gage war zu hoch. Also führte ich die Interviews, und alle sagten danach, ich sollte mich beim Radio melden. Damals gab es nur unser Landesradio Beromünster. Nach einigen Bemühungen kam ich dort rein, doch den Durchbruch schaffte ich nicht. Der gelang mir erst bei Radio 24.

    Sie sind als «Stimme des ZSC» selber zum Star geworden, haben Autogrammkarten, werden an ZSC-Spielen gefeiert. Geniessen Sie das?

    Ja, und das gebe ich offen zu. Ich bin nicht ungern im Mittelpunkt. Ein Kollege von mir, der viel bekannter ist, sagte mir einmal: Es werde ihm manchmal zu viel, wenn er beim Nachtessen im Restaurant gestört werde, weil jemand ein Autogramm wolle. Ich fühle mich gebauchpinselt.

    (c) 2010 Sonntags Zeitung

  • Zitat von Messier

    Mann. . . de Walti Scheibli hät gfehlt. . . . läck mir, so e geili Fete gsi dassi das erscht jetzt bemerkt ha. . . oder ischer scho erholt und ume gsi ?

    Soll nur am Anfang da gewesen sein. Aus gesundheitlichen Gründen ist er dann wieder nach Hause.

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