• Absolut einverstanden. Nur spielen bei allen anderen NLA-Teams mittlerweile jedes Spiel zwischen zwei bis zu einem ganzen Block Junge fix. Dann hast du einfach immer das Problem, dass einer nach dem anderen zu anderen Teams abspringt. Dann betreibst du die Pyramide für die restlichen 12 Teams.


    Nochmals, ich bin auch ein absoluter Verfechter des Leistungsgedankens und kann alles was du schreibst unterschreiben. Ausserdem haben wir mit Geering, den Baltisbergers, Sigrist, Schäppi und Malgin wirklich viele Eigengewächse im NLA-Team.

    Ich bin 1:1 bei dir cm8. Du prangerst das ja nicht an, dass wir grossen und gutes/sehr gutes Kader haben. Nur dass es für unsere Jungen verdammt hart wird

    zu Eiszeit zu kommen. Was nicht ganz optimal ist. Was gut ist: Die arrivierten Spieler müssen das nun auch, sich den Arsch aufreissen. Tiptop. That's all.

  • Bin ich der Einzige mit der Meinung, dass Flüeler nicht die gleiche Ruhe ausstrahlt wie Waeber?

    Irgendwie, ja. Aber noch finde ich es etwas verfrüht eine echte Tendenz auszumachen. Man muss beiden schon ein paar Spiele Zeit geben.

    In der CHL haben mich beide überzeugt!

  • Die ZSC Lions verlängern den Vertrag mit Eigengewächs @justinsigrist um vier Jahre bis und mit Saison 2025/26.

    Der 22-jährige Stürmer Justin Sigrist spielt seit 2011 in der Organisation der ZSC Lions. Seit seinem Debüt in der National League in der Saison 2018/19 hat das Eigengewächs 119 Partien (30 Skorerpunkte) für den Zett absolviert.

    Sportchef Sven Leuenberger zur wichtigen Vertragsverlängerung:

    «Justin hat den Durchbruch in der letzten Saison geschafft. Er ist ein starker Zweiwegspieler sowohl als Center wie auch als Flügel und ich bin überzeugt, dass er sich weiter entwickeln wird. Mir gefällt, dass Justin bereits mit 22 Jahren eine Persönlichkeit ist. Zusammen mit den anderen 90er-Eigengewächsen soll er die neue Generation im Team prägen.»

    Mit der U20-Elit der Lions gewann Sigrist 2017 den Schweizermeistertitel.

    Für die Schweizer Juniorennationalmannschaft nahm der Stürmer an zwei U20- und einer U18-Weltmeisterschaft teil. In der A-Nationalmannschaft ist Justin Sigrist bisher zweimal zum Einsatz gekommen.

  • Finde ich auch gut. Wäre aber schon cool, wenn er sich in gewissen Bereichen weiterentwickeln würde.

    Sein Passspiel z.B. könnte besser/präziser/härter werden. Aber schön zu sehen, dass sich ein Eigengewächs

    bei uns durchgesetzt hat.

  • Denis Malgin und die ZSC Lions – das ist eine Liaison, von der sich beide Seiten nur das Beste versprechen

    Mit dem Vierjahresvertrag in Zürich hat der Nationalstürmer die Karriere mittelfristig abgesichert und kann dank einer Ausstiegsklausel den NHL-Traum weiterverfolgen. Für die Lions passt Malgin genau ins Konzept: Mit Rückkehrern wie ihm können sie zeigen, was sie als Ausbildungsklub zu leisten imstande sind.


    Ulrich Pickel (NZZ) Im zweiten Anlauf wieder in Zürich gelandet: der Stürmer Denis Malgin, hier im Dress des Schweizer Nationalteams.

    Es war lange eine Hängepartie, wie es mit Denis Malgin weitergehen würde. Als Ende Juli das Eistraining begann, war noch nichts klar. Malgin weilte als Gast bei den ZSC Lions, aber einen Vertrag besass er nicht. Er hoffte auf eine Fortsetzung der Karriere in Nordamerika, doch es bot sich ihm keine interessante Perspektive. Malgin sagte, wenn er länger in der Schweiz bleibe, dann bei den Zürchern. Irgendwann aber musste Klarheit her. Etwa zwei Wochen vor Saisonbeginn ging der Lions-Sportchef Sven Leuenberger auf Malgin zu, um konkret über die Zukunft zu reden.

    Rückkehr im zweiten Anlauf

    Man war sich schnell einig, doch unterschrieben wurde nichts. Leuenberger und Malgin vereinbarten eine Deadline: das letzte Wochenende vor dem Saisonstart. Sollte er bis dahin keine Chance auf eine Rückkehr in die NHL sehen, würde er bei den Zürchern unterschreiben. Und so kam es, dass die ZSC Lions den Zuzug von Denis Malgin einen Tag vor Meisterschaftsbeginn verkünden konnten – es war perfektes Timing, um die Euphorie der Fans anzustacheln.

    Malgin ist ein Rückkehrer, der nun im zweiten Anlauf wieder bei den Lions gelandet ist. «Die ZSC Lions, das fühlt sich an wie Heimat und Familie. Hier habe ich alle meine Freunde», sagt er. Eigentlich hätte er schon vor einem Jahr für sie spielen können. Damals stand er bei den Toronto Maple Leafs unter Vertrag. Malgin wäre gerne nach Zürich gekommen, aber die Umstände sprachen gegen diesen Schritt. Die Situation aufgrund der Pandemie war unsicher und unübersichtlich, es war nicht klar, wann die NHL-Saison beginnen würde. Ausserdem war damals noch Pius Suter in Zürich, der auf sein NHL-Debüt in Chicago wartete und in der Schweiz einen gültigen Vertrag bei den Lions hatte.

    Dazu auch noch ein Engagement Malgins, das war ihnen zu viel. Er unterschrieb in Lausanne. Dort blieb er auch, denn Toronto hatte sich entschlossen, den Schweizer für die ganze Saison auszuleihen. Als Malgin dann in der Romandie gross aufspielte, mit 45 Punkten der beste Skorer war und im Play-off-Viertelfinal einer der gefährlichsten Zürcher Gegner, mangelte es nicht an Kritikern, die dem ZSC vorwarfen, zu zögerlich gewesen zu sein.

    Jetzt ist Malgin wieder da, wo seine Karriere lanciert wurde. Dass es ihn zum Eishockey verschlug, war kein Zufall. Sein Vater, Albert Malgin, kam 1993 aus Russland zum EHC Chur und zog drei Jahre später nach Olten weiter, wo er während Jahren ein hervorragender Stürmer in der Nationalliga B war. Nach dem Karriereende wurde er Trainer und betreut heute den EHC Seewen. Denis Malgins älterer Bruder Dimitri spielte für diverse Klubs in der NLB und stürmt heute bei den Pikes Oberthurgau. Denis Malgin besticht durch eleganten Laufstil, Übersicht und Spielintelligenz.

    1997 kam Denis Malgin in Olten zur Welt, begann beim EHC Biel zu spielen und wechselte 2010 zum Nachwuchs der GCK Lions. Zunächst pendelte er mit dem Zug von Olten nach Zürich, später bezog er eine Wohnung in der Gegend. Er lernte, früh auf eigenen Beinen zu stehen. Bei den Zürchern durchlief er alle Stufen, war in den Junioren-Nationalteams dabei, spielte für die GCK Lions und ab 2014 als 17-Jähriger auch für den ZSC unter Marc Crawford.

    Der Kanadier war angetan von diesem Teenager: auffallend elegant auf den Schlittschuhen, eine stupende Übersicht und Spielintelligenz, ein offensiver Spielmacher wie aus dem Bilderbuch. Die relativ bescheidenen Körpermasse (175 cm und 80 kg) störten ihn nicht. Nach zwei vielversprechenden Saisons mit den ZSC Lions wechselte Malgin 2016 zu den Florida Panthers in die NHL. Vier Jahre blieb er dort, es war keine schlechte Zeit. Malgin kann heute als 24-Jähriger auf 192 NHL-Partien zurückblicken (60 Punkte).

    Der Durchbruch blieb ihm aber verwehrt, er wurde in einem Spielertausch schliesslich nach Toronto transferiert – für Malgin ein schlechter Wechsel, im Starensemble der Kanadier blieb er auf verlorenem Posten. Den NHL-Traum hat er aber noch nicht aufgegeben. Sein Vertrag beim ZSC ist zweierlei: eine mittelfristige Existenzsicherung und ein Sprungbrett zurück. Für vier Jahre hat er unterschrieben, doch es gibt eine Klausel, die ihm jeweils per 15. Juli einen Wechsel in die NHL erlaubt.

    Er sprengt das Budget nicht

    Malgins Last-Minute-Transfer hat zu reden gegeben. Erstens, weil Spieler seines Kalibers nicht jeden Tag erhältlich sind. Und zweitens, weil solche Zuzüge ihren Preis haben. Das Image der Zürcher Geldsäcke, die jederzeit hemmungslos zuschlagen, wenn ein grosser Name verfügbar ist, hat sich einmal mehr bewahrheitet. Doch so einfach ist es nicht, wie Leuenberger betont. Malgins Lohn gehe nicht über das Budget hinaus. «Pius Suters Lohn war da immer noch eingerechnet», so der Sportchef. Als Suters Vertrag in Chicago auslief, war er faktisch wieder ein Lions-Spieler, denn sein Kontrakt mit dem ZSC läuft noch bis 2022. Der ZSC konnte damit rechnen, dass Suter zurückkommen würde. Also musste diese Lohnsumme sicherheitshalber für ihn bereitgehalten werden. Als Suter Ende Juli für zwei Jahre in Detroit unterschrieb, wurde das Geld für den Malgin-Zuzug frei.

    Was bringt dieser Transfer? Mehr Unberechenbarkeit im Angriff. Mit ihm haben die Lions drei offensive Linien, was nur wenige Teams von sich behaupten können. Malgin bringt noch mehr Tiefe, noch mehr Klasse ins Kader. Der Trainer Rikard Grönborg sagt: «Selbstverständlich habe ich die ganze Zeit gehofft, dass er bei uns unterschreibt. Er gibt uns mehr Optionen im Angriff und macht uns unberechenbarer.» Malgin sagt: «Ich hatte zwar eine Offerte von Toronto, aber dort hätte ich nicht oft spielen können. Ich bin erst 24, ich brauche viel Spielpraxis. Der Wechsel zum ZSC ist der beste Schritt für meine Karriere, um zu zeigen, was ich kann. Ich kann meine Mitspieler besser machen und will mehr Drive aufs Tor bringen.»

    Der ZSC will Lokalkolorit

    Die Causa Malgin hat noch eine übergeordnete Komponente. Transfers wie diesen machen die ZSC Lions am liebsten. Seit Jahren verfolgen sie die Strategie, möglichst viele Spieler aus den eigenen Reihen bei sich zu haben. Prominente Rückkehrer wie letztes Jahr Sven Andrighetto oder nun Malgin sind die Aushängeschilder, die zeigen, was die ZSC Lions als Ausbildungsklub zu leisten imstande sind. Und ab dem nächsten Jahr spielen sie in ihrer eigenen Halle in Altstetten, die ihnen dank Selbstvermarktung höhere Einnahmen bringen wird. Der Malgin-Transfer war eine Gelegenheit, die sich der Klub nicht entgehen lassen durfte – eine Win-win-Situation für die beiden Seiten.

    Es ist alles angerichtet für eine erfolgreiche letzte Saison im Hallenstadion. Malgin könnte eines der Puzzleteile sein, die letztes Jahr fehlten. Drei Spiele hat er absolviert und ein Tor und einen Assist beigesteuert. Momentan steht er dem Team nicht zur Verfügung. Die Siege gegen Ajoie und Langnau musste er vor dem Fernseher in Herrliberg verfolgen, wo er mit seiner Frau wohnt. Malgin fehlt krankheitshalber. «Es ist aber nicht Corona», wie er sagt. Gut möglich, dass er am kommenden Wochenende wieder fit ist. Mit der Genesung kann er sich die nötige Zeit ruhig lassen. Der ZSC kann es verkraften, wenn hin und wieder prominente Spieler wie Denis Malgin ausfallen


  • ZSC Lions: John Quenneville

    Eine skurrile NHL-Episode hat ihn nach Zürich geführt

    Für den ehemaligen Erstrundendraft der New Jersey Devils war eine Karriere in der besten Liga der Welt vorgesehen. Weshalb John Quenneville mit 25 Jahren nun bei den ZSC Lions spielt.

    Kristian Kapp
    Kristian Kapp (TA)

    Torjubel in Langnau: John Quenneville (rechts) feiert mit ZSC-Captain Patrick Geering.


    Torjubel in Langnau: John Quenneville (rechts) feiert mit ZSC-Captain Patrick Geering. Foto: Marcel Bieri (Keystone)

    Wenn es läuft, dann läuft es. John Quennevilles 6:1 am Samstag in Langnau hatte zwar keine Relevanz mehr, das Spiel war längst entschieden. Und dennoch dokumentierte der Treffer, wie hoch des Kanadiers Vertrauen in seine Fähigkeiten zu diesem Zeitpunkt war, mit welchem Selbstverständnis er die klitzekleine Lücke unter der Latte fand, die kaum grösser als der Puck selber war.

    Aber eben: Es lief an diesem Abend bei Quenneville, er hatte nach nur gut zwei Minuten das 1:0 erzielt, dort musste er nur noch einen Abpraller ins offene Tor einschiessen. Und so konnte er nach dem 6:2-Sieg schwärmen. Schwärmen vom Powerplay, das fünfmal erfolgreich war, auch wenn offiziell nur drei als Überzahl-Tore notiert wurden, weil zweimal der bestrafte Langnauer just im Moment des Torschusses aufs Eis zurückkehrte. Quenneville konnte auch vom «hochwertigen Talent» in dieser ZSC-Mannschaft schwärmen, von dieser Unmenge an Offensivpower.


    Und er konnte vor allem mitteilen, wie er sich mit jedem Spiel in der Schweiz besser fühle, wie er immer mehr lerne, mit diesem für ihn neuen Spiel auf dem grossen europäischen Eisfeld umzugehen. Denn in Quennevilles Karriere war kein Europa-Abenteuer eingeplant, schon gar nicht im Alter von nur 25 Jahren. Und doch spricht er von einer Chance, die er gern gepackt habe. Einer Chance, die ihm der ZSC nur offerieren konnte, weil er eine in dieser Saison letztmals praktizierte, umstrittene Regel ausnützt: Weil Pius Suter in der NHL spielt, aber auch einen gültigen Vertrag mit den Lions hat, darf der ZSC fünf statt vier Ausländer einsetzen. Mit Zug profitiert dank Grégory Hofmann ausgerechnet ein weiterer Grosser von dieser Klausel.


    Das skurrile Erlebnis mit Seattle

    Aber zurück zu Quenneville, der diesen Sommer endgültig an einem Scheideweg seiner Karriere angekommen war und sich wie in einem falschen Film vorkam. Das neue NHL-Team in Seattle stellte sein Kader zusammen, indem es von jedem Konkurrenten einen Spieler übernehmen durfte. Ihre elf besten Kräfte durften zwar alle vor einer Übernahme schützen, dennoch stand Seattle bei allen 30 Mannschaften genug namhaftes Spielermaterial zur Auswahl. Von den Chicago Blackhawks wählte es dennoch Quenneville. Er kommentiert diesen Vorgang wie fast jeder Beobachter der NHL: «Ich war völlig überrascht.»

    Bis heute kennt er die Hintergründe nicht. Einerseits spielte er letzte Saison auch wegen diverser Verletzungen keine einzige Partie in der NHL. Andererseits konnte er auch in der Farmteam-Liga AHL nur sporadisch ran und erzielte in sechzehn Spielen nur ein Tor – es war Quennevilles schlechteste Saison der Karriere. Es ging skurril weiter: Seattle bot ihm gar keinen Vertrag an, und so stand er plötzlich ohne Verein da. Einer, der vors Tor geht: Dieses von den ZSC Lions gesuchte Spielerprofil erfüllt John Quenneville nicht nur in dieser Szene gegen fünf Langnauer vorbildlich …


    Einer, der vors Tor geht: Dieses von den ZSC Lions gesuchte Spielerprofil erfüllt John Quenneville nicht nur in dieser Szene gegen fünf Langnauer vorbildlich … Foto: Marcel Bieri (Keystone)



    Er habe nach wie vor keine Ahnung, was hinter den Kulissen abgelaufen sei, sagt Quenneville. Aber auch das sei die Glitzerwelt der NHL: «Ein Business, in dem du als Spieler nicht immer alles mitbekommst.» Handfest war das Angebot aus Zürich, also nahm er es an. Den Lions gefielen seine Masse (188 cm / 86 kg), Sportchef Sven Leuenberger suchte nach seiner Analyse der Vorsaison generell Spieler, die physisch intensiv spielen und den Weg vors Tor nicht scheuen.


    5 Jahre AHL und die kleine Chance in Chicago

    Quenneville ist ein Erstrundendraft von 2014 der New Jersey Devils, vorgesehen war also eine gute Karriere in der besten Liga der Welt. Doch dann folgten fünf Jahre des Durchbeissens für den Flügelstürmer. Die Devils setzten ihn drei Jahre lang vorwiegend in der AHL ein, wo er stets ein dominanter Stürmer war. «Ich war ein All-Star in dieser Liga, ich sehe mich generell als hochwertigen Stürmer», sagt Quenneville selbstbewusst. Wenn er hin und wieder in der NHL randurfte, war aber nicht Nico Hischier sein Linienpartner. Die Devils schickten ihn in Defensivrollen aufs Eis.


    Die letzten beiden Jahre verbrachte Quenneville nach einem Transfer in der Organisation Chicagos, 2019/20 erhielt er in neun Spielen seine Chance auf eine NHL-Karriere. Er war zumeist Teil einer Linie mit 30-Tore-Stürmer Dominik Kubalik und Captain Jonathan Toews. Doch Quenneville traf nie, er verbrachte die meiste Zeit wieder in der AHL. Er spricht rückblickend erneut von «Business» und von «Logistik», auch in der NHL würden nicht immer die besten Spieler die besten Rollen erhalten. Denn als das sah er sich bis letzte Saison immer noch: als einen Spieler, gemacht für die beste Liga der Welt.

    Jetzt aber sei er happy, in Zürich zu sein. Als Teil eines Prozesses und eines Teams, das immer stärker werde und in dem er auch selber sich immer besser zurechtfinde. An die Karriere in Nordamerika denke er nicht mehr. Er wolle beim ZSC immer mehr lernen und am Ende der Saison den Pokal stemmen. Weil es am Ende im Eishockey ja um nichts anderes gehe

  • Q könnte tatsächlich noch zum absoluten Glücksgriff für uns werden. Guter Transfer von Sven. Bis jetzt erfüllt er auf jeden Fall alle

    Erwartungen, bzw. übertrifft diese sogar - wer hätte das so Gedacht. Läuft!

  • Die ZSC Lions verlängern den Vertrag mit Goalie Ludovic Waeber um drei Jahre bis und mit Saison 2024/25.


    Ludovic Waeber stiess auf die Saison 2020/21 von Fribourg zu den ZSC Lions und absolvierte in seiner ersten Saison sogleich 46 Meisterschaftsspiele (37x Qualifikation, 9x Playoffs) für den Zett. Dazu kamen vier Einsätze im Swiss Ice Hockey Cup. In der laufenden Saison stand der 25-Jährige in drei Meisterschaftsspielen und zwei Partien der Champions Hockey League zwischen den Pfosten der Zürcher.

    «Wir vertrauen den vielseitigen Fähigkeiten von Ludo, die er eindrücklich unter Beweis gestellt hat. Mit der Vertragsverlängerung sorgen wir für Kontinuität auf der Goalieposition», freut sich Sportchef Sven Leuenberger. «Ludo als Jahrgang 1996 gehört zu jener Torhütergeneration, der die Zukunft gehört.»

    Für die Schweizer Juniorennationalmannschaft nahm Ludovic Waeber an zwei U20- und einer U18-Weltmeisterschaft teil.


    https://www.zsclions.ch/news/d…erung-mit-ludovic-waeber/

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